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Entwicklung bedeutet Zuwachs an Möglichkeiten

Nachhaltige Entwicklung am Beispiel der regenerativen Energien

von B.A. Ines Koch (Autor) Roman Klesper (Autor)

Seminararbeit 2012 30 Seiten

VWL - Umweltökonomie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Thematische Einführung
2.1 Entwicklung
2.2 Nachhaltigkeit
2.3 Nachhaltige Entwicklung

3. Status Quo der Energiewirtschaft
3.1 Entwicklung und aktuelle Thematik
3.2 Eine Zukunft ohne fossile Energiequellen

4. Erneuerbare Energien
4.1 Potenziale
4.2 Strukturelle und finanzielle Barrieren
4.3 Politische Förderung als strategischer Wegweiser zum Erfolg

5. Entwicklung ermöglichen
5.1 Die politische Förderung - Segen oder Fluch?
5.2 Entwicklung bedeutet nicht Wachstum
5.3 Mögliche zu überwindende Entwicklungshemmnisse
5.4 Die ‚wahren‘ Vorreiter - Unternehmen oder Gesellschaft?

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Reichweite von Primärenergieträgern (eigene Darstellung in Anlehnung an: Synwoldt 2008, S. 4)

Abb. 2: Total Primary Energy Supply (eigene Darstellung in Anlehung an: International Energy Agency IEA 2011,S. 6)

Abb. 3: Entwicklung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland seit 1990 (Bührke 2012, S. 6)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit zum Thema „Mitweltökonomie“ beschäftigt sich mit dem Thema Nr. 9: „Entwicklung heißt Zuwachs an Möglichkeiten“. Aufgrund der Aktualität des Themas konzentriert sich die Arbeit auf die nachhaltige Entwicklung am Beispiel regenerativer Energien.

Prof. Dr. Gustav Bergmann und Jürgen Daub beschreiben in ihrem Buch „Das menschliche Maß“ wie unser marktwirtschaftlich orientiertes Weltbild ins Schwanken gerät und wie es auch ohne Drang zum grenzenlosen Wachstum weitergehen kann. Als fundierte Kritik an die Maßlosigkeit unserer Zeit stellen die Autoren Ansätze für eine Mitweltökonomie vor, die zu einer solidarischen und zukunftsfähigen Gesellschaft führt und soziale Gerechtigkeit mit ökologischem Denken verbindet.

Ein wichtiger Aspekt auf dem Weg zur Mitweltökonomie ist das Verständnis für die Entwicklung von Menschen und Systemen. Der Entwicklungsprozess ist geprägt von Herausforderungen, Hemmnissen und Möglichkeiten, die es zu entdecken, zu nutzen und weiter zu entwickeln gilt. Entwicklung bedeutet Zuwachs an Möglichkeiten, nicht den Wachstum innerhalb vorhandener Muster und vorgefertigter Handlungsweisen. Auch in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft müssen neue Möglichkeiten geschaffen werden, der Mensch muss sich weiter entwickeln. Dabei spielt auch der verantwortungsvolle Umgang mit begrenzten Ressourcen und dem Energiekonsum eine wichtige Rolle. Täglich steigende Öl-Preise, die Klimaerwärmung, die Übernutzung dieses Planeten, all diese Themen halten uns täglich vor wie wichtig es ist, verantwortungsvoll mit der uns gegebenen Erde umzugehen und sie zu erhalten. Es darf nicht in Vergessenheit geraten, dass das Ökosystem der Menschheit als anthropo- gene Lebensgrundlage dient und ohne dieses keine Wirtschaft, kein Wohlstand, kein Wachstum und überhaupt kein Leben möglich sind.

Im Rahmen dieser Arbeit werden zunächst die Begriffe Entwicklung, Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung erläutert, anschließend folgen ein Überblick über den Status Quo der Energiewirtschaft und die Potenziale, Barrieren und der Förderung erneuerbarer Energien. Der letzte Teil der Arbeit hinterfragt kritisch die Förderpolitik des Staates für die Entwicklung der EE und dessen Einfluss auf potenzielle Entwicklungshemmnisse vonseiten der Unternehmen, bevor die Möglichkeiten der Entwicklung seitens des Endverbrauchers diskutiert werden.

2. Thematische Einführung

2.1 Entwicklung

Im alltäglichen Sprachgebrauch bezeichnet ‚Entwicklung‘ eine entscheidende Eigen- schaft der Realität und hat daher viele unterschiedliche Bedeutungen im Kontext der Wirklichkeit. Anfänglich wurde der Begriff als Übersetzung für ‚evolutio‘ und ‚explicatio‘ eingesetzt. Was etymologisch zuerst das Ausrollen einer Buchrolle definier- te, führte durch einen Bedeutungswandel schließlich zur gedanklichen Entfaltung des- sen, was die Buchrolle zum Inhalt hat. Diese Transferleistung machte aus Entwicklung somit Auslegung, Erörterung, also Explikation (vgl. Bäumler 1974; Edelmann 1980). Ähnlich beschreibt Robert Musil den Mensch als „Mann [resp. Frau] ohne Eigenschaf- ten“, der sich seinen viablen Kontext, in dem er überleben will, aus Interaktionen mit der unmittelbaren Umwelt erschließt (vgl. Bergmann/Daub 2012, S. 207). Dabei ist der Mensch auf Unterstützung durch sein Umfeld angewiesen und muss sich als erstes in seine soziale Umgebung einfügen und mit ihr kooperieren. Aus diesen Erfahrungen und dem Erlebten bilden sich Selbstwahrnehmung und Weltbild und durch soziale Interakti- onen entwickeln sich die individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen. Theoretisch of- fenbaren sich dem Menschen so unzählige Möglichkeiten seine Identität zu verändern und einzelnen Situationen und Umgebungen anzupassen, allerdings strebt das Individu- um nach einem stabilen Ich und festigt seine Identität in der bekannten Umgebung. Ebenso sind Organisationen als soziale Systeme durch Interaktionen und Kommunikati- on mit der Umwelt aufgebaut. Dabei bedienen sie sich systemdienlichen Werkzeugen wie Kommunikationsweisen, Technologien oder Akteuren um sich zu entwickeln und zu stabilisieren. Verbunden mit der einzelnen Vergangenheit, Herkunft, der aktuellen Situation und den Zukunftsaussichten ergeben sich dann individuelle Entwicklungs- chancen für die Mitglieder der Organisation, die aber meist mit der stabilen Identität der Mitglieder korrelieren (vgl. ebd., S. 208ff.).

Im westlichen Verständnis wird Entwicklung allgemein mit Wirtschaftswachstum und Wohlstandsmehrung gleichgesetzt, gilt doch das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) als weithin anerkannte Approximation für die Entwicklung und das Pro-Kopf-BIP für den Wohlstand eines Landes (König 2011, S. 42). Durch die Grundannahme eines fallenden, aber dennoch positiven Grenznutzens von Gütern führt Wirtschaftswachstum mit der Steigerung der Produktion von Gütern und Dienstleistungen zu einem vermehr- ten Wohlstand der Gesellschaft (vgl. Stockhammer/Fellner 2009, S. 33f.). Wirtschafts- wachstum impliziert also eine Steigerung der monetären Möglichkeiten der Menschen und damit eine Steigerung des allgemeinen Wohlstands, obwohl ein durch das Wirt- schaftswachstum entwickelter westlicher Lebensstandard in den Entwicklungsländern zu einer enormen Belastung der Ökosysteme führen würde. „Heute werden die Ökosys- teme „nur“ übernutzt, daraus folgt jedoch langfristig ihr Kollaps“ (König 2011, S. 42). Entwicklung im Sinne des westlichen Verständnisses hat also natürliche Grenzen.

2.2 Nachhaltigkeit

Diese natürlichen Grenzen unserer Ressourcen und damit auch die gesellschaftliche Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen verdeutlicht die Notwendigkeit eines Konzeptes der Nachhaltigkeit. Bereits 1987 machte die Brundtland-Kommission durch ihre Darstellung „Our Common Future“ auf die Grenzen unserer wirtschaftlichen Entwicklung bei unvermindert hohem Energie- und Ressourcenverbrauch aufmerksam. Besonders hervorgehoben wurde, dass ein unbegrenztes wirtschaftliches Wachstum mit begrenzten Ressourcen nicht möglich ist. Es wurde ein Konzept der Nachhaltigkeit ge- fordert, dass es der gegenwärtigen Generation erlaubt ihre Bedürfnisse zu befriedigen, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu bedrohen, ihre eigenen Bedürfnisse zufrieden stellen zu können (vgl. World Commission on Environment and Development 1987, S. 5). Im Anschluss an den Brundtland-Bericht entwickelte die Enquete- Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt“ ein Drei-Säulen-Modell, in wel- chem eine zukunftsfähige Entwicklung maßgeblich von der ökologischen, ökonomi- schen und sozialen Nachhaltigkeit abhängt (vgl. Abschlussbericht Enquete-Kommission 1998, S. 16ff.).

Damit wurde das ursprüngliche Konzept der Nachhaltigkeit um zwei wichtige Dimensi- onen erweitert. Ausgehend von der Forstwirtschaft, wo es den nachhaltigen Umgang mit Bäumen definiert - es wurde gefordert, nicht mehr Bäume zu fällen als auch gleich- zeitig nachwachsen können - kann dieses Konzept heutzutage mehr denn je auf alle nicht regenerativen Ressourcen ausgeweitet werden. Die gesellschaftliche Gier nach Konsum und sofort verfügbaren Gütern ebenso wie der menschliche Wahn nach immer größerem Wachstum und Erfolg haben dazu geführt, dass wir eben metaphorisch mehr Bäume fällen, als nachwachsen können (vgl. Binswanger 2010, S. 169).

Bereits 2006 wurde die Tragfähigkeit der Erde mit dem ökologischen Fußabdruck der Menschheit um 40 Prozent übertroffen. Das heißt, die Menschen haben bisher 1,4 Erden genutzt um ihre Konsumgier zu befriedigen (vgl. Ewing et al. 2009, S. 16).

2.3 Nachhaltige Entwicklung

Unzählige Szenarien zeigen nicht zuletzt, wie weit die Menschheit noch von einer nachhaltigen Zukunft entfernt ist und welche Auswirkungen dieses Verhalten auf die Zunahme der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und die damit verbundene Klima- erwärmung hat. Wenn der Mensch nicht lernt, nachhaltig mit seinen Ressourcen umzu- gehen, wird innerhalb weniger Generationen „das akkumulierte Produkt hunderter Mil- lionen von Jahren Photosynthese vergeudet“ (vgl. Hardtke/Prehn 2001, S. 32).

Aber nicht nur die Erhaltung unseres Ökosystems als anthropogene Lebensgrundlage ist für eine nachhaltige Entwicklung von zentraler Bedeutung. Anhand des Drei-Säulen- Modells wird deutlich, dass die soziale und ökonomische Ebene gleichbedeutend zu sehen sind. Das Ziel der ökonomischen Nachhaltigkeit ist es, bei Aufrechterhaltung der benötigten Eingangsressourcen den ökonomischen Ertrag zu maximieren. Die Voraus- setzungen für ein derart ökonomisch stabiles System sind Preisstabilität, außenwirt- schaftliches Gleichgewicht und ein hoher Beschäftigungsgrad, der aufrechterhalten werden kann (vgl. Luks 2002, S. 16).

Die dritte Dimension fordert mit der sozialen Nachhaltigkeit nach dem Erhalt des sozialen Kapitals. Hier muss sich aber die Frage stellen, inwieweit die soziale Gesellschaft durch die Entwicklungen auf den ökologischen und ökonomischen Ebenen verändert wird, schließlich betrifft dies auch Fragen nach den Normen einer Gesellschaft (vgl. Schulz/Burschel/Weigert et al. 2008, S. 374ff.).

3. Status Quo der Energiewirtschaft

3.1 Entwicklung und aktuelle Thematik

Seit dem Beginn der industriellen Revolution wuchs die Nachfrage nach fossilen Brenn- stoffen stetig. Anfangs war Kohle mit einem Anteil von 80% Hauptenergieträger aber mit dem Aufstieg des Automobils als wichtigstes Fortbewegungsmittel wurde Kohle von Erdöl als bedeutendste Energiequelle abgelöst. Nach dem zweiten Weltkrieg stieg der Verbrauch von Erdgas und seit den 1960er Jahren der von Atomenergie deutlich an, konnte bis heute allerdings Erdöl und Kohle nicht als Vorreiter ablösen. Dabei ist der Anteil der Kernenergie am gesamten Energiebedarf relativ unbedeutend. Derzeit werden etwa 85% des Weltprimärenergiebedarfs durch die fossilen Energieträger wie Kohle, Erdöl oder Erdgas gedeckt (vgl. Quaschning 2009, S. 18). Durch die Erdölkrisen in den frühen und späten 70er Jahren wurden dann nachhaltige Energieversorgungskonzepte entwickelt, die durch sinkende Preise nach den Ölkrisen allerdings schnell wieder in Vergessenheit gerieten. Erst Anfang der 80er Jahre wurde durch umweltpolitische The- men wie Waldsterben und saurer Regen die Diskussion um erneuerbare Energieformen neu entflammt. Mit der UNCED-Konferenz im Jahre 1992 erlangten die regenerativen Energiequellen letztendlich den Stellenwert, den sie heute haben, denn dank des stärker werdenden Treibhauseffekts und der begrenzten fossilen Ressourcen rückten sie in den Fokus der Aufmerksamkeit von Gesellschaft und Wirtschaftspolitik (vgl. BMU 1997, S. 71).

Dessen ungeachtet hat sich innerhalb der letzten 60 Jahre allein der Konsum der fossilen Hauptenergieträger Öl, Kohle, Gas und Nuklearenergie vervierfacht und laut einer Zu- sammenfassung aus 400 Energieszenarien ist auch innerhalb der nächsten 100 Jahre kein Abweichen vom momentanen Trend steigenden Energieverbrauchs und zuneh- mender CO2-Emissionen zu rechnen (vgl. Morita/Lee 1998). Damit ist auch eine Erfül- lung des 1997 beschlossenen Kyoto-Protokolls1 zum Klimaschutz ziemlich unwahr- scheinlich.

Damit eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht wird, muss das Energieversorgungssys- tem grundlegend verändert werden. Die Energienachfrage muss reduziert und nicht er- neuerbare Ressourcen müssen durch regenerative Quellen substituiert werden. Dabei werden in Zukunft erneuerbare Energien eine wichtige Rolle spielen, den weltweiten wachsenden Energiebedarf in Hinsicht auf die klimabedingte CO2-Reduktion umwelt- und sozialverträglich zu decken: „With regard to supply, priority must be given to the fight against global warming. The development of new and renewable energies is the key to change” (EU-Kommission 2000, S. 4). Die Weltbevölkerung muss sich bewusst werden, „die Probleme, die es in dieser Welt gibt, sind nicht mit derselben Denkweise zu lösen, mit welcher sie erzeugt worden sind” (Albert Einstein).

3.2 Eine Zukunft ohne fossile Energiequellen

Der gesellschaftliche Wohlstand und Lebensstandard wie auch das europäische und globale Wirtschaftssystem hängen maßgeblich von den natürlichen Ressourcen ab. Zu diesen Ressourcen gehören fossile Energieträger wie Brennstoffe, Mineralien und Me- talle, nicht zuletzt ist der Mensch aber auch von Nahrungsmitteln, Wasser, Luft, Bio- masse und dem gesamten Ökosystem abhängig. Bei einem unveränderten Trend wird sich die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 um 30% auf 9 Milliarden vergrößert ha- ben. Zusätzlich streben Menschen aus Entwicklungs- und Schwellenländern zu Recht den Wohlstand und das Verbrauchsniveau der entwickelten Länder an. Aber die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass eine derart intensive Ressourcennutzung die Erde belastet und die Versorgungssicherheit bedroht. „Wir können uns einen Ressourcenverbrauch im bisherigen Umfang nicht mehr leisten“ (EU-Kommission 2011, S. 2). Was passiert also wenn wir unsere Ressourcen erschöpfen?

Fossile Energieträger sind ausnahmslos von der Einstrahlung der Sonne abhängig. Koh- le entstand durch prähistorische Wälder, die Umsetzung dieses Biomaterials dauerte rund 300 Millionen Jahre. Vorzeitliche Kleinlebewesen, die auf den Meeresgrund san- ken, waren die Voraussetzung zur Entstehung von Erdgas und Erdöl. Bis zur Entste- hung erster Erdöl-Vorkommen sollen 350-500 Millionen Jahre vergangen sein (vgl. Synwoldt 2008, S. 15). Schafft es der Mensch, diese Quellen zu erschöpfen, gibt es kei- ne Möglichkeiten zur Nachlieferung. Diese Erschöpfung ist innerhalb der kommenden zwei Generationen absehbar, denn „wir verbrennen heute an einem Tag, was die Natur in 500.000 Tagen an Kohle, Gas und Öl angesammelt hat“ (vgl. Alt 2007)

Die IEA schätzt die Reichweite der Energieträger wie folgt ab:

Abb. 1: Reichweite von Primärenergieträgern (eigene Darstellung in Anlehnung an: Synwoldt 2008, S. 4)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie man auf der Abbildung sieht, sind die Reichweiten zum jetzigen Zeitpunkt schon sehr kurz, was insbesondere an der weiterhin steigenden Nachfrage nach den Primärenergieträgern liegt. Diesen Trend aufzuhalten, scheint aber fast unmöglich.

[...]


1 Im Kyoto-Protokoll werden erstmals völkerrechtlich verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen in Industrieländern festgelegt.

Details

Seiten
30
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656280408
ISBN (Buch)
9783656280651
Dateigröße
570 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v202138
Institution / Hochschule
Universität Siegen – Lehrstuhl für Innovations- und Kompetenzmanagement
Note
1,7
Schlagworte
entwicklung zuwachs möglichkeiten nachhaltige beispiel energien

Autoren

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