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Die inner-jüdische Gruppierung der Essener: Eine Charakterisierung anhand antiker Quellen und ein Vergleich mit Pharisäern und Sadduzäern

Hausarbeit 2009 30 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Essener, Pharisäer und Sadduzäer in antiken Quellen
1.1 Flavius Josephus
1.2 Die Essener bei Philo von Alexandrien und Plinius dem Älteren
1.3 Das neue Testament
1.4 Die Schriftrollen von Qumran - Selbstzeugnisse der Essener

2. Charakterisierung der Essener hinsichtlich ausgewählter Kriterien
2.1 Terminologie
2.2 Entstehungsgeschichte
2.3 Organisationsform
2.4 Alltag und Theologie der Qumran-Essener
2.4.1 Aufbau und Geschichte der Anlage von Khirbet Qumran
2.4.2 Aufnahmeverfahren
2.4.3 Gemeinschaftsmahl und Gütergemeinschaft
2.4.4 Waschungen der Essener als Vorstufe zur christlichen Taufe?
2.4.5 Glaubensgrundsätze

3. Vergleich der Essener mit den Pharisäern und Sadduzäern
3.1 Die Pharisäer im Vergleich
3.2 Die Sadduzäer im Vergleich

Schluss

Bildanhang zur Hausarbeit

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

„Es gibt bei den Judäern drei Arten von philosophischen Schulen; die eine bilden die Pharisäer, die andere die Sadduzäer, die dritte, die nach besonderes strengen Regeln lebt, die so genannten Essener“.[1]

Der jüdische Historiker Flavius Josephus[2] öffnete mit dieser Bemerkung ein Fenster in das Judentum im 1. Jahrhundert nach Christus. Seine Berichte sind es, die Einblicke in die innere Struktur Judäas erlauben und das soziale und religiöse Gefüge der Zeit beleuchten.

Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die Essener als Teil dieses Gefüges darzustellen. Woher kommt diese Bewegung? Welche Glaubensinhalte hatten ihre Angehörigen, die „mehr als die anderen durch Liebe verbunden“[3] waren? Diese Fragen sollen beantwortet werden, um die essenische Bewegung umfassend charakterisieren zu können.

Zunächst sollen aber die antiken Berichte über die Essener befragt werden, die bis zu den Funden von Qumran die einzige Quelle waren, die über diese Gruppierung existierten. Dabei wird oft vergessen, dass Josephus, obwohl er der wichtigste Berichterstatter ist, nicht der einzige war, der über die Gemeinschaft der Essener berichten konnte. Daher sollen auch andere Quellentexte erwähnt werden.[4] Selbstzeugnisse der Essener existierten nicht, bis in der Mitte des 20. Jahrhunderts in den Höhlen von Qumran Schriftrollen gefunden wurden, die wertvolle Einblicke in das Selbstverständnis der „philosophischen Schulen“ und in die Geschichte des Frühchristentums liefern konnten. Entsprechend dieser Bedeutung sollen vor allem die Schriftrollen beleuchtet werden, die zweifelsfrei den Essenern zugeordnet werden können.[5] Nachdem Einblick in die Quellenlage gewährt wurde, sollen die Essener hinsichtlich Entstehungsgeschichte, Organisationsform und Glaubensinhalte charakterisiert werden, um ein besseres Verständnis der Gruppe zu ermöglichen. Den Abschluss der Hausarbeit bildet ein kurzer Vergleich der Essener mit den Pharisäern und Sadduzäern, aus dem das Spezifische dieser Gruppierung hervorgehoben werden soll.

1. Essener, Pharisäer und Sadduzäer in antiken Quellen

1.1 Flavius Josephus

Bevor zwischen 1947 und 1956 am Toten Meer die Schriftrollen von Qumran entdeckt wurden, waren antike Autoren die einzige Quelle, aus der die Wissenschaft in Bezug auf die jüdischen Gruppierungen der Pharisäer, Sadduzäer und Essener schöpfen konnte. Insbesondere der jüdische Historiker Flavius Josephus war dabei von Interesse, da er in seinen Werken Einblicke in die Geschichte des Judentums und die inneren Zustände Judäas (beispielsweise in der Zeit des Jüdischen Krieges) gegen Rom gewährte.

In seinem Hauptwerk „De bello Judaico“, welches in den Jahren 75-79 n. Chr. entstand, erwähnt Josephus die Pharisäer, Sadduzäer und Essener als „philosophische Schulen“. Letztgenannte stellt er besonders ausführlich anhand charakteristischer Merkmale und Glaubensgrundsätze vor, wie z.B. ihre Stellung zu Ehe und Eigentum, die strengen Kleidungs- und Reinheitsvorschriften, das heilige Gemeinschaftsmahl oder die innere hierarchische Struktur. Dagegen erscheinen Pharisäer und Sadduzäer wie Randnotizen, da sie von Josephus deutlicher gröber skizziert werden.[6] Von den Pharisäern weiß er zu berichten, dass sie „kundige Erklärer des Gesetzes“ seien und „alles von Gott und dem Schicksal abhängig machen“. Die Sadduzäer stellt Josephus polemisch dar indem er sagt, dass nach ihrem Glauben Gott „mit dem Tun und Lassen der Menschen gar nichts zu schaffen“ habe und sie sich „ gegen ihresgleichen weit unfreundlicher verhalten“, als es die Pharisäer tun.

In einem seiner weiteren Werke, den „Antiquitates Judaicae“ (erschienen 93/94 n. Chr.), kommt er ebenfalls auf die drei Gruppierungen zu sprechen, bezeichnet sie hier allerdings als „Sekten welche über die menschlichen Verhältnisse verschiedene Lehren aufstellten“.[7] Er nennt hier den Pharisäer „Pollio“ und den Essener „Manaem“ mit Namen und erzählt, dass beide Gruppen vom Eidschwur auf Herodes den Großen befreit wurden.[8] Damit hebt er die Gruppierungen gewissermaßen aus der beschreibenden Anonymität heraus und ordnet sie in einen konkreten Handlungszusammenhang ein. Bemerkenswert ist darüber hinaus die Erwähnung einer vierten „Schule“, die vom „Galiläer Judas“ gegründet wurde und „in allen Stücken mit den Pharisäern übereinstimmt, dabei aber mit großer Zähigkeit an der Freiheit hängt“.[9] Dabei handelt es sich wahrscheinlich um die Zeloten, eine radikale Widerstandsbewegung gegen die römische Besatzungsmacht.[10]

Von besonderem Interesse ist das autobiographische Werk „De vita sua“ in welchem Josephus behauptet, er habe die drei „Denkschulen“ selbst in seiner Jugend durchlaufen.[11] Damit versucht er sich als „Kronzeuge der jüdischen Religionsparteien“ zu legitimieren. Stemberger weißt jedoch darauf hin, dass der angegebene Zeitraum, zwischen seinem 16. und 19. Lebensjahr, nicht ausreichte, um alle drei inner-jüdischen Gruppen zu durchlaufen.[12] Die Aussagen von Flavius Josephus über die Essener müssen daher als Wiedergabe von Quelletexten betrachtet werden.[13] Lediglich von den Pharisäern dürfte er als Kenner berichten, da er sich diesen anschloss, um sich dem „öffentlichen Leben“ zu widmen.[14]

1.2 Die Essener bei Philo von Alexandrien und Plinius dem Älteren

Philo[15] erwähnt die Essener in seiner Abhandlung „Quod omnis liber sit“, in dem er sie als „Vorbild einer wahrhaft freien Existenz“ darstellt.[16] Bergmeier kommt durch einen sprachlichen und inhaltlichen Vergleich mit Josephus zu dem Schluss, dass beide Autoren aus einer gemeinsamen älteren hellenistisch-jüdischen Essenerquelle schöpften.[17]

Plinius macht in der Schrift „Naturalis historiae“ wertvolle geographische Angaben, da er die Essener an der Westseite des Toten Meeres, nördlich der Stadt Engedi ansiedelt.[18] Diese Beschreibung entspricht der Lage von Hirbet Qumran, die den Essenern zugeordnet wird.

1.3 Das neue Testament

Das NT berichtet ausschließlich über Pharisäer und Sadduzäer. Letztere werden klischeehaft als „Auferstehungsleugner“ charakterisiert. Die Pharisäer erscheinen deutlich als Gegner Jesu, denen letzten Endes die Schuld an seinem Kreuztod gegeben wird. Sie werden aus christlicher Sicht als Heuchler beurteilt, da ihre Religiosität am Wesentlichen vorbeigehe.[19]

Bei der Darstellung der beiden Gruppen im NT darf nicht außer Acht gelassen werden, dass sie die Evangelien bewusst negativ beschreiben, um den Kontrast zum Christentum zu verdeutlichen und um so den „Abnabelungsprozess“ von den jüdischen Wurzeln voranzutreiben. Der Wahrheitsgehalt der Inhalte ist daher stets kritisch zu hinterfragen.

1.4 Die Schriftrollen von Qumran - Selbstzeugnisse der Essener

Die Schriftrollen von Qumran stellen den bedeutendsten Textfund von jüdischen Handschriften im 20. Jahrhundert dar. Trotz einer über 50jährigen wissenschaftlichen Erschließung ist ihre Bedeutung für Judentum und frühes Christentum noch nicht voll erfasst.[20]

Glaubt man der Fundlegende der Schriftrollen von Qumran, so verdanken sie ihre Entdeckung einem Beduinen-Hirten, der 1947 auf der Suche nach einer verirrten Ziege auf eine Höhle unweit der Ruine von Khirbet Qumran stieß, in deren Inneren Krüge mit in Leinen gewickelten Rollen gefunden wurden. Bis 1956 wurden in der Region insgesamt elf Höhlen mit ca. 1000 hebräischen, aramäischen, griechischen und nabatäischen Handschriften gefunden. Inhaltlich wurden z.B. Biblische Schriften, Apokryphen, Pseudepigraphen, Kommentare, Gesetzestexte und vorher unbekannte essenische Werke entdeckt.[21]

Auf die Frage wer die Menschen in der Ruine von Qumran waren und woher die Schriften stammen existieren verschiedene Denkansätze.

Schiffman vermutet beispielsweise Sadduzäer in Qumran und begründet diese These mit inhaltlichen Übereinstimmungen, die jedoch durch eine tiefe Verwurzelung beider Gruppen im Priestertum erklärbar sind. Darüber hinaus existieren unüberbrückbare theologische Differenzen in den Selbstzeugnissen der Qumran-Gemeinschaft mit den Sadduzäern.

Golb sieht in den Gebäuden von Qumran dagegen eine Festung und verneint einen direkten Bezug zwischen der Anlage und den nahe gelegenen Fundhöhlen der Schriftrollen. Seiner Meinung nach wurden die Schriften nicht von der Qumran-Gemeinde, sondern von der Jerusalemer Bevölkerung dort eingelagert, um sie im jüdischen Krieg vor den Römern zu verstecken. Diese Hypothese, die von einem Querschnitt durch die ganze jüdische Literatur ausgeht, erklärt aber nicht den einheitlichen Charakter des Schriftkorpus von Qumran.[22]

Bereits früh in der Forschungsgeschichte der Schriftrollen wurden die Funde in Verbindung mit der nahe gelegenen Ruine von Khirbet Qumran gebracht, die den Essenern zugeordnet wurde, weil es besonders in der so genannten „Gemeinderegel“ große Übereinstimmungen mit den antiken Berichten von Josephus und Plinius gab.[23]

So „bestehen 27 Parallelen zwischen Josephus und den Rollen, 21 wahrscheinliche Parallelen, zehn Fälle, in denen der Historiker Behauptungen aufstellt, die sich nicht in den Rollen finden

lassen und schließlich sechs offensichtliche Diskrepanzen“.[24] Damit ist deutlich gemacht, dass die Essenertheorie die wahrscheinlichste ist.

Für die vorliegende Arbeit wurde der Schwerpunkt auf die „Gemeinderegel“ (1QS), die „Kriegsrolle“ (1QM) und die „Damaskusschrift“ (CD) als zentrale Schriftrollen gelegt, um Rückschlüsse auf Wesen und Struktur der Qumran-Essener ziehen zu können.

1QS gilt als Kerndokument des wissenschaftlichen Verständnisses der Qumrangruppe und bietet Einblicke in Selbstverständnis, Aufnahmeriten und innere Struktur der Gemeinde.[25] Bei CD handelt es sich um eine Art Gesetzestext in dem Vorschriften bezüglich Opfer, Reinheit, Sabbat und Organisation der Gruppe enthalten sind. Darüber hinaus lassen sich Hinweise auf die Geschichte der Qumran-Gruppe finden.[26] 1QM ist die bekannteste eschatologische Schrift unter den Qumran-Rollen. Sie wird als „Kriegsrolle“ bezeichnet, weil in ihr ein vierzigjähriger „Endkampf“ zwischen „den Söhnen des Lichts“ und den „Söhnen der Finsternis“ dargestellt wird.[27] Der andauernde Konflikt zwischen Gut und Böse, stellt offensichtlich ein zentrales Glaubensmoment der Qumran-Essener dar.

2. Charakterisierung der Essener hinsichtlich ausgewählter Kriterien

2.1 Terminologie

Der Begriff „Essener“ kommt in keinem Qumrantext vor. Die anderen antiken Quellen kennen dagegen die Bezeichnung „Essener“ oder „Essäer“. Das legt die Vermutung nahe, dass es sich bei dem Namen um eine Fremdbezeichnung handelt. Für die Herleitung des Begriffes existiert die wahrscheinlichste These, dass der Name vom Ausdruck „Asidäer“ stammt.

Dieser Begriff taucht in den Makkabäerbüchern auf und beschreibt Menschen, die sich in die Wüste zurückzogen um sich dort in Höhlen niederzulassen.[28] Das Wüstenmotiv als Idealer Ort der Erneuerung taucht auch in den Schriftrollen von Qumran auf.[29]

Auch das aramäische Wort „Esseni“, was „rein/heilig“ bedeutet, weißt auf die Gruppe der Chassidim hin[30] , aus der sowohl die Pharisäer als auch die Essener hervor gingen.[31]

Der ursprünglich Begriff „Chassidim“ (auch „hasidim“) wurde ins Griechische transkribiert, so dass der Name „Asidaioi“ (Asidäer) entstand.[32]

Die Ruine von Khirbet Qumran bezeichneten die dortigen Essener vermutlich als „Metzad Chasidin“ („Festung der Frommen“).[33] Als Selbstbezeichnung der Gruppe taucht in den Schriftrollen von Qumran unter anderem „osei ha-tora“[34] („Täter der Tora“) auf.

2.2 Entstehungsgeschichte

Im zweiten Jahrhundert v. Chr. kristallisierte sich innerhalb des Judentums eine streng religiöse Gruppe heraus, deren theologische Hauptmotive die messianische Naherwartung und die Kritik am unreinen Tempelkult in Jerusalem waren.[35] Die Anhänger dieser Chassidim-Bewegung (Priester und Laien) lehnten die Assimilationspolitik der syrischen Könige und deren Einmischung in inner-jüdische Angelegenheiten im Gegensatz zu den Sadduzäern entschieden ab. Diese Traditionalisten empfanden die Missstände als sicheres Zeichen für ein baldiges Eingreifen Gottes, woraus apokalyptische Naherwartung und besonders strenge Gesetzesauffassung resultierten. Als sich die messianischen Hoffnungen der Chassidim nicht erfüllten, fiel ein Teil von der akuten Naherwartung ab. Aus diesen „Abtrünnigen“ entstanden die Pharisäer, während die Essener weiterhin daran festhielten in einer „Endzeit“ zu leben, deren finaler Höhepunkt unmittelbar bevorstand. Da die Pharisäer bereits unter Johannes Hyrkan als selbständige Gruppe existieren[36] , muss die Trennung der Chassidim in Essener und Pharisäer spätestens in dessen Regierungszeit (135-104 v. Chr.) fallen.[37]

2.3 Organisationsform

Wenn Josephus im „De bello Judaico“ von „den Essenern“ spricht, vermittelt das den Eindruck einer klar definierten, homogenen Gruppierung.[38]

Dass dieser Eindruck täuscht beweist der Historiker selbst, wenn er wenig später von einem „zweiten Zweig der Essener“ zu berichten weiß, der in der „Lebensart mit dem anderen ganz

übereinstimmt, in der Ansicht über die Ehe dagegen von ihm abweicht“.[39] Diese Vermutung von zwei essenischen Teilgruppen kann durch folgende Überlegung noch gestützt werden: Laut Josephus umfasst die Gruppe der Essener „viertausend Menschen“.[40] Die archäologischen Befunde für die Ruine von Khirbet Qumran legen jedoch eine Bevölkerungszahl von 150 bis maximal 300 Menschen nahe.[41] Daraus ergibt sich, dass in Qumran das Zentrum der Gemeinde[42] war („Qumran-Essener“), während die Mehrheit über Palästina verstreut lebte.[43]

[...]


[1] Vgl. Bell. II/8/2.

[2] 37 oder 38 – nach 100 n. Chr.; eigentlich Joseph ben Mathitjahu ha Kohen, wichtigste antike Quelle über das Judentum im 1. Jahrhundert n. Chr., erst in Opposition zu Rom, später in römischen Diensten und durch die Flavier adoptiert – Namensänderung zu Titus Flavius Josephus.

[3] Vgl. Bell. II/8/2.

[4] Unter antiken Quellentexten sollen in diesem Zusammenhang Josephus, Philo, Plinius d.Ä., das neue Testament und die Qumranschriftrollen verstanden werden.

[5] Nicht alle Qumran-Texte sind essenischen Ursprungs sondern Teil einer umfangreichen Bibliothek der essenischen Qumran-Gemeinde. Für die Qumran-Essener werden 1QS, CD und 1QM herangezogen.

[6] Vgl. Bell. II/8/2-14.

[7] Vgl. Ant. XIII/5/9.

[8] Vgl. Ant. XV/10/4-5.

[9] Vgl. Ant. XVIII/1/6.

[10] Bergmeier, Roland, Die Essener-Berichte des Flavius Josephus, S. 58-59.

[11] Vgl. Vita 10-12.

[12] Stemberger, Pharisäer, Sadduzäer, Essener, S. 10-11.

[13] Bergmeier, Roland, Die Essener-Berichte des Flavius Josephus, S. 21.

[14] Die Stelle Vita 10-12 klingt aber eher nach pragmatischer Entscheidung, als nach überzeugtem „Parteieintritt“.

[15] Philo berichtet auch von einem Seitenzweig der Essener, den Therapeuten in Ägypten - vgl. contemp. (40-63).

[16] Betz, O., Art. Essener und Therapeuten, in TRE Bd. 10 (1976), Sp. 386.

[17] Bergmeier, Roland, Die Essener-Berichte des Flavius Josephus, S. 48.

[18] Vgl. Nat. hist. V/73/17.

[19] Vgl. z.B: Mk 12/18-27, Mk 3/1-6, Mt 3/7-10, Mt 12/14, Lk 5/17-21, Joh 9/27-29.

[20] Lichtenberger, H./Lange A., Art. Qumran, in TRE Bd. 28 (1976), Sp. 45.

[21] Vertiefend zur Fundgeschichte der Schriftrollen: Maaß, Hans, Qumran. Texte kontra Phantasien, S.20ff.

[22] VanderKam, James C., Einführung in die Qumranforschung, S. 114-119.

[23] VanderKam, James C., Einführung in die Qumranforschung, S. 92 ff.

[24] VanderKam, James C., Einführung in die Qumranforschung, S. 108.

[25] Maaß, Hans, Qumran. Texte kontra Phantasien, S. 27ff.

[26] VanderKam, James C., Einführung in die Qumranforschung, S. 76ff.

[27] Maier/Schubert, Die Qumran-Essener, S.12ff.

[28] Maaß, Hans, Qumran. Texte kontra Phantasien, S. 53ff.

[29] Vgl. 1QS VIII/1-14.

[30] Betz, O., Art. Essener und Therapeuten, in TRE Bd. 10 (1976), Sp. 387.

[31] Maier/Schubert, Die Qumran-Essener, S. 36ff.

[32] Schubert, K., Die jüdischen Religionsparteien in neutestamentalicher Zeit, in: Toynbee, A. (Hrsg.), Auf diesem Felsen. Das Christentum – Grundlagen und Weg zur Macht, S. 78.

[33] Läufer, E., http://www.wochenzeitung.paulinus.de/archiv/34/blickpkt.htm (09.09.2009, 17:05 Uhr).

[34] Maaß, Hans, Qumran. Texte kontra Phantasien, S. 57.

[35] Copray, N., Der Messias, die fromme Szene und das Reich Gottes, in: Z. kritischer Christen 4 (1995), S. 23.

[36] Vgl. Ant. XIII/10/5-6.

[37] Maier/Schubert, Die Qumran-Essener, S. 36ff.

[38] Vgl. Bell. II/8/2.

[39] Vgl. Bell. II/8/13.

[40] Vgl. Ant. XVIII/1/5.

[41] VanderKam, James C., Einführung in die Qumranforschung, S. 121.

[42] Betz, O., Art. Essener und Therapeuten, in TRE Bd. 10 (1976), Sp. 387.

[43] Vgl. CD 12,19/22ff. und 1QS 6,2-6.

Details

Seiten
30
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656286035
ISBN (Buch)
9783656287773
Dateigröße
3.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v202608
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Altertumswissenschaften
Note
1,7
Schlagworte
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