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Ist Unternehmensethik nur ein Marketinginstrument oder erfordert die zunehmende Globalisierung tatsächlich eine zunehmende ethische Unternehmenspolitik?

Seminararbeit 2011 29 Seiten

BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. DefinitorischeGrundlagen
2.1 Ethik
2.2 Moral
2.3 Unternehmen
2.4 Globalisierung

3. Begriff, Einordnung und Abgrenzung der Unternehmensethik

4. Vier wissenschaftliche Ansätze im Vergleich

5. Beziehung von Ökonomie und Ethik

6. Multinationale Verantwortung von Unternehmen

7. Notwendigkeit einer Unternehmensethik

8. Interessen an einer Unternehmensethik
8.1 Shareholder-Modell
8.2 Stakeholder-Konzept

9. Bedeutung der Unternehmensethik in Unternehmensabläufen
9.1 Intrapersonelle Konflikte-Konflikte eines Individuums
9.2 Interpersonelle Konflikte-Konflikte zweier oder mehrerer Individuen
9.3 Intraorganisatorische Konflikte-Konflikte innerhalb eines Unternehmens
9.4 Interorganisatorische Konflikte-Konflikte eines Unternehmens mit Marktpartnern
9.5 Extraorganisatorische Konflikt-Konflikte eines Unternehmens mit der Gesellschaft

10. Elemente des Ethik-Managements
10.1 Schritte zur Etablierung einer Unternehmensethik
10.2 Code of Conduct/ Code of Ethics (Unternehmensleitsätze)
10.3 Compliance oder Integrity: Eine strategische Entscheidung
10.3.1 Compliance-Ansatz
10.3.2 Integrity-Ansatz

11. Grenzen einer Unternehmensethik

12. Ethisches Manifest-Zukunftsweisendes Instrument?

13. Schlussteil

II Quellenverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ebenen einer ökonomischen Ethik [Kreikebaum 1996, S.14] 7

Abbildung 2: „Ich liebe Foxconn": Mitarbeiterinnen bei einer Veranstaltung 15 der Unternehmensführung, um die Moral der Belegschaft zu heben. [http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-67685-3.html; aufgerufen am 17.09.2011 um 11:15 Uhr]

Abbildung 3: Shareholder- Value Orientierung gegenüber Stakeholder- Value Orientierung 16 [http://www.boeckler.de/pdf/p_ah_araete_09.pdf; aufgerufen am 22.09.2011 um 14:00 Uhr]

1. Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit, im Rahmen meines Studiums an der Deutschen Außenhandels- und Verkehrsakademie, möchte ich mich im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre mit dem Thema „Ist Unternehmensethik nur ein Marketinginstrument oder erfordert die zunehmende Globalisierung tatsächlich eine zunehmende ethische Unternehmenspolitik?" näher auseinander setzen.

Zunächst wird auf definitorische Grundlagen eingegangen und erklärt, was sich hinter Begrifflichkeiten, wie Ethik oder Moral, verbirgt. Im Anschluss werden diese Grundlagen eingebunden in die Erläuterung der Unternehmensethik. Was ist Unternehmensethik und wie muss diese im ökonomischen Ethiksystem eingegliedert oder vielmehr von anderen Ebenen abgegrenzt werden? Diese Frage steht hier im Mittelpunkt. Ferner wird ein kurzer Vergleich vier verschiedener, wissenschaftlicher Ansätze vorgenommen, die die Komplexität einer Verankerung ethischer Grundsätze innerhalb der Unternehmen veranschaulichen. Der nächste Teil der Ausarbeitung geht auf die multinationale Verantwortung der Unternehmen ein, gefolgt von einem Praxisbeispiel, welches einer internationalen Umsetzung einer Unternehmensethik Ausdruck verleiht. Anschließend werden das Interesse an einer Ethik sowie die Bedeutung im Unternehmensalltag dargestellt. Des Weiteren finden grundlegende Elemente eines Ethik­Managements Beachtung, bevor die Grenzen einer Unternehmensethik herausgestellt werden. In dieser Ausarbeitung wird ebenso ein Blick auf ein Ethik-Manifest geworfen und der Frage nachgegangen, ob dieses zukunftsweisend sein kann. Im Schlussteil wird die Hausarbeit mit ein Fazit abgerundet.

Das Thema Unternehmensethik beschäftigt die fortschreitende globalisierte Welt zunehmend. Täglich sind Individuen in Unternehmen der Situation ausgeliefert, Entscheidungen treffen zu müssen. Oftmals wird dabei das Wohl der Gemeinschaft nicht oder nur unzureichend beachtet, mitunter anderen Individuen Schaden zugefügt oder dessen persönlichen Frieden in Mitleidenschaft gezogen. Dabei stellen sich grundlegende Fragen. Wie kann wirtschaftliches Handeln innerhalb eines Unternehmens zum Wohl aller Beteiligten gestaltet werden? Sind Unternehmen zu einer Selbstverpflichtung gezwungen, die moralische und ethisch einwandfreie Maxime im Organisationsalltag beinhalten? Steht nicht das Grundziel jedes Unternehmens, die Maximierung der Gewinne, im Mittelpunkt?

In dieser Ausarbeitung soll die Unternehmensethik kritisch betrachtet werden und der Frage nachgegangen werden, ob Unternehmen an der Setzung von ethischen Leitlinien wirklich ein Interesse haben, moralisch zu handeln, oder, ob sie es als bloße Marketingstrategie erachten, um „zu verkaufen" und ihre Interessensgruppen zu befriedigen. Die gesamte Betrachtung findet im Rahmen der Globalisierung statt.

2. Definitorische Grundlagen

Um die Ausarbeitung verständlich zu gestalten und die Zusammenhänge nachvollziehbar zu machen, werden vorab zwei zentrale Begrifflichkeiten erläutert, die Moral und die Ethik.

Grundsätzlich werden beide Begriffe im Alltagsgebrauch oft synonym verwendet. Dies liegt an ihrer Wortherkunft. Der Begriff Moral stammt aus dem lateinischen (von: „mos") und bedeutet Gewohnheit, Sitte, Brauch, aber auch Charakter. Der Begriff Ethik (von: „ethos") hingegen hat seinen Stamm im griechischen, kann jedoch mit denselben Worten übersetzt werden.1

Im Verlauf der Zeit haben sich Unterschiede in den jeweiligen Bedeutungen herauskristallisiert. Dabei bildet die Ethik die Theorie, das Denken über Normen, und die Moral die Praxis, das Handeln nach Normen.2

Ferner wird auf die Begriffsbedeutung der Globalisierung eingegangen und beleuchtet, was sich dahinter verbirgt und allgemein kurz das Unternehmen definiert.

2.1 Ethik

Die Ethik befasst sich im Gegensatz zur Moral mit dem methodischen Nachdenken über Werte und Normen. Sie ist sozusagen die Theorie der Moral und soll das menschliche Handeln bestimmen. Die Ethik, auch unter Moralphilosophie bekannt, entstammt der Philosophie. Grundsätzlich befasst sie sich mit der Aufstellung, Begründung und Rechtfertigung von Normen und Regeln. Sie soll ebenso in Fällen von Normenkonflikten Lösungswege aufzeigen.3

In der Wissenschaft wird Ethik in zwei Bereiche unterteilt. Zum einen in die deskriptive Ethik, die das tatsächliche Verhalten eines Menschen zum Beispiel innerhalb eines moralischen Verhaltenskatalogs in der Unternehmenspraxis beschreibt, und zum anderen in die normative Ethik, die einem Menschen darstellt, wie er nach moralischen Gesichtspunkten handeln soll.4

2.2 Moral

„Mit Moral soll [danach] der Bestand an faktisch herrschenden Normen eines abgegrenzten Kulturkreises gemeint sein."5Die Moral beschreibt also das Werte- und Normensystem, indem sich jedes Individuum, eine Gesellschaft oder ein Kulturkreis aufhält.

Es bezieht sich auf das praktische Handeln und unterstellt jedem einzelnen moralisch oder unmoralisch zu urteilen, Entscheidungen zu treffen. Sie regelt, was „gut" und was „böse", was „richtig" und was „falsch" ist.6

2.3 Unternehmen

Bei der Definition des Unternehmens muss zwischen der betriebswirtschaftlichen und der volkswirtschaftlichen Sichtweise unterschieden werden.

In der Volkswirtschaftslehre ist ein Unternehmen eine rechtlich selbstständige Wirtschaftseinheit, die Produktionsfaktoren (vorzugsweise menschliche Arbeit und Kapital) nachfragt und zum Ziel hat Sachgüter und Dienstleistungen herzustellen und auf dem Gütermarkt zu verkaufen.7

Ein Unternehmen wird in der Betriebswirtschaftlehre hingegen als planmäßig organisierte Einzelwirtschaft verstanden, in der Güter und Dienstleistungen beschafft, verwertet, verwaltet und abgesetzt werden. Ziel ist die Verfolgung wirtschaftlicher Zwecke, also die Gewinnmaximierung.

Laut Gutenberg sind Unternehmen eine historische Erscheinungsform des Betriebs. Nach Ansicht Schäfers bildet der Begriff Unternehmen den rechtlich finanziellen Rahmen und der Betrieb ihren produktionswirtschaftlichen Hintergrund. Betriebe sind demnach also Stätten der Produktion zur Verwirklichung der Unternehmensziele.8

2.4 Globalisierung

Für den Begriff der Globalisierung gibt es keine einheitliche Definition. In der Wissenschaft wird damit zum einen ein Zustand dargestellt, zum anderen aber auch ein andauernder Prozess verstanden.

Allgemein beschreibt die Globalisierung einen Prozess der zunehmenden Verflechtung von Beziehungen. Giddens spezifiziert sie als „Intensivierung weltweiter [sozialer] Beziehungen, durch die entfernte Orte in solcher Weise miteinander verbunden werden, dass Ereignisse am einen Ort durch Vorgänge geprägt werden, die sich an einem viele Kilometer entfernten Ort abspielen und umgekehrt."9Die Globalisierung wird aus volkswirtschaftlicher Sicht in erster Linie mit dem Zusammenwachsen von Märkten und der Kooperation international tätiger Unternehmen verbunden. Gründe liegen vor allem in der Schöpfung neuer Technologien im Bereich der Kommunikation und Information sowie der Entwicklung von neuen Organisationsformen auf dem Gebiet der Produktionsprozesse.

So wird es Unternehmen ermöglicht die für sie günstigsten Produktions- und Lieferstandorte auszuwählen und ihre Aktivitäten weltweit zu koordinieren. Sowohl Arbeit und Produktion als auch Produkte und Dienstleistungen werden internationalisiert.10

Doch Globalisierung findet auch in anderen Bereichen wie Politik, Wissenschaft, Recht, Medien oder Kultur statt.11

3. Begriff, Einordnung und Abgrenzung der Unternehmensethik

Die Ethik in der Wirtschaft gliedert sich in drei verschiedene Ebenen. Das Grundgerüst bildet die Wirtschaftsethik auf der Makroebene. Darin eingebettet sind zum einen die Unternehmensethik auf der Mesoebene sowie die Führungsethik auf der Mikroebene. Dies wird anhand des nachfolgenden kleinen Schaubildes veranschaulicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Ebenen einer ökonomischen Ethik [Kreikebaum 1996, S.14]

Generell handelt es sich bei der obigen lediglich um eine schematisch vereinfachte Darstellung, so wie sie in der Literatur zumeist verwendet wird. In aktuellen Untersuchungen wird noch weiter differenziert in z. B. nationale, internationale und auch globale Ebenen.12Außer Frage steht, dass die einzelnen Stufen eng verknüpft und miteinander verzahnt sind. So können ethische Einschätzungen in der Mikroebene Einfluss haben auf die Unternehmensethik und schließlich auch auf die Wirtschaftsethik in der Makroebene.

Die Wirtschaftsethik befasst sich mit gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen und hat die Anwendung moralischer Normen in der Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik zum Inhalt. Sie bewertet, was „gut" und „gerecht" im Bezug auf die Wirtschaftsordnung ist und analysiert internationale Wirtschaftsbeziehungen. Auf der Mikroebene stehen ethische Aspekte einzelner Individuen im Mittelpunkt. Sie beinhalten Pflichten des Einzelnen gegenüber sich selbst und gegenüber Mitmenschen. Dabei werden das Vorbildverhalten oder persönliche Werte betrachtet. Die Führungsethik erstreckt sich auf die unternehmensinterne sowie auf externe Abläufe im Privatleben.13

Auf der mittleren Ebene befindet sich die Unternehmensethik. Sie ist Teil der Wirtschaftsethik und bezieht sich auf die Organisation Unternehmung. Darin werden Unternehmensleitbilder und Führungsgrundsätze definiert. Die Unternehmensethik zeigt auf, wie moralisch korrekt im unternehmensspezifischen Aufgabenfeld gehandelt werden soll. Es wird ebenso veranschaulicht, wie Normen und Ideale in Zeiten der modernen Wirtschaft von Unternehmen entwickelt und umgesetzt werden. Gegenstand der Unternehmensethik ist dabei immer der eigentliche Sinn einer Unternehmung, das wirtschaftliche Handeln. Die Unternehmensethik umfasst das komplette Unternehmen und alle Tätigkeiten, die vom Unternehmen oder seinen Mitarbeitern im Namen des Unternehmens ausgehen. Gesellschaftspolitisches Interesse, wie Spenden etc. mögen ethisch gefallen, sind jedoch hierbei nicht zu berücksichtigen.14

Allgemein gibt es in der Wissenschaft keine einheitliche Definition zur Unternehmensethik. Dies liegt daran, dass es viele verschiedene Denkansätze unterschiedlicher Autoren zu der Frage „Wie äußert sich unternehmensethisches Handeln?" gibt. Zudem ist bislang keine Theorie entstanden, die sämtliche moralischen Handlungen eines Unternehmens betrachtet und daraus entsprechende Handlungsanweisungen auf Grundlage einer schlüssigen Argumentation entwickelt.15

Die folgenden zwei definitorischen Ansichten sollen veranschaulichen, wie komplex dieser Bereich ist und wie diffizil es ist, eine einheitliche Theorie zu entwerfen.

Kreikebaums Definitionsansatz gibt eine sehr allgemein gehaltene Sichtweise der Unternehmensethik wieder, indem er ausführt: „Unternehmensethik untersucht die aus den Wechselwirkungen zwischen Unternehmen, Politik und Gesellschaft abgeleiteten Werturteile der Unternehmensmitglieder und deren Umsetzung in der Unternehmenspraxis."16

Steinmann und Löhr sehen in der Unternehmensethik deutlich den Bezug zu Handlungen im Unternehmensalltag und sagen: „Genauerhin ist die Unternehmensethik eine Verfahrenslehre für dialogische Prozesse, die in solchen Situationen zur Anwendung kommen soll, in denen die Steuerung der konkreten Unternehmensaktivitäten nach den Regeln des Gewinnprinzips und im Rahmen des geltenden Rechts zu konfliktträchtigen Auswirkungen mit den internen und externen Bezugsgruppen der Unternehmung führt."17

Alles in allem findet Unternehmensethik innerhalb einer Unternehmung statt und wird durch Normen und Ideale gekennzeichnet, die im unternehmensspezifischen Alltag Anwendung finden.

4. Vier wissenschaftliche Ansätze im Vergleich

In diesem Kapitel der Ausarbeitung werden vier bekannte Ansätze einer Unternehmensethik anhand einiger prägnanter Merkmale verglichen. Zu denen gehören die Notwendigkeit einer ethischen Unternehmensgestaltung, die Zielsetzung und konzeptionelle Grundlagen. Basis bilden die Einschätzungen der auf Unternehmensethik fokussierten Wissenschaftler Steinmann, Ulrich, Homann und Wieland.

Die Frage der Notwendigkeit wird durchaus konträr bewertet. Steinmann führt an, dass erst geprüft werden muss, ob eine Einführung überhaupt möglich ist. Darauf aufbauend gliedert er seine Argumentation in drei Teilaspekte, nämlich Systemzwänge, organisationsbegründete Einschränkungen und Individualursachen. Ulrich sieht die Notwenigkeit nicht erst auf Unternehmensebene, sondern bereits bei der allgemeinen Ethik beginnen. Grund ist, dass ethische Werte Basis für den modernen Lebensalltag in allen Situationen sind. Hauptargument auf Unternehmensethik bezogen ist dabei die „Disharmonie zwischen ökonomischer Systemrationalität und humaner Lebensqualität".18Seiner Auffassung nach steht das System in diesem Spannungsfeld. Homann sieht einen anderen Grund als Ansatz. Für ihn sind es unzureichende Rahmenbedingungen seitens der Politik und fehlende Kontroll- und Druckmittel, die ethische Werte notwendig machen. Wieland legt in seinen Feststellungen den Fokus auf Probleme innerhalb der Unternehmen. Dabei spannt er einen Schirm auf, der sich über das gesamte Unternehmen mit allen Funktionen, Organisationen und Verhältnissen bis hin zur Akzeptanz der Gesellschaft reicht.19

Der zweite Aspekt der Zielsetzung wird ebenso vielseitig diskutiert. Doch alle versuchen das ethische Grundziel durch eine Verankerung zu erreichen, die Gerechtigkeit.

[...]


1Vgl. Noll 2002, S. 11

2Vgl. Kreikebaum 1996, S. 9 f.

3Vgl. Noll 2002, S. 13

4Vgl. Kreikebaum 1996, S. 10

5Steinmann & Löhr 1992, S. 7

6Vgl. Noll 2002, S. 11 f.

7Vgl. Bauer 2010, S. 49

8Vgl. Olfert & Rahn 1997, S. 21

9Giddens 1995, S. 85

10Vgl. Bauer 2010, S. 225

11Vgl. Lehmann 2006, S. 10

12Vgl. Heeg 2002, S. 24 f.

13Vgl. Noll 2002, S. 36

14Vgl. Noll 2002, S. 105

15Vgl. Heeg 2002, S. 22

16Kreikebaum 1996, S. 21

17Steinmann & Löhr 1992, S. 96

18Heeg 2002, S. 182

19Vgl. Ebd., S. 181 ff.

Details

Seiten
29
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656291688
ISBN (Buch)
9783656294184
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v203047
Institution / Hochschule
Deutsche Außenhandels- und Verkehrsakademie DAV Bremen
Note
1,0
Schlagworte
Unternehmensethik Ethik Moral Marketinginstrument Globalisierung Stakeholder Shareholder Code of Conduct Code of Ethics Compliance Integrity Ethisches Manifest

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