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Die Organisation der Personalunion Hannovers mit England

Wie wurde ein Land in Abwesenheit seines Fürsten regiert und wie wirkte sich dies aus?

Hausarbeit 2012 27 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Thematische Eingrenzung und Fragestellung
1.2. Forschungsstand und Quellenlage

2. Die Vorgeschichte zur Personalunion

3. Der Landesherr und die Regierung in Hannover
3.1. Das Regierungsreglement von 1714
3.2. Der Geheime Rat

4. Die Deutsche Kanzlei in London und des Kabinett

5. Das rechtliche Verhältnis zwischen England und Hannover und seine Verfassungsgrundlagen

6. Praktische Auswirkungen der Personalunion auf Hannover:
6.1. In der Politik
6.2. Im Militärwesen
6.3. In der Wirtschaft

7. Das Ende der Personalunion

8. Anlagen

9. Literatur

1. Einleitung

1.1. Thematische Eingrenzung und Fragestellung

In der Frühen Neuzeit hat es in Europa mehrere Personalunionen gegeben, so zum Beispiel Dänemark - Schleswig-Holstein und die der sächsischen Könige auf Polens Thron. Die Personalunion Hannover - England allerdings nimmt eine besondere Stellung ein, nicht nur, da beide Gebiete geographisch weiter voneinander entfernt waren als die zuvor genannten, auch trat mit Georg Ludwig der Herrscher eines kleinen Kurfürstentums an die Staatsspitze einer Großmacht mit weltweiten Besitzungen. „Weder hat die britische Nation nach dieser Verbindung hingestrebt, noch haben sich die Welfen sonderlich darum bemüht.“[1] Dieser Satz zeigt, dass die Personalunion nicht das Ergebnis einer langwierigen zielgerichteten Politik auf englischer und hannoverscher Seite war, sondern vielmehr ein Ergebnis, das sich aus einer Vielzahl besonderer Umstände und Zufälle addiert hat. Weder waren in England die Wünsche nach einem Welfen- König besonders laut geworden, noch war der designierte Thronanwärter, Georg Ludwig, besonders an diesem Thron interessiert. [2] Warum auch hätte er seine Heimat, in der er als absolutistischer Herrscher von Gottes Gnaden regierte, für die englische Königswürde, die ihm nur vom Volk, vertreten durch das Parlament, gegeben wurde, verlassen sollen? Und wie sollte das Kurfürstentum Hannover regiert werden, wenn sich sein Landesherr überwiegend im Ausland aufhielt?

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Organisation dieser Personalunion und mit ihren Auswirkungen auf das Kurfürstentum Hannover. Ich bin der Frage nachgegangen, wie dieses Land ohne die Anwesenheit seines absolutistischen Herrschers regiert werden konnte und wie und in welchen Bereichen sich diese Verbindung auf das kleinere Land ausgewirkt hat. Konnte es seinen Nutzen aus dieser Union ziehen? Oder wurde es letztlich nur zu einem Anhängsel der Großmacht England?

Zunächst habe ich in Kapitel 2 die Vorgeschichte dieser Personalunion kurz dargestellt. Warum wurde für den englischen Thron ein Welfe ausgewählt, beziehungsweise welche dynastischen Verbindungen zum vormaligen König waren bedeutsam, dass die Welfen in die Thronfolge gerieten? Anschließend gehe ich auf das Regierungsreglement von 1714 ein, in dem Georg Ludwig die Grundsätze der Regierungsordnung Kur- Hannovers darstellte. Welche Bestimmungen hat er erlassen, um die Regierung Hannovers trotz seiner Abwesenheit gewährleisten zu können? Welche Kompetenzen hat er den hannoverschen Regierungsbehörden erteilt, damit diese im Bedarfsfalle entscheidungsfähig waren? Im vierten Kapitel gehe ich auf die Deutsche Kanzlei in London ein, die von Georg Ludwig gegründete Außenstelle der hannoverschen Regierung und zugleich sein Beraterstab für hannoversche Angelegenheiten in England. Welche Aufgaben sollte diese Kanzlei wahrnehmen, welche Kompetenzen wurden ihr zugestanden und welchen Einfluss konnte sie letztlich ausüben? Im darauffolgenden Kapitel gehe ich auf das rechtliche Verhältnis zwischen Hannover und England sowie auf seine Verfassungsgrundlagen ein. Inwieweit wurde diese Verbindung in den beiden Ländern verfassungsmäßig legitimiert und jeweils eingeordnet? Im letzten Kapitel gehe ich auf die praktischen Auswirkungen dieser Union auf verschiedene Bereiche in Hannover ein. Welche Veränderungen brachte sie für die Politik, das Militärwesen und die Wirtschaft mit sich und wie wirkten sie sich aus? Abschließend lege ich kurz den weiteren Verlauf der Personalunion und ihr Ende 1837 dar.

1.2. Forschungsstand und Quellenlage

Zur englisch- hannoverschen Personalunion sind bereits einige bedeutende Werke erschienen. Als zentrale Arbeiten zur Geschichte Hannovers bis zum Beginn der Personalunion sind die Bände von Georg Schnath[3] zu nennen, er beschreibt ausführlich den Weg Georg Ludwigs auf den englischen Thron. Mit der verfassungsrechtlichen Organisation der Personalunion haben sich besonders Sabine Haselau[4] und Karl Bingmann[5] auseinandergesetzt. Dessen Werk ist schon älter, da es allerdings weitestgehend auf Quellen aus dem hannoverschen Archiv basiert und seitdem kaum neue Quellen aufgetaucht sind, spiegelt es dennoch überwiegend den aktuellen Forschungsstand wieder. Zur Entstehung der Deutschen Kanzlei in London ist von Rudolf Grieser[6] ein Aufsatz erschienen. Er beschreibt ausführlich ihre Entstehung und ihre Wirkungsweise. Besonders hebt er die Bedeutung des ebenfalls in London eingeführten Kabinetts hervor, womit sich keines der anderen verwendeten Werke auseinandergesetzt hat. Als Überblickswerke über die gesamte Dauer der Personalunion sind von Philip Königs[7], der chronologisch die Regierungszeiten der welfischen Könige und ihre Wirkungsweisen auf Hannover darlegt, und von Waldemar R. Röhrbein[8] und Alheidis von Rohr, welche die Auswirkungen auf Hannover detailliert wiedergeben, erschienen. Als Quellen habe ich die von Richard Drögereit[9] zusammengestellten „Quellen zur Geschichte Kurhannovers im Zeitalter der Personalunion mit England“ verwendet. In dieser Sammlung sind unter anderem das Regierungsreglement Georg Ludwigs aus dem Jahre 1714 und dessen Testament als König Georg I. aus dem Jahre 1716 enthalten.

2. Die Vorgeschichte zur Personalunion

Der englische König Stuart James II., bereits vor seiner Krönung im Jahre 1685 zum katholischen Glauben konvertiert, wollte während seiner Regierungszeit einerseits das Land rekatholisieren, es andererseits zu einem absolutistischen Staat ausbauen.[10] Den Unwillen des Parlaments zog er besonders dadurch auf sich, dass er Hochkirche und Staat dem Katholizismus unterwerfen wollte, außerdem wurde er bei seinem Streben von französischen Beratern unterstützt.[11] Mit einem stehenden, 30.000 Soldaten starken Heer, stationiert in der Nähe Londons, wollte er seinen politischen Willen ohne Rücksicht auf das Parlament, welches er zunächst auflöste, durchsetzen, er wollte die Behörden, Ämter und Offiziersstellen künftig mit ihm ergebenen Katholiken besetzen.[12] Die Katholiken in England strebten allerdings nur nach religiöser Duldung, nicht nach politischer Macht.[13] Die Hoffnungen der Opposition ruhten auf Wilhelm von Oranien, dem protestantischen Schwiegersohn James’ II.[14] Dieser landete am 5. November 1688, nach einer gemeinsamen Einladung von den Führern der beiden Parlamentsparteien und dem Bischof von London, mit seinen Truppen in Devon, um der Sache des Protestantismus und Parlamentarismus zum Sieg zu verhelfen.[15] Im darauffolgenden Monat floh James II., ohne dass es zu einer Schlacht gekommen war, nach Frankreich.[16] Im April 1689 wurden Wilhelm von Oranien als William III. und seine Frau Mary inthronisiert. Für die Regelung der zukünftigen Thronfolge wurde Ende 1689 die „Bill Of Rights“ erlassenen. Darin wurden einerseits namentlich Nachfolger für das Königspaar, für den Fall, dass sie kinderlos blieben, genannt, außerdem war vermerkt, dass künftige Thronanwärter keinesfalls katholischen Glaubens sein durften. Bis zum Jahre 1714 waren alle namentlich festgelegten Thronfolger gestorben, so dass die Genealogie zwei Generationen, bis zu James I., zurückverfolgt werden musste, um bei dessen weiteren Nachkommen einen geeigneten Thronerben zu finden, und diese Frage der Sukzession wurde auch schon früh aufgeworfen. Die Verbindung zum hannoverschen Welfenhaus kam schließlich durch Sophie, einer Enkelin James I., die 1658 den Herzog Ernst August zu Braunschweig Lüneburg geheiratet hatte, zustande. [17] Allerdings stand sie in der Thronfolge recht weit hinten, ca. 50 Personen standen zwischen ihr und dem Thron.[18] Bis 1700 waren die englische Königin Mary, die kinderlos geblieben war, und die Kinder ihrer Schwester Anne gestorben, so dass William III. beschloss, die Thronfolge durch das Parlament möglichst bald festlegen zu lassen.[19] Für ihn kam, nach seiner Schwägerin Prinzessin Anne, nur die nächste protestantische erbberechtigte Familie in betracht, Sophie und ihre Familie, vornehmlich ihr Sohn Georg Ludwig. Mit der „Act of Settlement“ wurde am 22. Juni 1701 die Thronfolge für die Welfen in Hannover beschlossen, zudem enthielt sie einige Bestimmungen, welche die Freiheiten des zukünftigen Königs einschränkten, und dem Gesetz wurde am darauffolgenden Tag von William III. die königliche Zustimmung erteilt.[20] Im März 1702 starb William III an den Folgen eines Reitunfalls, seine Schwägerin Prinzessin Anne bestieg den Thron.[21] In den folgenden Jahren wurden noch zwei weitere Gesetzte erlassen, welche die hannoverschen Thronansprüche bekräftigten und sichern sollten, die „Act of Naturalization“ und die „Act of Regency“ aus dem Jahre 1706. Als die Königin am 1. August 1714 starb wurde unverzüglich ein Regentschaftsrat eingesetzt und Georg Ludwig als George I. zum König ausgerufen. Dieser wurde am 31. Oktober 1714 gekrönt und die Personalunion, die bis 1837 währte, begann.

3. Der Landesherr und die Regierung in Hannover

3.1. Das Regierungsreglement von 1714

Der neue König war bei seiner Inthronisierung 54 Jahre alt und hatte seit fast 16 Jahren den hannoverschen Kurstaat regiert.[22] Er sprach kein Wort Englisch und hatte kein persönliches Verhältnis zu Land und Leuten, so dass nicht verwunderlich ist, dass er die Regierungsverpflichtungen dem Kronprinzen übergeben und nach Hannover zurückkehren wollte.[23] Als die britische Gesandtschaft ihm die Nachricht vom Tod der Königin Anne überbrachte, teilte er gleich mit, dass er seine Residenz in London beziehen werde, die hannoverschen Regierungsgeschäfte allerdings von einem Regentschaftsrat übernommen würden, die Regierung der Kurlande also nicht nach London ziehen würde.[24] Das Verhältnis Hannovers zu England gestaltete sich ganz anderes als das Schleswig­Holsteins zu Dänemark, wo die höchsten Landesbehörden, auch diejenigen, die für Inneres, Justiz und Kultus zuständig waren, im 18. Jahrhundert allmälich nach Kopenhagen verlegt worden sind.[25] In den folgenden H/2 Wochen beriet sich Georg mit seinen Ministern über die neue Lage, die sich daraus ergebenden Folgen und über die Frage der Regierung Hannovers während der Abwesenheit des Kurfürsten.[26] Zum Abschluss entstand eine Verordnung, die den Gang der hannoverschen Regierungsgeschäfte festlegte und worauf sich die Organisation der Regierung im folgenden Jahrhundert stützte.[27] Auffallend daran ist das Bestreben des Königs, sich als Kurfürst so viel wie möglich von seiner persönlichen Entscheidungsgewalt über Kur- Hannover betreffende Belange zu erhalten.[28] Diese Verordnung mit dem Titel „Regierungsreglement Sr. Kgl. Majestät von Großbritannien in Dero Braunschweig- Lüneburgischen und dazu gehörigen Landen, nach welchem in Unserem Abwesen nach Unsern Königreichen jetzt und künftig bis zu anderweiter Verordnung Unsere allhier hinterlassene Geheimte Räte wegen der Regierung Unserer Braunschweig­Lüneburg und dazu gehörigen Lande sich zu achten“[29] berief sich auf ein von seinem Vater Ernst August im Jahre 1680 zur Regelung der Regierungsgeschäfte für die Zeit seiner Auslandseisen eingeführtes Reglement mit seinen festgeschriebenen Einrichtungen.[30] Zu diesen zählten als Zentralbehörde das Geheime Ratskollegium und vier weitere Behörden, das Konsistorium für Kirchen- und andere geistliche Angelegenheiten, die Justizkanzlei, die Kammer für Domänen-, Amts-, Forst- und Bergsachen und die Kriegskanzlei.[31] Diese Ministerien sollten von insgesamt sieben Ministern verwaltet werden.[32] Die wichtigste dieser noch bestehenden Behörden war das Geheime Ratskollegium, dessen Befugnisse durch die neue Verordnung von 1714 noch erheblich erweitert wurden.[33] Das Reglement beinhaltete 35 Artikel, von denen sich die ersten 14 auf Militärangelegenheiten bezogen.[34] So behielt es sich der Landesherr vor, bei Krisenangelegenheiten selbst zu entscheiden, ausgenommen der Fall eines unmittelbaren feindlichen Angriffs, bei dem das Ministerium zusammen mit dem kommandierenden General entsprechende Maßnahmen einleiten konnte, bei Angelegenheiten der Militärverwaltung waren der Geheime Rat oder die Kriegskanzlei zuständig.[35] Des weiteren wurden die Kompetenzen des Geheimen Rates dargelegt.[36] Mit diesen hatte der Kurfürst und König einen Teil seiner landesherrlichen Rechte an das Geheime Ratskollegium übertragen. Selbst wenn er die Absicht gehabt hatte, Hannover auch von London aus im gleichen Umfang zu regieren, so musste er aufgrund der langen Verkehrswege doch Kompetenzen abgeben, damit die Regierungsgeschäfte überhaupt erledigt werden konnten.[37] Das Regierungsreglement wirkt in seinem übersichtlichen Aufbau eher provisorisch und war offenbar nicht als Dauerlösung, sondern nur als Übergangsregelung konzipiert worden.[38] Dafür sprechen auch einige unpräzise Formulierungen, so die genaue Definition, welche Entscheidungen „von Einiger Importanz“[39] waren und somit vom Kurfürsten persönlich entschieden werden sollten. Dennoch wurde der Kurstaat auf der Grundlage dieser Weisungen 123 Jahre lang, bis zum Ende der Personalunion, regiert.[40]

3.2. Der Geheime Rat

Mit dem Regierungsreglement von 1714 erhielt das Geheime Rats-Kollegium in Hannover den Namen „Königlich Großbritannische zur Kurfürstlich Braunschweig- Lüneburgischen Regierung verordnete Geheime Räte“[41]. Dazu wurde ihnen eine ungewöhnlich große Selbständigkeit eingeräumt.[42] Das Zugeständnis, dass sie auch in Notfällen Entscheidungen treffen konnten, war im Interesse Hannovers gemacht worden und zeigte sich in der Folgezeit als sehr praktisch, da zu dieser Zeit ein Kurier mindestens eine Woche für beide Strecken benötigte.[43] Das Geheime Ratskollegium sollte über Fragen der auswärtigen Beziehungen, zu denen auch die Reichsangelegenheiten gehörten, entscheiden, die hannoverschen Gesandten sollten ihre Berichte ausführlich nach Hannover zum Geheimen Ratskollegium und in komprimierter Form nach London zum König und seinem deutschen Minister schicken.[44] Selbst bei der Errichtung neuer oder der Bestätigung alter Bündnisse sollten die Räte nach eigenem Ermessen entscheiden.[45] Bei der Gesetzgebung sollte der Geheime Rat in der Regel „ad mandatum“ Edikte, Mandate und Verordnungen erlassen und unterschreiben und sie nur bei besonderer Bedeutung dem König zur Unterschrift zukommen lassen.[46] Eines der damals wichtigsten herrschaftlichen Rechte, die Erlassung von Gesetzen, bedeutete den größten Machtbefugniszuwachs des Rates. Weiterhin hatte er die Möglichkeit, im Auftrage des Kurfürsten die Landstände einzuberufen und mit ihnen selbständig zu verhandeln.[47] Lediglich die Ergebnisse sollten in Berichten nach London gesandt werden.[48] Mit dem Recht, die Bestätigung von Strafurteilen an Stelle des Landesherrn zu geben, wurde dem Geheimen Rat die oberstrichterliche Gewalt des Kurfürsten übertragen. Nur wenn über eine bedeutende Persönlichkeit oder Adelige gerichtet wurde wollte der König umgehend informiert werden, außerdem behielt er sich das Begnadigungsrecht vor.[49] Mit der Befugnis, eigenes Personal einzustellen, wurde ein weiteres Privileg übertragen.[50] Allerdings beschränkte sich dies auf die Stellen der Kanzlisten, Kopisten, Pedelle, Boten und die der zweiten Beamten bei allen Behörden, bei der Besetzung bedeutender Ämter, besonders der Ernennung der Geheimen Räte, mussten die Bestallungsurkunden immer nach London geschickt und vom König unterzeichnet werden, so dass dieser mit der personellen Besetzung der Regierungsämter seiner Erbstaaten stets vertraut war und Änderungen vornehmen konnte.[51] Der Rat hatte sich also nicht selbst ergänzt, sondern wurde in seiner Zusammensetzung direkt vom König bestimmt.[52]

[...]


[1] Schnath, Georg: Geschichte Hannovers im Zeitalter der neunten Kur und der englischen Sukzession 1674 - 1714. Band IV. Hildesheim 1982, künftig: Schnath, Band IV, S. 5.

[2] Schormann, Michael Heinrich: Vorgeschichte und politische Zusammenhänge der Personalunion. In: Rohloff, Heide (Hrsg.): Großbritannien und Hannover. Die Zeit der Personalunion 1714 - 1837. Frankfurt 1989, S. 25-59, künftig: Schormann, Vorgeschichte, S. 42.

[3] Schnath, Georg: Geschichte Hannovers im Zeitalter der neunten Kur und der englischen Sukzession 1674 - 1714. Band II. Hildesheim 1976, künftig: Schnath, Band II und Schnath, Band IV.

[4] Haselau, Sabine: Die Organisation der Personalunion - ihr verfassungsmäßiger Charakter und das rechtliche Verhältnis zwischen Hannover und Großbritannien. In: Rohloff, Heide (Hrsg.): Großbritannien und Hannover. Die Zeit der Personalunion 1714 - 1837. Frankfurt 1989, S. 227­240, künftig: Haselau, die Organisation.

[5] Bingmann, Karl: Das rechtliche Verhältnis zwischen Großbritannien und Hannover von 1714 bis 1837. Celle 1925, künftig: Bingmann, Das rechtliche.

[6] Grieser, Rudolf: „Die Deutsche Kanzlei in London, ihre Entstehung und Anfänge. Eine behördengeschichtliche Studie“. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte 89, 1952, S. 153-168, künftig: Grieser, Die Deutsche.

[7] Königs, Philip: Die Dynastie aus Deutschland. Die hannoverschen Könige von England und ihre Heimat. Hannover 1998, künftig: Königs, Die Dynastie.

[8] Röhrbein Waldemar / Alheidis von Rohr: Hannover im Glanz und Schatten des britischen Weltreiches. Die Auswirkungen der Personalunion auf Hannover von 1714-1837. Hannover 1977, künftig: Röhrbein, Hannover.

[9] Drögereit, Richard: Quellen zur Geschichte Kurhannovers im Zeitalter der Personalunion mit Hannover 1714-1803. Hildesheim 1949, künftig: Drögereit, Quellen.

[10] Königs, Die Dynastie, S. 9f.

[11] Fricke, Waltraut: Leibniz und die englische Sukzession des Hauses Hannover. Hildesheim 1957, künftig: Fricke, Leibniz, S. 8.

[12] Schormann, Vorgeschichte, S. 28f.

[13] Schormann, Vorgeschichte, S. 30.

[14] Rohloff, Heide: Verfassungsgeschichtliche Grundlagen und ideologische Voraussetzungen der hannoverschen Sukzession. In: Rohloff, Heide (Hrsg.): Großbritannien und Hannover. Die Zeit der Personalunion 1714 - 1837. Frankfurt 1989, S. 60-112, S. 73f.

[15] Redman, Alvin: Auf Englands Thron. Das Haus Hannover. München 1961, S. 20f.

[16] Röhrbein, Hannover, S. 7.

[17] Knoop, Mathilde: Kurfürstin Sophie von Hannover. Hildesheim 1964, S. 54ff.

[18] Schnath, Band II, S. 233.

[19] Schormann, Vorgeschichte, S. 40f.

[20] Fricke, Leibniz, S. 33f.

[21] Schnath, Band IV, S. 66.

[22] Grieser, Die Deutsche, S. 153.

[23] Patze, Hans: Zwischen London und Hannover. Bemerkungen zum Hofleben in Hannover während des 18. Jahrhunderts. In: Peter Berglar (Hrsg.): Staat und Gesellschaft im Zeitalter Goethes. Köln 1977, S. 95-130, S. 96.

[24] Bingmann, Das rechtliche, S. 7.

[25] Meier, Hannoversche, S. 156f.

[26] Grieser, Die Deutsche, S. 154.

[27] Haselau, Die Organisation, S. 228.

[28] Richter-Uhlig, Uta: Hof und Politik unter den Bedingungen der Personalunion zwischen Hannover und England. Hannover 1992, S. 13f.

[29] Drögereit, Quellen, S. 5.

[30] Conrady, Sigisbert: Die Wirksamkeit König Georgs III. für die hannoverschen Kurlande. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Band 39. Hannover 1967, S. 150-191, künftig: Conrady, Die Wirksamkeit, S. 152.

[31] Oberschelp, Politische, S. 4.

[32] Grieser, Die Deutsche, S. 155.

[33] Haselau, Die Organisation, S. 228.

[34] Drögereit, Quellen, S. 5ff.

[35] Bingmann, Das rechtliche, S. 9.

[36] Siehe Kapitel 3.1. S. 8ff.

[37] Grieser, Die Deutsche, S. 155..

[38] Haselau, Die Organisation, S. 230.

[39] Siehe Artikel 22, Drögereit, Quellen, S. 11.

[40] Patze, Zwischen London, S. 97.

[41] Siehe Artikel 34, Drögereit, Quellen, S. 15.

[42] Oberschelp, Politische, S. 4.

[43] Bingmann, Das rechtliche, S. 10f.

[44] Conrady, Die Wirksamkeit, S. 153.

[45] Meyer, Hannoversche, S. 160.

[46] Bingmann, Das rechtliche, S. 9.

[47] Meyer, Hannoversche, S. 160f.

[48] Bingmann, Das rechtliche, S. 11.

[49] Meyer, Hannoversche, S. 161.

[50] Siehe Artikel 24, Drögereit, Quellen, S. 12.

[51] Bingmann, Das rechtliche, S. 12.

[52] Meyer, Hannoversche, S. 165.

Details

Seiten
27
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668713697
ISBN (Buch)
9783668713703
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v203370
Note
Schlagworte
Personalunion England Hannover Georg König Regierung George

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Titel: Die Organisation der Personalunion Hannovers mit England