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Landschaftsarchitektonische Neugestaltung und Entwicklung ländlicher Räume

Projektarbeit 2012 23 Seiten

Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abstract

Einleitung

1. Mikroregionale Kooperation ländlicher Gemeinden

2. Planungskonzepte

3. Der „Greenways“ Ansatz als zeitgenössisches Planungsinstrument
3.1. Greenways - Prinzipien, Aufgaben und Funktionen

4. Landschaft und Siedlung
4.1. Verbindung zwischen Siedlung und Landschaft
4.2. Ländliche Siedlungs- und Flurformen

5. Baulich-räumliche Struktur und Architektur des Dorfes
5.1. Grün- und Lreiräume im Dorf
5.2. Der Dorfkern als Zentrum des Lebens und Geschehens

6. Partizipative Planung - ein möglicher Weg zum Erfolg

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: ÜberblickderPrinzipienundFunktionender„Grünen WegeundNetze“

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Karte der Stadt Nettetal mit den sechs Stadtteilen und der Seenkette

Abbildung 2: Karte der Mikroregion „Cergát-Váh“

Abbildung 3: Baulich-räumliche Struktur eines Angerdorfes

Abbildung 4: Derburgenländische Hakenhof

Abstract

In der Projektarbeit werden die aktuellen Probleme ländlicher Räume in der Slowakei bestimmt und beschrieben. Das Ziel der Arbeit ist die Zusammenstellung eines methodischen Leitfadens für nachhaltige Planung und Entwicklung ländlicher Gemeinden. Die Prinzipien und Aufgaben der Neugestaltung und Entwicklung ländlicher Räume werden auf drei Ebenen dargestellt. Auf der ersten Ebene wird die mikroregionale Kooperation ländlicher Gemeinden und ihre Bedeutung für die Dorfemeuerung und Dorfentwicklung dargestellt. Anhand Positivbeispiele aus Österreich und Deutschland werden Entwicklungsmöglichkeiten und Strategien für die Slowakei festgelegt. Die Projektarbeit beinhaltet eine Übersicht von slowakischen Planungskonzepten, die mit deutschen und österreichischen verglichen werden. Als ein progressives Planungsinstrument wird der Greenways Ansatz eingehend vorgestellt und charakterisiert. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Prinzipien, Aufgaben, Funktionen und praktische Verwendbarkeit der Greenways gelegt. Auf der zweiten Ebene wird die Siedlung mit der umgebenden Landschaft als ein zusammenhängendes Ganzes charakterisiert. Betont wird die Wichtigkeit der Verbindung zwischen Landschaft und Siedlung. Die ländlichen Räume werden anhand der Landschaftsstruktur, Flur- und Siedlungsformen beschrieben. Auf der dritten Ebene wird die Siedlung, ihre städtebauliche Struktur und Architektur charakterisiert. Beschrieben werden die Grün- und Freiräume des Dorfes und der Dorfkem (Dorfplatz oder Anger). Als ein möglicher Planungszugang für die ländlichen Räume wird die partizipative Planung beschrieben.

Schlüsselwörter

Mikroregion, Greenways, ländlicher Raum, Anger, partizipative Planung

Einleitung

Die Dorfemeuerung gehört sowohl in der Slowakei als auch im Ausland zu den zeitgenössischen Fragestellungen der Raum-, Landschafts- und Infrastrukturplanung. In den letzten Jahrzehnten war die Entwicklung unserer ländlichen Siedlungen mit markanten Änderungen verbunden, die eine sichtbare Spur an Siedlungsstrukturen, ästhetischen Werten, gesellschaftlichem Leben, Lebensweise und Identität der ländlichen Bevölkerung hinterlassen haben. Die Dorfbewohner haben sich einem bedeutenden demografischen Wandel unterzogen. Die Folgen der funktionalistischen Eingriffe in die Architektur, Raum- und Landschaftsstruktur der ländlichen Räume der Slowakei sind heute durch überdimensionierte Verkehrsstrukturen, funktionalistische Architektur ohne dörfliche Atmosphäre und Schrumpfung des ländlichen Charakters der Siedlungen deutlich wahrnehmbar.

Die Neugestaltung der ländlichen Räume stellt eine ganz spezifische Kategorie in der Freiraum- und Landschaftsplanung dar, die sich vor allem aus der unterschiedlichen historischen Entwicklung im Vergleich zur Entwicklung städtischer Räume ergibt. Bei der Planung ruraler Räume muss besonders darauf geachtet werden, dass die kulturhistorischen Werte und der ländliche Charakter des Dorfes nicht nur erhalten, sondern mittels Architektur und Landschaftsarchitektur auch noch unterstrichen werden. Zusätzlich zu diesen Aspekten spielt auch die Sozioökonomie eine sehr wichtige Rolle im Prozess der Neuordnung und Entwicklungsplanung unserer Dörfer. Die Wirtschaftskraft der Dörfer ist wesentlich niedriger als die Wirtschaftskraft der Städte, deswegen müssen die Gemeinden einen „gangbaren Weg“ - eine Entwicklungsstrategie finden, die die benachteiligte wirtschaftliche Lage lösen kann. In diesem Zusammenhang bietet sich die mikroregionale Kooperation an, die die Weiterentwicklung der ländlichen Gemeinden vereinfacht und unterstützt. Besonders auf dem Lande ist es sehr wichtig eine Verknüpfung zwischen der Siedlung und der umgebenden Landschaft zu schaffen, so dass ein zusammenhängendes Ganzes entsteht. Dabei handelt es sich nicht nur um die raumschaffende Funktion der Vegetation in der Landschaft, sondern auch um eine Reihe von verschiedenen Funktionen, wie zum Beispiel die ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen und ästhetischen Funktionen.

Der kulturhistorisch bedeutendste Freiraum des Dorfes, der Dorfanger, hat seine Identität schrittweise verloren. Der Anger war damals ein attraktiver und lebendiger Freiraum, ein Zentrum des gesellschaftlichen Lebens und Geschehens. In vielen Gemeinden hat sich der Anger im Laufe der Zeit, wenn auch mit guten Absichten, in einen überfüllten Park oder eine Baumreihe verwandelt. Der Anger als Freiraum hat seine kulturhistorische Identität verloren. Die historischen urbanen Siedlungsachsen haben sich in Verkehrskorridore verwandelt, was ihre historische Bedeutung und ihre soziale Funktion degradiert hat. Weitgehend aufgetreten ist die Beseitigung oder der Verfall von historischen Denkmälern und Landschaftsstrukturen. Sakralelemente, die ein traditioneller und integraler Bestandteil der Landschaftsräume und ein typisches Begleitelement der Feldwege waren, sind schrittweise verschwunden oder geraten - gezeichnet vom Zahn der Zeit - in Vergessenheit. Die Dorfbewohner haben ihr Verhältnis zur Landschaft verloren - sie kennen die Feldwege, die Wiesenvegetation und die lokale Fauna nicht mehr. Sie gehen nicht mehr entlang des Baches auf die Wiese oder in den Wald spazieren. Der Kontakt und die Verbindung zwischen Siedlung und Landschaft und vor allem zwischen Mensch und Landschaft sind verschwunden.

Die Neugestaltung ländlicher Räume spielt daher eine sehr wichtige Rolle in der aktuellen Landschaftsarchitektur und legt dabei einen Schwerpunkt auf die Erhaltung und Erneuerung der traditionellen, historischen und kulturellen Werte und der sozialen Identität.

Es soll gleiche Aufmerksamkeit auf die Erneuerung der städtebaulichen Struktur wie auch auf die Revitalisierung der Landschaftsräume gelegt werden. Der Dorfkem mit dem Anger muss weiterhin als der wichtigste Ort des Dorfes und Träger einer bestimmten Siedlungscharakteristik wahrgenommen werden, der nicht radikal umzubauen, sondern empfindsam umzugestalten ist.

Das entscheidende Ziel der Erneuerung der Dorfplätze ist die Rückkehr der ursprünglichen Funktionen, denn der Platz ist der wichtigste Ort des Dorfes. Jedes Dorf, jede Kleinstadt steht vor der Aufgabe, seine/ihre Eigenart zu entdecken und auszudrücken.

Die aktuellen Strömungen der Dorfplanung verfolgen die Absicht, die Siedlung mit der Landschaft zu verknüpfen und dadurch ein umfassendes Ganzes in der Form einer Kulturlandschaft zu schaffen. Um diese Voraussetzungen und Anforderungen zu erfüllen, ist der Greenways-Ansatz, der die Schaffung von „Grüngürteln“ und „grünen Netzen“ auf ökologischer, urbaner, landschaftsgestalterischer, sozialer und wirtschaftlicher Ebene durchsetzt, besonders gut geeignet.

1. Mikroregionale Kooperation ländlicher Gemeinden

Um eine nachhaltige Entwicklung einer Gemeinde erreichen zu können, ist es sehr wichtig, dass jede Gemeinde ihre eigene Position und Identität im Kontext der Regionalentwicklung findet. In diesem Zusammenhang bietet sich eine sehr interessante Perspektive für die ländlichen Räume der Slowakei an: die sogenannte Mikroregion (auch mikroregionale Kooperation bzw. mikroregionaler Gemeindeverband genannt).

„[...] Unter dem Begriff „Mikroregion“ kann ein geographisch begrenztes Gebiet verstanden werden, das bestimmte gemeinsame Merkmale (wie z.B. natürliche, demografische, historische, kulturelle usw.) aufweist. [...]“ (Slowakische Umweltagentur, 2008, Übersetzung d. Verf.).

Wir können eine Mikroregion auch als einen freiwilligen Gemeindeverband definieren, der aus ländlichen Gemeinden und Kleinstädten gebildet wird. Seine Aufgabe ist es gemeinsame Probleme zu lösen und gemeinsame Entwicklungsstrategien und -wege für das zuständige Gebiet zu finden. Ländliche mikroregionale Verbände entstehen auch, um effektive Entwicklungsprogramme für eine Aufwertung der Lebensqualität am Land vorzubereiten. Die mikroregionalen Gemeindeverbände initiieren die Entwicklung der einzelnen Gemeinden und bereiten Programme und Dokumente vor (wie z.B. Raumplan, Raumentwicklungskonzept, Landschaftsplan, Programm für sozioökonomische Entwicklung, Strategie für nachhaltige Entwicklung usw.). Die Gemeindeverbände können um finanzielle Unterstützungen aus nationalen (slowakisches Programm für Dorfemeuerung) sowie europäischen Quellen (z.B. Strukturfonds der EU) ansuchen. Eine gezielte Zusammenarbeit der ländlichen Bevölkerung mehrerer Gemeinden und ihr Interesse an der Gründung von Vereinigungen, der Aufteilung der Zuständigkeiten, an Problemen und an Gewinnen führen zur „Munizipalisierung“ ländlicher Gemeinden. Diese stellt in Westeuropa das Grundprinzip der öffentlichen Verwaltung auf kommunaler Ebene dar (Slowakische Umweltagentur, 2008, Übersetzung d. Verf.).

Für die Aufwertung der Kooperation slowakischer Kleinregionen können positive Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum angeführt werden. Die mikroregionale Kooperation in Österreich und Deutschland funktioniert nämlich seit Jahren sehr gut und kann demnach als eine wertvolle Quelle mehrjähriger Erfahrungen dienen.

Als Beispiel aus Österreich können wir Kleinregionen im Rahmen der Regionalentwicklung in Niederösterreich erwähnen. Eine dieser Kleinregionen ist das „Retzer Land“, ein Teil der Region Weinviertel. Die Retzer Land-Regionale Vermarktungs-GmbH ist ein kooperativer-privatrechtlicher- Zusammenschluss der Gemeinden Retz, Hardegg, Zellerndorf, Pulkau, Schrattenthal und Retzbach mit der Hotelerrichtungs- und Betriebsgesellschaft „Althof Retz“, dem Tourismusverein Retz, der Wein­Dachmarke „Weingüter Retzer Land“, dem Wirtschaftsverein „Gut gemacht Retz“ und dem Club „Weinviertier Gastlichkeit“ sowie der Familie GrafPilati und dem Bauernladen „Retzer Land“.

Das Ziel dieser Organisation ist die professionelle Vermarktung der Kleinregion. Zu den Aufgaben der Geschäftsführung gehören unter anderem die Budgeterstellung, die Entscheidungsfindung, die

Lukrierung von Fördergeldem über LEADER, INTERREG, private Geldgeber etc., die innovativen Projektideen und die Projektleitung, das Außen- und Innenmarketing und auch die Mitarbeiterführung. Im Vergleich zu anderen Initiativen ist das Retzer Land als erfolgreich und vorbildlich zu bewerten (Retzer Land, 2011).

Aus Deutschland kann auch ein sehr interessantes Beispiel vorgestellt werden. Es ist die Stadt Nettetal, die sich als „Seenstadt am Niederrhein“ präsentiert. Interessant vor allem deswegen, weil es sich um keine typische Stadt im städtebaulichen Sinne handelt. Die Begründung dafür ist sehr einfach: Nettetal ist aus fünf ländlichen, vorwiegend landwirtschaftlich geprägten Gemeinden entstanden: Breyell, Hinsbeck, Kaldenkirchen, Leuth und Lobberich (zu den Stadtteilen zählt auch Schaag - der südliche Teil 'von Breyell).

„[...] Nach dem zweiten Weltkrieg nehmen alle fünf Gemeinden in ihrer Weise eine aufstrebende Entwicklung: das seinen dörflichen Charakter wahrende Leuth, das ebenfalls durch landschaftliche Schönheit begünstigte "Bergdorf' Hinsbeck, die Gemeinde Breyell, ein traditionsreicher Handelsplatz, das seit dem 17. Jahrhundert mit den Merkmalen einer Grenzstadt aufwartende Kaldenkirchen und das seit 1964 mit Stadtrechten ausgestattete Lobberich. [...]“ (Optendrenk, T., Stadt Nettetal, 2011).

Die Stadt Nettetal entstand im Jahre 1970, als die kommunale Neugliederung die Eigenständigkeit der Gemeinden beendet hat. Rein städtebaulich und landschaftsplanerisch gesehen können wir feststellen, dass die räumliche Struktur von Nettetal eher an eine Kleinregion als an eine Stadt erinnert (siehe Abbildung 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Karte der Stadt Nettetal mit den sechs Stadtteilen und der Seenkette (Stadt Nettetal, 2011).

Die angeführten Beispiele aus Österreich und Deutschland stellen ein Vorbild und eine Inspiration für die slowakischen ländlichen Gemeinden und Kleinregionen dar, weil die mikroregionale Kooperation in diesen Ländern sehr gut funktioniert. Die Erfahrungen dieser prosperierenden Kleinregionen in den deutschsprachigen Ländern können auch der Entwicklung slowakischer Kleinregionen einen sehr positiven Impuls geben. Hinter den bewährten Strategien muss aber immer eine starke und „peppige" Idee stecken, die dann das ganze Kooperationsprojekt trägt. In der Slowakei gibt es ziemlich viele Kleinregionen, wo aber die Kooperation nicht wirklich funktioniert. In der Nitraer Region (Westslowakei) befinden sich insgesamt 26 Mikroregionen. Eine von diesen ist der Gemeindeverband der Mikroregion „Cergát-Váh“, der sich im Bezirk Nové Zámky befindet. Dieser Verband wird von 7 ländlichen Gemeinden gebildet: Jatov, Rastislavice, Tvrdošovce, Palárikovo, Zemné, Andovce, Komoča. Die Raum- und Landschaftsstruktur dieser Mikroregion kann mit der Struktur der Stadt Nettetal verglichen werden (siehe Abbildung 2).

Diesen Gemeindeverband können wir aber nicht gleichzeitig auch als mikroregionale Kooperation bezeichnen. Der Grund dafür: derzeit existiert keine oder nur eine vemachlässigbare sozioökonomische Zusammenarbeit zwischen der Gemeinden der Mikroregion „Cergát-Váh“ bzw. gemeinsame Entwicklungsstrategie oder -konzept. Hier kann aber eine Perspektive für die Zukunft bzw. ein Ausgangspunkt gesehen werden. Durch Zusammenarbeit der Gemeinden des Verbandes kann eine gemeinsame Entwicklungsstrategie für den kleinregionalen Tourismus bzw.

Agrotourismus, sowie auch für die sozioökonomische, industrielle und landwirtschaftliche Kooperation ausgearbeitet werden. Für Unterstützung und Entwicklung des kleinregionalen Tourismus kann die „Greenways“ Strategie eingesetzt werden, die die Stärkung und Aufwertung der mikroregionalen Struktur auf ökologischer, sozioökonomischer und städtebaulicher Ebene erzielen würde. Durch eine dynamische Weiterentwicklung der Mikroregion wird dann auch die lokale Wirtschaft der einzelnen Gemeinden gestärkt.

Vor kurzem haben drei Gemeinden der Kleinregion „Cergát-Váh“ (Tvrdošovce, Palárikovo und Jatov) einen neuen Bürgerverein („Die lokale Aktionsgruppe Cergát-Váh“) gegründet. Die lokalen Aktionsgruppen entstehen in der letzten Zeit in mehreren Kleinregionen, um eine integrierte Strategie für die Entwicklung des Gebietes auszuarbeiten. Diese Strategie soll vor allem die Weiterentwicklung der Gemeindeverbände unterstützen, aber auch ihre Chancen für Beschaffung von finanziellen Mitteln aus Förderprogrammen verbessern. Diese Initiativen können wir als einen positiven Beitrag zur Entwicklung slowakischer Dörfer und Gemeindeverbände bezeichnen. Ein Nachteil der lokalen Aktionsgruppe „Cergát-Váh“ ist, dass sie nur von drei Gemeinden der Mikroregion gebildet wird. Es führt nämlich zur Fragmentierung der Kleinregion. Lösung für dieses Problem wäre die Gründung einer weiteren lokalen Aktionsgruppe innerhalb der Mikroregion, die mit der bestehenden Aktionsgruppe Zusammenarbeiten würde. So könnte sich die ganze Kleinregion gleichmäßig und gleichzeitig weiterentwickeln.

[...]

Details

Seiten
23
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656310303
ISBN (Buch)
9783656310587
Dateigröße
743 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v203904
Note
1,0
Schlagworte
Landschaftsarchitektur Mikroregion Kleinregion Greenways ländlicher Raum Anger partizipative Planung

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Titel: Landschaftsarchitektonische Neugestaltung und Entwicklung ländlicher Räume