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Die "Philippischen Reden" und ihre Folgen: die Verkuppelung der Triumvirn

Ciceros unfreiwilliger letzter Akt auf der politischen Bühne

Hausarbeit 2012 24 Seiten

Philosophie - Philosophie der Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Anlass und eigentliche Intention der Philippischen Reden
2.2 Verwendete Mittel zur Umsetzung dieser Ziele
2.2.1 Diffamierung des Marcus Antonius
2.2.2 Befürwortung eines weiteren Bürgerkrieges
2.2.3 Versuchte Koalition mit Lepidus
2.2.4 Legitimierung und Überhöhung Octavians
2.3 Ciceros Fahrlässigkeit
2.3.1 Falsch eingeschätzt: die allgemeine Kriegsbereitschaft
2.3.2 Gering geschätzt: der weitere Umgang mit Octavian
2.3.3 Sich selbst überschätzt: die vermeintliche Kontrollierbarkeit Octavians
2.4 Tatsächliche Folgen der Philippischen Reden
2.4.1 Schwächung der republikanischen Institutionen
2.4.2 Triumvirat und Proskription

3. Schlussbetrachtung

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ja, ich würde sogar mein Leben gern dahingeben, wenn durch meinen Tod die Freiheit der Bürgerschaft verwirklicht werden könnte. […] Ja, Senatoren, der Tod kommt mir erwünscht, nachdem ich all meine Pläne und Aufgaben erfüllt habe. […] – das wäre der schönste Lohn, den mir der Himmel gewähren könnte.[1]

In diesem Ausschnitt seiner Philippischen Reden fasst Marcus Tullius Cicero in aller Kürze und Deutlichkeit sein Lebensziel zusammen. Ein uneigennütziger Staatsmann tritt uns dabei entgegen, dessen oberste Prioritäten das Wohl des römischen Volkes und der Erhalt der römischen Republik darstellt.[2] Und tatsächlich erscheint bei der Lektüre sämtlicher Cicero-Biographien immer wieder das gleiche Motiv, der selbe Kerngedanke: Die unbedingte Wahrung des gesetzlichen Rahmens in seiner res publica. Cicero, der „konservative Republikaner“[3], griff dabei zu einem für ihn charakteristischen Mittel: Als „Modell vollendeter Beredsamkeit“[4] verfolgte er nämlich sein ideelles Lebensziel besonders in seinen berüchtigten Reden. Wie vor 2.000 Jahren gelten diese noch heute als „Muster rednerischer Kunst und bestechender Beweisführung […], die bezwingende Kraft entfalten.“[5]

Umso paradoxer erscheint damit der Titel dieser Hausarbeit, schließlich handelte es sich bei den 14 Philippischen Reden um einen weiteren Versuch, das uneigennützige Lebensziel zu erreichen: Es ging um die Lancierung des Kampfes gegen Marcus Antonius – und um einen Kampf für die Freiheit der römischen res publica. Wie kann es also sein, dass ausgerechnet dieser „brillante Prozessanwalt“[6] das Ziel, sein Lebensziel, in seinem letzten politischen Akt derart verfehlte und mit seinem Auftritt die Akteure des zweiten Triumvirats, Marcus Antonius, Marcus Aemilius Lepidus und Gaius Iulius Octavian (dem späteren ‚Augustus‘), verkuppelte? Wie ist dieser Zusammenhang mit der Militärherrschaft zu erklären, die Cicero doch um jeden Preis verhindern wollte?

Ziel dieser Arbeit ist es, diese Widersprüche aufzulösen und die unmittelbaren Folgen von Ciceros Philippiken zu verdeutlichen. Sinnvoll erscheint es, dafür zunächst in einer deskriptiven Phase den historischen Kontext zu bemühen: Was veranlasste Cicero zu seinen Reden, welchen eigentlichen Zweck verfolgten sie? Daraufhin soll eine Analyse der verwendeten Mittel folgen. In einem zweiten Schritt setzt die explikative Phase ein: Warum stellte sich die von Cicero gewählte Taktik als verhängnisvoll heraus? Warum wurde mit seiner Fahrlässigkeit eine Kausalkette ausgelöst, deren letztes Glied seine eigene Ermordung war? Und, um abschließend Bezug zum vorangestellten Zitat zu nehmen: Wie uneigennützig ging Cicero wirklich dabei vor?

Cicero und seine Philippiken bieten sich für eine Untersuchung geradezu an: Einerseits wissen wir über kaum eine Persönlichkeit der Antike besser Bescheid[7], andererseits sind die 14 Gerichtsreden vollständig erhalten und stellen „vielleicht überhaupt sein schönstes, künstlerisch geschlossenstes Werk“[8] dar. Dennoch scheint es in diesem Zusammenhang angebracht, Ciceros private Briefe, wenn auch nur untergeordnet, als Abgleich zu den öffentlichen Reden zu verwenden. Diese sind nämlich unabdingbar, um einen Zugang hinter die politische Bühne, zu Ciceros wahrem Denken und Fühlen, zu bekommen.

Im Rahmen dieser Arbeit werden thematisch die Faktoren in den Philippischen Reden geschildert, die zur letztendlichen „Etablierung der nackten Militärherrschaft“[9] in Form des zweiten Triumvirats und zu dessen erster politischen Aktion, zu den Ermordungen durch Proskription, beitrugen. Folglich wird in Bezug auf die Fragestellung der Zeitraum ab den Iden des März 44 v. Chr. bis zum Dezember 43 v. Chr. analysiert.

2. Hauptteil

Ciceros Philippischen Reden wurden ab dem 2. September 44 v. Chr. in regelmäßigen Abständen bis zum 21. April 43 v. Chr. verfasst. Wie die 4. wurde auch die 6. Philippische Rede auf einer Volksversammlung vorgetragen[10], die 2. Philippika erschien als Flugschrift, alle anderen hielt Cicero vor dem Senat. Man weiß, dass Cicero im besagten Zeitraum weitere Reden gegen Antonius hielt. Im Corpus liegt somit lediglich eine vom Autor redigierte Auswahl vor.[11] Der Titel der Philippiken führt auf den athenischen Redner Demosthenes zurück, der in seinen Philippischen Reden (ca. 340 v. Chr.) zum Abwehrkampf gegen König Philipp von Makedonien aufgerufen hatte.[12]

2.1 Anlass und eigentliche Intention der Philippischen Reden

Nach der Ermordung des Diktators Caesar, die der Freigeist Cicero natürlich begrüßt hatte[13], brachen in Rom gesellschaftliche und politische Unruhen aus: In der Bevölkerung herrschte Panik, die Caesarmörder, die die traditionelle Senatsherrschaft wiederherstellen wollten, „verfügten über kein Konzept, wie die zentrifugalen Kräfte innerhalb der Führungsschicht eingedämmt und die Macht der Heerführer beschnitten werden“[14] sollten. Während es unmittelbar nach den Iden des März so aussah, als könnte ein Kompromiss zwischen der republikanischen und der caesarianischen „Partei“ erzielt werden[15], beschloss Marcus Antonius wenig später, dass zu Ehren Caesars ein „Totenkult und Dankfest“ organisiert werden sollte.[16] Während damit eine Aussöhnung der Caesarianer, also zwischen Octavian und Antonius[17], immer wahrscheinlicher wurde, verhärteten sich durch diesen Antrag gleichzeitig die Fronten zwischen den Parteien.

Für die Republikaner kam hinzu, dass Antonius im Rahmen des Leichenbegräbnisses Caesars mit seiner Rede über die grandiosen Taten und die Großzügigkeit des Verstorbenen das Volk bewusst gegen die Verschwörer aufhetzte.[18] Da die republikanischen Prätoren M. Brutus und Cassius kurz darauf die Hauptstadt verließen, konnte Antonius sich dadurch, als amtierender Konsul ohnehin mit einem Militärkommando ausgestattet, „als politischer Nachfolger des Diktators aufführen“[19] und sich seiner unbestrittenen Machtstellung in Rom erfreuen.[20] In dieser Position veruntreute er den Schatz im Opistempel, um seine Schulden abzubezahlen[21], fälschte die acta Caesaris [22], vergab willkürlich Ämter und Privilegien[23], missachtete republikanische Institutionen wie beispielsweise das Augurenamt[24] und ließ in Rom Patrouillen aufstellen.[25] Kurz: Mit der Ermordung Caesars hatte sich nicht viel verändert. Ein „neuer Caesar“[26] stand schon bereit.

Cicero war sich dadurch eines bewusst: Zur Rettung, beziehungsweise zur Wiedererrichtung „seiner“ Republik müsste ein Kampf gegen Marcus Antonius geführt werden. Der „Vaterlandsfeind“[27], der Feind von Ciceros res publica, sollte durch offiziellen Senatsbeschluss auch offiziell zum Staatsfeind erklärt werden – dass Cicero als „Vorkämpfer für die Freiheit“[28] dafür alles riskieren würde, zeigt das einleitende Zitat, sein Lebensziel, deutlich.

Cicero, der so gesehen eine Rettungsaktion plante, kehrte am 31. August nach Rom zurück.[29] Schon am darauffolgenden Tag stand eine von Antonius einberufene Senatssitzung an. Auf der Agenda: „a proposal that to all festivals of thanksgiving […] should be added a day in honour of the murdered Caesar.”[30] Cicero allerdings blieb dieser Sitzung, oder besser: dieser Hommage an Caesar fern. Der darüber sehr aufgebrachte Antonius[31] orderte eine gewaltsame Überführung in den Senat an. Gegen Cicero wurde dabei nicht nur die Drohung ausgesprochen, „Bauleute [zu] schicken und mein [Ciceros] Haus zerstören [zu] lassen“[32], gedroht wurde ihm auch mit seiner Ermordung. Diese Bemerkungen von Cicero macht neben der politischen Motivation den zweiten Anlass deutlich, den Cicero zu seinen Philippiken brachte: die persönliche.

Tatsächlich hat die Beziehung Ciceros zur Familie der Antonier eine lange, von Konflikten geprägte Vorgeschichte[33], die besonders in der 2. Philippischen Rede anklingt. Nur so viel sei erwähnt: Cicero hatte im Jahre 63 v. Chr. als Konsul den Stiefvater des Antonius hinrichten lassen[34], 15 Jahre später sei es nach Cicero zu einer Begegnung in Brundisium gekommen, bei der Antonius nach dessen Leben trachtete.[35] Und nun auch noch die unverhältnismäßige Gewaltanwendung bei Ciceros Nichterscheinen im Senat am 1. September 44 v. Chr.; „Wäre ihm klar gewesen, wie ich mich äußern würde, hätte er wohl gar nicht so streng auf mein Kommen bestanden.“[36]

Klar wird damit jedenfalls: Die Philippischen Reden waren sowohl politisch als auch aus einer persönlichen Fehde heraus motiviert.[37] Nun war für Cicero kluges Vorgehen gefragt, um das Geplante in die Realität umzusetzen.

2.2 Verwendete Mittel zur Umsetzung dieser Ziele

Die späte römische Republik war ein Zeitalter der Redefreiheit. Kultische Verehrung und Überhöhung sowie Selbstinszenierung gehörten genauso zum Fundus einer politischen Rede wie Diffamierung, Denunziation bis hin zum Rufmord.[38] Von diesen beiden konträren Elementen machte Cicero in seinen Philippischen Reden zahlreichen Gebrauch.

Vordergründig erscheint es als Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet den späteren Triumvirn – Lepidus, Octavian und Antonius – in Ciceros Philippiken mit am meisten Platz gewidmet wird, um eine weitere Willkürherrschaft von Generälen wie unter Caesar zu verhindern. Cicero verfolgte dabei aber eine mit Bedacht gewählte Taktik: Antonius sollte mit allen Mitteln geschwächt, Lepidus und Octavian dagegen auf dessen Kosten gestärkt werden. Auf diese Weise, so hoffte Cicero, könnte er die Caesarianer gegeneinander ausspielen und Lepidus wie Octavian auf die republikanische Seite ziehen.

Im Folgenden soll vorwiegend die inhaltliche Komponente der Philippiken analysiert werden. Dass die Reden des „Magier[s] der Worte“[39] einerseits „durch eine Vehemenz und Leidenschaftlichkeit gekennzeichnet, die einfach nicht überboten werden kann“[40], andererseits mit rhetorischen Stilmitteln ausgeschmückt sind, ist selbstredend.

[...]


[1] Phil. 2,118-119.

[2] Passend dazu verfasste Cicero im Jahre 44 v. Chr. sein heute als ethisches Standardwerk geltendes De officiis, in dem er besonders das Streben nach persönlichem Ruhm auf Kosten des Gemeinwesens kritisiert, vgl. Thomas Wiedemann: Cicero and the end of of Roman Republic, Bristol 1994, S. 79.

[3] Francisco Pina Polo: Rom, das bin ich. Marcus Tullius Cicero. Ein Leben, Stuttgart, 2010, S. 214.

[4] Jürgen Leonhardt: Cicero, Der neue Pauly, URL: <http://referenceworks.brillonline.com/entries/der-neue-pauly/cicero-e234410?s.num=1&s.q=cicero#e234430> (Stand: 06.08.2012).

[5] Vgl.: Pierre Grimal: Cicero. Philosoph, Politiker, Rhetor, München 1988, S. 8.

[6] Wilfried Stroh: Cicero. Redner, Staatsmann, Philosoph, München 2008, S. 7.

[7] Dies ist sowohl den zahlreichen und gut erhaltenen privaten Briefen, als auch den Gerichtsreden sowie den wissenschaftlichen Abhandlungen des Universalgelehrten Cicero zu verdanken.

[8] Stroh: Cicero, S. 113.

[9] Bleicken: Augustus, S. 171.

[10] Auffallend ist, dass die beiden Reden auf der Volksversammlung aufgrund vieler rhetorischer Stilmittel sehr emotional gestaltet sind.

[11] Vgl. Gesine Manuwald: Eine Niederlage rhetorisch zum Erfolg machen. Ciceros sechste Philippische Rede als paradigmatische Lektüre, in: Forum Classicum 2 (2007), S. 91.

[12] Vgl. Cicero: Philippische Reden gegen M. Antonius. Erste und zweite Rede, übers. u. hrsg. v. Marion Giebel, Stuttgart 1983, S. 193 und Marcel Delaunois: Ciceros ‚Philippika‘. Statistische Zählungen der Gedanken innerhalb der einzelnen Reden, in: Bernhard Kytzler (Hrsg.): Ciceros literarische Leistung, Darmstadt 1973, S. 350.

[13] Cicero bezeichnet die Verschwörer als „Vaterlandsbefreier“ (Phil. 1,6), die Ermordung als „Ruhmestat“ (Phil. 2,25), streicht aber an selber Stelle heraus, nichts von deren Planung gewusst zu haben.

[14] Christian Mann: Antike. Einführung in die Altertumswissenschaften, Berlin 2008, S. 139.

[15] Am 17. März wurde u.a. durch Marcus Antonius die Amnestie der Caesarmörder gewährleistet, vgl. Bleicken: Augustus, S. 80 und Phil. 1,2-4/ 1,31/ 2,91-92; dies sind die einzigen Stellen in den Philippiken, in denen der Angeklagte Marcus Antonius Lob erfährt.

[16] Phil. 1,13.

[17] Früh zeichnete sich eine Konkurrenzsituation zwischen dem Caesarerben Octavian und dem potentiellen Caesarnachfolger Antonius ab, vgl. Bleicken: Augustus, S. 71.

[18] Vgl. Grimal: Cicero, S. 479.

[19] Pina Polo: Cicero, S. 317.

[20] Vgl. Bleicken: Augustus, S. 85.

[21] Phil. 1,17/ 2,5/ 2,93/ 5,11-12; laut Cicero handelte es sich um eine Summe von 700 Millionen Sesterzen, vgl. auch Ursula Maria Ortmann: Cicero, Brutus und Octavian – Republikaner und Caesarianer. Ihr gegenseitiges Verhältnis im Krisenjahr 44/43 v. Chr., Bonn 1988, S.87 sowie S. 103f.

[22] Phil. 2,35-36.

[23] Phil. 2,56/ 2,101/ 5,11/ 8,9.

[24] Phil. 2,83/ 2,88/ 2,99/ 2,102-103/ 5,7-8.

[25] Phil. 2,19/ 2,90/ 2,112 („Mit Liebe und Wohlwollen solltest du dich umgeben, nicht mit Waffen!“)/ 5,9/ 7,14.

[26] Pina Polo: Cicero, S. 317.

[27] Vgl. Phil. 2,2.

[28] Jürgen Graff: Ciceros Selbstauffassung, Heidelberg 1963, S. 44.

[29] Vgl. Bleicken: Augustus, S.88; ursprünglich plante Cicero, erst zu Beginn des nächsten Jahres, zur Inauguration der neuen Konsuln Hirtius und Pansa, zurückzukehren. Die Befürchtung, bis dahin wichtige Entscheidungen in Rom zu verpassen, veranlasste ihn aber zu einer früheren Ankunft, vgl. Ortmann: Republikaner und Caesarianer, S. 149.

[30] Hartvig Frisch: Cicero’s fight for the republic. The historical background of Cicero’s Philippics, Copenhagen 1946, S. 126.

[31] Vgl. Ursula Ehrenwirth: Kritisch-chronologische Untersuchungen für die Zeit vom 1. Juni bis zum 9. Oktober 44. v. Chr., München 1971, S. 83.

[32] Phil. 5,18.

[33] Markant ist, dass Marcus Antonius‘ gleichnamiger Großvater in Ciceros De oratore sowie in seinem Brutus als rhetorisches Vorbild dargestellt wird; vgl. Phil. 1,27/ 1,34 („Ach, dächtest du doch an deinen Großvater, M. Antonius. Über ihn hast du doch viel von mir gehört […].“)/ 2,14/ 2,17/ 2,41.

[34] Grimal: Cicero, S. 204, sowie Phil. 2,18.

[35] Phil. 2,5/ 2,60.

[36] Phil. 1,12.

[37] Ähnlich sieht es auch Frisch (in: Cicero’s fight fort he republic) und führt weiter aus: „[…] the difference in age and outlook played a great role, the very bourgeois civilian Cicero as against the aristocratic cynic, Herculean Antony.”, S. 122; schließlich bestätigte Cicero selbst diese Vermutung: In Phil. 2,7 erwähnte er einen an Antonius gerichteten – privaten – Brief, den Letzterer ohne Rücksprache publik machte und damit Cicero öffentlich bloßstellte; „Das heißt doch, das Band zu zerreißen, das uns mit der Gesellschaft verbindet.“

[38] Vgl. Pedro Barceló: Augustus und die Macht der Worte, in: ZRGG 54,2 (2002), S.114f.

[39] Pina Polo: Cicero, S. 9.

[40] Dietrich Mack: Stil der Ciceronischen Senatsreden und Volksreden, in: Bernhard Kytzler (Hrsg.): Ciceros literarische Leistung, Darmstadt 1973, S. 213.

Details

Seiten
24
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656308959
ISBN (Buch)
9783656311034
Dateigröße
569 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v204089
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
Schlagworte
Augustus Principat Cicero Marcus Antonius Marc Anton Philippische Reden Antike Rom römische Republik Krise Kaiserreich Octavian

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