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Antisemitismus im Spielfilm des Nationalsozialismus

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 28 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Antisemitismus in Europa bis 1945

III. Antisemitismus im Spielfilm des Nationalsozialismus
1. Der Jude und das Geld
1.1 Jud Süß (1940)
1.2 reitet für Deutschland (1941)
1.3 Venus vor Gericht (1941)
2. Der Jude und das Vaterland
2.1 Bismarck (1940)
2.2 Jud Süß (1940)
2.3 reitet für Deutschland (1941)
3. Der Jude und die Erotik
3.1 Jud Süß (1940)
3.2 reitet für Deutschland (1941)
4. Der Jude als Chamäleon
4.1 Robert Koch (1939)
4.2 Jud Süß (1940)
4.3 reitet für Deutschland (1941)
4.4 Heimkehr (1941)

IV. Das nationalsozialistische Selbstbild

V. Schlussbetrachtung

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Die Wurzel des Judenhasses liegt nicht bei den Juden, sondern in der psychologischen Ausstattung ihrer Feinde.“[1] Von dieser Theorie ausgehend wird sich diese Arbeit dem Antisemitismus im Spielfilm (d.h. Unterhaltungsfilm) des Nationalsozialismus nähern. Der rassistische Antisemitismus mit dem Ziel der vollständigen Ausrottung der europäischen Juden war grundlegender Bestandteil des politischen Programms der Nationalsozialisten:

Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."[2]

In diesem Hitler-Zitat, ein Auszug aus seiner Reichstagsrede vom 30. Januar 1939, finden sich bereits die zentralen antisemitischen Stereotypen, mit denen sich auch diese Arbeit beschäftigen wird: die angebliche Allianz von Judentum und Kapital („Finanzjudentum“), der Glaube an eine internationale jüdische Weltverschwörung („internationales Finanzjudentum“, „Sieg des Judentums“), der Vorwurf des heimat- und vaterlandslosen Juden (die Juden als oppositionelle Gruppe zu „[den] Völker[n]“, der Bezug auf ein internationales, angeblich homogenes Judentum), die Degradierung des Juden zum Sündenbock der Geschichte („noch einmal in einen Weltkrieg […] stürzen“) und die angebliche Nähe des Finanzjudentums(!) zum Kommunismus („Bolschewisierung der Erde“). Bereits hier wird deutlich, dass für den Antisemiten alles erdenklich Schlechte auf den Juden zurückzuführen ist; er scheint daher auch kein Problem darin zu sehen, sein Feindbild Jude gleichzeitig zwei ansonsten kontradiktorischen Lagern zuzuordnen: den Kapitalisten und den Kommunisten. Zu Beginn wird diese Arbeit die Differenz zwischen christlich-religiös begründetem Judenhass und dem rassistischen Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts mittels einer Betrachtung der Geschichte des Antisemitismus in Europa bis 1945 aufzeigen. Anhand dieser komprimierten Übersicht lässt sich unweigerlich feststellen, dass der Judenhass sowohl zu Zeiten jüdischer Assimilation als auch zu Zeiten jüdischer Emanzipation Bestand hatte. Weder Assimilation noch Emanzipation haben je zu grundlegenden Veränderungen hinsichtlich des (negativen) Judenbildes geführt. „If the Jew did not exist, the anti-Semite would invent him“[3], schreibt Jean-Paul Satre 1944 in Anti-Semite and Jew (Originaltitel: Réflexions sur la question juive). Die jüdischen Zerrbilder, wie sie der nationalsozialistische Spielfilm propagierte, werden in Auseinandersetzung mit Satres Überlegungen zum Antisemitismus und damit vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Selbstbildes aufgezeigt, analysiert und ausgewertet. Die Filmauswahl beruht auf dem Versuch, sich möglichst auf diejenigen Filme zu konzentrieren, die ein komplexeres Spektrum an jüdischen Stereotypen aufweisen. So entfallen Untersuchungen zu Die Rothschilds (1940), Leinen aus Irland (1939) und Robert und Bertram (1939); allesamt Filme, deren Narration auf der Grundlage des antisemitischen Stereotyps vom internationalen Finanzjuden erfolgt (letzterer noch auf humoristische Weise). Es gilt festzustellen, dass die Verwendung antisemitischer Anspielungen im NS-Unterhaltungsfilm erst ab Ende 1938 zunahm und „humorige“ (antisemitische) Töne ab den 1940er Jahren abnahmen. Als mögliche Erklärung für die Aufnahme propagandistischer Elemente in den Spielfilm nennt Kohn-Bramstedt[4] Goebbels‘ Versuch, nach dessen skandalöser Affäre mit der Schauspielerin Lida Baarova, Hitler seine Ergebenheit zu beweisen. Hitler und Goebbels hatten unterschiedliche Auffassungen zu filmischer Propaganda: Für Hitler waren Kunst und Politik zu trennen, für Goebbels ging Unterhaltung nur mit subtiler Propaganda Hand in Hand.[5]

II. Antisemitismus in Europa bis 1945

Die Geschichte der Juden ist seit dem Tode von König Salomon 926 v. Chr. und dem Zusammenbruch des Reiches geprägt von Vertreibung. Nach der Zerstörung des Ersten Tempels und der Babylonischen Gefangenschaft unter Nebukadnezar II. nach 587 v. Chr. erstarkte das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Juden – ein wesentliches Merkmal ihrer Identität[6] und immer wieder Anstoß für die Behauptung, Juden mangele es an Patriotismus für das jeweilige Land ihrer Sesshaftigkeit.[7] Mit dem Untergang des Reiches Juda 586 v. Chr. begann die fast zweitausend Jahre andauernde jüdische Diaspora, die zur buchstäblichen „Zerstreuung“ der Juden über den gesamten Erdball führte.[8] In den für Juden von Gewalt und Deportation geprägten Jahrhunderten der Antike gab es immer wieder auch Phasen der Toleranz, wie z.B. unter dem Perserkönig Kyros II. ab 538 v. Chr, der sich sogar für den Bau des Zweiten Tempels einsetzte.[9] Nach der Integration Israels in das Römische Reich unter Kaiser Augustus, der Zerstörung des Zweiten Tempels und der Einführung des Christentums zur Staatsreligion durch Theodosius I. begann spätestens ab dem 5. Jahrhundert n. Chr. trotz friedlicher Phasen der Koexistenz zwischen Juden und Christen eine Verschlechterung der Situation der Juden.[10] In Deutschland lässt sich die Ansiedlung von Juden bis zum 10. Jahrhundert zurückverfolgen. Die im mittelalterlichen Europa lebenden jüdischen Minderheiten wurden nicht in die christliche Gesellschaft integriert; sie lebten in Ghettos, hatten mit sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Einschränkungen zu kämpfen und wurden aus dem Lehenswesen und der Landwirtschaft in den Kleinhandel sowie in Pfand- und Geldgeschäfte gedrängt.[11] Letztere wurden von Christen, denen es verboten war, Geld gegen Zinsen zu verleihen, nicht ausgeübt.[12] Seit der judenfeindlichen Gesetzgebung Justinians im 6. Jahrhundert war den Juden der Handel mit Christen, der Besitz christlicher Sklaven sowie Positionen, in denen Juden Autorität über Christen hatten, verboten.[13] Daran lässt sich bereits ablesen, dass die Geschichte der Juden im mittelalterlichen Europa vor dem Hintergrund des religiösen Spannungsverhältnisses zwischen Juden- und Christentum zu betrachten ist. Trotz zeitweise aufblühender jüdischer Gemeinden kam es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den Christen. Die Doktrin des Judenhasses, welche die christliche Kirche lehrte, „war eine logische Deduktion aus gegebenen Prämissen im Rahmen der christlichen Heilslehre.“[14] Die christlich-theologische Argumentation für den Judenhass bezog sich dabei vor allem auf den vermeintlichen Mord an Jesus Christus und die Ablehnung Jesu Christi als Erlöser.[15] Die Kreuzzüge im frühen Mittelalter mit der Eroberung Jerusalems und der Gründung des christlichen Königreiches 1099 stellten einen ersten Höhepunkt in der Geschichte der christlich motivierten Kämpfe gegen die Juden dar.[16] Die vom Orient nach Europa gelangte Pest, die ab 1348 ca. 25 Millionen Menschen das Leben kostete, führte zu einer Verstärkung des christlich-religiösen Fanatismus, der die Juden für den Ausbruch der Pandemie verantwortlich machte; man unterstellte ihnen, die Brunnen vergiftet zu haben.[17] Etliche Pogrome waren die Folge. Daraufhin wanderten die meisten Juden, die überlebt hatten, nach Osteuropa ab.[18] Im 16. Jahrhundert entwickelte sich die litauische Stadt Vilnius, die Napoleon später als „Jerusalem von Litauen“ bezeichnete[19], zu einem Zentrum jüdischer Religion und Kultur. Aber auch in Osteuropa waren Juden nicht vor Übergriffen gefeit; tragischer Höhepunkt war der Chmielnicki-Aufstand im 17. Jahrhundert in Polen, bei dem Zehntausende Juden ermordet wurden.[20] Bis zum 18. Jahrhundert war das Ziel der (christlich motivierten) Verfolgungen gegenüber Juden trotz aller Pogrome nicht zwingend ihre Ermordung, sondern vor allen Dingen ihre Assimilation (Zwangstaufen), denn für das Christentum hatten die Juden eine bestimmte Rolle zu erfüllen: Erst wenn auch sie in Jesus ihren Erlöser sehen, würde das zweite Kommen Christi sich ereignen. Die sich daraus ergebene Konsequenz, welche die Juden grundsätzlich von Heiden und Häretikern, unterscheidet, lautet: „Die Juden dürfen nicht nur, sie müssen weiterexistieren: Necessarii sunt credentibus gentibus (Augustinus).“[21] Die christliche Kirche hat die Juden „wegen der zwiespältigen Rolle des jüdischen Volkes im System der christlichen Theologie“[22] sowohl verfolgt als auch geschützt. Zwar seien die Juden das Volk der Gottesmörder, das gedemütigt und bekehrt werden müsse, aber gleichzeitig auch das Volk Gottes, das die Authentizität des Alten Testaments bezeuge.[23] Léon Bloy schrieb dazu, dass die Juden für die christliche Kirche nötig seien, um „den Qualen Christi und der Welt ein Ende zu bereiten.“[24] Dass die Juden über die Jahrhunderte hinweg in Europa trotz zahlloser Pogrome nicht ausgerottet werden konnten, wurde ihnen oft als Beweis dafür angelastet, dass sie mit dem Teufel im Bunde stünden.[25] Ab dem 16. Jahrhundert dienten so genannte „Hofjuden“ den Fürsten, die an ihnen finanziell interessiert waren, als Kammerknechte. Trat ein Jude zum Christentum über, ging sein Hab und Gut an den Fürsten, dem er gehörte.[26] So verwundert es nicht, dass sich viele Fürsten für die Aufnahme von Juden entschieden, bot sich ihnen doch sowohl die Möglichkeit zur persönlichen Bereicherung als auch die zur Auffüllung der jeweiligen Staatskasse. Diese Gruppe der privilegierten Juden, die sich seit Friedrich II. in „Generalprivilegierte“, „Ordentliche Schutzjuden“, „Außerordentliche Schutzjuden“, „Tolerierte Juden“ und in die Hausangestellten und Dienstboten der „Generalprivilegierten“ aufteilten und dennoch einer Reihe von Einschränkungen unterlagen (z.B. das Recht auf freie Niederlassung) machte allerdings die Minderheit innerhalb der ansonsten armen jüdischen Bevölkerung aus.[27] Ziel war es stets, „[d]ie Zahl der Juden […] möglichst gering [zu halten], ihr[en] wirtschaftliche[n] Nutzen dagegen [zu] optimier[en].“[28] Erst mit Beginn der Aufklärung und im Verlauf des 19. Jahrhunderts kam es schrittweise zur Judenemanzipation in Europa und zur Anerkennung der Juden als gleichwertige Staatsbürger.[29] An die Stelle der mittelalterlichen Vorstellung von den Juden und ihrem Bündnis mit dem Teufel ist allerdings nach der Säkularisierung der Glaube an internationale Verschwörungstheorien getreten: „In katholischen Ländern hält man Juden, Protestanten und Freimaurer für Verschwörer, in protestantischen Ländern Juden und Jesuiten.“[30] Der Judenhass wendete sich ab dem 19. Jahrhundert gegen die während der Aufklärung entstandenen rechtlichen und sozialen Gleichstellungsbestrebungen jüdischer Minderheiten. Aus dem mittelalterlich christlichen Antijudaismus entwickelte sich der rassistisch ideologische Antisemitismus.[31] Die Bezeichnung geht auf den deutschen Journalisten Wilhelm Marr zurück, Verfasser der 1879 erschienenen Flugschrift Der Sieg des Judenthums über das Germanenthum. Vom nichtconfessionellen Standpunkt aus betrachtet.[32] Der Begriff Antisemitismus ist dabei irreführend, denn zu den semitischen Sprachen gehören auch das Arabische und Aramäische. Auch sagt der Begriff rein gar nichts über die rassische Stellung der Juden gegenüber den Ariern aus.[33] Dieser auf Schriften von Gobineau, Dühring, Chamberlain und de Lagarde basierende rassistische Antisemitismus setzte sich vor allem in Deutschland, Österreich-Ungarn und Osteuropa durch.[34] Vor allem Frühsozialisten wie Karl Marx prägten das Bild der scheinbaren Allianz von Judentum und Kapital in der Bevölkerung.[35] Marx, selbst Jude, bezeichnete den Finanzminister Napoleons III. als „Börsenjuden Fould“ und „jüdischen Nigger.“[36] Die Dreyfus-Affäre, die sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts im demokratischen Frankreich ereignete, ist ein Beispiel für den nun rassisch begründeten Antisemitismus. Dreyfus entstammte einer assimilierten jüdischen Familie und war ein angesehener Offizier, der fälschlicherweise und aus antisemitischen Gründen des Landesverrates angeklagt wurde und nach Begnadigung und Rehabilitierung, denen Jahre der Festungshaft vorausgegangen waren, noch im Ersten Weltkrieg für sein französisches Vaterland an der Front kämpfte.[37] Auch in Deutschland gab es im Ersten Weltkrieg entgegen antisemitischer Vorurteile viele Juden, die für ihr Vaterland kämpften, um ihren Patriotismus zu beweisen; der Vorwurf, jüdische Deutsche hätten sich vor dem Fronteinsatz gedrückt, ist statistisch nicht haltbar: „85000 deutsche Juden zogen für Kaiser und Vaterland in den Krieg, 12000 von ihnen kehrten nicht zurück.[38] Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurden Juden vor allem in Deutschland für die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Probleme verantwortlich gemacht.[39] Verschiedene nationalistische Tendenzen, im Sinne einer Abgrenzung zu den westlichen Siegermächten, bildeten sich nach 1918 heraus. Eugen Lemberg hält in diesem Zusammenhang die Grenzen zwischen deutschem Kommunismus und Nationalsozialismus für fließend.[40] Lemberg macht auch deutlich, dass die Ideologie von Blut und Boden allein keineswegs ein deutsches (später nationalsozialistisches) Phänomen darstellte. Lemberg verweist auf ähnliche Tendenzen u.a. in Frankreich nach der Niederlage von 1871: „Gegen die […] zersetzenden Einflüsse des Großstadtlebens sollte eine Rückkehr zur Natur Heilung bewirken.“[41] Das 19. Jahrhundert mit der Schaffung einer bürgerlich-kapitalistischen Ordnung, die deutsche Niederlage von 1918 sowie das Versagen der Demokratien der Nachkriegszeit dürfen in ihrer Bedeutung für den Siegeszug einer so radikalen Bewegung wie dem Nationalsozialismus nicht unterschätzt werden:

[...]


[1] Walter Sulzbach: Die zwei Wurzeln und Formen des Judenhasses. Stuttgart 1959. S. 13.

[2] Auszug aus Hitlers Reichstagsrede vom 30.01.1939. http://www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1939/januar/24-31.html (abgerufen am 15. Juli 2012).

[3] Jean-Paul Sartre: Anti-Semite and Jew. An Exploration of the Etiology of Hate. New York 1995. S. 13.

[4] Ernst Kohn-Bramstedt: Goebbels und die nationalsozialistische Propaganda 1925-1945. Frankfurt 1971. S. 497.

[5] Stefan Mannes: Antisemitismus im nationalsozialistischen Film. Köln 1999. S. 13-14.

[6] Der farbige Ploetz. Ploetz 1998. S. 25.

[7] Sulzbach. A.a.O. S. 11.

[8] Michael Brenner: Kleine jüdische Geschichte. Stuttgart 2008. S. 63 und S. 71-72.

[9] Brenner. A.a.O. S. 30.

[10] Brenner. A.a.O. S. 72.

[11] Brockhaus Bildung. Wissen für das 21. Jahrhundert. Gütersloh/München 2001. S. 344-347.

[12] Der farbige Ploetz. A.a.O. S. 97.

[13] Sulzbach. A.a.O. S. 29.

[14] Sulzbach. A.a.O. S. 26.

[15] Sulzbach. A.a.O. S. 26-27.

[16] Brockhaus Bildung. A.a.O. S. 508.

[17] Sulzbach. A.a.O. S. 42.

[18] Brockhaus Bildung. A.a.O. S. 344-347.

[19] Vilnius Yiddish Institute (Stand: 2005). http://www.judaicvilnius.com/en/main/vyi/vilna?8b208d1a2d113dade6b704e6589d1767=2e7734628540f6db (abgerufen am 22. Juni 2012).

[20] Heinrich Graetz: Geschichte der Juden. Vom Untergang des jüdischen Staates bis zum Abschluss des Talmud. Band 10 . Berlin 1998. S. 49-76.

[21] Sulzbach. A.a.O. S. 29.

[22] Sulzbach. A.a.O. S. 32.

[23] Brenner. A.a.O. S. 71-73.

[24] Sulzbach. A.a.O. S. 30.

[25] Sulzbach. A.a.O. S. 30-34.

[26] Sulzbach. A.a.O. S. 32.

[27] Levy spricht von 80% deutscher Juden, die im 18. Jahrhundert in Armut lebten. In: Albert S. Lindemann/Richard S. Levy (Hrsg.): Antisemitism. A history. New York 2010. S. 122.

[28] Brenner. A.a.O. S. 177-178.

[29] Brockhaus Bildung. A.a.O. S. 344-347.

[30] Sulzbach. A.a.O. S. 41.

[31] Ploetz. Lexikon der Weltgeschichte. Ploetz 2000. S. 28.

[32] Brenner. A.a.O. S. 243.

[33] Ebd.

[34] Ploetz. Ebd.

[35] Brenner. A.a.O. S. 245.

[36] Sulzbach. A.a.O. S. 10.

[37] Martin P. Johnson: The Dreyfus Affair. London [u.a.] 1999. S. 157.

[38] Brenner. A.a.O. S. 272.

[39] Meyers Taschenlexikon in 10 Bänden. Band 1. Mannheim 1992. S. 140-141.

[40] Eugen Lemberg: Nationalismus I. Psychologie und Geschichte. Hamburg 1964. S. 217. Dabei verweist Lemberg auf Otto Ernst Schüddekopf: Linke Leute von rechts. Die nationalrevolutionären Minderheiten und der Kommunismus in der Weimarer Republik. Stuttgart 1960.

[41] Lemberg. A.a.O. S. 221.

Details

Seiten
28
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656314943
ISBN (Buch)
9783656315643
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v204282
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Neuere deutsche Literatur und Medien
Note
2,0
Schlagworte
Nationalsozialismus Nazifilm Antisemitismus

Autor

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