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Die Internationalen Brigaden und der Krieg in Spanien 1936 - 1939

Seminararbeit 2012 27 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

1. Literatur und Forschung

2. Zielsetzung, Methoden und Begrifflichkeiten

I. DER GRÜNDUNGSMYTHOS
1. Die Motive der „Spanienkämpfer“
2. Über sie Spontanität der Kriegsfreiwilligen
3. Fazit

II. DER MYTHOS MADRID
1. Die Bedeutung Madrids
2. Die militärische Befähigung der Interbrigaden
3. Mythos Madrid - ein Résumé

III. DIE INTERNATIONALITÄT DER BRIGADEN
1. Das Miteinander der Nationalitäten
2. Zusammenfassung

SCHLUSSBETRACHTUNG

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS

Einleitung

Der Krieg in Spanien von 1936 - 1939 war ein Krieg vieler Dimensionen und Facetten. Ihm eilten viele soziale und politische Probleme voraus und er wurde durch eine stürmische und abwechslungsreiche Zeit bedingt. Er begann mit dem Putsch der Mehrheit der Generalität des Militärs und entwickelte sich rasch zu einer internationalen Angelegenheit von hoher Brisanz. Tausende Freiwillige aus vielen verschiedenen Nationen sahen sich dazu veranlasst, der spanischen Regierung bei der Verteidigung gegen die Aufständischen beizustehen. Diese Solidarität war jedoch nicht nur für die Regierung reserviert, denn ebenso wurden die Aufständischen unterstützt. Es waren Kämpfer verschiedenster Nationen, welche sich mehr oder weniger in Selbstinitiative einem der beiden Lager anschlossen. Denn die besagte Unterstützung verlief nicht nur unter dem Zepter der Staaten, die sich mit Hilfslieferungen, militärische Unterstützung und Intervention beteiligten, sondern aus sehr vielen anderen Gründen. Die Beschäftigung mit diesen Beweggründen erzeugt eine differenziertere Betrachtung des ganzen Krieges, welcher besonders in dieser Hinsicht von Myhtologisierung und Glorifizierung geprägt ist. Denn gerade um diese vielen Kriegsfreiwilligen ranken sich bis heute von politischen und nationalen Aspekten beeinflusste Mythen und Heldenkulte, welche einen scharfen Blick auf die Tatsachen erschweren und verhindern.

Auf republikanischer Seite wurden nahezu alle ausländischen Kriegsbeteiligten in „Internationalen Brigaden“ zusammengefasst. Diese Brigaden sind ganz besonders Bestandteil vieler damaliger Fehldarstellungen und heutiger retrospektiver Umdeutungen. Sie sind heroisiert worden und ihr Image ist mit sozialistischen und antifaschistischen Beweggründen und Tugenden aufgewertet worden. Besonders im sozialistisch und kommunistisch orientierten Weltteil der Nachkriegszeit, wurden die „Spanienkämpfer“ mit Eigenschaften wie Selbstlosigkeit, Solidarität, Internationalität und Kampfesmut ausstaffiert, bis sich dieses Idealbild letztendlich etablierte.

In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, den Schleier um die Interbrigaden in Bezug auf bestimmte Gesichtspunkte zu lüften. Es soll somit ein kleiner Beitrag zur Realität und den Tatsachen um diese internationale Einheit erbracht werden.

1. Literatur und Forschung

Die Quellensituation zu den Internationalen Brigaden ist quantitativ sehr gut, da es viele zeitgenössische Aufzeichnungen und Dokumente gibt. Allerdings ist zu sagen, dass die schriftlichen Hinterlassenschaften über den ganzen Kontinent verteilt sind. Besonders fündig wird man in spanischen Archiven,[1] wobei die Sammlungen hier sehr lückenhaft sind. Des weiteren lagern außerordentliche Bestände in Moskauer Archiven und ein großer Teil der Moskauer Unterlagen liegt in Berlin[2] als Kopien vor.[3]

Weitere zeitgenössische Schriften sind Erlebnisberichte, welche hauptsächlich während des Krieges oder kurz nach Ende des Krieges verfasst wurden. Berühmte Beispiele sind George Orwell’s „Mein Katalonien“ (1938)[4], Ernest Hemingway’s Erzählungen (1938 u. 1939)[5] oder Luigi Longos „Die Internationalen Brigaden in Spanien“ (1958). Alle drei Autoren haben gemein, dass sie direkt am Krieg beteiligt oder anwesend waren. Zu beachten ist jedoch, dass Longo im Gegensatz zu den beiden eher literarischen Autoren aus Sicht der Führungsebene und zeitlich später berichtet. An diesem Beispiel soll gezeigt werden, dass sich die verschiedenen Erlebnisberichte in Kategorien aufteilen lassen. Einerseits muss kritisch die damalige Perspektive der Autoren beachtet werden, ob sie Führungspositionen inne hatten oder einfache Brigadisten waren. Andererseits darf aber auch nicht außer Acht gelassen werden, welcher Nationalität und politischer Richtung sie angehörten. Unter Berücksichtigung dieser Kriterien kann man zwei Quellenkategorien festmachen: die erlebte Geschichte/ oral History und die Generalstabshistoriografie[6] Wenn man für die Nachkriegszeit bis in die Gegenwart einen Längsschnitt der „Spanischen Bürgerkriegs - Historiografie“ aufzustellen versucht, muss man feststellen dass die Autoren neben der eigenen, erwähnten Subjektivität noch zusätzlich von der Blockbildung des Kalten Krieges beeinflusst waren.

In der Forschung gesellt sich zu den beiden bisher erwähnten Kategorien von Quellen und Literatur noch die „Beitragsgeschichte“.[7] Hierbei muss leider konstatiert werden, dass viele Historiker bei ihren Betrachtungen die Rolle der Nation akzentuieren, der sie selbst angehören.[8] Dabei neigen selbst kritische Autoren dazu, ihrer eigenen Nation einen größeren Beitrag zuzuspielen, als sie bei den Internationalen Brigaden tatsächlich geleistet haben.[9]

Mit Orwell und Hemingway wurden bereits zwei berühmte Vertreter von Erlebnisberichten genannt. Als Beispiel für die Generalstabshistoriografie ist Hugh Thomas zu nennen,[10] und ein unverzichtbares Nachschlagewerk in Bezug auf den Krieg in Spanien und die Internationalen Brigaden stellt Andreu Castells.[11] Um nicht zwanghafter Weise Beispiele der Beitragsgeschichte aufzuzählen, wird hier lieber die Autorin Angela Berg genannt. Sie leistete 2005 einen Beitrag,[12] welcher das Laster der Beitragsgeschichte abschüttelte und eine objektive, aktengestützte Arbeit darstellt. Diese Dissertation kann als Indiz für den gegenwärtigen Stand der Forschung in diesem Thema angenommen werden.[13] Zu den Quellen und der Literatur ist letztlich zu sagen, dass sie hauptsächlich in spanisch, englisch, französisch und deutsch verfasst sind.[14]

Die konkrete Forschung zu den Internationalen Brigaden schreitet äußerst langsam voran, wenn man in Betracht zieht, welche Menge an Schrifttum dazu vorliegt und wie gering die Zahl der aktengestützten Arbeiten ist.[15] Besonders die Erforschung der Beteiligung deutscher Kämpfer in Spanien steckt noch in den Kinderschuhen.[16] Der Trend in der Wissenschaft fokussiert sich jedoch immer mehr auf den Kriegsteilnehmer als Individuum. So versucht man in den hitzigen Diskussionen immer mehr nach der Parteizugehörigkeit der einzelnen Person zu fragen[17] und stützt sich dabei auf die vorhandenen Dokumente.[18] Mit dieser Methode versucht man die „Debatte zu entkrampfen“[19] und ideologische und nationale Ketten abzulegen, welche die Arbeit an diesem Thema bisher einschränkten. Diese neue Blickrichtung bedeutet jedoch nicht, dass man sich fortan nur auf den Mikrokosmos der Einheiten und auf die einzelnen Personen an sich beschränken möchte, und den makrokosmischen Gesichtspunkt völlig außer acht lässt. Sondern man versucht die Ereignisse von seinen kleinsten Bestandteilen her zu analysieren, um dann zu einer „problemorientierten Detailgeschichte des Ganzen“[20] zu gelangen.

2. Zielsetzung, Methoden und Begrifflichkeiten

Das Ziel dieser Arbeit soll sein, dass drei ausgewählte Mythen, welche die Internationalen Brigaden betreffen, in systematischer Reihenfolge genauer betrachtet und analysiert werden.

Zuerst soll der Gründungsmythos der Brigaden näher beleuchtet werden. Hierbei sollen die persönlichen Beweggründe der ausländischen Kämpfer mit den politischen und ideologischen Motiven, welche öffentlich von der kommunistischen Partei propagiert wurden, verglichen werden. Dieser Vergleich soll Aufschluss über das tatsächliche Zustandekommen der Internationalen Brigaden geben.

Als zweiter großer Mythos ist die Bedeutung Madrids Gegenstand der Arbeit. Die Hauptstadt Madrid hatte von Anfang bis Ende des Krieges einen außerordentlich symbolischen Charakter für beide Kriegsparteien. Denn es war nicht nur von großer militärischer Bedeutung, sondern auch der Inbegriff des Widerstandes der Republik, der Internationalen Solidarität und Hilfe und ein Zeichen des Durchhaltewillens. Es soll die Rolle der Interbrigaden bei der Verteidigung Madrids untersucht werden und inwiefern sie ihrem heroischen Ruf als schlagkräftige Truppe gerecht waren. Dazu wird die militärische Befähigung und Effizienz überprüft. Waren die Interbrigaden nur ein militärischer Blindgänger und ein politisch-ideologisches Ass im Ärmel der Partei? Das Ergebnis dieser Untersuchung soll hilfreich sein diese Frage zu beantworten.

Zuletzt soll der Mythos von Internationalität, Solidarität und Zusammenhalt innerhalb der Brigaden Thema dieser Arbeit sein. War der Umgang der verschiedenen Nationalitäten tatsächlich immer so brüderlich und solidarisch? Welche Probleme gab es und können sie als Einzelfälle gelten oder war es eher die Regel? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen sollen Erlebnisberichte und zeitgenössische Schriften herangezogen werden.

Der Übersichthalber wird jedem Kapitel gleich ein Fazit nachgestellt, welches beim Abschluss der Arbeit noch einmal kurz zusammengefasst wird.

Dem Leser wird bis zu diesem Punkt vielleicht schon aufgefallen sein, dass in dieser Arbeit auf den Begriff des „Spanischen Bürgerkrieges“ bisher beinahe vollständig verzichtet wurde. Der Grund dafür ist, dass der Terminus „Bürgerkrieg“ nur eine Facette dieser kriegerischen Auseinandersetzung beschreibt. Denn mit Beteiligung tausender ausländischer Freiwilliger und der Intervention vieler anderer Staaten erhält dieser Konflikt mehr Dimensionen als nur die eines Konfliktes zwischen Putschisten und Regierung.[21] Zwar entzieht sich dieser innerstaatliche Krieg durch Einwirkung ausländischer Kräfte nicht grundsätzlich der Definition eines Bürgerkrieges,[22] dennoch wird in dieser Arbeit eine Internationale Einheit betrachtet, die größtenteils von außen her in diesem Konflikt intervenierte. Demzufolge wäre dieser Begriff sehr interpretatorisch und könnte die Internationalität des Krieges vorenthalten. Im großen Teil der spanischen Literatur und in kommunistischen Schriften findet dieser Begriff sehr häufig ebenfalls keine Verwendung.[23]

I. Der Gründungsmythos

Allgemein gilt für die Gründung der Internationalen Brigaden ein Beschluss der Komintern, der im Sommer 1936 in Prag getroffen wurde. In der Literatur ist man sich darüber einig und diese Ansicht wurde immer übernommen, ohne sie großartig zu belegen oder zu hinterfragen.[24] Demnach geht man allgemein davon aus, dass die kommunistische Partei der Hauptinitiator für die Aufstellung dieser internationalen Einheit ist. Anfang der Neunziger Jahre beschäftigte sich jedoch der russische Historiker Mescheriakov mit den Protokollen des Politbüros der KPD, welche im Moskauer Kominternarchiv lagern.[25] Er machte die Feststellung, dass gar keine Aufzeichnungen über einen derartigen Beschluss existent sind.[26] Demzufolge steht die Frage im Raum, wie es zur Gründung der Internationalen Brigaden kam und welche Rolle die Kommunistische Partei dabei inne hatte. Um diese Frage zu beantworten, werden im folgenden die Motive der ausländischen Kämpfer näher beleuchtet.

1. Die Motive der „Spanienkämpfer“

Bei Ausbruch des Putsches gegen die demokratisch gewählte Regierung Spaniens hatten die meisten Menschen aus den demokratischen Nationen Sympathien für die Republik. Die Regierungen dieser Länder verhielten sich allerdings sehr defensiv. Die Briten verfolgten eine Appeasement- und Nichteinmischungspolitik. In der USA herrschten immer noch der Isolationalismus und eine antikommunistische Haltung vor. Großbritannien verbot seinen Staatsbürgern präventiv den Waffendienst in fremden Ländern.[27] Andere Nationen verhielten sich ähnlich. Dennoch fanden sich während des Krieges Kämpfer aus über 53 Nationen in den Reihen der Internationalen Brigaden.[28] Was waren die Beweggründe dieser Menschen, sich trotz der gegebenen Hürden und juristischen Hindernissen in ein solches Wagnis zu stürzen?

Prinzipiell ist vielen Beteiligten eine sozialistische, kommunistische und/ oder antifaschistische Gesinnung anzurechnen, welche sie Solidarisch zur spanischen Republik handeln ließ. Tatsächlich sind jedoch bei näherer Betrachtung noch viele weitere Motive auffindbar, welche einen viel eigennützigeren Charakter haben. Die erste Welle der deutschen Kämpfer stammte zu Beginn zum Beispiel aus der Emigration oder dem Untergrund. Es waren hauptsächlich Personen, die aufgrund einer im Dritten Reich brisanten Politisierung die Flucht ins Ausland vorgezogen haben. Dort lebten sie mit dem Gefühl, im Kampf gegen den Faschismus gescheitert zu sein und betrachten die Vorgänge in Spanien als Chance für eine Revanche. „Gerade für die deutsche Arbeiterbewegung und ihre kampflose Niederlage gegenüber dem Faschismus galt die spanische Volksfrontpolitik als Paradebeispiel für einen gelungenen Widerstand.“[29] Parolen wie „[...] die Niederlage Francos wird der Anfang vom Ende Hitlers sein “,[30] heizten die antifaschistische Stimmung noch weiter an. Im Verlauf des Krieges ergab sich ihnen sogar die Perspektive eines Stellvertreterkrieges[31] gegen deutsche Faschisten, weil das deutsche Reich mit der Legion Condor militärisch intervenierte.[32]

Das Motivationsprinzip des Stellvertreterkrieges und der Revanche kann ebenso auch für andere Nationen angewandt werden. Irische Kriegsfreiwillige kamen unter anderem, weil sie dort die Aussicht darauf hatten, gegen Iren zu kämpfen,[33] welche bereits im irischen Bürgerkrieg ihre Gegner waren.[34] Ebenso sahen italienische Freiwillige mit der Intervention 7 BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005). S. 39.

[...]


[1] Archivo Histórico Nacional Sección Guerra Civil (in Salamanca).

[2] Stiftung Archiv der Partei- und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv (in Berlin).

[3] BERG, Angela: Die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg 1936 - 1939. 1. Aufl.. Essen (2005).

S. 11.

[4] Wobei Orwell in „Mein Katalonien" hauptsächlich auf die Milizen der POUM eingeht.

[5] Zwischen 1938 und 1939 schrieb Hemingway Berichte für die Zeitschriften „Esquire" und „Cosmopolitan", welche 1969 in dem Band „The Fith Column and Four Stories of the Spanish Civil War" erstmals in Buchform veröffentlicht wurden.

[6] Die Generalstabshistoriografie ist von Zeitzeugen verfasst, welche Positionen in der Führungsebene inne hatten oder später von Historikern, welche sich beinahe ausschließlich auf Schlachtenbeschreibungen fixiert hatten. Für den Terminus siehe: WETTE, Wolfram (Hg.): Der Krieg des kleinen Mannes. Eine Militärgeschichte von unten. München (1992).

[7] Für den Terminus „Beitragsgeschichte" siehe BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005): S. 14.

[8] BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005): S. 265.

[9] BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005). S. 14.

[10] THOMAS, Hugh: The Spanish Civil War. London (1977).

[11] CASTELLS, Andreu: Las Brigadas Internacionales de la guerra de Espana. Barcelona (1974).

[12] BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005).

[13] ECKEL, Jan: Rez. zu: BERG, Angela: Die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg 1936-1939. Essen (2005). In: H-Soz-u-Kult, 16.05.2006, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-2-109>. L.Z. 09.02.2012

[14] Französisch war offizielle Amtssprache bei den Internationalen Brigaden, wobei jedoch jeweils die Muttersprache der jeweiligen Nation bevorzugt gesprochen wurde und man sich auch darum bemühte spanisch zu sprechen.

[15] Ebd..

[16] BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005): S. 14.

[17] Ebd. S. 177.

[18] Zum Beispiel erhaltene Parteibücher, welche einen Einblick in die tatsächliche politische Motivation der einzelnen Kämpfer der Internationalen Brigaden liefern könnten.

[19] BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005): 177.

[20] MEDICK, Hans: Mikro-Historie. In: SCHULZE, Winfried (Hg.): Sozialgeschichte, Alltagsgeschichte, Mikro­Historie. Eine Diskussion. Göttingen (1994). S. 44 ff..

[21] BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005). S. 20.

[22] SCHUBERT, Klaus/ KLEIN, Martina: Das Politiklexikon. 4. Aufl.. Bonn (2006). Art.: Bürgerkrieg: „Gewaltsame, mit militärischen Mitteln geführteAuseinandersetzungen zwischen zwei oder mehreren Gruppen um die Vorherrschaft innerhalb eines Staates." SCHINDLER, Dieter: Staatslexikon - Recht, Wirtschaft, Gesellschaft - in 5 Bänden. Band 1. 7. Aufl.. Freiburg (1985): Art.: Bürgerkrieg.

[23] BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005). S. 20.

[24] Ebd. S. 50 ff..

[25] Ebd. S. 50 u. 54.

[26] Мещеряков M.T. Интернациональные бригады в Испании по новейшие документам. В: Новая и новейшая история. № 5 (1993). S. 18 f.. [MESCHERIAKOV, M.T.: Das Schicksal der Internationalen Brigaden in Spanien gemäß neuen Unterlagen. In: Neue und Neueste Geschichte. Nr. 5. (1993). S. 18 f.. ]

[28] Ebd.S. 7.

[29] Ebd. S. 220

[30] MÜHLEN, Patrick von zur: Spanien war ihre Hoffnung. Die deutsche Linke im Spanischen Bürgerkrieg. Bonn (1983). S. 128.

[31] STRADLING, R.A.: The Irish and the Spanish Civil War. Manchester (1999). S. 133 f..

[32] BERG: Die Internationalen Brigaden. Essen (2005). S. 196,199, 230 u. 233.

[33] STRADLING, R.A.: The Irish and the Spanish Civil War. Manchester (1999). S. 133 f..

[34] SEIDEL, Carlos Collado: Der Spanische Bürgerkrieg. Geschichte eines europäischen Konflikts. 2. Aufl.. München (2010). S. 107: Eoin O'Duffy kämpfte mit den „Blueshirts", einer irischen Brigade auf der Seite der Aufständischen.

Details

Seiten
27
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656322955
ISBN (Buch)
9783656325109
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v205303
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Historisches Seminar
Note
2,0
Schlagworte
Spanischer Bürgerkrieg 1936 - 1939 Franco Internationale Brigaden Kommunismus Internationalismus Madrid Albacete Freiwillige Antifaschismus

Autor

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Titel: Die Internationalen Brigaden und der Krieg in Spanien 1936 - 1939