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Allgemeine Einführung in den Investiturstreit

Seminararbeit 2011 34 Seiten

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Hauptteil
1. Vorbemerkung und Überblick
1.1. Der Begriff der ,Investitur'
1.2. Der Begriff des ,Investiturstreites'
2. Die Kirchenreform(en) des 10./11. Jhs. als Voraussetzung
2.1. Cluniazensische Reform
2.2. Die Gregorianische Reform
2.2.1. Der Begriff der ^Gregorianischen Reform'
2.2.2. simoniaca haeresis
2.2.3. Die Reformpäpste
2.2.4. Entfremdung zwischen Kurie und Kaisertum
2.2.5. Die libertas ecclesiae
3. Der Investiturstreit
3.1. Konfliktverlauf
3.1.1. Gregor VII. und der Dictatus papae
3.1.2. Streit um den mailändischen Bischofssitz
3.1.3. Gegenseitiger Bann und ,Gang nach Canossa'
3.1.4. Der Konflikt nach Canossa
3.1.5. Konflikt nach Gregors VII. Tod
3.1.6. Exkurs: Der Investiturstreit in England
3.2. Konfliktlösung(en)
3.2.1. Die Grundidee
3.2.2. Zwischenfälle auf dem Weg zur Einigung
3.2.3. Das Wormser Konkordat
3.3. Geschichtliche und (kirchen-)politische Bedeutung. Folgen
3.3.1. Kurzfristig neues Aufleben der Auseinandersetzung
3.3.2. Wirkung und Folgen der Gregorianischen Reform(en)

C. Schluss

D. Bibliographie

1. Primärquellen

2. Sekundärliteratur

A. Einleitung

Am 4. Februar 2011 veröffentlichten deutschsprachige, katholische Theolo­gen ein Memorandum, in dem sie verschiedene Forderungen zur Reform der Kirche stellten. Dabei sprechen sie explizit von einer „Krise der katholischen Kirche“[1]. Sie beziehen sich u.a. auf weniger günstige Entwicklungen der letz­ten Jahrzehnte, aber auch der Kirchengeschichte (z.B. der Zölibat). Die Kirche sei nicht demokratisch und nicht transparent genug. Sie arbeite vielmehr ge­gen die Gesellschaft und versuche um jeden Preis, eine ^Anpassung' zu ver­meiden. Vielfach wurde - u.a. in den Medien - dieser Aufruf als Reformbe­strebung verstanden, gegen die sich die Kirchenleitung wehrt.

Aber stimmt es, dass die katholische Kirche derart ,reformunfähig‘ ist und sich der Welt schlichtweg verschließen will? Ein Blick in die Kirchengeschich­te genügt, um zu erkennen, dass Reformen schon immer ein wesentlicher Bestandteil der katholischen Kirche gewesen sind. Dies kommt v.a. in dem von den Reformatoren später geprägten Leitsatz ecclesia semper reformanda est (Die Kirche muss ständig erneuert werden bzw. sich ständig erneuern) zum Ausdruck[2], der aber durchaus auch als Leitsatz katholischer Reformbe­wegungen verstanden werden kann.[3] Um diese Reformbewegungen hat es auch immer wieder Konflikte gegeben.

Im Folgenden soll auf zwei der bedeutendsten Reformbewegungen eingegan­gen werden - die Cluniazensische und die Gregorianische Reform und v.a. auf den daraus entstehenden Investiturstreit. Dem steht die Definition der bei­den Begriffe ,Investitur‘ und ,Investiturstreit' voran, um eine begriffliche und teilweise thematische Grundlage zu schaffen. Zuletzt folgen die (scheinbare) Lösung des Streites sowie dessen geschichtliche und (kirchen-)politische Auswirkungen und Folgen.

B. Hauptteil

1. Vorbemerkung und Überblick

1.1. Der Begriff der ,Investitur'

Der Begriff der ,Investitur‘ geht auf das lateinische investitura, das an sich Einkleidung heißt, zurück. Es bezeichnete im germanischen Raum die „förml[iche] Einweisung des Erwerbers in das Eigentum an einem Grund­stück durch den bisherigen Eigentümer unter Übergabe eines I[nvestitur]- Symboles“[4]. Auf das Lehensrecht übertragen hieß dies, einen Treueeid und Mannschaft zu leisten, wodurch das „Rechtsverhältnis zwischen Lehensherr und Vasall“[5] zu Stande kam.[6]

Auch im kirchlichen Kontext wurde bei der „Übertragung einer niederen Ei­genkirche“[7] (z.B. Gotteshäuser, Stifte, Klöster und sogar ganze Bistümer) von Investitur gesprochen. Das ,Eigentum‘ an einer solchen Eigenkirche bezog sich aber nicht nur auf das Vermögensrecht selbst, sondern v.a. auch auf die geistliche Leitungsgewalt über jene Eigenkirche.[8]

Bei der Übergabe an den geistlichen Amtsträger wurden symbolisch z.B. das Altartuch, ein Kirchenbuch oder ein Glockenseil übergeben. Gegen Ende des 9. Jahrhunderts wurde die Investitur auch bei Klöstern und Bistümern durchgeführt. Der König oder der jeweilige Feudalherr übertrugen dabei dem Abt oder Bischof den Hirtenstab (ferula pastoralis bzw. baculus pontificalis[9] ), später auch den Ring. Mit der Übergabe der weltlichen Güter und Rechte, der sogenannten Regalien, erhielt der Amtsträger auch gleichfalls seine geistli­chen Amtsrechte. Da diese Investitur nicht von geistlichen Amtsträgern, son­dern meistens von Laien durchgeführt wurde, bezeichnet man diese Praxis auch als ,Laieninvestitur‘. Erst gegen Mitte des 11. Jahrhunderts bildete dies einen der Auslöser für den ,Investiturstreit'.[10]

1.2. Der Begriff des ,Investiturstreites‘

Der Begriff des ,Investiturstreites‘ geht auf das lateinische lis investiturarum (= Streit, Streitsache über die Amtseinsetzungen bzw. über die Investitur) zurück. Diese Bezeichnung ist in Quellen des 12. Jahrhunderts vereinzelt be­legt und seit dem 19. Jahrhundert häufig gebraucht. Obwohl dieser Streitfall' sehr oft allein auf „die militante Auseinandersetzung zwischen den mittelal­terlichen Universalgewalten Papsttum und westlichem Kaisertum über die Zuständigkeiten und Formen der Amtseinsetzungen von Bischöfen und reichsunmittelbaren Äbten“[11] reduziert wird, ist unter diesem Begriff jedoch ein sehr viel komplexerer und geschichtlicherer Vorgang zu verstehen. Der Investiturstreit ist mehr als „großenteils kriegerisch verlaufende Spätphase eines umfassenden Kampfes um die Ordnung der Welt“[12] zu sehen.[13]

Der Investiturstreit steht am Übergang der frühmittelalterlichen Reichs- bzw. Königskirche zur hochmittelalterlichen Papstkirche. Der „Vorrang und [die] Überordnung des sacerdotium [geistliche Gewalt der katholischen Kurie] über das regnum [kaiserliche Amtsgewalt][14] und der ,Freiheit der Kirche' führten zu [einer] folgenschweren Herauslösung der Kirche aus dem ,sacrum imperium' sowie ihrer Umgestaltung zu einer selbständigen Korporation“[15]. Die Ideen und Grundsätze dafür lieferte die Gregorianische Reform[16].[17]

Dennoch wird der Investiturstreit oft einfach als „kirchenpol[itische] Ausei­nandersetzung zw[ischen] geistlicher] u[nd] weltl[icher] Gewalt im Zuge der Gregorianischen Reform“[18] definiert. Der Investiturstreit steht in der Folge und noch in den Auswirkungen der reformatio ecclesiae (= Erneuerungsbe­wegung von Cluny ausgehend im 10. und 11. Jahrhundert[19] ). Ohne diese Cluniazensische Reform ist auch die Gregorianische Reform so nicht zu den­ken und damit auch nicht der Investiturstreit. Die Cluniazensische Reform ist zwar nicht unmittelbare Voraussetzung des Investiturstreites, nahm mit ih­ren vorausgreifenden und reformierenden Ideen und Tendenzen jedoch ent­scheidenden Einfluss auf das Denken der Zeit. So sprechen die populären Formeln „Von Cluny zum Investiturstreit“[20] oder „Von Cluny nach Canossa“[21] zwar durchaus eine wichtige Verbindung zwischen Cluniazensischer Reform und Investiturstreit an, verschweigen aber, dass zwischen den beiden kein direkt-kausaler Zusammenhang besteht, sondern beide vielmehr in der Ge­samtheit der mittelalterlichen reformatio ecclesiae stehen und auch beide als ,Kinder ihrer Zeit‘ anzusehen sind.[22]

So kann der Investiturstreit unter zwei Gesichtspunkten verstanden werden: Im weiteren Sinne ist er „ein Vorgang der deutsch-i[talienischen] Reichs­Geschichte] unter Heinrich IV. und Heinrich V.[23]. Durch die Entfremdung zwischen deutschen Kaiserhof und kurialer Reformpartei entstanden macht­politische Spannungen, die im Streit um die Einsetzung der geistlichen Amts­träger in ihre geistlichen Ämter gipfelten. Im engeren Sinne ist unter dem Investiturstreit die „Diskrepanz zwischen den Normen des überl[ieferten] K[irchen]r[echtes] u[nd] der gewohnheitsrechtl[ichen] Besetzung v[on] Kir­chenämtern durch Laien, die ihrer Prärogative mit der Übergabe eines Sym­boles (Ring u[nd] Stab bei B[ischöfen] u[nd] Äbten) Ausdruck gaben“[24] zu verstehen. Hierbei steht der ganz konkrete Streit um die Investitur selbst und nicht eine umfassende Verhältnisbestimmung von Kirche und Kaisertum im Zentrum. Am Höhepunkt dieses Streites steht die Auseinandersetzung zwi­schen Papst Gregor VII. und Kaiser Heinrich IV..[25]

Zuerst sollen also jene kirchlichen Reformentwicklungen der Zeit der Clunia- zensischen Reform betrachtet werden, die den Ausgangspunkt und den Haupteinflussfaktor für die Gregorianische Reform und damit auch für den Investiturstreit selbst bildeten.

2. Die Kirchenreform(en) des 10./11. Jhs. als Vorausset­zung

2.1. Cluniazensische Reform

Die Cluniazensische Reform gilt als „die bedeutendste Reformbewegung des Mittelalters“[26] und nahm ihren Ausgang vom burgundischen Cluny. Obwohl das Benediktinerkloster in Cluny in der benediktinischen Erneuerungsbewe­gung der Klöster des 10. Jahrhunderts zunächst keine wirklich große Rolle gespielt hatte, gewann es doch seit Abt Odo (ab 931) immer mehr an Bedeu­tung. Von hier aus sollte die Cluniazensische Reform ihren Ausgangspunkt nehmen. Den Höhepunkt erreicht die Reformbewegung unter Abt Hugo (1049-1109), also fast unmittelbar am Vorabend des Investiturstreites.[27]

Um dem „kirchlichen Niedergang des 9. Jh. [und somit auch der] Schutzlosig­keit und Unfreiheit bzw. Abhängigkeit der Klöster von den weltlichen und geistlichen Großen“[28] zu entgehen, garantierten die Gründungsurkunde von Cluny sowie besondere päpstliche Schutzprivilegien „freie Abtwahl und Exemtion von der Jurisdiktion des Diözesanbischofs“[29]. Somit sind die von Cluny ausgehenden Reformen „der erste Versuch einer Verbandsbildung im m[ittel]a[alterlichen] Mönchtum“[30] und damit auch das Bestreben, externem Einfluss zu entgehen, sei er geistlicher (z.B. Bischof) oder weltlicher (z.B. Fürst, Kaiser) Art, und sich selbst zu organisieren. Schon allein hieran lässt sich der Wunsch nach Unabhängigkeit, Authentizität und wahrem Mönchtum, unabhängig von (kirchen-)politischen Interessen, erkennen. So hatte die Cluniazensische Reform „mehr Erfolg gehabt als jede andere benedik- tin[ische] Reform des 10. u[nd] 11. J[ahr]h[undertes]“[31].[32]

Weil in der spätkarolingischen Epoche eine starke Verweltlichung des religi­ösen Bereiches angebrochen war, machte es sich dieses Mönchtum zur Auf­gabe, „die christliche Distanz zur Welt darzustellen und der Gefahr der Säku­larisierung entgegenzuwirken"[33]. So versuchte v.a. auch die Cluniazensische Reform „die Reform der Kirche von innen heraus“[34] zu bewerkstelligen und die zur Erfüllung ihrer wesentlichen religiösen Aufgabe notwendige Inner­lichkeit und geistliche Freiheit"[35] sicher zu stellen. Im Begriff der ,Freiheit‘ klingt hier schon an, was bei Papst Gregor VII. in der Gregorianischen Reform später zu einem Schlüsselbegriff werden sollte: die libertas ecclesiae.[36]

Schon daraus wird ersichtlich, dass die Cluniazensische Reform und später auch die Gregorianische Reform keine rein monastischen bzw. innerkirchli­chen Reformbewegungen bleiben konnten, sondern schon jetzt eine politi­sche Dimension enthielten.[37]

Diese Reformbewegung, die v.a. in Cluny in ihren Ausgang nahm und als geis­tiges Vordenken auch der Gregorianischen Reform zu verstehen ist, umfasste verschiedene Reformen: Die oben erwähnte kirchenpolitische Selbstbestim­mung durch Wahl von Äbten sowie die Gebetsgemeinschaft mit anderen Klöstern als auch ein großes Gemeinschaftsgefühl mit dem Rest der Chris­tenheit „bewahrten das Reformkloster vor aller Egozentrik“[38] und öffneten den Blick für das wesentliche christlich-monastischen Lebens. Der Kontakt zu den Wissenschaft, Kaisern und Königen sowie das Interesse für politische Entwicklungen zeigten „eine gewisse Weltoffenheit“[39] Clunys bzw. der Re­formbewegung. Nachdem sich immer mehr Klöster der Reform und dem Mutterkloster Cluny angeschlossen hatten, entstand ein großer Klosterver­band, der trotz geographischer Trennung immer eng mit dem Hauptkloster verbunden blieb und von diesem Anordnungen annahm. Überall dort, wo sich die Reform ausbreitete und Klöster erfasste, „beeinflusste es das geistige Le­ben zutiefst[40]. In dieser Zeit galt Cluny als „das religiöse Herz des Abendlan­des“[41]. Aber auch andere Reformbewegungen wirkten in dieser Zeit auf die reformatio ecclesiae ein (z.B. die Klöster Gorze in Lothringen, Brogne, Hirsau, Siegburg und Einsiedeln). Jedoch hielten gerade die deutschen Klöster auch im späteren Streitfall eher zur ottonischen Reichskirche und ihrem feudal­aristokratischen Ausrichtung.[42]

Das Verhältnis zur Gregorianischen Reform bezieht sich nicht auf eine „direk­te Beeinflussung“[43] oder konkrete Kausalität[44]. In den wichtigen Streitpunk­ten der Gregorianischen Reform und des Investiturstreites vertrat die Clunia- zensische Reform einen eher moderaten und weniger extremen Standpunkt wie die kuriale Reformpartei Gregors VII. in der Gregorianischen Reform. Auch eine politische Absicht bzw. Wirkung war zunächst nicht intendiert. Cluny verstand sich als „eine monastische und kirchliche Reformbewe- gung“[45]. Dennoch führte der starke Einfluss der Reform auf das geistlich­christliche Leben dazu, dass das Verhältnis von Gesellschaft, Staat (also Kai­sertum) und Religion/Kirche neu überdacht, Missstände innerhalb des kirch­lichen Lebens offengelegt und angemahnt und „auf die großen kirchlichen Aufgaben hingewiesen“[46] wurde. Nur insofern kann von einem Zusammen­hang zwischen Cluniazensischer und Gregorianischer Reform gesprochen werden.[47]

2.2. Die Gregorianische Reform

2.2.1. Der Begriff der ,Gregorianischen Reform‘

Der Begriff der gregorianischen Reform' ist eine moderne Sammelbezeich­nung für „die Erneuerungs- u[nd] Veränderungstendenzen, die im 11. und frühen 12. J[ahr]h[undert] das Erscheinungsbild der lateinischen] Kirche folgenschwer gewandelt haben“[48]. Obwohl viele Zeitgenossen diesen Prozess nicht als reformatio o.ä. verstanden, kann er doch als Teil der ecclesia semper reformanda (calvinistische Formulierung des reformatorischen Grundgedan­kens einer ständigen Erneuerung der Kirche durch das Wort Gottes, der im 2. Vaticanum vorsichtig rezipiert wurde, aber in der Gregorianischen Reform bereits gebraucht werden kann[49] ) begriffen werden. Das Gedankengut dieser Reform griff auf frühere Reformbewegungen und -tendenzen[50] (z.B. Karolin­gische Reform, Cluniazensische Reform[51] ) zurück.[52]

Von ,Reform‘ kann bzw. muss dabei insofern gesprochen werden, als „das religiös-kirchliche Anliegen in der Vision einer ,Freiheit der Kirche' (= liber- tas ecclesiae) gipfelte, nach der das bisherige Ordnungssystem eine grund­sätzliche Umformung erfahren sollte“[53]. Der Namensgeber der Gregoriani­schen Reform ist Papst Gregor VII., der als „ihr besonderer Exponent“[54] gilt.

[...]


[1] www.memorandum-freiheit.de (Stand: 08.02.2011)

[2] siehe Kapitel 2.2.1. auf Seite 10

[3] vgl. Schieffer: Gregorianische Reform, S. 1030.

[4] Heimerl: Investitur, S. 569.

[5] ebd.

[6] vgl. Heimerl: Investitur, S. 569.

[7] ebd.

[8] vgl. Carlen: Eigenkirchenwesen, S. 527.

[9] vgl. Goez: Investiturstreit, S. 240.

[10] vgl. Heimerl: Investitur, S. 569.

[11] Goez: Investiturstreit, S. 237.

[12] ebd.

[13] vgl. Goez: Investiturstreit, S. 237.

[14] vgl. Struve: Sacerdotium, S. 1220.

[15] Frank: Kirchengeschichte des Mittelalters, S. 76.

[16] siehe Kapitel 2.2.

[17] vgl. Frank: Kirchengeschichte des Mittelalters, S. 76.

[18] Schieffer: Investiturstreit, S. 570.

[19] siehe Kapitel 2.

[20] Goez: Investiturstreit, S. 237.

[21] ebd.

[22] vgl. ebd.

[23] Schieffer: Investiturstreit, S. 570.

[24] Schieffer: Investiturstreit, S. 571.

[25] vgl. Schieffer: Investiturstreit, S. 570f.

[26] Franzen: Kleine Kirchengeschichte, S. 178.

[27] vgl. Engelbert: Cluniazensische Reform, S. 1235.

[28] Franzen: Kleine Kirchengeschichte, S. 179.

[29] ebd.

[30] Engelbert: Cluniazensische Reform, S. 1235.

[31] Engelbert: Cluniazensische Reform, S. 1235.

[32] vgl. Franzen: Kleine Kirchengeschichte, S. 179.

[33] ebd.

[34] ebd.

[35] ebd.

[36] vgl. ebd.

[37] siehe Kap. 2.2.4.

[38] Franzen: Kleine Kirchengeschichte, S. 179f.

[39] Franzen: Kleine Kirchengeschichte, S. 180.

[40] Franzen: Kleine Kirchengeschichte, S. 180.

[41] ebd.

[42] vgl. ebd.

[43] ebd.

[44] siehe Kapitel 1.2.

[45] Franzen: Kleine Kirchengeschichte, S. 180.

[46] ebd.

[47] vgl. Franzen: Kleine Kirchengeschichte, S. 180f.

[48] Schieffer: Gregorianische Reform, S. 1030.

[49] vgl. Kehl: Ecclesia..., S. 437.

[50] siehe Kapitel 2.

[51] siehe Kapitel 2.1.

[52] vgl. Schieffer: Gregorianische Reform, S. 1030.

[53] Frank: Kirchengeschichte des Mittelalters, S. 78.

[54] ebd.

Details

Seiten
34
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656378662
ISBN (Buch)
9783656379058
Dateigröße
654 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v209963
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Institut für katholische Theologie
Note
1,0
Schlagworte
investiturstreit

Autor

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Titel: Allgemeine Einführung in den Investiturstreit