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Basel III - Kritische Würdigung neuer Eigenkapitalvorschriften für Banken

Diplomarbeit 2012 40 Seiten

BWL - Controlling

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Historische Entwicklung
2.1 Basel I
2.2 Basel II
2.3 Liquiditätsverordnung
2.4 Kritik an Basel II

3. Überblick über Basel III
3.1 Grundüberlegungen
3.2 Eigenkapitalstrukturen
3.2.1 hartes und zusätzliches Kernkapital
3.2.2 Ergänzungskapital
3.2.3 Puffer
3.3 erweiterte Offenlegungsanforderungen
3.4 Verschuldungsgrad.
3.5 Liquiditätsstandards
3.5.1 Mindestliquiditätsquote
3.5.2 Strukturelle Liquiditätsquote

4. Kritische Würdigung der Neuerungen nach Basel III
4.1 Die Neuerungen nach Basel III fördern die Prozyklizität!
4.2 Basel III hat eine Kreditverknappung zur Folge!
4.3 Es gibt bestimmte Geschäftsmodelle, die benachteiligt werden!
4.4 Die neuen Liquiditätsstandards führen in die falsche Richtung!
4.5 Basel III macht die Kreditaufnahme für Unternehmen unbezahlbar oder fast unmöglich

5. Fazit

III. Abkürzungsverzeichnis

IV. Quellenverzeichnis

V. Anhang

II Abbildungsverzeichnis:

Abbildung 1: 3-Säulen Modell nach Basel II

Abbildung 2: Solvabilitäts-Gesamtkennziffer

Abbildung 3: Bestandteile der Eigenmittelbasis

Abbildung 4: Einteilung in Laufzeitbänder

Abbildung 5: Mindestliquiditätsquote

Abbildung 6: strukturelle Liquiditätsquote

Abbildung 7: Credit-to-GDP-GAP und antizyklischer

Kapitalpuffer für Deutschland

Abbildung 8: erstklassig liquide Aktiva und

Zahlungsmittel im Vergleich..

Abbildung 9: Verbindlichkeiten und Zahlungs-

verpflichtungen im Vergleich..

1. Einleitung

Die Banken müssen schon seit geraumer Zeit ihre Risiken mit ausreichendem Eigenkapital unterlegen. Die Bestimmungen von Basel II erfordern nicht mehr nur eine pauschale, sondern risikobasierte Berücksichtigung. Leider hat die Eigenmittelunterlegung die Finanzkrise nicht verhindern, aufhalten oder eindämmen können. Daher mussten die Regelungen überarbeitet werden. Dies geschieht in Form des Basel III-Rahmenwerkes, das mit dem 01.01.2013 Einzug in die Finanzwelt hält. Selten hat im Zusammenhang mit den Baseler Regelwerken so viel Kritik verschiedener Interessengruppen geherrscht, wie bei der aktuellen Überarbeitung.

Der Hauptteil der Arbeit befasst sich mit der Beschreibung und Diskussion der neuen Eigenkapitalvorschriften, sodass andere gesetzliche Regelungen, wie zum Beispiel die Bankenabgabe oder Finanztransaktionssteuer, außer Acht gelassen werden. Zunächst wird die Arbeit einen kurzen historischen Abriss über die bisherigen Regelwerke des Baseler Ausschusses und deren Kritik darstellen. Anschließend werden die Inhalte und die fachlichen Aspekte der neuen Eigenkapitalvorschriften ausführlich erklärt. Ein Praxisbeispiel wird anhand eines Gespräches mit dem zuständigen Mitarbeiter der Landesbank Berlin und einer Umfrage der Mitarbeiter einer Kreditabteilung vollzogen. Im Anhang sind sowohl die Umfrageergebnisse, als auch ein Experteninterview mit einem Mitarbeiter einer Unternehmensberatungsgesellschaft zu finden.

Die Arbeit soll klären, ob die Kritik gerechtfertigt ist und in welchem Zusammenhang Probleme für die Beteiligten auftreten können. Wird es künftig für Unternehmen schwerer Finanzierungen durch Kreditinstitute zu erhalten? Wird Basel III zu einer Kreditverknappung führen? Müssen Arbeitnehmer in speziellen Instituten die Befürchtung haben ihren Arbeitsplatz verlieren?

2. Historische Entwicklung

2.1.Basel I

Im Jahr 1988 wurde das erste Mal ein Mindeststandard für die Eigenmittelausstattung der Banken ausgesprochen. Es handelt sich hierbei um den Baseler Akkord. Er umfasste zu diesem Zeitpunkt lediglich Empfehlungen an das Eigenkapital. Es wurde eine Quote von 8% der risikogewichteten Aktiva zur Unterlegung der Eigenmittel für Kreditinstitute festgelegt[1].

Mit der Zeit wurde Kritik am Baseler Akkord geübt, da es sich nur um eine standardisierte Rechnung der Kreditrisiken handelte und die ökonomischen Risiken der Institute nicht umfassend beziehungsweise nur vage abbildete. Desweiteren wird das Gesamtrisiko bis hierher nur durch Marktpreis- und Adressausallrisiken definiert. Das operationelle Risiko wurde nur indirekt mit einbezogen.

Durch die zunehmende IT-Abhängigkeit der Banken und der stetigen Steigerung der Komplexität des Bankensystems musste das operationelle Risiko allerdings stärker eingebunden werden. Neue Finanzinstrumente und Methoden der Kreditsteuerung, zum Beispiel in Form von Kreditderivaten und Verbriefung von Aktiva wurden bislang nicht berücksichtigt.[2]

Einen weiteren Kreditpunkt bildete die Qualität der Eigenmittel, da bislang nur die Quantität eine Rolle spielte. Daher wurde der Baseler Akkord überarbeitet und in einem neuen 3-Säulen-Modell präsentiert.

Dieses Modell ist auch besser bekannt als Basel II. Die Umsetzung in deutsches Recht erfolgte am 01.01.2007 in Form der Solvabilitätsverordnung (SolvV).[3]

2.2. Basel II

Die drei Säulen von Basel II, auf die im Folgenden näher eingegangen wird, umfassen die Mindestkapitalanforderungen, die qualitative Überwachung durch die Bankenaufsicht und erweiterte Offenlegungsanforderungen.

Die nachfolgende Grafik gibt einen kurzen Überblick über die neue Struktur.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: 3-Säulen Modell nach Basel II[4]

Das Ziel der überarbeiteten Mindestkapitalanforderungen (Säule 1) sollte die Darstellung eines angemessenen Verhältnisses zwischen dem Eigenkapital und dem Risikoprofil der Institute, insbesondere durch Einschließen des operationellen Risikos, sein. Es handelt sich bei den Vorgaben von Basel II nicht mehr nur um Empfehlungen an die Institute, sondern um Richtlinien, die anschließend durch die Nationalstaaten in gesetzliche Vorgaben übersetzt werden.

Das Risikoportfolio der Institute setzt sich demnach aus dem Adressausfall-, Marktpreis- und operationellen Risiko zusammen.

Das Adressausfallrisiko wird schlagend, wenn die Geschäftspartner ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Institut nicht mehr nachkommen.[5]

Das Marktpreisrisiko wird hauptsächlich als Zins-, Währungs-, Kursschwankungs- und Rohstoffrisiken definiert, die bei Wertpapier- und Devisenpositionen oder bei Abschlüssen von Zins- und sonstigen Derivaten entstehen können.

Das operationelle Risiko tritt als Folge von Unangemessenheit oder Versagen von internen Systemen bzw. Menschen oder externer Ereignisse ein. Beispiele hierfür können Systemausfälle der Rechensysteme, Fehler durch Menschen, Naturkatastrophen oder Kriminalität sein.[6]

Im Gegensatz zu den Regelungen nach Basel I, die eine pauschale Unterlegung des Kreditvolumens vorsahen, wird im Zuge von Basel II eine bonitätsabhängige und differenzierte Unterlegung eingeführt.

Die Institute müssen nun die Kreditvergabe mit einer ratingabhängigen Gewichtung klassifizieren, um die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kredites beurteilen zu können. Der Grundsatz für die Gewichtung ist dabei, dass Kredite mit einem guten Rating mit weniger als 100% und Kredite mit einem schlechten Rating mit mehr als 100% des Kreditvolumens angesetzt werden.[7]

Die Solvabilitätsverordnung sieht in diesem Zusammenhang zwei verschiedene Ratingansätze vor.[8]Es handelt sich dabei um den Kreditrisiko-Standardansatz (KSA) und den Internen Ratingansatz (IRBA).

Beim KSA werden nur externe Ratings einbezogen. Die Solvabilitätsverordnung sieht für die einzelnen Forderungsklassen ein jeweiliges KSA-Risikogewicht vor. Daraus ergibt sich ein Anrechnungsbetrag, der für die Eigenkapitalunterlegung maßgeblich ist.[9]

Beim IRBA werden die internen Ratings der Institute als Grundlage verwendet. Damit ein Institut sein eigenes Ratingsystem für diesen Ansatz nutzen darf, bedarf es vorher der Prüfung und Zulassung durch die nationale Bankenaufsicht. Um den Anrechnungsbetrag für die Eigenkapitalunterlegung im IRBA berechnen zu können, muss das Institut die Risikokomponenten selbst einschätzen. Der Positionswert wird anschließend, ähnlich wie beim KSA, mit dem entsprechenden Risikogewicht multipliziert.[10]Der daraus abgeleitete risikogewichtete Positionswert dient als Basis für die Ermittlung des benötigten Eigenkapitals.

Grundsätzlich steht es jedem Institut frei, welchen Ratingansatz es wählt. Die Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass die Eigenkapitalerfordernis beim IRBA meistens geringer ausfällt und dieser Ansatz somit günstiger für das Institut ist.

Weiterhin müssen die Institute über angemessene Eigenmittel verfügen. Das bedeutet konkret, dass das Eigenkapital 8% der risikogewichteten Aktiva betragen soll. Um dies darstellen zu können, wurde die Solvabilitäts-Gesamtkennziffer eingeführt.

Die folgende Grafik gibt einen kurzen Überblick über die Bestandteile der Solvabilitäts-Gesamtkennziffer.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Solvabilitäts-Gesamtkennziffer[11]

Das modifiziert verfügbare Eigenkapital setzt sich aus dem haftenden Eigenkapital abzüglich der Abzugspositionen gemäß §10 KWG, Absatz 6a, zusammen. Diese werden hauptsächlich als Wertberichtigungs- und Verlustbeträge definiert, umfassen aber auch diverse andere Positionen.

Das haftende Eigenkapital wird durch die Addition des Kernkapitals und des Ergänzungskapitals und anschließender Subtraktion verschiedener Abzugsposten gebildet[12].

Das Kernkapital ist abhängig von der Rechtsform des Institutes und entspricht dem Eigenkapital besonderer Güte. In der Regel handelt es sich dabei um die teuerste Form des Eigenkapitals. Grundsätzlich setzt es sich aus dem von Gesellschaftern eingezahlten Einlagen und thesaurierten Gewinnen zusammen.

Das Ergänzungskapital besteht, je nach Rechtsform, im Wesentlichen aus Teilen der stillen Reserven, Genussrechten, längerfristige nachrangigen Verbindlichkeiten und dem Haftsummenzuschlag[13]. Das Ergänzungskapital wird in Ergänzungskapital erster und zweiter Ordnung unterteilt. In Summe darf es maximal in Höhe des Kernkapitals angerechnet werden. Darüber hinausgehendes Ergänzungskapital wird als überschüssiges Ergänzungskapital definiert und den Drittrangmitteln zugeordnet.

Die Drittrangmittel sind Eigenkapitalpositionen minderer Qualität und setzen sich aus dem Nettogewinn aus dem Handelsbuch, kurzfristigen nachrangigen Verbindlichkeiten und, wie bereits erwähnt, dem überschüssigen Ergänzungskapital zusammen.

Da durch den Eigenkapitalgrundsatz der Solvabilitätsverordnung mindestens 2/7 der Anrechnungsbeträge der Marktpreisrisiken mit freiem Kernkapital angesetzt werden müssen, dürfen bei der Berechnung der Gesamtkennziffer höchstens 5/7 der Anrechnungsbeträge der Marktpreisrisiken mit Drittrangmitteln unterlegt werden. Diese Position wird „verfügbare genutzte Drittrangmittel“ genannt[14].

Die folgende Grafik verdeutlicht die genannten Regelungen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Bestandteile der Eigenmittelbasis[15]

Die zweite Säule von Basel II bildet die Umsetzung der qualitativen Bankenaufsicht und wird in den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) konkretisiert.

Hier muss das Institut seine Risikostrategie formulieren, welche die Risikotragfähigkeit der Geschäfte über einen internen Prozess beschreibt.

Desweiteren muss im Institut eine klare Funktionstrennung zwischen Markt und Marktfolge herrschen. Der Kreditentscheidungsprozess verläuft nach dem vier-Augen-Prinzip und muss so beide Stellen durchlaufen[16].

Ein weiterer Punkt der MaRisk ist die Trennung des Kreditgeschäfts in „risikorelevantes“ und „nicht-risikorelevantes“ Geschäft. Das „risikorelevante“ Geschäft erhöht das Kreditrisiko und somit auch das Insolvenzrisiko des Institutes. Das „nicht-risikorelevante“ Geschäft hingegen dient zur Diversifikation des Kreditportfolios[17].

Die dritte Säule von Basel II umfasst die Vorschriften und teilweise Empfehlungen zur Offenlegung diverser Angaben zur Eigenkapitalausstattung und Risikolage des Institutes.

Sofern die Offenlegung aller relevanten Informationen und somit auch die Transparenz für alle Marktteilnehmer gewährleistet sind, dürfen die Institute auf den Einsatz eigener Risikomessinstrumente zurückgreifen. Die zu veröffentlichenden Informationen werden in vier Kategorien unterteilt:

- Eigenmittelstrukturen
- Anwendung der Eigenkapitalvorschriften
- eingegangene Risiken
- Eigenkapitalausstattung[18]

2.3. Liquiditätsverordnung

Zusätzlich zu den Bestimmungen nach Basel II und der Solvabilitätsverordnung spielt die Liquiditätsverordnung in der Risikosteuerung eine wesentliche Rolle. Es handelt sich hierbei um das Liquiditätsrisiko, welches in das Refinanzierungs-, Termin-, Abruf- und derivative Risiko unterteilt wird[19].

Das Refinanzierungsrisiko wird als Risiko aus der Fristentransformation definiert. Es entsteht demnach, wenn die Mittelaufnahme und die Mittelverwendung zeitlich auseinanderfallen[20].

Das Terminrisiko beschreibt die Gefahr, dass Zins- und Tilgungsleistungen nicht pünktlich eingehen.[21]

Das Abrufrisiko entsteht, wenn Kreditlinien von Schuldnern oder Einlagen von Gläubigern unvorhergesehener Weise abgerufen werden[22].

Derivative Liquiditätsrisiken entstehen, wenn als Folge von Adressausfall- oder Marktrisiken die geplanten Einnahmen sinken oder sich die Ausgaben erhöhen.

Als eines der obersten Bankziele gilt die jederzeitige Zahlungsfähigkeit. Diese spiegelt sich in der ausreichenden Liquidität des Institutes wider. Als Grundlage für die Steuerung hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Liquiditätsverordnung eingeführt. Die Verordnung sieht vor, dass den entsprechenden Zahlungsverpflichtungen ausreichende Zahlungsmittel gegenüberstehen. Die Liquiditätsverordnung sieht dazu für die Zahlungsmittel und die Zahlungsverpflichtungen verschiedene Anrechnungsgrade (von 5% bis 100%) vor und unterscheidet zwischen vier Laufzeitbändern.

Es handelt sich hierbei um die Liquiditätskennzahl, die Zahlungsmittel und Zahlungsverpflichtungen bis zu einem Monat berücksichtigt. Der Quotient dieser beiden Werte muss stets größer als eins sein und von den Instituten eingehalten werden.

Die Laufzeitbänder zwei bis vier[23]gelten nur als Beobachtungskennziffern. Alle vier Kennzahlen müssen der BaFin gemeldet werden, damit ein rechtzeitiges Eingreifen gewährleistet ist.

Die folgende Abbildung soll die vorstehende Erklärung verdeutlichen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Einteilung in Laufzeitbänder[24]

2.4. Kritik an Basel II

Trotz des überarbeiteten und umfassenden Regelwerkes entstanden diverse Kritikpunkte an Basel II.

Die hybriden[25]Kapitalbestandteile wuchsen an, da es sich dabei um eine kostengünstigere und einfachere Kapitalaufnahme handelte. Die Schwäche dieser Eigenkapitalposition besteht darin, dass es nur bedingt zur Verlustabsorption geeignet ist. Außerdem gehört es, durch die Einräumung von Kündigungsfristen, nicht zum dauerhaften Bestand des Institutes. Desweiteren fehlten detaillierte Offenlegungspflichten und einheitliche Begriffsdefinitionen. Dieses hatte zur Folge, dass den Instituten große Freiräume blieben und die Vergleichbarkeit kaum gegeben war.

[...]


[1]vgl. http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/

Monatsberichtsaufsaetze/2001/2001_04_basel.pdf?__blob=publicationFile, S.16, (Stand 28.09.2012)

[2][2] vgl. ebd., S.28, (Stand 28.09.2012)

[3]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.5, S.2

[4] http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Kerngeschaeftsfelder/Bankenaufsicht/Basel2/basel2.html, S. 17, (Stand 28.09.2012)

[5]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.5, S. 5

[6]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.5, S.21

[7]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.5., S. 14

[8]vgl. Beck-Texte, SolV, §8 ff., S. 357ff

[9]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.5, S.12

[10]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.5, S. 15

[11]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.5, S. 5

[12] Abzugsposten gemäß § 10 KWG, Absatz 2

[13]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.4, S. 6

[14]vgl. Abicht, Teil 4, Kapiel 3.5, S. 20

[15]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.4, S.20

[16]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 3.5.8, S. 1ff.

[17]vgl. ebd.

[18] vgl. http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/

Monatsberichtsaufsaetze/2001/2001_04_basel.pdf?__blob=publicationFile, S.32 (Stand 28.09.2012)

[19]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 4.3, S. 1ff.

[20]vgl. ebd.

[21]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 4.3, S. 1ff.

[22]vgl. ebd.

[23] 2. Laufzeitband = 1-3 Monate, 3.Laufzeitband = 3-6 Monate, 4. Laufzeitband = 6-12 Monate

[24]vgl. Abicht, Teil 4, Kapitel 4.3 S. 3

[25]Diese Kapitalbestandteile weisen Merkmale von Eigen- und Fremdkapital auf.

Details

Seiten
40
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656396666
ISBN (Buch)
9783656397274
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v210886
Institution / Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, Berlin
Note
1,3
Schlagworte
basel würdigung eigenkapitalvorschriften banken

Autor

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Titel: Basel III - Kritische Würdigung neuer Eigenkapitalvorschriften für Banken