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Förderung und Integration benachteiligter Jugendlicher durch Kompetenzagenturen

Eine kritische Betrachtung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 23 Seiten

Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Kompetenzagenturen als Form der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit
2.1 Zielgruppe
2.2 Ziele & Aufgaben
2.3 Größenordnung, Finanzierung und rechtlicher Rahmen

3 Das pädagogische Konzept – Aufsuchende Jugendsozialarbeit
3.1 Case Management
3.1.1 Assessment zur Kompetenzfeststellung
3.1.2 Förder- und Hilfeplanerstellung
3.1.3 Die elektronische Fallakte „mpuls WASKA“
3.2 Netzwerkarbeit
3.3 Gender- & Cultural-Mainstreaming

4 Evaluation – ein kritischer Blick

5 Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Um „Bildungsverlierer“ aufzufangen und bei ihrem Weg zu einem qualifizierenden Abschluss, in eine Berufsausbildung, bei der Berufsorientierung oder aber beim Berufseinstieg zu unterstützen, bieten die SGB II, III und VIII zahlreiche Hilfen. Das Angebot der beruflichen Benachteiligtenförderung hat sich seit annährend drei Jahrzehnten in Deutschland entwickelt und bietet ein Übergangssystem aus regionalen, landes- und bundesweiten Maßnahmen, die fast unüberschaubar sind (vgl. Datenreport BBB 2012, 231ff[1].).

Dabei sind die Kompetenzagenturen seit 2007 Bestandteil der bundesweiten Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und werden aus Mitteln des ESF und kommunalen Mitteln der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe kofinanziert. Die Initiative JUGEND STÄRKEN umfasst des Weiteren die Programme „Schulverweigerung – die 2. Chance“, die „Jugendmigrationsdienste“, das Programm „Stärken vor Ort“, welches bereits abgeschlossen wurde sowie das Modellprogramm „Aktiv in der Region“. Sie sind zu verstehen als Ergänzung der örtlichen Regelangebote.

Insgesamt bietet die Initiative damit Unterstützung an über 800 Standorten. Ihre Angebote stellen Hilfen für stark sozial benachteiligte sowie individuell beeinträchtigte Jugendliche[2] am Übergang Schule – Beruf dar. Unterstützung erhalten dabei alle Jugendlichen, die im Sinne des § 13 SGB VIII Anspruch auf die Leistungen der Jugendsozialarbeit haben. Erfolgreich ist die Maßnahme, wenn es gelingt den Jugendlichen sozial und beruflich zu integrieren.

Im Folgenden werden die Rahmenbedingungen der Kompetenzagenturen dargestellt. Daran an schließt sich die Vorstellung des pädagogischen Konzepts. Mit einem kritischen Blick auf die Evaluation des Programms möchte ich die Arbeit abschließen. Es soll sich zeigen, inwiefern die Kompetenzagenturen in ihrem Beitrag zur beruflichen und sozialen Integration benachteiligter und individuell beeinträchtigter Jugendlicher als hilfreich oder unzureichend betrachtet werden können.

2 Kompetenzagenturen als Form der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit

Das Konzept der Kompetenzagenturen entstand im Zeitraum 2002 – 2006 im Modellprogramm „Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit“ und wurde mit 15 Kompetenzagenturen probeweise durchgeführt. Offiziell seit September 2008 wird es, an derzeit 181 Standorten, bundesweit angeboten. Das Programm war zunächst befristet bis August 2011. Nun wird es bis Ende des Jahres 2013 mit geänderten Förderleitlinien fortgeführt.[3] Was anschließend geschieht und wie die bisher betreuten Jugendlichen aufgefangen werden sollen, lässt sich aktuell nicht in Erfahrung bringen. Gedacht war das Angebot, um der zum Ende der 1990er-Jahre hohen Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland zu begegnen. Zudem waren Ausbildungsplätze äußerst rar (vgl. Kupferschmid 2002, 341). An dieser Stelle etablierte sich das Übergangsmanagement als künftige zentrale Aufgabe der beruflichen Benachteiligtenförderung. Aufgrund zahlreicher Zuständigkeiten in der Bewilligung und Realisierung von Fördermaßnahmen gilt Kooperation nach wie vor als besondere Voraussetzung, damit die Förderung auch denen zuteilwird, die sie benötigen (vgl. ebd., 342). Maßgeblich sind im Zusammenhang der Jugendsozialarbeit zum Beispiel die Schulverwaltung, die Bundesagentur für Arbeit, die Träger der betrieblichen und außerbetrieblichen Ausbildung und Träger von Beschäftigungsangeboten, mit denen die sozialpädagogischen Hilfen abgestimmt werden müssen (vgl. SGB VIII § 13 (4)).

Die Jugenderwerbslosenquote hat sich seither gebessert. Deutschland hat 2011 mit 9,1 % eine der niedrigsten Quoten innerhalb der EU (vgl. Speck & Mansel 2012, 295f.). Aber auch die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt haben sich, „dank“ des demographischen Wandels verbessert. Das ursprüngliche Problem bleibt aber immer noch bestehen, denn es gibt eine Vielzahl von Altbewerbern, die in den Jahren zuvor, erfolglos in der Ausbildungsplatzsuche waren. Gleichzeitig bleibt der Zulauf zu den Angeboten der Benachteiligtenförderung relativ stabil. Der Berufseinstieg für Benachteiligte wird zum dauerhaften Problem (vgl. ebd., 297).

2.1 Zielgruppe

Bildung gilt heute mehr denn je als Eintrittskarte in unsere Gesellschaft. Das Bildungsniveau eines Einzelnen schlägt sich dabei zunächst in den Abschlusszeugnissen nieder. Nicht erst seit dem PISA-Schock ist uns bewusst, wie massiv die sozialen Disparitäten in Deutschland vorherrschen. Die soziale Herkunft entscheidet über den Bildungserfolg, während dieser wiederum die beruflichen Chancen präjudiziert.

Zeitgleich muss festgestellt werden, dass der Hauptschulabschluss seinen Wert eingebüßt hat. Absolventen, die einen Hauptschulabschluss erworben haben, genauso wie Förderschulabsolventen oder Schulabbrecher ohne Schulabschluss, aber auch Schüler mit Migrationshintergrund stehen häufig als „Bildungsverlierer“ da. Ihre Quote ist seit einigen Jahren auf einem ähnlichen Niveau. Ein fester Bestandteil von 6,5 % der SchülerInnen in Deutschland sind den Anforderungen des Schulsystems nicht mehr gewachsen. Sie verlassen die Schule ohne Hauptschulabschluss (Bildungsbericht 2012, 95f.) und benötigen intensive Förderung, um ihre ungünstigen Startbedingungen überwinden zu können und eine Lebensperspektive jenseits von Langzeitarbeitslosigkeit und der Abhängigkeit von staatlichen Hilfen zu erreichen. Aber auch 25,2 % der Schüler erwerben „nur“ einen Hauptschulabschluss (ebd.). 2011 landeten 300.000 Jugendliche im Übergangssystem (Bildungsbericht 2012, 7f.; 103ff.; 117ff.). Der Trend unter den Jugendlichen besteht darin, möglichst die Allgemeine Hochschulreife zu erwerben, allerdings oft nicht, um ein Studium anzustreben, sondern um sich, durch das Renommee des Abiturs, einen Berufsausbildungsplatz zu sichern und Mitbewerber geringerer Qualifikation zu verdrängen.

Die Zielgruppe der Kompetenzagentur bildet jener Jugendliche, der quasi durch das Raster regulärer Hilfsangebote fällt, weil er von allein keinen Zugang zu diesen findet oder sich aktiv weigert, sie wahrzunehmen. Die Kompetenzagenturen stützen sich daher in ihrer Arbeit vor allem auf aufsuchende Ansätze (vgl. Kupferschmid 2002, 346). Es gibt keine universale Erklärung für die Nicht-Inanspruchnahme der regulären Hilfen. Der Problemkreis erstrecke sich laut Kupferschmid (ebd., 346f.) von Schulangst, aktiver Schulverweigerung aufgrund verschiedenster Vorgeschichten, über traditionelle Rollenbilder, die besonders in Familien mit Migrationshintergrund gelebt würden. Hier setzten einige Eltern immer noch darauf, dass ihre Töchter Pflichten im Haushalt und bei der Kinderbetreuung übernähmen als einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Die Ausbildung oder Berufsausübung würde verbunden mit einem Werteverlust und der Entfremdung von der Familie. Junge Männer zeigten dagegen häufiger delinquentes Verhalten und rutschten „in (klein-)kriminelle Milieus [ab], die leichten Gelderwerb, Anerkennung und Sicherheit in der Gruppe zu versprechen scheinen“ (ebd.). Der Problemkreis der Zielgruppe reiche bis hin zu Schwarzarbeit oder prekären Leiharbeit. Die Jugendlichen ließen sich auf solche Art von Beschäftigung ein, mit der Folge, durch fehlende Versicherungen, unfaire Entlohnung und häufig fehlenden Arbeitsschutz, Leben und Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Eine genaue Beschreibung, wer Zielgruppe der Kompetenzagenturen ist und wer nicht, findet sich im Konzept nicht. Es wird lediglich von „besonders benachteiligten“ Jugendlichen gesprochen.

Lex et al. (2006, 38ff.) nennen, ausgehend von den Befunden des DJI-Übergangspanels, fünf Gruppen von Jugendlichen, die einen besonderen Unterstützungsbedarf im Übergangsmanagement haben:

„1. Junge Frauen
2. Jugendliche mit Migrationshintergrund
3. Jugendliche aus Familien mit geringen Unterstützungsmöglichkeiten
4. Jugendliche mit schwierigen Bildungsbiografien
5. Jugendliche ohne klare berufliche Perspektive“.

2.2 Ziele & Aufgaben

Im Rahmen der Kompetenzagenturen möchte man versuchen, den misserfolgsgeprägten Jugendlichen auch durch Empowerment-Strategien innerhalb des Case Managements, wieder (oder erstmals) die Sicht auf ihre eigenen Ressourcen zu gewähren. Anerkennung, Selbstwert und Selbstachtung, aber auch volitionale Aspekte in Bezug auf die eigene Einstellung zu Arbeit könnten auf diese Weise verstärkt werden, sodass der Integrationsprozess insgesamt begünstigt würde. An dieser Stelle muss auf eines aufmerksam gemacht werden. Die Kompetenzagenturen laufen, wenn sie an diesem Bild der Jugendlichen festhalten Gefahr, eine negative Einstellung der Jugendlichen zur Erwerbsarbeit vorauszusetzen. Keinesfalls sollte man benachteiligten Jugendlichen unterstellen, sie wöllten nicht arbeiten oder wären ihr Leben lang mit der Inanspruchnahme unterschiedlichster staatlicher Hilfen zufrieden. Ganz im Gegenteil stellen Speck & Mansel heraus:

„Der Erwerbsarbeit wird von Jugendlichen – ungeachtet der Einschränkungen auf dem Arbeitsmarkt und der eigenen Schwierigkeiten – ein hoher Stellenwert eingeräumt […]. Auch benachteiligte Jugendliche halten allen Widrigkeiten zum Trotz an der Erwerbsarbeit als großem Lebensziel fest; nicht zuletzt um der Abhängigkeit von staatlichen Sozialleistungen und Autonomieeingriffen der Arbeitsverwaltung zu entgehen“ (2012, 298).

In diesem Zusammenhang möchten die Kompetenzagenturen als neutrale Dritte eine Mittlerfunktion zwischen den erreichten Jugendlichen und den vorhandenen Programmen erfüllen. Das heißt, entweder die Jugendlichen werden ihren Kompetenzen entsprechend in bestehende Angebote gelotst oder es werden, in Ergänzung der bestehenden Regelangebote, eigene lokale Angebote initiiert, um diesen Jugendlichen zu helfen, sich sozial und beruflich zu integrieren (vgl. Werkstattbericht 2008, 6). Es wird also ersichtlich, dass die Kompetenzagenturen sich darum bemühen müssen, rege Kooperationen zu pflegen. Außerdem müssen die Jugendlichen individuell beraten und begleitet werden. Dies geschieht auch durch Gruppenangebote, Projektarbeit zur Berufs- und Lebensplanung und Arbeit an strukturellen Veränderungen im Leben der Jugendlichen (vgl. BMFSFJ 2008, 26).

Dennoch, bei manchen Jugendlichen ist das Ziel, sie beruflich und sozial zu integrieren zu hoch gesteckt. Sie müssen durch die Arbeit der Kompetenzagenturen zunächst überhaupt „integrationsbereit“ gemacht werden. Die Jugendlichen werden nach ihren Möglichkeiten gefördert. Dafür werden gemeinsam mit den Jugendlichen Förder- und Qualifizierungspläne vereinbart, deren Grundlage ein vorheriges Assessment ist, um festzustellen, welchen Bildungsstand und welche Fähigkeiten sie mitbringen. Man will langfristig erreichen die Jugendlichen dazu zu befähigen, ihr Leben eigenständig führen zu können, sie also zu stabilisieren und möglichst zu integrieren. Den Rahmen dafür bildet das Case Management. Außerdem wird auch Netzwerkarbeit betrieben. Die Kompetenzagentur versucht das soziale Umfeld des Jugendlichen (Familie, Peers etc.) in die Förderarbeit einzubeziehen und ihn langfristig individuell zu betreuen. Die Ziele und Aufgaben richten sich vornehmlich auf das Handlungsfeld des Übergangs von der Schule in den Beruf und steht unter dem Motto: „Erreichen – Halten – Vermitteln.“ Ein genauerer Blick auf das pädagogische Konzept folgt in Kapitel 3.

2.3 Größenordnung, Finanzierung und rechtlicher Rahmen

Die folgende Abb. 1 verdeutlicht die Verteilung der 181 Standorte der Kompetenzagenturen in Deutschland. Trotz eines Anteils von 40 % in ländlichen Regionen gegenüber 60 % in Städten und Ballungszentren, kann man meines Erachtens nicht von einer flächendeckenden Ausbreitung sprechen. Besonders in Bayern, Rheinland-Pfalz, aber auch in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein lässt sich ein eher spärliches Angebot ausmachen, während Nordrhein-Westfalen sehr gut mit Kompetenzagenturen ausgestattet ist.

Zwischen 09/2008 – 08/2011 wurde das Programm mit 59 Mio. € aus Mitteln des ESF gefördert. Zusätzlich ist eine anteilige Finanzierung aus nationalen Mitteln (neue Bundesländer 36,5%; alte Bundesländer 55%) erforderlich (vgl. Werkstattbericht 2008, 8). Darüber hinaus erhielten die Kompetenzagenturen für den Zeitraum 09/2011 – 12/2013 erneut 50 Mio. € Fördermittel aus dem ESF.

Kritisch anzumerken ist der relativ hohe Betreuungsschlüssel von 1 : 40 – 1 : 50. Eine Fachkraft muss bis zu 50 Jugendliche als Case-Manager betreuen. Inwiefern kann man den hohen Ansprüchen an die pädagogische Arbeit unter diesen Bedingungen gerecht werden? In einer aktuelleren Quelle (Maier 2011, 21) wurde dieser Schlüssel nachgebessert auf 1: 25 – 30, was eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen darstellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Standorte der Kompetenzagenturen in Deutschland (Quelle: kompetenzagenturen.de, Stand: 06.03.2013).

Den rechtlichen Rahmen der Kompetenzagenturen bilden vor allem die folgenden drei Sozialgesetzbücher. Zuständig sind sowohl Leistungsträger der Jugendhilfe (SGB VIII), der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) als auch der Arbeitsförderung (SGB III). Diese haben, so macht zum Beispiel der Werkstattbericht (2008, 5f.) aufmerksam, verschiedene Förderphilosophien. Das SGB II setze eigenverantwortliches Handeln der jungen Menschen voraus, während hingegen das SGB VIII dieses Handeln durch seine Leistungen erst aufbauen möchte. Hier prallen verschieden gelagerte Ziele aufeinander:

„Ziel der Grundsicherung nach SGB II ist die Eingliederung in eine Beschäftigung, wohingegen die Entwicklung von Kompetenzen eher nachrangig ist. Ziel der Jugendsozialarbeit nach SGB VIII ist jedoch die Persönlichkeitsentwicklung und –stabilisierung. Die Kompetenzentwicklung dient dazu, die Erwerbsfähigkeit herzustellen“ (Werkstattbericht 2008, 6).

Die Kompetenzagenturen bewegen sich zum Wohle der von ihnen betreuten Jugendlichen zwischen den drei Rechtskreisen und sorgen für ein individuelles Gleichgewicht. Sie müssen sowohl die Persönlichkeitsentwicklung fördern, um dauerhaft die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern als auch dafür sorgen, die Jugendlichen „unverzüglich“ in eine Arbeitsgelegenheit zu vermitteln (vgl. ebd.). Um diesen unterschiedlich gelagerten Ansprüchen gerecht zu werden, muss der Dreiklang Beraten – Lotsen – Vermitteln bei jedem Jugendlichen individuell bemessen werden.

[...]


[1] Eine Auswahl relevanter Förderinitiativen im Bereich Benachteiligtenförderung findet sich im Datenreport unter Tabelle A7.1-2, 234.

[2] Mit der Bezeichnung Jugendliche sind im Folgenden junge Menschen im Alter von 15 – 24 Jahren gemeint. Des Weiteren verwende ich zur besseren Lesbarkeit lediglich die männliche Form und verzichte auf das Gendern. Selbstverständlich ist die weibliche Form jeweils mitzudenken.

[3] vgl. Pressemitteilungen a) http://www.kompetenzagenturen.de/das_programm_kompetenzagenturen/foerderung/ [letzter Zugriff am: 14.03.2013], b) http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=172694.html [letzter Zugriff am: 14.03.2013].

Details

Seiten
23
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656403616
ISBN (Buch)
9783656407362
Dateigröße
950 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v212244
Institution / Hochschule
Universität Erfurt – FG Berufspädagogik und Berufliche Weiterbildung / Erwachsenenbildung
Note
1,3
Schlagworte
Kompetenzagentur benachteiligt Benachteiligte Jugendliche Übergangssystem berufliche Förderung Förderpädagogik JUGEND STÄRKEN berufliche Integration soziale Integration

Autor

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