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Die Wirtschaftliche Zusammenarbeit der Nordischen Länder

Strukturen, Entwicklungen und Einfluss des Skandinavismus ab der Kalmarer Union

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 25 Seiten

Skandinavistik

Leseprobe

G L I E D E R U N G

1. Einleitung

2. Was ist (ökonomische) Kooperation?

3. Die Skandinavische Münzunion
3.1 Hintergrund und Aufbau
3.2 Scheitern
3.3 Bilanz
3.4 Die Folgezeit 1919-19488

4. Nordische Kooperationsentwürfe ab
4.1. Die Nordische Zollunion
4.2. Der Nordische Rat und die Schaffung des gemeinsamen Arbeitsmarkts
4.3. Nordisches Modell, EFTA und EEC
4.4. Der Vertrag von Helsinki
4.5. NORDEK

5. Heute
5.1. Nordische Zusammenarbeit unter Auswirkung der Globalisierung
5.2. Aktuelle Ziele nordischer Kooperation

6. Nordische Kooperation im europäischen Kontext
6.1. Negative Korrelation europäischer und nordischer Kooperation
6.2. Europa versus Norden?
6.3. Empirie
6.3.1. Effizienz der Märkte
6.3.2. Sonderfall Island

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

9. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

Mit rund 25 Millionen Einwohnern und einer Fläche von circa 1,25 Millionen Quadratkilometern stellt der Norden die nördlichste Region Westeuropas dar und definiert neben den Ländern Dänemark, Finnland sowie Island, Norwegen und Schweden auch Åland, die Färöer sowie Grönland.[1] Trotz ihrer geringen Bevölkerungszahl ist er einer der wichtigsten und effizientesten Wirtschaftsräume des Kontinents. Traditionell verknüpft durch sprachliche, kulturelle und geographische Wurzeln spielt für die nordischen Länder eine enge Verbundenheit miteinander in allen Bereichen des Lebens eine große Rolle. Durch dieses Gemeinschaftsgefühl, das im 19. Jahrhundert durch den Skandinavismus erstmals einen Namen verliehen bekam, ist es nicht verwunderlich, dass sich diese traditionsreichen Beziehungen ebenfalls in den rationalen Bereich der Ökonomie übertagen haben.

Ziel dieser Arbeit ist es, die einzelnen Stationen der ökonomischen Zusammenarbeit des Nordens im Laufe der Geschichte herauszuarbeiten, zu bewerten und vor dem Hintergrund des nordischen Einheitsgedanken zu untersuchen. Dabei spielen real-existierende Verflechtungen der nordischen Länder und verwirklichte Kooperationsprojekte die dominierende Rolle bei der Frage, inwiefern sich der Wille zur Zusammenarbeit konkret in die Realität hat umsetzen lassen. Somit entspricht diese Aufgabe einem Spagat zwischen ökonomischer Analyse und ideologischer Diskussion. Fokussiert werden dabei die fünf größten Länder des Nordens (Dänemark, Finnland, Island, Norwegen, Schweden) sowie deren wirtschaftspolitische Geschehnisse im Kontext der Entwicklungen Europas ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis heute. Während zu Beginn die Bedeutung ökonomischer Kooperation geklärt werden soll, konzentriert sich das Hauptaugenmerk der Arbeit auf die Anfänge der wirtschaftlichen Zusammenarbeit des Nordens und der Veränderungen nach dem Zweiten Weltkrieg sowie der Globalisierung. Abschließend sollen die diversen Wirtschaftsräume nach heutigem Standpunkt verglichen und bewertet werden.

2. Was ist (ökonomische) Kooperation?

Bevor man die ökonomische Zusammenarbeit des Nordens näher erörtern kann, muss als Erstes die elementare Frage geklärt werden, aus welchem Grund und zu welchem Zweck Individuen miteinander kooperieren. Allgemein macht eine Zusammenarbeit – auf welchem Level diese auch geschehen mag – für Subjekte nur dann Sinn, wenn sie durch diese ihre eigens gesteckten Ziele schneller und einfacher erreichen können als im Alleingang. Desweiteren spielt noch eine zweite wichtige Komponente mit in den Entscheidungsprozess hinein: die der Sicherheit. In unserem (wirtschaftlichen) Kontext ist dieses Schema auf Staaten, die hier als Subjekte fungieren, direkt übertragbar. Im Fall von wirtschaftlicher Kooperation sind auf der einen Seite de facto ein höherer gesamtwirtschaftlicher Output sowie gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit und ein nicht zu vernachlässigender „Brain Gain“ ausschlaggebend.[2] Auf der anderen Seite stellt währenddessen die Sicherstellung von Ressourcen, Handelspartnern und die Abfederung des eigenen wirtschaftlichen (und darüber hinaus sozialen) Systems genauso einen Impuls dar wie die außenpolitische Sicherheit, zu der im späteren Verlauf dieser Arbeit noch genauer Stellung genommen werden soll. Was über diese rein faktischen Bewertungskriterien jedoch hinaus noch ein drittes Element elaboriert, ist, warum Staaten gezielt mit bestimmten Staaten kooperieren und mit wiederum Anderen nicht. Was bildet also die Basis für deren wirtschaftliche Zusammenarbeit? Neben den bereits erwähnten, gemeinsam angestrebten Zielen wie der Verbesserung der eigenen ökonomischen Performance oder der Sicherstellung bestimmter Faktoren für die Zukunft, ist eine Homogenität der Märkte, Nachbarschaft oder kulturelle Verbundenheit nicht dominierend entscheidend. Wie könnte man sich sonst beispielsweise die Kooperation westlicher Industriestaaten mit afrikanischen Entwicklungsländern erklären? Das wichtigste Fundament für eine funktionierende und langfristige Zusammenarbeit, die alle Teilnehmer der Allianz zufriedenstellt und keinen benachteiligt, stellt ein weit weniger rein rational erklärbarer Punkt dar: die Basis besteht maßgeblich aus dem Vertrauen der Staaten zueinander.

3. Die Skandinavische Münzunion

Die Skandinavische Münz- oder Währungsunion (fortan: SMU) war das erste bedeutende Produkt skandinavischer Zusammenarbeit auf ökonomischem Boden, auch wenn ihre Ausrichtung überwiegend auf monetärer Basis beruht. Mit ihrem fast 50-jährigen Bestehen bedeutete die SMU für die beteiligten Länder Dänemark, Norwegen und Schweden nicht nur die Einführung der Krone-Öre-Währung, sondern auch eine Abstimmung ihrer Währungspolitik und den Beginn einer neuen, nie dagewesenen Form von Zusammenarbeit im Norden. Ihre Existenz und Bilanz zählen als eine der wenigen konkreten Umsetzungen des Skandinavismus.

3.1. Hintergrund und Aufbau

Der Impuls zur Schaffung der SMU entwickelte sich aus einer Verkettung mehrerer Begebenheiten des gesamteuropäischen Kontexts des 19. Jahrhunderts: Den Stein ins Rollen gebracht hat die Einführung des Goldstandards in Großbritannien. Nachdem dort Gold seit knapp einem Jahrhundert langsam die Silberwährung als Zahlungsmittel aus dem Markt verdrängt hatte und fortan Goldmünzen den Geldumlauf dominierten, wurde der Goldstandard 1819 im sogenannten Peel’s Act gesetzlich manifestiert und somit die Goldwährung zum erstrangigen Zahlungsmittel des Königreiches.[3] Das implizierte, dass Großbritannien als dominierende Industriemacht Europas damit neue Maßstäbe setzte, die auf dem Kontinent Reaktionen hervorriefen. So trug es sich zu, dass in Europa Währungsunionen gegründet wurden, die fortan ebenfalls auf dem Goldstandard basierten. Somit war in bedeutend großen Gebieten dieselbe Währung gültig und die jeweils teilnehmenden Länder entschlossen sich dazu eine integrative Währungspolitik zu betreiben. Dies war auch im Anbetracht der ökonomischen Entwicklung entscheidend, da durch eine gemeinsame Währung Handelsbarrieren abgebaut und neue Geldzuflüsse für Investitionen begünstigt werden konnten. Durch die Festsetzung des Geldwertes zum einheitlichen Goldpreis, konnten nämlich verschiedene Währungen unkompliziert gewechselt werden und ermöglichten so internationale Kapitaltransaktionen.[4] Mit der Gründung der Lateinischen Münzunion, adaptierte Frankreich die italienischen Goldmünzen als Währung und dehnte das Gebiet der Währungsunion auch auf seine Nachbarn Belgien und die Schweiz aus.[5] Auch im Deutschen Reich wurde nach der Einigung 1871 der Goldstandard festgesetzt und eine einheitliche Währung, die Deutsche Reichsmark, eingeführt.[6]

Die skandinavischen Länder sahen sich durch diese Entwicklungen im Zugzwang. Durch ihre vergleichsweise kleine (ökonomische) Größe und die entstandene wirtschaftliche Macht, die von den neuen Währungen der Haupthandelspartner Großbritannien und dem Deutschen Reich ausging, mussten sie reagieren, um nicht ins ökonomische Aus abzudriften.[7] Als Einzelne war es ihnen unmöglich, die nötigen Investitionen aufzubringen, um mit den Entwicklungen Europas Schritt zu halten.[8] Diese Befürchtung war jedoch keineswegs neu, da sie bereits 1843 / 1845 vom dänischen Staatsbeamten Viggo Rothe (in seinem Bestreben, eine Art „Skandinavischen Zollverein“ nach Abbild des deutschen Äquivalents zu etablieren) geäußert wurde. Seine Idee, durch einen größeren Markt mit freiem, gemeinsamem Handel sowie einheitlichem Außenzoll und mit Verzicht auf interne Zölle wurde jedoch zum damaligen Zeitpunkt nicht realisiert.[9] Nun drohte allerdings ebenfalls die Gefahr, international isoliert aufgestellt zu sein, da alle skandinavischen Länder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts immer noch mit dem nun veralteten System der Silberwährung arbeiteten. Die Konstruktion der SMU beruhte zwar rational auf dem Gedanken der Schaffung eines größeren, konkurrenzfähigeren Binnenmarkts – der Entschluss jedoch, sich durch Kooperation eine neue Dimension von wirtschaftlichem Gewicht zu erschließen, wurde durch den im Skandinavismus verankerten Einheitsgedanken der Brüderlichkeit begünstigt. Der Beschluss einer gemeinsam getragenen Münzunion wurde daraufhin im Mai 1863 in Göteborg auf einem Treffen führender Ökonomen und Politiker entworfen, die sich auf eine stark monetäre Prägung des neuen, gemeinsamen Projekts einigten.[10] 1872 wurde das Konzept daraufhin vorerst von dänischer und schwedischer Seite ratifiziert.[11] Norwegen trat 1877 endgültig der Währungsunion bei, nachdem es bereits seit 1874 Münzen nach deren Vorgaben geprägt hatte.[12] Die Reform der „alten“ Währungen in die neue, gemeinsame Krone-Öre-Währung war relativ unkompliziert, da bereits die im alten System kursierenden einzelnen, nationalen Münzen ungefähr den gleichen Silbergehalt auswiesen.[13] Die neuen Münzen unterschieden sich lediglich anhand ihrer national individuellen Prägung, wurden aber im Verhältnis 1:1:1 getauscht und gesetzlich anerkanntes Zahlungsmittel innerhalb des gesamten Gebietes der SMU.[14]

Ein nicht zu vernachlässigender Punkt einer funktionierenden Münzunion ist die bereits erwähnte integrative Währungspolitik. Das bedeutet, dass die beteiligten Staaten die Planung und Durchführung ihrer geldpolitischen Instrumente gemeinsam tragen. Dem kamen die skandinavischen Länder vorbildlich nach, indem sie Privaten die Münzprägung untersagten und so die volle geldpolitische Entscheidungsmacht bei den nationalen Zentralbanken lag.[15] Ein zweiter, äußerst beeindruckender Punkt kooperativen Verhaltens und gezielter, gemeinsamer Wirtschaftsplanung bestand in der Komplettierung des Münzvertrages im Jahr 1885: durch die Einführung des freien Trassierungsrechts (das heißt die gebührenfreie Ausstellung oder Ziehung eines Wechsels, gegebenenfalls auch eines Schecks ins unionsinterne Ausland)[16] wurde die Gefahr einer Unter- oder Überbewertung der einzelnen, nationalen Münzen gebannt. Die sonst schwankenden Valuten hätten keinen festen Wechselkurs gewährleisten können und würden so generell eine Währungsunion ineffizient machen.[17] Dieser Schritt ließ die SMU in vollster Effektivität arbeiten. Auch die Bereitschaft der Länder, diesen Entschluss zu fällen, allein betrachtet, zeugt von höchster Kooperation, da sich anhand der Priorität der stabilen Wechselkurse ein langfristiges Gelingen der SMU ableiten lässt, welches für die Länder im Vordergrund stand. Es brachte ihr den Ruf der „wertvollste[n] nordische[n] Zusammenarbeit in der Finanzpolitik der Vorkriegszeit“[18] ein und war ein klarer und konkreter Ausdruck nordischer Einheit.[19]

3.2. Scheitern

Identisch zur Entstehung der SMU war auch ihr letztendlicher Untergang eine Verflechtung externer Faktoren. Durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914, der die vorläufige Abschaffung der Goldeinlösung und ein Goldausfuhrverbot zur Folge hatte, gerieten die Wechselkurse ins Schwanken. Ein Effekt, der sich in den Nachkriegsjahren noch deutlich verstärken sollte. Tabelle 1 gibt Aufschluss darüber wie sehr die einzelnen nationalen Notierungen im Lauf der Zeit auseinander drifteten.[20]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch die Einführung nationaler Scheidemünzen (Münzen, die nur innerhalb des Prägungslandes gültig waren) ab 1924, war die Münzunion faktisch endgültig wertlos. Sie bestand zwar formal noch und Island trat in diesem Jahr noch der SMU bei,[21] diese hatte aber ihre eigentliche Funktionalität eingebüßt und wurde demnach nutzlos.[22] Auch die erneuten Gespräche um eine Wiederaufnahme der alten Wechselkursparitäten verliefen im Sande, da durch die Wirtschaftskrise von 1931 erneut der Goldstandard aufgehoben wurde und somit ein Wiederaufleben der Münzunion ultimativ fehlschlug.

3.3. Bilanz

Wie bereits in Kapitel Zwei erwähnt, existiert für ökonomische Kooperation keine Prämisse der Homogenität der Märkte. Diese hätten Dänemark, Norwegen und Schweden ohnehin nicht erfüllt. Obwohl sie anhand ihrer Größe vergleichbar waren und sich durch die Fortschritte in einer ähnlichen Situation befanden, so waren ihre Marktstrukturen dennoch verschieden geprägt. Sie waren zwar allesamt offene, freihändlerisch orientierte Handelsnationen – die Fokusse ihrer Volkswirtschaften unterschieden sich dagegen: Dänemark bildete eine herausragende Exportstruktur heraus, Norwegen dagegen spezialisierte sich auf die Ausfuhr spezieller Erzeugnisse und Dienstleistungen. Allein Schweden folgte dem Trend der Industrialisierung und fertigte Produkte des Maschinenbaus und der elektrotechnischen Industrie.[23] Diese Inhomogenität ist keineswegs ein Grund für ausbleibende unternehmerische (private) Kooperation oder nicht stattgefundene, supranationale Wirtschaftsplanung. Durch die SMU kam es aber trotzdem lediglich zu einer Zusammenarbeit auf monetärem und geldpolitischem Gebiet. Dies lässt sich vor allem in den Nachkriegsjahren des Ersten Weltkrieges darauf zurückzuführen, dass sich im gesamten nordwesteuropäischen Raum ein neuer Trend der Kooperation auf wirtschaftlichem Gebiet durchsetzte: die interne Zusammenarbeit. Zum damaligen Zeitpunkt wurde die Kooperation zwischen Staat und Unternehmen innerhalb eines Landes – und nicht zwischen Staaten untereinander – durch die Konzentrations- sowie Regulierungspolitik in der Wirtschaft gestärkt und unterband somit etwaige Bestrebungen einer integrativeren Zusammenarbeit der skandinavischen Länder.[24]

[...]


[1] Vgl. Central Intelligence Agency, World Fact Book (2011) [Kulminierte Werte]

[2] Wirtschaftslexikon 24, Kooperation (2011)

[3] Vgl. Frank, René (2005), S. 152

[4] Vgl. Frank, René (2005), S. 152

[5] Vgl. Dethlefsen, O.D. (1941), S. 167

[6] Vgl. Frank, René (2005), S. 152

[7] Vgl. North, Michael (1993), S. 11

[8] Vgl. Hodne, Fritz / North, Michael [Hrsg.] (1993), S. 57

[9] Vgl. Wendt, Frantz (1981), S. 97

[10] Vgl. Wendt, Frantz (1981), S. 97

[11] Vgl. Dethlefsen, O.D. (1941), S. 167

[12] Vgl. Frank, René (2005), S. 152

[13] Vgl. Dethlefsen, O.D. (1941), S. 168

[14] Vgl. Frank, René (2005), S. 153

[15] Vgl. Dethlefsen, O.D. (1941), S. 169

[16] Vgl. Wirtschaftslexikon 24, Trassierung (2011)

[17] Vgl. Dethlefsen, O.D. (1941), S. 169

[18] Vgl. Dethlefsen, O.D.(1941), S. 170

[19] Vgl. Wendt, Frantz (1981), S. 98

[20] Vgl. Dethlefsen, O.D. (1941), S. 170

[21] Vgl. Wendt, Frantz (1981), S. 100

[22] Vgl. Frank, René (2005), S. 153

[23] Vgl. North, Michael (1993), S. 10-11

[24] Vgl. Schröter, Harm / North, Michael [Hrsg.] (1993), S. 95-97

Details

Seiten
25
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656429104
ISBN (Buch)
9783656442882
Dateigröße
781 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v214768
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg – Institut für Nordische Philologie
Note
1,0
Schlagworte
Skandinavismus Kalmarer Union Skandinavien Nordeuropa Wirtschaftliche Kooperation Kooperation Schweden Norwegen Finnland Island Dänemark Zusammenarbeit Norden Vertrag von Helsinki NORDEK Nordisches Modell EFTA EEC Münzunion Arbeitsmarkt EU Zollunion Ökonomische Kooperation Kalmar Nordischer Rat Nordischer Ministerrat

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Titel: Die Wirtschaftliche Zusammenarbeit der Nordischen Länder