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"Auf jeden Fall wäre das angenehmer, als sie verhungern zu lassen." Die Verfolgung der Juden im Dritten Reich vom Frühjahr 1941 bis zur Wannsee-Konferenz

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 24 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Beginn der Vernichtung
2.1. Die Utopie des Madagaskar-Plans
2.2 Die Konzentration der jüdischen Bevölkerung im Generalgouvernement
2.3. Der „Fall Barbarossa“
2.4 Zwischenbilanz

3. Die Radikalisierung der Vernichtung im Krieg gegen die Sowjetunion
3.1. Die Einsatzgruppen schalten sich ein
3.2. Zwischenbilanz

4. Das Scheitern des Blitzkriegs und die Suche nach einer neuen Lösung der Judenfrage
4.1. Die Phase der Entstehung der Pläne, jüdische Menschen massenhaft umzubringen
4.2. Warum die Juden nicht gleich umbringen, wenn sie ohnehin verhungern?
4.3. Experimente mit „humanen“ Vernichtungsmethoden

5. Aus „Regionalen Lösungen“ wird die „Endlösung“
5.1. Die Einberufung der „Wannsee-Konferenz“; ihre Verschiebung
5.2. Die „Wannsee-Konferenz“ am 20. Januar

6. Bilanz

7. Literatur

1. Einleitung

Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 steht in einer Reihe von Ereignissen, die von der Ausgrenzung der Juden über Vertreibung und Deportation hin zur ihrer Vernichtung führte. Viele Historiker haben versucht, die Verantwortlichkeit für den Mord an der jüdischen Bevölkerung zu rekonstruieren. Die Chronologie der Geschehnisse beschreibt eine äußerst unglückselige Entwicklung, die in der sogenannten Wannsee-Konferenz einen vorläufigen Höhepunkt erreichte.

Die Maßnahmen gegen die Juden in den von Deutschland besetzten Gebieten verschärften sich in diesen Monaten derart, dass am Ende der beschriebenen Zeit alle Voraussetzungen für den systematischen Genozid geschaffen worden waren. Dabei, und auch das wird diese Arbeit zeigen, spielten weder zentrale Entscheidungen der Führung um Adolf Hitler die entscheidende Rolle, noch war der Weg zum Holocaust eine zufällige Entwicklung: Vielmehr führte ständiges Wechselspiel zwischen Befehlsrahmen und Eigeninitiative niederrangiger NS-Entscheidungsträger vor Ort zur Steigerung der Maßnahmen und der Wahl immer grausigerer Mittel – im Hinblick auf die Massenvernichtung von Menschenleben. Die Vernichtung jüdischer Menschen erreichte auf diese Weise ein bis heute ungekanntes Ausmaß.

Dass diese Entwicklung ohne Impulse und Billigung der obersten Reichsführung um Hitler, Himmler und Göring nicht möglich gewesen wäre, bleibt dabei unbestritten. Aber es waren eben auch wichtigere kleinere Rädchen im System ständig in Bewegung, die die Walze der Vernichtung des jüdischen Volkes über Europa rollen ließen.

2. Beginn der Vernichtung

2.1. Die Utopie des Madagaskar-Plans

Noch am 2. Juni 1941, also gut ein halbes Jahr vor der Versammlung der Staatssekretäre am Berliner Wannsee, erklärte Hitler dem italienischen Duce Benito Mussolini, dass alle Juden Europa verlassen müssten und dass sie „vielleicht“ in Madagaskar unterkommen könnten.[1] Auch wenn wir Hitlers Pläne zu diesem Zeitpunkt nicht explizit kennen, sind sich Historiker weitgehend einig, dass in dieser Zeit die mit dem Beginn des Krieges im Herbst 1939[2] begonnene Phase der Vertreibung und Ghettoisierung der Juden andauerte.[3] Das Wort Vertreibung bedarf in diesem Zusammenhang einer Erläuterung, weil es für sich genommen zu harmlos klingt: Einkalkuliert war schon zu diesem Zeitpunkt eine „natürliche Dezimierung“ der jüdischen Bevölkerung durch die Strapazen der Deportation und die Zustände in den Ghettos. Das nationalsozialistische Regime trieb zwar noch nicht die physische Vernichtung der Juden voran, nahm Todesfälle aber bewusst in Kauf.[4]

Hatten die Planer der „Endlösung der Judenfrage“ also zunächst die utopische Lösung einer Massendeportation nach Madagaskar ins Auge gefasst, so wurde der Name dieser Insel im Kriegsverlauf und mit der immer schlechter werdenden Aussicht auf einen schnellen Sieg über England spätestens seit Herbst 1940 (Scheitern der Luftangriffe und Aufgabe des Plans zur Invasion Englands) zum Synonym für eine „territoriale“ Lösung der Judenfrage im „Irgendwo“. Zu diesem Zweck sollten die Juden Europas, mögliche Opfer auf den Transporten in Kauf nehmend, zunächst in Ghettos konzentriert werden, um sie später - wie Götz Aly schreibt - im Sumpf, Eismeer oder in Sibirien durch Arbeit vernichten zu können.[5] Mit dem Nisko-Lubin Plan hatte Eichmann bereits 1939 mit Ausbruch des Krieges erfolglos erste Deportationsabläufe getestet, um die polnischen Juden in Ghettos zu konzentrieren.[6] Später wurden drei - im Nazijargon so genannte - „Nahpläne“ und ein „Zwischenplan“ zur Verschiebung der westeuropäischen Juden in Judenreservate östlich von Krakau und umgekehrt eine Umsiedlung von „eindeutschungsfähigen Polen“ und osteuropäischen „Volksdeutschen“ in die neu eingegliederten Reichsgebiete umgesetzt, allerdings mit mäßigem Erfolg.[7]

2.2 Die Konzentration der jüdischen Bevölkerung im Generalgouvernement

Diese Deportationen in die besetzten polnischen Gebiete östlich der erweiterten deutschen Reichsgrenze, das sogenannte Generalgouvernement, zeigen, wie sich die Reichsführung die „Eroberung von Lebensraum im Osten“ vorstellte: Die annektierten westpolnischen Gebiete (Reichsgau Danzig-Westpreußen, Bezirk Zichenau, Reichsgau Wartheland und Niederschlesien) sollten mit „Auslands-“ und „Volksdeutschen“ aus dem Osten ethnisch neu besiedelt werden. Für Polen und Juden waren zunächst Gebiete im Generalgouvernement vorgesehen. Diese Regionen sollten als Vasallenstaat des Reiches ausgebeutet werden und den Deutschen billige und ausreichend viele Arbeitskräfte bieten. Die in diesen Gebieten lebenden Menschen wären nach diesem Plan „ihrem Schicksal überlassen worden“.

In der Praxis indes scheiterten die in Berlin gefassten Pläne nur allzu oft an den örtlichen Gegebenheiten und der Konkurrenz innerhalb der Führungsriege des Dritten Reiches. Schon vor dem endgültigen Scheitern des Madagaskarplans beschwerte sich der Statthalter des Generalgouvernements, Hans Frank, aus ökonomischen Gründen mehrfach über die Deportationspläne Berlins und forderte, die umgesiedelten Juden weiter nach Osten in die sowjetischen Gebiete zu deportieren. Solange die Perspektive „Madagaskar“ noch offiziell bestanden hatte, konnte er Hitler auf seiner Seite wissen, der im Juli 1940 weitere Deportationen ins Generalgouvernement missbilligt hatte.[8] Doch mit der sich allmählich durchsetzenden Erkenntnis, dass eine territoriale Lösung in Übersee mittelfristig nicht erreicht werden könne, schwenkte Hitler auf die Linie derjenigen ein, die das Generalgouvernement als eine territoriale Zwischenlösung bis zur „endgültigen Lösung der Judenfrage“ befürworteten.[9]

2.3. Der „Fall Barbarossa“

Begünstigt wurde diese Entscheidung durch eine militärische Zäsur: den „Fall Barbarossa“. Bereits im Herbst 1940 fiel die Entscheidung Russland anzugreifen, zu einer Zeit, in der die Kampfhandlungen im Westen noch nicht abgeschlossen waren. Am 18. Dezember 1940, also rund ein halbes Jahr vor Beginn des Russland-Feldzuges, unterschrieb Hitler die Aufmarschanweisung „Barbarossa“. Mit einem Zurückdrängen der slawischen Rasse hinter den Ural, so kalkulierten Hitler und die Verantwortlichen im Reich, ergebe sich der zukünftige Lebensraum der arischen Rasse. Und auch für die Judenfrage fand sich auf diese Weise eine Lösung wie sie schon Frank gefordert hatte: Die Abschiebung der im Generalgouvernement konzentrierten jüdischen Bevölkerung Richtung Osten.[10] Inwieweit zu diesem Zeitpunkt die physische Vernichtung der Juden schon beschlossen war, ist unter Historikern umstritten.[11] Fest steht aber, dass sich die Gewalt gegen die Juden schon vor dem Angriff auf Russland in lokalen Pogromen[12] entlud, die zwar nicht zentral koordiniert, wohl aber geduldet waren.

2.4 Zwischenbilanz

Zusammengefasst ergibt sich vor dem Feldzug gegen die Sowjetunion also grob skizziert folgende Lage: Mit dem Überfall auf Polen tritt an die Stelle der bis dahin praktizierten Politik der Zwangsemigrierung die Deportation der westeuropäischen Juden in das Generalgouvernement außerhalb des Reichsgebietes. Gleichzeitig sollen die annektierten Teile Westpolens „germanisiert“ werden. Eine Reihe von Plänen für diese beiden Ziele scheitern aber immer wieder oder werden nicht konsequent durchgesetzt. Die Verantwortlichen im Generalgouvernement wehren sich im Juli 1940 zunächst erfolgreich gegen die Aufnahme der deportierten Juden.

Mit der Entscheidung, die Sowjetunion anzugreifen, wird das Generalgouvernement wieder Ziel von Deportationen. Es soll provisorisch Aufnahmeraum für die Juden werden, bis „eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflussgebiet in Europa“[13] gefunden ist. Diese Lösung soll nach einem schnellen Sieg über die Sowjetunion und mit der Erschließung neuer Lebensräume „im Osten“ gefunden werden[14].

3. Die Radikalisierung der Vernichtung im Krieg gegen die Sowjetunion

Wie der Feldzug gegen Polen 1939 für viele Juden Vertreibung und Zwangsdeportation bedeutete, so war der Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 gleichbedeutend mit einer Radikalisierung und Brutalisierung der deutschen Judenpolitik. Seit Beginn des Jahres 1941 beschäftigte sich Heydrich damit, die Juden nicht in Übersee, sondern in den weiten Räumen des Sowjetreiches unterzubringen. Nicht nur die bereits ins Generalgouvernement abgeschobenen Juden waren in diese Planungen einbezogen; vielmehr lassen Planungsdokumente den Schluss zu, dass sämtliche Juden im westeuropäischen Raum Opfer der deutschen Deportationspolitik werden sollten.[15] In ähnlichem Maße, in dem der Krieg sich verschärfte, wuchs die Bedrohung jüdischer Menschen. Schon beim Polenfeldzug fielen etliche Juden und Polen den Erschießungskommandos der Einsatzgruppen zum Opfer. Damals protestierten einige Befehlshaber der Wehrmacht noch gegen die gängige Praxis. Im bevorstehenden Russlandfeldzug aber sah Hitler einen „Kampf der Weltanschauungen auf Leben und Tod“.[16] Aus dieser rassen-ideologischen Komponente des „Unternehmen Barbarossa“ sollten schon bald barbarische Gräueltaten in den Weiten Russlands erwachsen.

Zwei Befehle trugen maßgeblich zu dieser Entwicklung bei: Am 13. Mai 1941 „legalisierte“ Hitler Straftaten von Wehrmachtsangehörigen gegenüber der Zivilbevölkerung Russlands weitgehendst mit seinem „Erlass über die Ausübung der Gerichtsbarkeit und über besondere Maßnahmen der Truppe“. Ferner unterzeichnete am 6. Juni Keitel, der Chef des OKW, die „Richtlinien für die Behandlung politischer Kommissare“.[17] Am 30. März erläuterte Hitler in der Reichskanzlei noch einmal vor 200 höheren Offizieren der Wehrmacht die Wichtigkeit des rassenideologischen Krieges gegen die „jüdisch-bolschewistische“ Sowjetunion.[18]

3.1. Die Einsatzgruppen schalten sich ein

Viel bedrohlicher jedoch war, was Hitlers Schergen im RSHA vorbereiteten: Anders als beim Polenfeldzug sollten im bevorstehenden „Kampf der Weltanschauungen“ die „Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD“ einen ungewöhnlich großen Spielraum erhalten und auch im Operationsgebiet des Heeres eingreifen dürfen. In der Tat rückten die „Einsatzgruppen“ oft Seite an Seite mit der Wehrmacht vor, die ihrerseits akzeptierte, dass SS, Gestapo und Kriminalpolizei nach eigenem Ermessen gegen die Zivilbevölkerung im Kampfgebiet vorgingen.[19] Die „Einsatzgruppen“, insgesamt vier in einer Gesamtstärke von etwa 3000 Mann, hatten den Befehl, „im Rahmen ihres Auftrages in eigener Verantwortung gegenüber der Zivilbevölkerung Exekutivmaßnahmen“ zu treffen, „weltanschauliche Gegner“, „Juden in Partei- und Staatsstellung“ und „sonstige radikale Elemente“ hinzurichten. Sowjetische Kriegsgefangene, die als Juden identifiziert wurden, sollten „ausnahmslos exekutiert werden.“[20] Eine weitere wichtige Taktik der Einsatzgruppen war es, die lokale Bevölkerung zu Pogromen aufzuhetzen, „ohne Spuren zu hinterlassen“[21]. Die „Erfolge“ der Einsatzgruppen wurden in täglichen Berichten über ihre Aktionen an das Hauptquartier und verschiedene Ämter des RSHA gemeldet.

[...]


[1] Philippe Burrin, Hitler und die Juden.Die Entscheidung für den Völkermord, Frankfurt a. M. 1993, S. 96

[2] Götz Aly, „Endlösung.Völkerverschiebung und der Mord an den europäischen Juden, Frankfurt a.M. 1995, S. 31

[3] Vgl. Philippe Burrin, Hitler und die Juden, a.a.O., S. 96ff ; Hans Mommsen, Auschwitz, 17. Juli 1942.Der Weg zur Europäischen „Endlösung der Judenfrage, München ²2002, S.107 ff, Mark Roseman, Die Wannsee-Konferenz.Wie die NS-Bürokratie den Holocaust organisierte, München 2002, S. S.33 f., Götz Aly, „Endlösung“, a.a.O., S. S. 254f, S. 299f, Peter Longerich, Politik der Vernichtung.Eine Gesamtdarstellung der nazionalsozialistischen Judenverfolgung, München 1998, S. 277-292

[4] vgl. z.B. Augenzeugenschilderung Chaim Kaplan in: Götz Aly, „Endlösung“, a.a.O., S. 258-262 und ebenda, S. 33, Mark Roseman, Die Wannsee-Konferenz, a.a.O., S. 59

[5] Götz Aly, „Endlösung“, a.a.O., S. 273

[6] Peter Longerich, Politik der Vernichtung, a.a.O., S. 256-261, Hans Mommsen, Auschwitz, 17. Juli 1942, a.a.O., S. 97-100, Richard Breitmann, Der Architekt der „Endlösung“.Himmler und die Vernichtung der europäischen Juden, Paderborn, München, Wien, Zürich 1996, S. 106-108, Christopher R. Browning, Judenmord.NS-Politik,Zwangsarbeit und das Verhalten der Täter, Frankfurt a.M. 2001, S. 15-18

[7] vgl. Götz Aly, „Endlösung, a.a.O., S. 45f, S. 108-111, S. 202f, Hans Mommsen, Auschwitz, 17.Juli 1942, a.a.O., S. 103f, S. 109f, Christopher Browning, Judenmord, a.a.O., S. 19-25. S.30-33

[8] vgl. ebenda, S. 268f., Götz Aly, „Endlösung“, a.a.O., S. 181, Mark Roseman, Die Wannsee-Konferenz, a.a.O., S. 42f, Peter Longerich, Politik der Vernichtung, a.a.O., S. 278

[9] Götz Aly, „Endlösung“, a.a.O., S. 181f - Peter Longerich, Politik der Vernichtung, a.a.O., S. 285

[10] Richard Breitmann, Der Architekt der „Endlösung“, a.a.O., S.191f - Götz Aly, „Endlösung, a.a.O., S. 252f, Christopher Browning, Judenmord, a.a.O., S. 33f - Peter Longerich, Politik der Vernichtung, a.a.O., S. 289-292

[11] Wolfgang Benz, Der Holocaust, München ³1995, S. 58 f, sieht spätestens im Plan zur „Umsiedlung in ein noch zu bestimmendes Territorium“ schon den Beschluss, die Juden zu vernichten, es fehlten s.M. lediglich die Möglichkeiten des Vollzugs - ähnlich Götz Aly, „Endlösung“, a.a.O. S. 278f, der davon ausgeht, dass sich mit dem Ende des Madagaskar-Plans abzeichnete, die Deportierten im Osten eines „natürlichen Todes“ in Ghettos und Lagern sterben und sich zum anderen Teil totarbeiten zu lassen – Andererseits sieht Phillipe Burrin, Hitler und die Juden, a.a.O. S. 103f, in dieser Phase einen Unterschied in der Behandlung von arbeitsfähigen und arbeitsunfähigen Juden ausmacht und daraus folgert, eine Entscheidung zur generellen Vernichtung des jüdischen Volkes sei im Frühjahr 1941 noch nicht gefallen gewesen - Unentschieden äußert sich Peter Longerich, Politik der Vernichtung, a.a.O., S. 291, zu dieser Frage, der weder konkrete Vorbereitungen für ein Reservat noch für einen Massenmord ausmacht und daraus folgert, dass die Dimension der „Endlösung“ noch nicht beschlossen war. - Zum Streit in der Wissenschaft s.a. Christopher Browning, Judenmord, a.a.O. S.47-63

[12] vgl. Mark Roseman, Die Wannsee-Konferenz, a.a.O., S. 44

[13] Peter Longerich, Politik der Vernichtung, a.a.O., S. 290

[14] Ian Kershaw, Hitler.1936-1945, Stuttgart 2000, S. 469

[15] Götz Aly, „Endlösung, a.a.O., S. 299-301

[16] Hans Mommsen, Auschwitz, 17. Juli 1942, a.a.O., S. 112f, Mark Roseman, Die Wannsee-Koferenz, a.a.O., S. 45, Peter Longerich, Politik der Vernichtung, a.a.O., S. 296f

[17] Peter Longerich, Politik der Vernichtung, a.a.O., S. 300f, Hans Mommsen, Auschwitz, 17. Juli 1942, a.a.O., S.114f, Philippe Burrin, Hitler und die Juden, a.a.O. S. 108

[18] Ian Kershaw, Hitler, a.a.O., S. 473f

[19] Hans Mommsen, Auschwitz, 17. Juli 1942, a.a.O., S.115 - Mark Roseman, Die Wannsee-Konferenz, a.a.O., S. 46 - Philippe Burrin, Hitler und die Juden, a.a.O., S. 109

[20] ebenda, S. 110 - Wolfgang Benz, Der Holocaust, a.a.O., S. 60

[21] Philippe Burrin, Hitler und die Juden, a.a.O., S. 111 - Richard Breitmann, Der Architekt der Endlösung, a.a.O., S. 228-232

Details

Seiten
24
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638253420
ISBN (Buch)
9783638644907
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v21818
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – FMI für Geschichtswissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Fall Verfolgung Juden Dritten Reich Frühjahr Wannsee-Konferenz Hauptseminar Eichmann

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