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Die Epoche des "Wirtschaftswunders"

Erklärungsansätze für das überdurchschnittliche Wachstum

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 25 Seiten

Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Das "Wirtschaftswunder" - Epoche überdurchschnittlichen Wachstums

3. Erklärungsansätze für das Wachstum der westdeutschen Wirtschaft nach 1945
3.1 Kondratieff - Die Theorie der "Langen Wellen"
3.2 Catch-Up-Prozess
3.3 Strukturbruchthese
3.4 Rekonstruktionstheorie

4. Das "Wirtschaftswunder" - Beginn einer "Kondratieffschen Welle" Aufholprozess gegenüber den USA, Folge des Strukturbruchs oder ein Rekonstruktionsprozess?
4.1 Ausgangspunkt einer "Langen Welle"?
4.2 Die westdeutsche Ökonomie als Nachzügler der USA?
4.3 Das Nachkriegswachstum als Folge eines Strukturbruches mit der vorangegangen Wirtschaftspolitik?
4.4 Das Nachkriegswachstum als Rekonstruktionsprozess?

5. Fazit

6. Literatur

1. Einleitung

Das "Wirtschaftswunder" stellt die wichtigste Nachkriegsepoche der westdeutschen Geschichte dar, die nach der bedingungslosen Kapitualtion des Dritten Reiches nicht nur den wirtschaftlichen Wiederaufbau, sondern auch die Festigung demokratischer Strukturen durch wirtschaftlichen Wohlstand aller BürgerInnen nach sich zog. Zeitlich umspannt diese Epoche die Jahre 1949 bis 1974 und beschreibt eine Phase des kontinuierlichen wirtschaftlichen Wachstums, der weit über normalen Wachstumsraten lag und es ermöglichte, dass die junge westdeutsche Republik binnen weniger Jahre aus den Trümmern des Krieges zu der wichtigsten westeuropäischen Volkswirtschaft erwuchs. Noch heute wird diese Epoche als Wunder angesehen, die mit dem dominanten Eintreten von Personen wie Konrad Adenauer und vor allem mit dem Vater des "Wirtschaftswunder" Ludwig Erhard verbunden wird und mit Phasen der Vollbeschäftigung und zweistelligen Wachstumsraten als Vorbild für das politische Geschehen der Gegenwart dient. Tatsächlich ist jene Epoche eine beispiellose Erfolgsgeschichte, jedoch soll in der vorliegenden Arbeit geklärt werden, ob die Mythifizierung als Wunder standhaft ist, da es unterschiedliche theoretische Annäherungen gibt, die dem Mythos eine dialektische - auf Fakten basierende - Seite verleiht. Demzufolge werde ich mit einer historischen Einordnung und Charakterisierung der Epoche beginnen und anschließend die vorrangigen Erklärungsansätze vorstellen. Nachfolgend werde ich diese auf das historische Beispiel des "Wirtschaftswunders" beziehen und anschließend bewerten, welchen Stellenwert sie bei der Erklärung jenes Zeitabschnittes besitzen.

2. Das "Wirtschaftswunder" - Epoche überdurchschnittlichen Wachstums

Nach der bedingungslosen Kapitulation des Dritten Reiches schien Deutschland vollends zerstört zu sein. Die Lebensrealität der Menschen war geprägt von bombardierten Städten, Kriegsversehrten, Flüchtlingen und Lebensmittelrationierungen, wodurch der Grundbedarf nur selten gedeckt war1. Selbst die politische Situation änderte sich nun schlagartig, denn die Organisationen, die zwölf Jahre lang das Leben des Einzelnen strukturiert und geprägt hatten, waren verschwunden und Deutschland wurde nunmehr in Besatzungszonen unterteilt, wobei die Siegermächte die Staatsgeschäfte durch den Alliierten Kontrollrat übernahmen. Darüberhinaus befand sich Deutschland nach 1929 erneut in einer tiefen Wirtschaftskrise, die durch die Kriegszerstörungen nur noch verstärkt wurde. Durch die gezielten Bombardements von Transportwegen während des Weltkriegs und politischen Hürden im Zuge der deutschen Aufteilung in vier Besatzungszonen, betrug die Industrieproduktion direkt nach dem Krieg verglichen mit dem Ausstoß von 1936 nur noch 20%.2 Die immer noch aktive Reichsmark verlor stetig an Wert, da der zirkulierende Geldwert durch die Kriegsfolgen nicht mehr in Sachwert geltend gemacht werden konnte und die Währung als Relikt des Dritten Reiches an Vertrauen eingebüßt hatte. Durch die grassierende Inflation waren die Händler verunsichert und boten ihre Waren nicht an, da sie das eingenommene Geld wenig später nicht mehr gleichwertig verwenden konnten.3 Dies führte zu einem blühenden Schwarzmarkthandel durch den Luxusartikel oder Alltagsgüter über die allierte Grundversorgung hinaus erworben werden konnten. Vor allem amerikanische Zigaretten waren ein begehrtes Tauschobjekt und nahmen inoffziell bald den Stellenwert als anerkanntes Zahlungsmittel ein. Um wieder eine vertrauenswürdige Währung einzuführen, die als zentraler Impuls für die Belebung der Wirtschaft dienen konnte, wurde am 20.06.1948 die Währungsreform und damit die Einführung der Deutschen Mark beschlossen. Außerdem wurden Bank- und Sparguthaben auf 6,5% gekürzt4, wodurch der Geldumlauf drastisch gesenkt und somit direkt die Inflation bekämpft wurde. Darüberhinaus stellte man jedem westdeutschen Bürger ein Kopfgeld in Höhe von 40 DM zur freien Verfügung aus, welches einen ersten Impuls für die Wiederbelebung des Binnenhandels darstellen sollte. Des Weiteren verkündete Ludwig Erhard als Bizonendirektor der Wirtschaftsverwaltung ohne Rücksprache mit den Allierten bereits einen Tag zuvor, dass die Preisbindung aufgehoben sei, wodurch die Händler ihre Preise nun frei gestalten durften5. Dieser Entscheidung wurde drei Tage später mit dem Leitsätzegesetz auch die gesetzliche Grundlage gegeben . In jenem Gesetz wurde das Grundprinzip der Marktwirtschaft festgeschrieben, denn fortan sollte die freie Preisentwicklung in vielen Wirtschaftsbereichen6 nach dem Grundsatz "Angebot und Nachfrage" der behördlichen Preisvorgabe vorgezogen werden.7 Erhard hoffte, dass mit dem Ende der Preisbindung die gehorteten Waren nun ihren Weg in die Schaufenster finden würden um den BürgerInnen zu signalisieren, dass der wirtschaftliche Aufschwung nach der kargen Zeit endlich Einzug erhält.8 Des Weiteren versuchte Erhard durch die Preisfreigabe den Fokus auf die Konsumgüterindustrie zu lenken, da diese ein Warenangebot bereitstellte, welches in der Bevölkerung neuen Lebensmut wecken9 und somit die Menschen anspornen könnte "Mut zum Leistungswettbewerb und zur Eigenverantwortung" 10 zu beweisen und durch "[...] eigenes Einkommen [...] kaufkräftige Nachfrage auszu ü ben." 11 So führte das Ende der Preisbindung zu einem Kreislauf in dem Waren wieder einen Geldwert besaßen, gekauft wurden und somit Einkommen generierten, welches wiederum in Konsumgüter umgesetzt werden konnte und dem Marktprozess eine revitalisierende Schubkraft 12 verlieh. Trotz des binnenökonomischen Impuls schien die Wirtschaft sich noch nicht vollends zu erholen, denn die Arbeitslosenzahl betrug Anfang 1950 12,2%13, weil viele Kriegsheimkehrer und Ostflüchtlinge noch nicht in die westdeutsche Wirtschaft eingebunden worden waren. Als jedoch im Juni 1950 der Konflikt der beiden koreanischen Nationen in einen Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt entgleiste, erfuhr die westdeutsche Wirtschaft durch diese externen Ereignisse den nötigen Impuls. Während des Koreabooms 14 stieg die Nachfrage nach Stahlerzeugnissen, welche Westdeutschland durch seine freien Kapazitätsreserven bedienen konnte, wodurch die Erwerbsquote und die Produktionszahlen stiegen. Jedoch vermochte auch die beginnende Westintegration Weichen für ein anhaltendes Wirtschaftswachstum zu stellen, denn mit der Gründung der Montanunion (1952) und im Zuge der Pariser Verträge (1957) wurden Produktionsbeschränkungen und Zölle aufgehoben und somit der Handel erleichtert.15 Im gleichen Jahr wurde mit dem Dekartellisierungsgesetz ein weiterer Grundstein der Marktwirtschaft gelegt, denn dadurch wurden Preisabsprachen zwischen Kartellen und die Bildung von Monopolen verboten. Dies sollte die Konsumenten vor überhöhten Preisen, wie sie naturgemäß durch monopolistische Stellungen entstehen können, schützen und private Unternehmer stärker am Markt beteiligen.16 In den folgenden Jahren sank die Arbeitslosenquote weiter und erreichte schon 1959 die Vollbeschäftigung17, sodass bereits 1960 die ersten Gastarbeiter angeworben wurden, um die Produktivitätsreserven ausschöpfen zu können. Die 1960er Jahre stellten den Höhepunkt des wirtschaftlichen Aufschwungs dar, wodurch die westdeutsche Regierung nunmehr versuchte auch die breiten Bevölkerungsschichten am Wohlstand des Staates zu beteiligen, wobei der Nachkriegsboom erst die Möglichkeit schuf den Sozialstaat auszubauen und möglichen Verteilungskonflikten damit präventiv entgegen zu gehen.18 Daher wurde mit dem Bundessozialhilfegesetz vom 30.06.1961 beschlossen, dass allen BürgerInnen, die sich nicht aus eigener Kraft ernähren konnten, ein humanes Leben geboten werden würde.19 Des Weiteren wurde mit dem Gesetz "Zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer" 20 vom 12.07.1961 weitreichende Änderungen zur Wohlstandsmehrung beschlossen. So subventionierte der Staat Sparverträge, Lebensversicherungen, Bausparfonds, den Erwerb von Eigenheimen oder von Betriebsaktien durch die Arbeitnehmer.21 Diese und viele weitere Ausgaben seitens des Staates erhöhten den Anteil der Sozialausgaben prozentual am Bruttosozialprodukt von 12% im Jahre 1960 auf schließlich 14,6% im Jahre 1974.22 Dies war freilich durch den anhaltenden Nachkriegsboom möglich der sich mit nur einer kleinen Unterbrechung 1966/67 bis ins Jahr 1973 erstreckte. Der Ö lpreisschock jenen Jahres gilt formal als Ende des "Wirtschaftswunders", denn der Konflikt zwischen Isreal und den erdölexportierenden Staaten Arabiens (OPEC) hatte durch die Drosselung des Ölexports nach Westdeutschland verheerende Folgen für das Land. Sprungartig brach das Bruttosozialprrodukt um fast 4% ein und erreichte 1974 nur noch 0,9% und 1975 gar

-0,9%23 und die Arbeitslosigkeit stieg von 1,2% auf 4,7% im Jahre 1975.24 In den anschließenenden Jahren konnte die westdeutsche Wirtschaft nie wieder eine Vollbeschäftigung und zweistellige Wachstumsraten vorweisen, sodass die Epoche des "Wirtschaftswunders" heute immer noch als wirtschaftliches und soziales Vorbild dient.

3. Erklärungsansätze für das Wachstum der westdeutschen Wirtschaft nach 1945

Der lang anhaltende exorbitante Aufschwung der westdeutschen Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg schien für die BürgerInnen ein Wunder zu sein, denn die Rasanz des Wiederaufbaus war weder vorherzuagen noch leicht zu erklären. Jedoch entspannte sich später eine ausgiebige Diskussion über die Ursachen des "Wirtschaftswunders", wobei sich vier Erklärungsansätze als die dominantesten erwiesen. Dementsprechend werde ich in der Folge jene vier Theorien kurz vorstellen und sie im darauffolgenden Kapitel auf das historische Beispiel des "Wirtschaftswunders" zu beziehen und zu werten.

3.1 Kondratieff - Die Theorie der "Langen Wellen"

Diese Theorie geht auf den russischen Ökonomen Nikolai Kondratieff zurück, der die vergangene Entwicklung unterschiedlicher wirtschaftlicher Indikatoren beobachtet hatte und dem dabei gewisse Regelmäßigkeiten auffielen.25 Die Theorie der "Langen Wellen" fand eine starke Rezeption bei Ökonomen, sodass die Epoche des "Wirtschaftswunders" als auch heutige Konjunkturschwankungen immer noch mit den "Kondratieffschen Wellen" begründet werden.

Die Theorie der Langen Wellen unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den weiteren theoretischen Annäherungen, da sie die Gründe für schwankende Konjunkturperioden in der Natur der Wirtschaftsprozesse selbst sieht. Des Weiteren seien die Phasen unterschiedlichen Wachstums Teil von langfristigen Wirtschaftszyklen, die sich regelmäßig wiederholen und damit vorausschauend bestimmt werden können.26 Des Weiteren gehen die Befürworter davon aus, dass die Wellen in einer Regelmäßigkeit von fünfzig bis sechzig Jahren auftreten, wobei man davon ausgeht, dass eine "[...] einheitliche Periode des modernen Wirtschaftswachstums [...]" 27 existiert. Die populärste Erklärung für die Entstehung solcher Zyklen nennt technische Innovationen in Phasen der Depression als

Auslöser von Wirtschaftsaufschwüngen.28 Solche Innovationen waren beispielsweise die industrielle Stahlproduktion und die Einführung der Elektrizität im ausgehenden 19. Jahrhundert oder aber die Einführung des Fordismus im 20. Jahrhundert beziehungsweise die Ablösung der Kohle durch Erdöl als primäre Energiequelle während des 2.

Weltkrieges.29 Auch wenn diese Innovationen die Entstehung von Wirtschaftsaufschwüngen bedingen, sinkt ihr Einfluss auf die wirtschaftliche Prosperität mit der Dauer ihrer Anwendung beziehungsweise mit ihrer Verbreitung, wodurch die Wachstumsrate erst langsam kleiner wird und schließlich in eine erneute Phase der Depression umschlägt. Also geht die wirtschaftliche Entwicklung immer einer Depression entgegen bis eine neue technische Innovation den Wirtschaftsabläufen neue Impulse zum Wachstum gibt. Auf der anderen Seite können die Wachstumsschwankungen auch mit unterschiedlichen Wertevorstellungen der BürgerInnen verbunden werden.30 Manfred Neumann argumentiert, dass in Zeiten des Wirtschaftswachstums wirtschaftliche Aktivitäten zu Gunsten des augenblicklichen Konsums verschoben werden, wobei das akkumulierte Kapital umverteilt und vergessen wird den momentanen Wohlstand durch Innovationen beziehungsweise Investitionen auch zukünftig zu sichern, wodurch die Volkswirtschaft nicht in der Lage ist den Aufschwung auf Dauer zu konservieren.31 Durch die Kapitalverteilung und fehlende wirtschaftliche Weitsicht schlägt das Wirtschaftswachstum wiederum in eine Phase der Depression um, in der den ökonomischen Akteuren die Notwendigkeit bewusst wird, Wohlstand wieder langfristig zu planen, sodass sich die Volkswirtschaft im Anschluss erneut der Kapitalakkumulation zuwendet.32 Folgt man also Neumann, schwankt eine Volkswirtschaft stets zwischen Phasen der Kapitalakkumulation und der Kapitalverteilung, woran sich die unterschiedlichen ökonomischen Wachstumsphasen anschließen.

Folgt man also dieser Theorie ist das außergewöhnliche Wachstum der Nachkriesgzeit nur der Anfang einer neuerlichen Kondratieffschen Welle des posittiven Wirtschaftswachstum.

[...]


[1] Vgl. Jürgen Schäfer, Wunderjahre - 1948 - 1966, In: GEO Heft 6, 2009, Hamburg, S.129.

2 Vgl. Manfred Görtemaker, Kleine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 2004, S.55.

3 Vgl. Görtemaker, Kleine Geschichte, S.60f.

4 Vgl. Görtemaker, Kleine Geschichte, S.70.

5 Vgl. Hans Tietmeyer, Soziale Marktwirtschaft in Deutschland - Entwicklungen und Erfahrungen, In: Freiburger Diskussionspapiere zur Ordnungsökonomik Heft 4, Freiburg, 2010, S. 2, Unter: http://www.walter-eucken- institut.de/fileadmin/bilder/Publikationen/Diskussionspapiere/10_4bw.pdf.

6 Vgl. Werner Abelshauser, Des Kaisers neue Kleider?, In: Roman Herzog Institut Heft 7, München, 2009, S.9, Unter: http://www.romanherzoginstitut.de/uploads/tx_mspublication/RHI-Position_7_Abelshauser.pdf.

7 Ebd.

8 Vgl. Görtemaker, Kleine Geschichte, S.70.

9 Vgl. Bodo Gemper, Ludwig Erhard revisited, In: Aus Politik und Zeitgeschichte Heft 13, Frankfurt, 2007, S. 14.

10 Bodo Gemper, Ludwig Erhard, S.14.

11 Bodo Gemper, Ludwig Erhard, S.15.

12 Bodo Gemper, Ludwig Erhard, S.14.

13 Vgl. Werner Abelshauser, Deutsche Wirtschaftsgeschichte - Von 1945 bis zur Gegenwart, Bonn, 2011, S. 153.

14 Vertiefend hierzu Kapitel 4.2 Seite 11f.

15 Vertiefend hierzu Kapitel 4.3 Seite 17.

16 Vgl. Ludwig Erhard & Alfred Müller-Armack, Soziale Marktwirtschaft - Ordnung der Zukunft, Frankfurt, 1972, S.43.

17 Vgl. Statistisches Bundesamt, Lange Reihen - Arbeitsmarkt, Unter: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/LangeReihen/Arbeitsmarkt/lrarb003.html, Letzter Zugriff: 20.03.2013, 12:12.

18 Vgl. Constantin Goschler & Rüdiger Graf, Europäische Zeitgschichte seit 1945, Berlin, 2010, S. 142.

19 Vgl. Bundesministerium für Justiz, Bundessozialhilfegesetz vom 30.06.1961, Unter: http://www.gesetze-im- internet.de/bundesrecht/bshg/gesamt.pdf, Letzter Zugriff: 26.03.2013, 14:31.

20 Vgl. Bundesanzeiger Verlag, Bundesgesetzblatt Online Nr. 50 vom 18.07.1961, S.909 - 913, Unter: http://www.bgbl.de/Xaver/text.xav?bk=Bundesanzeiger_BGBl&start=%2F%2F*[%40attr_id%3D %27bgbl162s0733.pdf%27]&wc=1&skin=WC, Letzter Zugriff: 16.03. 2013, 12:20.

21 Ebd.

22 Vgl. Goschler & Graf, Europäische Zeitgschichte, S. 145.

23 Vgl. Statistisches Bundesamt, Lange Reihen ab 1950 - Bruttoinlandsprodukt, Bruttonationaleinkommen, Volkseinkommen.

24 Vgl. Statistisches Bundesamt, Lange Reihen - Arbeitsmarkt. 4

25 Vgl. Andrey Korotayev & Sergey Tsirel, A Spectral Analysis of World GDP Dynamics: Kondratieff Waves, Kuznets Swings, Juglar and Kitchin Cycles in Global Economic Development, and the 2008-2009 Economic Crisis, In: Structure and Dynamics: eJournal of Anthropological and Related Sciences, Irvine, 2010, S. 1.

26 Vgl. Rainer Metz, Trend, Lange Wellen, Strukturbr ü che oder nur Zufall: Was bestimmt die langfristige Entwicklung des deutschen Bruttoinlandprodukts?, In: Wirtschafts- und Sozialgeschichte - Gegenstand und Methode, 17. Tagung, Jena, 1997, S. 118.

27 Metz, Entwicklung deutschen Bruttoinlandprodukts, S. 135. 5

28 Vgl. Korotayev & Tsirel, Spectral Analysis of World GDP Dynamics, S. 3.

29 Ebd.

30 Vgl. Metz, Entwicklung deutschen Bruttoinlandprodukts, S. 136.

31 Ebd.

32 Ebd.

Details

Seiten
25
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656450665
ISBN (Buch)
9783656450993
DOI
10.3239/9783656450665
Dateigröße
636 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld – Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie
Erscheinungsdatum
2013 (Juni)
Note
2,0
Schlagworte
Nachkriegszeit Wirtschaftswunder Kondratieff Aufholprozess BRD Erhard Rekonstruktionstheorie Strukturbruchthese Wirtschaftstheorie

Autor

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Titel: Die Epoche des "Wirtschaftswunders"