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Das Wetter als Metapher und Metonymie in Wolf Haas' "Das Wetter vor 15 Jahren"

Hausarbeit 2013 23 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Vorüberlegungen
2.1. Metapher und Metonymie
2.2. Verschiebung und Verdrängung

3. Das Wetter als Projektionsfläche
3.1. Das Wetter als Metapher für das verdrängte Objekt der Begierde
3.2. Das Gewitter als Metapher/Metonymie für den Geschlechtsverkehr

4. Sprachliche Gestaltung - die Metaebene
4.1. Die Metapher auf der Metaebene
4.2. Verschiebungs- und Verdrängungsmechanismen auf der Metaebene

5. Fazit

Bibliographie

Quellen

Literatur

1. Einleitung

„Der Roman erzählt ja nicht die Geschichte von einem Liebespärchen, das auf den Berg wandert und dabei, zwinker zwinker, erstmals unter der Stromautobahn durchgeht, vor der sie sich bisher immer gefürchtethaben.“1

Das einleitende Zitat stammt aus Wolf Haas‘ erstmals 2006 erschienenem Roman „Das Wettervor 15 Jahren“. Haas legt diese Worte einer Figur namens Wolf Haas in den Mund, die alsfiktive Repräsentation des Autors selbst im Roman angesehen werden kann2. Der inInterviewform geschriebene Roman erzählt die Geschichte Vittorio Kowalskis, der seitfünfzehn Jahren das Wetter in einem Alpendorf - dem Ferienort seiner Kindheit - studiert unddie genaue Wetterlage eines jeden Tages auswendig kennt. Im Laufe des Romans stellt sichheraus, dass seine Wetteraufzeichnungen an dem Tag begannen, an dem er im Alter von 15Jahren mit Anni, einem Mädchen aus ebendiesem Dorf, in ein Unwetter gerät.

Der Titel „Das Wetter vor 15 Jahren“ suggeriert, dass Wetterphänomene in Haas‘ Roman eine zentrale Stellung einnehmen. Wie im alltäglichen Leben ist das Wetter auch in der Literatur allgegenwärtig. Das Wetter zeichnet sich durch einige wichtige Charakteristika aus, die bei der Analyse seiner literarischen Bedeutung zu berücksichtigen sind: Wetter ist immer abhängig vom Zusammenspiel verschiedener Faktoren und daher ein komplexes, gleichzeitig aber dynamisches und unbeständiges Phänomen. Dies führt dazu, dass Wetter zwar in einem gewissen Maße vorhergesagt, aber dennoch vom Menschen nicht kontrolliert werden kann. Daraus entsteht eine Art Ehrfurcht vor dem Wetter; es ist eine fast omnipotente Macht, der der Mensch unter Umständen schutzlos ausgeliefert ist.

In den im Seminar behandelten Texten zeigt sich, dass das Wetter in der Literatur verschiedeneFunktionen übernehmen kann: Einerseits kann es an einen Charakter gebunden sein und dessenStimmung abbilden, andererseits kann es aber auch ein eigenständiger Akteur sein, der dieHandlung beeinflusst oder vorantreibt. Doch in einem Roman „über das Wetter, mit einemWetterexperten als Hauptfigur“3, bei dem sich „weder Autor noch Protagonist […] für dasWetter“4 interessieren, scheint das Wetter noch eine zweite, weniger konkrete Funktion zuhaben - das eingangs verwendete Zitat deutet bereits auf eine metaphorische oder metonymische Komponente hin. Es stellt sich also die Frage, ob und inwieweit das Wetter in Haas‘ Roman als Metapher oder Metonymie verstanden werden kann. Zur Beantwortung der Frage sollen in einem ersten Schritt die Metapher und die Metonymie sowohl aus literaturwissenschaftlicher als auch aus psychoanalytischer Perspektive definiert werden, bevor einzelne Passagen des Romans in einem zweiten Schritt mithilfe einer entsprechenden Lesart analysiert werden. Zudem soll ein Blick auf die Bedeutung der besonderen Struktur des Romans für Metapher und Metonymie geworfen werden.

2. Vorüberlegungen

2.1. Metapher und Metonymie

Eine erste Annäherung an die literaturwissenschaftliche Definition von Metapher undMetonymie kann über einen Blick in Literaturlexika und in sogenannte Einführungen in dieLiteraturwissenschaft erfolgen, in denen diese Begriffe kurz und prägnant erläutert werden.

So definieren Allkemper und Eke in ihrer Einführung die Metapher als „Ersatz eines Wortesdurch ein anderes Wort, dessen eigene Bedeutung mit der des ersetzten in einem Ähnlichkeits-oder Abbildverhältnis steht“5, während Klinkert davon spricht, dass das „Signifikat desersetzenden Begriffs […] zu dem des ersetzten nicht […] in einer wie auch immer geartetenRealbeziehung, sondern in einer Beziehung der Ähnlichkeit“6 steht. Die etwas umfangreichereDefinition im Metzler Literaturlexikon besagt, dass bei der Metapher „das eigentl. gemeinteWort […] ersetzt [wird] durch ein anderes […], das eine sachl. oder gedankl. Ähnlichkeit […]oder dieselbe Bildstruktur aufweist“7. Aus diesen drei Definitionen geht hervor, dass sich dieMetapher auf eine Ähnlichkeit stützt, die zwischen dem eigentlich gemeinten Wort, dem verbum proprium, und dem stattdessen verwendeten Begriff existiert. Es findet demnach eineÜbertragungsleistung statt: Die Metapher erlaubt es, die konkrete Aussprache einesSachverhalts zu umgehen, indem der Inhalt auf einen anderen Begriff übertragen wird.

Von der Metapher abzugrenzen ist die Metonymie, die zwar auch eine uneigentliche Form desSprechens darstellt, bei der das Verhältnis zwischen eigentlich gemeintem und tatsächlichverwendetem Begriff aber ein anderes ist als bei der Metapher: Anders als die Metapher ist dieMetonymie die „Ersetzung des eigentlichen Wortes durch ein anderes, das zu ihm in realer […]Beziehung steht“8, das Signifikat des verwendeten Wortes ist also „mit dem Signifikat de eigentlichen Ausdrucks benachbart“9. Es besteht hier also kein Ähnlichkeitsverhältnis, sondern ein Berührungsverhältnis, bei dem die Beziehung zwischen den beiden Begriffen auch in der Realität auf kausaler, zeitlicher oder räumlicher Ebene10 besteht.

Eine detailliertere Definition gibt Wellbery in der Einführung von Bosse und Renner (22010),in der der Metapher und der Metonymie ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Wellbery betont hierinsbesondere, dass es sich bei Metaphern nicht nur um Ersetzungen eines Ausdrucks durcheinen zweiten handelt, wie es die anderen Definition nahelegen, sondern insbesondere umBeziehungen zwischen Systemen, bei denen „die internen Verhältnisse eines implizitvorausgesetzten Systems auf ein zweites System“11 übertragen werden. Voraussetzung dafür,dass der Leser eine Metapher versteht, ist demnach, dass ihm das eine System mit seinenEigenschaften und internen Zusammenhängen vertraut ist. Bei einer komplexeren Metapher,wie sie im Roman zu erwarten ist, dürfen die verwendeten Begriffe nicht isoliert betrachtetwerden, sondern müssen im Kontext des zugrunde liegenden Systems - also z.B. des Systems Wetter - analysiert werden, denn „der Textsinn geht nur dem auf, der reflektierend dieintersystemischen Bezüge herstellt.“12

2.2. Verschiebung und Verdrängung

Auch in der Psychoanalyse werden die Termini Metapher und Metonymie verwendet. Umnachvollziehen zu können, wie die Begriffe hier zu verstehen sind, ist es notwendig, einenkurzen Blick auf die die Grundzüge der Psychoanalyse zu werfen. In diesem Rahmen kannnicht ausführlich auf psychoanalytische Konzepte eingegangen werden, sodass ich mich auf diefür die Arbeit relevanten Termini Verdr ä ngung, Verschiebung und Abwehrmechanismus beschränken.

Einer der wichtigsten Begriffe der Psychoanalyse ist der der Verdrängung. Sie ist definiert als

sowohl der Prozess wie das Ergebnis des Prozesses, bei dem ein Gedanke, ein Wunsch, allg. gesprochen die Vorstellungsrepresentanzen eines Triebes o. auch einer Emotion aus dem Bewusstsein ins Unbewusste gestoßen u. dort festgehalten wird.13

Die Triebe, die im Es entstehen, werden also nicht im Bewusstsein geduldet, sondern insUnbewusste abgeschoben. Hierbei spielen nun die sogenannten Abwehrmechanismen einewichtige Rolle. Bei Siegmund Freud selbst ist dieses Konzept zwar schon unter dem Begriff der Abwehr angelegt, wird aber erst von Siegmund Freuds Tochter Anna Freud 1936 in „DasIch und die Abwehrmechanismen“14 expliziert. In Sinne Anna Freuds sindAbwehrmechanismen „unbewusste Techniken, deren sich das Ich bedient, um gegenüber denTriebansprüchen des Es u. den daraus resultierenden Konflikten bestehen zu können“15, alsoWege des Individuums, seine aus dem Unbewussten resultierenden, oft ‚unerlaubten‘ Wünschein eine gesellschaftlich, d.h. von den Instanzen des Über-Ichs, akzeptierte Form zu bringen undso Konflikte zu vermeiden. Einer der wichtigsten Abwehrmechanismen ist die sogenannteVerschiebung (engl. displacement), von Anna Freud definiert als Technik, bei der „unerlaubteAffekte o. Triebwünsche […] von einem Objekt auf ein anderes transferiert“16 werden. Hierzeigt sich eine Parallele zu den literaturwissenschaftlichen Definitionen der Metapher und derMetonymie, nämlich dieRepräsentation des Eigentlichen durch einen anderen Begriff, bzw. indiesem Fall durch ein anderes Objekt.

Ausgehend von diesen Überlegungen führt Lacan die Termini Metapher und Metonymie in die Psychoanalyse ein. Hierbei ist besonders seine Grundannahme zu betonen, dass das Unbewusste die gleiche Struktur aufweist wie eine Sprache17. Auch in der Psychoanalyse ist die Metapher laut Lacan dadurch gekennzeichnet, dass ein Begriff mit einem anderen ersetzt wird, es findet eine vergleichbare Übertragungsleistung statt. Allerdings unterscheidet sich die psychoanalytische Metapher in einem Punkt stark von der rein sprachlichen:

In language, metaphorical substitution most often occurs between two terms on the basis of semantic similarity. At the level of unconscious processes, this similarity is not always apparent, and only a series of associations can bring it to light.18

Die hier vorgenommene Übertragungsleistung scheint also insofern komplexer zu sein, als sieunter Umständen nur über einer mehrteilige Assoziationskette zu erschließen ist. Soll Haas‘Roman im Hinblick auf durch Metapher und Metonymie geleistete Verschiebungs- undVerdrängungsprozesse hin untersucht werden, sollte man diese Überlegung Lacans imHinterkopf behalten.

Allerdings sollte auch beachtet werden, dass sich die Begriffe nicht uneingeschränktparallelisieren lassen. So heißt es im IDP, dass die Metonymie in der Psychoanalyse analogzum Begriff der Verschiebung zu verstehen sei19, die Verschiebung hingegen wird an anderer Stelle charakterisiert als „Verlagerung der Affektbesetzung von einem Inhalt auf einen anderen der mit dem ersten in keinem wirklichen Zusammenhang steht“20, was eigentlich der Definition der Metapher entspricht.

Insgesamt zeigt sich hier, dass die psychoanalytischen Konzepte der Verschiebung und der Verdrängung wichtige Anhaltspunkte liefern, die beim Verständnis des Wetters als Metapher und Metonymie von Bedeutung sind. Die literarischen Verfahren der Metapher und der Metonymie sind Übertragungsleistungen, die daraus entstehen können, dass das eigentlich Gemeinte - z.B. die durch die Triebe hervorgerufenen Wünsche und Bedürfnisse - durch etwas anderes ausgedrückt werden; in der Regel werden hier stark mit Triebenergien verbundene Ideen durch weniger stark aufgeladene ersetzt21.

3. Das Wetter als Projektionsfläche

Im Folgenden sollen die dargestellten Konzepte auf die Funktion des Wetter ins Haas‘ Romanangewendet werden. Dabei stellen sich verschiedenen Leitfragen, die es anhand einerdetaillierten Analyse charakteristischer Textpassagen zu beantworten gilt. Die wichtigste Frageist sicherlich die danach, welche triebbedingten, emotional aufgeladenen Ideen durch dasWetter repräsentiert werden. Daran schließt sich die Frage an, was die an dieser Stelleerwartbare Form des Sprechens wäre, d.h. wie man die betreffenden Passagen in eigentliche,nicht-bildliche Sprache übertragen könnte. Um diese Fragen zu beantworten, muss man sich inErinnerung rufen, dass „desire always refers to something fundamentally other than the objectsit aims for or the signifiers that symbolize them.“22 Wenn von Vittorios Leidenschaft für dasWetter die Rede ist, wird also eigentlich auf einen völlig anderen Sachverhalt verwiesen, dernur durch das Wetter als Signifikant repräsentiert wird. Die im Roman explizit und implizitvorhandenen Hinweise darauf, worum es sich bei diesem anderen Sachverhalt handelt, sollennun in zwei Schritten entschlüsselt werden: Zunächst wird die Beziehung zwischen Wetter undSexualität beim erwachsenen Vittorio beleuchtet, bevor genauer analysiert wird, wo die hierstattfindende Übertragungsleistung ihren Ursprung hat.

3.1. Das Wetter als Metapher für das verdrängte Objekt der Begierde

Es wurde herausgearbeitet, dass die Verdrängung darauf beruht, dass tabuisierte Ideen insUnterbewusste verdrängt werden und im Bewusstsein durch weniger aufgeladene Bilder ersetzt werden. In diesem Kontext spricht Freud auch von Objektbesetzung, d.h. von der „Besetzung von Objekten (Personen oder Dingen) mit Libido.“23 Dass es sich bei Anni um ein von Vittoriobesetztes Objekt handelt und dass das Wetter als weniger aufgeladenes Objekt, also alsmetaphorische Repräsentation, fungiert, wird bereits zu Beginn des Romans angedeutet:

Literaturbeilage: […] Er [ = Vittorio] war frustriert, weil all die Frauen angekommen sind, nur die eine nicht, um die es ihm ging.

Wolf Haas: Na ja. Das stimmt nur zum Teil.

Literaturbeilage: Es muss doch furchtbar enttäuschend für ihn gewesen sein, dass die Frau, wegen der er [bei „Wetten, dass…?“] aufgetreten ist, als Einzige nicht reagiert.

Wolf Haas: Jetzt sprechen Sie einen zentralen Punkt an. Das war eine entscheidende Frage für mich. Ich bin selbst erst nach und nach draufgekommen, dass er sich da eigentlich was vorgemacht hat. Er hat sich ja nie richtig eingestanden, dass seine Wetterleidenschaft was mit Anni zu tun hatte.24

Diese kurze Passage enthält drei Punkte, die für die Analyse des Wetters als Metapher undMetonymie von Bedeutung sind: Zunächst stellt die Journalistin Anni aus der Gruppe derFrauen heraus und weist ihr eine besondere Bedeutung in Vittorios Leben zu, indem sie sie dieFrau nennt, „um die es ihm ging“. Hier wird deutlich, dass Anni, obwohl Vittorio sie seit 15Jahren nicht mehr gesehen hat, eine bestimmte Rolle einnimmt, die nicht von anderen Frauenerfüllt werden kann. Sie wird hier aus der Masse herausgehoben und erhält somit einen Status,der mit dem des Objekts der Begierde gleichzusetzen ist. Zudem wird hier bereits eineVerbindung zwischen Anni und dem Wetter angedeutet, auch wenn diese noch nicht expliziertwird: Haas spricht davon, dass Vittorios Wetterleidenschaft etwas mit Anni zu tun hat, wobeihier noch nicht gesagt werden kann, ob es sich tatsächlich um eine metaphorische odermetonymische Beziehung handelt. Der dritte und vielleicht wichtigste Hinweis in dieserPassage ist der darauf, dass Vittorio sich diese Verbindung nicht eingestehen wollte. Dies kannso verstanden werden, dass Vittorio zwar weiß, dass eine solche Verbindung besteht, es abernicht zulässt, dass diese in sein Bewusstsein dringt. Stattdessen findet eineÜbertragungsleistung statt, bei der Vittorio seine Erinnerung an Anni ins Unterbewusstseinverdrängt und die Wetterleidenschaft an die Stelle treten lässt, die in seinem Bewusstseineigentlich von Anni hätte eingenommen werden müssen. Anni, das emotional aufgeladeneObjekt der Begierde, wird also durch das - wahrscheinlich - metaphorisch mit ihr verbundeneWetter verdrängt.

[...]


1 Haas 2008: 74.

2 Um die Differenzierung zwischen der Person Wolf Haas und ihrer Repräsentation im Roman zu erleichtern, wird Haas im Folgenden kursiv gesetzt, wenn es sich auf den fiktiven Autor bezieht.

3 Haas 2008: 51.

4 Haas 2008: ebd.

5 Allkemper/Eke 2004: 85.

6 Klinkert 42008: 206.

7 Schweikle/Schweikle 21990: 301.

8 Allkemper/Eke 2004: 85.

9 Klinkert 42008: 205.

10 Vgl. ebd.

11 Wellbery 2010: 128.

12 Wellbery 2010: 133.

13 Vgl. Städtler 2003: 1149.

14 Vgl. Häcker/Stapf 152009: 6.

15 Städtler 2003: 4.

16 Städtler 2003: 5.

17 Vgl. IDP 2: 1047, 1050, nach Lacan 2002.

18 IDP 2: 1047.

19 Vgl. IDP 2: 1050.

20 Fröhlich 272010: 505. Hervorhebung: L.A.

21 Vgl. IDP 2: 421 und Roudinesco / Plon 2004: 89.

22 IDP 2: 1050.

23 Häcker/Stapf 152009: 697.

24 Haas 2008: 49.

Details

Seiten
23
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656473831
ISBN (Buch)
9783656473947
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v231002
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Institut für Germanistik, vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Metapher Metonymie Wetter Wolf Haas Verschiebung Verdrängung Freud Psychoanalyse Lacan Siegmund Freud Anna Freud Metafiktion

Autor

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