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Assimilation und Allelopoiese. Die Aristoteles-Rezeption bei Thomas von Aquin

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 32 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Transformationstheorie
2.1 Konzept und Grundbegriffe
2.2 Transformation im Mittelalter

3 Aufnahme- und Referenzkultur
3.1 Die geistige Landschaft im 12. und 13. Jahrhundert
3.2 Das mittelalterliche Erkenntnisideal
3.3 Theologie und Philosophie

4 Transformation in Hinblick auf die Referenzkultur
4.1 Übersetzungen: Aristoteles' langer Weg ins lateinische Mittelalter
4.2 Corpus aristotelicum: Beschaffenheit und Qualität

5 Transformation in Hinblick auf die Aufnahmekultur
5.1 Thomas von Aquin: Werk und Ziele
5.2 Allelopoietische Verschmelzung: Assimilation der Antike

6 Abschlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Diese Arbeit versteht sich als legitime Übung im Rahmen eines Hauptseminares der

Geschichtswissenschaften im Sinne einer methodischen wie begrifflichen Einarbeitung in die Transformationstheorie, die sich als Konzept zur Erforschung kulturellen Wandels anbietet.1 Sie folgt der Einladung zur Transformation in kritisch theoretischer Aneignung der Theorie wie auch in praktischer Anwendung, „die Belastbarkeit des Konzepts zu prüfen.“2 Dieser Anspruch jedoch kann im Rahmen einer Seminararbeit nur als allgemeine Stoßrichtung angezeigt sein. Nichts desto trotz liegt in dieser weit gefassten Zielbestimmung das Moment der Orientierung, sich im Kontext aktueller Forschungstendenzen zu betätigen, zumal die Transformationsforschung paradigmatischen Anspruch erhebt.

Dieser Orientierung liegt die Ansicht zugrunde, dass im gegenwärtigen Methodenpluralismus der historischen Wissenschaften die Etablierung eines „flexible[n] Instrumentarium[s] zur Analyse der Dynamik historischer Prozesse“3 wünschenswert ist. Ob die Transformationstheorie aber tatsächlich die „Metaphern für Geschichte“4 als „sprachliche Notlösungen und protowissenschaftliche Fassungen für Transformationen, die noch nicht begrifflich-analytisch präzisiert sind,5 ablösen kann, wird sich noch zeigen müssen. Auch wird sich die Behauptung noch erweisen müssen, dass der Umstand, dass die Transformationstheorie „[m]itten in sich selbst [das wieder findet], zu dessen Analyse sie konstruiert wurde“,6 ihren paradigmatischen Anspruch erfüllt, oder ob dabei die Beweisführung ad infinitum, also ohne Ende immer wieder für die Prämissen der Prämissen gilt.7 Hierauf wird vor einer Übung im praktischen Umgang mit der Theorie, dem Hauptteil dieser Arbeit, in einer methodisch-reflexiven Vorarbeit einzugehen sein nicht zuletzt, um das eigene Theorieverständnis transparent zu halten. Darüber hinaus veranschlagt die Transformationsforschung für sich die „Merkmale des wissenschaftlichen Verfahrens“; „Selbstreflexivität, Begründungspflicht, methodische Kontrolle der Aussagen [und eine] kritische Prüfung der eigenen Voraussetzungen und Verfahren […]8 in klarer Abgrenzung zu normativen und ideellen Implikationen ehemaliger historischer Forschung. Alles Andere hieße, munter, um nicht blind zu sagen, drauf los zu forschen, also unbewusst sich einem Paradigma anzuvertrauen. Mit dem „Rechnen mit Missverständnissen und Fehlern, mit der Überholbarkeit und Historizität des eigenen Wissens“ ist ein Magisterstudent ohnehin bestens vertraut, denn er betreibt nun mal das Studium der Geschichte inmitten der Postmoderne. Im praktischen, die Theorie zur Anwendung bringenden Teil wird sich diese Arbeit der Aristoteles-Rezeption im Mittelalter als Transformation auf der Mikroebene zuwenden. Konkret wird sie daher die Aristoteles-Rezeption bei Thomas von Aquin analysieren und sie in eine Typologisierung im Rahmen der Transformationstheorie zu überführen suchen. Sie schließt mit einer Zusammenführung der Ergebnisse und einer abschließenden Beurteilung des Verlaufs.

2 Transformationstheorie

2.1 Konzept und Grundbegriffe

Die Transformationstheorie beansprucht „ein generalisierbares Modell für die Erforschung historischen Wandels anzubieten“9, in dem „die in den Geisteswissenschaften eingebübten Verfahren historischer Rekonstruktion - wie z.B. die Rezeptionsforschung, die Diskursanalyse, die historische Hermeneutik - zu integrieren [...]“ sind.10 Terminologisch zentral findet sich der Neologismus Allelopoiese innerhalb der Transformationskonzeption. Er beschreibt eine dynamische, wechselseitige Bedingtheit zweier chronologisch divergierender Kulturräume. Diese treten sich mitunter über weite Zeiträume in dem Verhältnis von Referenzkultur und Aufnahmekultur gegenüber. Dabei fokussiert die Transformationsforschung diese historischen Kulturräume aber nicht >>an sich<<. „Die Vergangenheit - davon gehen wir aus - stellt nicht ein Arsenal fragloser Faktizitäten dar […].“11 Vielmehr richtet sich das Augenmerk auf eine dynamische Prozessualität der Vergangenheit, die „erst im Effekt ihrer Transformation gebildet, modelliert, verändert, angereichert, aber auch negiert, verfemt, vergessen oder zerstört“12 wird. Innerhalb solcher Vorgänge tritt mit der Allelopoiese ein historisches Momentum in Erscheinung, in dem Referenz- wie Aufnahmekultur in einer Wechselwirkung auseinander hervorgehen. Referenz- wie Aufnahmekultur entstehen bzw. bilden sich zu aller erst in der Prozessualität von Transformationen aus. Dies ist mit Allelopoiese gemeint und „mit dem Begriff […] wird programmatisch erklärt, dass es keine konstanten Entitäten gibt, die sich im Lauf der Geschichte identisch behaupten würden.“13 Aus der allelopoietischen Bedingtheit von Referenz- und Aufnahmekultur ergibt sich eine gedoppelte Untersuchungsrichtung, die sich jeweils auf die Konstruktivität der Referenz- oder Aufnahmekultur konzentrieren kann.14 Die klare Bestimmung beider Bereiche und eine präzise Perspektivierung der Analyserichtung wird daher für jede Transformationsanalyse als methodische Voraussetzung gelten müssen.15

Im Begriff der agency wird innerhalb der Transformationsforschung eine überaus weit gefasste Vorstellung eines Trägers bzw. einer Trägereinheit von Transformationen eingefasst, der neben Individuen, Kollektiven und sonstigen personellen Formationen auch Institutionen oder Artefakte beinhaltet.16 Transformation ist also nicht zwingend von einem aktiven Subjekt bewusst initiiert oder angeleitet.17 Agency gewährleistet auch, dass, insofern nicht-menschliche Akteure als Agenten eines kulturellen Wandels im Transformationsprozess in Erscheinung treten, die medienspezifischen Vorgaben dieser Agenten als wesentliche Faktoren im Transformationsprozess in die Analyse einbezogen werden.18

In diesem Zusammenhang kommt den Medien, insofern sie gerade keine neutralen Informationsträger oder Übertragungskanäle sind, eine besondere Bedeutung zu: Mit ihren medienspezifischen Vorgaben prägen Texte, Bilder und Zahlen, im weiteren Sinne aber auch Materialien, Technologien, Gattungen etc. die Gegenstände des Referenz- wie auch des Aufnahmebereichs. Die Frage, in welcher Form ein Gegenstand überliefert ist (z.B. als Text, als Bild oder als Formel), in welcher materiellen Gestalt er vorliegt, (als gedrucktes Buch oder als Handschrift, als Gemälde, Skulptur oder als geometrische Konstruktion) und in welcher Gattung er realisiert wurde bzw. wird (Epos oder Drama, mythologische Historie oder volkstümliche Genreszene, wissenschaftliche Abhandlung oder mathematisches Modell), ist für den Transformationsprozess mithin von entscheidender Bedeutung.19

Darüber hinaus sind einige Anmerkungen in Bezug auf die jeweiligen Referenzobjekte von Transformationsprozessen zu machen. Die allelopoietische Transformations- forschung sieht sich dabei nicht selten mit „vertrackten Verhältnissen“ konfrontiert.20 Überreste vergangener Epochen laden sich allelopoietisch auf, wie sie innerhalb von Transformationsprozessen mitunter weite Zeiträume durchwandern. Referenz-Objekte transformativer Prozesse sind daher einerseits zu einem Teil Fragment, also Träger eines Verlustes oder verlorengegangenen Eigentümlichen der Herkunftskultur, wie sie auch zu einem anderen Teil imaginative Überlagerungen aufweisen, in denen ihnen Originalität nur als Rekonstruktion und nicht als Eigentlichkeit anhaftet.21 „Das reale Referenz-Objekt ist immer das Fragment, das >Original< ist immer (re-)konstruiert.“22 Weiterhin müssen Referenzobjekte zwei, vordergründig gegensätzlich Eigenschaften aufweisen, um „eine Art Kontinuität der Referenzialisierbarkeit“23 überhaupt zu gewährleisten. „Sie sind einerseits durch eine charakteristische Widerständigkeit und Fremdheit operativ geschlossen, andererseits aber durch Prozessualität sowie formale und semantische Offenheit gekennzeichnet.“24 Sie müssen sich also einerseits „trotz ihres fragmentarischen Zustandes“ durch „eine Art Robustheit, [...] Erhaltungskraft, Konstanz, Kontinuität [oder] Stabilität“ der Erosion der Geschichte, also dem Verfall und der Zerstörung widersetzen, sofern „Diskontinuität und Instabilität den Rhythmus der Geschichte bestimmen […].“25

Andererseits gewährleistet ihre Offenheit und Transparenz Transformation überhaupt. Daher kommt Referenzobjekten ein „letzten Endes unbestimmter ontologischer Status zu […]. Dieser Status kann nicht allgemein, sondern, wenn überhaupt, nur fallweise bestimmt werden.“26 Hinzu kommt, dass Referenzobjekte, gerade wegen ihrer Eigenschaften, mitunter in das Wirkfeld der agency fallen. Sie könne also gleichzeitig als Adressat von Transformation, wie auch als ihr Träger in Erscheinung treten. Sie wirken so gleichermaßen passiv, wie auch aktiv innerhalb von Transformationsprozessen. Verwirrung kann dies nur stiften, insofern beide Sphären nicht transparent innerhalb der Analyse gehalten werden.

2.2 Transformation im Mittelalter

In einem weiteren Punkt von entscheidender Bedeutung, den eigenen Standort auszuweisen. Transformationsforschung operiert von einem „radikalen ex-post Standpunkt“27 aus. In letzter Konsequenz der Theorie bleibt nichts und niemand von Transformation ausgenommen. Diese logische Konsequenz der Theorie birgt die Gefahr in sich, dass die über die Transformationsforschung gewonnene historische Erkenntnis unmittelbar von ihren eigenen Voraussetzungen negiert wird. Wenn aktuelle Forschung heute auch nichts als Transformation ist, dann zerrinnt schon die Möglichkeit von Erkenntnis dem Ansatz nach in einem Regress ad infinitum. Insofern sich jedoch eine ex-post Perspektivierung auf abgeschlossene und damit von ihr klar getrennte Transformationsprozesse ausrichtet, wird zumindest für den Moment dieser Gegenwart Erkenntnis möglich. Auch wenn aus einer späteren wissenschaftshistorischen Perspektive diese gegenwartsgebundene Erkenntnis wieder der

Transformationsgeschichte zugehören wird; für den Moment ist sie ihr enthoben. Wem diese Art von Erkenntnis doch zu vage und vorläufig erscheinen mag, sei auf die Entwicklung der Wissenschaftsgeschichte verwiesen, in der sich die Voraussetzungen für eben jene theoretische Konzeption ausgebildet haben, die hier als methodische Vorstrukturierungen dargelegt wurden.

Insofern die Transformationsforschung „Prozesse, Ereignisse und Kontigenzen des historischen Wandels“28 fokussiert und eine dynamische Vergangenheit, die sich „erst im Effekt ihrer Transformation“29 bildet30 als ihren allgemeinsten Gegenstand identifiziert,31 rücken mit Blick auf das Mittelalter vielzählige Phänomen ins Sichtfeld. Das Mittelalter ist unter der Annahme transparenter Epochenschwellen so angereichert von transformativen Prozessen, dass es als Epoche der Transformation erscheinen möchte. Nicht nur das allelopoietische Gegenpaar Antike und Mittelalter, sondern auch das transformative Verhältnis von Mittelalter und Neuzeit sind darin eingeschrieben. Unter diesem Gesichtspunkt bleibt gleichermaßen die seid der Einführung durch Cellarius klassisch gewordene Trias von Antike, Mittelalter und Neuzeit gewahrt und wird doch durchbrochen, was dem gegenwärtigen Stand der Geschichtswissenschaften nach heute kein Tabu mehr ist sondern Gebot der Stunde. So kann theoretisch abgesichert unter dem Aspekt der Allelopoiese die Antike als nicht „feststehende Entität“32 im Mittelalter untersucht werden,33 ebenso wie nach den Anfängen der Aufklärung im Mittelalter gefahndet werden kann, ohne dabei im Nachhall hegelianischer Geschichtsphilosophie das Licht der Vernunft im dunkelsten Winkel der Geschichte zu erspähen. Die begrifflich konstitutive Abgrenzung humanistischer Denker zum Auftakt der Neuzeit, haben im Sinne der Transformationstheorie erst jenes Mittelalter erschaffen,34 welches im weiteren Verlauf eines dynamischen Erkenntnisprozesses von Geschichte und Geschichtlichkeit heute in viel differenzierter Weise zur Anschauung kommt. Mittelalter und Aufklärung galten längste Zeit als entgegengesetzte Begriffe. Heute lassen sich ihre Potentiale wechselseitig ergänzen.35 In Bezug auf das Verhältnis von Mittelalter und Antike hat sich ein solcher Zugriff schon länger angebahnt, denn die „Mädeiavistik hat sich seit ihren Anfängen notgedrungen mit den Anregungen befasst, die das Mittelalter von der Antike übernahm.“36 Wie Willi Erzgräber in seinem Vorwort zu dem Sammelband Kontinuität und Transformation der Antike im Mittelalter gleich im ersten Satz beschreibt; „Antike war im Mittelalter ständige Gegenwart.“37

Bei aller Innovation im Ansatz darf aber nicht übersehen werden, dass alle historischen Begriffe vorbelastet sind, also besonders Epochenbegriffe nicht voraussetzungslos in Anwendung gebracht werden können. Dieser Arbeit liegt ein möglichst weit gefasster Mittelalterbegriff zugrunde. Im großen Gesamtbild der europäischen Wissenschaftsentwicklung erscheint das Mittelalter, insbesondere das 11. bis 14. Jahrhundert, als Knoten- und Angelpunkt zwischen zwei Hauptperioden einer Gesamtentwicklung.38 Das Mittelalter fungiert hier also als Epochenbegriff im ursprünglichen Sinne der Wortschöpfung als media aetas zwischen der Zeit der „Bewahrung und Fortführung des griechischen Erbes durch Hellenismus und Islam“ und „dem glanzvollen Erwachen der modernen europäischen Wissenschaft im 15. und 16. Jahrhundert“39 jedoch befreit von der negativen Konnotation aus der „Zeit der Humanisten für die >>dunkel Periode<< zwischen der Antike und dem neuen Aufbruch humaner Geistigkeit in der Renaissance.“40 Vielmehr sind mit dem Blick auf „die zentrale Stellung und die wichtige Funktion dieser Zeit […] im Sinne eines Durchgangs- und Durchkreuzungszeitalters, eines Gelenkes oder gleichsam eines Scharniers in der gesamten Entwicklung der Wissenschaft“41 die Vorzeichen verkehrt.

[...]


1 Böhme, Hartmut / Bergmann, Lutz, Transformation - Ein Konzept zur Erforschung kulturellen Wandels, hg. v. Hartmut Böhme/ Lutz Bergemann, München 2011.

2 Böhme, Hartmut, Einladung zur Transformation, in: Transformation - Ein Konzept zur Erforschung kulturellen Wandels, hg. v. Hartmut Böhme / Lutz Bergmann, München 2011, 34.

3 Böhme, 32.

4 Vg. Demandt, Alexander: Metaphern für Geschichte. Sprachbilder und Gleichnisse im historisch- politischen Denken, München 1978.

5 Böhme, 32.

6 Böhme, 33.

7 Klaus Jacobi (Hrsg.), Argumentationstheorie. Scholastische Forschungen zu den logischen und semantischen Regeln korrekten Folgerns. 6 Teile, jeder mit einer Einführung des Hrsg. (Studien und Texte zur Geistesgeschichte des Mittelalters Bd. 18) Leiden, New York und Köln 1993.

8 Böhme, 18.

9 Böhme, 8.

10 Ebd.

11 Ebd.

12 Ebd.

13 Böhme, 11.

14 Vgl. Böhme, 9.

15 Vgl. Bergemann, Lutz, in: Transformation - Ein Konzept zur Erforschung kulturellen Wandels, hg. v. Hartmut Böhme / Lutz Bergmann, München 2011, 45.

16 Vgl. Bergemann, 44.

17 Vgl. Böhme, 13.

18 Vgl. Bergemann, 44.

19 Bergemann, 44f.

20 Vgl. Böhme, 14.

21 Vgl. Böhme, 14.

22 Ebd.

23 Böhme,16.

24 Bergmann, 44.

25 Alle Zitate: Böhme, 17.

26 Bergmann, 44.

27 Böhme, 16.

28 Böhme, 10.

29 Böhme, 8.

30 Vergangenheit ist per Definition der Theorie nach als Zusammenwirken von Transformationsprozessen aufzufassen und daher niemals statisch, sondern in einer ständiger Bewegung.

31 Vgl. Böhme, 8.

32 Böhme, 13.

33 Sofern die Referenzkultur im Zentrum der Untersuchung liegt.

34 Das war auch schon vor der Transformationsforschung bekannt. Sie beansprucht jedoch „[v]iele bereits eingeführte Begriffe und Konzepte […] mit einer systematisch neuen, wenn auch geschichtlich längst vorbereiteten Pointe [zu] versehen. Diese Pointe wird mit dem Neologismus der >Allelopoiese< bezeichnet.“ Böhme, 8.

35 Exemplarisch: Flasch, Kurt, Jeck, Reinhold Udo [Hrsg.], Das Licht der Vernunft. Die Anfänge der Aufklärung im Mittelalter, München 1997.

36 Erzgräber, Willi [Hrsg.], Kontinuität und Transformation der Antike im Mittelalter, Veröffentlichung der Kongressakten zum Freiburger Symposion des Mediävistenverbandes, Sigmaringen, 1989, 7.

37 Ebd.

38 Vgl. Störig, Hans Joachim, Weltgeschichte der Wissenschaft, Bd. 1, Augsburg 1992, 183.

39 Ebd.

40 Büssem, Eberhard / Neher, Michael (Hrsg.), Arbeitsbuch Geschichte. Mittelalter (3. bis 16. Jahrhundert) Repetitorium, Tübingen/Basel 111998, 1.

41 Störig, 184.

Details

Seiten
32
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656472773
ISBN (Buch)
9783656472810
Dateigröße
608 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v231362
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin – Institut für Geschichtswissenschaften
Note
1,7
Schlagworte
assimilation allelopoiese aristoteles-rezeption thomas aquin

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