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Wie es wohl weitergeht? Serialität einer Fortsetzungsgeschichte am Beispiel der Anime-Zeitschrift "Kids Zone"

Hausarbeit 2013 27 Seiten

Literaturwissenschaft - Moderne Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Serie in ihrer allgemeinen Form
2.1. Serie versus Reihe versus Zyklus
2.2. Serialität definiert durch Typen und Aspekte

3. Speziell seriell: Die Fortsetzungsgeschichte
3.1. Fortsetzungs- und Feuilletonroman
3.2. Fortsetzungskurzgeschichten als kindgerechte Serien

4. Serie ist nicht gleich Serie – das Beispiel „Kids Zone“
4.1. Wiederholung für Orientierung und Zufriedenheit
4.2. Variation für Spannung und Neugier
4.3. Cliffhanger – offene Enden für den Wunsch nach mehr
4.4. Selbstreferenzialität und Intertextualität
4.5. Das Potenzial zur Unendlichkeit

5. Zusammenfassung, Fazit und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bereits ein kurzer Blick auf das Fernseh- oder Radioprogramm zeigt: Serien erfreuen sich großer Beliebtheit, seit geraumer Zeit stehen serielle Erzählungen hoch im Kurs. Musik, Literatur, Architektur und auch Bildhauerei können sich als seriell erweisen.[1] Gleichzeitig ist die Serie in der Forschung ein sehr aktueller, oft untersuchter Themenkomplex. So beschäftigt gerade Medienwissenschaftler das Phänomen der TV-Serie als wesentliches Element des populären Massenmediums Fernsehen.[2] Aber auch zu dem im 19. Jahrhundert gefragten Feuilletonroman existieren zahlreiche Publikationen, wie zu der Serie an sich. Schon der Querschnitt im Literaturverzeichnis dieser Arbeit zeugt davon.

Vorzufinden sind diverse Ansätze für eine Definition der Serie und der Serialität. Mehrere Forscher kommen zu der Aussage, dass Serialität unterschiedlich aus-fallen könne, so dass diverse Aspekte zu berücksichtigen und Typen zu unter-scheiden seien. Nicht nur Umberto Eco beschäftigte sich mit der Frage, ob „seriell“ mehrere Bedeutungen haben möge, und zum Beispiel eine Fernsehserie dafür auf viel mehr hin untersucht werden könne, als nur dahingehend, wie Wiederholung allein durch das Vorhandensein mehrerer Folgen eines übergeordneten Gegenstandes erzeugt werde.[3] Bei der Literaturrecherche für Forschungsbeiträge über Serialität und Serie stößt man schnell auf Theorien wie die von Georg Feil und Werner Kließ, die beispielsweise zwischen Mehrteiler und fortgesetztem Mehrteiler beziehungsweise Fortsetzungs-geschichte unterscheiden, wobei Letzteres nicht die Prosaform meint, sondern einen Serientyp.[4] Eine weitere Theorie ist die von Christine Mielke, die ausführlich die Serie vom Zyklus abgrenzt, um so dazu beizutragen, die Begriffsfrage zu beantworten.[5]

Daraus entwickelt sich die Frage, ob Serialität auch innerhalb eines Mediums und einer Erzählform unterschiedlich ausfallen kann. Zur Beantwortung werden im Folgenden die erwähnten sowie damit thematisch im Zusammenhang stehenden Theorien dargelegt und auf die Primärliteratur dieser Praxishausarbeit transferiert. Diese besteht aus den zwei Fortsetzungsgeschichten „Hyper League“ und „Deep Under“, wie sie 2009 bis 2010 in der Anime-Zeitschrift „Kids Zone“ als Werke der Verfasserin dieser Hausarbeit unter dem Künstlernamen André Linke erschienen sind. Mit den hier gegebenen Fortsetzungskurzgeschichten in Abgrenzung zum längeren Fortsetzungsroman beziehungsweise Feuilletonroman wird eine kaum auf Serialität untersuchte Erzählform behandelt.

Für eine solche Übertragung gilt es zunächst, konkret die Theorie zur Definition der Serie und der beiden Prosaformen Roman und Kurzgeschichte aufzuzeigen. Dabei kann der Roman aufgrund der vorhandenen Forschungsliteratur speziell als Feuilleton- oder Fortsetzungsroman definiert und auf serielle Kurzprosa übertragen werden. Hier wird das Augenmerk unter anderem auf Norbert Bachleitners ausführliche Abhandlung gerichtet.[6] Anschließend wird die Theorie bei der Transferierung anhand der Primärliteratur auf Übereinstimmungen und Unterschiede geprüft, stets in Hinblick auf die Fragestellung. Folglich würde es den Rahmen sprengen, auf andere Fragefelder wie die industrielle Serie, den Stellenwert in der Gesellschaft oder den künstlerischen Gehalt einer Serie, eines Massenmediums oder einer Trivialerzählung einzugehen, wie es im Studienbrief des Moduls L2, „Medien und Kultur“, der Fall ist.[7]

2. Die Serie in ihrer allgemeinen Form

Für die Befassung mit der Frage, ob Serialität unterschiedlich ausfallen kann, muss zuerst beantwortet werden, was Serialität ist. Dazu existieren verschiedene Ansätze, die eines gemeinsam haben: Der Begriff wird im sehr engen Zusammenhang mit der Serie gesehen. Oft bezeichnet er die Beschaffenheit, die Kriterien beziehungsweise den Grad oder das Ausmaß, die Form und die Ausgeprägtheit von Seriellem. Serialität sei die Narrationsstruktur einer seriellen Erzählung.[8] So dient es der Untersuchung von Serialität, die generelle Definition der Serie aufzuzeigen.

Der Duden bietet in Bezug auf serielle Erzählungen folgende Definition: Eine Serie sei eine „inhaltlich, thematisch zusammengehörende Folge von [Rundfunk- oder Fernsehsendungen], Veröffentlichungen von Büchern, Artikeln o. Ä., die in meist regelmäßigen Abständen erfolgen“.[9]

Weitere Erklärungen gehen in eine ähnliche Richtung. Christine Blättler etwa spricht von einem Reihungsprinzip und betont den Aspekt des Ganzen, des Übergeordneten, den eine Serie als Summe ihrer Teile liefere. Es formen nicht die Episoden, sondern ihre Verknüpfungen oder Beziehungen die serielle Reihung.[10]

Dabei sei ein wesentliches Merkmal der Serie die gleichzeitige Existenz von Wiederholung und Variation: Vergleiche man die Teile einer seriellen Erzählung miteinander, so seien Ähnlichkeiten bis Redundanzen, aber auch Unterschiede in Inhalt oder Gestaltung zu finden, was einerseits die Zusammengehörigkeit signalisiere und auf der anderen Seite anhaltende Unterhaltung garantiere. In vielen Definitionen macht jener Einklang zweier Gegensätze die Serie aus.[11]

Damit zeigt sich, dass das Verständnis von seriellen Erzählungen im Allgemeinen häufig ähnlich ausfällt: Eine Serie ist der übergeordnete Gegenstand zusammen-gehöriger Episoden mit repetitiven wie variierenden Elementen. Dieses Verständnis kann sich erhärten, indem man die häufig als bedeutungsgleich gebrauchten Wörter Serie, Reihe und Zyklus voneinander abgrenzt.

2.1. Serie versus Reihe versus Zyklus

Ex negativo kann die Bestimmung von Seriellem bekräftigt werden, indem man die Serie von dem abgrenzt, was sie nicht ist. Dem Duden ist kein Vorwurf zu machen, wenn er die Reihe als Synonym sowohl für die Serie als auch für den Zyklus vorschlägt, da er damit den alltäglichen Sprachgebrauch widerspiegelt.[12] Mehrere Forscher bieten für eine Differenzierung einen Diskurs.

Eine besonders ausgiebige Diskussion zur Unterscheidung zwischen Serie und Zyklus findet sich bei Christine Mielke. Demnach sei der Zyklus eine Verbindung mehrerer einzelner, komplettierter Werke durch ein Thema, die Serie dagegen – als Weiterentwicklung des Zyklus‘ – eine Folge sich ähnelnder Teile ohne jene Eigenständigkeit. Daraus ergebe sich einerseits für den Zyklus eine Kreisform, bei der nach einem vollständigen Werk ein neues mit eigenem Anfang und Ende beginne, und auf der anderen Seite für die Serie der Zusammenhalt uneigenständiger Episoden.[13] Abstrakt gesagt, sieht Mielke damit die Serie als Fortsetzungsgeschichte, während der Zyklus eine Geschichtenfortsetzung sei. Wo bei einer Serie ein einziges Ganzes aus gleichartigen Dingen bestehe, folge beim Zyklus auf ein Ganzes ein weiteres. Daraus ergibt sich für Mielke folgende Begriffsproblematik: Es können für beides die gleichen Rahmenbedingungen gegeben sein, es könne nicht immer das eine den Ausschluss des anderen bedeuten, es könne eine Serie mit ihrem Abschluss zu einem Zyklus werden und könne sich eine Mischform wiederfinden.[14] Auch Mielke führt darum diverse Aspekte für serielle Narrationen an, wie den offenen Episoden-Ausgang, genannt Cliffhanger, und Handlungsverschachtelung.[15]

Einen etwas anderen Ansatz legt Katharina Sykora dar. Sie unterscheidet zwischen der Serie als Themenvariation, deren Elemente einzeln betrachtet werden können, und der Serie als Kunstprinzip, das allein als Ganzes funktioniert. Dies wiederum wird von wiederholt erzeugten Motiven abgegrenzt, die entstehen können, wenn ein Künstler seinen Stil sucht oder übt. Hierfür gebraucht die Forscherin den Begriff Reihe, da stets die neueste Einheit die vorangegangene ablöst. Demnach verlangt auch Sykoras Verständnis von der Serie eine Gleichstellung, wenn auch nicht ausnahmslos die Abhängigkeit aller Teile.[16]

Beide Ansätze bestätigen insgesamt das Bild von der seriellen Erzählung als Komplex thematisch zusammenhängender, gleichrangiger, nicht-eigenständiger Episoden.[17] Für die Untersuchung einer Erzählung auf Serialität, also ihre Kennzeichen als Serie, weist diese Bestimmung allein aber nicht die erforderliche Genauigkeit auf. Deswegen soll ein konkreter, kritischer Blick auf die tiefer gehenden Kategorien und Kriterien von Seriellem gerichtet werden, wie Forscher sie häufig in ihrer Literatur anbieten.

2.2. Serialität definiert durch Typen und Aspekte

Um die genaue Beschaffenheit einer Serie als solche zu bestimmen, schlagen viele Forscher vor, die jeweilige Erzählung einer Kategorie zuzuweisen oder auf konkrete Kriterien serieller Narration hin zu untersuchen. Nicht wenige solcher Typen und Aspekte finden sich des Öfteren in der Literatur wieder.

[...]


[1] Vgl. Katharina Sykora: Das Phänomen des Seriellen in der Kunst. Aspekte einer künstlerischen Methode von Monet bis zur amerikanischen Pop Art. Würzburg: Verlag Königshausen und Neumann 1983, S. 14–33.

[2] Vgl. Karin Knop: Comedy in Serie. Medienwissenschaftliche Perspektiven auf ein TV-Format. Bielefeld: Transcript 2007 (= Kultur- und Medientheorie). – Frank Kelleter: Populäre Serialität. Eine Einführung. In: Populäre Serialität: Narration – Evolution – Distinktion. Zum seriellen Erzählen seit dem 19. Jahrhundert. Hg. v. Frank Kelleter. Bielefeld: Transcript 2012 (= Kultur- und Medientheorie), S. 19.

[3] Vgl. Umberto Eco: Serialität im Universum der Kunst und der Massenmedien. In: Im Labyrinth der Vernunft. Texte über Kunst und Zeichen. Hg. v. Michael Franz und Stefan Richter. Leipzig: Reclam 1999 (= Reclams Universal-Bibliothek), S. 304–311.

[4] Vgl. Georg Feil: Fortsetzung folgt. Schreiben für die Serie. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH 2006 (= Praxis Film, Bd. 29), S. 197. – Werner Kließ: Forderungen an eine Ästhetik der Serie. In: Endlose Geschichten. Serialität in den Medien. Hg. v. Günter Giesenfeld. Hildesheim: Georg Olms AG 1994 (= Germanistische Texte und Studien, Bd. 43), S. 177, 242–244.

[5] Vgl. Christine Mielke: Zyklisch-serielle Narration. Erzähltes Erzählen von 1001 Nacht bis zur TV-Serie. Berlin: Walter de Gruyter 2006 (= spectrum Literaturwissenschaft. Komparatistische Studien, Bd. 6), S. 2–7.

[6] Vgl. Norbert Bachleitner: Kleine Geschichte des deutschen Feuilletonromans. Tübingen: Gunter Narr Verlag 1999 (= Narr Studienbücher).

[7] Vgl. Heinz Hiebler: Medien und Kultur. Hagen: FernUniversität in Hagen 2012. (= Studienbriefe, Kurs 03535), S. 7, 26, 65–69, 75, 78f., 174.

[8] Vgl. Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften des Karlsruher Instituts für Technologie: Serialität. URL: http://fakultaet.geist-soz.uni-karlsruhe.de/litwiss/downloads/Materialien_zur_Vorlesung_5-Seriali taet.pdf (11.06.2013). – Kelleter: Populäre Serialität, S. 17f. – Jörg Jochen Berns: Frühformen des Seriellen in Theaterpraxis und Erzählliteratur des 15. und 17. Jahrhunderts. In: Endlose Geschichten. Serialität in den Medien. Hg. v. Günter Giesenfeld. Hildesheim: Georg Olms AG 1994 (= Germanistische Texte und Studien, Bd. 43), S. 13. – Sarah Schmidt: Die ewige Wiedergeburt des Künstlers aus dem Moment des Todes. Serialität und Tod in Charlotte Salomons intermedialem Bilderwerk "Leben? Oder Theater?". In: Kunst der Serie. Die Serie in den Künsten. Hg. v. Christine Blättler. München: Wilhelm Fink Verlag 2010 (= Trajekte. Eine Reihe des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin.), S. 147. – Christine Blättler: Überlegungen zu Serialität als ästhetischem Begriff. In: Weimarer Beiträge. Zeitschrift für Literaturwissenschaft, Ästhetik und Kulturwissenschaften 49 (2003), S. 506f.

[9] Bibliographisches Institut GmbH (Dudenverlag): Serie. In: Duden. Hg. v. Werner Scholze-Stubenrecht. URL: http://www.duden.de/rechtschreibung/Serie (07.06.2013).

[10] Vgl. Christine Blättler: Einleitung. In: Kunst der Serie. Die Serie in den Künsten. Hg. v. Christine Blättler. München: Wilhelm Fink Verlag 2010 (= Trajekte. Eine Reihe des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin.), S. 7, 9 – Blättler: Überlegungen zu Serialität als ästhetischem Begriff, S. 509f.

[11] Vgl. Elke Bippus: Ephemere Differenzbildungen in Serie. In: Kunst der Serie. Die Serie in den Künsten. Hg. v. Christine Blättler. München: Wilhelm Fink Verlag 2010 (= Trajekte. Eine Reihe des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin.), S. 165, 173. – Benjamin Beil; Lorenz Engell; Jens Schröter u.a.: Die Serie. Einleitung in den Schwerpunkt. In: Zeitschrift für Medienwissenschaft 7 (2012), H. 2/2012, S. 12–14. – Umberto Eco: Serialität im Universum der Kunst und der Massenmedien. In: Im Labyrinth der Vernunft. Texte über Kunst und Zeichen. Hg. v. Michael Franz und Stefan Richter. Leipzig: Reclam 1999 (= Reclams Universal-Bibliothek), S. 305f. – Werner Faulstich: Serialität aus kulturwissenschaftlicher Sicht. In: Endlose Geschichten. Serialität in den Medien. Hg. v. Günter Giesenfeld. Hildesheim: Georg Olms AG 1994 (= Germanistische Texte und Studien, Bd. 43), S. 51. – Günter Giesenfeld: Serialität als Erzählstrategie in der Literatur. In: Endlose Geschichten. Serialität in den Medien. Hg. v. Günter Giesenfeld. Hildesheim: Georg Olms AG 1994 (= Germanistische Texte und Studien, Bd. 43), S. 3f. – Prisca Prugger: Wiederholung, Variation, Alltagsnähe. Zur Attraktivität der Sozialserie. In: Endlose Geschichten. Serialität in den Medien. Hg. v. Günter Giesenfeld. Hildesheim: Georg Olms AG 1994 (= Germanistische Texte und Studien, Bd. 43), S. 92–97. – Michaela Wünsch: Serialität und Wiederholung in filmischen Medien. In: Kunst der Serie. Die Serie in den Künsten. Hg. v. Christine Blättler. München: Wilhelm Fink Verlag 2010 (= Trajekte. Eine Reihe des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin.), S. 191–203. – Kelleter: Populäre Serialität, S. 19–21, 23. – Blättler: Überlegungen zu Serialität als ästhetischem Begriff, S. 503–510, 512. – Zwar verlangt Blättler zudem eine Unterscheidung zwischen Serie und Wiederholung, jedoch betrifft dies nicht serielle Erzählungen, sondern Kunstausstellungen u.Ä.

[12] Vgl. Bibliographisches Institut GmbH (Dudenverlag): Serie. URL: http://www.duden.de/recht
schreibung/Serie (07.06.2013). – Bibliographisches Institut GmbH (Dudenverlag): Zyklus. URL: http://www.duden.de/rechtschreibung/Zyklus (07.06.2013).

[13] Vgl. Mielke: Zyklisch-serielle Narration, S. 40–43, 200. – Gerhart Pickerodt: Seriale Momente in Goethes Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten. In: Endlose Geschichten. Serialität in den Medien. Hg. v. Günter Giesenfeld. Hildesheim: Georg Olms AG 1994 (= Germanistische Texte und Studien, Bd. 43), S. 25f.

[14] Vgl. Mielke: Zyklisch-serielle Narration, S. 44–46, 48f.

[15] Mielkes Aspekte finden sich im anschließenden Unterkapitel 2.2 wieder.

[16] Vgl. Sykora: Das Phänomen des Seriellen in der Kunst, S. 4–6. Für autonome Serien-Folgen bezieht Sykora sich auf Malerei, nicht auf Literatur.

[17] Auch Giesenfeld spricht von der Abhängigkeit, Gleichheit und Regelmäßigkeit der Serien-Teile. Siehe: Giesenfeld: Serialität als Erzählstrategie in der Literatur, S. 2.

Details

Seiten
27
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656488316
ISBN (Buch)
9783656492696
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v232274
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medienästhetik
Note
1,3
Schlagworte
serie serialität serien fortsetzungsgeschichte fortsetzungsroman feuilletonroman andré linke kids zone hyper league deep under kinderzeitschrift

Autor

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Titel: Wie es wohl weitergeht? Serialität einer Fortsetzungsgeschichte am Beispiel der Anime-Zeitschrift "Kids Zone"