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Die Vereinigte Ostindische Compagnie

Eine Organisation im Spannungsfeld von Wirtschaft, Politik und Herrschaft – die Frage nach dem Charakter der Organisation

Hausarbeit 2011 26 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vorgeschichte und Gründung
2.1 Beweggründe für den Einstieg in den asiatischen Handel
2.2 Die Vorkompanien
2.3 Entstehung und Aufbau der VOC
2.4 Die VOC - eine unabhängige oder eine staatliche Einrichtung?

3 Etablierung und Ausdehnung
3.1 Das Streben nach Monopolen
3.2 Militärische Vorgehensweise
3.3 Die VOC - ein Handels- oder ein Militärunternehmen?

4 Höhepunkt und Niedergang
4.1 Aufbau und Verwaltung in Ostindien
4.2 Die VOC - ein Staat in Ostindien?
4.3 Das Scheitern der VOC

5 Fazit

6 Anhang

6.1 Gründungsartikel der VOC

7 Literaturverzeichnis
7.1 Literatur
7.2 Internet

1 Einleitung

17 Herren entscheiden über Krieg und Frieden. 17 Herren bestimmen über Leben und Tod von Millionen von Menschen. 17 Herren lenken den Welthandel. 17 Herren bestimmen das 17. Jahrhundert. Die 17 Herren der Vereinigten Ostindischen Compagnie1. Doch was ist dies für eine Organisation, deren 17 Herren so einflussreich sind und das 17. Jahrhundert sowohl in Europa als auch in Ostindien prägen?

In dieser Arbeit soll daher das Wesen der VOC näher betrachtet werden. Dabei sollen verschiedene mögliche Ausprägungen in den einzelnen Phasen der VOC erörtert und bewertet werden. Das Ziel soll sein, herauszufinden, welche eine treffende Charakterisierung darstellen und welche nicht. Als Grundlage dazu sollen die Entstehungsgeschichte und der strukturelle Aufbau dieser Organisation angeführt werden. Da die Republik der Sieben Vereinigten Provinzen2 bei der Gründung eine wichtige Funktion einnahm, stellt sich die Frage, inwiefern sie Einfluss und Kontrolle über diese Organisation ausüben konnte. War es ihr sogar möglich, die Organisation zu lenken, oder war die VOC doch eigenständig?

Anschließend soll der unternehmerische Charakter im Kerngeschäftsfeld während der Etablierung und Ausdehnung in Asien analysiert werden. Dabei soll den Fragen nachgegangen werden: Mit welchen Strategien sollen die Ziele der VOC erreicht werden? Um was für eine Art von Unternehmen handelt es sich dabei eigentlich? Ist die VOC eher als Handels- oder Militärunternehmen zu verstehen?

In diesem Zusammenhang ist die Art der Herrschaftsausübung in Asien ein weiteres Kriterium zur Einordnung. Damit einher geht die Problematik, ob es sich bei der VOC auf ihrem Höhepunkt überhaupt noch um ein Unternehmen handelt oder sie mehr einem eigenen Staat gleicht. Auf dem Höhepunkt werden zudem Grundlagen geschaffen, die zum Scheitern der VOC beitragen. Der beginnende Untergang der VOC führt zum Eingreifen der Vereinigten Niederlande. Aus diesem Grund soll das Verhältnis der VOC und der Vereinigten Niederlande erneut thematisiert werden.

Oftmals wird die VOC in der Literatur als Handelsunternehmen vorgestellt. Auch wenn ihre militärischen Aktionen genannt werden, findet nicht immer eine genauere Differenzierung dahingehend statt, was denn nun die VOC wirklich ist. Die Frage nach dem Wesen der Organisation ist nicht immer eindeutig einer Seite zuzuordnen, da viele Aspekte betrachtet werden müssen und sich diese im Laufe der Zeit wandeln können. Man kann hier eher von einem dynamischen, sich weiterentwickelnden Prozess des Wesens und der Unternehmensart sprechen. Am besten beschreiben ließe sich dies als eine Art Sonderweg, der mehrere Aspekte kombiniert. Man sollte daher, im Hinblick auf die Form, eher von einer „Handelskompanie“ sprechen.

Doch wie bedeutsam ist diese Handelskompanieform, deren Ursprünge über 400 Jahre in der Vergangenheit liegen, noch heute? Das System von Aktiengesellschaften und des modernen Kapitalismus soll auf den Grundzügen der VOC beruhen. Wie wichtig ist die VOC für diese Entwicklung wirklich? Ein zweiter wichtiger Aspekt ist, dass die VOC als eine Organisation eigenes Militär unterhält. Dies stellt eine heute wieder gängige Praxis dar, besser bekannt unter dem Begriff der „privaten Sicherheitsdienstleister“. Die Privatisierung des Militärsektors führt unweigerlich wieder zurück zu den Handelskompanien.

Bei der Betrachtung der VOC sind Beiträge wie Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande - Ein Abriss ihrer Geschichte3 von Femme Simon Gaastra, einem Professor für maritime Geschichte und Experte im Bereich der Vereinigten Ostindischen Compagnie, besonders lesenswert und bieten viele Einblicke auf das, was die VOC ausmacht. Eine weitere wichtige Grundlage ist Jürgen G. Nagels Buch Abenteuer Fernhandel4, das ausführlich über die VOC berichtet. Wolfgang Reinhards Bücher Geschichte der europäischen Expansion5 und Kleine Geschichte des Kolonialismus6 bieten einen umfassenden Blick sowohl auf die Epoche der frühen Neuzeit als auch auf die VOC.

2 Vorgeschichte und Gründung

Das Verhältnis von Wirtschaft und Politik, also das der VOC und den Vereinigten Niederlanden, soll in diesem Kapitel im Vordergrund stehen. Handelt es sich bei der VOC um eine eigenständige Einrichtung oder findet eine wechselseitige Beeinflussung oder gar Kontrolle seitens der Vereinigten Niederlande statt? War das Unternehmen vielleicht eine Art Staatsunternehmen? Um dies beantworten zu können, sollen die Beweggründe sowie die Vorgeschichte, die zur Gründung der VOC beigetragen haben, erläutert werden. Zusätzlich sollen die Einflussmöglichkeiten der Vereinigten Niederlande dargelegt werden.

2.1 Beweggründe für den Einstieg in den asiatischen Handel

Die niederländischen Kaufleute spielten im europäischen Handel eine große Rolle. So waren die Niederlande gegen Ende des 15. Jahrhunderts ein zentraler Warenumschlagsplatz in Europa.7 Im europäischen Handel nahmen sie die Funktion eines „Fuhrmann“8 an. Die Ambitionen beschränkten sich aber vornehmlich auf den europäischen Handel. Für den Einstieg in den Handel mit asiatischen Produkten gibt es mehrere Gründe.

Der Handel mit dem begehrten Pfeffer lag vorrangig in den Händen der Portugiesen. Nach dem Portugal 1580 unter die spanische Krone gefallen war, gestaltete sich der Handel schwieriger, da sich die Vereinigten Niederlande mit Spanien im Krieg befanden. Embargos und Beschlagnahmungen von ausländischen Schiffen in den iberischen Häfen waren die Folge. Es war also nicht mehr so einfach, an die Waren in Lissabon zu kommen.9 Über Umwege wurde dennoch weiterhin Handel betrieben.10 Spanien war angewiesen auf Schiffsbaumaterial und Getreide und beides wurde von den Niederländern weitestgehend kontrolliert.11

Die Nachfrage, besonders nach Pfeffer, konnte von den Portugiesen aber nicht gedeckt werden. Zudem hatten sie mit Kaperungen durch Briten zu kämpfen. Dies führte zu einer Verknappung der Güter und zu einer Preissteigerung der Produkte, was den Markt für andere attraktiv machte.

Der entscheidende Punkt dürfte allerdings sein, dass die niederländischen Kaufleute befürchteten, von dem lukrativen Markt verdrängt zu werden. Die asiatischen Waren konnten gegen einen Festpreis von der spanischen Krone gekauft werden. Dazu wurde ein Vertrag benötigt. Dieser befand sich seit 1591 in der Hand einer Verbindung von spanischen und italienischen Kaufleuten, sowie der Fugger und Welser.12 Dies führte dann dazu, dass die Waren eigenständig aus Asien importiert werden sollten.13 Bisher hatten die Niederländer es gescheut, die Kosten dafür selbst zu tragen.14 Daraus resultierte die Entstehung der Vorkompanien.

2.2 Die Vorkompanien

Das erste Problem der Vorkampanien war der Seeweg nach Ostindien. Versuche, diesen über eine Nord-Ost-Passage zu finden, scheiterten. Man dachte, dieser Weg wäre kürzer, weniger gefährlich und man würde den portugiesischen Schiffen aus dem Weg gehen. Erfolgreicher war die Bestrebung, den Weg über das Kap der Guten Hoffnung zu nehmen. Die erste Vorkompanie, also ein Zusammenschluss von Kaufleuten, unter der Leitung von De Houtman und van Beuningen, startete 1595 nach Ostindien und kehrte 1597 zurück. Hier lassen sich schon erste Eingriffe der Politik erkennen. Zum einen war diese Kompanie mit einem Freibrief von Prinz Maurits ausgestattet. Zum anderen waren die Schiffe schwer bewaffnet. Die Waffen stammten zum Teil von der Provinz Holland und ihrer Städte. Im Anschluss entstanden immer mehr Kompanien, wie zum Beispiel die Compagnie van Verre oder die Oude Compagnie. Bis 1602 wurden so insgesamt 65 Schiffe in 15 Flotten ausgeschickt.15 Dies führte dazu, dass das Angebot der asiatischen Waren wieder stark zunahm und die Preise durch die Konkurrenzsituation sanken.16

2.3 Entstehung und Aufbau der VOC

Es gab schon 1598 Bestrebungen der Generalstaaten, dem höchsten Gremium der Vereinigten Niederlande, die einzelnen Kompanien zu bündeln und sie zur Zusammenarbeit und Koordination zu bringen. Dieser erste Versuch scheiterte aber.17 1601 wurde ein weiterer Anlauf genommen, der am 20. März 1602 zur Gründung der VOC führte.18 Maßgeblich daran beteiligt war der Landadvokat von Holland, Johan van Oldenbarnevelt.19 Die Gründung der VOC erfolgte nach langen und zähen Verhandlungen. Einzelnen Kompanien, bzw. die einzelnen Provinzen, fürchteten sich vor einer Übermacht der Amsterdamer und der Holländer. Im Gründungsvertrag, dem Oktroi, wurde, um dem entgegenzuwirken, eine föderalistische Organisation festgehalten.20 Die VOC bestand aus 6 Kammern. Diese repräsentierten die Standorte der Vorkompagnien. Dazu gehörten Amsterdam, Seeland (mit Sitz in Middelburg), Rotterdam, Delft, Hoorn und Enkhuizen.21 Jede Kammer verfügte über eigene Direktoren. Amsterdam hatte 20, Seeland 12 und die anderen jeweils 7. Das gemeinsame Organ dieser Kammern waren die Heren XVII (die 17 Herren), die sich anteilig aus den Kammern bildeten. Das Oktroi legte auch fest, wie sich diese zusammensetzten. So stellte Amsterdam 8, Seeland 4 und die anderen je einen.22 Das 17. Mitglied durfte nicht aus Amsterdam kommen, sondern wurde im Wechsel von der Kammer Seelands und der anderen Kammern bestimmt.23 Diese 17 wählten den Advokat der Kompanie, eine Art Geschäftsführer.24 Dessen Vormachtstellung war aber dadurch eingeschränkt, dass alle Abstimmungen einstimmig sein mussten und er auch kein Stimmrecht hatte.25 Bei der Kostenverteilung zeichnete sich ein ähnliches Bild ab. Amsterdam musste für die Hälfte aufkommen, Seeland für ein Viertel und die restlichen für jeweils 1/16.26 Den Heren XVII standen zudem Komitees bzw. Kommissionen, zum Beispiel für die Buchhaltung, beratend zur Seite.27 Die alltägliche Geschäftsabwicklung lag in diesen Komitees und den Kammern.28

Bei der Finanzierung gab es Unterschiede gegenüber den Vorkompanien. Diese finanzierten sich hauptsächlich durch die zusammengeschlossenen Kaufleute. Danach lösten sich die Kompanien wieder auf oder gründeten sich neu. Das Geld wurde immer nur für eine Fahrt investiert. Bei der VOC hingegen wurde das Geld zunächst für 10 Jahre festgelegt. Zudem konnte sich jeder an der VOC beteiligen und Anteilseigner werden. Dadurch ergab sich ein Kapital von ca. 6,4 Millionen Gulden, welches über die gesamte Zeit der VOC, bis auf eine geringe Änderung, gleich blieb.29

2.4 Die VOC - eine unabhängige oder eine staatliche Einrichtung?

Wie viel Einfluss hatten die Vereinigten Niederlande und wie weit konnten die Geschicke der VOC bestimmt werden? Handelt es sich dabei um ein Staatsunternehmen oder um ein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen? Was muss ein Unternehmen erfüllen, um ein Staatsunternehmen zu sein?

Aus heutiger Sicht würde man wohl so argumentieren, dass der Staat entweder mehrheitlich oder komplett an einem Unternehmen beteiligt ist. Als „Eigentümer“ des Unternehmens trifft er die Entscheidungen und lenkt es somit. Zu Zeiten der VOC stellt dies aber kein treffendes Kriterium dar. Die Wirtschaft wurde als eine nationale Sache angesehen und war eines der Felder, in denen die Konkurrenz der Staaten zum Tragen kam. Damit hat diese auch entscheidend zur Nationalstaatenbildung beigetragen.30 So stellte die Gründung der VOC einen wirtschaftlichen Akt dar, der aber eine große außenpolitische Bedeutung hatte.31

Die Vorkompanien entstanden aus privatwirtschaftlichen Interessen der Kaufleute. Es war primär das Streben nach Profit, also ökonomische Bemühungen, die zu ihren Gründungen führten. Der direkte Einfluss der Vereinigten Niederlande zeigte sich dann bei der Gründung der VOC. Ohne den politischen Druck wäre die VOC wohl nicht in dem Sinne entstanden.32 Dennoch überwiegten auch hier die wirtschaftlichen Interessen.33

Durch das Oktroi wurde die VOC ins Leben gerufen. Darin waren auch die Privilegien der VOC geregelt. Allgemein kann man darin die Rechten und Pflichten erkennen.34 So wurde es zum Beispiel nur der VOC gestattet, östlich des Kaps der Guten Hoffnung oder der Magellanstraße zu handeln.35 Anderen niederländischen Unternehmungen war dies untersagt und auch unter Strafe gestellt.36 Die weitreichenden Vollmachten und Hoheitsrechte, die auf die VOC übertragen wurden, wurden ebenfalls in dem Oktroi festgehalten.37 Dies stellte die Grundlage für das Geschäft der VOC dar. Dadurch, dass das Oktroi zeitlich begrenzt war, kam es immer wieder zu neuen Verhandlungen. Die Gestaltung der Vertragsinhalte blieb dabei weitestgehend unangetastet. Das Geschäft bestand aber darin, dass die VOC die Privilegien und Hoheitsrechte der Vereinigten Niederlande abkaufen musste. So wurden 1602 bei der Gründung 25.000 Gulden fällig. 1647 waren es 1,5 Millionen, 1700 3 Millionen und 1742 3% der jährlichen Rendite.38 Neben dem finanziellen Teil, der zum Staatshaushalt der Vereinigten Niederlande beitrug, variierte auch die Laufzeit des Oktrois.

[...]


1 Im Weiteren VOC

2 Im Weiteren Vereinigte Niederlande

3 Gaastra, Femme Simon: Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande - Ein Abriss ihrer Geschichte [ndl. 1982], dt. v. Anneli Partenheimer-Bein, in: Schmitt, Eberhard; Schleich, Thomas; Beck, Thomas (Hrsg.): Kaufleute als Kolonialherren: Die Handelswelt der Niederländer vom Kap der Guten Hoffnung bis Nagasaki 1600 - 1800, Bamberg 1988.

4 Nagel, Jürgen G.: Abenteuer Fernhandel. Die Ostindienkompanien, Darmstadt 2007.

5 Reinhard, Wolfgang: Geschichte der europäischen Expansion. Band 1. Die alte Welt bis 1818, Stuttgart 1983.

6 Reinhard, Wolfgang: Kleine Geschichte des Kolonialismus, Stuttgart 2008.

7 Vgl. Pelizaeus, Ludolf: Der Kolonialismus. Geschichte der europäischen Expansion, Wiesbaden 2008, S. 68.

8 S. Mieck, Ilja: Europäische Geschichte der fr ü hen Neuzeit. Eine Einf ü hrung, Stuttgart/Berlin/Köln 1998, S. 152.

9 Vgl. Gaastra: Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande, S. 3f.

10 Vgl. Pelizaeus: Der Kolonialismus, S. 68.

11 Vgl. Reinhard: Kleine Geschichte des Kolonialismus, S. 40.

12 Vgl. Gaastra: Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande, S. 3f.

13 Vgl. Hartung, Wilhelm: Geschichte und Rechtsstellung der Compagnie in Europa. Eine Untersuchung am Beispiel der englischen East-India Company, der niederländischen Vereenigten Ostindischen Compagnie und der preu ß ischen Seehandlung, Bonn 2000, S. 49.

14 Vgl. Reinhard: Kleine Geschichte des Kolonialismus, S. 41.

15 Vgl. Gaastra: Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande, S. 4f.

16 Vgl. Hartung: Geschichte und Rechtsstellung der Compagnie in Europa, S. 50.

17 Vgl. Reinhard: Geschichte der europäischen Expansion, S. 113.

18 Vgl. Gaastra: Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande, S. 5.

19 Vgl. Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 102.

20 Vgl. Gaastra: Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande, S. 5.

21 Vgl. Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 102.

22 Vgl. Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 47.

23 Vgl. Gaastra: Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande, S. 6.

24 Vgl. Reinhard: Geschichte der europäischen Expansion, S. 115.

25 Vgl. Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 48.

26 Vgl. Ebd. S. 47.

27 Vgl. Hartung: Geschichte und Rechtsstellung der Compagnie in Europa, S. 51.

28 Vgl. Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 49.

29 Vgl. Gaastra: Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande, S. 7.

30 Vgl. Mikl-Horke, Gertraude: Historische Soziologie der Wirtschaft. Wirtschaft und Wirtschaftsdenken in Geschichte und Gegenwart, München/Wien 1999, S. 304.

31 Vgl. Reinhard: Geschichte der europäischen Expansion, S. 114.

32 Vgl. Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 41.

33 Vgl. Hartung: Geschichte und Rechtsstellung der Compagnie in Europa, S. 50.

34 Vgl. Kramer, Daniel Robert: Das S ö ldnerwesen. Militärisches Unternehmertum in der Genese des internationalen Systems, Wiesbaden 2010, S. 73f.

35 Vgl. Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 40.

36 Vgl. Anhang Artikel XXXIV.

37 Vgl. Anhang Artikel XXXV.

38 Vgl. Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 41.

Details

Seiten
26
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656488750
ISBN (Buch)
9783656492399
DOI
10.3239/9783656488750
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau – Institut für Politik- und Geschichtswissenschaft
Erscheinungsdatum
2013 (September)
Note
1,3
Schlagworte
VOC Vereinigte Ostindische Kompagnie; Handelsgesellschaft

Autor

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Titel: Die Vereinigte Ostindische Compagnie