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Die Jugendarbeit und die Integration der Jugendlichen in die Gemeinde

Bachelorarbeit 2012 81 Seiten

Theologie - Praktische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Prolog

2 Vorstellung der Gemeinden aus den Umfragen

3 Die Jugendarbeit
3.1 Grundlagen
3.2 Ziele
3.3 Die Jugendleitung
3.3.1 Das Jugendmitarbeiterteam
3.3.2 Qualifikationen eines Leiters und Mitarbeiters
3.3.3 Pflichten der lernenden Mitarbeiter
3.3.4 Verschiedene Modelle der Leiterschaft
3.4 Der Auftrag als Jugendgruppe
3.4.1 Evangelisation
3.4.2 Anbetung
3.4.3 Gemeinschaft
3.4.4 Jüngerschaft
3.4.5 Dienst

4 Integration der Jugendlichen in die Gemeinde
4.1 Allgemeine Erklärung
4.1.1 Begriff
4.1.2 Bedeutung
4.2 Blickwinkel der Integration
4.2.1 Ziele und Wichtigkeit
4.2.2 Voraussetzungen
4.2.3 Aufgabe der Gemeinde
4.2.4 Aufgabe der Jugend
4.2.5 Umsetzung
4.3 Spannungen der Integration
4.3.1 Spannungen
4.3.2 Lösungswege

5 Biblischer Einblick

6 Zusammenfassung

7 Eigener Standpunkt

8 Literaturverzeichnis

1. Prolog

Die Jugendarbeit ist ein Thema, welches in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat.

Es ist ein spannendes und faszinierendes Thema.

Mittlerweile gehört zu fast jeder Gemeinde auch eine Jugendarbeit.

Doch wie sieht es mit den Jugendlichen aus? Was ist wichtig für eine Jugendarbeit? Wie wird die Integration der Jugendlichen in die Gemeinde wahrgenommen? Was für Möglichkeiten oder Probleme können bei der Integration auftreten?

Diese Untersuchung setzt sich aus zwei Schwerpunkten zusammen. Der erste Schwerpunkt ist die Jugendarbeit selber, deren Grundlagen, Ziele und Aufträge. Die Jugendarbeit ist elementar wichtig für die Integration der Jugendlichen in die Gemeinde.

Der zweite Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Wichtigkeit der Integration. In diesem Teil beleuchte ich die Aufgaben der Gemeindeleitung und der Jugendleitung, zeige verschiedene Möglichkeiten der Integration auf und betrachte die möglichen Spannungen und Lösungen.

Zur Erarbeitung des Gesamtthemas habe ich vor allem Bücher zu Rate gezogen, die auch als Schwerpunkt zur Erarbeitung des Themas dienen. Des Weiteren fließt eine Umfrage mit ein, die in drei verschiedenen Gemeinden durchgeführt wurde[1].

Die Gemeinden der Umfrage werde ich im nächsten Kapitel vorstellen, damit die Antworten besser nachvollzogen werden können. Die Antworten aus den Umfragen geben einen Einblick in die heutige Praxis und bestätigen die erarbeiteten Teilthemen im Rahmen des Gesamtthemas Integration.

Am Ende der Arbeit erfolgen ein kurzer biblischer Einblick, eine Zusammenfassung und eine eigene Stellungnahme.

2. Vorstellung der Gemeinden aus den Umfragen

Die Umfragen habe ich in den Gemeinden durchgeführt, in denen ich viele Jahre verbracht habe und selber Mitarbeiter war. Ich habe mich bewusst für diese Gemeinden entschieden, da ich zum Einen die Jugendgruppen (im Folgenden auch „Jugend“ genannt) der Gemeinden gut kenne, da ich dort Teilnehmer war, und zum Anderen auch gut mit den Gemeindeleitungen in Verbindung stehe. Noch heute besuche ich die Gemeinden.

Ich möchte sie kurz vorstellen, damit die Antworten aus den Umfragen besser nachvollzogen werden können.

Die eine Gemeinde ist eine Christliche Versammlung in Deutschland (CV).

Es ist eine freie Brüdergemeinde, die nicht an den Brüderbund angeschlossen ist und nicht zu den geschlossenen Brüdern zählt. Dennoch ist sie stark an Traditionen und Liturgien ausgerichtet. Die Gemeinde umfasst ca. 100 Gemeindeglieder und die Jugendgruppe hat ca. 15 Teilnehmer. In dieser Gemeinde gibt es keinen festangestellten Pastor, dafür aber fünf ehrenamtliche Älteste, die die Gemeindeleitung bilden.

Die zweite Gemeinde, in der ich die Umfrage durchgeführt habe, ist eine Freie Evangelische Gemeinde in Deutschland (FeG).

Die Gemeinde hat einen fest angestellten Pastor und vier ehrenamtliche Älteste. Die Gemeinde umfasst ca. 120 Mitglieder. Die Jugendgruppe hat ca. 20-25 Teilnehmer. Es existiert seit vielen Jahren eine Jugendgruppe, in der sich viele Leiter abgewechselt haben.

Die dritte Gemeinde ist eine Gemeinde in der Schweiz (GCH).

Diese Gemeinde hat einen fest angestellten Pastor und vier ehrenamtliche Älteste. Die Gemeindemitgliederzahl beläuft sich auf rund 70, wobei ca. 100 Personen am Gottesdienst teilnehmen.

In den einzelnen Kapiteln werde ich teilweise Auszüge aus den Umfragen einbauen oder gegenüber stellen.

Die Antworten sind jeweils mit der Kurzbezeichnung (siehe oben bei den Gemeinden in fett gedruckt) der Gemeinden versehen, so dass man leicht nachvollziehen kann, aus welcher Gemeinde die Antworten stammen.

3. Die Jugendarbeit

In vielen Gemeinden gibt es eine Jugendarbeit. Unter Jugendarbeit versteht man die Arbeit mit Jugendlichen in einer Jugendgruppe, die zu einer Gemeinde gehört oder manchmal auch über Gemeindegrenzen hinweg arbeitet. Jugendarbeit hat das Anliegen junge Menschen im Glauben vorwärtszubringen oder auch Jugendliche überhaupt mit dem Glauben in Kontakt zu bringen.

In manchen Gemeinden ist die Jugend größer, in manchen etwas kleiner. Die Jugendarbeit ist unterschiedlich aufgebaut und geprägt.

Die Hauptsache ist, dass eine Gemeinde eine Jugendarbeit hat, denn die Jugendarbeit ist wohl einer der wichtigsten Arbeitsbereiche einer Gemeinde.[2]

In diesem Kapitel möchte ich die Grundlagen, Ziele und Aufträge der Jugendgruppe beleuchten und einen Einblick in die Jugendleitung geben.

3.1 Grundlagen

Die Jugendarbeit in der Gemeinde ist keine leichte Aufgabe. Nicht jeder Jugendliche ist gleich geprägt, hat die gleiche Vergangenheit und die gleichen Ziele.

Dennoch haben alle Jugendlichen etwas gemeinsam:

Sie sind offen für Neues und wollen Dinge auf ihre Art und Weise herausfinden.

Und genau hier liegt die große Chance der Jugendarbeit. Hier werden die Weichen gestellt, die das Leben eines jungen Menschen prägen und bestimmen können/werden.[3]

Die Jugendarbeit sollte nicht unüberlegt oder gefühlmäßig gemacht werden, sondern sie muss gut durchdacht sein.

Jugendmitarbeiter sollten sich folgende Fragen stellen: Warum wollen wir eine Jugendgruppe fördern, wie wollen wir eine Jugendgruppe führen, was ist uns wichtig?

Eine weitere Frage ist: Auf welchen Werten soll die Jugendarbeit aufgebaut werden?

Es ist als Leitungsteam wichtig, Werte zu bestimmen und zu vermitteln. Die Werte bestimmen die Grundlage der Jugendarbeit.

„Auf einer echten und guten Wertgrundlage ist letztendlich die Jugendarbeit nicht mehr ein unfassbares schwammiges Etwas, sondern hat begründete Perspektiven und realistische Ziele.“[4]

Die Jugendlichen brauchen einen Anschluss, einen Ort, wo sie anderen Menschen begegnen, die in ihrem Alter Jesus in ihrem Herzen haben. Sie müssen sehen können, dass ein Leben als Christ eine begründete Perspektive und ein realistisches Ziel hat.

Dafür ist die Jugendgruppe bestens geeignet.

Darüber hinaus ist die Jugendgruppe ein Ort, wo auch andere Menschen sind, die zur Schule gehen, in der Ausbildung sind oder studieren. Die Jugendstunde ist ein Treff, wo man Freundschaften aufbauen kann, die für das Leben notwendig sind. Hier ist Raum zum Austausch über Probleme im Alltag, Stress mit den Eltern oder die üblichen Sorgen. Es wird sich ausgetauscht, man diskutiert und man lernt von den Anderen. Die Leiter spielen keine unwesentliche Rolle in der Jugendarbeit. Die Leiter können und sollen als Vorbilder für wichtige Werte und die Aufträge der Jugendarbeit fungieren (siehe auch Kapitel 3.3.).[5]

Die Jugendgruppe bietet den Jugendlichen auch die Möglichkeit, ihre Selbständigkeit zu entwickeln. Dadurch, dass der Jugendliche merkt, dass auch andere mit den gleichen Problemen da sind (Alltag, Sorgen, Schule, Elternhaus, etc.), bekommt er ein Gefühl des Verstanden Werdens und der Sicherheit. Er kann sich selber entwickeln, ändern und Verantwortung übernehmen. Es entsteht ein Band der Gemeinschaft.[6]

In vielen Fällen sieht es aber leider so aus, dass Jugendliche nur ein paar Jahre zur Jugendstunde gehen, bevor diese wieder durch Beruf, Studium, Heirat oder aus anderen Gründen die Jugend verlassen.[7]

Zusätzlich muss berücksichtigt werden, dass die Jugendgruppe ein Teil in der Gesellschaft ist, die nicht unbedingt etwas mit Jesus und dem Glauben anfangen kann. Die Schule, die Freunde und die Arbeit, der Spaß und „das Leben“ sind in der Welt. In dem Bereich, wo die christlichen Maßstäbe nicht viel gelten. Die Jugendgruppe ist nur ein kleiner Teil im Lebensraum der Jugendlichen.

Die Welt ist mit ihren Angeboten und Verlockungen (Werbung, Medien, etc.) ein riesiger Magnet für die Jugendlichen. Die Jugendlichen sind ein Teil der weltlichen Gesellschaft.

Diese „weltliche Wirklichkeit“ muss in die Jugendarbeit mit einbezogen werden, weil es eine erlebte Wirklichkeit ist. In dieser Wirklichkeit, in der die Jugendlichen leben, sollen sich die Jugendlichen als Christen bewähren.[8]

Einer der wichtigsten Punkte in der Jugendarbeit wird daher sein, zu vermitteln, dass der Jugendliche ein bewusstes Leben mit Jesus führen kann, egal was andere und die Gesellschaft dazu sagen. In vielen Jugendgruppen ist dies aber häufig ein Problem, da die Jugendlichen nur selten ein brennendes Herz für Jesus haben. Dabei sollte Christus, die Anbetung und die Gemeinschaft in den Vordergrund gerückt werden (siehe Kapitel 3.4.).

Die Gemeinde und die Jugend sollen aber nicht nur ein „Kuschel-Club der Erretteten“ sein, sondern auch die Ziele haben, andere Jugendliche für den Glauben zu begeistern, sie einzuladen und schließlich zu Christus zu führen.

Dies sind aber nicht die einzigen Ziele der Jugendarbeit.[9]

Es gibt noch viele weitere Ziele, wovon ich einige im nächsten Kapitel betrachten möchte.

3.2 Ziele

Jede einzelne Jugendleitung hat für ihre Jugendgruppe verschiedene Ziele ausgearbeitet.

Nicht jede Jugendgruppe kann die gleichen Ziele haben, da die Möglichkeiten, die Gemeinden, die Jugendlichen sowie die Gesellschaft, die Kultur und die Umgebung zum Teil völlig unterschiedlich sind und anders berücksichtigt werden müssen (à Kontextualisierung).

Dennoch bin ich davon überzeugt, dass jede Jugendgruppe, egal in welchem Umfeld sie steht, drei grundlegende Ziele haben sollte.

Diese drei Ziele bilden einen Pfeiler für die Integration (siehe Kapitel 4).

Diese möchte ich hier kurz erläutern.[10]

Das eine Ziel, welches Jugendgruppen sich setzen sollten, ist, das Jugendlichen den Glauben an Gott und Jesus vermittelt bekommen.

Dies bezieht sich auf zwei Gruppierungen der Jugendlichen:

1. Jugendliche aus gläubigen Elternhäusern
2. Jugendliche aus ungläubigen Elternhäusern

Die erste Gruppe bildet meistens den Hauptbestandteil der Jugendlichen in der Jugendgruppe.

Doch auch hier gibt es verschiedene Hintergründe und Basis-Wissen von Jugendlichen. Jeder Einzelne bringt seine Erfahrungen und Einstellungen mit. Dies muss im Aufbau und Gestaltung der Jugendarbeit berücksichtigt werden.

Die zweite Gruppe erfordert eine missionarisch-evangelistische Ausrichtung der Jugendarbeit.

Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen. Zum Einen durch persönliche Freundschaftsevangelisation und zum Anderen durch evangelistische Einsätze, Jugendgottesdienste oder diverse andere Aktionen.

Evangelisation sollte mit zum Hauptziel der Jugendgruppen gehören, da sie ein Auftrag Gottes ist (Mt 28,18; Apg 1,8; Röm 1,14-17) und die Jugendlichen zwangsläufig in ihrer Umgebung mit ungläubigen Menschen zu tun haben.

Des Weiteren gehört die Förderung der jungen Menschen im Glaubens zum Ziel der Jugendarbeit.

Warum?

„Jugendarbeit ist deshalb so wichtig, weil wir damit schon dem jungen Menschen die Möglichkeit eröffnen, sein Leben mit Jesus führen zu lernen. Sein ganzes späteres Leben wird davon geprägt sein. Bekehrt sich ein junger Mensch zum lebendigen Glauben, so wird dies Auswirkungen auf seine Partnerwahl, seine Berufsfindung und last not least auf sein Verhältnis zur christlichen Gemeinde haben.“[11]

Das Fundament eines christlichen Jugendlichen sollte Jesus Christus sein (Kol 1,23; Kol 2,7). Wenn dies der Fall ist, so ist die Förderung im Glauben ein wichtiger Bestandteil und Aufgabe der Jugendleitung. Am Besten geschieht dies durch Jüngerschaftsbeziehungen und Vermittlung geistlicher Inhalte in der Jugendstunde (siehe auch Kapitel 3.4.4.) und oder durch das Einüben einer persönlichen Glaubenspraxis, sowie durch die gegenseitige Prägung in der Gemeinschaft.

Ein weiteres Ziel ist die Integration der Jugendlichen in die Gemeinde.

Die Entwicklung im Glauben hört nicht in der Jugend auf, sondern die Jugendgruppe dient als Übergangsstadium.[12]

Zum Ziel der Integration gehört auch, dass die Jugendlichen nach dem Jugendalter in der Nachfolge bleiben, in eine Gemeinde gehen und wenn möglich Mitarbeiter in der Gemeinde sind – sei es in der eigenen oder in einer anderen Gemeinde.

Die Integration bildet einen festen Bestandteil in der Jugendarbeit. Dabei ist sie nicht nur die Aufgabe der Jugendleitung, sondern auch die der gesamten Gemeinde.[13]

Die Jugendlichen sollen sich in ihrer Gemeinde wohlfühlen und sich als Teil der Familie Gottes wissen. Dazu gehört, dass sie am Sonntag in den Gottesdiensten anwesend sind und wahrgenommen werden (siehe dazu auch Kapitel 4).[14]

Dazu sollte ein spezielles Konzept ausgearbeitet werden, um dieses Ziel zu erreichen.[15]

An dieser Stelle möchte ich einen kleinen Einblick in die Umfragen geben.

Frage an die Gemeindeleitung:

„Was sollte aus eurer Sicht das Hauptziel der Jugendleiter sein?“

„Integration der Jugendlichen in die Gemeinde“ (Gemeindeleitung CV)[16]

„In Form und Inhalt den jungen Leuten das Evangelium so nahe zu bringen, dass diese angesteckt werden zu einer eigenen Beziehung zu Jesus Christus, sie sich bekehren und anfangen im Glauben an Jesus zu wachsen und ihr Glaube lebenstauglich für den Alltag wird, so dass sie eines Tages anderen helfen können, zu Jesus zu finden…“ (Gemeindeleitung FeG)[17]

„Dass Jugendliche Vertrauen in Jesus Christus aus eigener Überzeugung gewinnen und darin wachsen.“ (Gemeindeleitung GCH)[18]

Frage an die Jugendleitung:

„Welches Hauptziel habt ihr euch als Jugendleiter gesetzt?“

„Gemeindeeigenen Jugendlichen ein Zuhause zu geben;

Hilfe geben für einen eigenen, unabhängigen Glauben“ (Jugendleitung FeG)[19]

„-Persönliche Beziehungen der Jugendlichen zu Gott zu verbessern.
-Zwischenmenschliche Beziehung verbessern.
-Personen die mal dabei waren, wieder zu integrieren.
-Jugendliche aktiv ins Gemeindeleben einzubinden“ (Jugendleitung CV)[20]

„Den Jugendlichen zeigen was sie in Jesus haben;

Jugendliche im Glauben stärken“ (Jugendleitung GCH)[21]

Darüber hinaus gibt es noch weitaus mehr Ziele für die einzelnen Jugendgruppen. So muss sich zum Beispiel jede Jugendgruppe die Frage stellen „Wen wollen wir erreichen?“

Zudem ist zu überlegen, wie wichtig dem Jugendleitungsteam die Kontaktpflege zu den einzelnen Jugendlichen ist. Die Jugendlichen brauchen eine persönliche Beziehung zu den Mitarbeitern nicht nur in der Jugendstunde, sondern auch darüber hinaus zu den Mitarbeitern und Erwachsenen in der Gemeinde. Dies kann ganz praktisch im geteilten Hobby, auf Freizeiten/Seminaren oder bei anderen Aktivitäten geschehen. Die Jugendlichen suchen nach Glaubwürdigkeit und Echtheit des Glaubens. Deshalb ist es wichtig, dass die Jugendlichen dies nicht nur in der Gemeinde und den Jugendstunden sehen, sondern auch im Alltag. Hier hat die Jugendleitung eine große Verantwortung und Aufgabe ([Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Vorbild des Glaubens in allen Bereichen des Lebens).[22] Es erleichtert auch die Gewinnung von Jugendlichen für die Mitarbeit in der Jugendgruppe. Wenn das Jugendleitungsteam die Jugendlichen dafür mühsam motivieren muss, ist das sehr anstrengend und zeitaufwendig,

[...]


[1] In jeder Gemeinde hat jeweils eine Umfrage für die Gemeindeleitung und für die Jugendleitung stattgefunden

[2] Zelewske (1991: 9)

[3] Zelewske (1991: 9)

[4] Jahnke (1995: 23)

[5] Fields (2002: 74)

[6] Liedholz (1979: 17)

[7] Liedholz (1979: 17)

[8] Liedholz (1979: 16-19)

[9] Fields (2002: 17-19)

[10] Liedholz (1979) , Zelewske (1991), Fields (2002)

[11] Zelewske (1991: 31)

[12] Liedholz (1979: 14)

[13] Liedholz (1979: 15)

[14] Harris (2006: 37-47)

[15] Faix (1997: 190)

[16] Umfrage Gemeindeleitung CV (2012: 1)

[17] Umfrage Gemeindeleitung FeG (2012: 1)

[18] Umfrage Gemeindeleitung GCH (2012: 1)

[19] Umfrage Jugendleitung FeG (2012: 2)

[20] Umfrage Jugendleitung CV (2012: 2)

[21] Umfrage Jugendleitung GCH (2012: 2)

[22] Jahnke (1995: 38)

Details

Seiten
81
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656489375
ISBN (Buch)
9783656492498
Dateigröße
693 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v233042
Note
1,5
Schlagworte
Jugendliche Jugendarbeit Integration Gemeinde Glauben Doug Fields

Autor

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Titel: Die Jugendarbeit und die Integration der Jugendlichen in die Gemeinde