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Nähe und Distanz von Dührings und Nietzsches Begriffen des Ressentiments

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 27 Seiten

Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart

Leseprobe

Inhaltsangabe:

1. Einleitung

2. Das Wirken von Karl Eugen Dühring und Friedrich Nietzsche
2.1 Karl Eugen Dühring
2.2 Friedrich Nietzsche
2.3 Die Begegnung Nietzsches mit Dühring

3. Der Begriff „Ressentiment“ und seine Bedeutungen
3.1 Der Begriff Ressentiment vor Nietzsche und Dühring
3.2 Der Begriff „Ressentiment“ bei Nietzsche und Dühring
3.2.1 Annäherungen (S.12-13)
3.2.2 Unterschiede (S.13-15)
3.3 Herren- und Sklaven
3.4 Gerechtigkeit und Ressentiment
3.5 Stärke und Schwäche

4. Zusammenfassung

5. Anhang
5.1 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In Bezug auf den Titel werde ich mich zu Beginn dieser Hausarbeit den beiden Philosophen Karl Eugen Dühring und Friedrich Nietzsche widmen und Prägnantes zu ihrem Wirken ausführen. Eine besondere Beachtung werden dabei die Werke „Werth des Lebens“ von Dühring und „Zur Genealogie der Moral“ von Nietzsche erfahren.

Im Folgenden werde ich näher erläutern, warum diese beiden Philosophen überhaupt für eine Gegenüberstellung geeignet sind und wo es zu Anknüpfungspunkten oder Gegensätzen kommt. Wie kam es beispielsweise zur Begegnung zwischen Nietzsche und Dühring? Welche Rolle spielte dabei Schopenhauer und der Begriff des „Ressentiments“?

Daran anknüpfend werde ich mich im Hauptteil meiner Hausarbeit intensiv mit dem Begriff des „Ressentiments“ auseinandersetzen. Zunächst soll dabei geklärt werden, was der Begriff beinhaltet, wo der begriffliche Ursprung festgemacht werden kann und welche unterschiedlichen Konnotationen der Begriff durchlaufen hat. Außerdem wird kurz darauf hingewiesen, welche Rolle der Essay „Feigheit- Mutter der Grausamkeit“ von Montaigne dabei spielt. Des Weiteren werde ich klären, welche Bedeutung ihm vor seinem Aufkommen in den Werken von Dühring und Nietzsche zukam und womit Dühring und Nietzsche das „Ressentiment“ in Verbindung gebracht haben. In diesem Abschnitt wird es mir dann auch um die Annäherungen zwischen Nietzsche und Dühring und um die Kritik von Nietzsche an Dühring gehen.

Außerdem werde ich im Kontext der Auseinandersetzung mit dem „Ressentiment“ auch die Begriffe „Herren- und Sklavenmoral“, „Gerechtigkeit“ sowie „Stärke“ und „Schwäche“ näher erläutern. Dabei wird es mir ebenso stets um Annäherungen und Unterschiede zwischen Nietzsche und Dühring gehen.

Im Schlussteil werde ich die Leitgedanken dieser Hausarbeit zusammenfassen, die Annäherungs- und Ablehnungspunkte zwischen Dühring und Nietzsche noch einmal präzisieren und meine Arbeit mit einer kurzen, persönlich kritischen Stellungnahme zum Abschluss bringen.

2. Das Wirken von Karl Eugen Dühring und Friedrich Nietzsche

2.1 Karl Eugen Dühring

Karl Eugen Dühring (1833-1921) war ein Philosoph, Nationalökonom und einflussreicher Antisemit im Deutschen Kaiserreich, der aufgrund einer Sehschwäche aus dem Justizdienst ausscheiden musste und seine Lehrbefugnis durch Konflikte mit Professorenkollegen verlor.

In Bezug auf seine persönlichen Niederlagen sah er stets das Judentum in der Verantwortung. Seines Erachtens verursachten jüdische Optiker und Apotheker sein Augenleiden und auch den Verlust seiner Lehrbefugnis führte er auf einen jüdischen Komplott zurück.[1]

In seinem Denken war Dühring vom Positivismus, Atheismus und Materialismus geprägt. Als bekennender Atheist begriff er nur die sinnlichen Wahrnehmungen und die daraus abgeleiteten Verstandesschlüsse als Wirklichkeit. Mit seinen Ansichten arbeitete er dem Subjektivismus, Idealismus, der Metaphysik und allen Religionen entgegen.[2]

Er lehrte eine „Wirklichkeitsphilosophie“, die sich an die Ansichten von Auguste Comte und Ludwig Feuerbach anlehnte und beschrieb die Rassen als Ergebnis der natürlichen Entwicklung der Menschheit.[3] Im Jahre 1881 erschien dann Dührings populäre Kampfschrift „Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage. Mit einer weltgeschichtlichen Antwort“, in der er versuchte, dem Antisemitismus als politische Bewegung ein biologisches, historisches und philosophisches Fundament zu geben. Sein Ziel ist der „Ersatz der Religion durch Vollkommeneres und die Ausscheidung alles Judentums durch den modernen Völkergeist“ (1883).[4] Die Gründe dafür lagen sowohl in seinen sozialistischen Ideen als auch in seinen Angriffen gegen die „akademische Kaste“.[5]

Dühring versuchte stets sowohl auf die Sozialdemokraten als auch auf die Antisemiten einen starken Einfluss auszuüben. Paradoxerweise enthalten Dührings Werke jedoch keine allgemeine Rassentheorie.[6]

Zu seinen bedeutsamen Hauptwerken zählen die „Kritische Geschichte der Philosophie“ (1869), „Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus“ (1871), „Logik und Wissenschaftstheorie“ (1878), „Kritische Geschichte der allgemeinen Principien der Mechanik“ (1872), „Der Werth des Lebens“ (1865) und „Die Größen der modernen Literatur“ (1893).

Für die philosophischen Entwicklungen im 20. Jahrhundert fand man jedoch keine Anknüpfungspunkte an die Wirklichkeitsphilosophie von Dühring. Man könnte sogar so weit gehen, zu behaupten, dass Dühring heute weitestgehend unbekannt wäre, wenn nicht Friedrich Engels die „Anti-Dühring-Schrift“ verfasst hätte.[7] Dühring persönlich

„hatte stets das Bewußtsein, in all jenen Disziplinen, mit denen er sich beschäftigte, Bahnbrechendes geleistet zu haben.“[8]

2.2 Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche (1844-1900) gilt als besondere Persönlichkeit der Geistesgeschichte, weil er sich durch sein Engagement voller Leidenschaft, seinen radikalen Erneuerungswillen, seiner tiefgründigen Scharfsicht und seiner sprachlichen Ausdrucksweise von anderen abzugrenzen weiß. Er hat das abendländische Denken, was seit 2000 Jahren überliefert wurde, mit all seinen Werten, Idealen, Moral- und Glaubensvorstellungen von Grund auf in Frage gestellt und gilt als der Lebens- und Existenzphilosoph des 20. Jahrhunderts.[9]

Aufgewachsen ist Nietzsche mit Zugang zu bedeutsamen Büchern und der Bibel in einem Pfarrhaus.[10]

Nietzsches bedeutsames Werk Zur Genealogie der Moral“ hatte im 20. Jahrhundert einen starken Einfluss auf das Denken von Inhalten und der Art des Philosophierens. Gewichtung fand diese Schrift hauptsächlich in den Bereichen der Soziologie, Psychologie und Anthropologie, in denen es in der Folge zu neuen Anreizen für veränderte Fragestellungen kam, wodurch sie zum Urtext der neuen Französischen Philosophie wurde. Diese Französische Philosophie wird auch als „Postmoderne" bezeichnet, die „radikal-marxistische, kommunistische Ideen vertritt“ und der Studentenrevolte von 1968 in Paris entstammt.[11]

„Diese Studentenrevolte richtete sich damals gegen die politisch verkrusteten, eingeschliffenen Staats- und Wirtschaftsstrukturen, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet hatten.“[12]

Nietzsche stellte sich beispielsweise folgende Grundsatzfrage:

„Kann ich überhaupt etwas erkennen? Soll ich oder will ich überhaupt? Nein, ich soll ja gar nicht. Außer, dass ich nichts Wesentliches erkennen kann, nur Faktisches.“[13]

Friedrich Nietzsche wurde von seinen Kritikern als schriller Außenseiter charakterisiert, der aus seinem Amt ausscheiden musste, dessen Bücher auf eigene Kosten gedruckt werden mussten, die letzten Endes kaum noch jemand las und der viel auf Reisen war und am Ende verrückt wurde. Für die

„einen ist es der unheimliche Christ, […]“ für „[…] die anderen ist er der Verächter aller sozialen Bewegungen […]“ und wiederum andere halten ihn für den „[…] großartigen Befreier des Geistes […].“[14]

Auch in der Gegenwart findet sich gegenüber der Vergangenheit eine ähnliche Zerrissenheit über Nietzsche und seine Werke wieder. Curt Paul Janz, einer seiner Biographen, äußerte sich dazu wie folgt:

„Mehr oder weniger einleuchtende philosophische Interpretationen zu Nietzsches Werk gibt es zu Tausenden. Je nachdem, welcher philosophischen Häresie sie entsprungen sind, ergänzen oder bekämpfen sie sich, kommen zeitweise zur Geltung oder schwinden dahin".[15]

Noch heute werden seine Schriften vielfältig gedeutet und interpretiert und man ist sich mit der Herangehensweise an ihn und seine Werke weitestgehend uneinig:

Seine bedeutsame Schrift ,,Genealogie der Moral" führte er zum Abschluss, nachdem er sich in einer persönlichen ′décadence′ befunden hatte.

Er betitelte sie als Streitschrift, die eine Abhandlung zur Moral darstellen sollte. Bereits im Werk „Der Fall Wagner“ von 1888 lehnte er sich gegen die Décadence auf, indem er sich dazu wie folgt äußerte:

„Ich bin so gut wie Wagner das Kind dieser Zeit, will sagen ein décadent: nur dass ich das begriff, nur dass ich mich dagegen wehrte.“[16]

Nietzsche ist der Auffassung, dass Moral und Décadence als „gesellschaftliche und individuelle Erscheinungen des Verfalls“ zusammengehören.[17]

„Die décadence ist ein fester Bestandteil der Philosophie Nietzsches, der seiner Klassizität und seinen Willen zur Macht relativiert. Wenn man letztere Positionen verabsolutiert, hat man den Nietzsche der Fanatiker und Nationalisten (Notiz vom 21. September 1984).“[18]

In seiner Schrift „Zur Genealogie der Moral“ setzt sich Nietzsche außerdem mit den Begriffen „gut“ und „böse“ auseinander, die wiederum auf sein vorangegangenes Werk ,,Jenseits von Gut und Böse" Bezug nehmen. Das Werk kann insgesamt als die Grundlage für die ,, Umwerthung aller Werthe" gesehen werden.[19]

Die erste Abhandlung der „Zur Genealogie der Moral“ dreht sich um das Christentum, die Begrifflichkeiten „Gut“ und „Böse“ sowie „Gut“ und „Schlecht“ und deren Verbundenheit mit dem Ressentiment.[20] In der zweiten Abhandlung geht es einerseits um die Begriffe Schuld und Gewissen und andererseits um die ,,bewußte Gestaltung des Unbewußten, die Selbstkonstituierung des Individuums“.[21] In der dritten Abhandlung setzt sich Nietzsche mit dem asketische Ideal und der Macht der Priester auseinander.[22] Mit seiner Schrift verfolgt Nietzsche das Ziel, neue Werte durch die Bekanntmachung des Ursprungs moralischer Werte etablieren zu können.

Letztendlich ist Nietzsche ein Philosoph, der fortwährend, im Sinne eines „Lebensphilosophen“, zum Denken anregt.

Seine Philosophie entspricht einerseits seinem erlittenen und gelebten Leben und andererseits kommt seine Philosophie auch dem Hauptanliegen nach, zu klären, was „Leben“ überhaupt ist.[23] Damit stellt sich Nietzsche den Philosophen des Abendlandes vom 18. und 19. Jahrhundert entgegen und verneint damit auch die Philosophie von Platon bis zu Kant sowie von Fichte und Hegel. Nietzsche kann in seinem Denken somit als Vorbereiter der Synthese von Psychologie und Philosophie betrachtet werden.[24] Doch wie kam es nun eigentlich zur Begegnung zwischen Nietzsche und Dühring?

2.3 Die Begegnung Nietzsches mit Dühring

Der Bezug von Nietzsche auf Dühring in seinen Werken „Also sprach Zarathustra“, „Zur Genealogie der Moral“ und „Jenseits von Gut und Böse“ erscheinen als weniger zufällig, als man es vorerst vielleicht annehmen mag.[25] Bereits Mazzino Montinari war in seinem Werk „Nietzsche lesen“ der Ansicht, dass Nietzsche seine Urteile und Annahmen gegenüber dem Sozialismus auf die Werke Dührings stützte.[26]

Schon in einem Brief von 1868 wurde das Interesse Nietzsches an Dührings Problem des „Wertes des Lebens“ und seine „Positionen […] zu Schopenhauer und dem Konflikt zwischen Optimismus und Pessimismus“ ersichtlich.[27]

„Schopenhauer hält die Lust für das Negative, den Schmerz für das Positive in der Empfindung, demgegenüber Dühring das Gegenteil, nämlich die Lust als das Positive (Befriedigung), den Schmerz als das Negative (Bedürfnis) zu beweisen versucht.“[28]

Dühring kehrte somit die Konnotationen von Lust und Schmerz um, doch Nietzsche blieb noch für lange Zeit den „Schopenhauerschen Schätzungen verhaftet“.[29] Erst am 26.05.1875 erwarb Nietzsche Dührings Werk „Wert des Lebens“ und das zur selben Zeit erschienene „Cursus der Philosophie als streng wissenschaftliche Weltanschauung und Lebensgestaltung“, womit er unter anderem auch seine „Vorliebe für Schopenhauer […] überprüfen“ wollte.[30]

[...]


[1] Vgl.: Mittmann, Thomas: Vom „Günstling“ zum „Urfeind“ der Juden. Die antisemitische Nietzsche-Rezeption in Deutschland bis zum Ende des Nationalsozialismus. Würzburg: Königshausen & Neumann Verlag 2006. S. 77.

[2] Vgl.: Cosmann, Peggy: Physiodicee und Weltnimesis. Eugen Dührings physiomoralische Begründung des Moral- und Charakterantisemtisimus. Göttingen: Wallenstein Verlag 2007. S. 27ff. und S. 84ff.

[3] Vgl.: Dühring, Karl Eugen: Wirklichkeitsphilosophie. Phantasmenfreie Naturerkundung und Gerecht, freiheitliche Lebensordnung. Reisland: 1895.

[4] Cosmann, Peggy: Physiodicee und Weltnimesis. Eugen Dührings physiomoralische Begründung des Moral- und Charakterantisemtisimus. Göttingen: Wallenstein Verlag 2007. S. 33.

[5] Vgl.: Zumbini, Massimo Ferrari: Die Wurzeln des Bösen. Das Abendland- Neue Folge 32. Frankfurt am Main Vittorio Klostermann Gmbh 2003. S.175.

[6] Vgl.: Zumbini, Massimo Ferrari: Die Wurzeln des Bösen. Das Abendland- Neue Folge 32. Frankfurt am Main Vittorio Klostermann Gmbh 2003. S. 181.

[7] Vgl.: Cosmann, Peggy: Physiodicee und Weltnimesis. Eugen Dührings physiomoralische Begründung des Moral- und Charakterantisemtisimus. Göttingen: Wallenstein Verlag 2007. S. 34.

[8] Cosmann, Peggy: Physiodicee und Weltnimesis. Eugen Dührings physiomoralische Begründung des Moral- und Charakterantisemtisimus. Göttingen: Wallenstein Verlag 2007. S. 19.

[9] Vgl.: Bollnow, Otto Friedrich: Lebensphilosophie und Existenzphilosophie. Würzburg: Königshausen & Neumann Verlag 2009. S. 102.

[10] Rattner, Josef: Nietzsche: Leben – Werk – Wirkung. Königshausen & Neumann Verlag. S. 11-12.

[11] Vgl.: Gloy, Karen: Grundlagen der Gegenwartsphilosophie. Eine Einführung. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag 2006. S. 156.

[12] Vgl.: Gloy, Karen: Grundlagen der Gegenwartsphilosophie. Eine Einführung. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag 2006. S. 156.

[13] Hillebrand, Bruno: Nietzsche. Wenn ihn die Dichter sahen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2000. S. 8.

[14] Rattner, Josef: Nietzsche: Leben – Werk – Wirkung. Königshausen & Neumann Verlag. S. 10.

[15] Ries, Wiebrecht: Friedrich Nietzsche zur Einführung. Junius Verlag GmbH 2009. S. 10.

[16] Wienand, Werner: Größe und Gnade. Grundlagen und Entfaltung des Gnadenbegriffs bei Thomas Mann. Würzburg: Königshausen & Neumann Verlag 2001. S. 42.

[17] Wienand, Werner: Größe und Gnade. Grundlagen und Entfaltung des Gnadenbegriffs bei Thomas Mann. Würzburg: Königshausen & Neumann Verlag 2001. S. 42.

[18] Campioni, Giuliano; D`lorio, Paolo; Fornari, Maria Christina; Fronterotta, Francesco; Orsucci, Andrea: Nietzsches persönliche Bibliothek. Berlin: Walter de Gruyter GmbH 2003. S. 25.

[19] Vgl.: Langer, Daniela: Wie man wird, was man schreibt. Sprache, Subjekt und Autobiographie bei Nietzsche und Barthes. München: Wilhelm Fink Verlag 2005. S. 147.

[20] Vgl.: Seelmann, Kurt: Nietzsche und das Recht. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2001. S. 57.

[21] Kang, Jong-Soo: Nietzsches Kulturphilosophie. Würzburg: Königshausen & Neumann Verlag 2003. S. 156.

[22] Vgl.: Seelmann, Kurt: Nietzsche und das Recht. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2001. S. 57.

[23] Rattner, Josef: Nietzsche: Leben – Werk – Wirkung. Königshausen & Neumann Verlag. S. 11.

[24] Rattner, Josef: Nietzsche: Leben – Werk – Wirkung. Königshausen & Neumann Verlag. S. 11.

[25] Vgl.: Venturelli, Aldo; Richter, Silke: Kunst, Wissenschaft und Geschichte bei Nietzsche. Berlin: De Gruyter & Co. Verlag 2003. S. 228.

[26] Vgl.: Venturelli, Aldo; Richter, Silke: Kunst, Wissenschaft und Geschichte bei Nietzsche. Berlin: De Gruyter & Co. Verlag 2003. S. 204-205.

[27] Venturelli, Aldo; Richter, Silke: Kunst, Wissenschaft und Geschichte bei Nietzsche. Berlin: De Gruyter & Co. Verlag 2003. S. 205.

[28] Wachendorff, Elke-A.: Friedrich Nietzsches Strategien der „Noth-Wendigkeit“. Frankfurt am Main: Europäischer Verlag der Wissenschaften 1998. S. 141.

[29] Wachendorff, Elke-A.: Friedrich Nietzsches Strategien der „Noth-Wendigkeit“. Frankfurt am Main: Europäischer Verlag der Wissenschaften 1998. S. 142.

[30] Venturelli, Aldo; Richter, Silke: Kunst, Wissenschaft und Geschichte bei Nietzsche. Berlin: De Gruyter & Co. Verlag 2003. S. 205-206.

Details

Seiten
27
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656501046
ISBN (Buch)
9783656501664
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v233484
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Philosophisches Institut
Note
1,8
Schlagworte
nähe distanz dührings nietzsches begriffen ressentiments

Autor

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