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Die Führungs- und Leistungskrise beim SSV Jahn Regensburg in den Jahren 2012 und 2013

Seminararbeit 2013 23 Seiten

Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1 Theoretische Grundlagen des Begriffes Krise
1.1 Definition des Begriffes Krise
1.2 Arten der Krisen im Leistungssport

2 Die Führungs- und Leistungskrise des SSV Jahn Regensburg
2.1 Ursachen für die Leistungskrise
2.1.1 Vorbereitung der Spielzeit 2012/13 und Saisonauftakt
2.1.2 Trainerentlassung
2.1.3 Aktionismus in der Winterpause der Saison 2012/
2.1.3.1 Trainerverpflichtung
2.1.3.2 Spielerverpflichtungen
2.1.4 Differenzen in der Mannschaft und zwischen Team und Trainer
2.1.5 Verletzungen
2.1.6 Weitere potenzielle Einflussfaktoren
2.2 Ursachen für die Führungskrise
2.2.1 Mangelnde Kommunikation unter den Vereinsverantwortlichen
2.2.2 Öffentlicher Disput bei den Vereinsverantwortlichen
2.2.3 Kompetenzschwierigkeiten
2.2.4 Verpflichtung eines neuen Sportdirektors

3 Fazit der Führungs- und Leistungskrise beim SSV Jahn Regensburg

4 Alternativer Lösungsweg

Quellenverzeichnis

Einleitung:

„Jetzt feiern wir erst einmal zwei Tage durch und dann beginnen die Planungen für die 2. Liga.“[1] Diese Aussage des damaligen Sportchefs des SSV Jahn Regensburg, Franz Gerber, Mitte Mai 2012 steht sinnbildlich für die Euphorie, die in Regensburg nach dem Aufstieg des Vereins in die zweite Fußball-Bundesliga ausgebrochen war. In der Relegation zwischen zweiter und dritter Fußball-Bundesliga hatte sich der SSV Jahn überraschend gegen den Karlsruher SC durchgesetzt. Bereits bevor die Teilnahme an der Relegation feststand hatte der Traditionsverein mit dem Slogan „Eine Stadt, ein Team, ein Traum“[2] für zusätzliche Begeisterung bei seinen Anhängern gesorgt.

Nach dem Sensationscoup feierten rund 1500 Fans die Mannschaft des SSV Jahn ausgelassen auf dem Haidplatz in der Regensburger Innenstadt.[3] Doch nur einen Tag nach der Feier gab der Trainer des damaligen Aufsteigers, Markus Weinzierl, seinen Wechsel zum FC Augsburg offiziell bekannt.[4] Auch der Topstürmer des SSV, Tobias Schweinsteiger, hatte seinen Abschied aus Regensburg bereits Wochen zuvor angekündigt.[5] Dass die regionale Mittelbayerische Zeitung bereits fast zwei Monate vor dem Ende der Zweitligasaison 2012/13 in Anlehnung an den Aufstiegs-Slogan titeln würde „Kein Team, kein Traum, keine Träne.“[6], konnte sich dennoch keiner der Anhänger damals vorstellen, Der Abstieg der Regensburger war frühzeitig besiegelt. Die Ursachen für den Abstieg lagen vor allem in einer Leistungskrise der Mannschaft, die unterschiedliche Gründe hatte. Aus dieser Leistungskrise entwickelte sich zum Ende der Zweitligasaison 2012/13 auch noch eine Führungskrise.

Im Folgenden werde ich den Begriff Krise erläutern und die Führungs- und Leistungskrise des SSV Jahn, die letztlich zum Abstieg führte, darstellen. Außerdem werde ich einen alternativen Lösungsvorschlag für einige Aktionen des Vereins erarbeiten.

1 Theoretische Grundlagen des Begriffes Krise:

Bevor auf das Fallbeispiel SSV Jahn Regensburg eingegangen wird, werden nun die theoretischen Grundlagen des Begriffes Krise im Sport dargestellt. Hierbei wird zunächst der Begriff Krise definiert und im Anschluss werden die unterschiedlichen Arten einer Krise, die im Leistungssport auftreten können, aufgeführt.

1.1 Definition des Begriffes Krise:

Die Wortherkunft des Begriffes Krise liegt im Altgriechischen. Etymologisch betrachtet stammt das Wort vom altgriechischen Begriff krisis ab.[7] Dieser bedeutet „den Höhepunkt oder den Wendepunkt zu einer gefährlichen Entwicklung. Somit beinhaltet der Krisenbegriff explizit die Ambivalenz des weiteren Geschehens und die entsprechende Prognoseunsicherheit.“[8]

Insbesondere bei einer betriebswirtschaftlichen Betrachtung bestehen eine Vielzahl von Begriffsbestimmungen. Diese unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich der fachwissenschaftlichen Perspektive und dem Branchenkontext, aus der bzw. dem sie verfasst wurden. Grundsätzlich bestehen aber weitere charakteristische Merkmale, die die oben genannte Definition des Begriffes krisis ergänzen. Diese sind, dass Krisen in einem zeitlich begrenzten Prozess stattfinden, zu einer Bedrohung der unternehmerischen Ziele führen und die wirtschaftliche Existenz gefährden.[9]

1.2 Arten der Krisen im Leistungssport:

Im Sport treten allgemein unterschiedliche Krisen auf, die die verschiedensten Ursachen haben. Oftmals kombinieren und faktorisieren sich sowohl die Ursachen als auch die Arten der Krise und führen dazu, dass der bedenkliche Zustand, in dem sich der Verein befindet, nur noch durch intensive Analyse- und Umstrukturierungsarbeit verlassen werden kann. Während im Breitensport bereits eine Ursache für eine Krise sorgt, fallen die Krisen im Leistungssport intensiver und existenzgefährdender aus, wenn viele Ursachen zusammenkommen.

Primär treten im Leistungssport die Finanz-, die Führungs- und die Leistungskrise auf. Über diese Krisenarten wird in den Medien am häufigsten berichtet. Bei Spitzensportvereinen existieren aber ebenso weitere Krisenarten wie Meinungsverschiedenheiten, der Rückgang der Mitglieder oder Konflikte mit Partnern. Diese Varianten führen bei Profivereinen aber meist zu einer Finanz-, Führungs- oder Leistungskrise und werden oft nur indirekt in der Presse genannt. Im Breitensport können diese Ursachen direkt eine große Krise auslösen. In der Übergangszone liegt die Identitätskrise, die ohne Berichterstattung intern gelöst werden kann.

2 Die Führungs- und Leistungskrise des SSV Jahn Regensburg:

Beim SSV Jahn Regensburg haben in den Jahren 2012 und 2013 und insbesondere in der Saison 2012/2013 eine Vielzahl von Faktoren für eine Krise im Verein gesorgt. Diese Ursachen äußerten sich letztendlich in einer Führungs- und Leistungskrise. Beide Krisen wurde zum Teil direkt von den Vereinsverantwortlichen herbeigeführt, da sie ohne Eingreifen des Sportdirektors bzw. des Vorstandes nicht so extrem ausgebrochen und vor allem nicht in einer derartigen Form Thema in der Berichterstattung der Medien geworden wären.

2.1 Ursachen für die Leistungskrise:

Bereits der Aufstieg des SSV Jahn in die zweite Fußball-Bundesliga war wie bereits angedeutet angesichts des niedrigsten Etats in der dritten Bundesliga eine riesige Überraschung. Ursprünglich galten die Regensburger sogar in der dritten Bundesliga als Abstiegskandidat.[10] Auch in der zweiten Bundesliga in der Saison 2012/13 wurden die Rot-Weißen von Beginn an als Anwärter auf den Abstieg gehandelt. Die Differenz zu den anderen Zweitligavereinen wurde durch die Unterschiede bei den Etats deutlich. Der Regensburger Traditionsklub startete mit einem Etat von etwa dreieinhalb Millionen Euro in die Saison.[11] Sogar der Mitaufsteiger SV Sandhausen, dessen Haushaltsplan etwa neun Millionen umfasste, verfügte somit über ein Vielfaches des Jahn-Budgets.[12] Ein Vergleich mit den vermögendsten Vereinen der Liga wie dem 1. FC Köln oder Hertha BSC Berlin ist nicht einmal ansatzweise angemessen.

2.1.1 Die Vorbereitung der Spielzeit 2012/13 und Saisonauftakt:

Trotz der teils großen finanziellen Differenzen zu den Konkurrenten gab der Regensburger Traditionsverein ein eindeutiges Saisonziel aus. „Ganz klar, der Klassenerhalt muss sein“[13], sagte Oscar Corrochano, der fünf Tage vor dem Trainingsstart als neuer Trainer vorgestellt wurde. Laut Sportchef Franz Gerber habe der Coach, der zuvor noch keine Profi-Mannschaft trainiert hatte, perfekt in das Anforderungsprofil gepasst. Schwierigkeiten in der Saisonvorbereitung bereitete dem Sportchef aber nicht nur die Trainersuche, sondern auch die hohe Fluktuationsrate im Kader des Jahn. Trotz des Aufstieges verließen neben Topstar Tobias Schweinsteiger auch weitere Stammspieler wie Ronny Philp, Selcuk Alibaz oder Mahmut Temür den Verein. Insgesamt standen am Ende der Aufstiegssaison 13 Abgänge zu Buche. Als Ersatz verpflichteten die Regensburger zwölf neue Spieler Der Bekannteste war der Ex-Nationalspieler Christian Rahn, der die Verteidigung des SSV verstärken sollte.[14]

Zusätzlich zu den sportlichen Maßnahmen, die ergriffen werden mussten, ergaben sich auch infrastrukturelle Aufgaben für den Verein und die Stadt. Um die Auflagen der Deutschen Fußball Liga für eine Genehmigung für den Spielbetrieb im Stadion an der Prüfeninger Straße zu erfüllen, musste der SSV Jahn eine Zusatztribüne mit einer Kapazität von rund 3000 Plätzen aufstellen. Außerdem wurde die Pressetribüne erweitert und Kommentatorenplätze geschaffen sowie eine Rasenheizung eingebaut. Zusätzlich errichtete der Verein Cateringcontainer und stellte weitere Kassenhäuschen auf. Des Weiteren wurden Kameratürme aufgestellt.[15] „Die Stadt Regensburg kümmerte sich um die Erneuerung des Rasenspielfeldes mit Rollrasen, die Vergrößerung der Gästekabinen und Duschbereiche. Außerdem errichtete die Stadt zusätzliche WC-Anlagen und Zaunanlagen.“[16]

Trotz der ungünstigen Vorzeichen startete das Team gut in die Spielzeit. Nach drei Siegen aus den ersten acht Spielen standen der SSV auf Rang zehn der Tabelle. Zusätzlich zu den Siegen gegen den MSV Duisburg und den FC St. Pauli präsentierte sich das Jahn-Team auch gegen Favoriten wie 1860 München oder Hertha BSC Berlin keinesfalls chancenlos.

2.1.2 Trainerentlassung:

Nur vier Spiele und vier Niederlagen später wurde Oscar Corrochano beim SSV Jahn bereits wieder beurlaubt. Zwar blieb das Team auch in diesen Spielen nicht chancenlos, am Ende jedoch stand jedes Mal eine Niederlage zu Buche. Auch gegen den 1. FC Köln gab es eine Niederlage, als sich die junge Jahn-Mannschaft in den letzten sechs Minuten eine 2:0-Führung noch nehmen ließ. Deshalb rutschten die Regensburger bis zum zwölfen Spieltag auf den Relegationsplatz ab. Mit einer Bilanz von neun Punkten aus zwölf Spielen verließ Corrochano den SSV nach nur fünf Monaten wieder. Offiziell teilte der Vorstandsvorsitzende Ulrich Weber mit, dass sich eine Stagnation in der Entwicklung der Mannschaft abgezeichnet habe und ein deutlicher Rückschritt bei deren Einsatzbereitschaft feststellbar war. „Die Vereinsführung sieht sich in der gegenwärtigen sportlichen Situation zum Handeln gezwungen und beurlaubt den Cheftrainer Oscar Corrochano mit sofortiger Wirkung“[17], sagte Weber damals.

Allerdings wurden einige Entscheidungen des Deutsch-Spaniers Corrochano bereits im Vorfeld kontrovers diskutiert. Zum Beispiel wechselte er noch vor dem fünften Spieltag den Co-Trainer und ließ Ralf Santelli von der Co-Trainer-Position in den Jugendbereich versetzen. Santelli wurde vor Corrochanos Einstellung als Verstärkung für das Jahn-Trainerteam verpflichtet.[18] Außerdem versetzte er Stürmer Abdenour Amachaibou nach mangelhaften Trainingsleistungen in die zweite Mannschaft, ließ ihn aber nach einigen Wochen in das Training der ersten Mannschaft zurückkehren.[19]

Die Nachfolge Corrochanos trat Anfang November Franz Gerber an. Bis zur Winterpause führte er das Traineramt neben seiner Tätigkeit als Sportchef interimsmäßig in Doppelfunktion aus.[20] Seine Erfolgsbilanz als Trainer ließ aber noch mehr zu wünschen übrig als die seines Vorgängers. In sieben Spielen unter Gerbers Regie holte der SSV vier Remis und verlor drei Mal. Damit rutschte Regensburg auf den letzten Tabellenrang ab und hatte bereits sieben Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz.[21]

2.1.3 Aktionismus in der Winterpause der Saison 2012/13:

In der Winterpause erhöhte der SSV Jahn dann den Etat für die Saison 2012/2013 von 3,5 auf rund 4 Millionen Euro. „Damit gehen wir nicht über unsere Schmerzgrenze, setzen aber ein Zeichen, dass wir alles für den Klassenerhalt versuchen“[22], sagte der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Ulrich Weber, Anfang Januar in einem Interview. Zwei Tage zuvor war der neue Trainer präsentiert worden, in den nächsten Wochen wurden mehrere Spieler verpflichtet.

In einem Kommentar in der Mittelbayerischen Zeitung rund einen Monat später schrieb der Sportredakteur Jürgen Scharf treffend: „Vor der Saison wurde der Jahn mit weitem Abstand als Absteiger Nummer eins gehandelt. In den ersten Partien überraschten die Regensburger aber, spielten frei und selbstbewusst auf. Vielleicht ist dadurch die Erwartungshaltung über ein gesundes Maß gestiegen. Auch die Vereinsführung ließ sich davon scheinbar anstecken. Bereits in der Hinrunde wurde der Trainer gefeuert und in der Winterpause der Etat erhöht, um neue Spieler und einen prominenten Trainer holen zu können... Der Verein ist an seiner finanziellen Schmerzgrenze angelangt, darüber hinaus sollte er nicht gehen – sonst hätte er aus der Vergangenheit nichts gelernt.“[23]

Auf die genauen Aktionen des Vereins im Rahmen des Aktionismus in der Winterpause der Saison 2012/13 wird nun eingegangen.

2.1.3.1 Trainerverpflichtung:

Am zweiten Januar präsentierte der sportliche Leiter des SSV Jahn, Franz Gerber, den neuen Trainer. Mit Franciszek Smuda, der bei der Europameisterschaft 2012 die polnische Nationalmannschaft trainiert hatte, wechselte ein renommierter Übungsleiter zum Regensburger Traditionsverein.[24] Bei der Verpflichtung ist jedoch beachtenswert, dass der 65-Jährige beim Jahn nur einen Vertrag für ein halbes Jahr unterschrieb und zuvor noch nie im deutschen Profifußball trainiert hatte. Im folgenden halben Jahr nach der Präsentation zeigte sich auch, welche Aspekte der SSV bei Smudas Verpflichtung nicht beachtet hatte.

2.1.3.2 Spielerverpflichtungen:

„Wir suchen echte Verstärkungen für die Abwehr und den Sturm und eventuell auch noch für das Mittelfeld“[25], sagte Sportchef Franz Gerber bereits Ende Dezember 2012. Auf die fußballerische Qualität wurde bei den Winterneuzugängen zweifelsohne geachtet. Mitte Januar 2013 lieh der SSV Jahn den Brasilianer Carlinhos vom Bundesligisten Bayern Leverkusen aus[26], eine Woche später wechselte Torhüter Timo Ochs vom TSV 1860 München nach Regensburg. Für die Löwen und den VfL Osnabrück hatte Ochs zuvor bereits 73 Zweitligaspiele bestritten und Erfahrung vorzuweisen.[27] Außerdem verpflichtete Franz Gerber Mittelfeldspieler Julian de Guzmán und Stürmer Koke, die beide zuvor bereits hochklassig gespielt hatten. De Guzmán absolvierte unter anderem 77 Spiele in der ersten Bundesliga, 97 in der ersten spanischen Liga, 18 Champions-League-Partien und 35 Spiele für die der kanadischen Nationalmannschaft. Auch Koke spielte über 100 Partien in der spanischen, französischen und griechischen ersten Liga. Als Perspektivspieler wurde Bernhard Hendl unter Vertrag genommen.[28]

[...]


[1] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2012c)

[2] Mittelbayerische Zeitung. (2012b).

[3] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2012d).

[4] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2012e).

[5] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2012a).

[6] Mittelbayerische Zeitung. (2013m).

[7] Vgl. Becker, L, Erhardt, J & Gora, V. (2009). S. 200.

[8] Becker, L, Erhardt, J & Gora, V. (2009). S. 200.

[9] Vgl. Becker, L, Erhardt, J & Gora, V. (2009). S. 200.

[10] Vgl. rp-online. (2012).

[11] Vgl. Mayer, P. (2012).

[12] Vgl. Hübner, W. (2012).

[13] Mittelbayerische Zeitung. (2012f).

[14] Vgl. Transfermarkt. (2013a).

[15] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2012g).

[16] Mittelbayerische Zeitung. (2012g).

[17] Mittelbayerische Zeitung. (2012j).

[18] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2012h).

[19] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2012i).

[20] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2012j).

[21] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2012l)

[22] Mittelbayerische Zeitung. (2013b).

[23] Scharf, J. (2013a)

[24] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2013a)

[25] Mittelbayerische Zeitung. (2012m).

[26] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2013d).

[27] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2013e).

[28] Vgl. Mittelbayerische Zeitung. (2013f).

Details

Seiten
23
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656505501
ISBN (Buch)
9783656505853
Dateigröße
408 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v233572
Institution / Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
Schlagworte
Krise SSV Jahn Regensburg SSV Jahn Jahn Regensburg Führungskrise Leistungskrise

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Titel: Die Führungs- und Leistungskrise beim SSV Jahn Regensburg in den Jahren 2012 und 2013