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Die Entwicklung der außenpolitischen Beziehungen zwischen Rom und dem Partherreich in der Spätphase der julisch-claudischen Dynastie

Seminararbeit 2003 22 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Gliederung

I. Einleitung - Die Ausgangslage
1. Die geostrategische Lage Armeniens
2. Das Erbe des Augustus

II. Die Lage in der Frühphase der julisch-claudischen Dynastie
1. Die Lage unter Tiberius
2. Die Lage unter Gaius (Caligula)

III. Die Lage in der Spätphase der julisch-claudischen Dynastie
1. Die Lage unter Claudius
2. Die Lage unter Nero

IV. War die Partherrpolitik in der Spätphase der julisch-claudischen Dynastie nur eine Fortführung der augusteischen Partherpoltitk?

Literaturverzeichnis

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Zitierweise

Außer den allgemein gängigen Abkürzungen werden folgende verwandt, die vielleicht der Erklärung bedürfen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zeittafel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

I. Einleitung - Die Ausgangslage

1. Die geostrategische Lage Armeniens

Im Gegensatz zu der Westgrenze des römischen Reiches, die aus ungeformten Staaten und armen und weniger urbanisierten gentes und Föderationen bestanden, waren die Staaten an der Ostgrenze von der Kultur und dem kommerziellen Handel der Griechen geprägt, zu dem ferner die von den Persern, Griechen und Makedonier auferlegten Formen von zentraler Kontrolle und städtischer Organisation kamen[i]. Während im Westen die Hauptantriebskraft des römischen Imperialismus hauptsächlich der Eroberungsruhm war, war es im Osten genau das Gegenteil[ii]: so hatte die erste Expedition unter Augustus nach Arabia Felix beispielsweise ausschließlich das Ziel, den Arabern zu zeigen, dass die Römer sehr reich waren[iii].

Das Land Armenien lag weit außerhalb der römischen Einflussphäre und war eng verbunden mit dem Partherreich[iv]. Es war umgeben von den Einflussphären der Stämme der Iberer und Albaner in seinem Norden, von den Medern im Osten, den Parthern im Süden und den Römern im Westen[v]. Es besteht größtenteils aus Gebirgen, die keinen fest umrissenen Block bilden, und hat nach außen auch keine natürliche Mauer, die das armenische Hochland von seiner Umwelt abschließt[vi]. Durch diese geographische Lage überragt das armenische Plateau die benachbarten Hochländer von Anatolien und Iran somit um ein beträchtliches[vii]. Viele dieser Berge sind 3000m hoch, einige sogar über 4000m[viii]. Die Lebensbedingungen auf diesem Plateau sind hart, es ist fast nicht bewaldet und steppenhaft[ix].

Wenn man den antiken Historikern wie u. a. Tacitus Glauben schenkt, dann war Armenien von einer sehr pluralistischen Gesellschaftsstruktur geprägt und bestand aus vielen verschiedenen Stämmen und Ethnien[x]. Die eigentliche innenpolitische Macht lag immer bei den (Groß-)Adeligen, die von Tacitus ‚ megistanas Armenios ’ genannt wurden[xi]. Bis in die Herrschaftszeit des Augustus hinein wurde Armenien hauptsächlich von Königen einer Dynastie beherrscht: erst zur Zeit von Augustus ist diese Dynastie schließlich erloschen, was dann auch dazu geführt hat, dass sich die Herrscher Armeniens gegenüber den Adeligen nicht mehr auf Ihre Herkunft aus einer legitimen Dynastie berufen konnten[xii]. Diese Tatsache erleichterte es den Römern und den Parthern, die Ihnen in Armenien nicht genehmen Herrscher mit der Begründung zu beseitigen, sie könnten sich nicht auf eine legitime Dynastie berufen[xiii].

Im Laufe der Zeit war Armenien jedoch ein römischer Klientelstaat geworden, geradezu ein geostrategischer Vorposten Roms gegenüber den wachsenden Machtambitionen des Partherreiches[xiv]. Für die Parther selbst war Armenien nicht so sehr von geostrategischer Bedeutung, da für sie ein militärischer Einfall nach Syrien viel eher über Nordmesopotamien in Frage kam und dieser nur über sehr enge Passstrassen möglich gewesen wäre, die zudem von den Römern sehr einfach beobachtet werden konnten[xv]. Nach Wissenschaftlern wie Werner Schur wird das Interesse Roms an Armenien im Gegensatz zu den Parthern darauf zurückgeführt, dass das kaum von außen angreifbare und dadurch strategisch begünstigte Armenien zur Kontrolle über die angrenzenden Flachländer von Kleinasien, Syrien, Mesopotamien und Kaukasien führt[xvi].

Die einzige strategische Bedeutung hatte wenn überhaupt nur Südarmenien zwischen Taurus und Turabin: für ein Heer, das von ostwärts gewandt nach Syrien zog, war Südarmenien der günstigste Weg durch diese Region[xvii]. Der erste Einfall der Parther in Armenien fand unter dem parthischen Großkönig Mithridates II. (ca. 123-88 v. Chr.) statt[xviii]. An sich war das Königreich schwach, spätestens aber seit dem König Tigranes I. existierte ein einheitliches Königtum, vor dessen Bildung es mehrere kleinere regionale Königtümer gegeben hat[xix]. Diese Könige waren aber meistens schwach und wurden meist nur zum Spielball der Kämpfe zwischen den eigenen Adelsfraktionen[xx]. Während der Kaiserzeit hatten die Römer mit der Ausnahme Trajans offensichtlich auch kein Interesse daran, Armenien in eine Provinz umzuwandeln und man begnügte sich mit der Einsetzung von Klientelkönigen[xxi]: Immer wenn ein armenischer König starb oder abgesetzt wurde, kam es zu einer Krise zwischen den Parthern und den Römern[xxii]. Miteinander streitende parthische Adelsfraktionen haben dann auch fast immer die Römer als patroni gesucht oder die Parther zur Intervention aufgefordert[xxiii]. Diese beiden Mächte benutzten auch immer solche Situationen, um eine neue politische Ordnung in Armenien zu schaffen[xxiv]. Für die Römer war seit dem gescheiterten Partherfeldzug des Marcus Antonius klar, dass sie Armenien nicht mehr wie geplant als eine Durchgangsbasis in das Partherreich benutzen konnten[xxv]. Im Lauf der Zeit war Armenien schließlich ein römischer Klientelstaat geworden, geradezu ein Vorposten gegenüber der wachsenden Macht des Partherreiches[xxvi].

2. Das Erbe des Augustus

Als das römische Reich nach längeren Jahren der Bürgerkriege innerlich zerrissen war, brachte Kaiser Augustus Italien wieder in einen Zustand des Friedens und der Ordnung[xxvii]. Unter ihm wurde die bis dahin auf Expansion zielende Partherpolitik Roms hin zu einem Zustand der friedlichen Koexistenz gewandelt, was quasi eine Aufgabe des römischen Weltherrschaftsanspruchs darstellte[xxviii].

Augustus verstand es, mit diplomatischem Geschick die Beziehungen mit den Parthern auf einem guten Niveau zu halten: so gewährte er Tiridates, dem Rivalen des Partherkönigs Phraates, politisches Asyl in Syrien, während er gleichzeitig weiterhin offizielle freundschaftliche Beziehungen mit Phraates aufrechterhielt[xxix]. Unter Augustus wurde den Römern klar, dass die Armenier wegen Ihrer Zerstrittenheit weder ein starker Verbündeter noch ein gefährlicher Feind waren[xxx]. Seit der Regierungszeit des Augustus bedeutete es für die Römer auch keine Bedrohung, wenn ein Vasall der Parther in Armenien herrschte, da Augustus dies selbst über viele Jahre hingenommen hat[xxxi]. Sowohl römische wie Augustus als auch parthische Herrscher haben hin und wieder Expansionspläne gegen die jeweils andere Seite gehegt. Es gelang jedoch weder den Römern, ihre Einflussphäre über die kleinasiatische Halbinsel und das Hinterland der Levanteküste, noch den Parthern, die Machtsphäre über den Iran, Babylonien und Mesopotamien hinaus weiter auszudehnen[xxxii]. Seit der augusteischen Zeit waren die Armenier wegen ihrer innenpolitischen Konflikte und Streitigkeiten[xxxiii] der Adelsclans untereinander weder ein ernstzunehmender Feind noch ein machtvoller Verbündeter[xxxiv]. Erst am Ende seiner Regierungszeit brachte Augustus mittels der militärischen Unterstützung seiner Feldherren Tiberius und Gaius wieder Günstlinge Roms in Armenien auf den Thron[xxxv]. Nach Augustus war die römische Armenienpolitik noch bis in die Zeit Neros hinein von einer Mischung aus entschlossenem Durchgreifen und Passivität geprägt[xxxvi]. Die herrschende Klasse in Rom war auch geneigt, den Kampf um Armenien immer wieder von neuem aufzunehmen[xxxvii].

Augustus hat seine Erfolge um Armenien sogar in seinem Tatenbericht Res Gestae festgehalten:

„a me gentes Parthorum et Medorum per legatos principes earum gentium reges petitos acceperunt, Parthi Vononem. regis Phratis filium, regis Orodis nepotem, Medi Ariobarzanem, regis Artavazdis filium, regis Ariobarzanis nepotem“[xxxviii].

Dass eine fremde Macht anders als im Westen und im Norden des Reiches in der Lage war, auch im Osten dem römischen Reich schlimmste Verluste zuzufügen, hatten die Römer gerade unter Augustus in schmerzhafter Weise an ihrer östlichsten Grenze zu den Parthern zu spüren bekommen: den Parthern gelang es bei Carrhae[xxxix] östlich des Euphrat, dem römischen Feldherren Crassus eine vernichtende Niederlage beizufügen[xl]: zehntausend römische Soldaten mussten sich in Parthien als Folge dieser Niederlage niederlassen und heirateten dort auch parthische Frauen[xli]. Diese Niederlage ist in etwa vergleichbar mit derjenigen der USA in Vietnam, die als das vorläufige Scheitern von Eisenhower`s Zurückdrängungsstrategie des Kommunismus (roll back) angesehen werden kann[xlii], sozusagen das römische Vietnam, dass darin gipfelte, dass der Kopf des Crassus nach der Überlieferung dem parthischischen König bei der Verfolgung eines griechischen Theaterstücks vorgeführt worden sein soll[xliii]. Erst unter Augustus wurden die letzten Gefangenen und die römischen Feldzeichen Rom von den Parthern wieder zurückgegeben, was gleichsam eine Stabilisierung des Ost-West-Verhältnisses in dieser Zeit bedeutete[xliv].

Nach Augustus war die römische Armenienpolitik noch bis in die Zeit Neros hinein von einer Mischung aus entschlossenem Durchgreifen und Passivität geprägt[xlv]. Die herrschende Klasse in Rom war auch geneigt, den Kampf um Armenien immer wieder von neuem aufzunehmen[xlvi].

Im großen und ganzen kann man sagen, dass die Politik des Augustus bezüglich Armenien auf die Herrschaft eines römischen Klientelkönigs hin ausgerichtet war[xlvii].

Dass die Römer kein detailliierteres Wissen über die Parther hatten, kann man auch aus der Tatsache sehen, dass die Dichtung in der Zeit des Augustus kein genaueres und detaillierteres Wissen über die Parther vermittelt wie auch keine andere Überlieferung aus dieser Zeit[xlviii]. Die einzige Tatsache, nämlich die Tatsache der Konkurrenz Roms mit dem Partherreich und die Ebenbürtigkeit beider Reiche beschreibt Strabo treffend:

„Και νύν επάρχουσι τοσαύτης της γης και τοσούτων εθνων, ωστε αντίπαλοι τοις Ρωμαίοις τρόπον τινα γεγόνασι κατα το μεγεθος της αρχης“[xlix].

[...]


[i] Whittaker, Frontiers, in: CAH, Vol. XI, The High Empire, A.D. 70-192, 2. Auflage, Cambridge, 2000, S. 306.

[ii] Ebd., S. 306.

[iii] Ebd., S. 306.

[iv] Bengtson, Römische Geschichte, 6. Auflage, München, 1988, S. 153.

[v] Anderson, The eastern frontier from Tiberius to Nero, in: CAH, Vol. X, The Augustan Empire, 43 B.C. – A.D. 69,

Cambridge, 1934, S. 3.

[vi] Heil, Die orientalische Außenpolitik des Kaisers Nero, München, 1997, S. 16.

[vii] Ebd., S. 15.

[viii] Ebd., S. 15.

[ix] Ebd., S. 16.

[x] Tacitus, Ann. 14, 23, 3. Ann. = hier und in den folgenden Fussnoten: Tacitus, Publius Cornelius, Annalen, hrsg. von

Manfred Fuhrmann, München, 1992.

[xi] Ann. 15, 27, 3. Vgl. auch ann. 14, 24, 3 (non ignobilis barbarus).

[xii] Heil, a.a.O., S.21.

[xiii] Ebd., S. 21.

[xiv] Bengtson, a.a.O., S. 173.

[xv] Heil, a.a.O., S. 24.

[xvi] NJW 2 (1926), 272 f. Vgl. auch Heil, a.a.O., S. 22.

[xvii] Heil. a.a.O., S. 24.

[xviii] Ebd., S. 13.

[xix] Ebd., S. 19.

[xx] Ebd., S. 20.

[xxi] Ebd., S. 20.

[xxii] Ebd., S. 21.

[xxiii] Ebd., S. 21, 26.

[xxiv] Ebd., S. 21.

[xxv] Ebd., S. 23.

[xxvi] Bengtson, a.a.O., S. 173.

[xxvii] Ziegler, Die Beziehungen zwischen Rom und dem Partherreich, Ein Beitrag zur Geschig, S. 90.

[xxviii] Sonnabend, Fremdenbild und Politik: Vorstellungen der Römer von Ägypten und dem Partherreich in der späten Republik und frühen Kaiserzeit, Frankfurt/Main, 1986, S. 197, S. 200.

[xxix] Gruen, The expansion of the empire under Augustus, in: CAH, Vol. X, The Augustan Empire, 43 B.C. – A.D. 69 , Cambridge, 1996, S. 158.

[xxx] Heil, a.a.O., S. 22.

[xxxi] Ebd., S. 23.

[xxxii] Ebd., S. 14.

[xxxiii] Ebd., S. 25. Vgl. auch Ann. 2,56,1.

[xxxiv] Ebd., S. 22.

[xxxv] Ebd., S. 23.

[xxxvi] Ebd., S. 26.

[xxxvii] Ebd., a.a.O., S. 26.

[xxxviii] Ziegler, a.a.O., S 57. Vgl. auch Res Gestae, c. 33.

[xxxix] Millar, Fergus, The Roman Near East, 31 B.C. - A.D. 337, Harvard, 1993, S. 574.

[xl] Whittaker, a.a.O., S. 306. Vgl. auch Sonnabend, a.a.O., S. 199 und Colledge, The Parthians, London, S. 41 ff.

[xli] Ebd., S. 306.

[xlii] Pfetsch, Internationale Politik, Stuttgart, 1994, S. 112.

[xliii] Whittaker, a.a.O., S. 306.

[xliv] Sonnabend, a.a.O., S. 201.

[xlv] Heil, a.a.O., S. 26.

[xlvi] Ebd., S. 26.

[xlvii] Magie, Roman rule in Asia Minor, Princeton, 1950, S. 551.

[xlviii] Sonnabend, a.a.O., S.198 f.

[xlix] Sonnabend, a.a.O., S. 202. Vgl. auch Sonnabend, a.a.O., S. 202 und Iust. 11,9,2.

Details

Seiten
22
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638266703
ISBN (Buch)
9783638648028
Dateigröße
450 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v23571
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Historische Fakultät
Note
12 Punkte
Schlagworte
Entwicklung Beziehungen Partherreich Spätphase Dynastie Semianar Kaiser Claudius

Autor

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Titel: Die Entwicklung der außenpolitischen Beziehungen zwischen Rom und dem Partherreich in der Spätphase der julisch-claudischen Dynastie