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Globalisierung vs. Peripherie

Unauflösbare konträre Positionen oder notwendiges bipolares Spannungsverhältnis?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 24 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Der Prozess der Globalisierung im Blick auf die Raumtheorie nach Sassen
2.1 Das Phänomen der „Global City“
2.1.1 Definition und Funktionen nach Sassen
2.2 Auswirkungen von Global Cities und zukünftiger Ausblick - Werden Global Cities zunehmend hegemonial das Weltgeschehen beherrschen?
2.3 Kritik am Global-City-Konzept

3. Das Phänomen der Peripherie nach Wallerstein
3.1 Sichtweise der Peripherie im „Modernen Weltsystem“ nach Wallerstein
3.2 Transformation und Aktualität des Modernen Weltsystems
3.3 Kritik an Wallersteins Konstruktion

4. Bedingungsverhältnis von Globalisierung und Regionalisierung
4.1 Ist Globalisierung ohne Regionalisierung möglich?
4.2 Ist Regionalisierung ohne Globalisierung möglich?
4.3 Bedingen sich Globalisierung und Regionalisierung oder bestehen beide Theorien autark nebeneinander?

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der heutigen Zeit der Globalisierung hat man zunehmend das Gefühl, dass alles schneller abläuft und alle über große Distanzen miteinander verbunden sind. Undenkbar wäre früher ein Firmensitz weit entfernt von der Produktionsstätte gewesen, oder eine zeitnahe detailreiche Berichterstattung über die Geschehnisse in einem anderen Land, das tausende Kilometer weit entfernt ist. Mittlerweile, ist der Globalisierungsprozess so weit fortgeschritten, dass man von Ballungsräumen wie z.B. sogenannten Global Cities spricht, in denen nicht nur einige Unter- nehmen eng miteinander vernetzt arbeiten, sondern auch die politischen und wirtschaftlichen Einflussgrößen nah beieinander sind.

Jedoch gibt es selbst neben einer so umfassenden Erscheinung, wie dem Globalisie- rungsprozess auch noch andere Entwicklungen, wie z.B. die Regionalisierung. Hier stehen anstatt Global Cities, periphere Regionen im Vordergrund, die sich nicht durch ihr internatio- nales Gewicht oder der Anhäufung von multinationalen Konzernen auszeichnen. Trotzdem spielt auch dieser Trend in der Raumtheorie und -soziologie eine wichtige Rolle. Diese Hausarbeit beschäftigt sich speziell mit Global Cities, als Phänomen der Globalisierung (nach Sassen) und der Theorie der Peripherie nach Wallerstein und versucht dabei folgende Fragen zu klären:

- Was versteht man unter Global Cities und welche Auswirkungen haben diese Bal- lungsräume?
- Kann der Kreis der Global Cities noch wachsen und werden sie zukünftig das Weltge- schehen beherrschen?
- Welche Rolle spielt die Peripherie in Wallersteins Konstrukt des Modernen Weltsys- tems?
- Ist Wallersteins System noch aktuell und lässt es sich auf die Gegenwart transferieren?
- Welche Spannungsverhältnisse bestehen zwischen den Ansätzen?
- Ist eine Globalisierung ohne Regionalisierung oder umgekehrt möglich oder bedingen sich die Prozesse gegenseitig?

Hierzu werden beiden Theorien dargestellt und mögliche Kritik an diesen Theorien aufgeführt, um zu zeigen, ob die Prozesse der Globalisierung und Regionalisierung unauflösbare konträre Positionen oder ein notwendiges bipolares Spannungsverhältnis darstellen.

2. Der Prozess der Globalisierung im Blick auf die Raumtheorie nach Sassen

2.1 Das Phänomen der „Global City“

Der derzeitig vorherrschende Prozess der Globalisierung fand in den letzten Jahrzehnten nicht nur im Diskurs verschiedenster Sozial- und Raumtheoretiker zunehmende Größe, auch im Alltagssprachgebrauch gewann er durch Medienberichte immer mehr an Bedeutung.1 Dabei löste der Begriff der Global City (Sassen, 1991), als ein greifbares Phänomen, immer öfter Diskussionen über das Zusammenwachsen der Welt im zunehmenden Globalisierungsprozess aus.

Auch vor Einführung des Begriffs der Global City, gab es schon Metropolen mit globalem Einfluss. Historische Vorläufer wie Athen oder Rom, waren bereits in der Antike Zentren des Handels und der Wirtschaft und trugen immense Bedeutung. Im Zuge der Indust- rialisierung forcierte das Wachstum von Städten wie London oder Berlin.2 Bereits 1982 stellte John Friedmann den besonderen Charakter von sogenannten Weltstätten heraus, für die er sieben Hypothesen aufstellte.3

Die Vielzahl verschiedener Theorien über Städte als politische, wirtschaftliche und kulturelle Knotenpunkte in der Welt, brachte noch andere Begriffe hervor, welche die globale Bedeutung von Städten verdeutlichen soll. Allein an der Einwohneranzahl werden Bezeich- nungen wie, Großstadt, Millionenstadt, Metropole, Megastadt (Bronger 2004) bis hin zur Me- galopolis (aus dem griech. für große Stadt) gemessen. Andere wiederum gehen eher auf den funktionalen Charakter von Städten ein. So finden sich Beschreibungen von World City (Hall 1966), Weltstädten (Friedmann 1986) oder International Cities (Abbott 1997).4

Das von der Internationalisierung geprägte, letzte Jahrzehnt, eröffnete dabei jedoch eine neue Dimension. An einige dieser Ansätze versuchte Sassen in ihrem Konzept der Global City auf- zugreifen und weiterzuführen. Im Folgenden wird diese Theorie dargestellt und analysiert.

2.1.1 Definition und Funktionen nach Sassen

Seit den 1980er Jahren nahm die Stadtforschung aufgrund des zunehmenden Interesses neue Gestalt an. Dabei durchlief besonders die Weltstadtforschung zahlreiche Entwicklungsstadi- en.5 Das im Folgenden betrachtete Konzept von Saskia Sassen, hat insbesondere zur Weiter- entwicklung beigetragen und den Fokus der Weltstadtforschung von der amerikanischen Ost- küste auf die Westküste verschoben. Die Verschiebung der Sichtweise begründet sich haupt- sächlich durch ihre Konzentration auf ökonomische Fragestellungen. Verstärkt knüpfte sie hierbei an die oben beschriebene zweite und dritte Hypothese von Friedmann an.6 Die besa- gen, dass einzelne Städte von globalen Akteuren als „basing points“ (Stützpunkte) zur räumli- chen Ordnung von Produktion und Markt genutzt werden. Außerdem wird ihre globale Kont- rollfunktion durch die Dynamik und Struktur ihrer Produktions- und Beschäftigungssektoren deutlich.

Grundsätzlich ähneln die Kriterien Sassens stark Friedmanns Hypothesen, allerdings wird ihr verstärkter Blick auf den ökonomischen Charakter deutlich. Eines der zentralsten Merkmale der Global Cities ist, dass sie zentrale Standorte für hochentwickelte Dienstleistun- gen und Kommunikationseinrichtungen sind, welches sich darin begründet, dass es erforder- lich für das Management von globalen Wirtschaftsaktivitäten ist. Außerdem, sind in ihnen, Konzernzentralen von internationalen Unternehmen angesiedelt, welche eine höhere wirt- schaftliche Bedeutung als transnationale Unternehmen haben. In Global Cities konzentriert sich dadurch auch die internationale Investitions- und Handelstätigkeit, sowie Finanzierungs- und Dienstleistungsangebote.7

„Eine zentrale Aussage in der Literatur über die Global Cities lautet, dass es an der die derzeitige Wirtschaftära kennzeichnenden Kombination von geografischer Streuung der Wirtschaftstätigkeit und Systemintegration liegt, wenn einzelne Großstädte heute eine strate- gische Rolle spielen“.8 Zu einer Ballung dieser Funktionen kommt es hauptsächlich aufgrund der Abhängigkeit von Finanz- und Dienstleistungssektor, denn wo Investitionen getätigt wer- den und somit Geld vorhanden ist, siedeln sich Dienstleister an, um die nötigen Dienstleistun- gen auszuführen. Somit werden vor allem die kommunikativen Wege zwischen den Unter- nehmen so klein wie möglich gehalten. Es zeigt sich also, dass Global Cities, vor allem in Hinblick auf die Kontrollkapazitäten, von immenser Bedeutung sind und dadurch ihre Stel- lung im globalen Gefüge konsolidiert ist.

Durch das wachsende internationale Finanzgewerbe nehmen Städte eine immer be- deutendere Rolle ein und die Konzentration, von Städten, die zur Spitze des Gefüges drängen, wird verstärkt. Dabei gab es zwei maßgebliche Entwicklungsphasen9, in denen Städte durch ihre Agglomerationsvorteile10, an Bedeutung gewannen. Die dadurch neu entstandene territo- riale Streuung der Wirtschaftstätigkeit schaffte dabei Bedarf an umfassenden zentralen Kontroll- und Managementfunktionen. Wodurch die weltwirtschaftliche strategische Rolle bedeutender Großstädte zunahm.11

Möglich wurde dies vor allem durch die verstärkte Informationstechnologie, wobei die Streuung von Unternehmen nicht obsolet wird. Gerade diese Streuung erhält in Global Cities neue Bedeutung, da sich in den Städten wichtige Steuerungsorgane ansiedeln. Durch diese neue territoriale Verteilung, welche durch die verbesserten Kommunikationswege be- günstigt wurde, entstehen neue Formen der Konzentration.12 So misst Sassen der Global City noch zwei weitere Funktionen bei. Einerseits fungieren sie als postindustrielle Produktions- stätten der führenden Gewerbezweige (Finanz- und spezialisiertes Dienstleistungsgewerbe) dieser Zeit. Andererseits besitzen sie die Funktion, als transnationale Marktplätze auf denen Unternehmen und Staaten Finanzinstrumente und spezielle Dienstleistungen erwerben kön- nen.13

Doch auch Global Cities unterliegen dem Wandel, welcher, im Zeitalter der Informa- tions- und Kommunikationstechnologie, rasant an Geschwindigkeit zugenommen hat. So ver- feinert Sassen, zu einem späteren Zeitpunkt ihrer Untersuchungen, die Funktionsweisen einer Global City. Dies führt sie anhand verschiedener Analysen im sogenannten FIRE-Sektor14, in den, ihrer Ansicht nach, drei wichtigsten Städten, New York, London und Tokio aus. Gerade diese Sektoren zeigen ein beschleunigtes Wachstum und eine erhöhte Wirtschaftstätigkeit auf, wobei sie die Agglomerationsvorteile der Städte optimal nutzen.15 Somit kommt es zu einer Verfeinerung der Funktionsweisen von Global Cities, doch weiterhin unter einem stark öko- nomisch geprägten Fokus. Global Cities sind hochkonzentrierte Kommandozentralen in der Organisation der Weltwirtschaft. Außerdem Schlüsselstandorte für Finanzwesen und hoch spezialisierte Dienstleistungen, Orte der Produktion und Innovation in den stärksten Indust- riezweigen und sie sind Märkte für produzierte Güter und Innovationen.

2.2 Auswirkungen von Global Cities und zukünftiger Ausblick - Werden Global Cities zu- nehmend hegemonial das Weltgeschehen beherrschen?

Aus den oben beschriebenen Merkmalen der Global City und ihren Funktionen zeigt sich, dass Global Cities, der Definition nach, ihrer Bezeichnung gerecht werden. Städte wie New York, London und Tokio vereinen in sich eine Mischung aus höher Kapital- und Finanzkraft und Dienstleistungen. Somit ist klar, dass diese Städte einen immensen Einfluss, nicht nur auf die Wirtschaft, sondern dadurch auch auf das gesamte politische Weltgeschehen haben. Sassen geht sogar soweit, die These zu äußern, dass Staaten zunehmend weniger Einfluss haben und ihre zentrale Rolle einbüßen. An ihre Stelle treten internationale Unternehmen bzw. deren Konzernzentralen, welche in Global Cities angesiedelt sind.16

Doch wo und wie zeigen sich die Auswirkungen der Global City und ist sie wirklich eine Art Übermacht, die gegenüber dem Nationalstaat in Konkurrenz steht? Es ist eindeutig, dass der Verlust nationalstaatlicher Funktionen die Möglichkeiten für soziale und demokratische Projekte, auf den ersten Blick, einzuengen scheint. Allerdings hat ebenso der Nationalstaat, vor allem in den USA, viele Menschen von seinen sozialen und demokratischen Prozessen ausgeschlossen. Saskia Sassen spricht daher deutlich davon, dass man politisch nicht zurück zu vergangen Mustern gehen sollte, sondern versuchen müsse neue Wege aufzuzeigen und einen Blick in die Zukunft zu wagen.17

Global Cities sind ein Ort von großen Machtkonzentrationen, aber auch Menschen mit wenig oder keiner politischen Macht sind im Prozess der Globalisierung nicht automa- tisch Verlierer. Sie können ebenso eine Art politischer Präsenz erzeugen und somit die Politik soweit beeinflussen, dass diese möglicherweise neue Wege einschlägt. Global Cities stellen einen ambivalenten Raum dar, dass bedeutet, es gibt kein gut oder schlecht, nur ein anders. Da Sassens Ansatz ein analytisches Konstrukt ist, beschränkt es sich keineswegs nur auf die drei hauptsächlich von ihr untersuchten Städte und ihre Besonderheiten. Sie spricht dabei so- gar von einem Netzwerk von 30 bis 35 Städten, die extrem hierarchisch organisiert sind.18 Der Begriff der Global City ist dabei viel enger zu verstehen, als der der Weltstadt oder der Superville. Man sollte die Global City eher als ein „Fenster zum inneren Gerüst des globalen ökonomischen Systems“ verstehen.19 Dieses Netzwerk durchbricht die alte Nord-Süd- Spaltung der Weltkugel, da es keine autarke Global City gibt. Vielmehr entsteht durch Global Cities eine neue Geografie der Zentralität. Städte wie, Sao Paulo, Bombay oder Taipeh bilden die Zentren ihres Nationalstaats, da sie alle Teil des Raumes für Management und Bedienung des globalen Systems sind. Sie sind grundlegend für die Formierung eines internationalen Systems. Dabei beinhaltet jede Stadt gleichzeitig viele andere Mikrowelten und andere Akteure der Globalisierung.20 Daher versteht man, laut Sassen, das Gebilde einer Global City eher als ein Makrokonstrukt, das in sich viele Mikrowelten beherbergt.

Eine der wohl unverkennbarsten Auswirkungen, die die Global Cities zeigen, ist der immense Anstieg der Transaktionen zwischen diesen Städten, vor allem auf den Finanzmärk- ten und im Dienstleistungssektor. Einhergehend damit, verstärkt sich die Ungleichheit in Be- zug auf die Konzentration strategischer Ressourcen und Aktivitäten zwischen den Global Ci- ties. Dadurch entsteht eine neue geografische Marginalität, bei der es von staatlicher Seite darauf ankommt, die neu aufkommenden Formen von räumlicher und sozialer Ungleichheit einzuschränken.21 Mit den neuen Funktionen dieser Städte kommt es zu neuen Herausforde- rungen der Organisation. Nationale Ökonomien müssen ihre Märkte deregulieren, privatisie- ren und liberalisieren um im Globalisierungsprozess nicht zu verlieren. Nur dadurch können die nationalen Geschäftszentren zu Triebwerken des globalen Systems werden. Daher spricht man bei Global Cities auch von einem Ort von Macht und einem grenzüberschreitenden Netzwerk. Wobei das wirtschaftliche und politische Gewicht einer Global City dabei ein In- dikator für die Expansion, dieses grenzüberschreitenden Systems ist. Man sollte vor allem bedenken, dass sie einen größeren Raum beeinflussen, als ihre Zentren einnehmen, wie zum Beispiel durch die Festsetzung internationaler Standards in Produktion und Buchhaltung. Sol- che Festsetzungen sind die Rüstung des globalen Systems und somit der Liberalisierung, da jeder, der mit ihnen handeln möchte sich ihren Standards beugen muss.

„Jede Situation in der Macht eine Rolle spielt, erzeugt Widersprüchlichkeiten und deshalb eine bestimmte dialektische Dynamik.“22 Der Staat ist daher nicht nur Opfer bzw. Verlierer der Globalisierung, da sich Nationalstaat und globale Ökonomie nicht ausschließen. Dass zeigt sich direkt, wenn man betrachtet, wo die Globalisierung verwurzelt ist, nämlich im Nationalen. „Die Globalisierung ist nicht vom Himmel gefallen.“23 Sie ist ein Konstrukt und der Staat ist trotz fortschreitender Globalisierung die administrative, rechtliche und territoriale Obrigkeit. Die einzelnen Staaten waren es, die, durch Deregulierung, Liberalisierung und Pri- vatisierung, die Globalsierung ermöglicht und befördert haben, da sie an dem System von Regeln, wie z.B. durch Einfuhrzölle, aktiv mitgewirkt haben.

[...]


1 Vgl. Gerhard, Ulrike: Global Cities - Anmerkungen zu einem aktuellen Forschungsfeld, in: Geografische Rundschau, 56. Jg., H. 4, 2004, S. 4-10.

2 Vgl. ebd.

3 Vgl. Friedmann, John: The World City Hypothesis. Development and Change, in: Saith, Ashwani, u.a., Development and Change. Forum 2012, 17. Auflage ,1986, S. 69-83.

4 Vgl. Gerhard, Ulrike: Global City Washington, D.C. Eine politische Stadtgeografie, Bielefeld, 2007, S. 28ff.

5 Vgl. Gerhard, Ulrike: Global City Washington, D.C. Eine politische Stadtgeografie, Bielefeld, 2007, S. 33.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. Sassen Saskia: Metropolen des Weltmarkts. Die neue Rolle der Global Cities, Frankfurt, 1996, S.39ff.

8 Ebd., S. 40.

9 Phase der Großbanken (bis 1982), neue Dominanz andere Finanzinstitutionen (ab 1982)

10 Agglomeration: Laut Definition der UNO (1998) besteht eine Agglomeration aus einer Kernstadt und ihren umliegenden suburbanen Umland, welches direkt an sie grenzt. Agglomerationsvorteile bzw. -nachteile be- schreiben dabei die Effekte der Verdichtungsebenen der Ballung verschiedener Unternehmen. Entscheidend ist ob die Masse der Unternehmen dazu führt, ob eine Ansiedlung für andere Unternehmen dadurch attrakti- ver wird.

11 Vgl. Sassen Saskia: Metropolen des Weltmarkts. Die neue Rolle der Global Cities, Frankfurt, 1996, S.39ff. 12 Vgl. ebd.

13 Vgl. ebd.

14 FIRE-Sektor: Finanzen (Finance), Versicherungen (Insurance) und Immobilien (Real Estate), Sassen 2001.

15 Vgl. Gerhard, Ulrike: Global City Washington, D.C. Eine politische Stadtgeografie, Bielefeld, 2007, S.33.

16 Vgl. Sassen Saskia: Metropolen des Weltmarkts. Die neue Rolle der Global Cities, Frankfurt, 1996, S.39.

17 Vgl. Sassen, Saskia: Ausgrabungen in der „Global City“, in: Scharenberger, Albert (Hrsg.): Berlin: Global City oder Konkursmasse. Eine Zwischenbilanz zehn Jahre nach dem Mauerfall, Berlin, 2000, S. 14.

18 Vgl. ebd. S. 15.

19 Vgl. ebd.

20 Sassen, Saskia: Ausgrabungen in der „Global City“, in: Scharenberger, Albert (Hrsg.): Berlin: Global City oder Konkursmasse. Eine Zwischenbilanz zehn Jahre nach dem Mauerfall, Berlin, 2000, S. 15.

21 Vgl. ebd. S. 16.

22 Ebd., S. 23.

23 Ebd.

Details

Seiten
24
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656509448
ISBN (Buch)
9783656509783
DOI
10.3239/9783656509448
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Soziologie
Erscheinungsdatum
2013 (Oktober)
Note
1,3
Schlagworte
Globalisierung Peripherie Global Cities periphere Regionen Raumstrukturen

Autor

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Titel: Globalisierung vs. Peripherie