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Social Media Key Performance Indikatoren

Hausarbeit 2011 28 Seiten

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Formelverzeichnis

1. Einleitung

2. Konzeptionelle Grundlagen
2.1 Social Media
2.1.1 Definition Social Media
2.1.2 Entwicklung von Social Media
2.1.3 Zielgruppen von Social Media
2.1.4 Rahmenbedingungen für Social Media
2.1.4.1 Rechtliche und politische Bedingungen
2.1.4.2 Technologische Rahmenbedingungen
2.1.4.3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
2.2 Key Performance Indikatoren
2.2.1 Definition Key Performance Indikatoren
2.2.2 Bedeutung von Zielen im Bezug auf Key Performance Indikatoren
2.2.3 Definition Return-On-Investment

3. Erfolgsmessung von Social Media
3.1 Einsetzung der Key Performance Indikatoren in Social Media
3.2 Problematik des Einsetzen von Key Performance
3.3 Bespiel der Reichweiten Messung anhand der Social Media Scorecard nach Frank/ Grimm

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Conversation in Social Media Version

Abbildung 2: Rentabilität

Formelverzeichnis

F1: Berechnung der Affinität in Prozentzahlen

1. Einleitung

Das Internet bietet heute immer mehr Möglichkeiten, private oder beruflich neue Wege zu erschließen. Durch die Entwicklung des World-Wide-Webs zu einem Massen-medium, entwickelte sich der Bereich des Social Media und gewann immer mehr an Bedeutung, kommerziell als auch wirtschaftlich. Durch die Entstehung von Platt-formen, Online Shops, Blogs [1] oder Seiten wie Facebook, wird es für Unternehmen zunehmend interessanter in diesem Bereich zu agieren. Dabei ist es für Unternehmen wichtig, inwiefern es im Gespräch ist oder inwiefern sich aus Social Media Aktivitäten ein Erfolg für das Unternehmen ergibt. Daher sind Kennzahlen, die Key Performance Indikatoren (KPI) für Unternehmen entscheidend. Da eine Investition in Social Media mit Zeit und Geld verbunden ist, ist es notwendig für das Unternehmen herauszufiltern ob ein Return-on-Investment entsteht.

-Daher ergeben sich folgende Forschungsfragen für die vorliegende Arbeit:
-Besteht die Relevanz Key Performance Indikatoren einzusetzen?
-Welche Probleme treten bei der Verwendung von KPI auf?
-Welche Zielsetzungen lassen sich feststellen und wie wichtig sind diese?
-Welche KPI sind am aussagekräftigsten?

Um diese Forschungsfragen zu beantworten werden in der folgenden Arbeit, unteranderem wesentliche Grundlagen für das weitere Verständnis der Arbeit erläutert. Die erforderlichen Begriffe sind Social Media, Key Performance Indikatoren und Return-on-Investment. Zunächst wird Social Media definiert, desweiteren werden die Entwicklung, die Zielgruppen und die Rahmenbedingung erklärt, welche nochmals unterteilt werden unter rechtlich und politische, technologische als auch wirtschaftliche. Zudem wird ein Überblick über Key Performance Indikatoren gegeben. Zunächst wird der Begriff definiert, daran schließt sich die Erläuterung der Bedeutung von Zielen im Bezug auf Key Performance Indikatoren an. Es folgt eine Definition zu Return-on-Investment. Im Hauptteil der Arbeit werden die Grundlagenbereiche verknüpft. Zuerst wird die Erfolgsmessung von Social Media anhand der Key Performance Indikatoren erläutert. Es folgt die Darlegung der Problematik und die Darstellung eines Beispiels.

2. Konzeptionelle Grundlagen

Um ein einheitliches Grundwissen zum Verständnis der Arbeit zu schaffen, werden im Folgenden die Begriffe Social Media, Key Performance Indikatoren und Return-on-Investment erläutert.

2.1 Social Media

Um einen genauen Überblick über den Begriff Social Media zu geben, werden in diesem Teilkapitel die Definition, die Entwicklung, die Zielgruppen sowie die Rahmen-bedingen von Social Media dargestellt.

2.1.1 Definition Social Media

Basis des Social Media ist das Web 2.0., welches durch seine fortschrittliche Entwicklung mit „kollaborativen und interaktiven Online-Anwendungen“ [2] die Bedeutung des Nutzers im World Wide Web erhöht hat. Der Nutzer agiert im Web 2.0 nicht mehr hauptsächlich als Konsument sondern auch als Produzent von Inhalten. [3] Durch technische Weiterentwicklungen, werden die Benutzung und Anwendungen unkomplizierter und für jedermann zugänglich.

Allgemein ist festzuhalten, dass Social Media (engl.), häufig auch als Soziale Medien [4] bezeichnet, einen Oberbegriff für die auf Internet-basierenden medialen Angebote die meist auf sozialer Interaktion zwischen Menschen bestehen, darstellt. [5]

„Es umfasst alle Möglichkeiten des Austausches im Netz: Soziale Netzwerke [6] , Blogs, Foto- und Videoportale oder auch Webseiten mit Kommentarfunktion“ [7] . Daher wird auch vom Mitmachweb [8] gesprochen. Dabei stehen nutzergenerierte Inhalte, sogenannter User Generated Content, deren Kommunikation und Austausch im Vordergrund. Die starke Vernetzung der User [9] bieten viele Möglichkeiten für Wirtschaft und Handeln um multimedial kommerzielle Nachrichten und Inhalte wirkungsvoll dem Konsumenten zu übermitteln und mit diesem in einen Dialog zu treten. [10] Die wesentlichen Merkmale von Social Media sind ,dass Kommunikationen und Nachrichten in Echtzeit und aus weiter Distanz übertragen werden können. Eine große Bandbreite an Nutzern wird erreicht mit nur einem Produzenten von Nachrichten, da nicht nur auf einen Kanal produziert werden kann, sondern durch die Vielfältigkeit des Social Media auf mehreren Kanälen (vgl. Abb.1). Ebenfalls ist es möglich, genaue Feedbackdaten zu ermitteln, was die Zielgenauigkeit des Social Media darstellt. [11]

[...]


[1] Blogs, Abk. für Weblog, ein Blog ist ein elektronisches Tagebuch im Internet. Es handelt sich um ständig aktualisierte und kommentierte Tagebuchbeiträge mit starken Vernetzungen der Blogs untereinander. Vgl. Altmeppen, K..; Aschmoneit, T.; Barton, D.; u.a. (2010): Weblog in: Gabler Lexikon Medienwirtschaft (Hrsg. Sjurts I.), 2.Aufl., Wiesbaden 2010, S. 648.

[2] Vgl. Altmeppen, K..; Aschmoneit, T.; Barton, D.; u.a. (2010): Web 2.0 in Gabler Lexikon Medien-wirtschaft (Hrsg. Sjurts I.), 2.Aufl., Wiesbaden 2010, S. 647.

[3] Vgl. Albrecht, C.; Bauer, H.; Becker, C.; u.a. (2007): Interactive Marketing im Web 2.0 (Hrsg. Becker, H.), München 2007, S. 4ff.

[4] Hier ist zu beachten, dass der Begriff der Sozialen Medien nicht korrekt aus dem Englischen ins

Deutsche übersetzt wurde. Da Social im Englischen Gesellschaft bedeutet. Demnach ist unter Soziale Medien zu verstehen, dass mediale Angebote einer karitativen Organisation für Benachteiligte bestehen um Zugang zu kostenfreien Medien zu erhalten. In diesem Sinne wäre die korrekte Übersetzung von Social Media, Gesellschaftliche Medien. o.V. (2011): Social Media ist nicht>>Soziale Medien<< in Social Media Magazin, o.J., 2011, H.I-2011, S. 6-7.

[5] Vgl. Altmeppen, K..; Aschmoneit, T.; Barton, D.; u.a. (2010): Soziale Medien in: Gabler Lexikon Medienwirtschaft ( Hrsg. Sjurts I.), 2.Aufl., Wiesbaden 2010, S. 565.

[6] Soziale Netzwerke beschreiben verschiedene Plattformen im Internet, auf denen sich Nutzer nach einer persönlichen Anmeldung Netzwerke, häufig auch mit Applikationen von Drittanbietern, aufbauen können. Diese Netzwerkgemeinschaften, sind durch Web 2.0 Anwendungen verbunden. Und dienen dem individuellen Austausch von Eindrücken und Erlebnissen in meist sehr großer Bandbreite. Vgl. Altmeppen, K..; Aschmoneit, T.; Barton, D.; ,u.a. (2010): Soziale Netzwerke in: Gabler Lexikon Medienwirtschaft ( Hrsg. Sjurts I.), 2.Aufl., Wiesbaden 2010, S. 565f.

[7] Bernet, M. (2010): Social Media in der Medienarbeit Online- PR im Zeitalter von Google, Facebook und Co, Wiesbaden 2010, S. 9.

[8] Vgl. Colliander, J., Dahlén, M., (2011): Following the Fashionable Friend: The Power of Social Media, Weighing Publicity Effectiveness of Blogs versus Online Magazines in: Journal of Advertising

Research, o.J., März 2010, S. 316.

[9] Dieser Begriff soll in der folgenden Arbeit synonym mit dem Begriff des Nutzers verstanden werden.

[10] Vgl. Lamprecht, C. Gömann, S. (1997): Erfolgsfaktoren der Marketingkommunikation in Online- Medien; Arbeitspapier Nr. 60; Nürnberg 1997, Seite 4.; Vgl. Botha, E., Farshid, M., Pitt, L. (2011) : How

sociable? An exploratory study of university brand visibility in social media in: South African Journal of

Business Management, 42 J., H.2, S. 44.

[11] Vgl. Lamprecht, C. Gömann, S, (1997): Erfolgsfaktoren der Marketingkommunikation in Online-

Medien, Arbeitspapier, Nr. 60, Nürnberg 1997, Seite 4.; Vgl. Diller, D. (2004): Was leisten Netzwerke?

In: Netzwerke zur Medienkompetenzentwicklung, ecmc Working Paper (Hrsg. Gehrke, G.),Vol. 6,

Marl 2004, S. 17.

Details

Seiten
28
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656506379
ISBN (Buch)
9783656507048
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v262128
Institution / Hochschule
Rheinische Fachhochschule Köln
Note
2,7
Schlagworte
social media performance indikatoren

Autor

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Titel: Social Media Key Performance Indikatoren