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Die "mita minera" nach Guaman Poma de Ayala: Eine Form der Sklaverei?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 18 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Gliederung

1) Einleitung

2) Arbeitsformen im kolonialen Peru
2.1) Sklaverei
2.2) Das System der mita minera

3) Die Umsetzung der mita minera nach Guaman Poma de Ayala

4) Vergleich

5) Fazit

6) Bibliographie

1) Einleitung

Mit den Leyes Nuevas von 1542 wurde die Versklavung der indigenen Bevölkerung verboten (vgl. Céspedes del Castillo 1986: 107). Dieses Verbot der Versklavung der indios und deren gleichzeitige Anerkennung als direkte Untertanen der spanischen Krone war zum einen eine Antwort auf den stetigen demographischen Rückgang der indigenen Bevölkerung und zum anderen auch eine Anerkennung der einheimischen Arbeitskraft als natürliche Ressource (vgl. Cole 1985: 3). Denn „der Auf- und Ausbau der kolonialen Wirtschaft wurde überhaupt erst durch den Arbeitseinsatz der eingeborenen Bevölkerung [...] ermöglicht“(Pohl 1996: 209). Dieser Aspekt lässt die Notwendigkeit des indigenen Arbeitseinsatzes deutlich werden. Besonders wichtig war in diesem Zusammenhang der wirtschaftliche Zweig der Minenarbeit, der von dem Vizekönig Toledo als „[...] todo el caudal de esta tierra y donde salen los quintos de la Real Hacienda y que constituyen la base del comercio con Espana [...]”(Zavala 1978: 63f) beschrieben wurde. Die spanische Krone ordnete an, dass die ein­heimische Bevölkerung aus freiem Willen, aufgrund von guter Behandlung und angemessener Bezahlung gewisse Arbeiten verrichten sollte (vgl. ebd.: 64). Doch die indigene Bevölkerung war nicht gewillt im Gegenzug eines Lohnes in den Bergwerken zu arbeiten (vgl. Cole 1985: 5) und so sah sich Toledo veranlasst im Laufe der 1570er Jahre das System der mita minera als alternatives Arbeitssystem zu etablieren (vgl. ebd.: 7). Im Rahmen dieser Arbeit soll nun untersucht werden, ob es sich bei diesem System um Sklaverei handelt, da dies den Anordnungen der spanischen Krone widersprechen würde. Um dies herauszustellen, soll zunächst geklärt werden, worum es sich bei dem Phänomen der Sklaverei handelt, um anschließend die theoretischen Anordnungen Toledos zur mita minera genauer zu betrachten. Die Umsetzung dieser soll dann anhand des Werkes Nueva Coronica y buen gobierno von Guaman Poma de Ayala untersucht werden. Dieses Werk ist in besonderem Maße geeignet, da es die Kolonialzeit aus der Perspektive eines Eingeborenen erzählt (vgl. Adorno 1978: 123) und zudem „[...] an excellent source [...] in which a main focus of debate was the relationsship of Andean people to the new European society“(ebd.: 122) darstellt. Eben diese Beziehungen sollen im Rahmen dieser Arbeit im Hinblick auf die Arbeit in den Minen genauer untersucht werden, denn bis heute ist bereits viel über die Arbeitstechniken und Produktions­mengen der Minen bekannt, über das Verhalten der mineros1 und die somit entstandene Situation der mitayos2 weiß man bis heute jedoch nur wenig (vgl. Pérez Herrero 2002: 241).

Um abschließend feststellen zu können, ob es sich bei diesem alternativen Arbeitssystem um Sklaverei handelt, sollen in einem letzten Punkt, die Aussagen Guaman Poma de Ayalas mit den Charakteristika der Sklaverei verglichen werden.

2) Arbeitsformen im kolonialen Peru

2.1) Sklaverei

Um im Folgenden herausstellen zu können ob es sich bei der Umsetzung der in den 1570er Jahren in Peru eingeführten mita um Sklaverei handelt, muss zunächst geklärt werden, worum es sich bei dem Phänomen der Sklaverei handelt.

Die Real Academia Espaňola definiert Sklaverei als „sujeción excesiva por la cual se ve sumetida una persona a otra o a un trabajo y obligación”(Real Academia Espaňola 2009: 957). Der Duden definiert Sklaverei als Abhängigkeitsverhältnis, in dem ein Sklave in „völlige[r] wirtschaftliche^] und rechtliche^] Abhängigkeit [...] von einem Sklavenhalter“(Scholze-Stubenrecht et. al. 2010: 1552) steht. Interessant scheint in diesem Zusammenhang, dass der Duden Zwangsarbeit als ein Synonym der Sklaverei angibt, Zwangsarbeit selbst aber einerseits als „mit schwerer körperlicher Arbeit verbundende Freiheitsstrafe“ und andererseits als „Arbeit, zu der jemand (widerrechtlich) zwangsverpflichtet, gezwungen wird“(ebd.: 2008) definiert. Das vorher erwähnte Abhängigkeitsverhältnis kommt in dieser Definition nicht vor und auch bei der Konsultation des Diccionario de la Real Academia Espaňola treten Unterschiede auf. So bezieht sich Zwangsarbeit in diesem Fall einerseits auf die Arbeit in Gefängnissen und andererseits auf eine „ocupación o trabajo ineludible que se hace a disgusto“(Real Academia Espaňola 2009: 2204). Im Gegensatz zur Definition von Sklaverei werden an dieser Stelle Elemente wie Unterdrückung und Unterwerfung nicht erwähnt. Dennoch findet sich im Le Petit Robert unter dem Eintrag für Sklaverei folgende Aussage „forme d’exploitation domestique, économique imposée à des personnes qui doivent travailler sous la contrainte“

(Robert 2010 : 925), was gemäß den angeführten Definitionen dem Zustand der Zwangsarbeit entspräche. Dieser Umstand lässt die in sich verschwimmenden Grenzen zwischen den verschiedenen Formen der Abhängigkeit deutlich werden. Im Allgemeinen ist anzumerken, dass die Abgrenzung der Sklaverei von anderen Abhängigkeitsformen wie der Zwangsarbeit und der Leibeigenschaft fast unmöglich ist, sofern man sich nicht auf die antike, im alten Rom ausgeübte Sklaverei bezieht (vgl. Zeuske 2012: 594). In diesem Fall wird ein Sklave eindeutig als ,,[...] un homme sans droit, sans personnalité (juridique)“(Testart 1998: 31) klassifiziert. Gleichwohl lassen sich an dieser Stelle bereits einige Merkmale der Sklaverei festhalten. Zum einen tauchen Unterdrückung und Abhängigkeit als Kennzeichen von Sklaverei auf. In diesem Zusammenhang wird auch die Notwendigkeit der Existenz eines Herren genannt, die allerdings für jede Form der Abhängigkeit unerlässlich ist. Zum anderen wird im Zusammenhang der Zwangsarbeit auf einen Entzug der Freiheit hingewiesen. Dieser Entzug lässt sich ebenfalls in der Definition des Sklaven der Real Academia Espaňola finden. Demnach ist ein Sklave ,,[...] una persona: Que carece de libertad por estar bajo de otra“(Real Academia Espaňola 2009: 958). Der Duden beschreibt einen Sklaven sogar als Eigentum eines anderen Menschen (vgl. Scholze-Stubenrecht 2010: 1552). Zu beachten ist jedoch, dass diese Merkmale nicht ausschließlich der Sklaverei zuzuordnen sind, da sie auch auf andere Abhängigkeitsformen zutreffen. Testart diskutiert in seinem Artikel L’esclavage comme institution einige Charakteristika der Sklaverei, die an dieser Stelle, auch im Hinblick auf die Lebensbedingungen der in Peru lebenden afrikanisch stämmigen Sklaven genauer betrachtet werden sollen, um zu verdeutlichen, was nun die Sklaverei von anderen Formen der Abhängigkeit unterscheidet.

Zunächst nennt Testart einige weitere Merkmale, wie die juristische Unmündigkeit oder die oft uneingeschränkte Macht des Herren über den Sklaven, die allerdings gleichermaßen keine universellen Charakteristika der Sklaverei darstellen (vgl. Testart 1998: 31). In Bezug auf die Lebensverhältnisse der aus Afrika nach Peru verschifften Sklaven lassen sich diese beiden Aspekte aber ebenfalls feststellen. So wurden sie in administrativen Einrichtungen nicht als mündig angesehen (vgl. Aguirre 2005: 34) und das Gesetz erlaubte den Sklavenhaltern ihre Sklaven je nach Vergehen zu bestrafen und zu foltern. Diese Folter gipfelte in dem Recht den Sklaven bei bestimmten Zuwiderhandlungen mit dem Tode zu bestrafen (vgl. ebd.: 36). Die Legalisierung dieser Handlungsweisen gegenüber den afrikanischen Sklaven zeigt deutlich deren untergeordnete Stellung innerhalb der kolonialen Gesellschaft (vgl. ebd.: 34).

Die Exklusion des Sklaven aus der Gesellschaft ist nach Testart das zentrale Merkmal der Sklaverei (vgl. Testart 1998: 36f). Gestützt durch die Ideologie der Limpieza de sangre[3] etablierte sich im kolonialen Peru eine hierarschiche Gesellschaftsstruktur, ,,[...] que sancionaba los privilegios para las élites de origen europea a expensas de los derechos de negros, indios y castas [...]”(Aguirre 2005: 45). Gewisse Rechte galten also nur für die europäisch stämmige Bevölkerung, was zu Folge hatte, dass andere Ethnien aus sozialen und kulturellen, sowie auch rechtlichen Bereichen ausgeschlossen wurden.

Ein weiteres zentrales Merkmal ist gemäß der Ausführungen Testarts die Möglichkeit aus dem abhängigen Individuum Profit zu ziehen. Dieser kann sowohl durch Verkauf des Sklaven als auch durch seine Arbeitskraft erbracht werden (vgl. Testart 1998: 38). Im kolonialen Peru wurden Sklaven allerdings häufiger gemietet als gekauft, was einen regen Standortwechsel zur Folge hatte, auf den die betroffen Sklaven keinen Einfluss hatten (vgl. Aguirre 2005: 30). Dass aus ihnen Profit gezogen wurde, steht jedoch außer Frage. Anzumerken bleibt an dieser Stelle, dass dieser Aspekt

,,[...] ne permet certes pas de différencier l’esclave des autres formes de servitude, de tous ces asservis dont on peut faire d’une façon ou d’une autre son profit. Ce qui différencie l’esclave au sein de la grande catégorie de la servitude, c’est l’exclusion”(Testart 1998 : 39).

Gleichwohl kann Sklaverei nicht allein durch die gesellschaftliche Ausgrenzung des Sklaven charakterisiert werden. Weitere Merkmale, die im Verlauf dieses Abschnittes behandelt wurden, tragen ebenfalls zu ihrer Klassifizierung bei.

2.2) Das System der mita minera

Das Wort mita stammt ursprünglich aus dem Quechua und bezeichnete ,,[...] a turn or period of service“(Cole 1985: 1). Während seiner Reise durch das Land, der visita general erließ Toledo zahlreiche Bestimmungen zu ihrer Umsetzung, die im Folgenden genauer betrachtet werden sollen. In diesem Zusammenhang soll unter anderem auf Tributzahlungen, Arbeitszeiten und -bedingungen eingegangen werden.

Da die indigene Bevölkerung, wie bereits erwähnt, nicht gewillt war für einen Lohn zu arbeiten, mussten Wege gefunden werden, sie für die Arbeit zu mobilisieren. Zu diesem Zweck setzte man Tributzahlungen ein, die an den König gezahlt werden sollten. Zwar bestanden diese schon vor der Etablierung der mita minera im Rahmen der encomienda[4] und auch zu der Zeit der Inka, wobei diese häufig in Form von Gütern geleistet wurden (vgl. Pohl 1996: 213). In einer 1573 datierten Nachricht an die spanische Krone schreibt Toledo, dass die Eingeborenen der Provinz Cuzco ,,[...] paguen su tasa en oro para que anden con más obligación en la labor“(Zavala 1978: 89). Wann genau festgelegt wurde, dass Tributzahllungen in Form von Edelmetallen anstelle von Gütern zu erbringen sind, kann nicht eindeutig gesagt werden. So gibt es, wie die Anordnung Toledos zeigt, bereits Zeugnisse dieser Umstellung aus dem 16. Jahrhundert, generalisiert hatte sich diese aber wohl erst im Laufe des 18. Jahrhunderts (vgl. Golte 1980: 68). Sicher ist hingegen, dass die Zahlung der Tribute in Form von Metallen die indigene Bevölkerung zur Mitarbeit in der spanischen Wirtschaft zwang (vgl. Pohl 1996: 214) und dass ausschließlich die indigene Bevölkerung verpflichtet war diese zu zahlen (vgl. Golte 1980: 68). Die Höhe der Tribute regelte Toledo etwa 1575. Diese errechnete sich auf der Basis der arbeitsfähigen männlichen Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 50 Jahren der jeweiligen Indiogemeinde und variierte somit je nach Region und Gewerbe (vgl. ebd.: 68f). Der Erwerb sowie die Zahlung erfolgte gemeinschaftlich. „Cada comunidad asumia el pago colectivamente y entregaba al cacique la cantidad total que le correspondía”(ebd.: 68). Die Anzahl dieser Arbeiter wurde von dem Vizekönig bestimmt (vgl. Zavala 1978: 71), ihre Zuteilung von sogenannten corregidores[5] und welche indios letztendlich zur Arbeit im Bergbau geschickt wurden, entschied der jeweilige curaca oder cacique[6] (vgl. Pohl 1996: 216). Um diese Auswahl zu treffen sah Toledo vor „[...] [que] vean las que hay y qué indios podrán ayudar a su labor conforme al temple y la distancia”(Zavala 1978: 95). Dieses Zitat zeigt, dass die einheimische Bevölkerung keiner zu hohen Belastung ausgesetzt werden sollte und nur die indios, die körperlich und gesundheitlich in der Lage waren diese Arbeiten zu verrichten, in die Minen geschickt werden sollten. Durch die bereits erwähnte Aufteilung der Arbeitskraft auf die Gemeinden, sollte eine angemessene Arbeitszeit gewährleistet werden. So war zunächst eine Arbeitsdauer von einer Woche gefolgt von zwei Wochen Urlaub für jeden indio vorgesehen (vgl. Baudot: 1981:185). Jede Arbeitswoche begann Montagnachmittag und dauerte bis Samstagabend, an dem die indios auch ihren Lohn erhalten sollten (vgl. Cole 1985: 12). Dieser variierte je nach Tätigkeit. So schreibt Toledo in seinen Bestimmungen von 1574, auf die noch genauer eingegangen werden soll, die Bezahlung fest, die von 5 ein halb Pesos pro Monat über 2 Tomines täglich bis 4 Pesos nach eineinhalb Monaten reicht (vgl. Toledo 1574: 346), während sich die Höhe des Lohns 1573 noch auf 1 Peso und 3 Tomines belief (vgl. Zavala 1978: 89). 1575 spricht Toledo von 3,5 Reales täglich, die jeder Arbeiter erhalten sollte (vgl. ebd.: 99). Zudem sollten Essen, Kleidung sowie die Anreise zum Arbeitsort finanziert werden (vgl. ebd.: 96).

Die soeben erwähnten Bestimmungen von 1574 gaben der mita minera ihre Organisation und Charakteristika (vgl. Baudot 1981: 185). Zwar beziehen sie sich auf die Arbeit in Potosí, zuvor erlassene Bestimmungen zu anderen Minenstandorten vereinen sich aber in ihr (vgl. Zavala 1978: 122), sodass sie für den weiteren Verlauf dieser Arbeit besonders geeignet sind. Diese Bestimmungen bestehen aus zehn Kapiteln, wobei das erste Kapitel Anordnungen zur Entdeckung und Registrierung der Minen beinhaltete. Die drei folgenden Kapitel regelten Aspekte, die die Minen direkt betrafen, wie Besitzansprüche und die Größe der Minen, die Kapitel fünf bis neun legten Arbeitstechniken, Profitmöglichkeiten und die Kommunikation zwischen den Stollen fest (vgl. Baudot 1981: 172). Im Rahmen dieser Arbeit soll nun ausschließlich das zehnte Kapitel, „[qui] reglait en théorie et reglementait dans le détail la question vitale du travail indien et de ses conditions dans les mines“(ebd.: 172) genauer betrachtet werden.

Darin heißt es in Bezug auf die Arbeitszeiten

„[...] cada indio entre a trabajar hora y media, despues de salido del sol y a medio dia se le dé una hora para comer y descansar [...] sin que ninguno pueda quebrantar la dicha ordenanza [...] y que trabajen toda la semana excepto las fiestas [...]”(Toledo 1574: 340f).

Die Anordnung einer Pause zeigt, dass den indios eine gute Behandlung zu teil kommen sollte, in die auch die spanische Krone in mehreren Briefen und Urkunden insistierte (vgl. Zavala 1978: 79ff). So ordnete Toledo weiterhin an, dass die Queck­silberminen so angelegt werden sollten, dass die Arbeiter in ihnen keinen Schaden nehmen (vgl. Toledo 1574: 343).

[...]


[1] laut dem Diccionario de la Real Academia Espaňola ist ein minero jemand der in den Minen arbeitet (vgl. Real Academia Espaňola 2009: 1508). Aus der Literatur geht deutlich hervor, dass es sich in diesem Fall nicht um Arbeiter, die die Vorgaben mita erfüllen. Sondern vielmehr um jene, die sich an den Minen bereichern, wie Eigentümer und Produktionsleiter (vgl. Pérez Herrero 2002: 242ff).

[2] indio, der die Pflichten der mita erfüllt (vgl. Real Academia Espaňola 2009: 1516) hier: in Bezug auf die Arbeit in den Minen.

[3] Die Limpieza de sangre bezieht sich auf reines christliches Blut, das heißt, dass ein Individuum keine jüdischen oder muslimischen Vorfahren hatte, sondern ausschließlich Christliche. War dies gegeben, genoss man gesellschaftliche Vorteile und Anerkennung (vgl. http://cvc.cervantes.es/ensenanza/quiiote aula/pdf/916 917.pdf).

[4] Arbeitssystem, das „ de facto [...] eher eine Variante der Indianersklaverei dar[stellte]“(Pohl 1996: 212).

[5] königlicher Beamter, der unter anderem für die Zuteilung der indios zuständig war (vgl. Pohl 1996: 215).

[6] „ Senor de vasallos en alguna provincia o pueblo de indios“(Real Acandemia Espanola 2009: 385).

Details

Seiten
18
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656513636
ISBN (Buch)
9783656512998
Dateigröße
434 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v262415
Institution / Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,3
Schlagworte
Guaman Poma de Ayala Peru Eroberung Amerikas Bergbau Sklaverei Mienenarbeit Postkoloniale Zustände mita

Autor

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