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Die Kriminaltelepathie zur Zeit der Weimarer Republik. Zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Betrugsvorwurf

Eine Betrachtung der Situation der Kriminaltelepathie

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 27 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklärungen
2. 1 Eine Definition der Kriminaltelepathie
2. 2 Eine Definition für Wissenschaft

3. Eine Einführung in die Situation der Kriminalistik und der Kriminaltelepathie
3. 1 Die Entwicklung der wissenschaftlichen Kriminalistik
3. 2 Das Institut für kriminaltelepathische Forschung in Wien

4. Der Streit im die Wissenschaftlichkeit der Kriminaltelepathie
4. 1 Die okkulte Bewegung und ihre Wahrnehmung
4. 2 Die rechtliche Lage
4. 3 Die Problematik der Entlarvung von Scheinerfolgen
4. 4 Die Position der Befürworter der Kriminaltelepathie
4. 5 Die Position der Gegner der Kriminaltelepathie
4. 6 Deutungsansätze zu der Diskussion um die Kriminaltelepathie

5. Fazit

6. Literaturangaben

1. Einleitung

Wenn nun auch nichts dafür spricht, daß die Medien von Drost objektiv imstande gewesen sind, hellzusehen, so wäre es doch immerhin möglich, daß Drost trotzdem subjektiv von der Fähigkeit seiner Medien zum Hellsehen überzeugt gewesen ist. Wenn auch die „offizielle“ Wissenschaft den Beweis für die Tatsächlichkeit des Hellsehens noch nicht als erbracht ansieht, so ist doch andererseits auch Tatsache, daß Tausende und aber Tausende an die Tatsächlichkeit des Hellsehens glauben […], daß Drost als Lehrer sich einer gewissen Bildung erfreut, daß man nicht annehmen kann, dass er zu den ganz kritiklosen Menschen gehört, schließt in keiner Weise aus, daß Drost selber von der Tatsächlichkeit des Hellsehen überzeugt gewesen ist. Es gibt auch Ärzte, Naturwissenschaftler, Psychologen, Juristen usw., deren geistiges Niveau im allgemeinen höher sein wird als das von Drost und die felsenfest von der Tatsächlichkeit des Hellsehens überzeugt sind.[1]

Diese Worte von Albert Hellwig offenbaren das Dilemma, in dem man sich zur Zeit der Weimarer Republik hinsichtlich der Bewertung vieler okkulter Phänomene befand: Es herrschte weder Konsens darüber, wie man okkulte Phänomene bewerten wolle noch darüber, wer die Kompetenz besäße, um eine derartige Bewertung zu formulieren. Mit den zitierten Worten referiert Hellwig auf die Telepathie und analysiert in diesem Kontext, inwieweit man die Kriminaltelepathie als eine Möglichkeit für die Aufklärung von Verbrechen einstufen könne. In dieser Zeit fanden die spektakuläre Prozesse gegen Hellseher wie August Christian Drost (1873-1955), der auf dem Gebiet der Kriminaltelepathie tätig war, statt.

Gegenstand der vorliegenden Hausarbeit sind die Analyse der verschiedenen Positionen und deren Bedeutung hinsichtlich der Kriminaltelepathie sowie deren Verankerung in den zeitlichen und wissenschaftlichen Kontext der Weimarer Republik. Zentral ist dabei die Frage, wo sich die Befürworter beziehungsweise Gegner der Kriminaltelepathie im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Betrugsvorwürfen verorten lassen. Dabei sollen die Kategorien Betrugsvorwurf und wissenschaftlicher Anspruch auf beide Seiten angewandt werden. Angemerkt werden sollte, dass die Kriminaltelepathie keine singuläre okkulte Fähigkeit war, sondern eingereiht werden muss in eine Vielzahl an okkulten Phänomenen, die im Rahmen der okkulten Welle diskutiert wurden. Daher wird in der vorliegenden Arbeit mehrfach generell auf den Umgang mit okkulten Phänomenen und die Haltung der Gesellschaft gegenüber dem Okkultismus referiert. Räumlich konzentriert sich die Arbeit ausschließlich auf den deutschsprachigen Raum zur Zeit der Weimarer Republik, da in jener Zeit die großen Hellseherprozesse geführt wurden.

Um eine allgemeine Wissensgrundlage herzustellen, soll zunächst anhand von zeitgenössischen Quellen erklärt werden, was mit dem Terminus „Kriminaltelepathie“ gemeint ist. Ein weiterer zentraler Begriff für die Arbeit ist der Wissenschaftsbegriff, weshalb auch dieser definiert werden soll, um klare Parameter für die Bewertung der Wissenschaftlichkeit zu gewährleisten. Anschließend werde ich die Entwicklung der Kriminalistik bis in die Zeit der Weimarer Republik skizzieren, um zu verdeutlichen, unter welchem fachlichen Horizont die Diskussionen um die Kriminaltelepathie als eine kriminalistische Methode geführt worden sind. In einem nächsten Schritt soll die Diskussion um die Kriminaltelepathie analysiert werden sowie die fachlichen Positionen und Arbeitsweisen der Gegner und der Befürworter betrachtet werden.

Es existiert umfangreiches Quellenmaterial zu der Kriminaltelepathie, sodass im Rahmen dieser Arbeit nicht alle möglichen Quellen berücksichtigt werden können. Für die Arbeit sind primär die folgenden Quellen relevant: Eine Definition, wie man Telepathie zur Zeit der Weimarer Republik definierte, kann man Erik Jan Hanussens[2] Werk Das Gedankenlesen. Telepathie[3] entnehmen. Des Weiteren publizierte Ubald Tartaruga auf der Basis seiner Erkenntnisse und Forschungen über die Kriminaltelepathie und ihre Anwendungsmöglichkeiten. Wichtiges Quellenmaterial sind darüber hinaus die Publikationen von Albert Hellwig:[4] Im Zuge der aufkommenden Kriminaltelepathie analysierte er in seinen Publikationen die Kriminaltelepathie als eine Möglichkeit zur Verbrechensaufklärung, wobei besonders das Werk Okkultismus und Verbrechen [5] , worin Hellwig detailliert auf die Prozesse gegen (vermeintliche) Kriminaltelepathen eingeht, hervorzuheben ist. Dabei entwickelte er sich zu einem vehementen Gegner dieser Methode und lehnte eine Verknüpfung von Strafrechtspflege und Okkultismus dezidiert ab.

Zur Klärung des Wissenschaftsbegriffs wurde das naturwissenschaftlich ausgerichtete Werk Wege der Wissenschaft[6] von Alan Francis Chalmers herangezogen, welcher neben einer idealtypischen Definition von Wissenschaft auch die Bedeutung der Wissenschaft analysiert. Ergänzt wird Chalmers Definition durch Patzelts Definition von Wissenschaft, die seinem Werk Einführung in die Politikwissenschaft[7] entnommen wurde.

Peter Beckers Dem Täter auf der Spur[8] ist eine detaillierte Einführung in die Geschichte der Kriminalistik. Uwe Schellinger analysiert in dem Aufsatz Trancemedien und Verbrechensaufklärung. Die „Kriminaltelepathie“ in der Weimarer Republik[9] die Geschichte der Kriminaltelepathie per se und bettet diese in den zeitlichen Kontext der Weimarer Republik ein. Heather Wolffram analysiert und deutet den Umgang mit der Kriminaltelepathie zur Zeit der Weimarer Republik. Constantin Goschler erläutert in der Einleitung des Sammelbandes Wissenschaft und Öffentlichkeit in Berlin (1870-1930)[10] den historischen Forschungsansatz der Wissenschaftsgeschichte und betont die Notwendigkeit, Wissenschaft als ein gesellschaftliches und kulturelles Phänomen zu untersuchen. Der Sammelband orientiert sich an diesem Ansatz, weshalb sich die Deutung der vorliegenden, teilweise wissenschaftsgeschichtlich ausgerichteten Hausarbeit auf die darin publizierten Aufsätze stützt. Angemerkt werden sollte, dass sich die verwendete Literatur größtenteils auf den Prozess gegen Drost konzentriert.

2. Begriffsklärungen

Gegenstand des folgenden Kapitels ist die Definition von Schlüsselbegriffen.

2. 1 Eine Definition der Kriminaltelepathie

Erik Jan Hanussen veröffentlichte 1920 das Werk Das Gedankenlesen. Telepathie, worin er definiert, was er unter dem Terminus „Telepathie“ versteht. Bereits die Einleitung beziehungsweise die „erste Lektion“, in der analysiert wird, was Telepathie ist, erweckt den Eindruck einer Einführung in eine besondere Wissenschaft, da Hanussen schreibt:

Wir haben wenig Zeit zum Plaudern und der Weg, den wir beide, du und ich, zurücklegen wollen, ist weit und schwer; aber eben deshalb, weil es eine so geraume Strecke ist, die wir Schulter an Schulter nun gehen sollen, scheint es mir angebracht, dir vor allem die Hand entgegenzuhalten mit der Bitte: Schlag‘ ein! Schlag‘ ein, ohne Zaudern und Fragen, und gib mir deine Hand im vorhinein auf das, was ich von dir will. Der Handschlag, den du mir gegeben hast, Freund, er gelte bindend und verbinde für uns beide zu folgendem.[11]

Auffallend ist, dass Hanussen die Telepathie als eine erlernbare Disziplin charakterisiert, weshalb sich das Werk nicht in Kapitel sondern in „Lektionen“ gliedert. Zudem appelliert der Autor an die potentiellen Leser, dass sie sich der Lektüre des Werkes mit derselben Geisteshaltung wie jeder anderen Studienlektüre widmen sollen.[12] Der Aspekt der Erlernbarkeit von telepathischen oder hypnotischen Fähigkeiten findet sich auch in dem 1921 gegründeten Bund Deutscher Kriminal-Okkultisten, in dem eine sowohl theoretisch als auch praktisch orientierte Ausbildung für das Medium und den Hypnotiseur auf dem Gebiet der Kriminaltelepathie angestrebt wurde.[13]

Hanussen platziert sich selbst in der Tradition der großen Denker und geisteswissenschaftlichen Vereinigungen ausgehend von Pythagoras und Platon über Tomas von Aquino und Theophrastus Paracelsus zu Mesmer, Du Prel und Schrenk-Notzing. Darüber hinaus verweist er auf die Begriffsgeschichte des Terminus „Telepathie“ und auf dessen jahrhundertelange Stellung in der Forschung und in der Gesellschaft.[14] Er grenzt Gedankenlesen und Telepathie voneinander ab. Demnach ist die Telepathie das „Fernfühlen“ und somit

nicht das Lesen der Gedanken (Mindreading) […], sondern die Übertragung von Empfindungen des einen auf das andere Individuum auf unbestimmte Entfernung, ohne sich der Sprache, Zeichen oder irgend einer anderen natürlichen Verständigungsart zu bedienen, während das Gedankenlesen oder besser gesagt „Gedankenspüren“ zum größten Teile eine Vermittlung durch die Sinne bedingt und nur auf ganz geringe Distanz hin, ausgeübt werden kann.[15]

Nach Hellwig lässt sich ergänzen, dass „Telepathie“ in der Form, in der sie im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit von Interesse ist, lediglich die sogenannte „Anwesenheitstelepathie“ umfasst, bei der der Telepath und das Medium sich in demselben Raum befinden müssen.[16] Diese Art der Telepathie war es, deren Status im Hinblick auf die Aufklärung von Straftaten verhandelt worden ist.

Hanussen verweist auf einen Artikel aus dem Wiener Fremdenblatt aus dem Jahre 1919, welches Hanussen im Zuge seiner Vorführungen die Rehabilitation der Telepathie zusprach und diese eindeutig von der Hypnose abgrenzte. Des Weiteren geht Hanussen darauf ein, dass die Telepathie für den Kriminaldienst genutzt werden könne. Er legitimiert diese Idee aufgrund eigener erzielter Erfolge als Kriminaltelepath.[17]

2. 2 Eine Definition für Wissenschaft

Für den Wissenschaftsbegriff gibt es viele verschiedene Definitionen. Alan F. Chalmers bezieht sich in seiner Zusammenfassung, wie eine geläufige Definition für „Wissenschaft“ lauten könne, auf John J. Davies[18] und Herbert D. Anthony[19]. Demnach ist

Wissenschaft etwas Besonderes […], weil sie auf Tatsachen basiert […], wobei Tatsachen Vermutungen über die Welt darstellen, die über einen sorgfältigen und vorurteilsfreien Einsatz der Sinne direkt belegt werden können. Wissenschaft soll auf dem basieren, was wir sehen, hören und berühren können und nicht auf persönlichen Meinungen und spekulativen Vermutungen. Wenn die Beobachtung der Welt sorgfältig und vorurteilsfrei vorgenommen wird, dann werden die solcherart festgestellten Tatsachen eine sichere und objektive Grundlage von Wissenschaft bilden. Wenn darüber hinaus die Schlussfolgerungen angemessen sind, die uns von diesen Tatsachen zu Gesetzen und Theorien führen, die wissenschaftliche Erkenntnis konstituieren, dann kann das resultierende Wissen selbst als gut belegt und objektiv angesehen werden.[20]

Chalmers schränkt diese idealtypische Definition jedoch ein, da er im Rahmen seines Werks herausarbeitet, dass Wissenschaft keineswegs immer idealtypisch ablaufe. Nach Patzelt impliziert Wissenschaft nicht „die Begründbarkeit, Beweisbarkeit oder Wahrheit aller Aussagen, die als wissenschaftlich gelten sollen“[21], weil gezeigt werden kann, dass „in der Vergangenheit als wissenschaftlich akzeptierte Aussagen diese Kriterien oft nicht erfüllt haben, ohne dass man gleichwohl ihre Urheber und deren Bemühungen mit guten Gründen aus dem Bereich der Wissenschaft ausgrenzen könnte oder wollte.“[22]

Goschler erklärt, dass der Terminus „Wissenschaft“ alle Arten von systematischem Wissen beinhaltet.[23] Dabei negieren sowohl Goschler als auch Chalmers den ahistorischen Charakter von Wissenschaft und Wissen. Sie sind immer im Kontext von Zeit und Raum zu betrachten und zu verstehen.[24] Anzumerken ist, dass Wissenschaft als solche sich in Universitäten und Forschungsgesellschaften abspielt und daher institutionalisiert ist. Ein zentrales Element von (populärer) Wissenschaft in der Gesellschaft stellt der Interaktionsprozess zwischen Elite-Wissenschaftlern und Laien dar.[25]

Felt verweist darauf, dass die klassische dichotome Einteilung von Wissenschaft und Öffentlichkeit sowie die von Experten und Laien zunehmend in der Wissenschaftsforschung zunehmend abgelöst werden von „differenzierteren Perspektiven […], die die Beziehung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit als Interaktions- und Aushandlungsprozess verstehen, in denen es immer auch um die Durchsetzung von Repräsentationen der „Welt“, um Wertesysteme und Herrschaftsverhältnisse geht.“[26]

3. Eine Einführung in die Situation der Kriminalistik und der Kriminaltelepathie

Ausgehend von dem Begriff der Wissenschaft soll nun die Entwicklung der wissenschaftlichen Kriminalistik betrachtet und analysiert werden, warum der Kriminaltelepathie im Kontext dieser Entwicklung ein so hoher Stellenwert zugekommen ist.

[...]


[1] Zitiert nach: Albert Hellwig: Okkultismus und Verbrechen, Eine Einführung in die kriminalistischen Probleme des Okkultismus für Polizeibeamte, Richter, Staatsanwälte, Psychiater und Sachverständige, (Encyklopädie der Kriminalistik. Sammlung von Einzelwerken berufener Fachmänner, 13), Berlin 1929. S. 189.

[2] Vgl. Erik Jan Hanussen: Das Gedankenlesen. Telepathie. Neuauflage. Hrsg. Jimmy Bix, Wien 2007, S. 11: Erik Jan Hanussen war Jude und wurde 1889 als Hermann Steinschneider geboren. Er erlernte die Tricks der Varietézauberer. Im Ersten Weltkrieg gelangen ihm mehrere prophetische Voraussagen, sodass er sich nach Kriegsende in Hanussen umbenannte und in Berlin eine Karriere als Hellseher und Salonzauberer begann. Hanussens Vorstellungen füllten ganze Konzertsäle. Zudem beteiligte er sich dank seiner übersinnlichen Fähigkeiten an der Aufklärung von einigen Kriminalfällen. Immer wieder tauchten Betrugsvorwürfe auf, welche Hanussens Wirken jedoch nicht schadeten. Hanussen sympathisierte mit dem aufkommenden Nationalsozialismus, wurde jedoch im Frühjahr 1933 aufgrund seiner jüdischen Herkunft und der Tatsache, dass ranghohe NS-Funktionäre ihm Geld schuldeten, von einem SA-Mann ermordet. Inwieweit Hanussen paranormale Fähigkeiten besaß oder „nur“ ein exzellenter und egozentrischer Künstler war, konnte nie wirklich geklärt werden.

[3] Vgl. Erik Jan Hanussen: Das Gedankenlesen. Telepathie, Wien 1920.

[4] Albert Ernst Karl Max Hellwig lebte von 1880-1950. Er war als Landesgerichtsdirektor in Potsdam tätig und verfasste zahlreiche Werke zur Optimierung und Systematisierung der Strafrechtspflege.

[5] Vgl. Hellwig, (wie Anm. 1).

[6] Vgl. Alan F. Chalmers: Wege der Wissenschaft. Einführung in die Wissenschaftstheorie, hrsg. und übers. v. Niels Bergemann und Christine Altstötter-Gleich, Heidelberg 20015.

[7] Vgl. Werner J. Patzelt.: Einführung in die Politikwissenschaft, Passau 20076.

[8] Vgl. Peter Becker: Dem Täter auf der Spur. Eine Geschichte der Kriminalistik, Darmstadt 2005.

[9] Vgl. Uwe Schellinger: Trancemedien und Verbrechensaufklärung. Die Kriminaltelepathie in der Weimarer Republik, in: Marcus Hahn, Eberhard Schüttpelz (Hrsg.): Trancemedien und Neue Medien um 1900. Ein anderer Blick auf die Moderne, Bielefeld 2009 (Medienumbrüche, 39).

[10] Vgl. Constantin Goschler: Wissenschaft und Öffentlichkeit in Berlin (1870-1930). Einleitung, in: Constantin Goschler (Hrsg.): Wissenschaft und Öffentlichkeit in Berlin (1870-1930), Stuttgart 2000, S. 7.

[11] Zitiert nach: Hanussen, (wie Anm. 3), S. 10.

[12] Vgl. ebd., S. 10f.

[13] Vgl. Schellinger, (wie Anm. 9), S. 319.

[14] Vgl. Hanussen, (wie Anm. 3), S. 13-20.

[15] Zitiert nach: Ebd., S. 12.

[16] Vgl. Hellwig, (wie Anm. 1), S. 233.

[17] Vgl. Hanussen, (wie Anm. 3), S. 21f.

[18] John J. Davies: On the Scientific Method, 1948.

[19] Herbert D. Anthony: Science and Its Background, London 1948.

[20] Alan F. Chalmers, (wie Anm. 6), S. 5.

[21] Zitiert nach: Patzelt, (wie Anm. 7), S. 67.

[22] Zitiert nach: Ebd., S. 67.

[23] Vgl. Goschler, (wie Anm. 10), S. 20.

[24] Vgl. Ebd., S. 10 und Chalmers, (wie Anm. 6), S. 197f.

[25] Vgl. Ebd., S. 12.

[26] Zitiert nach: Ulrike Felt: Die Stadt als verdichteter Raum der Begegnung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Reflexionen zu einem Vergleich der Wissenschaftspopularisierung in Wien und Berlin um die Jahrhundertwende, in: Constantin Goschler (Hrsg.): Wissenschaft und Öffentlichkeit in Berlin (1870-1930), Stuttgart 2000, S. 185.

Details

Seiten
27
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656517566
ISBN (Buch)
9783656517481
Dateigröße
644 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v263088
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Historisches Seminar
Note
1,7
Schlagworte
kriminaltelepathie zeit weimarer republik zwischen anspruch betrugsvorwurf eine betrachtung situation

Autor

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Titel: Die Kriminaltelepathie zur Zeit der Weimarer Republik. Zwischen  wissenschaftlichem Anspruch und Betrugsvorwurf