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Lichtgestaltung am Beispiel von Derek Jarmans "Caravaggio"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 31 Seiten

Filmwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2Lichtquellen
2.1Lichtlogik
2.2Bündelungsart des Lichtstrahls
2.3Lichtqualität

3Lichteinheiten und ihre Funktionen
3.1Führungslicht
3.2Aufhellung
3.3Spitzlicht
3.4Hintergrundlicht
3.5Weitere Lichteffekte

4. Lichtrichtungen

5. Beleuchtungsstile

6. Derek Jarmans „Caravaggio“

7. Die Lichtgestaltung in „Caravaggio“

8. Schlussgedanken

9. Literaturverzeichnis

10. Filme

11. Online-Literatur

12. Abbildungsnachweis

13. Bildanhang

1. Einführung

Licht und Schatten sind die Voraussetzungen für unsere Wahrnehmung von Objekten im Raum und für das Erkennen ihrer Eigenschaften, z.B. Größe, Form und Farbe. Sie helfen uns dabei unsere Umwelt zu erleben. Betreten wir einen für uns unbekannten Raum, so erfassen wir die neue Situation und deren Bildinformation mit einem Blick, dabei helfen uns die Lichtgeschwindigkeit und die Leistung unserer Sehorgane.[1]

Die Lichtgestaltung ist keine Wissenschaft, sondern eine Kunst, die immer auch mit persönlichem Geschmack und individuellen Vorlieben zu tun hat.[2] Die ästhetischen Wertungen, die einem Objekt zugeschrieben werden, leitet der Mensch vom Schatten und seiner Form ab. So kommt uns ein von unten ausgeleuchtetes Gesicht unheimlich und befremdlich vor. Wird dasselbe Gesicht allerdings von oben ausgeleuchtet, erscheint es uns normal. Das liegt daran, dass wir unsere Welt von klein auf in natürlichem Licht, dem Sonnenlicht, wahrnehmen. Wir schreiben dem Licht psychologische Aspekte zu. Die „Welt der Schatten und der Finsternis“ setzen wir mit Ungewissheit und sogar dem Tod gleich, das „Licht der Erkenntnis“ ist für uns eine Metapher für Urteilskraft.[3] Mit den Möglichkeiten der Lichtgestaltung lässt sich Räumlichkeit darstellen. Durch die Ausleuchtung gewinnt der Betrachter einen Eindruck von der Dimension eines Raumes, die meist nur vorgetäuscht wird. Die unterschiedlichen Lichtgestaltungen führen zu unterschiedlich optischen Tiefen.[4]

Durch die Lichtgestaltung lassen sich auch Strukturen hervorheben. Bei einer Detail- oder Großaufnahme können so bestimmte Oberflächenstrukturen hervorgehoben oder verringert werden. Bei einer Modulation können Licht und Schatten sogar bestimmende Elemente einer Bildgestaltung sein. Dies kann so ausgeprägt sein, dass das eigentliche Objekt der Bildkomposition nur noch nebensächlich fungiert.[5]

Um ein Film- oder Videoprojekt durchführen zu können, muss der Chefkameramann eine Reihe von Aufgaben übernehmen, die Lichtplanung, Lichtgestaltung, Lichtmessung und Licht- und Farbkorrekturen. Licht ist erforderlich, um die fotochemische bzw. optoelektronische Aufnahme bei Film- und Video zu gewährleisten. Doch nicht immer reicht das vorhandene Licht aus und so kommt es häufig zum Einsatz von Lichtgeräten, also Scheinwerfern und ihrem entsprechendem Zubehör. Der Kameramann, in Zusammenarbeit mit dem Regisseur, ist für das Konzept der Licht- und Bildgestaltung sowie für die Umsetzung des Konzepts in konkrete Lichtstimmungen der einzelnen Szenen, verantwortlich. Das visuelle Konzept legt somit die Gestaltungsgrundsätze fest wie die Bildausschnitte, die Perspektive, die Dynamik der Einstellung und die Vorgaben für die Lichtführung und den evtl. Einsatz von Grau- und Farbfiltern. So verleiht es dem Werk eine einheitliche Wirkung und die Voraussetzung für den visuellen Stil. Letztendlich tragen das ausgesuchte Motiv, der festgelegte Bildausschnitt, die Perspektive der Kamera, die Komposition der Bildelemente, die Kamerabewegung, die allgemeine Ausstattung und das kreierte Licht zur Aussagekraft des Bildes bei.[6]

Die vorliegende Arbeit soll einen Einblick in die Lichtgestaltung geben. Am Beispiel „Caravaggio“[7] soll der Umgang Licht im Film näher beleuchtet werden. Hierzu werden als erstes die theoretischen Grundlagen geschaffen, indem die Lichtquellen, Lichtlogik, die Lichtqualität von weichem und hartem Licht, die Lichteinheiten und ihre Funktionen, verschiedene Lichteffekte, die Lichtrichtungen und die Beleuchtungsstile angesprochen werden.

Danach sollen die geschaffenen Grundlagen dazu dienen, Einstellungsbeispiele aus dem Film näher erläutern und interpretieren zu können.

2. Lichtquellen

Die Sonne dient bei Außenaufnahmen als vorherrschende natürliche Lichtquelle. Für die Aufnahme in Studio- oder Originalinnenräumen wurden verschiedenste künstliche Lichtquellen entwickelt. Diese unterscheiden sich in der Bündelungsart und der Farbeigenschaft des Lichtstrahls[8]. Beim Wechseln der Drehorte ist ein Weißabgleich der Videokamera wichtig, damit Farbverfälschungen am Objekt vermieden werden können. Bei Mischlicht-Situationen beherrschen sowohl künstliche als auch natürliche Lichtquellen die Szene. Solche Situationen sollten gemieden werden, denn durch die unterschiedlichen Farbtemperaturen kann es zu farbstichigen Bildern kommen, bei denen das Objekt verschiedenfarbig aussieht, obwohl es einfarbig ist und auch die Schatten verschiedene Farben aufweisen. Zur Korrektur setzt man hier häufig Konversionsfilter ein.[9]

Die Unterscheidung von künstlicher und natürlicher Lichtquelle bezieht sich nicht mehr auf die Herkunft der Quelle, also ob sie industriell gefertigt wurde oder einen natürlichen Ursprung hat, sondern sie bezieht sich auf die Farbeeigenschaften des Lichtes. Das Tageslicht hat dabei eine Farbtemperatur von 5500 Grad Kelvin und das Kunstlicht eine Temperatur von 3200 Grad Kelvin. Wenn man also vom Tageslicht spricht, können damit sowohl die Sonne als auch ein Scheinwerfer, der Licht mit einer Farbtemperatur von 5500 Grad Kelvin ausstrahlt, gemeint sein.[10]

2.1 Lichtlogik

„Lichtgestaltung ist der Umgang mit Licht und Schatten als Elemente der Filmgestaltung.“[11] Hierbei stellt der Schatten oft ein größeres Problem als das Licht dar, denn Licht und Schatten lassen sich nicht voneinander trennen. Es geht darum das abgebildete Objekt (den Menschen) möglichst natürlich und für den Betrachter nachvollziehbar darzustellen. Dabei sind die Schatten aber durchaus ein filmisches Gestaltungsmittel. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten eine Szene auszuleuchten, aber die Ausleuchtung sollte sich dabei immer nach dem Inhalt bzw. der beabsichtigten Aussage der Szene richten und nicht nach persönlichem Geschmack. Hierfür gibt es mehrere logische Regeln. U.a. ist in der Realität die Hauptlichtquelle die Sonne, daher gibt es auch nur einen definierten Schatten. Im Studio setzt man auch eine Hauptlichtquelle ein, die folglich auch nur einen sichtbaren Schatten haben sollte. Die Szene soll dabei so ausgeleuchtet sein, dass sie wie durch vorhandene natürliche Lichtquellen im Bild, ausgeleuchtet erscheint.[12] Bei einer dramatischen Ausleuchtung wird häufig die Lichtlogik zu Gunsten einer effektvollen Inszenierung und Zuschauermanipulation vernachlässigt.[13]

2.2 Bündelungsart des Lichtstrahls

Hierbei unterscheidet man in Scheinwerfer (Stufenlinsenscheinwerfer), die einen geordneten, gerichteten Lichtstrahl besitzen, und in Breitstrahler, die das Licht breit und weich streuen. Flächenleuchten und Stufenlinsenscheinwerfer sind sowohl mit Kunstlichtfarbe als auch Tageslichtfarbe erhältlich, die anderen Scheinwerfertypen gibt es nur in Kunstlichtfarbe.[14]

Der Stufenlinsenscheinwerfer (Abb.1) gehört unter den Scheinwerfern zum alltäglichen Filmgeschäft. Er bündelt die Lichtstrahlen beim Austreten aus dem Lampengehäuse mittels einer Stufenlinse (Fresnel-Linse, besondere Bauform der Konvexlinse). Diese Linse ist in konzentrische Ringe aufgeteilt, um die Linse möglichst dünn zu halten. Sie besitzen einen gemeinsamen Brennpunkt. Ein Parabolspiegel hinter der Lichtquelle reflektiert dabei gleichzeitig die nach hinten fließende überschüssige Energie zurück zur Linse. Das Glas der Linse ist gefrostet, um die Projektion der Stufenringe zu vermeiden.[15]

Das Scheinwerfer Lichtfeld ist rund und läuft am Rand weich aus. Der Abstand zwischen Glühlampe und Reflektor ist nicht zu verändern, allerdings lässt sich der Eintrittswinkel und so der Durchmesser der beleuchteten Fläche verstellen. Durch das Fokussieren kann so die Bündelung des Lichts weich oder hart ausfallen. Der Scheinwerfer selbst kann somit weiter vom Motiv weg stehen, dadurch erhält man mehr Bewegungsfreiheit für die Kamera und Schauspieler. Direkt am Scheinwerfer sind Torblenden befestigt, die zum Abschatten des Lichts vorhanden sind. Sie erzeugen einen weichen Schattenverlauf. Licht und Schatten lassen sich so exakter begrenzen als bei einer Flächenleuchte. Neben dem Stufenlinsen-Scheinwerfer gibt es noch eine Reihe anderer Scheinwerfertypen wie z.B. die Flächenleuchte, den Verfolgerspot, den Weichstrahler und Horizontfluter und den Doppelfunktions- und Doppelleistungsscheinwerfer.[16]

Der Breitstrahler (Abb.2) streut das Licht. Dieses setzt voraus, dass der Lichtspender groß und das Gehäuse geräumig ist und eine matte Reflexionsfläche besitzt. Sein Schattenverlauf ist eher weich[17]. Meist sind Breitstrahler wuchtige Wannen, die mit Lichtquellen ausgestattet sind. Sie sind dadurch eher schwer und unhandlich. Der Mini-Brut zählt zu den Klassikern der Breitstrahler.[18]

Die Bündelungsanforderungen des Lichtstrahls betreffen sowohl Tageslicht- als auch Kunstlichtausstattungen. Für beides gibt es Stufen-Scheinwerfer und Breitstrahler, die von 200 bis 20 000 Watt entwickelt wurden. Trotz dieser Vielfalt gibt es aber keine Standardausstattung, jeder Film braucht eine andere, ihm angepasste Ausrüstung.[19]

2.3 Lichtqualitäten

Die einzelnen Scheinwerfertypen unterscheiden sich nicht nur in ihren Bauformen, Lichtarten und Leistungen, sondern auch in ihren Lichtqualitäten und der Form ihrer Schattenränder. D.h., der Charakter des Lichts hängt von der technischen Beschaffenheit der Beleuchtungskörper ab. Ein sphärisch gewölbter Reflektor gibt weicheres Licht als ein parabolisch gewölbter Reflektor.[20] Die Lichtfläche eines Verfolgerspots zeichnet z.B. einen reinen oder scharfen Schatten. Ist der Übergang von Licht zu Schatten eher fließend, so unterscheidet man Halb- und Kernschatten. Der Halbschatten ist der Bereich des Überganges von hell zu dunkel, die sich anschließende, gleichmäßig dunkle Fläche ist der Kernschatten. Der Halbschatten variiert in seiner Größe, je weiter er vom Objekt weg steht und mit der Größe des Abstandes zwischen Objekt und Hintergrund.[21]

Man unterscheidet zwischen gerichtetem (Verfolgerspot) und diffusem (Weichstrahler) Licht. Diffuses Licht ist weiches, und gerichtetes ist hartes Licht. Durch verschiedene Diffusionsmaterialien wie z.B. Fasern, Gitter, Mattscheiben, diverse Filtern, Blenden oder Linsen lässt sich die Strahlungsqualität noch weiter beeinflussen[22]. Bei Flächenleuchten und Stufenlinsenscheinwerfern ändert sich durch die Fokussierung auch die Licht- bzw. Strahlungsqualität. Bei einem kleinen Lichtaustrittswinkel entsteht hartes Licht und bei einem großen Winkel weiches. Hartes Licht leuchtet ein Objekt meisten direkt an und zeichnet neben der scharfen Schattenlinie auch deutlich die Oberflächenstruktur des beleuchteten Objekts nach. Alle Eigenheiten der Oberfläche treten so hervor. Dagegen strahlt weiches Licht das Objekt indirekt an und lässt jegliche Oberflächeneigenschaften verschwinden (auch Zuschmieren genannt). Diese Qualität wird meist bei Einstellungen verwendet, bei denen Hautunreinheiten oder Fältchen, die bei hartem Licht deutlich sichtbar wären, geglättet und kaschiert werden sollen.[23]

Durch die Lichtqualität kann der Charakter einer Person gezielt wieder gegeben werden. Eine Person, die mit hartem Licht ausgeleuchtet wird, besitzt kantige Schatten in ihrem Gesicht und wirkt so auf den Betrachter eher sachlich und kühl. Meist werden ältere Menschen in dieser Art ausgeleuchtet, damit die Falten als Zeichen ihres langen Lebens gedeutet werden können. Weiches Licht hingegen lässt die Haut straff und rein aussehen.[24]

3. Lichteinheiten und ihre Funktionen

Das Licht ist ein wichtiges technisches wie auch gestalterisches Mittel. Es wird z.B. eingesetzt, um die richtige Belichtung des Film- oder Videomaterials zu gewährleisten. Um diesen technischen und gestalterischen Anforderungen gerecht zu werden, hat sich eine Systematik des Lichtaufbaus herausgebildet, die von der Basis eines völlig dunklen Studioraumes bei Null-Licht ausgeht. Mit einzelnen Lichteinheiten wird in diesem Raum sukzessiv eine Lichtsituation aufgebaut werden.[25]

[...]


[1] Weber, Kurt: Licht und Schatten, in: Schleier, Harald/Urban, Alexander (Hg.): Filme machen. Technik-Gestaltung-Kunst-klassisch und digital, Frankfurt a.M., Zweitausendeins Versand, 2005, S.69-107, hier S.70.

[2] Dunker, Achim: „Die chinesische Sonne scheint von unten“ Licht- und Schattengestaltung im Film, TR-Praktikum Bd.9, München, TR-Verlagsunion, 2.durchgesehene Aufl., 1997, S.9.

[3] Weber, Kurt: Licht und Schatten, in: Schleier, Harald/Urban, Alexander (Hg.): Filme machen. Technik-Gestaltung-Kunst-klassisch und digital, Frankfurt a.M., Zweitausendeins Versand, 2005, S.69-107, hier S.70f.

[4] Dunker, Achim: „Die chinesische Sonne scheint von unten“ Licht- und Schattengestaltung im Film, TR-Praktikum Bd.9, München, TR-Verlagsunion, 2.durchgesehene Aufl., 1997, S.11.

[5] Dunker, Achim: „Die chinesische Sonne scheint von unten“ Licht- und Schattengestaltung im Film, TR-Praktikum Bd.9, München, TR-Verlagsunion, 2.durchgesehene Aufl., 1997, S.11f.

[6] Weber, Kurt: Licht und Schatten, in: Schleier, Harald/Urban, Alexander (Hg.): Filme machen. Technik-Gestaltung-Kunst-klassisch und digital, Frankfurt a.M., Zweitausendeins Versand, 2005, S.69-107, hier S.71f.

[7] Dir.Derek Jarman, GB, 1986.

[8] Weber, Kurt: Licht und Schatten, in: Schleier, Harald/Urban, Alexander (Hg.): Filme machen. Technik-Gestaltung-Kunst-klassisch und digital, Frankfurt a.M., Zweitausendeins Versand, 2005, S.69-107, hier S.82.

[9] Kamp, Werner: AV-Mediengestaltung. Grundwissen, Haan-Gruiten, Verlag Europa-Lehrmittel, 2.Aufl., 2007, S. 75.

[10] Weber, Kurt: Licht und Schatten, in: Schleier, Harald/Urban, Alexander (Hg.): Filme machen. Technik-Gestaltung-Kunst-klassisch und digital, Frankfurt a.M., Zweitausendeins Versand, 2005, S.69-107, hier S.82.

[11] Dunker, Achim: „Die chinesische Sonne scheint von unten“ Licht- und Schattengestaltung im Film, TR-Praktikum Bd.9, München, TR-Verlagsunion, 2.durchgesehene Aufl., 1997, S.17.

[12] Dunker, Achim: „Die chinesische Sonne scheint von unten“ Licht- und Schattengestaltung im Film, TR-Praktikum Bd.9, München, TR-Verlagsunion, 2.durchgesehene Aufl., 1997, S.18f.

[13] Kamp, Werner: AV-Mediengestaltung. Grundwissen, Haan-Gruiten, Verlag Europa-Lehrmittel, 2.Aufl., 2007, S. 81.

[14] Dunker, Achim: „Die chinesische Sonne scheint von unten“ Licht- und Schattengestaltung im Film, TR-Praktikum Bd.9, München, TR-Verlagsunion, 2.durchgesehene Aufl., 1997, S.31.

[15] http://www.electricsun.de/5082189777104ce02/53324298530ace301/index.html (Stand: 23.03.09).

[16] Dunker, Achim: „Die chinesische Sonne scheint von unten“ Licht- und Schattengestaltung im Film, TR-Praktikum Bd.9, München, TR-Verlagsunion, 2.durchgesehene Aufl., 1997, S.24.

[17] Kandorfer, Pierre: DuMont’s Lehrbuch der Filmgestaltung. Theoretisch-technische Grundlagen der Filmkunde, Köln, DuMont Buchverlag, 5.Aufl., 1994, S. 179.

[18] Weber, Kurt: Licht und Schatten, in: Schleier, Harald/Urban, Alexander (Hg.): Filme machen. Technik-Gestaltung-Kunst-klassisch und digital, Frankfurt a.M., Zweitausendeins Versand, 2005, S.69-107, hier S.83.

[19] Weber, Kurt: Licht und Schatten, in: Schleier, Harald/Urban, Alexander (Hg.): Filme machen. Technik-Gestaltung-Kunst-klassisch und digital, Frankfurt a.M., Zweitausendeins Versand, 2005, S.69-107, hier S.84.

[20] Kandorfer, Pierre: DuMont’s Lehrbuch der Filmgestaltung. Theoretisch-technische Grundlagen der Filmkunde, Köln, DuMont Buchverlag, 5.Aufl., 1994, S. 178f.

[21] Dunker, Achim: „Die chinesische Sonne scheint von unten“ Licht- und Schattengestaltung im Film, TR-Praktikum Bd.9, München, TR-Verlagsunion, 2.durchgesehene Aufl., 1997, S.30.

[22] Kandorfer, Pierre: DuMont’s Lehrbuch der Filmgestaltung. Theoretisch-technische Grundlagen der Filmkunde, Köln, DuMont Buchverlag, 5.Aufl., 1994, S. 178f.

[23] Dunker, Achim: „Die chinesische Sonne scheint von unten“ Licht- und Schattengestaltung im Film, TR-Praktikum Bd.9, München, TR-Verlagsunion, 2.durchgesehene Aufl., 1997, S.31f.

[24] Kamp, Werner: AV-Mediengestaltung. Grundwissen, Haan-Gruiten, Verlag Europa-Lehrmittel, 2.Aufl., 2007, S. 88.

[25] Weber, Kurt: Licht und Schatten, in: Schleier, Harald/Urban, Alexander (Hg.): Filme machen. Technik-Gestaltung-Kunst-klassisch und digital, Frankfurt a.M., Zweitausendeins Versand, 2005, S.69-107, hier S.89.

Details

Seiten
31
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656522485
Dateigröße
7.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v263489
Institution / Hochschule
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig – Institut für Medienwissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Film Caravaggio Derek Jarman Analyse Licht Lichtgestaltung Filmgestaltung Dramaturgie Barock Filmgeschichte Lampe Ausleuchtung Beleuchtung

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