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Die Gegenüberstellung von intuitivem und wissenschaftlichen Wissen bei Bergson

Hausarbeit 2013 18 Seiten

Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart

Leseprobe

Einleitung
1. Apprehension als Grundlage in der Philosophie Bergsons
1.1 Durées (Durati onen)
1.2 Elan Vital
1.3 Das Gedächtnis

2. Intellekt und Intuition - zwei Wissenswerkzeuge, ein Verstand
2.1 Homo loquax und die Wirklichkeit der Begriffe
2.2 Die Intuition - die Eigentümlichkeit des Bildes

3.Fazit

Literaturverzeichnis

Henri Bergsons Philosophie der Intuition ist in ihrer Rezeption nicht unproblematisch. Sie wird, oberflächlich betrachtet wie während der Jahrhundertwende, als eine mystisch-religiös angehauchte Lebensphilosophie gekennzeichnet, die der analytischen Erkenntnis qualitativ unterlegen ist. Die Stärke von Bergsons Philosophie ist jedoch die Einsicht in die Verzahnung von diesen zwei Erkenntnisarten. Dem folgend, in der 1903 erschienenen Einführung in die Metaphysik, unterscheidet Bergson zwischen der relativen - alltäglichen und naturwissenschaftlichen Erkenntnis einerseits, und der absoluten - intuitiven, metaphysischen Erkenntnis andererseits. Diese zwei Arten von Erkenntnis produzieren folgend zwei Arten des Wissens - anhand der Methodik können wir dementsprechend vom diskreten und vom konkreten Wissen - von wissenschaftlichen und intuitiven Wissen reden.

Diskretes Wissen ist an die Operationen der Diskretisierung gebunden, und dadurch verliert sie zwangsläufig immer einen Teil der Informationen. Analytische Erklärungen betreiben, um diesen Verlust kompensieren zu können, einen stets wachsenden begrifflichen und symbolischen Aufwand, je genauer sie die einfachen und ungeteilten (nicht-dikretisierten) individuellen Besonderheiten eines Betrachtungsgegenstandes erfassen wollen. So führen Begriffe und Symbole in dem Prozess der Analyse, als Instrumente der Verallgemeinerung, immer zur Relativierung. Durch das Relativieren geht uns das Besondere, das Absolute eines Gegenstandes verloren, weil sich das Absolute als das Unteilbare eines Gegenstandes nicht als eine Maßeinheit, als das Symbol denken lässt. Wir befinden uns nach Bergson in einem Erlebnisstrom, deren Flüsse wir uns nicht bewusst sind. Die statische Sichtweise, die das diskrete Wissen benötigt um die Analysen durchzuführen, habe auf diese Weise mit der Wirklichkeit nicht viel Gemeinsames. Sie bedient sich der Diskretisierung der Zeit und verfängt sich dadurch in Sophismen und Paradoxien - Zenons Paradoxon über Achilles und die Schildkröte ist das bekannteste Beispiel dafür. Wie das diskrete Wissen das immer tut, ist egal wie feinmaschig ihr Sieb aus Begriffen, Methoden und Symbolen geflochten wird - das Wesen des Wassers (in diesem Fall der Zeit) lässt sich damit nicht schöpfen. Das Wesen, das Absolute der Zeit sind die Dauer, durées, - die zentralen Begriffe beim Bergson. Die Dauer sind Qualitäten der Zeit, die durch das logische Sieb der Wissenschaft „abfließen“ können, und dadurch die Schildkröte „mathematisch“ gewinnen lassen. Das konkrete Wissen ist sich jedoch sicher, dass Achilles gewinnt, was auch dem gesunden Menschenverstand entspricht.

So werde ich anhand der Problematik in dieser Arbeit eine Gegenüberstellung vom konkreten und diskreten Wissen gemäß Bergsons Betrachtungen von Erkenntnisarten vornehmen - dadurch wird allerdings die allgemeine Inkohärenz des Wissensbegriffs weitestgehend nicht angesprochen, da das Thema ein anderes Feld der Diskussion betrifft - vielmehr wird dabei der Unterschied zwischen Kennen und Erkennen angesprochen.

1. Apprehension als Grundlage in der Philosophie Bergsons

Die praktische Notwendigkeit und Anwendbarkeit der Diskretisierungsmethode ist sicherlich nicht zu leugnen - um die Realitäten zu erzeugen, sind Aufteilungsoperationen und Analysen sichere und bewährte Werkzeuge des menschlichen Geistes. Bergson schreibt aber dazu, „dass zwar eine Sache teilbar ist, nicht aber ein Akt, [und] dass nur der Raum ein willkürliches Dekompositions- und Rekompositionsverfahren gestattet“.1

So ist nach Bergson die Zeit nicht sachlicher Natur, die Zeit ist keine Materie. Die Zeit ist vielmehr als ein Akt, als die realisierte Wirklichkeit erfassbar. Wir sollen die Zeit nicht verräumlichen und den Raum nicht verzeitlichen - so wie unser Verstand den Raum operationalisiert und uns dabei hilft die Realitäten zu produzieren, kann er nicht auf gleiche Weise der Begrifflichkeit der Zeit dienen. Die Annahme, dass ein vergangener Zeitabschnitt für einen zukünftigen Zeitabschnitt repräsentativ erscheinen kann, raubt der Zeit dessen Qualitäten, und diese Qualitäten sind die Pluralformen der Dauer - durées.2 Das gedankliche Begreifen der wirklichen Zeit (Apprehension) als Duration ist dem Deleuze folgend eine von drei grundlegenden Handlungen (neben dem Begreifen des Gedächtnisses und Elan vital), die für das Verständnis der intuitiven Methode Bergsons von Belang sind.3

1.1 Durées (Durationen)

Man kann die Dauer (Durationen) nicht durch quantitative Darstellbarkeit mitteilen. Durationen und ihre Qualitäten sind eher an dem Beispiel der Musik erfassbar. Die Musik ist als die Kunst der Zeitkontrolle schlechthin besonders anfällig für den Verlust qualitativen Aspekts der Durationen: Ein musikalisches Werk, von guten Musikern interpretiert, unterliegt gewissen Schwankungen und Abweichungen von dem mathematischen Raster, dem die Musiker mittels Notenschrift folgen. Dadurch entstehen Intensitäten, die Bergson als reine, ursprüngliche Zeit betrachtet. Diese Intensitäten sind die Wesen von durées, die sich nicht diskretisieren lassen.

Im Unterschied zum Raum verfügt „die Dauer im eigentlichen Sinne [über] keine identischen noch einander äußerlichen Momente; denn sie ist ihrem Wesen nach sich selbst heterogen, ununterschieden und ohne Analogie mit der Zahl“.4 So können wir sagen, dass die Intensitäten als das Absolute, das unteilbare der Durationen, nicht einem analytischen Raster unterliegen können, weil sie von den Tendenzen durchströmt sind. Bergsons Begriff der Duration, so „... wie sie das Bewusstsein unmittelbar perzipiert, müsste [...] unter die intensiven Größen gerechnet werden, könnte man überhaupt die Intensitäten Größen nennen; in Wahrheit ist sie überhaupt kein Quantität, und sobald man sie zu messen versucht, substituiert man ihr unbewußt Raum.“5 Dadurch definiert Bergson auch die Zeitlichkeit der Welt: Die physikalische Zeit (frz. temps), als Gegenteil erlebter Duration, ist eine Mischform mannigfaltiger Durationen mit dem Raum (espace) die sich außerhalb von uns entfaltet. Die Intensitäten sind eine Wahrnehmungsform und sie streben nur mittels unserer Betrachtung der Homogenität nach. A priori sind sie heterogen, und über die Ausdehnung und Kontraktion erkennbar und miteinander verwoben. Betrachten wir als Beispiel die analoge Zeitmessung anhand der Pendeluhr: Wir sind uns einig, dass der Ausschlag des Pendels nach links und rechts eine Sekunde, eine Zeiteinheit bildet.

Warum nennen wir es Zeit-Einheit? Ist diese Einheit als Singularität, oder als eine Gruppierung der Vielfalt gedacht?

Am weitesten Ausschlag von dem Schwerpunkt wird der Pendel auf seinem Weg sukzessive langsamer, bis er nicht eine Idee lang zu Ruhe kommt und dann immer schneller zu seinem Schwerpunkt gelangt, den er mit Höchstgeschwindigkeit passiert und auf der anderen Seite das gleiche Spiel fortsetzt. Also, die Duration unsere Sekunde ist überhaupt nicht statisch, auch wenn wir sie durch Beobachtung des Pendels verräumlichen, sprich, ihr unbewusst Raum substituieren - sondern sie setzt sich zu einer Einheit aus mehreren Ereignissen zusammen - sie ist heterogen. In dem Ruhepunkt des Ausschlags ist die Bewegung des Pendels soweit zusammen gestaucht, dass sie uns als nicht mehr vorhanden erscheint. Am Schwerpunkt schnellt das Pendel mit voller Wucht vorbei und bildet dabei die maximale Ausdehnung eigener Duration, der Dauer. Diese Ausdehnungen und Kontraktionen der Bewegung durchdringen sich gegenseitig. Als Trugbild einer homogenen Erscheinung bildet die Bewegung für uns eine starre Zeiteinheit, jedoch ohne erkennbaren Grund: die Durationen befinden sich in einem konkreten Kontinuum die eine doppelte Heterogenität ausweist, nämlich die Heterogenität der Wesensunterschiede.

Nach Deleuze liegt der Wesensunterschied „ ...ausschließlich auf der einen Seite. Wenn wir etwas entsprechend seinen natürlichen Aufteilungen unterteilen, haben wir [...] einerseits die Seite des Raums, auf der die Sache immer nur dem Grade nach von anderen Dingen verschieden sein kann; andererseits die Seite der Dauer, auf der die Sache wesensmäßig von allen anderen und von sich selbst (Veränderung) verschieden ist.“6 Die Ausdehnung und Kontraktion bilden die Bewegung, und dadurch, nach Bergson, die Wechselwirkung zwischen Materie und Geist. Er meint, dass die Materie zu der Bildung mathematisch behandelbarer Systemen tendiert, die allesamt graduelle Unterschiede ausweisen. Durch diese isolierbare Tendenzen definieren wir die Materie, und nur der Bequemlichkeit wegen lassen wir eine Unmenge von äußerlichen Faktoren beiseite, die unsere Analyse auf irgendeiner Art „stören“ können - sei es weil die uns als zu „schwach“ für unsere angestrebte Aussage erscheinen, oder weil sich die Analyse ihre spätere Berücksichtigung vorbehält. „Deshalb aber bleibt es nicht weniger wahr, dass diese Einflüsse ebenso viele Fäden sind, die das System [mit] einem anderen größeren verknüpfen [...]“7

In der String-Theorie (String: englisch für Fäden), die den Gegensatz der Teilchenphysik abbildet, wird nicht mit den dreidimensional ausgedehnten Teilchen und Punkten gearbeitet, sondern mit vibrierenden eindimensionalen Objekten, die bestimmte Ausdehnungen und Durati onen besitzen. Über zeitliche Fäden vererben „neu“ entstandene Objekte bestimmte Eigenschaften von den „vergangenen“, auf ähnliche Weise wie eine Wasserwelle, die ihr Wirken und ihr Sein auf die nächste Welle überträgt. Dadurch sind Probleme der Singularität, die eine homogene Raum-Zeit-Betrachtungsweise mit sich bringt, lösbar geworden. Die Konstruktion einer homogenen Zeit ist auch mit der Evolution nicht im Einklang. Sie hemmt die Änderung als Voraussetzung für das Neue in seiner Entstehung. Nach Bergson ist das Leben schöpferischer Natur und eine gegenseitige Durchdringung und Verwobenheit der Vergangenheit mit Gegenwart, wobei die Zeit in ihrer Wahrnehmung ein Erlebnis der Duration bildet.

1.2 Elan vital

Bergsons Elan vital ist der am meisten zu deutende Begriff in seiner Philosophie. Verstanden als eine mystisch angehauchte Lebenskraft, verfehlt der Begriff seine volle Bedeutung. Es ist auch weniger hilfsreich, Elan vital in erster Linie als die Substanz zu bezeichnen, die die lebendige von der toten Materie unterscheidet. Bergson meint damit etwas anders: Hinter dem Begriff verbirgt sich die kreative Kraft des Lebens. Sie ist die Dynamik, die die Bildung von mannigfaltigen und heterogenen Lebensformen in der Natur immer aufs neue vorantreibt - sie beinhaltet eine differentiale Tendenz. Diese Dynamik, „... die in den verschiedenen Entwicklungsreihen, an die sie sich verteilt, fortlebt, ist tiefere Ursache der Variationen; derer zu mindesten, die sich regelmäßig vererben, die sich summieren, die neue Art schaffen.“8, und sie selbst neigt dazu „... sich in Garbenform zu entwickeln, und so durch die bloße Tatsache ihres Wachstums divergierende Richtungen zu schaffen, zwischen denen ihre Schwungkraft sich teilt. 9

Externe Bedingungen, als Parameter der Entwicklung, spielen für Bergson in der Evolution eine geringere Rolle. Die Kraft der Evolution bildet nicht eine stete und konvergente Kette, mit dem Menschen als Krönung an ihrem Ende - Elan vital zeichnet vielmehr die explosive Kraft aus, die das Lebendige in divergierende Richtungen schleudert und dabei unterschiedliche Formen, Arten und Individuen erzeugt. Durch diese Explosion und ihre Verästelungen stößt Elan vital an die Materie, durchdringt sie, umwindet sie, oder hört einfach auf zu dauern. Je mehr sich uns diese Myriaden von unterschiedlichen Durationen in der Verästelung des Lebens erschließen, desto mehr sind wir vielleicht in der Lage, die schöpferische Entwicklung als transzendentales Prinzip des Lebens zu erkennen, was dann subjektiv mehr einer blitzartigen sinnlich-bildlichen Empfindung entspricht, als einem bewusstem intellektuellem Vorgang. Und je mehr wir dieses transzendentale Prinzip intuitiv empfinden und dadurch in den Fluss des Lebens eintauchen, desto klarer könnte es werden, dass dessen Ewigkeit „... nicht eine Ewigkeit der Unveränderlichkeit, sondern eine Ewigkeit des Lebens ist.“10

1.3 Das Gedächtnis

Die Idee der Duration als erlebter Bewusstseinszustand ist eng verwoben mit der Bedeutung des Gedächtnisses. Gedächtnis ist nicht nur eine zu ordnende Funktion des Geistes, „. ein Vermögen zur Klassifizierung von Erinnerungen in Fächern oder Eintragung in Listen.“11 Das Gedächtnis wird von uns als homogen zwar erlebt - sobald wir „jetzt“ sagen, gehört für uns dieser Moment der Vergangenheit. Aber das Gedächtnis ist durch seine Komponente der Duration heterogen - und so entstandenes gegenwärtiges Erleben und vergangenes Erinnern sind nach Bergson in ihrem Wesen nicht gleich. Die Gegenwart ist der Vollzug der Vergangenheit, und schon dadurch von der Vergangenheit wesentlich unterschiedlich. Dank der Verwobenheit dieser zwei Prozesse der Zeitlichkeit ist es möglich, einen neuen Gedanken entstehen zu lassen. Das Neue ist durch Eigenartigkeit momentanen Erlebens und vergangenen Erinnerns konstituiert, wobei die zwei Komponenten immer wieder in eine neue, nicht exakt wiederholbare Konstellation auftreten.

An der Schwelle des Gedächtnisses steht immer die Wahrnehmung, die sich als Ineinanderwirken von realen und virtuellen Bilder äußert: Der prozessuale Bildbegriff, den Bergson entwickelt, ist eine Übereinstimmung zwischen äußeren Bildern der Materie (reale Bilder, die wahrgenommen werden) und inneren Bildern des Geistes (virtuelle Bilder kumulativen Charakters die aus unserem Gedächtnis stammen). Eine durch die Deckung von realen und virtuellen Bildern entstandene dynamische Konstruktion (die wir Realität nennen), befindet sich immer in einem kontinuierlichen und heterogenen Prozess der Duration (Vergangenheit^^Gegenwart^—> Zukunft). Die Gegenwart ist dabei nur verdichtetes, höchstkontrahiertes Erleben der Vergangenheit, oder wie es Deleuze formuliert, die „oberste Vergangenheitsstufe.“12

Das Gedächtnis, einmal aus der Fülle der Durationen emanzipiert und für eine Weile „in einem Punkt“ verdichtet, verbleibt uns als Werkzeug der Analyse und Interpretation erhalten. Unser Gedächtnis ist auf diese Weise eindeutig auf die Erfordernisse der Gegenwart ausgerichtet und seine Funktion auf ein gegenwärtiges Nutzen ausgelegt. Dieses Nutzen erreicht er über eine andauernde Hemmung des Geistes, über eine andauernde Unterdrückung von virtuellen Bildern, die zwar nur in unserem Gedächtnis existieren, aber momentan nicht als nützlich erscheinen. Dafür sind die Struktur des Bewusstseins und der Wahrnehmung verantwortlich.

Bergson unterscheidet, den heutigen Begriffen zugeordnet, zwischen kinästhetischem und metakognitivem Bewusstsein. Kinästhetisches, körperliches Bewusstsein ist in seinem Wesen kumulativ, das metakognitive Bewusstsein analytisch-reflektiv. Die Duration, in der Verbindung mit einer von diesen Formen des Gedächtnisses, bildet einerseits die Funktion der Klassifizierung, und anderseits ermöglicht sie eine ansammelnde, kumulative Funktion. Das klassifizierende Gedächtnis kann auf diese Weise vorstellen, und das kumulative Gedächtnis wiederholen. In dem kinästhetischen, kumulativen Gedächtnis sind alle unsere sensomotorischen Fähigkeiten und Erinnerungen gespeichert, inklusive unserem Verhalten, gesteuert durch unser Gefühlsleben. Bergson warf der Psychologie seiner Zeit vor, dass es falsch wäre zu behaupten, die Erinnerung sei nur eine „Knickfalte“ materiellen Charakters, die durch ständige Wiederholung immer tiefer, sprich stabiler wird. Präziser wäre es zu behaupten, dass genau die Erlebnisse, die einmalig sind - die im Wesentlichen ein bestimmtes Datum tragen und nicht wiederholbar sind - die tiefsten Eindrücke auf uns hinterlassen, die Intensität vorausgesetzt.

[...]


1 (Bergson, 2012, S. 86)

2 Im weiteren Verlauf werde ich für die Dauer den lateinischen Begriff „Duration“ verwenden, der in der deutschen Sprache auch die Pluralform des Begriffes erlaubt.

3 (vgl. Deleuze 1991, S. 25)

4 (Bergson, 2012, S. 91)

5 (Ebd., S. 82)

6 (Deleuze 1989, S. 46).

7 (Bergson, 2006, S. 17)

8 (Ebd., S. 93)

9 (Ebd., S. 105)

10 (Bergson, 1985, S. 179)

11 "(Bergson, 2006, S. 11)

12 (Deleuze, 1991, S. 115)

Details

Seiten
18
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656521747
ISBN (Buch)
9783656525684
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v263512
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Institut für Philosophie
Note
Schlagworte
Henri Bergson Intuition Intellekt Konkretes Wissen Diskretes Wissen Das wissen Kognition Metakognition Das Bild Begriff

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