Lade Inhalt...

Adenauers Politik der Westintegration

Hausarbeit 2004 22 Seiten

Politik - Politische Systeme - Historisches

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Adenauers Politik der Westintegration
2.1. Die Ausgangsposition des besiegten Deutschland
2.2. Adenauers programmatisches Konzept und Gegenpositionen
2.2.1. Die politischen Ziele Adenauers
2.2.2. Gegenpositionen
2.3. Die ökonomische Integration in den Westen
2.3.1. Das Petersberger Abkommen
2.3.2. Die EGKS
2.4. Die militärische und politische Integration in den Westen
2.4.1. Der Auftakt zur EVG
2.4.2. Die Memoranden Adenauers und der Generalvertrag
2.4.3. Die Entstehung der EVG
2.4.4. Die Stalin-Noten
2.4.5. Die innenpolitische Debatte um Wehrbeitrag und
2.4.6. Ratifizierung und Scheitern der EVG
2.4.7. Die Einigung und der Abschluss der Westverträge

3. Adenauer und die deutsche Frage

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Es war die Not des Vaterlandes, die den K ö lner Oberb ü rgermeister in die Politik dr ä ngte “, schildert Hans Maier die Beweggründe der Tätigkeit Konrad Adenauers,1 welche dieser selbst als „ b ü rgerliche Pflicht “ auffasste.2 Die Wahl Adenauers zum ersten Bundeskanzler war eine Weichenstellung, die den grundsätzlichen außenpolitischen Kurs der Bundesrepublik festlegte. Seine programmatischen Zielsetzungen wie Westintegration, Aussöhnung mit Frankreich und europäische Integration kennzeichneten seit 1949 die Außenpolitik des jungen Staates.3 Er schuf die Grundlage des politischen Systems der BRD und ordnete den neuen Staat in das westeuropäische und transatlantische Bündnissystem ein.4

In dieser Arbeit wird die Politik der Westintegration Adenauers behandelt, welche mit seinem Antritt zum Bundeskanzler 1949 begann und relativ unumstritten mit dem Scheitern der EVG und den Westverträgen 1954/55 endete.5 Nachdem die außenpolitische Ausgangslage der jungen BRD und die Programmatik Adenauers sowie konkurrierende außenpolitische Vorstellungen aufgezeigt wurden, wird die Adenauersche Westintegration auf wirtschaftlicher, militärischer und politischer Ebene betrachtet. Angesichts eines derart breiten und umfassenden Themenspektrums fokussiere ich besonders wichtige Stationen der Außenpolitik Adenauers auf dem Weg in die deutsche Gleichberechtigung. Abschließend unternehme ich den Versuch, die problematische Frage der deutschen Teilung hinsichtlich der Adenauerschen Politik zu beleuchten. Diese Thematik erschien mir von besonderer Relevanz, weshalb ich sie ausgegliedert behandele.

2. Adenauers Politik der Westintegration

2.1. Die Ausgangsposition des besiegten Deutschland

Als Konrad Adenauer am 15. September 1949 sein Amt antrat, war die junge Bundesrepublik weder innen- noch außenpolitisch souverän, sondern vielmehr in ihrer Handlungsfähigkeit durch weitgehende Vorbehaltsrechte der alliierten Siegermächte eingeschränkt. Sechs Tage nach Amtsbeginn etablierten sich mit dem Besatzungsstatut die Hohen Kommissare als oberste Staatsgewalt. In allen wesentlichen staatlichen Bereichen wie Abrüstung,

Entmilitarisierung, Ruhrkontrolle, Dekartellisierung, auswärtige Angelegenheiten und Kontrolle des Außenhandels sowie des Devisenverkehrs lag die Verfügungsgewalt bei den Besatzern, ebenso bedurfte jedes Gesetz des Bundestages ihrer Zustimmung. Die Politik Adenauers war somit lange Zeit nur in Übereinstimmung mit den Interessen der Besatzungsmächte möglich.

Dass deren Interessen in Bezug auf Deutschland keineswegs einheitlicher Natur waren, und die amerikanische Position den restriktiveren Kurs Großbritanniens und Frankreichs oft zu mildern wusste, war ein klarer Vorteil Adenauers.6 Adenauers Auftreten war ferner trotz der politischen Einschränkungen ebenso diplomatisch wie gewagt, was schon der berühmte Teppichschritt im Zuge der Verkündung des Besatzungsstatuts symbolisierte. Zudem verschaffte sich Adenauer ein außenpolitisches Machtmonopol, womit er alleine den Kontakt zu den Hohen Kommissaren auf dem Petersberg herstellte.7 Außerdem setzten sich die Besatzer, insbesondere die USA, schon Ende 1947 mit dem Marshall-Plan für die Gründung eines eigenständigen westdeutschen Staats ein, einerseits um durch den wirtschaftlichen Wiederaufbau Westdeutschlands das westliche Bündnis gegen den kommunistischen Herrschaftsbereich zu stärken, andererseits um die deutsche Partnerschaft beim Aufbau des liberalen Weltwirtschaftssystems zu gewinnen.8

2.2. Adenauers programmatisches Konzept und Gegenpositionen

2.2.1. Die politischen Ziele Adenauers

Adenauers politisches Grundkonzept ist auf seine persönliche politisch-philosophische Grundeinstellung zurückzuführen, die von striktem Anti-Kommunismus, liberalem Konservatismus und konsequentem Pragmatismus gekennzeichnet war.9 Schon in seiner Regierungserklärung legte der Bundeskanzler das wichtigste Grundziel seiner Außenpolitik, die Wiedererlangung der Souveränität der Bundesrepublik auf allen Ebenen, unmissverständlich dar.10 Sein Konzept zur Erlangung dieses Ziels wurde vornehmlich durch seine Wahrnehmung der Weltsituation geprägt. „ Noch bevor George Kennan sein langes Telegramm abschickte, Churchill den Begriff vom Eisernen Vorhang in die Ost-West- Beziehungen einbrachte, und die Truman-Doktrin zum offiziellen westlichen Deutungsmuster der sowjetischen Au ß enpolitik wurde, sah er die Welt und das internationale System unter dem Vorzeichen einer antagonistischen Bipolarit ä t “,11 beschreibt Normen Altmann die weltpolitische Weitsicht Adenauers.

Ursache des Kalten Kriegs und der daraus resultierenden europäischen und deutschen Teilung war für Adenauer das Macht- und Expansionsstreben der Sowjetunion.12 Er ging davon aus, dass die Sowjetunion aus politischen und ökonomischen Gründen mit oberster Priorität versuchen würde, Deutschland zu neutralisieren und anschließend gewaltfrei in den eigenen Herrschaftsbereich einzugliedern. Für ihn folgte dem Verlust Westdeutschlands an die Sowjetunion zwangsläufig die sowjetische Kontrolle ganz Europas.13

Diese Sichtweise bestärkte schon früh seinen Wunsch nach einem tiefgehenden Bündnis mit den westlichen Nachbarn,14 primär sicherheitspolitisch gegen die machtpolitische und ideologische Bedrohung aus dem Osten,15 aber auch um den Westen vor Deutschland und schließlich die Deutschen vor sich selbst zu schützen.

Adenauers Weg in die Gleichberechtigung war die Vermeidung einer „Schaukelpolitik“ zwischen West und Ost. Geprägt von den vernichtenden Weltkriegen und der politischen Instabilität der Weimarer Republik hegte er ein ausgeprägtes Misstrauen gegenüber der politischen Prinzipientreue der Deutschen.16 Er hielt die deutsche Demokratie nicht für ausreichend widerstandsfähig und stabil, um die Belastungen eines aus einer Schaukelpolitik nach Art Gustav Stresemanns resultierenden unabhängigen Status im internationalen System bestehen zu können.17 Diese habe Deutschland international isoliert und in die Weltkriege getrieben.18 Durch eine klare Bündniszugehörigkeit zu den Westmächten wollte er die deutsche Außenpolitik wieder berechenbar machen und das Misstrauen anderer Staaten abbauen.19 Er sah im westlichen Bündnis zudem die einzige Chance auf deutsche Souveränität.20

Eine amerikanisch-sowjetische Annäherung hielt er für eine gefährliche Quelle amerikanischer Zugeständnisse an die Sowjets zu Lasten Deutschlands. In seiner Gedankenwelt existierte daher weder Verständigung mit dem Osten,21 noch gab es für ihn eine Alternative zu einem geschlossenen Westen und einer „Politik der Stärke“. Für diese notwendige herkömmliche Sicherheitspolitik schrieb er der Sowjetunion die Schuld zu.22 In diesem Zusammenhang erklärt der „Potsdam-Komplex“, welcher Adenauers traumatische Angst vor einer Einigung der vier Siegermächte auf dem Rücken Deutschlands sowie die daraus resultierende Gefahr einer sowjetischen Machtausweitung bezeichnet,23 seine bedingungslose Bereitschaft zur Integration und zur Zusammenarbeit mit dem Westen, seine späteren Ängste vor einem amerikanischen Truppenabzug aus der BRD, seine beständige Ablehnung der Sowjetunion, sein Festhalten an den Fronten des Kalten Kriegs und der Priorität der Freiheit Westdeutschlands gegenüber der Einheit Deutschlands sowie seine daraus resultierende politische, ideologische, ökonomische und militärische Absicherung Westdeutschlands gegenüber dem Osten.24

Diese radikale Verfolgung einer unwiderruflichen und umfassenden Westbindung, welche für Adenauer mit oberster Priorität noch vor der Idee des Nationalstaats und der deutschen Einheit rangierte, war ein bewusster Bruch mit der außenpolitischen Tradition des vom Westen eher distanzierten deutschen Reichs und bildete den Hauptunterschied zu den anderen außenpolitischen Konzepten der damaligen Zeit.25

Gleichzeitig akzeptierte Adenauer eine Rückstellung des Ziels der Wiedervereinigung hinter das der Westbindung. Die frühe Anerkennung des unvermeidlichen Tatbestands der deutschen Teilung als Folge der neuen bipolaren weltpolitischen Konstellation war kennzeichnend für Adenauers nüchterne Betrachtungsweise der realpolitischen Lage,26 und stellte weiterhin einen programmatischen Hauptunterschied zu seinen innenpolitischen Kontrahenten dar.27 Die Wiedervereinigung war nur unter der Bedingung einer westlichen Integration Gesamtdeutschlands ein für Adenauer erstrebenswertes Ziel.28 Die Entwicklung von der Bizone über die Trizone bis zur westdeutschen Staatsbildung sah er nicht pessimistisch im Licht der nationalen Teilung, sondern vielmehr als Rettung vor der vollständigen Aufteilung und Zerstörung durch die Siegermächte sowie dem Zugriff der Sowjetunion.29 Die Teilung der Welt und Deutschlands betrachtete er auch als Chance zur Eingliederung und Stärkung Westdeutschlands durch die Westintegration.30

Ein weiteres Hauptziel der Adenauerschen Politik waren die „Vereinigten Staaten von Europa“ durch eine tiefgehende politische Integration.31 Die Aussöhnung mit dem Erzfeind Frankreich war für Adenauer schon kurz nach dem ersten Weltkrieg eine Grundvoraussetzung für ein friedliches europäisches Staatengefüge. Hierzu schienen ihm Verflechtungen beispielsweise im industriellen Bereich als geeignete Mittel zur Konfliktbewältigung und - vermeidung.32 Ihm war jedoch stets bewusst, dass Europa ohne den Sicherheitsgaranten Amerika weder politisch lebensfähig noch stabil sein würde.33

Um seine Ziele zu verwirklichen, kennzeichnete sich sein politischer Umgang mit den Westmächten durch vertrauensbildende Vorleistungen,34 die Akzeptanz politischer Diskriminierungen35 und eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit mit dem Ziel einer gleichberechtigten Bundesrepublik im westlichen Bündnissystem.36 Zudem erhielt Adenauers Politik Rückhalt durch die ähnlichen Absichten der drei Westmächte. Der grundlegenden amerikanischen Absicht der Eindämmung Deutschlands durch Westintegration im Rahmen der „Doppeleindämmung“ seit 1947 kam Adenauer entgegen, da sie neben dem Schutz vor der Sowjetunion und der Verwirklichung der Westbindung auch eine Möglichkeit der Mitsprache Deutschlands aufgrund der für den Westen wertvollen Ressourcen versprach.37

Neben der stark konvergierenden Programmatik, insbesondere mit den USA, und Adenauers ausgeprägter Kooperationsbereitschaft machten ihn seine bürgerliche Haltung und sein Pragmatismus zu einem idealen Partner der Westmächte.38

2.2.2. Gegenpositionen

Trotz der sehr eingeschränkten Handlungsfähigkeit setzte der innenpolitische Diskurs um das grundlegende außenpolitische Konzept der BRD sehr früh ein.39 Und die entscheidende Auseinandersetzung über die grundsätzliche außenpolitische Orientierung Deutschlands wurde vor der Staatsgründung zwischen Adenauer und Jakob Kaiser innerhalb der CDU geführt.40 Allein schon aufgrund seiner Position als CDU-Vorsitzender der SBZ vertrat sein konzeptioneller Kontrahent Jakob Kaiser eine gegenläufige Position. Der idealistische, emotionale und reichstreue Gewerkschafter wollte die Wahrung der deutschen Einheit als auch ein Deutschland als gesellschafts- und außenpolitische Brücke und Vermittler zwischen Ost und West.41

Damit trug er allerdings den realpolitischen Tatsachen und der Machtposition Deutschlands nicht Rechnung: Ein Land ohne Staatlichkeit konnte keine „Brücke“-Funktion zwischen zwei antagonistischen Systemen übernehmen.42 Adenauer setzte sich durch, als der Konflikt und die Uneinigkeit der Siegermächte zu einer offensichtlichen Grundgegebenheit der deutschen Außenpolitik zu werden begann.43 Die Sowjets verdrängten Kaiser aus dem Amt, als er sich der Moskauer Deutschlandpolitik widersetzte,44 und als Minister für gesamtdeutsche Fragen bis 1957 wurde Kaiser von Adenauer in die politische Bedeutungslosigkeit manövriert.45

Sein „Brücke-Konzept“ diente jedoch in den fünfziger Jahren, insbesondere mit der zunehmenden außenpolitischen Neutralität der SPD nach dem Tod Schuhmachers, immer wieder als außenpolitisches Alternativkonzept zur Außenpolitik Adenauers, welches zur Wiedervereinigung und zur Milderung des Ost-West-Konflikts führen sollte.46

Die programmatischen Gegensätze Adenauers und seines zweiten innenpolitischen Kontrahenten, Kurt Schuhmacher, gründeten weder im Antikommunismus noch in der grundsätzlichen Richtung der Westintegration.47 Doch forderte der Parteivorsitzende der Sozialdemokraten ein souveränes, neutrales und von der SPD geführtes Gesamtdeutschland als gleichberechtigter Verhandlungspartner bei der Gestaltung der Nachkriegsordnung.48 Er entwickelte Vorstellungen eines west- und mitteleuropäischen Blocks integrierter sozialistischer Staaten mit einer gemäßigten Westorientierung,49 um den Sozialismus zu stabilisieren und als „Dritte Kraft“ ein Bollwerk gegenüber der Sowjetunion zu bilden.50

[...]


1 Adenauer, Konrad: „Erinnerungen 1945-1953“, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1965: S. 595

2 Maier, Hans: „Konrad-Adenauer (1876-1967)“. In: Morsey, Rudolf / Repgen, Konrad (Hrsg.): „AdenauerStudien 1“, Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1971, S. 1-19: S. 14

3 Bierling, Stephan: „Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland: Normen, Akteure, Entscheidungen“, Wissenschaftsverlag, München, Wien, Oldenbourg 1999: S. 80

4 Sontheimer, Kurt: „Die Adenauer-Ära - Grundlegung der Bundesrepublik“, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 3., aktualisierte Neuauflage, München 2003: S. 2

5 Doering-Manteuffel, Anselm: „Die Bundesrepublik Deutschland in der Ära Adenauer - Außenpolitik und innere Entwicklung 1949-1963“, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1983: S. 44 ff.

6 Doering-Manteuffel, Anselm: „Deutsche Geschichte nach 1945. Teil 1: Nachkriegsjahre und Bundesrepublik Deutschland. Studienbrief 4: Westintegration und nationale Frage 1949-1963“, Deutsches Institut für Fernstudien an der Universität Tübingen, Tübingen 1988: S. 10 ff.

7 s. Bierling: S. 81 ff.

8 ebd: S. 74

9 ebd: S. 76

10 ebd: S. 81

11 Altmann, Normen: „Konrad Adenauer im Kalten Krieg: Wahrnehmungen und Politik 1945-1956“, Palatium Verlag im J & J Verlag, Mannheim 1993: S. 43

12 ebd: S. 44

13 ebd: S. 47 ff.

14 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 37

15 s. Sontheimer: S. 187 ff.

16 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 38

17 s. Doering-Manteuffel 1988: S. 24

18 s. Bierling: S. 75

19 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 38

20 s. Sontheimer: S. 187 ff.

21 s. Altmann: S. 44 ff.

22 s. Altmann: S. 46

23 s. Bierling: S. 75

24 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 37

25 s. Doering-Manteuffel 1988: S. 25

26 s. Altmann: S. 75 ff.

27 ebd: S. 108

28 s. Doering-Manteuffel 1988: S. 24

29 ebd: S. 14

30 Foschepoth, Josef: „Westintegration statt Wiedervereinigung: Adenauers Deutschlandpolitik 1949-1955“. In: Foschepoth Josef (Hrsg.): „Adenauer und die deutsche Frage“, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1988, S. 29-60: S. 33

31 s. Sontheimer: S. 188

32 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 38

33 s. Sontheimer: S. 188

34 s. Doering-Manteuffel 1988: S. 11

35 s. Bierling: S. 108

36 s. Doering-Manteuffel 1988: S. 11

37 s. Bierling: S. 108

38 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 38 ff.

39 s. Bierling: S. 74

40 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 42

41 s. Bierling: S. 76

42 s. Doering-Manteuffel 1988: S. 16

43 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 43

44 s. Bierling: S. 77

45 s. Doering-Manteuffel 1988: S. 16

46 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 44

47 s. Bierling: S. 78

48 s. Doering-Manteuffel 1988: S. 15

49 s. Doering-Manteuffel 1983: S. 39

50 s. Bierling: S. 78

Details

Seiten
22
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783656544111
ISBN (Buch)
9783656544395
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v265040
Institution / Hochschule
Universität Regensburg – Institut für Politikwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
adenauers politik westintegration

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Adenauers Politik der Westintegration