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Die Verarbeitung des französischen Kolonialismus im afrikanischen Roman französischer Sprache

Darstellung des Kolonisationsproblems und verschiedener Lösungsvorschläge im französischen Roman Westafrikas

Seminararbeit 2012 31 Seiten

Afrikawissenschaften - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Der französische Kolonialismus in Afrika- ein Überblick
1.1.1. Das besetzte Territorium
1.1.2. Die französische Kolonialpolitik
1.1.3. Die Verbreitung von Französisch in Afrika

2. Der afrikanische Roman - Bloßes Produkt der Kolonisation?
2.1. Einleitung
2.2. Anfänge des afrikanischen Romans auf Französisch
2.2.1. Französische Schriftproduktion vor dem 20. Jahrhundert
2.2.2. Französische Schriftproduktion im 20. Jahrhundert- der Roman

3. Der afrikanische Roman- Mittel zur Verarbeitung der Kolonisation?
3.1. Einleitung
3.2. Toleranz, Ignoranz und Verdrängung
3.2.1. Batouala (Rene Maran, 1920)
3.2.2. Karim, Roman Sénégalaise (Osmane Socé, 1935)
3.3. Unterwerfung
3.3.1. Doguicimi (Hazoumé, 1938)
3.4. Kompromiss
3.4.1. Le chant du lac (Olympe Bhely-Quénum, 1965)
3.5. Perspektivenlose Kritik
3.5.1. Le vieux nègre et la médaille (Ferdinand Oyono, 1956)
3.5.2. Un nègre à Paris (Bernard Dadié, 1959)
3.6. Zielorientierte Kritik
3.6.1. Remember Ruben (Mongo Beti, 1974)

4. Konklusion

Bibliographie

1. Einleitung

„Wie verarbeiten Afrikaner ihre neuere Vergangenheit, insbesondere die Spätphase der Kolonisation?“ Diese Frage stellte Brodkorb (2001, 3) zu Beginn seinerArbeit, und auch unsere Arbeit soll zum zentralen Thema die Verarbeitung der afrikanisch-europäischen Geschichte aus der Perspektive der Afrikaner haben.Wir wollen das Thema jedoch auf einige zentrale Punkte reduzieren, so soll die rein literarische Verarbeitung mit Rückschlüssen auf die Haltung desjeweiligen Autors das Kernthema der Arbeit bilden. Für den weiteren Betrachtungsrahmen wurde historisch gesehen die Periode von Beginn des afrikanischen,französischen Romans bis zur Unabhängigkeit gewählt[1], undgeographisch gesehen wollen wir uns auf die Literaturproduktion der ehemaligen französischen Kolonien südlich der Sahara beschränken.

Für die vorliegende Arbeit ließe sich folglich, parallel zu Brodkorb, die Forschungsfrage formulieren: „Wie verarbeiteten Afrikaner südlich der Sahara dasfranzösische Kolonisationswerk literarisch im 20. Jahrhundert bis zur Unabhängigkeit?“

Um dieser Frage nachzugehen, wollen wir uns in einem Einleitungskapitel zuerst überblicksmäßig dem französischen Kolonialismus widmen, sowohl was dasbesetzte Gebiet betrifft, als auch die Assimilations- und Verwaltungspolitik und die Ausbreitung des Französischen in Afrika. In einem folgenden Kapitelwollen wir einen Abriss über die Entstehung des französischen Romans in Afrika geben, bevor wir zum Hauptkapitel der Arbeit kommen. In diesem werden fünfmögliche Verarbeitungsmethoden vorgestellt und anhand von ein bis zwei ausgewählten Prosawerken erläutert, beginnend bei der Methode der Verdrängung, der Toleranz und Ignoranz, der Unterwerfung, der Kompromissschließung, und schließlich der Kritik ohne Perspektive und der Kritik mit Lösungsvorschlag [2]. In der Konklusion soll zusätzlich zu der Zusammenfassung derwichtigsten Erkenntnisse auf wichtige Themen, die mit der vorliegenden Untersuchung in Zusammenhang stehen, die wir jedoch nicht als Betrachtungsgegenstandin unsere Arbeit aufnehmen konnten, eingegangen werden.

1.1. Der französische Kolonialismus in Afrika- ein Überblick

1.1.1. Das besetzte Territorium

Die Expansion Frankreichs nach Afrika begann im Jahr 1830 mit der Okkupation Algeriens und endete Großteils mit dessen Unabhängigkeitskrieg von 1954-1962.Frankreich rivalisierte im 19. und 20. Jahrhundert mit einer anderen Kolonialmacht in Afrika: England. Während sich die Franzosen im 19. Jahrhundert vorallem auf die zwei Verwaltungsdistrikte Afrique Occidentale (AOF) und Afrique Equatoriale mit insgesamt 12 Territorien bemühten, galt ihr Interesse im 20.Jahrhundert darüber hinaus auch dem Nahen Osten (Syrien, Libanon, Ägypten). Während sich England also um eine Nord-Süd-Kontrolle bemühte, verfolgteFrankreich also eher das Ziel der West-Ost-Kontrolle des afrikanischen Kontinents (vgl. Erfurt 2005, 99 ff.).

Die AOF hatte 1919 seine endgültige Ausdehnung von 4.600.000 km2und war somit neunmal größer als das Mutterland Frankreich. Sie beherbergte insgesamt 12 Mio. in den acht Kolonien Senegal, Mauretanien, französischer Sudan[3], Ober-Volta[4], Niger, Guinea, Elfenbeinküste und Dahomey [5] (vgl. Peterseil 1993, 64). Hinzu kam noch das Mandat überTogo, das zuvor eine deutsche Kolonie war während des ersten Weltkriegs teilweise in Frankreichs Besitz überging (vgl. Brodkorb 2001, 4).

Die AEF umfasste die vier Kolonien Gabun, Moyen-Congo[6], Ubangui-Schari[7] und Tschad und ein Gebiet mit 2.500.000 km2und um die 3 Mio. Einwohner. Auf Grund der dünnen Besiedlung stellte sich die Verwaltung der AEF als besonders schwierig heraus (Peterseil1993, 67). Nach dem ersten Weltkrieg hat das Kolonialreich Frankreichs seine größte Ausdehnung, da außer Togo als weitere Kolonie der AOF auch dasehemalige deutsche Kamerun zur AEF dazukamen. Somit beherrschten die Franzosen ab 1920 über 14 Kolonien, woran sich im Wesentlichen bis zur Unabhängigkeitder Staaten nichts änderte (vgl. Brodkorb, 2001, 4.)

1.1.2. Die französische Kolonialpolitik

Der wirtschaftliche Nutzen der Kolonien war eher spärlich, da die Menschen von Subsistenzwirtschaft lebten, sprich nur für den Eigenbedarf produzierten:

-„Die dort lebenden Menschen produzierten für den täglichen Bedarf und außer dem
- langsam einsetzenden Exporthandel der Peripherregionen - wie - - Erdnuss im Senegal, Palmöl in Dahomey und Holzwirtschaft an der - Elfenbeinküste – konnten dieFranzosen zunächst keine gewinnbringenden wirtschaftlichen Interessen ausnutzen.“
(Brodkorb 2001, 4)

Abgesehen vom wirtschaftlichen Interesse sahen die Franzosen in der Kolonisation aber auch eine „mission civilisatrice“ (Peterseil 1993, 131), also einezivilisatorische Mission. Gerade auf Grund der mageren wirtschaftlichen Gewinne wurde die mission civilisatrice zum wichtigsten Argument für dieKolonialisierung. Frankreich verfolgte mit der mission civilisatrice das Ziel, die französische Kultur und Zivilisation in der ganzen Welt zu verbreiten,um andere Völker auf ihr Niveau zu heben um der französischer Zivilisation somit universelle Geltung zu verschaffen (vgl. Peterseil 1993, 131 f.). DerAfrikaner sollte umerzogen und verwandelt werden und die französische Kultur verinnerlichen. Es versteht sich von selbst, dass die Unterdrückung undVernichtung afrikanischer Kultur mit diesem Streben Hand in Hand gehen musste. Durch die Verinnerlichung der französischen Kultur sollte eine Konformitätmit dem Mutterland, sowie eine Loyalität gegenüber den hierarchischen Strukturen geschaffen werden. Zur Ausführung der zivilisatorischen Mission verfolgtendie Franzosen zwei Konzepte, nämlich die direkte Verwaltung und die Assimilation des Afrikaners (vgl. Erfurt 2005, 99 ff.):

- Direkte Verwaltung bedeutet eine von Frankreich ausgehende, zentralistische Verwaltung der Kolonien. Eine Selbstverwaltung, sprich einSouveränitätstransfer, war nie von Frankreich vorgesehen, sehr wohl jedoch von England, welche eine indirekte Verwaltung sehr wohl anstrebte.
- Die Assimilationspolitik hatte die zunehmende Integration der besetzten Territorien und den in ihnen lebenden Menschen ins Mutterland zum Ziel.Institution wie Schule, Kirche, Militär, Gesundheitswesen und viele mehr dienten primär der Umerziehung und Verwandlung der Eingeborenen im InteresseFrankreichs. Dabei war es nicht das Ziel, alle Afrikaner auszubilden, sondern nur eine afrikanische Elite, welche Frankreich als Dolmetscher, Gehilfen,Personal für Stützpunkte, Soldaten etc. bei seinen Zivilisationsaufgaben helfen sollte. Die Vermittlung von Französisch stand zur Durchführung derAssimilationspolitik an erster Stelle.

1.1.3. Die Verbreitung von Französisch in Afrika

Die Verbreitung von Französisch in Afrika sollte der Ausbildung der afrikanischen Elite dienen, dem „Sprachenchaos“, auf das die Franzosen in den besetztenKolonien trafen, Abhilfe verschaffen und wurde durch eine Rassentheorie abgesichert: „Aus dem Hirn eines Negers können nur sinnlos reproduzierte Wortfolgenkommen, er kann nichts als wiederholen, Die französische Sprache mit ihrer subtilen Syntax, ihrem Genie, bleibt ihm auf ewig verschlossen“ (de Gobineau1853, 323 zit. n. Erfurt 2005, 102). Einerseits sollte Französisch also verbreitet werden, andererseits bestand die Angst, dass das Französisch im Mund desAfrikaners „Schaden nehmen“ würde und degradiert wird, und dass die Sprache Französisch im Kopf des Afrikaners Gedanken der politischen Emanzipationbringen könnten. Die Sprachpolitik verlief indirekt über Institutionen, weswegen der Schulunterricht nicht Kirchen und Orden überlassen war, sondern alsStaatsangelegenheit betrachtet wurde. Auch wenn bis zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit nur ein sehr geringer Prozentsatz der Kinder im schulfähigen Alter dasfranzösische Schulsystem in Anspruch genommen hatte, war die Durchsetzung des Französischen im gesamten Herrschaftsbereich das ursprüngliche Ziel (vgl.Erfurt 2005, 99ff.). Mit der Unterrichtung auf Französisch erfolgte der Übergang von oraler zu schriftlicher Kultur in Afrika, wenngleich dieser Übergangsich in einer Fremdsprache vollzog[8]. Die von den Franzosenausgebildete, afrikanische Elite verfasste somit von Beginn an ihre Werke auf Französisch. Dies führt uns zur Frage, ob der französische Roman Afrikasnichts weiter als ein Produkt der Kolonisation ist, welche wir im folgenden Kapitel zu beantworten versuchen.

2. Der afrikanische Roman - Bloßes Produkt der Kolonisation?

2.1. Einleitung

Die Prosa ist eine Textgattung, welche ohne die Kolonialperiode niemals Einzug in die afrikanische Literatur gefunden hätte, denn „Die Entstehung deskolonialen literarischen Feldes ist eingebettet in einen Prozess der Institutionalisierung, Ideologisierung und Vermittlung von Sprache und Schrift,welcher von der kolonialen Situation konditioniert wurde“ (Endepols 2002, 30). Da die Alphabetisierung, das Errichten eines Schulwesens nach europäischemVorbild, der beschleunigte Entwicklungsprozess in Bezug auf den Übergang von oraler zu schriftlicher Kultur mit dem Beginn der Kolonisation um 1880 ihrenAnfang nahm, ist die französische afrikanische Literatur an sich also ein Ergebnis der Kolonisation, daran besteht kein Zweifel (vgl. Endepols 2002, 30f.). erfüllte der afrikanische Roman französischer Sprache erfüllte von Beginn an ganz andere Funktionen als französische Literatur Frankreichs, da dieAutoren mit ihren Schriften andere Ziele verfolgten. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die geschichtlichen Hintergründe der afrikanischenSchriftproduktion auf Französisch gegeben werden, um schließlich zum Hauptthema dieser Arbeit zu kommen.

2.2. Anfänge des afrikanischen Romans auf Französisch

2.2.1. Französische Schriftproduktion vor dem 20. Jahrhundert

Dank des Werkes « De la littérature des négres » von Abbé Grégoire aus dem Jahr 1808, sind die Namen der ersten afrikanischen Schriftsteller bekannt (vgl.Diop, 1985). Hier sei besonders Antoine Guillaume Amo zu nennen, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts in der Region von Axim im heutigen Ghana auf die Weltkam, aus bis heute unbekannten Gründen nach Deutschland kam[9] und1734 an der Universität von Halle einen Doktortitel der Philosophie verliehen bekam. Von seiner Doktorarbeit mit dem Titel „Dissertatio inauguralis de iureMaurorum in Europa“ ist leider nichts erhalten geblieben, doch lässt eine Zusammenfassung in einer Wochenzeitschrift darauf schließen, dass Amo dieSituation der gekauften und in Europa lebenden Afrikaner untersuchte sowie die Frage nach deren Freiheit beleuchtete. Amo setzte mit dem Studieren fort underhielt 1934 einen weiteren Doktortitel an der medizinischen Fakultät Wittenberg. Nach dem Erfolg seiner zweiten Doktorarbeit zu dem Verhältnis von Leibund Seele[10] unterrichtete Amo an der Universität. Die letztenJahre seines Lebens verbrachte Amo in seiner afrikanischen Heimat, sein Todesdatum ist nicht bekannt (vgl. Damis 2002, 116 ff.).

So interessant die Figur Antoine Guillaume Amo und seine Auswirkung auf andere Philosophen seiner Zeit auch gewesen sein mag und er vielleicht der ersteWestafrikaner war, der französische Werke verfasste, so gering ist auch sein Einfluss auf die Entwicklung des französischen Romans in Westafrika, da ersich ganz und gar an die europäischen Normen und Gepflogenheiten angepasst hatte und auch nur außerhalb Afrikas literarisch tätig war.

Weitere Namen werden von Diop (1985) genannt, er merkt aber an, dass die meisten der wenigen schreibenden Afrikaner vor dem 20. Jahrhundert im Exil lebten,sich dabei den dominierenden Ideen unterwarfen und sich kaum von europäischen Schriftstellern unterschieden.

2.2.2. Französische Schriftproduktion im 20. Jahrhundert- der Roman

2.2.2.1. Zwischenkriegszeit

Ganz anders ist hier der Roman Batouala von Rene Maran aus dem Jahr 1921, denn dabei handelt es sich um „das erste bedeutende Prosawerk der afrikanischenLiteratur französischer Sprache“ (Glinga 1979, 86). Es wird auch gesagt, dass Afrika mit diesem Roman der Anschluss an die zeitgenössische Weltliteraturgelang (vgl. Glinga 1979, 93). Die Genialität des Werkes besteht darin, dass die „Primitivität“ in der der Afrikaner in allen kolonialen französischenWerken dargestellt wird um seine Inferiorität gegenüber den Franzosen zu beschreiben, im Extremsten geschildert wird. Durch Sarkasmus, Ironie, Scherz undKarikatur wird die Lebensweise des Afrikaners nicht ins Lächerliche gezogen, sondern es soll durch „aufklärerisches Lachen“ (Glinga 1979, 87) Erkenntnisüber sie vermittelt werden[11].

Im selben Jahrzehnt folgten noch einige andere afrikanische Romane auf Französisch mit geringerer Bedeutung. Die Zwischenkriegszeit zeigte sich für dieHerausbildung der afrikanischen Literatur als besonders bedeutsam. An dieser Stelle sei die entstehende Négritude-Bewegung Ende der 30er Jahre genannt:„Zum ersten Mal wird die Figur des Afrikaners aus eigener Perspektive dargestellt, und die geschriebene Literatur wird als künstlerisches Ausdrucksmittelerschlossen (vgl. Glinga 1979, 87). In den afrikanischen Prosatexten der Zwischenkriegszeit wird die Problematik der Unabhängigkeit erstmals literarischaufgegriffen, was jedoch eine Neubewertung, eine Verteidigung des Afrikaners als ebenbürtigen Menschen zum Ziel hatte, und nicht eine Lösung des Problems.Trotzdem nimmt die Literatur im Unabhängigkeitskampf eine wichtige Rolle ein:

[...]


[1] Die behandelten zwei Romane „Le chant du lac“ von Olympe Bhêny-Quenum und „Remember Ruben“ Mongo Beti mit den Publikationsjahren 1965 und 1974 scheinen hier widersprüchlich zu sein, doch gilt es zu berücksichtigen, dass der Inhalt der Werke in der kolonialen Phase stattfindet, weswegen sie getrost in unsere Untersuchung aufgenommen werden konnten.

[2] Vgl. die vertiefende Einleitung zum Hauptkapitel unter 3.1.

[3] heutiges Mali

[4] heutiges Burkina Faso

[5] heutiges Benin.

[6] heutiges Kongo-Brazzaville

[7] heutige Zentralafrikanische Republik

[8] vgl. Kapitel 2.1.

[9] Christine Damis nennt drei Theorien: Er wurde von Piraten nach Europa gebracht, als Sklave gekauft und nach Europa gebracht, oder er wurde nach Europa gebracht, um eine Ausbildung als Pastor zu erhalten (Damis 2002, 116)

[10] Der Titel dieser Arbeit lautete: De humanae mentis apatheia (Damis 2002, 117). Sie wurde von zahlreichen Philosophen des 18. Jahrhunderts zitiert (Diop 1985, 64).

[11] Vgl. Kapitel 3.1.

Details

Seiten
31
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656549208
ISBN (Buch)
9783656548805
Dateigröße
629 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v265418
Institution / Hochschule
Universität Wien – Afrikanistik
Note
1,0
Schlagworte
verarbeitung kolonialismus roman sprache darstellung kolonisationsproblems lösungsvorschläge westafrikas

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Titel: Die Verarbeitung des französischen Kolonialismus im afrikanischen Roman französischer Sprache