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Der Erste Weltkrieg in Deutsch-Ostafrika und seine Mythologisierung

Zwischen Wahrheit und Legende

Bachelorarbeit 2013 34 Seiten

Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Historischer Kontext
1.1 Deutsch-Ostafrika bis zum Ersten Weltkrieg
1.2 Lettow-Vorbecks Karriere bis 1914

2 Der Erste Weltkrieg in Deutsch-Ostafrika
2.1 Das Kriegsgeschehen
2.2 Besonderheiten und Bilanz des Krieges

3 Die Mythen
3.1 Der Mythos von der „unbesiegten Truppe“ und Lettow-Vorbecks „militärischem Genie“
3.2 Der Mythos von der „ritterlichen“ Kriegsführung
3.3 Der Mythos von den „treuen Askaris“

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Im kommenden Jahr jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal. In Deutschland spielt – im Gegensatz zu anderen Nationen wie etwa Groß-britannien oder Frankreich – dieser Krieg im kollektiven Gedächtnis eine eher unter-geordnete Rolle, was mehrere Ursachen hat: Zum einen fällt die Erinnerungskultur in Siegerstaaten grundsätzlich höher aus, zum anderen fanden auf bundesdeutschem Boden keine Kampfhandlungen statt. Der Hauptgrund ist aber zweifelsohne die Allgegenwärtigkeit des Zweiten Weltkriegs im deutschen Geschichtsbewusstsein. Dem Ersten Weltkrieg wird nicht nur weitaus weniger Aufmerksamkeit geschenkt, er wird auch kaum singulär betrachtet, sondern meist in Zusammenhang mit dem Krieg von 1939-1945; das „Schlangenei“ des von Hitler entfesselten Kriegs ist eine häufige Metapher für den Ersten Weltkrieg. Beschäftigen sich Publizisten dennoch mit dem „großen Krieg“, wie er in vielen anderen Nationen bezeichnet wird, dann liegt der Schwerpunkt zumeist bei den Kampfhandlungen an der Westfront. Der Erste Weltkrieg war jedoch ein globaler Krieg, der eben nicht nur in Europa und Asien ausgefochten wurde, sondern auch in Afrika. In den deutschen Kolonien kämpften und starben Europäer sowie deren Hilfstruppen – und Hunderttausende Einheimischer fielen den indirekten Folgen des Krieges zum Opfer. Der Erste Weltkrieg in Afrika, genauer gesagt in Deutsch-Ostafrika [1] ist das Thema meiner vorliegenden Bachelorarbeit. Dabei beschäftige ich mich einerseits mit den eigentlichen Ereignissen der Kämpfe im Osten Afrikas, andererseits mit den Mythen, die sich um dieses Geschehen ranken. Der Erste Weltkrieg ist, bzw. war voller Mythen: Solche, die sich um bestimme Schlachten ranken, wie die Mythen von Tannenberg oder Langemarck; solche, die sogenannte „Helden“ verklären, wie der Mythos vom „Roten Baron“ und solche, die die neue Staatsform diskreditieren sollten, wie die „Dolchstoßlegende“. In der Weimarer Republik übten die Mythen eine wichtige Funktion aus, ihnen kam die „Aufgabe der mentalen Wiederaufrüstung“ der Republikgegner zu.[2] Der Krieg in DOA eignete sich in vielfacher Hinsicht nahezu perfekt hierfür. Da war die Schutztruppe, die fern der Heimat ohne nennenswerte Unterstützung einem in jeder Hinsicht deutlich überlegenen Feind so lange standhielt, bis sie die Nachricht vom Waffenstillstand in Europa erreichte. Seite an Seite kämpften die Deutschen mit ihren „treuen Askaris [3]“, was als Beweis für die Loyalität der Afrikaner zur „guten“ Kolonialmacht Deutschland interpretiert wurde. Zu guter Letzt weideten verschiedenste Stellen den Mythos vom Kommandeur der Schutztruppe, Paul von Lettow-Vorbeck, geradezu aus, dessen „militärisches Genie“ und „eiserner Durchhaltewillen“ in höchsten Tönen gelobt wurden. Wie empfänglich die Deutschen für die Propaganda waren, beweist die triumphale Begrüßung der heimgekehrten Afrika-Kämpfer in Berlin am 2. März 1919.[4] In meiner vorliegenden Arbeit erkläre ich zunächst den Historischen Kontext. Dabei gehe ich zuerst auf die Geschichte DOA von der deutschen Eroberung bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs ein, anschließend gebe ich einen kurzen Überblick über die Karriere Paul von Lettow-Vorbecks in der Vorkriegszeit. Der zweite Teil meiner Arbeit behandelt das Kriegsgeschehen in Ostafrika, was wichtig ist für den Vergleich zwischen dem, was tatsächlich passiert ist (sofern dies rekonstruierbar ist) und dem, was später Stoff der Mythen wurde. Dabei stelle ich u.a. auch die Besonderheiten des afrikanischen Kriegsschauplatzes dar. Im letzten Teil meiner Arbeit beschäftige ich mich mit den drei großen Mythen, die sich um den Krieg in DOA ranken, nämlich dem von der unbesiegten Schutztruppe und Lettow-Vorbecks „militärischem Genie“, dem von der „ritterlichen Kriegsführung“ sowie dem von den „treuen Askaris“. Meine zentrale Fragestellung dabei lautet, wie viel Wahrheit in den Mythen steckt und wer welche Interessen an jenen hatte. Mein Augenmerk der Arbeit liegt also auf einem Vergleich zwischen Realität und Mythos. Ein ausführlicher Vergleich mit anderen Legenden des Ersten Weltkriegs und den Erscheinungsformen der Afrika-Mythen (Autobiografien, Jugendliteratur, später auch Film) wäre das mögliche Thema einer anknüpfenden Arbeit, ebenso wie die Frage nach Kontinuitätslinien von der Weimarer Republik über das Dritte Reich bis in die Zeit der BRD. In der Forschung lässt sich in jüngster Zeit ein genereller Trend zum Ersten Welt-krieg feststellen, das hundertjährige „Jubiläum“ spielt hierbei sicher eine Rolle. Auch wurden schon viele Mythen „entzaubert“, etwa der vom „Augusterlebnis“, das eben nicht kollektiv alle Deutschen erfasste, sondern nur bestimmte gesellschaftliche Milieus. Eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Krieg in DOA gab es in der BRD lange Zeit nicht; die verklärende Sicht Lettow-Vorbecks und anderer Kriegs-teilnehmer wurde weitestgehend kritiklos übernommen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema in der DDR war zwar kritischer, gleichzeitig aber stark ideologisch geprägt.[5] Erst die Biografien des Kommandeurs von den beiden Historikern Uwe Schulte-Varendorff (erschienen 2006) und Eckard Michels (2008) schlossen diese Lücke und lieferten mir wertvolle Erkenntnisse für meine eigene Arbeit. Als Quellen dienten mir in erster Linie die Kriegserinnerungen von Paul von Lettow-Vorbeck (1920) und die des Veteranen Ludwig Deppe (1921) sowie ferner die Autobiografie von Heinrich Schnee, dem letzten Gouverneur von DOA (1964).

1. Historischer Kontext

1.1 Deutsch-Ostafrika bis zum ersten Weltkrieg

Mit einer Fläche von beinahe einer Million Quadratkilometern und einer Bevölkerungszahl von 7,75 Millionen Einwohnern [6] war Deutsch-Ostafrika die größte Kolonie des Deutschen Reiches. Das Gebiet umfasste die drei heutigen afrikanischen Staaten Tansania, Burundi und Ruanda und grenzte im Norden an Britisch-Ostafrika, im Westen an Belgisch-Kongo, im Südwesten an das britische Rhodesien und Njassa-Land sowie im Süden an Portugiesisch-Ostafrika.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Deutsch-Ostafrika, Landkarte 1912

http://www.deutsche-schutzgebiete.de/deutsche-kolonien.htm

Gemeinhin gilt die Expedition von Carl Peters im Jahre 1884 als der Beginn der deutschen Kolonialherrschaft, doch das Interesse der Deutschen an dem Gebiet reicht deutlich weiter zurück. Bereits 1859 schloss der Sultan von Sansibar einen Handels-vertrag mit Hamburger Kaufleuten.[8] In den folgenden Jahren gab es verstärkt Handels- und Forschungsreisen deutscher Wissenschaftler und Abenteurer ins Gebiet der späteren Kolonie. Die folgenreichste war die bereits erwähnte Usagara-Expedition von Carl Peters. Der 1856 geborene Peters avancierte während seiner Londoner Zeit zu einem begeisterten Kolonial-Enthusiasten. Zurück in Deutschland gründete er 1884 die „Gesellschaft für deutsche Kolonisation“. Ihm ging es bei der Erwerbung von Kolonien nicht um kulturelle oder soziale Elemente, wie etwa Mission oder Entwicklungshilfe, sondern vordergründig um Machtpolitik auf Kosten schwächerer Völker. Von Bismarck, der dem Erwerb von Kolonien äußerst skeptisch gegenüber stand, erhielt er für sein Projekt jedoch keinerlei Unterstützung.[9] Doch als mit Hilfe von Anteilsscheinen genug Finanzmittel eingeworben wurden, brach Carl Peters 1884 in den Norden des heutigen Tansania auf, dem damaligen Usagara-Gebiet, das andere Kolonialmächte noch nicht beanspruchten. Mit verschiedenen einheimischen Stammeshäuptlingen schloss er so genannte Übernahmeverträge, in denen die einzelnen Häuptlinge sich dem „Schutz“ der deutschen Kolonialgesellschaft unterstellten und somit ihre Souveränität aufgaben. Nach seiner Rückkehr hatte sich die diplomatische Situation und vor allem die Meinung der Öffentlichkeit dahin gehend gewendet, dass Bismarck den Erwerb von Kolonien nicht länger verweigerte. 1885 erhielt Peters für die erworbenen Gebiete den Kaiserlichen Schutzbrief; fünf Jahre später übernahm das Reich auch formell die Kontrolle über das gesamte Gebiet.[10] Diese Entwicklung führte allerdings zu diplomatischen Verwicklungen mit dem Sultan von Sansibar, unter dessen Herrschaft die von Peters erworbenen Gebiete nominell standen. Im Stil der „Kanonenbootdiplomatie“ zog der von deutschen Kriegsschiffen bedrohte Sultan seinen Protest zurück und musste sich mit einem zehn Meilen tiefen Küstenstreifen als Einflusszone zufrieden geben, der unter seinem Thronfolger an das Deutsche Reich abgetreten wurde.[11] Gegen die Herrschaft der Deutschen erhob sich bald Widerstand. Unter Führung des ostafrikanischen Plantagenbesitzers Buschiri bin Salim kam es 1888 zum „Araber-aufstand“. Der Charakter dieser Rebellion war sehr indifferent und richtete sich nicht nur gegen die Beamten der „Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft“, sondern auch gegen den Sultan von Sansibar selbst. Ihm wurde einerseits Schwäche gegenüber den Deutschen zum Vorwurf gemacht, andererseits hofften die Aufständischen dessen jahrelange politische und ökonomische Hegemonie in der Region beseitigen zu können. Die Schutztruppe, unter Führung Hermann von Wissmanns, lieferte sich hinter dem propagandistischen Vorwand gegen den Sklavenhandel der Araber in Ostafrika vorzugehen, monatelange Kämpfe mit den Rebellen. Erst 1891 meldete Wissmann seinen Vorgesetzten in Berlin die Eroberung sämtlicher Küstenstädte.[12] Nach der Niederwerfung des „Araberaufstandes“ setzten in der Kolonie die effektive Besetzung des Hinterlandes und die damit einhergehende Unterwerfung der Binnen-stämme ein. Dagegen setzte sich der Stamm der Hehe unter ihrem Herrscher Mkwawa massiv zur Wehr. Die Hehe, deren Stammesgebiet im Südwesten der Kolonie lag, waren selbst auf Expansion ausgerichtet, ein blutiger Zusammenstoß mit den Deutschen zeichnete sich also ab. Nach mehreren Angriffen der Hehe auf deutsche Karawanen sah der damalige Kommandeur der Schutztruppe, Emil von Zelewski, den Zeitpunkt für gekommen, eine groß angelegte Strafexpedition gegen die Hehe zu führen. Im Juli 1891 überschritt ein Expeditionskorps die Grenze zum Hehe-Reich und zog plündernd durch das Gebiet. Die damit verbundene Taktik jedoch, Mkwawa zum Frieden zu zwingen, schlug fehl. Stattdessen sammelte der Herrscher der Hehe seine Krieger und fügte den Deutschen am 17. August eine vernichtende Niederlage bei, was zu heftigen Reaktionen in der Metropole führte.[13] Die Deutschen sannen auf Rache und verstärkten ihr militärisches Engagement in DOA. Sich ihrer militärischen Unterlegenheit bewusst, vermieden die Hehe große Gefechte; stattdessen verfolgten sie eine Guerillataktik. Die Schutztruppe ihrerseits führte den Krieg mit größter Brutalität: Die systematische Verwüstung der Felder und die Zerstörung aller Lebensmittelvorräte sollte eine künstlich erzeugte Hungers-not unter den Hehe herbeiführen und sie zum Frieden zwingen. Frauen und Kinder galten offiziell als erlaubte Kriegsbeute und sollten die Moral der kämpfenden Männer schwächen. Nach zwischenzeitlichen Friedensschlüssen und der – von den Deutschen provozierten – Wiederaufnahme des bewaffneten Konflikts endete der Krieg gegen die Hehe endgültig mit dem Freitod Mkwawas am 19. Juli 1898 – sieben Jahre nach Beginn der Kampfhandlungen.[14] In DOA kehrte auch in den folgenden Jahren keine dauerhafte Ruhe ein, immer wieder kam es zu größeren militärischen Unternehmungen und Gefechten. Besonders schwerwiegend war der Maji-Maji-Krieg von 1905-1908. Er begann als Bauern-aufstand gegen die Bestimmung der Kolonialmacht, auf ausgewiesenen landwirt-schaftlichen Flächen Baumwolle anbauen zu müssen und verband sich mit einer religiös-kultischen Bewegung, deren Anhänger an die Kraft einer bestimmten Medizin (Maji) glaubten, welche bessere Ernten garantieren und unverwundbar machen würde und sich zum Symbol gegen die deutsche Herrschaft entwickelte. Im Gegensatz zum Kampf der Hehe vermochte der Maji-Maji-Krieg viele autochthone Ostafrikaner über sprachliche, religiöse und politische Differenzen hinweg zu vereinigen und wurde gerade deshalb so gefährlich für die Kolonialmacht.[15] Nachdem die Aufständischen in Folge von verlustreichen offenen Feldschlachten zu einer Guerillataktik übergingen, reagierte die Schutztruppe erneut mit äußerster Härte. Trotz Protesten aus der Metropole nahmen die Angehörigen der Schutztruppe erneut ganz bewusst Frauen und Kinder als Gefangene und führten eine Taktik der verbrannten Erde durch. Im Krieg und an seinen Folgen starben etwa 250.000 bis 300.000 Afrikaner. Im Vergleich dazu fielen auf Seite der Schutztruppe 15 weiße und 389 farbige Soldaten, sowie 66 Träger.[16] Wenngleich die Schutztruppe weiterhin vereinzelt ausrücken musste und die süd-östlichen Bezirke der Kolonie nach wie vor von Offizieren verwaltet wurden, galt DOA nach Beendigung der Kampfhandlungen weitestgehend als befriedet. Demonstriert wurde dies durch die Ernennung der beiden Zivilgouverneure Albrecht von Rechenberg (1906-1912) und Heinrich Schnee (1912-1918). In der Metropole träumten einige Kolonialenthusiasten bereits von einem „deutschen Indien“, doch sah die Realität anders aus. Wie alle Kolonien (mit Ausnahme Togos) des Deutschen Reiches kostete DOA mehr Geld als es einbrachte. Auch die Einwanderung aus der Metropole war sehr gering. Lediglich um den Kilimandscharo und im Gebiet der Usambara-Berge siedelten die Deutschen in größerer Zahl.[17]

[...]


[1] Im folgenden DOA abgekürzt.

[2] Vgl. Herfried Münkler, Die Deutschen und ihre Mythen. Berlin 2009. S.19.

[3] Farbige Söldner in der Schutztruppe. Im Kap. 3.3 gehe ich ausführlich auf die Askaris ein.

[4] Vgl. Eckard Michels, „Der Held von Deutsch-Ostafrika“. Paul von Lettow-Vorbeck. Ein preußischer Kolonialoffizier. Paderborn 2008. S.249.

[5] Vgl. Uwe Schulte-Varendorff, Kolonialheld für Kaiser und Führer. General Lettow-Vorbeck – Mythos und Wirklichkeit. Berlin 2006. S.7f.

[6] Stand 1913.

[7] Vgl. Michels, Paul von Lettow-Vorbeck. S.120.

[8] Vgl. Michael Pesek, Koloniale Herrschaft in Deutsch-Ostafrika. Expeditionen, Militär und Verwaltung seit 1880. Frankfurt/M. 2005. S.45.

[9] Vgl. Martin Baer; Olaf Schröter, Eine Kopfjagd: Deutsche in Ostafrika. Spuren kolonialer Herrschaft. Berlin 2001. S.24-26.

[10] Vgl. Birthe Kundrus, Phantasiereiche. Zur Kulturgeschichte des deutschen Kolonialismus. Frankfurt/M. 2003. S.47.

[11] Vgl. Baer; Schröter, Kopfjagd. S.30f.

[12] Vgl. Pesek, Koloniale Herrschaft. S.185-189.

[13] Vgl. Thomas Morlang, „Die Wahehe haben ihre Vernichtung gewollt.“ Der Krieg der „Kaiserlichen Schutztruppe“ gegen die Hehe in Deutsch-Ostafrika (1890-1898). In: Thoralf Klein; Frank Schumacher (Hrsg.), Kolonialkriege. Militärische Gewalt im Zeichen des Imperialismus. Hamburg 2006. S.80-94.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Susanne Kuss, Kriegführung ohne hemmende Kulturschranke: Die deutschen Kolonialkriege in Südwestafrika (1904-1907) und Ostafrika (1905-1908). In: Klein; Schumacher (Hrsg.), Kolonialkriege. S.213f.

[16] Vgl. ebd. 214-217.

[17] Vgl. Michels, Paul von Lettow-Vorbeck. S.120-123.

Details

Seiten
34
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656581727
ISBN (Buch)
9783656580973
Dateigröße
814 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v267674
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Friedrich-Meineke-Institut
Note
1,3
Schlagworte
erste weltkrieg deutsch-ostafrika mythologisierung zwischen wahrheit legende

Autor

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