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Der Händler im antiken Griechenland der vorhellenistischen Zeit (ca. 750 – 360 v. Chr.)

Die soziale Stellung des Händlers im Rahmen der griechischen Staatsauffassung

Seminararbeit 2009 22 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die verschiedenen Händlerbezeichnungen
2.1. Der Kapelos
2.2. Der Naukleros und der Emporos
2.3. Das Seedarlehen

3. Der Händler innerhalb der staatsbürgerlichen Gesellschaft
3.1. Die antike Vorstellung von Demokratie

4. Politische und handelsübliche Risiken für Händler

5. Der Getreidehandel

6. Die Kolonisation

7. Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis
4.1. Monographien
4.2. Sammelwerke

Der Händler im antiken Griechenland
der vorhellenistischen Zeit (ca. 750 – 360 v. Chr.)

Die soziale Stellung des Händlers

im Rahmen der griechischen Staatsauffassung

1. Einleitung

In der Antike wurden die Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen auf Reisen. Manche aus politischen Gründen wie beispielsweise der Kaiser oder die Diplomaten, andere wiederum aus Bildungsgründen wie die Philosophen oder wiederum andere aus beruflichen Gründen wie die Händler oder Künstler.

Andere Gründe warum Menschen eine lange und beschwerliche Reise zu Land oder auf See auf sich nahmen waren die Flucht vor Kriegen, Naturkatastrophen oder Seuchen und viele mehr. Zudem gab es die vielen unfreiwillig reisenden Sklaven.

Der folgende Text setzt sich mit den Händlern des antiken Griechenlands in vorhellenistischer Zeit (ca. 750 – 360 v. Chr.) auseinander. Dabei werden zu Beginn die wichtigsten Begriffe der verschiedenen Händlerbezeichnungen (Kapelos, Naukleos und Emporos) erklärt um dann auf die Bedeutung des Seedarlehens einzugehen. In diesem Zusammenhang werden dann die soziale Stellung des Händlers und die damalige Vorstellung von Demokratie behandelt. Schließlich werden die wichtigsten Risiken für Händler, die Bedeutung des Getreidehandels und der griechischen Kolonisation beleuchtet.

2. Die verschiedenen Händlerbezeichnungen

Im griechischen Sprachgebrauch unterschied man 3 Arten von Händlern: den Kapelos, Plural die Kapeloi ihre Tätigkeit nannte man die Kapelei, den Naukleros, Plural die Naukleroi ihre Tätigkeit nannte man die Nauklerei und den Emporos, Plural die Emporoi ihre Tätigkeit nannte man die Emporia oder Emporie.[1]

2.1. Der Kapelos

Der Kapelos war der Händler, der seinen Wohnsitz zur Ausübung seiner Arbeit also den Kauf bzw. Verkauf von Waren, normalerweise nicht verließ. Er war daher ein Lokalhändler, der auf dem einheimischen Markt seine Waren verkaufte. Kaufte der Kapelos die Waren direkt vom Produzenten so war er Kapelos im eigentlichen Sinne. Bezog er die Ware von einem anderen Händler, der die Ware von auswärts brachte so war er Wiederverkaufs-Kapelos. Der Kapelos unterschied sich daher vom agrarischen oder gewerblichen Produzenten, der seine Waren selbst am Markt anbot, und somit auch gleichzeitig Selbstverkäufer war. Plato bezeichnete in seinem Werk über den Idealstaat (Staat 371 c, d)[3] die Tätigkeit des Kapelos als einen Dienst, den er für den Produzenten leistet und ihm dadurch den Zeitverlust des eigenen Verkaufens auf dem Markt ersparte. Der Kapelos war also ein Lokalhändler und stand im Gegensatz zum Fernhändler. Allerdings konnte auch der Kapelos in größeren Mengen absetzen, z.B. nicht nur an die Konsumenten sondern auch an den Wiederverkäufer. Er konnte auch überhaupt mit den Konsumenten nicht in Kontakt treten sondern nur ein Wiederverkaufs-Kapelos sein.[2]

2.2. Der Naukleros und der Emporos

Im Unterschied zum Kapelos, der seinen Heimatort in der Regel nicht verließ standen der Naukleros und der Emporos. Diese Beiden waren die Händler die den interlokalen und internationalen Handel, meist zur See betreiben. Der Naukleros besaß ein eigenes Schiff und übte mit diesem normalerweise persönlich seine Handelstätigkeit aus. Der Emporos oder gleichbedeutend auch Epibates (beide Wörter bedeuteten ursprünglich der einfache Passagier) war ein Händler ohne ein eigenes Schiff. Er beförderte seine Güter auf einem fremden Schiff, eben meist dem eines Naukleros, der ihn mitnahm. Seine Tätigkeit, die Waren auf fremden Schiffen zu begleiten nannte man Phortegie, das bedeutete „Warengeleiten“ (Aristoteles. Politica. 1258 b).[5] Der Emporos, also der Händler ohne ein eigenes Schiff war die charakteristische Erscheinung im griechischen Handel. Der Naukleros und der Emporos waren genau wie der Kapleos keine Produzenten und alle drei standen somit zwischen den Produzenten und den Konsumenten. Der Unterschied war nur, dass der Naukleros und der Emporos den Warenaustausch von Ort zu Ort vermittelten während der Kapelos der Lokalhändler war. Aber auch die Naukleroi und Emporoi handelten meistens nicht im Großen d. h. sie setzten meist nicht große Mengen einer bestimmten Warenart ab, sondern mussten auch oft ihre Waren detaillieren d. h. verschiedene Warenarten vertreiben. Natürlich war es für alle drei Gruppen Kapeloi, Naukleroi und Emporoi von Vorteil im Großen ihre Waren absetzen zu können ohne detaillieren zu müssen. Der Großteil des Handels der Naukleroi und Emporoi beschränkte sich jedoch eher auf den lokalen Handel von Hafenplatz zu Hafenplatz und ging meist nicht über die Stufe eines einfachen Hausierhandels hinaus.[6] Der Handel wurde meist wie schon erwähnt per Schiff abgewickelt, da der Landweg meist zu umständlich war. Allerdings konnte man das Meer nur zu bestimmten Jahreszeiten befahren, danach war es für die meisten Seeleute zu gefährlich sich auf eine Handelsfahrt einzulassen. Oft ergaben sich die Absatzgelegenheiten erst während einer Fahrt. Auch noch die hansischen Kauffahrer des Mittelalters die im großen Fernhandel tätig waren, verzichteten nicht auf den Absatz im Kleinen und versuchten vielmehr den Kleinhandel mit dem Großhandel zu verbinden. Ebenso ist es ziemlich wahrscheinlich, dass die griechischen Fernhändler im Winter, wenn der Großteil der Schifffahrt ruhte ihre Waren als Kleinhändler am heimischen Markt anboten. Jedoch ist es sehr unwahrscheinlich, dass es Kleinhändler gab, die zum einkaufen von Waren oder als Nebenberuf die Tätigkeit der Naukleroi und Emploroi ausübten, da es bereits einen hauptberuflichen Stand von Fernhändlern gab. Ein Handelsstand, der die Güterverteilung im lokalen und interlokalen Bereich berufsmäßig ausübte steht für das 4. Jahrhundert fest. Anders als im Mittelalter in dem der Zwischenhandel überall zurückgedrängt wurde und die Produzenten meist auch die Verkäufer waren.[7] Die Händler des Mittelalters waren zu einem nicht geringen Teil die Handwerker selbst wodurch die Händler zwischen ihnen und den Verbrauchern ausgeschaltet werden sollten. Die drei Typen der antiken Händler spiegeln einen entwickelten Stand von Zwischenhändlern wieder. Dieser Händlerstand war Träger des interlokalen Handels, des Lebensmittelhandels und des Handels mit gewerblichen Gütern. Allerdings waren die Naukleroi und Emploroi im Vergleich zum Mittelalter und der Neuzeit keine Reeder, Kaufleute oder gar Großhändler.[8] Ein Reeder war der Naukleros nicht, weil die vorhellenistische Zeit ein Speditionsgeschäft, also die gewerbsmäßige Erledigung von Gütersendungen auf Rechnung, was die fundamentale Voraussetzung des mittelalterlichen Handelsverkehrs bildete, nicht kannte. Darum konnte es auch kein Reedereigeschäft in der vorhellenistischen Zeit gegeben haben. Ein Reeder verdiente seinen Lebensunterhalt durch den Besitz eines Schiffes mit welchem er Güter- und Personenbeförderungen durchführte und darum der Besitzer der Waren seine Güter nicht persönlich begleiten musste. Der griechische Händler aber begleitete seine Waren entweder persönlich oder er ließ sie durch einen Vertreter begleiten. Der Naukleros war Händler, und setzt sein Schiff für seine eigenen Handelsgeschäfte ein. Er nahm aber auch gegen Frachtgeld andere Emploroi auf seinem Schiff mit. Dies war für den Naukleros allerdings nur ein Gelegenheitsunternehmen und etwas Sekundäres. Auch der Emporos war kein Kaufmann oder Großkaufmann wie in das Mittelalter oder die Neuzeit kannten. Die Naukleroi und Emporoi waren keine Kaufmänner, weil sie Händler ohne eigenes Kapital waren. Der griechische Fernhandel war noch bis ins 4. Jahrhundert weitgehend kapitallos.[9] Auch der Handel des Kapelos war größtenteils kapitallos. Die Kapeloi, Naukleroi und Emporoi waren keine Kaufleute nach heutigem Verständnis, weil zu dieser Zeit eine weitgehende Trennung von Händler und Geldbesitzer herrschte und der Handel durch das Seedarlehen, welches die beherrschende Geschäftsform war, dominiert wurde. Die Seedarlehensspekulation war die Voraussetzung für den Handel. Der Geldgeber hatte überhaupt nichts mit der direkten Handelstätigkeit zu tun. Die Naukleroi und Emploroi hatten selbst meist keine großen Kapitalreserven und waren meist immer in Schwierigkeiten. Sie hatten meistens nur ihr Schiff oder ihre mit fremdem Geld eingekauften Waren, die als Sicherheiten für den Seedarlehnsgeber dienten. Auch die Griechen selbst sahen die Tätigkeit der Händler als handwerksmäßige, proletarische Arbeit. Die Händler gehörten deshalb zum Marktvolk und standen somit auf derselben Stufe wie die Schuster, Zimmerleute, Metallarbeiter und Bauern. Die Kapeloi, Naukleroi und Emporoi waren allgemein verachtet[10] und deren Tätigkeit wurde meist von Leuten mit geringer Bildung betrieben, die durch Armut oder Not zum Handel getrieben wurden. Es gab aber auch eine geringe Anzahl von Händlern die durch ihre Tätigkeit ein Vermögen machten und auch im Besitz von mehreren Schiffen sein konnte. In der Antike war aber die vorherrschende Meinung, dass es gut und angesehen ist, seinen Lebensunterhalt durch die Erträge seines Grundbesitzes zu bestreiten bzw. durch die Erträge durch dessen Verpachtung und nicht etwa durch die Tätigkeit als Händler.[11] Laut Aristoteles soll der wahre demokratische Staatsmann den Armen Gelder vorschießen entweder zur Erwerbung eines kleinen Grundstückes oder als Anfangskapital für die Emporia.[12] Oft war es so, dass kein Naukleros und kein Emporos ihre Handelsfahrten antreten konnten ohne den gewährten Kredit des Geldgebers. Die Händler strebten meist nicht einen maximalen Gewinn an, weil sie ja nicht selbst Kapitaleigentümer waren und ihnen somit ein wichtiger Motivationsanreiz fehlte. Sie wollten vielmehr nur ihren Lebensunterhalt bestreiten können und so schnell es möglich war aus der Emporia wieder ins „Normalleben“ zurückkehren. Sie waren daher keine Kaufmänner wie sie das Mittelalter oder die Neuzeit kannte sondern eher „Warenbegleiter“ und daher eine Art Speditionshandwerker. Die Tätigkeit in der Emporia war deshalb meist eher temporär und man versuchte sobald als möglich von ihr loszukommen. Die Kapitalgeber der Emporia beschränkten sich auch nur auf das bloße Geldgebergeschäft und die Seedarlehensspekulation. Anders als neuzeitliche Kaufmänner dachten die Kapitalgeber nicht daran ihr Kapital für einen berufsmäßigen Handel zu benutzen und dafür anzuhäufen. Das Seedarlehensgeschäft warf aber trotzdem recht beachtliche Gewinne ab. Der Zins war umso höher je gefährlicher es aufgrund von Kriegen, Piraten, Krankheiten, Naturgewalten usw. war. Meist musste der Händler Waren kaufen, die einen höheren Wert als die Darlehnssumme hatten bzw. die einen höheren Wert beim Verkauf erzielen konnten um etwaige Valutarisiken (Athens Drachme war hier eine Ausnahme) des Geldes zu minimieren. Im Vergleich zur Neuzeit gab es allerdings keine „Handels- und Kaufmannsaristokratien“ nach Art der venezianischen, holländischen, hansischen, spanischen und portugiesischen ebenso wenig gab es einen Adeligen als Händler oder Kaufmann.[13] Außer es handelte sich um verarmte Adelige, die keinen anderen Ausweg aus ihrem Schicksal sahen als den der Händlertätigkeit. Vor allem aber der griechische Adel der Frühzeit war nicht bestrebt sein Vermögen durch Handel zu vermehren sondern vielmehr durch Beutezüge und Gewalt, wie wir beispielsweise auch aus Homers Odyssee (4, 77ff).[14] erfahren. Als in späterer Zeit sich immer mehr Geburt und Besitz sich zu vermischen begannen und der Besitz immer wichtiger für den Status wurde, versuchte auch der Adel den Handel durch die Erhebung von Zöllen und Abgaben für sich auszubeuten. Aber der Adel beteiligte sich nicht selbst am Kaufmannsberuf um hinter anderen aufstrebenden Schichten nicht ins Hintertreffen zu geraten. Nicht die systematische Erwerbsarbeit sondern das Rentnertum[15] war charakteristisch für die antike Oberschicht. Der antike Adelige war zwar Geldgeber des Handels und Gläubiger der Bauern sowie Gelegenheitsunternehmer, aber er war kein Kaufmann bzw. Berufsunternehmer. Beispielsweise war es noch den römischen Senatoren[16] untersagt sich direkt am Handel zu beteiligen.[4]

[...]


[1] Vgl Drexhage H-J. 1996, „Handel“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 5, Stuttgart u.a. Seite 106 – 127 und Schmitz W. 1996, „Emporos“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 3, Stuttgart u.a. Seite 1021 und Cartledge P. 1996, „Metoikos“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 8, Stuttgart u.a. Seite 104 – 107 und Schmitz W. 1996, „Naukleros“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 8, Stuttgart u.a. Seite 746 und Makris G. 1996, „Cura Annonae“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 3, Stuttgart u.a. Seite 234 – 237 und von Ungern-Sternberg J. 1996, „Frumentargesetze“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 4, Stuttgart u.a. Seite 683 – 685 und Schmitz W. 1996, „Kapelos“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 6, Stuttgart u.a. Seite 256 -257 und Eder W. 1996, „Kolonisation“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 6, Stuttgart u.a. Seite 646 – 666 und Sallares R. 1996, „Getreidehandel“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 4, Stuttgart u.a. Seite 1038 – 1042 und Andreau J. 1996, „Seedarlehen“, in: Cancik, H. (Hrsg.)/Landfester, M. (Hrsg), Der neue Pauly, Band 11, Stuttgart u.a. Seite 320 – 322 und Sonnabend H. 1999, „Handel“, in: Sonnabend H. (Hrsg.), Mensch und Landschaft in der Antike, Stuttgart u.a. Seite 210 – 212 und Eder W. 1999, „Fremde“, in: Sonnabend H. (Hrsg.), Mensch und Landschaft in der Antike, Stuttgart u.a. Seite 155 -157 und Giebel, M., 1999, Reisen in der Antike, Düsseldorf.

[2] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 1 – 2 und Schmitz W. 1996, „Kapelos“, Der neue Pauly, Band 6, Seite 256 -257.

[3] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 2.

[4] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 2 ff und Schmitz W. 1996, „Naukleros“, Der neue Pauly, Band 8, Seite 746 und Schmitz W. 1996, „Emporos“, Der neue Pauly, Band 3, Seite 1021.

[5] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 3.

[6] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 4 ff.

[7] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 4.

[8] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 6.

[9] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 5 ff.

[10] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 39 – 41.

[11] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 35 ff.

[12] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 8.

[13] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 14 -20.

[14] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 17.

[15] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 33 ff.

[16] Vgl. Hasebroek, J. 1966, Seite 17.

Details

Seiten
22
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656601555
ISBN (Buch)
9783656601531
Dateigröße
455 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v269148
Institution / Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik
Note
2,00
Schlagworte
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