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Interpretationsansätze zu Heinrich von Kleists "Der zerbrochne Krug"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 38 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Das Lustspiel Der zerbrochne Krug und die Tragödie König Ödipus von Sophokles
2.1 Parallelen zwischen dem Zerbrochnen Krug und König Ödipus
2.2 Der Zerbrochne Krug als Umkehrung des König Ödipus
2.3 Warum ist Der zerbrochne Krug trotz seiner Parallelen zur antiken Tragödie König Ödipus eine der größten deutschen Komödien?

3. Justizkritik im Zerbrochnen Krug
3.1 Kleist als Kritiker der Rechtssysteme und des Justizwesens seiner Zeit
3.2 Der zeitgeschichtliche Hintergrund in Bezug auf die Rechtsprechung
3.2.1 Der zerbrochne Krug als versteckte Kritik am Verfall des Gerichtswesens in Preußen seit Mitte des 18. Jahrhunderts
3.3 Die Repräsentanten der von Kleist kritisierten Justiz
3.3.1 Der Dorfrichter Adam
3.3.2 Der Gerichtsschreiber Licht
3.3.3 Der Gerichtsrat Walter
3.3.3.1 Der Konflikt zwischen althergebrachtem und neuem reformiertem Recht bzw. zwischen Lokaljustiz und der Zentralmacht
3.3.3.2 Der Konflikt zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit im Gerichtsverfahren

4. Die Problematisierung der Sprache im Zerbrochnen Krug
4.1 Kleists Verhältnis zur Sprache – seine Sprachskepsis
4.2 Missverstehen – Das Aneinandervorbeireden der Figuren im Zerbrochnen Krug
4.2.1 Der Gegensatz zwischen Juristen- und Laiensprache
4.3 Die Mehrdeutigkeit der Sprache – Das Schema des Verdeckens und Aufdeckens der Wahrheit mit dem Medium der Sprache

5. Zentrale Dingsymbole im Zerbrochnen Krug
5.1 Die Bedeutung des Krugs – Symbol für Eves Mädchenehre oder den niederländischen Staat?
5.2 Die Perücke – Symbol für Adams Richterwürde

6. Parallelen zwischen dem biblischen Sündenfall und dem Zerbrochnen Krug
6.1 Die sprechenden Namen der Figuren
6.2 Inhaltliche Parallelen zwischen dem biblischen Sündenfall und Kleists Lustspiel

7. Schlussbetrachtung

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Heinrich von Kleists einziges Lustspiel Der zerbrochne Krug entstand zwischen 1803 und 1806. Die Anregung zu diesem Stück erhielt der Dichter einer Anekdote zufolge 1802 während eines Aufenthalts in Bern. Demnach hat Kleist dort gemeinsam mit Ludwig Wieland und Heinrich Zschokke bei der Betrachtung eines Kupferstichs von Jean-Jacques Le Veau mit dem Titel „Le juge ou la cruche cassée“ beschlossen, einen „poetischen Wettkampf“ zu starten. „Für Wieland sollte dies Aufgabe zu einer Satire, für Kleist zu einem Lustspiele, für mich zu einer Erzählung werden“[1], berichtet Zschokke 1842 in seiner Selbstschau. Ob ein solcher Dichterwettstreit wirklich staatgefunden hat, ist in der literaturwissenschaftlichen Debatte umstritten, die Orientierung Kleists an dem Kupferstich von Le Veau, auf die Kleist in seiner „Vorrede“ zum Zerbrochnen Krug selbst hinweist, gilt jedoch als sicher. Auf diesem Stich ist hauptsächlich eine Gerichtsszene abgebildet, mit einem Mädchen im Mittelpunkt, das einen offenbar beschädigten Krug bei sich trägt. Das Original dieses Gemäldes stammte allerdings nicht, wie Kleist in seiner „Vorrede“ vermutet „von einem niederländischen Meister“[2], sondern von Louis-Philibert Debucourts.

Anhand dieses Gemäldes und unter Verarbeitung anderer Texte, wie die Tragödie König Ödipus von Sophokles und dem biblischen Sündenfall, entstand Kleists vieldeutiges Lustspiel rund um den Dorfrichter Adam, der gezwungen ist, über seine eigene Verfehlung zu Gericht zu sitzen.

Kleists Zerbrochner Krug ist kein leichtes Stück, im Gegenteil, „wer behaupten wollte, einen Interpretationsansatz gefunden zu haben, der alle Elemente des Textes zu einer Bedeutung zusammenfügte, der würde sich – und andere- täuschen.“[3] Dies mag mit dazu beigetragen haben, dass das Lustspiel bei seiner Uraufführung in Weimar 1808 unter der Regie Goethes zu einem großen Misserfolg wurde. Schuld an diesem Scheitern des Zerbrochnen Krugs bei seiner ersten Aufführung vor Publikum war aber mit Sicherheit auch die Tatsache, dass Goethe das ohnehin langatmige Stück auf drei Akte ausgedehnt hatte. Das Verhältnis zwischen Kleist und Goethe war in der Folgezeit der gescheiterten Weimarer Aufführung angespannt. Kleist nahm sich den Misserfolg seines Lustspiels sehr zu Herzen und kürzte schließlich den Schlussteil seines Stücks für die erste Buchausgabe 1811 im Verlag der Reimerschen Realschulbuchhandlung erheblich, fügte jedoch den ursprünglichen Schluss als „Variant“ fragmentarisch hinzu.

Für heutige Interpreten stellt sich deshalb ganz zu Beginn die Frage, welche Fassung des Zerbrochnen Kruges sie ihren Ausführungen zu Grunde legen. Im Folgenden soll die gekürzte Fassung des Lustspiels von 1811 betrachtet werden, die nach dem Tod Kleists letztlich doch zu einem großen Erfolg auf der Bühne wurde und bis heute als eine der größten deutschen Komödien gilt. Da der Zerbrochne Krug ein sehr vieldeutiges Stück ist, sollen in der vorliegenden Arbeit die unterschiedlichen Problemfelder und Bedeutungsebenen des Lustspiels aufgezeigt und beschrieben werden, was dem Charakter des Dramas eher gerecht werden kann, als der lückenhafte Versuch einer Gesamtinterpretation.

2. Das Lustspiel Der zerbrochne Krug und die Tragödie König Ödipus von Sophokles

Der Zusammenhang zwischen Heinrich von Kleists Lustspiel im Bauernmilieu und der antiken Tragödie König Ödipus scheint zunächst erstaunlich, doch Kleist weist selbst auf die Beziehung zwischen seinem Zerbrochnen Krug und dem Meisterwerk von Sophokles hin. In seiner zunächst ungedruckt gebliebenen Vorrede zum Zerbrochnen Krug beschreibt er, wie ihn der Kupferstich eines Gemäldes „von einem niederländischen Meister“[4] zu seinem Drama inspiriert hat. Auf diesem Kupferstich waren Kleist zufolge der gravitätisch auf dem Richterstuhl sitzender Richter, eine alte Frau mit dem zerbrochenen Krug, der Beklagte, „ein junger Bauernkerl“[5], ein verlegenes junges Mädchen und der Gerichtsschreiber abgebildet. Über den Gerichtsschreiber heißt es in Kleists Vorrede weiter: „Der Gerichtsschreiber sah (er hatte vielleicht kurz vorher das Mädchen angesehen) jetzt den Richter misstrauisch zu der Seite an, wie Kreon, bei einer ähnlicher Gelegenheit, den Ödip“[6]. Es ist naheliegend, dass „dieser Hinweis des Dichters selbst den Betrachter geradezu auffordert, die beiden Handlungen des Zerbrochnen Krugs und des König Ödipus einmal auf ihre Verwandtschaft hin näher anzusehen“[7].

Dennoch scheint es ungewöhnlich, dass Kleist sich seinen eigenen Angaben zufolge beim Schreiben des Zerbrochnen Krugs sowohl an der klassischen Mustertragödie König Ödipus, als auch an einem niederländischen Gemälde orientiert hat. Die niederländische Malerei galt zur Zeit Heinrich von Kleists als Inbegriff einer abgewerteten realistischen Kunst. Durch die Adaption dieses Genres verstärkt Kleist freilich die Gattungstradition, wonach in der Komödie, im Gegensatz zur Tragödie, nur Figuren niederen Standes auftreten durften. Dass der Dichter jedoch zugleich die griechische Tragödie König Ödipus in seinem Lustspiel verarbeitet, ist vor dem Hintergrund des zeitgenössischen Klassizismus bemerkenswert.[8]

2.1 Parallelen zwischen dem Zerbrochnen Krug und König Ödipus

Bei näherem Hinsehen finden sich eine Vielzahl an Parallelen und Entsprechungen zwischen dem Zerbrochnen Krug und der griechischen Tragödie.

Kleist übernahm aus König Ödipus das dramaturgische Grundschema, die analytische Struktur. In beiden Dramen liegt eine Enthüllungshandlung vor, das heißt, die Gegenwartshandlung dient dazu, bereits in der Vergangenheit geschehene Ereignisse aufzudecken. In Kleists Lustspiel ist ein Krug zerbrochen worden und das Geschehen des Stücks enthüllt nach und nach, wie es dazu kam. Auch in der Tragödie von Sophokles geht es von Beginn an darum, einen unbekannten Täter zu finden. Der König von Theben ist ermordet worden und sein Mörder muss gefasst und bestraft werden, um den auf der Stadt lastenden Fluch aufzuheben. Dazu wird nun das frühere Geschehen enthüllt.

Sowohl im Zerbrochnen Krug als auch in König Ödipus soll eine Gerichtsverhandlung den unbekannten Täter ermitteln, somit stimmen nicht nur „die[] analytische Struktur, sondern auch das konkrete Verfahren, das die Analyse leistet: eine von einer Anklage eingeleitete gerichtliche Untersuchung“[9] in beiden Dramen überein.

Darüber hinaus lassen sich in der Form des gerichtlichen Verfahrens Parallelen feststellen. In beiden Fällen werden mehrere Zeugen vernommen und belastende Indizien gesichert. Im Zerbrochnen Krug werden der Reihe nach Frau Marthe, Ruprecht, die Frau Brigitte und Eve in den Zeugenstand gerufen. Letztlich überführt wird der Richter Adam durch verschiedene verräterische Indizien. Eines davon ist Adams Klumpfuß, dessen Spuren die Frau Brigitte im Schnee verfolgt hat. „Find ich im Schnee, ihr Herren, Euch eine Spur-/ Was find ich Euch für eine Spur im Schnee?/ Rechts fein und scharf und nett gekantet immer,/ Ein ordentlicher Menschenfuß, und links unförmig, grobhin eingetölpelt/ Ein ungeheuerer klotzger Pferdefuß“[10] gibt sie im elften Auftritt zu Protokoll. Dass der Richter Adam einen solchen Klumpfuß hat, wird bereits im ersten Auftritt (Vs. 29ff.) vom Gerichtsschreiber Licht erwähnt. Heinrich von Kleist hat dieses Indiz für die Schuld Adams direkt aus König Ödipus übernommen, denn auch hier hat der zunächst unbekannte Täter Ödipus verkrüppelte Füße und Ödipus heißt zudem ins Deutsche übersetzt soviel wie „Schwellfuß“.

Weitere Entsprechungen zwischen dem Zerbrochnen Krug und der Tragödie von Sophokles finden sich im Hinblick auf die in den beiden Dramen agierenden Personen. „Die Figurenkonstellation [im König Ödipus ] entspricht mit ziemlicher Genauigkeit dem Aktantenrepertoire der Komödie“[11]. Der bereits zitierten Anspielung Kleists zufolge entspricht der Gerichtsschreiber Licht dem Kreon. Sowohl Kreon als auch Licht scheinen es auf den Sturz ihres Vorgesetzten abgesehen zu haben, Kreon steht unter dem Verdacht König von Theben und somit Nachfolger des König Ödipus werden zu wollen, während Licht offenbar gerne Adam als Dorfrichter nachfolgen würde. Bereits im ersten Auftritt bemerkt Adam seinem Schreiber gegenüber argwöhnisch: „ Ihr wollt auch gern, ich weiß, Dorfrichter werden“[12]. Im weiteren Verlauf der Handlung ist es dann tatsächlich nicht zuletzt der übereifrige Gerichtsschreiber, der Adam dazu bringt, sich immer tiefer in widersprüchlichen Aussagen zu verstricken. In der Tragödie wird Kreon der Nachfolger von Ödipus als König von Theben, der ehrgeizige Licht wird, zumindest bis die Untersuchung des Falls abgeschlossen ist, zum Vertreter Adams ernannt.

Auch im Hinblick auf den im Auftrag des Obertribunals in Utrecht zur Inspektion des Gerichts in Huisum angereisten Gerichtsrat Walter lassen sich Analogien zur Figurenkonstellation in König Ödipus herstellen. Er erkennt als „Waltender“ schnell den wahren Sachverhalt und korrespondiert nach Meinung etlicher Interpreten mit dem Seher Teiresias im Drama des Sophokles, der die wahren Geschehnisse von Beginn an kennt.

Die beiden Hauptfiguren Adam und Ödipus weisen ebenfalls eine Reihe gemeinsamer Züge auf. Beide haben, wie bereits erwähnt, missgestaltete Füße und beide agieren als Richter. Adam ist Dorfrichter in Huisum, Ödipus ist als König von Theben gleichzeitig oberster Gerichtsherr. Entscheidend ist hierbei, dass beide eine noch unentdeckte Tat begangen haben, die sie im Laufe der Handlung selbst aufdecken sollen. Somit agiert sowohl Ödipus als auch Adam als Täter und Richter in einer Person.[13] In der Tragödie von Sophokles versucht Ödipus den Mörder seines Vater zu entlarven, ohne zu wissen, dass er selbst der Täter ist. Er hat, ohne es zu ahnen, seinen Vater erschlagen und dessen Witwe, seine eigene Mutter, geheiratet und mit ihr Kinder gezeugt. Deshalb haben die Götter die Pest über Theben verhängt, wie Ödipus schließlich herausfindet.

Dorfrichter Adam hat versucht sich Eve unsittlich zu nähern und sie zudem heimtückisch erpresst. Bei Adams nächtlichem Annäherungsversuch ist ein Krug im Eves Kammer – wohlmöglich Symbol für Eves Jungfräulichkeit und Ehre- zerbrochen worden und Adam soll nun in seiner Funktion als Dorfrichter den Schuldigen finden.

Es scheint aufgrund der voranstehenden Befunde außer Frage, dass der sophokleische König Ödipus Kleist bei der Konzeption seines Zerbrochnen Krugs beeinflusst hat. Allerdings hat Heinrich von Kleist nicht alle Aspekte der antiken Tragödie übernommen, sondern sie variiert und verändert.

2.2 Der Zerbrochne Krug als Umkehrung des König Ödipus

Während König Ödipus nichts von seinen Verfehlungen weiß, ist der Richter Adam sich seiner Schuld bewusst und versucht mit allen Mitteln ein Aufdecken der wahren Geschehnisse zu verhindern. Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden ist folglich, dass „Adam die Untersuchung gegen seinen eigenen Willen führen muss, während Ödipus sie freiwillig und energisch vorantreibt“[14].

Auch ansonsten wirkt Der zerbrochne Krug wie eine Umkehrung des König Ödipus. Die Tragödie des Sophokles spielt den klassischen Vorstellungen entsprechend, im hohen Lebensbereich der Könige und Fürsten. Kleists Lustspiel zeigt die kleine und beschränkte Dorfwelt. Anstatt im Königspalast läuft die Handlung in einer engen Bauernstube ab, die zugleich als Schlafraum und Speisekammer dient. Die handelnden Figuren im König Ödipus haben große Bedeutung und hohe Ziele, während die Personen im Zerbrochnen Krug mit ihren „unwichtigen“ Alltagsangelegenheiten beschäftigt sind.

Deutlich wird der Gegensatz zwischen antiker Tragödie und Heinrich von Kleists Lustspiel am jeweiligen Gegenstand der Gerichtsverhandlung. Im König Ödipus soll der Mörder des Königs gefunden werden. Wie bereits erwähnt hat Ödipus den eigenen Vater ermordet und anschließend dessen Witwe, seine Mutter geheiratet. In der Komödie Kleists soll herausgefunden werden, wer den Krug in der Kammer von Eve und damit in der symbolischen Bedeutung ihre Mädchenehre zerbrach. Es stellt sich heraus, dass der alternde Richter Adam Eve nachgestellt und sie unter Vortäuschung falscher Tatsachen genötigt hat.

Ein weiteres Detail macht deutlich, dass „[...] die Personen, die Motive, die Situationen wie vor allem der ganze Hergang der Handlung [...] die Komödie vom Zerbrochnen Krug als ein gleichsam negatives Spiegelbild des sophokleischen Ödipusgeschehens [erweisen]“[15]. Adam hat sich bei seinem nächtlichen Annäherungsversuch eine Wunde am Auge zugezogen ( Vs. 44ff.); Ödipus lässt sich, nachdem er seine Verfehlungen erkennt, selbst strafen, indem er sich das Augenlicht nehmen lässt.

[...]


[1] Heinrich Zschokke in seiner Selbstschau (1842), zitiert nach: Sembdner (Hgg.): Dichter über ihre Dichtungen. Heinrich von Kleist, S. 27.

[2] Kleist: Zerbrochner Krug, S. 3.

[3] Ribbat: Sprach- und Rechtsprobleme in Kleists Zerbrochnem Krug, S. 133.

[4] Kleist: Zerbrochner Krug, S. 3.

[5] Ebd.

[6] Ebd.

[7] Schadewaldt: Der zerbrochne Krug und König Ödipus, S. 318.

[8] Vgl. Schmidt: Heinrich von Kleists Dramen und Erzählungen, S. 64-65.

[9] Schmidt: Heinrich von Kleists Dramen und Erzählungen, S. 66.

[10] Kleist: Zerbrochner Krug, S. 68 ( Vs. 1714-1718).

[11] Wellbery: Spiel der Geschlechterdifferenz im Zerbrochnen Krug, S. 23.

[12] Kleist: Zerbrochner Krug, S. 9 (Vs. 130).

[13] Vgl. Schadewaldt: Der zerbrochne Krug und König Ödipus, S. 318-319.

[14] Schmidt: Heinrich von Kleists Dramen und Erzählungen, S. 66.

[15] Schadewaldt: Der zerbrochne Krug und König Ödipus, S. 318.

Details

Seiten
38
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638291071
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v26916
Institution / Hochschule
Universität des Saarlandes – Germanistisches Institut
Note
1,3
Schlagworte
Interpretationsansätze Heinrich Kleists Krug Hauptseminar Kleist

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