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Filmmusik. Notwendiges Gestaltungsmittel

Am Beispiel des Films "Fluch der Karibik"

Seminararbeit 2013 29 Seiten

Musik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Die Funktion der Filmmusik

2 Der Film „Fluch der Karibik“
2.1 Die Handlung
2.2 Der Soundtrack

3 Die Techniken der Filmmusik
3.1 Die Deskriptive Technik (Underscoring)
3.2 Die Leitmotivtechnik
3.3 Die Mood-Technik

4 Analyse der Szenen und ihrer Filmmusik
4.1 Jack Sparrows erster Auftritt – „The Medallion Calls“
4.2 Der Kampf in der Schmiede – „Will and Elizabeth”
4.3 Der Marsch der Skelette unter Wasser – „Underwater March“
4.4 Will und Elizabeth – das romantische Motiv

5 Musikalische Auffälligkeiten des Films
5.1 Trinkt aus Piraten, Yo-Ho!
5.2 Die finale Szene – Verbindung mehrerer Motive und Genres des Films

6 Abschließendes Ergebnis der Einheit von „Fluch der Karibik“ und
dessen Filmmusik

7 Glossar

8 Anhang
8.1 DVD: „Fluch der Karibik“ – Der Film
8.2 CD: „Fluch der Karibik“ – Der Soundtrack
8.3 Klaviernoten: „The Medallion Calls“
8.4 Notenblatt: „Will and Elizabeth“
8.5 Klaviernoten: „He’s a Pirate“
8.6 Klaviernoten: „Underwater March”
8.7 Klaviernoten: „One Last Shot”

9 Quellenverzeichnis
9.1 Literaturverzeichnis
9.2 Internetquellenverzeichnis
9.3 Abbildungsverzeichnis

10 Eidesstattliche Erklärung

1 Die Funktion der Filmmusik

Die Gattung der Filmmusik teilt die Meinungen sowohl unter Musikkritikern, die sich musisches Fachwissen über Jahre hinweg angeeignet haben, als auch unter einfachen Musikliebhabern, die meist nur den Unterhaltungsfaktor eines Stückes betrachten. Viele nehmen sie nur unterbewusst während eines Filmes wahr und schätzen so ihre Wichtigkeit für gering ein. Dabei ist es doch die Kunst der Filmmusik sich so zu integrieren, dass sie die Zuschauer nicht von der gezeigten Handlung ablenkt. Wenn man sich nur auf die Tonebene eines Films konzentriert, fällt einem erst auf, wie häufig und an welchen Stellen Filmmusik eingesetzt wird. Sie trägt sehr zur Atmosphäre einer Szene bei und bewegt den Zuschauer dazu, die jeweilige Szene als noch romantischer oder trauriger zu empfinden.[1] Man muss sich vor Augen führen, welche Wirkung ein Film ohne musikalische Untermalung hätte. Sieht man einmal einen Film ohne die dazugehörige Musik an, kommt er einem meist oberflächlich, ohne Tiefe vor. Es fehlt die Emotionalität. Musik kann am besten Gefühle vermitteln, vor allem während einer Szene, in der nicht gesprochen wird. Ein sehr passendes und bekanntes Zitat stammt von einem der wichtigsten, deutschen Schriftsteller der Romantik, E.T.A. Hoffmann:

„Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.“[2]

Unter Filmmusik versteht man allgemein Musik, welche die Filmbilder begleitet. Es gibt Musik, die extra für den Film komponiert wurde, sogenannte Scores[3], oder es wird auf bereits existierende Werke zurückgegriffen. Ist die Filmmusik nun ein ernstzunehmendes und notwendiges Gestaltungsmittel um eine Szene stimmungstechnisch zu beeinflussen oder ist sie nun doch eher belanglose Untermalung einer Sequenz, nur um diese nicht ganz „leer“ erscheinen zu lassen? Dies ist von Film zu Film unterschiedlich und lässt sich am besten anhand eines Beispiels beantworten, dem Kinoerfolg „Fluch der Karibik“ (Originaltitel: Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl).

2 Der Film „Fluch der Karibik“

Keiner der am Film Beteiligten hatte mit dem weltweiten Erfolg dieses Piratenepos gerechnet. Dabei ist es doch die Verbindung zwischen historischen Hintergründen mit modernen Actionszenen, einer spannenden Handlung und charakteristischen Figuren, die „Fluch der Karibik“ zu einem der erfolgreichsten Filme der letzten Jahre macht. Im Gegensatz zu früheren Piratenverfilmungen präsentiert sich auch die Filmmusik in einem modernen Klanggewand.

2.1 Die Handlung

Der US-amerikanische Walt Disney Piratenfilm aus dem Jahre 2003, der von Jerry Bruckheimer produziert wurde, ist der 1. Teil der gleichnamigen Filmreihe und erzählt die Geschichte des Piraten Jack Sparrow. Dieser will das Piratenschiff Black Pearl wieder in seinen Besitz bringen, nachdem es von seiner Mannschaft, unter der Führung seines ersten Maats Barbossa, gemeutert wurde.[4] Auf seinem Unterfangen begleitet ihn der Lehrling eines Waffenschmieds, Will Turner, der die Gouverneurstochter Elizabeth Swann, die von Barbossa entführt wurde, retten will. Barbossa und seine Mannschaft haben jedoch ebenfalls ein Ziel vor Augen: sich von einem Fluch zu befreien, der sie dazu verdammt sich im Schein des Mondes in Skelette zu verwandeln.

2.2 Der Soundtrack

Nachdem der eigentlich für die Filmmusik vorgesehene Komponist Alan Silvestri die Produktion verließ, engagierte man Hans Zimmer. Dieser durfte aber während seiner Arbeit an dem Film „Last Samurai“ keine anderen Projekte annehmen. Deshalb schrieb er die Stücke mit dem bis dahin recht unbekannten Klaus Badelt, welche dann auch auf dem Soundtrack und im Abspann des Films unter seinem Namen veröffentlicht wurden. Für die Veröffentlichung wurde der Soundtrack auf 42 Minuten gekürzt.[5]

Teile des Materials wurden von der Hollywood Studio Symphony aufgenommen. Wegen des kleinen, einfachen Orchesters und des knappen Zeitplans - der Soundtrack entstand in gerade einmal 16 Tagen - wurden die Aufnahmen digital bearbeitet und zusätzlich die Aufnahmen eines Londoner Chors eingefügt. Einige Teile der Filmmusik bestehen aus sogenannten Samples (Übersetzung: Muster, Beispiel). Beim Vorgang des Sampelns werden einzelne Töne verschiedener Instrumenten in vielen Spielweisen, Lautstärken, Geschwindigkeiten et cetera aufgenommen und in eine Sample -Bibliothek eingespielt. Dieses Instrument oder die Instrumentengruppe kann dann auf einem MIDI-Keyboard (M usical I nstrument D igital I nterface) wiedergegeben werden. So können ganze Orchesterstücke mithilfe dieses Keyboards gespielt werden, ohne dass die breite Masse diese von einem richtigen Orchester unterscheiden kann.[6]

3 Die Techniken der Filmmusik

Filmmusikkomponisten verwenden häufig typische Techniken, um ihre Musik passend zur Handlung zu gestalten. Man unterscheidet zwischen drei wichtigen Techniken, die verschiedene Wirkungen erzielen.

3.1 Die Deskriptive Technik (Underscoring)

Diese Kompositionstechnik dient zur Unterstützung oder Verstärkung der auf der Leinwand dargestellten Handlung und den Figuren. Sie versucht vor allem Schauplätze und die Zeit, in der die Geschichte spielt, auszudrücken. Hierbei werden für bestimmte Länder oder Epochen typische Instrumente und Rhythmen verwendet.[7] In „Fluch der Karibik“ kommt sie nicht häufig zum Einsatz. Ein Beispiel wäre die für Piraten typische, lebendige Musik auf dem Akkordeon gespielt, als die Pirateninsel Tortuga mit ihren betrunkenen, feierwütigen Bewohnern gezeigt wird.[8]

3.2 Die Leitmotivtechnik

Diese Technik stammt aus der Oper. Ihre Aufgabe ist es, Personen, Gegenstände oder Handlungen, die im Film eine wichtige Rolle spielen, musikalisch zu repräsentieren. Dazu werden ihnen musikalische Motive*[9], die Leitmotive, zugeordnet, die während des Films wiederholt oder variiert werden können. Diese lenken die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf bestimmte Charaktereigenschaften der Figur.[10] Tritt der Filmcharakter auf, so wird seine Erkennungsmelodie eingespielt. So können auch Vorahnungen, Veränderungen der Situationen oder Rückblicke vermittelt werden, manchmal sogar ohne dass sie auf der Leinwand sichtbar sind. Das wohl prägnanteste Leitmotiv in „Fluch der Karibik“ ist das von Jack Sparrow (vgl.: Kapitel 4.1, Seite 11), das während des Films oft eingespielt wird, wenn er auftritt.[11] Aber auch der Mond, der in dem Film eine wichtige Funktion übernimmt, besitzt ein eigenes Leitmotiv. Dieses erklingt, wenn der Mond am Himmel erscheint und variiert im Laufe des Films durch andere Instrumentierung oder schnellere Dynamik.[12]

3.3 Die Mood-Technik

Diese Technik ist für die Atmosphäre einer Szene zuständig und unterlegt einzelne Szenen mit der Stimmung, die diese ausdrücken soll (aus dem Englischen: Mood = Stimmung). Sie dient nicht nur zur Unterstützung der gezeigten Handlung, wie bei dem Underscoring, sondern zeigt die Gefühle und Emotionen der Darsteller. Sie ist also, im Gegensatz zu der Leitmotivtechnik, weniger mit Personen verbunden, sondern vermittelt eher die Stimmung der gesamten Szene.[13] Dies ist die im Film „Fluch der Karibik“ wohl meist verwendete Technik, da in jeder Situation eine bestimmte Stimmung ausgedrückt werden soll wie z.B. die romantischen Gefühle zwischen Will Turner und Elizabeth Swann.

4 Analyse der Szenen und ihrer Filmmusik

Bilden die Handlung beziehungsweise Atmosphäre in der jeweiligen Szene und die Filmmusik eine Einheit? Und welche Wirkung hat die verwendete musikalische Untermalung auf den Zuschauer? Diesen Fragen lässt sich am besten auf den Grund gehen, wenn man ausgewählte Szenen des Films visuell, inhaltlich und musikalisch analysiert und dann deren Wirkung vergleicht. Um die Funktion der Filmmusik in den ausgewählten Szenen besser zu verdeutlichen, habe ich mich für vier Szenen verschiedener Genres entschieden.

4.1 Jack Sparrows erster Auftritt – „The Medallion Calls“

In dieser Szene wird die Hauptperson zum ersten Mal in die Handlung eingeführt. Das Besondere an dieser Szene ist, dass hier alle drei vorherig genannten Techniken der Filmmusik verwendet werden. Die Musik setzt ein, als Will Turner aus der Tür des Hauses des Gouverneurs tritt und sehnsüchtig Elizabeth Swann hinterher sieht, die in einer Kutsche davon fährt. Sie beginnt mit einer ruhigen und langsamen Melodie der Streicher, die die Verliebtheit von Will Turner zum Ausdruck bringt. Diese Art der Stimmungsvermittlung durch die musikalische Untermalung ist typisch für die Mood-Technik.[14][15]

Als die abfahrende Kutsche gezeigt wird, setzt eine Trommel ein, die einen Stimmungswechsel innerhalb der Szene vorausahnen lässt. Außerdem erfolgt ein Taktwechsel vom [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]-Takt zum [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]-Takt, was meist, wie auch in diesem Fall, einen Wechsel von ruhiger, gleichmäßiger zu lebhafter, rhythmischer Musik nach sich zieht. Zudem wird das Tempo deutlich gesteigert, was sich auch in den schnelleren Notenwerten, überwiegend Sechzehntel- und Achtelnoten in der Basslinie, äußert. Es folgt ein Schnitt und man sieht die Rückenansicht des Piraten Jack Sparrow, der hoch erhobenen Hauptes und mit breitem Stand auf dem Mast eines Schiffes steht. Dies lässt den Charakter stark und stolz erscheinen. Unterstützt wird dieser erste Eindruck durch das Orchester, die Streicher, die Bläser und das gelegentlich erklingende Becken, die nun im forte spielen. Den einprägsamen Rhythmus der Trommel hört man weiterhin im Hintergrund.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die Trommel in der Basslinie gibt den Rhythmus vor.[16]

Die Bläser sind am deutlichsten heraus zu hören und spielen größtenteils Viertelnoten mit Auf- und Abwärtsbewegungen, was der Szene einen majestätischen Ausdruck verleiht, da dies an Fanfarenklänge erinnert. Während dieses Thema gespielt wird, sieht man den Piraten von vorne. Geschickte Schnitte und Kamerabewegungen passen sich dem Rhythmus der Musik an und bilden so eine Einheit.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: So wird der Pirat Jack Sparrow den Zuschauern zum ersten Mal präsentiert.[17]

Doch nach diesem eindrucksvollen Auftritt folgt eine unerwartete Wendung, die den ersten Eindruck des Zuschauers eines besseren belehrt und für den komödiantischen Effekt der Szene sorgt. Der Pirat wendet seinen Blick von der Ferne ab und blickt skeptisch nach unten. Dann schwingt er sich an einem Seil von dem Mast herunter und landet im Wasser, genauer gesagt in einem Boot voller Wasser. Nun zeigt die Kamera den Piraten in der Totale*. Man sieht, dass das erwartete mächtige Piratenschiff nur ein kleines Segelboot ist, welches leckt und bereits mit Wasser vollgelaufen ist. Jack versucht vergeblich dieses mit einem ramponierten Eimer zurück ins Meer zu schöpfen. Das musikalische Motiv bleibt gleich, wird aber etwas variiert. Dies erzeugt einen Kontrast zwischen dem majestätischem Piratenkapitän der vorherigen Sekunden und dem jetzigen überforderten Piraten mit seinem leckenden Boot. Sein Blick fällt auf drei Skelette, die an einem Holzbalken über dem Meer hängen, mit dem Warnhinweis „Pirates ye be warned“ (zu Deutsch: „Piraten - seid gewarnt“). Hier ändert sich die Musik. Das Orchester hört auf zu spielen, auch die Trommel in der Basslinie, die den Rhythmus vorgegeben hat. Dann spielt eine Posaune ein kurzes Solo, das eine bedrückende, einsame Atmosphäre, passend zu den gehängten Piraten, bewirkt. Begleitet werden diese durch einen leisen Männerchor. Es werden also nur tiefe Stimmen und Instrumente in dieser kurzen Sequenz der Skelette verwendet, was ebenfalls die bedrückende Situation charakterisiert.

Als die Kamera wieder auf Jack Sparrow gerichtet wird, der nun seinen Piratenhut zieht, um seinen toten Kameraden die letzte Ehre zu erweisen, wird die Posaune von einer Trompete abgelöst, die eine variierte Version des Posaunenmotivs spielt. So wird durch den Gegensatz der hohen und tiefen Instrumentierung ein Kontrast zwischen den Toten, also den Skeletten, und dem Lebenden, Jack Sparrow, bewirkt.

Nun konzentriert sich das Bild auf Handels- und Seeleute auf den umliegenden Booten und Schiffen im Hafen, die geschäftig und mit viel Lärm ihre Waren austauschen. Sie unterbrechen ihre Tätigkeiten und verfallen in Schweigen, als sie den Mann verwundert beobachten, der auf einem sinkenden Boot in den Hafen einfährt. Diese Blicke erzeugen Belustigung beim Zuschauer. Die Streicher spielen ein lebhafteres Motiv als zu Beginn. Rhythmusgebend sind hierbei die Pauken und Trommeln, die immer auf Schlag eins und bei den langsameren Notenwerten die Oberstimme unterstützen.

Als man wieder Jack Sparrow auf dem Mast des allmählich untergehenden Schiffes sieht, setzt das gleiche majestätische Motiv wie zu Beginn der Szene ein, als er in ebendieser Pose gezeigt wurde. Dieser Kontrast zwischen der würdevollen Gestik des Piraten, der ausdrucksstarken Melodie der Orchesterbegleitung und dem untergehendem Boot, das sich dem Steg nähert, erzeugt eine amüsante Atmosphäre. Jack Sparrow setzt genau in dem Moment einen Fuß auf den Steg, als das Boot fast vollständig untergangen ist. Hierbei spielen die Trompeten eine schnelle Abwärtsfolge, während das restliche Orchester ganz aufhört zu spielen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Jack Sparrows Ankunft im Hafen von Port Royal[18]

Als Jack Sparrow nun den Fuß auf den Steg setzt, wird sein Leitmotiv eingespielt, dass dem Zuschauer beziehungsweise –hörer in den folgenden Szenen öfter begegnen wird. Die Akkorde werden genau im Rhythmus der Schritte des Piraten gespielt, was der Destruktiven Technik zugeordnet werden kann. Somit vereint diese Szene die drei Techniken der Filmmusik (vgl. Kapitel 3, Seite 6 und 7).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Das Leitmotiv des Captain Jack Sparrow[19]

Das Leitmotiv ist dafür zuständig, die Figur Jack Sparrow zu charakterisieren. Es hat einen spielerischen und humorvollen Klang. Dies wird dadurch erzeugt, dass in den Klaviernoten beide Hände alternierend spielen, was die Sprunghaftigkeit des Charakters sowie seine leichte Verdrehtheit unterstreicht. Im Orchester übernimmt die Rolle der linken Hand das Cello und die der rechten Hand die Violinen. Mit diesem Leitmotiv endet die Filmmusik in dieser Szene.

Das Stück ist, wie fast der gesamte Soundtrack, in der Tonart d-Moll geschrieben. Die Geschwindigkeit ist auf dem Notentext als Moderately (Übersetzung: gemäßigt) angegeben. Dies erzeugt dessen ernsten, huldvollen Charakter. Die Filmmusik ist meiner Meinung nach passend gewählt, da sie die gewünschte Atmosphäre in dieser Szene vermittelt und sich den Stimmungsänderungen innerhalb der Handlung fügt. Außerdem ist sie an die Schnitte der Bilder und Bewegungen der Hauptperson angepasst. So bilden alle Komponenten der Szenen eine perfekte Einheit und lassen mit dem Charakter sympathisieren und Neugierde auf dessen weitere Entwicklung wecken.

[...]


[1] Vgl.: Faulstich, Werner: Grundkurs Filmanalyse, Paderborn: Wilhelm Fink Verlag 2013, S. 143

[2] Vgl.: http://www.musikzug-moehnsen.de/zitate.html

[3] Vgl.: Steinmetz, Rüdiger: Filmmusik. Filme sehen lernen, Bd. 3, Leipzig: Zweitausendeins 2011, S. 28/29

[4] Vgl.: http://de.fdk.wikia.com/wiki/Fluch_der_Karibik

[5] Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Fluch_der_Karibik, Stand: 02.11.2013

[6] Vgl.: Steinmetz, Rüdiger: Filme sehen lernen 3, S. 28

[7] Vgl.: http://www.uni-potsdam.de/u/slavistik/vc/filmanalyse/arb_stud/mueller_meisdrock/docs/techniken.htm

[8] Vgl.: DVD Fluch der Karibik: Walt Disney Pictures 2003, Der Film: 48:40 Minuten

[9] *= im Glossar erklärt

[10] Vgl.: Munaretto, Stefan: Königs Lernhilfen. Wie analysiere ich einen Film?, Hollfeld: Bange Verlag 2007, S. 81

[11] Vgl.: DVD Fluch der Karibik: Walt Disney Pictures 2003, Die Motive: Kapitel 1

[12] Vgl.: DVD Fluch der Karibik, Die Motive: Kapitel 2

[13] Vgl.: Steinmetz, Rüdiger: Filme sehen lernen 3, S. 22

[14] Vgl.: DVD Fluch der Karibik, Der Film: 08:12 Minuten

[15] Vgl.: CD Badelt, Klaus: „Pirates of the Caribbean“. The Curse of the Black Pearl, Walt Disney Music Company 2003, Track 2

[16] Abb. 1: Vgl.: Klaviernoten: Badelt, Klaus: „Pirates of the Caribbean – The Curse of the Black Pearl“. The Medallion Calls, Walt Disney Pictures 2006, Takt 6 mit 8

[17] Abb. 2: Vgl.: http://img.geocaching.com/cache/6a4c6c50-f1cc-4563-a7f6-9cebebf57e59.jpg

[18] Abb. 3: Vgl.: http://images1.wikia.nocookie.net/__cb20110428164504/pirates/images/5/56/Jack_and_Sinking_Jolly_Mon_COTBP.jpg

[19] Abb. 4: Vgl.: Klaviernoten: Badelt, Klaus: „Pirates of the Caribbean“. The Medallion Calls, Takt 47 mit 51

Details

Seiten
29
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656625988
ISBN (Buch)
9783656625940
Dateigröße
2.9 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v269285
Note
1
Schlagworte
Fluch der Karibik Filmmusik Hans Zimmer;

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