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Early-Excellence-Ansatz und Stadtteilanalyse: Kinder- und Familienzentrum Karlstrasse

Projektarbeit 2013 36 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der institutionelle Rahmen
2.1 Praxisstelle
2.2 Träger
2.3 Early-Excellence-Ansatz (EEA)
2.4 Kooperations- und Netzwerkarbeit

3. Projektarbeit
3.1 Projekt StadtteilanalyseSeite8
3.2 Wissenschaftliche Grundlagen der Projektarbeit

4.Qualifikation und Kompetenz
4.1 Methodische Qualifikation
4.2 Persönliche Kompetenz

5. Fazit und Zusammenfassung

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Diese schriftliche Arbeit ist der Bericht des Projektstudiums „Familien- und Stadtteilzentren“ im Kinder- und Familienzentrum Karlstraße vom 18. März 2013 bis 20. Dezember 2013. Das Projektstudium wurde im Rahmen des Studiums der Sozialen Arbeit an der Hochschule Ostfalia in Wolfenbüttel im vierten und fünften Semester absolviert.

Im Vorfeld, während des dritten Semesters, machte ich mir Gedanken, in welchem Feld der Sozialen Arbeit das Projektstudium stattfinden soll. Bezogen auf meinen späteren Berufswunsch, nämlich der Arbeit mit Eltern und Kindern, also sprich Familien, entschloss ich mich, das Projektstudium im Bereich Familien- und Stadtteilzentren zu machen.

Ziel des Projektstudiums ist zum einen, die bisherigen, im Studium erworbenen theore-tischen Kenntnisse durch praktische Erfahrungen zu bereichern, zum anderen das Kennenlernen verschiedener Bereiche im Feld der Familienzentrumsarbeit. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist die Erweiterung des eigenen Wissens im Bereich der Kompetenzen. Hierzu gehören sowohl die eigene Kompetenz (Selbstkompetenz und Fachkompetenz), als auch die Kompetenz in der Arbeit im Umgang mit Kollegen, Eltern und Kindern (Fallkompetenz und Methodenkompetenz).

Zwei Leitfragen für mich in dieser Arbeit sind:

1. Was möchte ich in diesem Projektstudium erreichen?
2. Welche Kompetenzen benötige ich bei der Arbeit mit Eltern, Kindern und Kollegen?

Inhaltlich hatte ich die Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder zu bekommen. Dies waren unter anderem die Bereiche Elternarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkarbeit. Zu diesen Themenbereichen wurde von mir ein Projekt mit dem Namen Stadtteilanalyse vorbereitet, durchgeführt und evaluiert. Eine kurze Beschreibung des Projektes folgt unter 3.1 dieser Arbeit.

Nachfolgend werden der institutionelle Rahmen, die Arbeit nach dem Early-Excellence-Ansatz, die Kooperations- und Netzwerkarbeit, die Projektarbeit sowie die Bereiche Qualifikation und Kompetenz genauer beschrieben und reflektiert. Im Anschluss werden die zwei Leitfragen aufgegriffen. Mit Hilfe von Fachliteratur soll versucht werden, diese zu beantworten.

2. Der institutionelle Rahmen

Im folgenden Abschnitt werden die Praxisstelle, der Träger, die Arbeit nach dem Early-Excellence-Ansatz sowie die Kooperation- und Netzwerkarbeit beschrieben. Der inhaltliche Schwerpunkt in diesem Abschnitt liegt beim Early-Excellence-Ansatz, der insbesondere imKinder- und Familienzentrum Karlstraße schon seit 2011 praktiziert wird und einen wesentlichen Teil im Projektstudium darstellte.

2.1 Praxisstelle

Das Kinder- und Familienzentrum Karlstraße befindet sich in der Nähe des Lessingtheaters und des Stadtgrabens direkt in der Innenstadt Wolfenbüttels. Die Einrichtung ist ein Ort der Begegnung und des Miteinander – Lernens für Kinder und deren Familien.

Insgesamt werden 144 Kinder im Alter von 12 Monaten bis 14 Jahren in der Zeit von 06.30 Uhr bis 17.00 Uhr betreut und gefördert. Das Kinder- und Familienzentrum umfasst zwei Häuser, in dem folgende Gruppen untergebracht sind:

- eine Kleinkindgruppe, das Nest mit neun Plätzen
- eine Kindergartenhalbtagsgruppe mit 25 Elementarplätzen
- zwei Kindergartenganztagsgruppen mit je 25 Elementarplätzen
- ein Ganztagshort mit 15 Plätzen
- eine Hortgruppe mit 15 Plätzen
- zwei Hortgruppen mit je 15 Kindern in der Offenen Ganztagsschule Karlstraße

Das Kinder- und Familienzentrum hat eine Leitung und eine stellvertretende Leitung, die beide jeweils mit 39 Wochenstunden freigestellt sind. Zudem arbeitet dort seit zwei Jahren eine Koordinatorin mit 25 Stunden pro Woche. Ihre Aufgabe ist es, als Bindeglied zwischen der Einrichtung, den Eltern sowie den Kooperations- und Netzwerkpartnern zu fungieren sowie eine halbjährliche Bedarfsabfrage zu machen, die Grundlage für die Entwicklung der Kursangebote und Bildungsveranstaltungen ist.

Neben den bereits genannten Personen arbeiten in der Einrichtung 25 pädagogische Fachkräfte, drei Mitarbeiterinnen im hauswirtschaftlichen Bereich, ein Objektbetreuer, eine Praktikantin im Freiwilligen Sozialen Jahr, eine Praktikantin im Anerkennungsjahr zur Sozialpädagogin, ein Mitarbeiter im Bundesfreiwilligen Dienst, vier Auszubildende zum Sozialassistenten bzw. Erzieher und sieben Honorarkräfte für Kursangebote und Beratungen. Neu seit dem Jahr 2013 ist zudem ein Projektstudent von der Hochschule Ostfalia.

2.2 Träger

Träger des Kinder- und Familienzentrums Karlstraße ist die Stadt Wolfenbüttel. Der Träger stellt der Einrichtung die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung und steht in engem Kontakt mit der Leitung. Die Stadt Wolfenbüttel hat ein eigenes Leitbild, erarbeitet vom Arbeitskreis Stadtmarketing in Wolfenbüttel, mit drei zentralen Aussagen. Es formuliert Ziele, nach denen sie streben; zeigt Wege, die sie gemeinsam gehen wollen und setzt Maximen, nach denen sie handeln. Auf Seite 15 des Leitbildes wird unter der Rubrik „Wolfenbüttel. Unsere soziale Verpflichtung“ ein wichtiger Satz angebracht: „Wir wollen das soziale Miteinander aller Bevölkerungsgruppen in Wolfenbüttel […] fördern und unterstützen “ (Vgl. www.wolfenbuettel.de).

Genau diese Förderung und Unterstützung wird mit Einrichtungen wie dem Kinder- und Familienzentrum Karlstrasse gewährleistet. Die Stadt hatte Ende des Jahres 2012 insgesamt 51.546 Einwohner. Im Stadtteil Heinrichstadt, in dem sich auch das Kinder- und Familienzentrum Karlstrasse befindet, betrug die Einwohnerzahl 3.659, davon 477 ausländische Mitbürger. Dies macht einen prozentualen Anteil von ca. 13 Prozent aus.

Das Organigramm der Stadt Wolfenbüttel sieht folgendermaßen aus:

Herr P. ist Bürgermeister der Stadt, ihm sind die Dezernate Finanzen, sowie Jugend-, Schul- und Ordnungsverwaltung unterstellt.

Dezernent ist hier Stadtrat Herr D. Diesem Dezernat gehören verschiedene Ämter an, wie zum Beispiel das Rechtsamt, das Schulamt und auch die Abteilung Kindertagesstätten. Abteilungsleiter ist Herr B., der so auch zuständig für das Kinder- und Familienzentrum Karlstrasse ist.

Die Leitung des Kinder- und Familienzentrums Karlstrasse, Frau D., steht in regem Austausch mit dem Träger im Hinblick auf Finanzen, (Weiter-)Entwicklung des Kinder- und Familienzentrums und Personalmanagements (u.a. Schulung und Einstellung von Mitarbeitern).

2.3 Early-Excellence-Ansatz (EEC-Ansatz)

Das Kinder- und Familienzentrum Karlstrasse arbeitet nach dem Early-Excellence-Ansatz. Dies ist eine internationale anerkannte frühkindliche Pädagogik, die den Kindern einen bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen möchte. Dabei stehen die Interessen und Bedürfnisse der Kinder und deren Eltern im Fokus der pädagogischen Arbeit.

Die Grundlage der pädagogischen Arbeit beruht auf drei Leitgedanken:

- Jedes Kind ist einzigartig und wird individuell gefördert.
- Die Eltern werden in die Entwicklungsprozesse ihrer Kinder einbezogen.
- Das Kinder- und Familienzentrum öffnet sich für Familien im Stadtteil.

Ziel des Kinder- und Familienzentrums Karlstrasse ist es, Familien zu stärken, die Erziehung zu unterstützen, zu fördern und so anregend wie möglich zu gestalten. Aus diesem Grund gibt es ein weitreichendes Angebot, welches den Wünschen und Bedürfnissen der Familien aus dem Stadtteil in den verschiedensten Lebensphasen und Lebenslagen gerecht wird.

Das Kinder- und Familienzentrum Karlstrasse ist nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern auch eine „Werkstatt des Lernens“. Die verschiedenen Lernwerkstätten und das Herzstück der Einrichtung, das Kinder- und Elterncafé, vermitteln eine angenehme Atmosphäre. Die Räume signalisieren, dass man willkommen und zum Bleiben aufgefordert ist. Die Eltern haben hier die Möglichkeit, im Anschluss im Kinder- und Familienzentrum zu bleiben und mit anderen Eltern ins Gespräch zu kommen.

Durch eine interne Schulung und eine Referatsprüfung zum Early-Excellence-Ansatz hatte ich die Möglichkeit, mich mit diesem Ansatz näher zu beschäftigen, um zu verstehen, wie diese Arbeit funktioniert und welche Absicht dahinter steckt.

Geschichtlich betrachtet kommt dieser Ansatz aus England. Margy Whalley ist die „Erfinderin“ des EEC-Ansatzes. Ihr Ansatz war es, die professionelle Arbeit mit Kindern und Eltern zu vereinen. Weiter sagte sie, die Kompetenzen und Fähigkeiten der Kinder und Familien stehen im Mittelpunkt. Grundlage der Arbeit von Margy Whalley ist die Erkenntnis, dass es nicht die Eltern sind, die schwer zugänglich für Beratungs-, Unterstützungs- und Bildungsangebote sind, sondern dass es die Angebote sind, die nicht passen. Dieser Satz ist auch das entscheidende Kriterium für den nächsten Punkt dieser Arbeit, auf den ich im Folgenden zu sprechen komme. (Vgl. Karkow, Christine und Kühnel, Barbara 2008)

Eine genauere Beschreibung des Ansatzes ist im Anhang unter dem Punkt „Grundlagen Early-Excellence-Ansatz“ zu finden.

2.4 Kooperation- und Netzwerkarbeit

Neben der Arbeit nach dem Early-Excellence-Ansatz ist der Bereich der Kooperation- und Netzwerkarbeit ein weiterer, wesentlicher Bestandteil der Arbeit des Kinder- und Familienzentrums Karlstrasse. Die Autorinnen Elsbeth Krieg, Birgit Meinig und Simone Wustrack beziehen sich in ihrem Buch „Von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum. Entwicklungen und Herausforderungen für die Praxis“ auf eine Veröffentlichung der Landeshauptstadt Hannover: „Ein Familienzentrum ist eingebettet in den Stadtteil und bezieht die sozialräum-lichen Strukturen mit ein. Daher sind Kooperationen mit weiteren Einrichtungen und Institutionen wesentlicher Bestandteil.

Durch die Zusammenarbeit können sich u.a. Familien an das Familienzentrum wenden, bekommen dort kompetente Beratung und an ihren Bedürfnissen orientierte Angebote. Eltern können sich in einem vertrauten Rahmen austauschen, Kontakte knüpfen und ihre Kompetenzen und Engagement einbringen“ (Landesh. Hann. 2006, S.12).

Zunächst einmal muss hier gesagt werden, dass Margy Whalley Recht hatte mit der Behauptung, dass man die Arbeit mit den Kooperations- und Netzwerkpartnern nach den Wünschen und Bedürfnissen der Bevölkerung ausrichten muss. Im ersten Schritt muss geschaut werden, was die Bewohner im Stadtteil möchten und in einem zweiten Schritt kann man schauen, welche Wünsche umgesetzt werden können. Hier spielen Personal, Finanzen und Räumlichkeiten eine wesentliche Rolle.

Das Kinder- und Familienzentrum Karlstrasse befolgt genau diesen Weg und arbeitet eng mit verschiedenen Kooperations- und Netzwerkpartnern zu Themen wie Bildung, Gesundheit und Ernährung zusammen. Um herauszubekommen, was sich die Bewohner im Stadtteil Heinrichstadt wünschen, wurde von mir das Projekt Stadtteilanalyse durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Projektes sind nun Grundlage für die weitere Zusammenarbeit mit den Kooperations- und Netzwerkpartnern. Zusätzlich zu diesem Projekt führt die Koordinatorin alle sechs Monate eine Bedarfsabfrage innerhalb des Kinder- und Familienzentrums inklusive Auswertung und Evaluierung durch. Dieses Projekt sowie allgemein die Projektarbeit und die wissenschaftlichen Grundlagen der Projektarbeit möchte ich im nächsten Abschnitt näher erläutern.

3. Projektarbeit

Im folgenden Abschnitt geht es um das eigentlich durchgeführte Projekt. Zunächst werden jedoch die Begriffe Projekt und Projektmanagement näher erläutert.

3.1 Projekt Stadtteilanalyse

Um so ein Projekt durchführen zu können, ist es zuerst einmal von Nöten, dass man sich Fachliteratur besorgt und sich in das Thema einliest. Hier stößt man relativ schnell auf die Internetseite www.sozialraum.de, in der verschiedene Methoden beschrieben werden, wie man eine solche Sozialraum- oder Stadtteilanalyse durchführen kann. Eine genauere Beschreibung der methodischen Qualifikation folgt unter 4.1 dieser Arbeit. Die kompletten Unterlagen zum Projekt Stadtteilanalyse sind im Anhang dieser Arbeit zu finden und können dort detailliert von Vorüberlegung bis Auswertung eingesehen werden. Ich möchte an dieser Stelle eher auf die Entstehung des Projektes eingehen.

3.2 Wissenschaftliche Grundlagen der Projektarbeit

Die wissenschaftliche Komponente bei der Projektarbeit ist eine ganz Wesentliche. Es erfordert ein hohes Engagement zum Lesen von Fachliteratur zu entsprechenden Themen, in diesem Fall Kompetenzen und qualitative Sozialraumanalyse sowie Interviewstrategien. So arbeitete ich mich in verschiedene Fachliteraturen ein, ebenso in das Softwareprogramm MAXQDA, welches ich für die spätere Auswertung der Interviews benötigte. Fachliteratur zum Thema war zum Beispiel das Buch von Horst Otto Mayer, „Interview und schriftliche Befragung. Grundlagen und Methoden empirischer Sozialforschung.“ Der Autor sagt, dass es enorm wichtig ist, die Interviews gut vorzubereiten und bestimmte Regeln zu berücksichtigen. Seiner Meinung nach werden oft Befragungen durchgeführt, …“ohne genau zu wissen, was man will, ohne sich viel Gedanken über den jeweiligen Realitätsausschnitt zu machen“ (Mayer 2013, S. 5). Ein weiterer Autor ist Rainer Schnell, der in seinem Buch Survey-Interviews, Methoden standardisierter Befragungen erläutert, wie wichtig es ist, dass die Fragen so formuliert sind, dass Sender und Empfänger sich auch verstehen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass es wichtig ist, die wissenschaftlichen Grundlagen der empirischen Sozialforschung und standardisierten Interviews zu kennen und diese auch anwenden zu können.

4. Qualifikation und Kompetenz

Im Bereich der Kompetenz ist vorrangig Maja Heiner zu nennen. In ihrem Buch „Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit“ stellt sie ihr Handlungskompetenzmodell vor. Dieses Modell geht von verschiedenen Kompetenzmustern aus: bereichsbezogene Kompetenzmuster und prozessbezogene Kompetenzmuster. Zu den bereichsbezogenen Kompetenzmustern zählen die Fallkompetenz, Systemkompetenz und Selbstkompetenz, zu den prozessbezogenen Kompetenzmustern die Analyse- und Planungskompetenz, Interaktions- und Kommunikationskompetenz sowie die Reflexions- und Evaluationskompetenz (Vgl. Heiner 2010, S. 12).

Tabelle 1: (Vgl. Heiner 2010, S. 13)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im folgenden Abschnitt wird nun dieses Handlungskompetenzmodell auf das Projekt Stadtteilanalyse übertragen. Sowohl die bereichs-, als auch die prozessbezogenen Kompetenzmuster werden nacheinander auf das Projekt angewandt und ausgewertet.

Die Fallkompetenz ist, nach Beschreibung von Maja Heiner, auf das Klientensystem bezogen (Probleme und Ressourcen der KlientInnen und ihres sozialen und institutionellen Umfelds) (Vgl. Heiner 2010, S.12). Übertragen auf das Projekt Stadtteilanalyse könnten man in den KlientInnen die Bewohner des Stadtteils Heinrichstadt sehen sowie das Ziel, die Probleme (Erziehung, Sprache) und die Ressourcen zu erkennen und versuchen, die Probleme anzugehen und zu lösen, sowie die Ressourcen zu aktivieren und zu fördern.

Maja Heiner beschreibt, dass die Systemkompetenz auf die Organisation (Konzept und Angebot) der Fachkraft und auf das Leistungssystem, mit dem kooperiert wird (Organisationen des Bildungs-, Gesundheits-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftssystems) bezogen ist (Vgl. Heiner 2010, S. 12).

Für das Projekt Stadtteilanalyse gilt hier, dass das Konzept und das Angebot der Grundsatz ist, nach dem das Kinder- und Familienzentrum Karlstrasse arbeitet und entsprechende Angebote, die es nach den Wünschen und Bedürfnissen der Zielgruppen konzipiert und anbietet. Für die Durchführung der Angebote gibt es verschiedene Kooperationspartner, wie zum Beispiel die Evangelische Familienbildungsstätte (EFB), welche die Honorarkräfte zur Verfügung stellt, oder der Deutsche Kinderschutzbund, durch den der „Starke-Eltern-Starke-Kinder“-Kurs, angeboten von der Koordinatorin, ins Leben gerufen wurde. Bei diesem Kurs geht es darum, die Erziehungskompetenz der Eltern zu stärken.

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Details

Seiten
36
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656604785
ISBN (Buch)
9783656627937
Dateigröße
462 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v269302
Institution / Hochschule
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel – Soziale Arbeit
Note
1,7
Schlagworte
early-excellence-ansatz stadtteilanalyse kinder- familienzentrum karlstrasse

Autor

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