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(De)Konstruktion von Geschlecht in der Institution Schule

Seminararbeit 2012 22 Seiten

Pädagogik - Pädagogische Soziologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das System der Zweigeschlechtigkeit
2.1 Geschichtlicher Exkurs
2.2 Stellungnahmen und Kritik der Geschlechterdichotomie

3. Die Konstruktion von Geschlecht - „Gender“ und „Doing Gender“

4. Undoing Gender
4.1 Undoing Gender nach Hirschauer
4.2 Undoing Gender nach Hirschauer (2):
4.3 Die Dekonstruktion von Geschlecht nach Judith Butler

5. Gender und schulpädagogische Praxis - Dekonstruktion, Geschlechtsunter-
schiede beachten, oder doch Kämpfen für die Gleichstellung?
5.1 Die Rolle der Schule bei der (De)Konstruktion von Geschlecht –
Gendersensible Didaktik
5.1.1 Seminar zum Thema Genderkompetenz - Inhalte
5.2 Heteronormativität, bzw. die „Norm der heterosexuellen Vater-Mutter-Kind- Familie“; Der Diversity Ansatz
5.3 Gleichstellung der Geschlechter - Gendermainstreaming
5.3.1 Gendermainstreaming - Das Vorbild Schweden
5.4 Schwierigkeiten bei der Genderarbeit

6. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Nachdem wir im Laufe des Seminars „Schule – macht - Geschlecht“ über die soziale Konstruktion von Geschlecht diskutiert hatten, bat uns unser Dozent am Ende darum, doch einmal selbst darauf zu achten, wie oft wir wie selbstverständlich klischeehaften Äußerungen oder Meiningen über Männer und Frauen verfallen. Ich dachte mir nichts weiter dabei, zumal ich bis dahin nicht ganz verstand worum sich diese ganze Debatte eigentlich drehte und machte mich auf den Weg zu meinem Fitnessstudio. Keine halbe Stunde später wurden mir meine eigenen stereotypen Einstellungen schlagartig bewusst. Ich steuerte auf einen Cardio- Stepper zu, die dort einzeln mit Fernsehbildschirmen versehen sind. Auf dem Bildschirm lief ein Fußballspiel. „Komisch“, dachte ich mir, „seit wann gehen denn Männer hier auf die Stepper?“ Sofort realisierte ich die zwei vereinten Klischees in diesem Satz. Erstens: Männer benutzen die Stepper nicht, denn das sind „Frauengeräte“, zweitens: Nur Männer schauen Fußball. Der Automatismus dieses Gedankenganges erschien mir plötzlich absurd, zumal ich selbst das Fußballspiel unbedingt sehen wollte. Überrascht über die Tatsache, dass ich mich so schnell mit meinen eigenen Klischees konfrontiert sah, begann der Genderdiskurs nun mein Interesse zu wecken und ich entschied mich zunächst zu einer Hausarbeit über die (De)Konstruktion von Geschlecht in der Gesellschaft. Um einen Bezug zum Lehramtsstudium zu ziehen beschloss ich dann, den Focus darauf zu legen inwiefern es möglich ist, als Lehrer die Dekonstruktion von Geschlecht in der Schule zu beeinflussen.

In der Diskussion um die soziale Konstruktion von Geschlecht geht es zentral um die Frage wie Geschlecht gemacht wird, genauer gesagt wie es eigentlich zu der Zweiteilung in Männer und Frauen kommt. Den Anfang dieser Diskussion stellte Simone de Beauvoir 1949 mit ihrem Buch: ‚Das andere Geschlecht‘, und dem daraus immer wieder zitierten Satz: „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es“ (de Beauvoir, 1949, zit. n. Schwarzer, 2007:161). Damit markierte sie den Beginn der wissenschaftlichen Debatte um die Soziale Konstruktion von Geschlecht.

2. Das System der Zweigeschlechtigkeit

Bevor die Konzepte „Gender“ und „Doing Gender“ erklärt werden, möchte ich zunächst kurz auf das System der Zweigeschlechtlichkeit eingehen, das sozusagen die Voraussetzung für die komplette Gender-Diskussion stellt. Zweigeschlechtlichkeit bedeutet, dass Menschen in nur zwei Kategorien eingeteilt werden: männlich oder weiblich, die als sich ausschließende Gruppen voneinander getrennt wahrgenommen werden. Dieses Basiswissen unserer Alltagstheorie erscheint für uns unumstößlich (Hagemann- White, 1984, S.15). Personen werden also in Männer und Frauen eingeteilt, und ihnen dementsprechend stereotypische Eigenschaften zugeordnet. Diese Zweiteilung wird auch als Geschlechterdichotomie bezeichnet (Bublitz, 2000, in: Korte und Schäfers, 2006: S.83-101). Abgesehen von dem dualen (es gibt nur zwei Geschlechter), spricht man vom polaren Geschlechterkonstrukt (Männliches und Weibliches verhalten sich gegensätzlich). Männlichkeit definiert sich hierbei durch die Abgrenzung von allem weiblichen, und Weiblichkeit durch die Abgrenzung von allem Männlichen (vgl. Faulstich-Wieland et al, 2004, S.45). Das hierarchische Geschlechterkonstrukt meint dass Alles Männliche dem Weiblichen überlegen ist (vgl. Seemann und Kuhnhenne, 2009, S.89). Desweiteren ist die „Zuweisung zweier Geschlechter (Frauen und Männer) als erotisch aufeinander bezogene Gruppen als ein Bestandteil der Zweigeschlechtlichkeit zu sehen. Damit ist die „alltagsweltlich überwiegende Übereinstimmung“ gemeint, die heterosexuelles Begehren als ‚normal‘ einstuft. Hierbei spricht man von Heteronormativität. Budde (2003, S.13) fasst die vier Merkmale der Geschlechterordnung als: Dichotomie, Exklusivität, Hierarchie und Heteronormativität zusammen. Letztere zeigt sich zum Beispiel darin, dass Diskurse über Familie und Erziehung auf einer Selbstverständlichkeit von Heterosexualität basieren (vgl. Hartmann, 2004: 22).Diese ‚Normen‘ werden in unserem Alltag immer wieder neu konstruiert, sowie durch die Institutionalisierung von Ehe und Familie ‚abgesichert‘ (vgl. ebd. S.90). Daher wird von der ‚Konstruktion‘ von Geschlecht, gesprochen. Allerdings ist die Zweigeschlechtlichkeit mit ihren zugeschriebenen Charaktereigenschaften auf die menschliche Geschichte bezogen noch relativ jung.

2.1 Geschichtlicher Exkurs

Der sogenannte „Geschlechtscharakter“ als Eigenschaft wurde nach Hausen erst während des 18. Jahrhunderts herausgebildet, und im 19. Jahrhundert in Umlauf gebrach. Bis dahin bezogen sich die Aussagen über „Mann“ und „Frau“ lediglich auf die unterschiedlichen Rechte und Pflichten von Mutter und Vater. Bestimmte Eigenschaften wurden diesen zu jener Zeit allerdings nicht zugeordnet, sondern Personen wurden individuell charakterisiert. (Zedler, 1735, zit. n. Kessels, 2002, S48). Erst mit dem modernen Leitbild der bürgerlichen Familie wurden Frauen und Männern verschiedene Arbeitsbereiche zugeteilt. Damit gingen zum ersten Mal von der Natur Wesens- zuschreibungen daher, die Frauen und Männer für bestimmte Aufgaben prädestinierte. (Frevert, 1990, zit. n. Kessles, 2002, S48). Frauen seien demnach emotionaler und passiver, und dadurch für die Aufgaben in der Familie geeignet, während der Mann rational und aktiv sei, was ihn für die ‚produktiveren Tätigkeiten‘ (wie in Wirtschaft, Politik, Kultur) qualifiziere. Ein Beispiel für die klare Trennung und Spezifikation weiblicher und männlicher Charakteristiken zeigt sich in dem folgenden Brockhaus -Eintrag aus dem Jahr 1815, unter Stichworten wie Frau, Weib, Geschlecht, Geschlechtscharakter etc.:

„Daher offenbart sich in der Form des Mannes mehr die Idee der Kraft, in der Form des Weibes mehr die Idee der Schönheit… Der Geist des Mannes ist mehr schaffend, aus sich heraus in die Weite hineinwirkend, zu Anstrengungen, zur Verarbeitung abstracter Gegenstände, zu weitaussehenden Plänen geneigter (…) Das Weib ist mehr auf einen kleinen Kreis beschränkt, den es aber klar überschaut, ; es hat mehr Geduld und Ausdauer in den kleinen Arbeiten. Der Mann muss erwerben, das Weib sucht zu erhalten (…).

(Handwörterbuch für die gebildeten Stände, 1815, zit n. Hausen 1976, S366)

Gleichzeitig wurde die Komplementarität von Mann und Frau betont, die aus romantischen Gründen zueinander finden und heiraten, und nicht wie es zuvor der Fall war, aus wirtschaftlichen Gründen (vgl. Kessels, 2002, S.49). Somit änderte sich die Vorstellung von Geschlecht und die „neue Geschlechterordnung“ (vgl. Budde, 2003, S.13) entstand. Ausschlaggebend an der Einführung der Geschlechtscharaktere war die von nun an vertretene Unterstellung „dass die Natur des Mannes und die Natur der Frau so unterschiedlich seien, dass sich daraus eine bestimmte Art der Arbeitsteilung geradezu zwingend ableitet“ (Kessels, 2002, S.49).

2.2 Stellungnahmen und Kritik der Geschlechterdichotomie

Eine weitere oft auftretende Begründung für unterschiedliches Verhalten von Mann und Frau ist die „vermeintliche geschlechtliche Arbeitsteilung in der Urhöhle“ (Budde, 2003, S.15). Durch die Annahme dass schon vor Millionen von Jahren der Mann zur Jagd ging, während die Frau daheim blieb, putzte, kochte und die Kinder hütete wird jene geschlechtliche Arbeitsteilung noch heute oft mit dem Argument „das war schon immer so“ gerechtfertigt und akzeptiert. Der essentialistische Ansatz, der die Charakteristiken von Mann und Frau mit der Natur begründet, wirkt sich bis heute aus . In der Gesellschaft, den Medien, der Werbung oder Musik werden uns gerade die polare Geschlechter- dichotomie sowie Heteronormativität immer wieder vorgelebt, so dass sie unser Bild von dem was wir als „normal“ ansehen prägen. Weiterhin ist die Tatsache dass Bücher mit Titeln wie „Männer sind von Mars Frauen von der Venus (Evat und Zybak, 2005), oder „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ (Pease, 2000) auf unseren Bestsellerlisten landen das beste Beispiel dafür, dass ein Großteil der Bevölkerung nicht nur vom essentialistischen Ansatz überzeugt ist, sondern sich auch sehr für diese „Unterschiede“ interessiert. Das Gesetz der „natürlichen Geschlechter- dichotomie“ scheint also unumstößlich. Budde (2003, S.16) setzt dem entgegen, dass „ein Gesetz nicht ‚an sich‘ machtvoll“ ist, „sondern nur durch die Macht die ihm verliehen wird“. Er sieht damit in der natürlichen Geschlechterdichotomie mehr eine Art „gesellschaftliche Abmachung“, die lediglich dadurch bestärkt ist, dass die Biologie als wahre Wissenschaft anerkannt wird, so dass diese Thesen nicht hinterfragt werden können. Somit ist die Biologie heute die Wissenschaft die die vermeintliche Wahrheit produziert (und damit die Definition von Geschlecht über die Gene), während es vor ein paar Jahrhunderten als Allerweltsweisheit galt, dass Männer-und Frauengenitalien gleich geformt sind (vgl. ebd.). Von der gesellschaftlichen Akzeptanz und der damit kreierten ‚Normalität‘ geht dann eine so starke Macht aus, dass die Handlung eines Einzelnen sich nicht gegen sie wenden kann, denn „Was gegen die Macht verstößt, wird mit unterschiedlichen Techniken zur Herstellung der ‚Normalität‘ bekämpft. Damit meint Budde zum Beispiel Verleugnung oder Tabuisierung von Homosexualität. Festzuhalten ist, dass diese Macht, die Geschlechter- dichotomie in unser Gesellschaft hat, hauptsächlich von der der selbigen konstruiert wird.

3. Die Konstruktion von Geschlecht - „Gender“ und „Doing Gender“

Das Konzept ‚Doing Gender‘, wurde erstmals in den 1980er Jahren von Joan Scott als „das Wissen das den körperlichen Unterschieden Bedeutung verleiht“ (vgl. Nicholson 1994, S.189, zit. n. Rendtorff, 2006, S.99) definiert. Es wird also unterschieden zwischen Sex, was das biologische Geschlecht und damit die primären Geschlechtsmerkmale meint, und Gender, dem sozial konstruierten Geschlecht. Dieses ist vor Allem kulturell geprägt und beschreibt wie sich eine Person aufgrund ihres Geschlechtes fühlt. Das unterschiedliche Verhalten von Männern und Frauen ist also weder natürlich erworben noch entsteht es lediglich durch die Erziehung und Sozialisation, sondern wird durch die Gesellschaft und das angeeignete Wissen darüber, wie man sich als Mann oder Frau zu verhalten hat geprägt (vgl. Budde 2005 , S.14ff.). So beginnt dies schon meist im Kindesalter, in dem man die Mädchen mit Puppen spielen lässt (und ihnen damit eine Mutterrolle „zuordnet“), die Mädchen mit Puppen spielen (und ordnet ihnen damit eine Mutterrolle zu), während die Jungs Autos und Modelleisenbahnen bekommen oder als Indianer verkleidet durch den Wald rennen (vgl. Budde 2005, S19-27).Die SozialwissenschaftlerInnen Candace West und Don H. Zimmermann (vgl. 1991, zit. n. Kessens, 2002, S.57) entwickelten den Begriff in einer dreigliedrigen Neufassung weiter. Sie unterschieden somit nun zwischen den folgenden drei Kategorien:

„Sex“: die Geburtsklassifikation des körperlichen Geschlechts, festgelegt aufgrund sozial vereinbarter bilogischer Kriterien;

„sex-category“: die soziale Zuordnung zu einem Geschlecht im Alltag aufgrund sozial vereinbarter Kriterien.

„gender“: das soziale Geschlecht, „das in Interaktionsprozessen intersubjektiv bestätigt und validiert wird (ebd.).

Neu bei dieser Fassung ist, dass das Geschlecht nicht mehr als ein „den Personen innenwohnendes Merkmal“ (ebd.) begriffen wird, also als etwas was das Individuum von Natur aus „hat“, sondern als etwas, was in sozialen Situation entsteht. Demnach wird das Geschlecht nicht mehr als „natürlicher Ausgangspunkt für Unterscheidungen im menschlichen Handeln, Verhalten und Erleben“ begriffen, sondern als ein Ergebnis komplexer, sozialer Prozesse“ (Gildemeister, 1992, S.172). So sind wir ständig aktiv daran beteiligt unser Geschlecht zu inszenieren. Arten dieser Inszenierung sind z.B. Kleidung, Frisur, Accessoires etc., aber auch das menschliche Verhalten, inszeniert durch Gesten, Körper- oder verbale Sprache. In Interaktion prüft unsere Gegenüber dabei unbewusst das Geschlecht, wobei dieses im Sinne gesellschaftlicher, dichotomer Deutungsmuster zuzuordnen sein muss, d.h. es muss klar erkennbar sein um welches Geschlecht es sich handelt (vgl. Budde, 2005, S. 19-27). Diese von Rendtorff (2006, S.101) als „aktiver Beitrag des Einzelnen an der Herstellung von Geschlechtspositionen“ bezeichnete „Weiterführung des Gender-Ansatzes“ (ebd.) wird als „Doing Gender“ bezeichnet.

4. Undoing Gender

4.1 Undoing Gender nach Hirschauer

Im Gegensatz zu West und Zimmermann die die Auffassung vertreten, dass die geschlechtliche Kategorisierung „omnirelevant“ und „unhintergehbar“ sei, (vgl. Kessels. 2002, S.61) geht Hirschhauer davon aus, dass bei Interaktionen andere Faktoren wie ethnische Gruppierung oder soziale Klasse eine ebenso große oder gar größere Rolle spielen und damit die Kategorie Geschlecht in den Hintergrund drängen können. Desweiteren nimmt Hirschhauer an, dass neben „Doing Gender“ auch ein „Undoing Gender „möglich sein muss. Das Konzept des „Undoing Gender“ beruht auf der Grundlage dass, wenn das Geschlecht ein Resultat von Interaktionen ist, welches in ständiger Interaktion produziert wird, es aber ebenso möglich sein muss, dieses rückgängig zu machen. Mit anderen Worten kann die Interaktion gestoppt oder verändert werden, so dass das Geschlecht neutralisiert bzw. vergessen wird (vgl. Hirschauer, 2001, S.214). Hirschauer ist grundsätzlich der Meinung, dass ein grundlegender „Ausweiszwang“ (vgl. a.a.O., S.215) herrscht, d.h. dass Personen in eine Geschlechts- kategorie klassifizierbar sein müssen. Lässt man jedoch das Individuum in den Vordergrund treten, statt die in „Doing Gender“ erzeugten Geschlechterkategorien zu reproduzieren, ist es durchaus möglich von der Geschlechtszugehörigkeit abzusehen. Büttner und Dittmann kommen in ihren Studien zu „Brave Mädchen, böse Buben?“ zu einem ähnlichem Ergebnis: So stellen sie bereits in der Einleitung des Buches fest: „Sieht man nur genau hin, dann ist der Unterschied zwischen einzelnen Individuen tatsächlich größer als der zwischen männlichen und weiblichen Verhaltensweisen“ (Büttner und Dittmann, 1993, S.10). Wenn also die Geschlechtszugehörigkeit in einer Situation nicht relevant ist, kann sie in den Hintergrund treten. Statt z.B. eine Schulklasse nach Jungen und Mädchen aufzuteilen sei es demnach oft sinnvoller, sie nach Fähigkeiten zu gruppieren. Dies führe zu einer Wahrnehmung des Einzelnen, anstatt der Verallgemeinerung die im Doing Gender enthalten ist. Hirschauer knüpft mit seiner Theorie an die Arbeit von Garfinkel, Kessener und Mc Kenna an, die anhand von Transexuellenforschung die interaktive Herstellung von Weiblichkeit analysierten (vgl. Kessels, 2002, S.54).

[...]

Details

Seiten
22
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656604945
ISBN (Buch)
9783656604921
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v269314
Institution / Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,5
Schlagworte
konstruktion geschlecht institution schule

Autor

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