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Auswirkungen der europäischen Staatsschuldenkrise auf die Gültigkeit der neoklassischen Finanzierungstheorien

Seminararbeit 2012 26 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

I Inhaltsverzeichnis

I Inhaltsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

III Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1 .1 Einleitung in die Thematik
1 .2 Aufbau

2 Neoklassische Finanzierungstheorien
2 .1 Einordnung der neoklassischen Finanzierungstheorien
2 .2 Dean Modell
2 .3 Portfoliotheorie
2 .4 Capital Asset Pricing Model
2 .5 Abitrage Pricing Modell

3 Auswirkung der Europäischen Staatsschuldenkrise
3 .1 Definition
3 .2 Allgemeine Auswirkungen auf die neoklassischen Finanzierungstheorien
3 .3 Auswirkung auf die Gültigkeit des Dean-Modell
3 .4 Auswirkung auf die Gültigkeit der Portfoliotheorie
3 .5 Auswirkung auf die Gültigkeit des Capital Asset Pricing Model
3 .6 Auswirkung auf die Gültigkeit des Abitrage Pricing Modell

4 Kritische Würdigung
4 .1 Begriff Staatsschuldenkrise
4 .2 Europäischer Fokus
4 .3 Andauernde Entwicklungen

5 Fazit

IV Anhang
Anhang A: Finanzierungstheorien

V Literaturverzeichnis

VI Eidesstattliche Erklärung

VII Zustimmung zur Überprüfung der Arbeit mit einer Plagiatsoftware

II Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Optimum nach dem Dean-Modell…

Abbildung 2: Optimales Portfolio nach der P

Abbildung 3: Auswirkungen auf das CAPM…

Abbildung 4: Auswirkungen auf das APM

III Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Einleitung in die Thematik

Finanzierungstheorien bieten theoretische Erklärungen für finanzwirtschaftliche Fragestellungen und bilden die Grundlage für Finanzierungsmodelle.[1] Es gibt eine Vielzahl an Ansätzen und aufgrund neuer Erkenntnisse entwickeln sich bestehende Theorien weiter oder neue Ideen entstehen.[2] Ein derartiges Ereignis kann die aktuelle europäische Staatsschuldenkrise sein.[3] Denn besonders Krisen sind häufig Auslöser neuer Entwicklungen.[4] Diese Arbeit stellt deshalb die Frage, welche Auswirkung die europäische Staatsschuldenkrise auf die neoklassischen Finanzierungstheorien hat. Dabei begrenzt sich die Arbeit auf das auf dem einwertigen Ansatz basierende Dean-Modell und die Kapitalmarktheorien Portfolio Theorie, Capital Asset Pricing Modell (CAPM) und Abitrage Pricing Modell (APM). Diese Abgrenzung erfolgt aufgrund der theoretischen und praktischen Relevanz. Darüber hinaus repräsentieren die Modelle die unterschiedlichen Ansätze neoklassischer Finanzierungstheorien.[5]

1.2 Aufbau

Das erste Kapitel führt in die Thematik ein und skizziert den Aufbau. Im zweiten Kapitel werden nach einer kurzen Einordnung die neoklassischen Finanzierungstheorien Dean-Modell, Portfolio Theorie, CAPM und APM eingeführt. Das dritte Kapitel definiert die europäischen Staatsschuldenkrise. Anschließend werden die Auswirkungen auf die vorgestellten neoklassischen Finanzierungstheorien debattiert. Eine kritische Würdigung folgt im vieren Kapitel. Den Abschluss der Arbeit vollzieht im fünften Kapitel ein Fazit.

2 Neoklassische Finanzierungstheorien

2.1 Einordnung der neoklassischen Finanzierungstheorien

Die klassischen Finanzierungstheorien untersuchen die Ziele der Kapitalgeber[6] und Kapitalnehmer.[7] Der Marktzusammenhang wird bei den neoklassischen Finanzierungstheorien hinzugezogen.[8] Die neoklassischen Finanzierungstheorien teilen sich in die Kapitalmarktheorien und die einwertigen Ansätze und nach der eingegangenen Prämisse über die Existenz eines vollkommenen Kapitalmarkts auf.[9] Neo-institutionalistische Finanzierungstheorien setzen ihren Fokus auf die Transformations-, Informations- und Opportunitätskosten.[10] Die Finanzchemie betrachtet maßgeblich synthetisierte Basiselemente von Finanztiteln.[11]

2.2 Dean Modell

Joel Dean veröffentlichte 1951 mit dem Dean-Modell ein Investitions- und Finanzierungsmodell.[12] Das Ziel des Modells ist die Maximierung des Vermögens.[13]

Das Dean-Modell geht nicht von einem vollkommenen Markt aus.[14] Es basiert auf der Annahme der Sicherheit der Investitionen und Finanzierungen und der Prämisse, dass sich verschiedene Finanzierungs- und Investitionsprojekte nicht gegenseitig beeinflussen.[15] Es begrenzt sich auf die Betrachtung einer Periode.[16] Dean geht davon aus, dass die Kreditzinsen mit dem Volumen steigen.[17] Ein einheitlicher Sollzinssatz existiert nicht.[18] Somit sinken die Erträge einer Investition mit dem Volumen.[19]

Das Dean-Modell betrachtet dabei Investitions- und Finanzierungsvorgänge.[20] Die Alternativen werden nach ihren internen Zinsfüßen sortiert.[21] Der interne Zinsfuß stellt dabei die Mindestverzinsung dar, bei der die abgezinsten Auszahlungs- und Einzahlungsbarwerte gerade null ergeben.[22]

Die Investitionsoptionen werden absteigend nach ihrer Rendite angeordnet. Dadurch ergibt sich die Kapitalnachfragekurve. Anschließend werden die Finanzierungsoptionen nach steigender Rendite sortiert. Diese Kurve wird Kapitalangebotskurve genannt. Zuletzt wird durch den Schnittpunkt der beiden Kurven der endogene Kalkulationszinsfuß bestimmt. Dieser definiert das optimale Investitions- und Finanzierungsprogramm.[23]

2.3 Portfoliotheorie

Die Portfoliotheorie beruht auf der empirischen Beobachtung von Markowitz aus dem Jahre 1952.[24] Er stellt fest, dass Anleger ihre Investitionen auf mehrere Wertpapiere diversifizieren.[25] Dabei sind der erwartete Ertrag und das dafür akzeptierte Risiko die entscheidenden Faktoren.[26]

Die Portfoliotheorie basiert auf der Theorie des Homo Oeconomicus.[27] Diese definiert den Menschen als rationalen Nutzenmaximierer.[28] Darüber hinaus wird von einem vollkommen Kapitalmarkt ausgegangen.[29] Ein nicht in seiner Relation zwischen Risiko und Rendite effizientes Wertpapier von den Anlegern wird sofort verkauft.[30] Das entsprechende Wertpapier wird erst wieder gekauft, wenn es seine Rendite entsprechend seines Risikos angepasst hat. Bieten zwei Wertpapiere bei unterschiedlicher Varianz die gleiche Rendite, werden sich die Anleger für das Wertpapier mit geringerer Varianz entscheiden.[31] In einem sich im Gleichgewicht befindenden Markt sind all diese Ausgleichshandlungen bereits erfolgt.[32] Alle Marktteilnehmer haben die gleichen Erwartungen.[33] Es gilt ein rationales Verhalten bezüglich der Mengenpassung, sodass Preis und Verkaufspreise identisch sind. Kredite stehen unendlich zur Verfügung.[34] Es existieren keine Transaktionskosten.

Das Risiko eines Wertpapiers wird von der Varianz und der Standardabweichung bestimmt.[35] Der Wert der Varianz basiert auf empirischen Daten.[36]

Durch die Kombination nicht komplett positiv korrelierter Anlagetitel kann die Ertragserwartung in Relation zum Risiko erhöht werden.[37] Existieren komplett negativ korrelierte Wertpapiere, ist es durch Diversifikation möglich, ein komplett risikofreies Portfolio zu erstellen.[38] Das Risiko, welches durch Diversifikation nicht eliminiert werden kann, wird systematisches Risiko genannt.[39]

Die Erwartungswert-Varianz-Regel nach Markowitz definiert drei Bedingungen für ein effizientes Portfolio.[40] Ein effizientes Portfolio liegt vor, wenn bei der erwarteten Rendite kein Portfolio mit geringerer Varianz möglichst ist, bei gleicher Varianz kein Portfolio mit höherer Rendite existiert und auch kein Portfolio mit höherer Rendite und gleichzeitig niedriger Varianz erstellt werden kann.[41] Daraus ergibt sich eine geometrische Effizienzlinie.[42]

[...]


[1] Vgl. Michael Jensen, Risk, the Pricing of Capital Assets, and the Evaluation of Investment Portfolios, 1969, S. 176ff., Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Finanzierung, 2009, S. 17, Jan Krahnen, Finanzierungstheorie: Ein Selektiver Überblick, 1998, S. 3ff.,Jan Pollmann, Dominik Schaetzle, Die Auswirkungen Der Strengeren Eigenkapitalanforderungen Gemäß Basel Iii Auf Die Genossenschaftsbanken: Erste Ergebnisse Einer Empirischen Untersuchung, 2012, S. 23ff., William Sharpe, Capital Asset Prices: A Theory of Market Equilibrium under Condition of Risk, 1964, S. 425, Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 51, Spremann Diewert, Der Begriff Modell Und Theorie in Der Wirtschaftswissenschaft, 1972, S. 281ff..

[2] Vgl. Harvey Rosen, Public Finance, 1999, S. 435ff., Reinhard Schmidt, Eva Teberger, Grundzüge Der Investitions Und Finanzierungstheorie, 1998, S. 2ff., Fred Zeyer, Investmentfonds - Management, 1993, S. 83 ff., John Campbell, Luis Viceira, Strategic Asset Allocation: Portfolio Choice for Long-Term Investors, 2001, S. 40ff., Brigham Ehrhardt, Financial Management Theory and Practice, 2009, S. 11ff., Olivier Blenchard, Gerhard Illing, Makroökonomie, 2009, S. 462, Ben Bernanke, Non Monetary Effects of the Financial Crisis in the Propagation of the Great Depression, 1983, S. 3f..

[3] Vgl. Roberto Santis, The Euro Area Sovereign Debt Crisis, 2012, S. 8ff., O. V., 'Stationen Der Krise', Sergey Chernenko, Adi Sunderam, The Quiet Run of 2011: Money Market Funds and the European Debt Crisis, 2012, S. 1ff., Mark Mink, Jakob De Haan, Contagion During the Greek Sovereign Debt Crisis, 2012, S. 4, Olivier Blenchard, Gerhard Illing, Makroökonomie, 2009, S. 460ff..

[4] Vgl. Charles Morris, Money, Greed, and Risk, 1999, S. 207ff., Richard Cebula, Impact of Banking Statutes, Housing-Market, Economic, and Financial Conditions on Bank Failures in the U.S, 1970-2008: Garch Estimates, 2011, S. 23ff..

[5] Vgl. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Finanzierung, 2009, S. 20.

[6] Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird in dieser Arbeit nur die grammatisch männliche Form verwendet. Es sind aber selbstverständlich immer alle Geschlechter gemeint.

[7] Vgl. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Finanzierung, 2009, S. 18, Reinhard Schmidt, Eva Teberger, Grundzüge Der Investitions Und Finanzierungstheorie, 1998, S. 9ff..

[8] Vgl. Ali Khan, Yeneng Sun, The Capital-Asset-Pricing Model and Arbitrage Pricing Theory: A Unification, 1997, S. 4229ff..

[9] Vgl. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Finanzierung, 2009, , Reinhard Schmidt, Eva Teberger, Grundzüge Der Investitions Und Finanzierungstheorie, 1998, S. 39ff., Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Finanzierung, 2009, S. 22ff..

[10] Vgl. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Finanzierung, 2009, S. 25.

[11] Vgl. Siehe Anhang A

[12] Vgl. Kay Proggensee, Alternativauswahl Und Investitionsprogrammplanung, 2011, S. 229, Hans Becker, Investitionsrechnung Zur Beurteilung Von Sachinvestitionen, 2012, S. 80ff., Adolf Jacob, Sebastian Klein, Andreas Nick, Basiswissen Investition Und Finanzierung Finanzmanagement in Theorie Und Praxis, 2008, S. 92ff..

[13] Vgl. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Finanzierung, 2009, S. 19.

[14] Vgl. Kay Proggensee, Alternativauswahl Und Investitionsprogrammplanung, 2011, S. 229ff..

[15] Vgl. Adolf Jacob, Sebastian Klein, Andreas Nick, Basiswissen Investition Und Finanzierung Finanzmanagement in Theorie Und Praxis, 2008, S. 93, Kay Proggensee, Alternativauswahl Und Investitionsprogrammplanung, 2011, S. 229.

[16] Vgl. Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 65f.

[17] Vgl. Kay Proggensee, Alternativauswahl Und Investitionsprogrammplanung, 2011, S. 229.

[18] Vgl. Hans Becker, Investitionsrechnung Zur Beurteilung Von Sachinvestitionen, 2012, S. 80.

[19] Vgl. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Finanzierung, 2009, S. 21.

[20] Vgl. Hans Hirth, Grundzüge Der Finanzierung Und Investition, 2005, S. 124ff..

[21] Vgl. Hans Becker, Investitionsrechnung Zur Beurteilung Von Sachinvestitionen, 2012, S. 81.

[22] Vgl. Kay Proggensee, Alternativauswahl Und Investitionsprogrammplanung, 2011, S. 230ff..

[23] Vgl. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Finanzierung, 2009, S. 21ff., Kay Proggensee, Alternativauswahl Und Investitionsprogrammplanung, 2011, S. 230ff., Hans Becker, Investitionsrechnung Zur Beurteilung Von Sachinvestitionen, 2012, S. 81ff., Adolf Jacob, Sebastian Klein, Andreas Nick, Basiswissen Investition Und Finanzierung Finanzmanagement in Theorie Und Praxis, 2008, S. 94f.

[24] Vgl. Otto Loidtl, Kapitalmarkttheorie, 1994, S. 205, William Sharpe, Capital Asset Prices: A Theory of Market Equilibrium under Condition of Risk, 1964, S. 426, Thomas Mclnish, Capital Markets a Global Perspective, 2000, S. 283ff..

[25] Vgl. Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 210, William Sharpe, Capital Asset Prices: A Theory of Market Equilibrium under Condition of Risk, 1964, S. 426, Jürgen Kremer, Portfoliotheorie, Risikomanagement Und Die Bewertung Von Derivaten, 2011, S. 73 ff..

[26] Vgl. Harry Markowitz, Portfolio Selection, 1952, , Harry Markowitz, Portfolio Selection, 1952, S. 77, Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 258, Otto Loidtl, Kapitalmarkttheorie, 1994, S. 200.

[27] Vgl. Eugene Fama, Efficient Capital Markets: Ii, 1991, 1575, Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 258.

[28] Vgl. William Sharpe, Capital Asset Prices: A Theory of Market Equilibrium under Condition of Risk, 1964, S. 427.

[29] Vgl. Michael Jensen, Risk, the Pricing of Capital Assets, and the Evaluation of Investment Portfolios, 1969, S. 171.

[30] Vgl. Eugene Fama, Efficient Capital Markets: Ii, 1991, 1575.

[31] Vgl. Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 258..

[32] Vgl. Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 213ff., Michael Jensen, Risk, the Pricing of Capital Assets, and the Evaluation of Investment Portfolios, 1969, S. 175ff..

[33] Vgl. William Sharpe, Capital Asset Prices: A Theory of Market Equilibrium under Condition of Risk, 1964, S. 433.

[34] Vgl. William Sharpe, Capital Asset Prices: A Theory of Market Equilibrium under Condition of Risk, 1964, S. 433ff..

[35] Vgl. Otto Loidtl, Kapitalmarkttheorie, 1994, S. 205ff..

[36] Vgl. Thomas Mclnish, Capital Markets a Global Perspective, 2000, S. 302ff., Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 293ff.

[37] Vgl. Otto Loidtl, Kapitalmarkttheorie, 1994, S. 208.

[38] Vgl. Otto Loidtl, Kapitalmarkttheorie, 1994, S. 211f., Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 260.

[39] Vgl. Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 266ff..

[40] Vgl. Peter Albrecht, Raimond Mauer, Investment- Und Risikomanagement, 2008, S. 211.

[41] Thomas Mclnish, Capital Markets a Global Perspective, 2000, S. 287ff..

[42] Vgl. Harry Markowitz, Portfolio Selection - Die Grundlagen Der Optimalen Portfolio Auswahl, 1991, S. 149ff., Otto Loidtl, Kapitalmarkttheorie, 1994, S. 219ff..

Details

Seiten
26
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656610250
ISBN (Buch)
9783656610007
Dateigröße
712 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v269783
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzierung und Banken
Note
1,4
Schlagworte
Finanzkris Eurokrise Neoklassisch Finanzierungstheorien Betriebswirtschaftlehre Banken Finanztheorien CAPM APM Dean-Modell

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