Lade Inhalt...

Unternehmensbewertung am Beispiel der Air Berlin AG

Seminararbeit 2013 41 Seiten

BWL - Unternehmensforschung, Operations Research

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Gang der Untersuchung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Wert und Werttheorien
2.2 Anlässe der Unternehmensbewertung
2.3 Verfahren der Unternehmensbewertung
2.3.1 Gesamtbewertungsverfahren
2.3.1.1 Multiplikatorverfahren
2.3.1.2 Ertragswertverfahren
2.3.1.3 DCF-Verfahren
2.3.1.4 Realoptionsansatz
2.3.2 Einzelbewertungsverfahren
2.3.2.1 Substanzwertverfahren auf Basis von Reproduktionswerten ...
2.3.2.2 Substanzwertverfahren auf Basis von Liquidationswerten
2.3.3 Mischverfahren
2.3.3.1 Mittelwertverfahren
2.3.3.2 Übergewinnverfahren
2.3.3.3 Stuttgarter Verfahen

3. Unternehmensbewertung am Beispiel der Air Berlin AG
3.1 Datenbasis
3.2 Bewertung
3.3 Bewertungsproblematik

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Funktionen der Unternehmensbewertung

Abbildung 2: Merkmale der Unternehmensbewertungsanlässe

Abbildung 3: Bewertungsverfahren

Abbildung 4: Ausprägungen von Vegleichsverfahren

Abbildung 5: Systematisierung von Multiplikatoren

Abbildung 6: DCF-Varianten

Abbildung 7: Arten von Realoptionen

Abbildung 8: Bausteine Shape & Size

Abbildung 9: Der Weg zur Full-Service-Airline

Abbildung 10: Marktausblick Boeing 2011

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Der Wert eines Unternehmens wird in der Theorie allein durch den Markt und den auf ihm agierenden Akteuren ermittelt. Dieser theoretische Ansatz lässt sich jedoch nicht in die Praxis transferieren. Es bedarf vielmehr eines Schätzwertes, der durch die verschiedenen Bewertungsmethoden ermittelt werden kann.1 Im Laufe der Zeit haben sich die Bewertungsansätze vom Substanzwert über den Ertragswert bis hin zum Marktwert entwickelt.2 Ziel der Untersuchung ist es die verschiedenen Bewertungsmethoden vorzustellen und im Rahmen der Anwendung auf die Air Berlin AG, einem Unternehmen aus dem SDAX, Chancen und Problemfelder der Verfahren deutlich zu machen.

1.2 Gang der Untersuchung

Im zweiten Kapitel werden zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt, die im Rahmen einer Unternehmensbewertung relevant sind. Hierzu zählt zum einen die Klärung des Begriffes Wert. Es werden unterschiedliche Werttheorien dargestellt, um einen Überblick über die verschiedenen Ansätze zu erhalten. Im Weiteren werden die Anlässe klassifiziert, die eine Bewertung eines Unternehmens determinieren. Die theoretischen Grundlagen schließen mit dem Thema der Bewertungsverfahren ab. Hier werden die möglichen Bewertungsansätze grob in Einzelbewertungs-, Gesamtbewertungs- und Mischverfahren gegliedert. Im dritten Kapitel werden die im zweiten Kapitel vorgestellten Verfahren praktisch angewendet. Im Rahmen des Praxistransfers wird die Air Berlin AG, als ein Unternehmen aus dem SDAX, bewertet. Hierbei wird aufgezeigt, welches Bewer- tungsverfahren für dieses Unternehmen relevant ist. Abschließend wird eine Bewertung der ausgewählten Verfahren vorgenommen. Im vierten Kapitel wird ein Fazit formuliert, welches die Ergebnisse der Seminararbeit darstellt.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Wert und Werttheorien

Eine Unternehmensbewertung wird durchgeführt, um einen Preis für ein Unternehmen oder Unternehmensanteile zu ermitteln. Dabei wird im wesentlichen Zukunftsbezogenheit, Nutzenbewertung, Chancen und Risiken sowie der Investorbezug gefordert.3 Der Wert einer Unternehmung und der gezahlte Preis sind jedoch nicht identisch und müssen daher voneinander unterschieden werden. Der Wert ist der subjektive, in Geldeinheiten ausge- drückte, Nutzen zur Bedürfnisbefriedigung.4 Der Wert ist somit abhängig von den Vorstel- lungen des Individuums.5 Der Nutzen bei einer Unternehmensbewertung besteht in den finanziellen Überschüssen, die das Unternehmen erwirtschaftet. Neben diesem monetären Nutzen beeinflusst auch der nicht-monetäre Nutzen den Wert. Der ökonomische Wert wird durch die Knappheit der Güter und die Unbegrenztheit der menschlichen Bedürfnisse geprägt. Er gliedert sich in den Gebrauchswert, den Tauschwert sowie den Ertragswert.6 Der Preis hingegen stellt das Entgelt, zu welchem das Objekt den Besitzer wechselt, dar. Er bildet sich durch Verhandlungen auf dem Markt. Durch die Individualität der Unternehmen gibt es regelmäßig keine Marktpreise für diese.7

Die Werttheorien setzen sich mit der Bildung des Unternehmenswertes auseinander. So wird zwischen der objektiven, subjektiven und funktionalen Werttheorie unterschieden, welche die Bedeutendsten sind.8 Bei der objektiven Werttheorie steht das Unternehmen sowohl mit seinen Gegenständen und deren objektiven Werten als auch mit den Erfolgspo- tentialen, die das Unternehmen bietet, im Mittelpunkt der Betrachtung.9 Der Ansatz verfolgt das Ziel, einen Wert zu ermitteln, der unabhängig von den Interessenslagen der Verhandlungspartner ist und für alle gilt.10 So soll jedes Gut für jedes Subjekt den gleichen Wert haben.11 Die objektive Werttheorie ist durch diese einseitige Betrachtung geprägt. Diese Theorie berücksichtigt nicht die Interessen einzelner Personen und damit die Subjektivität eines Wertes. Darin begründet sich die Problematik der einseitigen Betrach- tung dieses Ansatzes. Die subjektive Werttheorie leitet den Wert aus dem Gebrauchswert ab und besagt, dass der Wert eines Gutes von Subjektivität geprägt ist und somit für jede Person einen anderen darstellt.12 Durch die unterschiedlichen Nutzenvorstellungen kommt es zu unterschiedlichen Wertvorstellungen.13 Die funktionale Werttheorie setzt sich zum Ziel die Schwächen der objektiven und subjektiven Werttheorie zu überwinden. Diese Theorie ist stark durch die „Kölner Funktionenlehre“14 geprägt. Die Theorie unterstellt Aufgaben- und Personenabhängigkeit. So unterscheidet sich der Wert für ein Unternehmen nicht nur zwischen den Personen sondern kann auch für eine Person, ganz nach dem Anlass, unterschiedlich ausfallen.15 Die funktionale Werttheorie gliedert sich in drei Haupt- und drei Nebenfunktionen.16

Die Hauptfunktionen sind die Beratungs-, Vermittlungs- und die Argumentationsfunkti- on.17 Das IDW ergänzt die Auflistung noch um die Funktion des neutralen Gutachters, lehnt jedoch die Argumentationsfunktion ab.18 Bei der Beratungsfunktion wird dem Käufer oder Verkäufer ein Grenzpreis ermittelt. Dieser wird auch als Entscheidungswert19 bezeichnet und ist durch die Preisober- oder Preisuntergrenze festgelegt. Der Einigungsbe- reich wird durch die Subjektivität20 der beiden Grenzpreise festgelegt. Ziel des Ansatzes ist es einen Einigungspreis, der auch als Arbitriumwert bezeichnet wird, zu bestimmen.21 Dieser stellt einen Mittelweg der subjektiven Werte beider Parteien dar.22 Dem Schiedsgut- achter obliegt die Aufgabe die Interessensgegensätze der Parteien zu überbrücken und einen fairen Einigungswert zu bestimmen.23 Bei der Argumentationsfunktion wird ein Argumentationswert bestimmt.24 Dieser wird der Gegenpartei bekannt gegeben. Die Verhandlungspartner sollen durch die Objektivierung der für die eine Partei vorteilhaften Argumente beeinflusst werden. So ist das Ziel der Argumentationsfunktion einen Unter- nehmenspreis zu erzielen, welcher dem Entscheidungswert möglichst nahe kommt.25 Eine weitere nach dem IDW genannte Hauptfunktion ist die des neutralen Gutachters. Ihr Ziel ist es die Basis für einen objektiven Wert für Preisverhandlungen zu erstellen. Der Wert ist in der Regel ein Verkäuferwert, da die Bewertung auf Grundlage des vorhandenen Unterneh- menskonzeptes ermittelt wird und Entwicklungsmöglichkeiten ausblendet. Dies führt jedoch nicht mehr zu der gewünschten Neutralität des Ansatzes, da die möglichen Chancen des Käufers unberücksichtigt bleiben.26

Neben den Hauptfunktionen gibt es noch drei Nebenfunktionen, die sich in die Bilanz-, Steuerbemessungs- und Vertragsgestaltungsfunktion aufgliedern.27 Die Nebenfunktionen zielen jedoch nicht wie die Hauptfunktionen auf eine Eigentumsänderung ab.28 Diesen wird allgemein eine geringere Bedeutung zugeschrieben, obwohl jene Funktionen keinesfalls „weniger bedeutend“29 sind.30

Abb.1: Funktionen der Unternehmensbewertung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an: Peemöller (2012), S. 4 ff.

2.2 Anlässe der Unternehmensbewertung

Für die Bewertung eines Unternehmens muss zunächst der Anlass geklärt werden. In der Literatur gibt es jedoch keinen einheitlichen Klassifizierungsansatz. Eine Möglichkeit, wie sie im Peemöller dargestellt wird, besteht in der Klassifizierung nach Lebensphase, Art der Regelung, Interessenslage der Gesellschafter bzw. Investoren und dem Entscheidungsbe- zug.31

Quelle: Entnommen aus: Peemöller (2012), S. 19.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Merkmale der Unternehmensbewertungsanlässe

Nach IDW S1 i.d.F. 2008 werden wiederum nur drei Kategorien von Anlässen gebildet. Das IDW spricht von der freiwilligen Unternehmensbewertung im Rahmen unternehmeri- scher Initiativen, Unternehmensbewertungen für Zwecke der externen Rechnungslegung sowie Unternehmensbewertungen aufgrund gesetzlicher Vorschriften bzw. vertraglicher Grundlagen.32

Ein weiterer Ansatz klassifiziert die Bewertungsanlässe indem zwischen entscheidungsab- hängigen und entscheidungsunabhängigen Anlässen unterschieden wird.33 Diese werden in einer Matrix den dominierten und nicht dominierten Situationen gegenübergestellt.34

2.3 Verfahren der Unternehmensbewertung

Im Folgenden werden unterschiedliche Bewertungsverfahren vorgestellt. Abbildung 3 gibt eine Übersicht der Methoden zur Bewertung von Unternehmen. Dabei werden Einzelbewertungs-, Gesamtbewertungs- und Mischverfahren unterschieden.

Abb. 3: Bewertungsverfahren

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnugn an: Ballwieser (2011), S. 8 f.; Hommel, Dehmel (2011), S. 39 ff.; Mandl, Rabel (1997), S. 28 ff.

2.3.1 Gesamtbewertungsverfahren

2.3.1.1 Multiplikatorverfahren

Das Multiplikatorverfahren basiert auf dem Grundsatz „bewerten heißt vergleichen“.35 Dem Verfahren liegt die Annahme zugrunde, dass ähnliche Unternehmen auch ähnliche Werte haben müssen.36 So wird bei diesem marktorientierten Ansatz der Unternehmenswert durch Börsenkurse und Marktpreise vergleichbarer Unternehmen abgeleitet.37 Der Ansatz bietet die Chance eine erste Einschätzung des Marktpreises zu erlangen.38 Das Multiplikatorver- fahren kann zur Plausibilisierung von Unternehmenswerten, sowie der Bewertung und Beurteilung des Unternehmens durch den Vergleich der Multiplikatoren mit einem anderen Unternehmen herangezogen werden.39

Abb. 4: Ausprägungen von Vergleichsverfahren

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an: Peemöller (2012), S. 78 ff.

Das Multiplikatorverfahren, welches auch als Vergleichsverfahren bekannt ist, kann den Unternehmenswert auf unterschiedliche Art und Weise ermitteln. So erfolgt beim Compa- rative Public Company Approach die Ermittlung des Wertes im Rahmen der Similar Public Company Method und der Initial Public Offering Method durch die Börsen- bzw. Emissi- onskurse vergleichbarer Unternehmen. Dabei kommt es zur Anwendung von Trading- Multiplikatoren. Beim Recent Acquisition Approach wird der Unternehmenswert anhand von realisierten Marktpreisen ähnlicher Transaktionen, mittels Transaction-Multiplikatoren, abgeleitet.40 Neben diesen beiden analytischen Verfahren gibt es auch noch die Daumenregel, welche auf Erfahrungssätzen basiert.41

Um einen Multiplikator bilden zu können, wird der Marktpreis eines Unternehmens zu einer Kennzahl, welche die Wertreiber des zu bewertenden Unternehmens abbildet, in Bezug gesetzt. Im Anschluss wird die Kennzahl mit der Bezugsgröße des Unternehmens, die auch von äußeren Rahmenbedingungen beeinflusst wird, multipliziert.42 Hier wird das Prinzip des Law of one Price unterstellt. Dies besagt, dass gleiche Vermögensgegenstände auch einen gleichen Preis haben müssen.43 Dieser Ansatz beinhaltet eine weitere Annahme, die besagt, dass der Markt immer richtig bewertet. Demnach ist der Wert des Vergleichsun- ternehmens unter diesen Annahmen theoretisch der richtige. Des Weiteren wird unterstellt, dass sich das zu bewertende Unternehmen gleichermaßen wie das Vergleichsunternehmens entwickeln wird. Weiterhin wird eine lineare Beziehung beider Unternehmen untereinander angenommen.44 Diese Annahmen basieren auf Informationseffizienz, welche unterstellt, dass Wertpapiere zu jeder Zeit alle zur Verfügung stehenden Informationen wiedergeben können. Die Informationseffizienzen gliedern sich in drei Arten auf. Die schwache Form beinhaltet lediglich die Informationen aus der Vergangenheit. Die halbstrenge Form berücksichtigt vergangene und öffentliche Informationen. Die strenge Form umfasst alle Informationen, wie vergangenheitsbezogene, öffentliche und nicht öffentliche.45 In der Praxis dominiert die halbstrenge Form.

Die Annahmen des Multiplikatorverfahrens zeigen aber auch, dass bei dieser Bewertungs- methode ein hohes Maß an Vertrauen in einen funktionierenden Markt vorhanden sein muss. Falls der Markt nicht funktioniert, besteht eine Infektionsgefahr für das zu bewerten- de Unternehmen. Diese äußert sich in der Verfälschung der Werte. Vergangenheitsbezoge- ne Multiplikatoren können stets durch die am Markt verfügbaren Daten und Informationen errechnet werden. Da die Bewertung von Unternehmen jedoch zukunftsgerichtet sein soll, wird bei der Bildung der Multiplikatoren auf Analystenschätzungen zurückgegriffen.46

Die Multiplikatoren beim Vergleichsverfahren gliedern sich grob in zwei Ansätze auf. Zum einen gibt es den Comparative Company Approach und zum anderen das Multiplikatorverfahren auf Grundlage von Erfahrungssätzen.

Der Comparative Company Approach basiert auf den Werten vergleichbarer Unternehmen. Der Unternehmenswert wird ermittelt, indem zuerst Vergleichsunternehmen identifiziert werden. Im Anschluss werden deren Marktpreise in Relation zu Performance-Daten gebracht. Die daraus resultierenden Verhältniskennzahlen werden auf die Vergleichsgrößen des zu bewertenden Unternehmens angewendet. Die Vergleichsgruppe an Unternehmen, welche auch als Peer Group bezeichnet wird, sollte aus mindestens drei bis fünf Unterneh- men bestehen. Diese sollten sich im optimalen Fall in der gleichen Reifephase befinden, aus dem gleichen Wirtschaftsraum stammen und weitere Gemeinsamkeiten aufweisen, um so eine hohe Ähnlichkeit zum zu bewertenden Unternehmen aufzeigen zu können. Die jenigen Unternehmen mit der größten Ähnlichkeit werden auch als Closest Comparables bezeichnet.47 Bei dem Ergebnis wird zwischen dem Entity Value, dem Marktpreis des gesamten Unternehmens, und dem Equity Value, dem Marktpreis des Eigenkapitals, unterschieden.

Abb. 5: Systematisierung von Multiplikatoren

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an: Ernst, Schneider, Thielen (2012), S. 192 ff.

[...]


1 Vgl. Gantenbein, Gehrig (2007), S.602.

2 Vgl. Mandl, Rabel (1997), S. 5-6.

3 Vgl. Peemöller (2012), S. 3.

4 Vgl. Serfling, Pape (1995), S. 811.

5 Vgl. Fishburn (1964), S. 2.

6 Vgl. Peemöller (2012), S. 4.

7 Vgl. Münstermann (1970), S. 11.

8 Vgl. Mandl, Rabel (1952), S. 5.

9 Vgl. Mellerowicz (1952), S. 11.

10 Vgl. ebenda, S. 13.

11 Vgl. Mandl, Rabel (1997), S. 6.

12 Vgl. Hartmann (1970), S. 12.

13 Vgl. Mandl, Rabel (1997), S. 8.

14 Vgl. Sieben (1976), S. 491-504; Sieben (1983), S. 539 ff.

15 Vgl. Matschke (1995), S. 973.

16 Vgl. Sieben (1983), S. 539 ff.

17 Vgl. Born (2003), S. 22; Matschke, Brösel (2006), S. 23; Peemöller (2005), S. 8; Serfling, Pape (1995), S. 811; Sieben (1983), S. 539 f.

18 Vgl. IDW (2008), S. 71.

19 Vgl. Matschke, Brösel (2006), S. 50.

20 Vgl. Drukarczyk, Schüler (2007), S. 102.

21 Vgl. Born (2003), S. 23; Pape (2004), S. 48; Peemöller (2012), S. 9.

22 Vgl. Börner (1980), S. 115; Matschke, Brösel (2006), S. 50.

23 Vgl. Ernst, Häcker (2011), S. 363.

24 Vgl. Matschke (1976), S. 517.

25 Vgl. Matschke (1977), S. 92; Sieben (1993), Sp. 4319 f.; Wagenhofer (1988), S. 340.

26 Vgl. Moxter (1983), S. 27 ff.

27 Vgl. Mandl, Rabel (1997), S. 15 f.; Matschke, Brösel (2006), S. 57; Peemöller (2005), S. 8.

28 Vgl. Matschke (1979), S. 17.

29 Brösel (2006), S. 129.

30 Vgl. Henselmann (2006), S. 154.

31 Vgl. Börner (1980), S. 111 ff.; Matschke (1979), S. 20 ff.

32 Vgl. IDW (2008), S. 510 f.

33 Vgl. Ballwieser, Leuthier (1986), S. 546; Born (2003), S. 1; Drukarczyk, Schüler (2007), S. 94; Künnemann (1985), S. 59; Mandl, Rabel (1997), S. 13 f.; Schultze (2003), S. 5 f.; Serfling, Pape (1995a), S. 808.

34 Vgl. Ballwieser, Leuthier (1986), S. 546; Künnemann (1985), S. 59; Matschke (1979), S. 30.

35 Moxter (1983), S. 123.

36 Vgl. Buchner, Englert (1994), S. 1573; Jevons (1871), S. 91; Mullen (1990), S. 572; Münstermann (1970), S. 133; Schmalenbach (1954), S. 78; Weston, Chung, Siu (1998), S. 176.

37 Vgl. Barthel (1996), S. 154; Mandl, Rabel (1997), S. 42.

38 Vgl. Drukarczyk, Schüler (2009), S. 452.

39 Vgl. Ernst, Schneider, Thielen (2012), S. 189.

40 Vgl. Peemöller, Meister, Beckmann (2002), S. 198.

41 Vgl. Ernst, Schneider, Thielen (2012), S. 11.

42 Vgl. Coenenberg, Schultze (2002), S. 697; Löhnert, Böckmann (2005), S. 405; Stellbrink (2005), S. 12.

43 Vgl. Coenenberg, Schultze (2002), S. 697; Moser, Auge-Dickhut (2003), S. 11.

44 Vgl. Born (2003), S. 155.

45 Vgl. Fama (1965), S. 34-105; Steiner, Bruns (2002), S. 41-42.

46 Vgl. Ernst, Häcker (2011), S. 452; Ernst, Schneider, Thielen (2012), S. 196.

47 Vgl. Ernst, Häcker (2011), S. 457.

Details

Seiten
41
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656613299
ISBN (Buch)
9783656613206
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v270018
Institution / Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,0
Schlagworte
Unternehmensbewertung Bewertungsverfahren Air Berlin AG Evaluation Corporate Evaluation

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Unternehmensbewertung am Beispiel der Air Berlin AG