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Hitlers Weg zur Macht – eine Machtergreifung oder Machtübernahme? Analyse eines Sachtextes zum Machtantritt Hitlers als Reichskanzler

Unterrichtspraktische Stunde im Fach Geschichte

von Paul Hirschberg (Autor)

Examensarbeit 2014 24 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis Seitenzahl

I. Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge
1. Darstellung des Unterrichtsvorhabens
2. Intentionen / Ziele des Unterrichtsvorhabens
3. Begründung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge / Erläuterung zentraler didaktischer Entscheidungen

II. Schriftliche Planung des Unterrichts
1. Gegenstand / Thema / SPLZ wwLz
2. Begründung didaktisch-methodischer Entscheidungen zur Stundenplanung
3. Darstellung des Stundenverlaufs /Artikulationsschema

III. Literatur

IV. Anhang

I. Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

1. Darstellung des Unterrichtsvorhabens

Thema des Unterrichtsvorhabens

Weimar - Republik ohne Chance? - Auseinandersetzung mit Ursachen und Folgen der „Zer- störung“ der Weimarer Republik unter besonderer Berücksichtigung struktureller und außen- politischer Belastungen zur Schaffung eines Grundlagenverständnisses des nationalsozialisti- schen Aufstiegs

Themen der Sequenzen

Demokratischer Neustart mit Problemen? - Eine Betrachtung der Ausgangslage der Weimarer Republik unter besonderer Berücksichtigung des historisch-politischen Kontextes als Schaf- fung einer Bewertungsgrundlage des zeitgenössischen und politischen Denkens und Handelns

Die erste deutsche Demokratie am Ende? - Ursachen und Gründe für das Scheitern Weimars unter besonderer Berücksichtigung der nationalsozialistischen Propaganda als Bewertungsgrundlage der nationalsozialistischen Machtübernahme

Themen der Stunden der betreffenden Sequenz

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Intentionen / Ziele des Unterrichtsvorhabens

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten1

3. Begründung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge / Erläuterung zentraler didaktischer Entscheidungen

Die hier beschriebene Unterrichtsreihe „Weimar - Republik ohne Chance? - Auseinanderset- zung mit Ursachen und Folgen der „Zerstörung“ der Weimarer Republik unter besonderer Berücksichtigung struktureller und außenpolitischer Belastungen zur Schaffung eines Grund- lagenverständnisses des nationalsozialistischen Aufstiegs“ findet ihre Legitimation in den Vorgaben des Kernlehrplans Geschichte f ü r die Sekundarstufe I an Gymnasien und Gesamt- schulen und ist dem zehnten Inhaltsfeld „Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg“ zuge- ordnet.2 Im schulinternen Curriculum f ü r das Fach Geschichte / G8 des xxx-Gymnasiums ist die Reihe ebenfalls unter dem Inhaltsfeld „Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg“ auf- geführt.3

Das zentrale Ziel des Kernlehrplans für das Fach Geschichte in der Sekundarstufe I des Lan- des NRW besteht in der Entwicklung und Förderung eines reflektierten Geschichtsbewusst- seins.4

Zentraler Untersuchungsgegenstand beider Legitimationsvorlagen in Bezug auf das zehnte Inhaltsfeld (Kerncurriculum und schulinternes Curriculum) bildet dabei die Auseinanderset- zung mit dem Scheitern der Weimarer Republik und dem damit verbundenen Aufstieg der Nationalsozialisten.5 Insbesondere der Terminus Machtergreifung, der 1933 im Sprachge- brauch auftauchte und sogar ab 1934 im Duden aufgenommen wurde, ist hiermit eng verbun- den. Die Vokabel bezieht sich hierbei auf drei Bedeutungsebenen: das punktuelle Ereignis der

Ernennung Hitlers zum Reichskanzler, die Transformation einer Demokratie in eine Diktatur und den mentalitätsgeschichtlichen Prozess der Unterwerfung.6

Des Weiteren spielen in diesem Zusammenhang die Auseinandersetzung mit der Bildung und Findung einer demokratischen Neuordnung sowie die Mehrfachkrisen während der Weimarer Republik eine bedeutende Rolle, deren daraus resultierende Instabilität zum Aufstieg der Na- tionalsozialisten führte. Demnach ist es hierbei unerlässlich, den historischen Wandel für die Schülerinnen und Schüler greifbar zu machen, indem innerhalb der Unterrichtsreihe längere Zeiträume in den Betrachtungen berücksichtigt werden und Konfrontationen / Vergleiche stattfinden. Dadurch sollen die Schülerinnen und Schüler die Dynamik von historischen Pro- zessen und „Geschichtsbildern“ erfassen.

Bei der Planung der Reihe wurde auf eine durchgängige Problemorientierung geachtet, die häufig durch kognitive Dissonanzen innerhalb des Einstieges realisiert wurde. Beispielsweise galt es innerhalb der Einstiegsstunde der Sequenz „Die erste deutsche Demokratie am Ende? - Ursachen und Gründe für das Scheitern Weimars unter besonderer Berücksichtigung der nati- onalsozialistischen Propaganda als Bewertungsgrundlage der nationalsozialistischen Macht- übernahme“, zwei zeitgenössische Bilder der Jahre 1923/26 und 1931 im Hinblick auf die Alltagssituation der Menschen zu vergleichen, um die Fragehaltung der Schülerinnen und Schüler zu fordern und zu fördern. Durch die fundierte Auseinandersetzung mit den Alltags- problemen und den sich daraus verändernden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftli- chen Strukturen, wird den Schülerinnen und Schülern die historische Bedeutung des The- mas besonders im Hinblick auf die Machtübernahme der Nationalsozialisten bewusst, indem sie Geschichte als Vorgeschichte der Gegenwart begreifen.7 Durch ein hohes Maß an didakti- scher Vielfalt und Eigenverantwortung innerhalb von Erarbeitungsphasen wie etwa durch Think-Pair-Share-Methoden oder Museumsgängen8 erhalten die Schülerinnen und Schüler von Beginn an nicht nur viel Raum für eigenverantwortliches Arbeiten und Handeln, viel- mehr bietet dieser hohe Grad an Schülerorientierung Möglichkeiten der sozialen Kompe- tenzschulung. Der Einsatz von oben genannten handlungs- und produktorientierten Metho- den schult zudem das kooperative Lernen, macht das Fach Geschichte anschaulich und ver- deutlicht, dass es die „wahre“ Geschichte nicht geben kann. Da die Auseinandersetzung mit dem 20. Jahrhundert nicht isoliert auf ein Land oder eine Nation hin betrachtet werden kann, sondern der Untersuchung umfangreicher kausaler Zusammenhänge bedarf, schulen die Schü- lerinnen und Schüler ihre Multiperspektivität, indem sie sich beispielsweise mit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise in den USA 1929 oder den Gesellschaften zur Zeit der „Goldenen Zwanziger“ in anderen Ländern auseinandersetzen. Den Schülerinnen und Schülern soll be- wusst werden, dass jedes Handeln die Konsequenz einer vorigen Handlung ist und Geschichte häufig nur in einem weiten Kontext beleuchtet werden kann.

Durch den vielfältigen Umgang mit schriftlichen Primärquellen innerhalb der Reihe sollen die Schülerinnen und Schüler einerseits grundlegende Analyse- und Interpretationsschritte wie- derholen und festigen und andererseits die Operatoren und Anforderungsbereiche klar von- einander trennen können.9 In diesem Zusammenhang und mit Blick auf die Anforderungen der Sekundarstufe II soll somit eine Basis für den Umgang mit den unterschiedlichen Anfor- derungsbereichen geschaffen und damit die Sicherheit im Umgang mit Quellen zusätzlich gefördert werden. Weiterhin werden Aufgabenstellungen aber auch als Mittel der Binnendifferenzierung eingesetzt. So enthalten viele Arbeitsblätter differenzierte Aufgabenstellungen, die durch Mehrarbeit, Fokusverschiebungen oder kreativen Umgang mit vorigen Erarbeitungen gekennzeichnet sind. Zusätzlich werden die Schülerinnen und Schüler, welche ein schnelles Arbeitstempo vorlegen, als Helfer anderer Schüler zur Seite gestellt oder sie übernehmen Moderationsaufgaben oder Kurzvorträge.

Darüber hinaus erhalten die Schülerinnen und Schüler nach Bedarf individuelle Fördermög- lichkeiten - sowohl Hilfestellungen als auch Zusatz- oder Sprintaufgaben bei der Bearbeitung von Aufgaben.

Um den Grad des Kompetenzzuwachses zu erfassen, ist es notwendig, diesen durch die münd- liche Beteiligung, dem Verhalten in Arbeitsphasen sowie durch schriftliche Übungen zu über- prüfen. Hierbei dienen die von Peter Gautschi vorgelegten Indikatoren bzw. Strategien10, wel- che sich auf die Kompetenzbereiche seines Kompetenzmodells «Historisches Lernen» bezie- hen.11

Im Vorfeld der Planung der hier vorliegenden Reihe wurde die Eingangsdiagnostik insofern umgesetzt, als dass die jeweilige Lehrerin, die momentan die Klasse unterrichtet, befragt wurde. Zudem wurden häufig genutzte Methoden erfragt sowie Kenntnisse über bereits erlangte Kompetenzen eingeholt.

Die Klasse 9c setzt sich aus 29 Schülerinnen und Schülern zusammen, von denen 14 Mädchen und 15 Jungen sind. Innerhalb der Klassengemeinschaft gibt es einige Schülerinnen und Schü- ler mit Migrationshintergrund, was für den Geschichtsunterricht eine sehr große Chance der multiperspektivischen Sichtweise bietet. Dabei ist nicht zu vernachlässigen, dass für einige Schülerinnen und Schüler Deutsch nicht ihre Muttersprache ist. Demnach ist es insbesondere bei zentralen historischen Begriffen essentiell auf deren sprachliche als auch symbolische Bedeutung näher einzugehen.

Die Schülerinnen und Schüler stellen sich als sehr leistungswillig, gewissenhaft und lernfreudig dar. Zusätzliche Hausaufgaben werden problemlos wahrgenommen und im Unterricht sinnstiftend implementiert.

Besondere Lernbedingungen ergeben sich durch das Lehrerraum-Prinzip am xxx-Gymnasium, das darin besteht, dass jede/r Lehrer/in einen festen Raum hat. Durch dieses Prinzip lassen sich Fachliteratur, Arbeitsmaterial, Projektarbeit, Lernspuren und andere visuelle Elemente als fester Bestandteil des Fachraumes installieren. Hierdurch werden zusätzlich die Lernprogressionen der einzelnen Klassen sichtbar. Einen weiteren Vorteil bietet das LehrerraumPrinzip dahingehend, dass eine Lehrkraft beim Betreten des eigenen Raumes nicht vor unvorhersehbaren Tatsachen in Bezug auf die Sitzstruktur trifft. Dies erweist sich besonders bei jeglichen Formen kooperativen Lernens von Vorteil.

Die Schülerinnen und Schüler der 9c sitzen im Klassenraum an Gruppentischen. Das heißt, dass beim Gruppenarbeitsprozess der Faktor „Gruppenfindung“ den Unterricht nicht tangiert und die Schülerinnen und Schüler den Prozess des kooperativen Lernens implementiert ha- ben.

II. Schriftliche Planung des Unterrichts

1. Gegenstand / Thema / SPLZ wwLz

Gegenstand: Die Machtergreifung/Machtübernahme Hitlers

Thema: Hitlers Weg zur Macht - eine Machtergreifung oder Machtübernahme? - Analyse eines Sachtextes zum Machtantritt Hitlers als Reichskanzler unter besonderer Berücksichtigung der Personen von Papen, Hindenburg und Hitler zur Herausstellung ihrer Rollen als Akteure innerhalb dieses Prozesses

Schwerpunktlernziel: Die Schülerinnen und Schüler sollen die Rollen der Personen von Pa- pen, Hindenburg und Hitler bei der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler erklären können.

2. Begründung didaktisch-methodischer Entscheidungen zur Stundenplanung

Die Auseinandersetzung mit dem Scheitern der Weimarer Republik und dem damit verbunde- nen Aufstieg der Nationalsozialisten, führt nicht automatisch zu einer monothematischen Be- trachtung der Person Adolf Hitler, sondern bietet auch Raum für die Gefährdung der Weima- rer Republik angesichts struktureller und außenpolitischer Belastungen. Zusätzlich gilt es, „die zukunftsweisenden Leistungen der Republik im Sinne der Etablierung einer parlamenta- rischen Demokratie, der formalen politischen Gleichberechtigung und Emanzipation der Frauen“12 und die Modernisierungsanstöße während der „Goldenen Zwanziger“ zu beleuch- ten.

Innerhalb der Erarbeitung der Verfassung der Weimarer Republik in Form eines Schaubildes mit dazugehörigem Sachtext haben sich die Schülerinnen und Schüler mit den Stärken und Schwächen der Weimarer Republik, der Weimarer Verfassung, der Parteienlandschaft, der Dolchstoßlegende und den Krisen des Jahres 1923 auseinandergesetzt und besitzen somit eine fundierte Grundlage, auf derer sie einerseits in der Lage sind, Ergebnisse und Folgen zu deu- ten und zu beurteilen.

Im Hinblick auf die konkrete Stunde, bei der die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler im Fokus steht, ist es zuvor in der Hausaufgabe unabdingbar gewesen, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit den zwei Fachtermini „Machtergreifung“ und „Machtübernahme“ per definitionem auseinandersetzen, um in der Schlussphase der Stunde zu einem begründeten Urteil im Hinblick auf die Ernennung Hitlers zum Reichkanzler zu gelangen. Bereits innerhalb des Einstieges und im weiteren Verlauf der Stunde findet eine Anknüpfung an die in diesem Prozess involvierten zentralen Personen statt.

Zentrales Anliegen des stummen Impulses, der den problemorientierten Einstieg in die Stunde bildet, ist das Aufbauen eines Spannungsfeldes, das sich aus gegensätzlichen Aussa- gen bezüglich der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler ergibt.13 Die Schülerinnen und Schü- ler setzen Aussagen miteinander in Beziehung, die sich erkennbar unterscheiden14 und neh- men somit einen synchronen Vergleich vor.15

[...]


1 Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Kernlehrplan für das Gymnasium - Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen. Geschichte, Düsseldorf 2007, S. 28-30.

2 Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Kernlehrplan für das Gymnasium - Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen. Geschichte, S. 31.

3 Vgl. http://www.thg-recklinghausen.de/index.php?option=com_ content&view= category&layout=blog&id= 110&Itemid= 206 (20.01.2014, 10:54)

4 Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Kernlehrplan für das Gymnasium - Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen. Geschichte, S. 15.

5 Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Kernlehrplan für das Gymnasium - Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen. Geschichte, S. 31.

6 Vgl. Mayer, Ulrich: „Machtergreifung“. Errichtung eines Führerstaates, in: Der Nationalsozialismus. Aufstieg und Gleichschaltung, Band 1, hrsg. von Gerhard Schneider, Berlin 2010, S.37.

7 Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Kernlehrplan für das Gymnasium - Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen. Geschichte, S. 29.

8 Die Lernprodukte (Plakate) der Schülerinnen und Schüler werden im Klassenraum für die Dauer der Unterrichtsreihe ausgehangen, um einerseits die Arbeitsleistung der SuS zu würdigen und andererseits um die Progression der Unterrichtsreihe für die Klassengemeinschaft zu visualisieren. Zusätzlich bieten solche Plakate ebenfalls Hilfestellungen für SuS beim Bearbeiten neuer Aspekte innerhalb der Reihe.

9 Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Kernlehrplan für das Gymnasium - Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen. Geschichte,. S. 28.

10 Vgl. Gautschi, Peter (u.a.): Kompetenzmodell «Guter Geschichtsunterricht» - eine Orientierungshilfe zur An- gebotsplanung für Lehrerinnen und Lehrer, http://www.gymlaufen.ch/fileadmin/pdf/was/ oa11/oa11_2011/Kompetenzmodell-Geschichte-OA2011.pdf (24.01.2014, 19:19).

11 Diese Kompetenzbereiche sind: Interpretationskompetenz für Geschichte (Sachurteil), Orientierungskompetenz für Zeiterfahrung (Werturteil), Erschließungskompetenz für historische Quellen und Darstellungen (Sachanalyse) und die Wahrnehmungskompetenz für die Veränderung der Zeit (Frage/Vermutungen).

12 Lendzian, Zeiten und Menschen. Lehrerband, S. 38.

13 Vgl. Mayer, Ulrich; Pandel, Hans-Jürgen; Schneider, Gerhard (Hg.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht. Forum Historisches Lernen, Schwalbach 2004, S. 596.

14 Die Aussage Hindenburgs zu Hitler am 30.01.1933 ist eine von mir fiktiv erstellte Aussage, welche jedoch das Bild funktional unterstützt und somit einen Gegensatz zum gegenüberliegenden Zitat herstellt.

15 Vgl. Mayer; Pandel; Schneider (Hg.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht. Forum Historisches Ler- nen, S. 596.

Details

Seiten
24
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656622499
ISBN (Buch)
9783656622420
Dateigröße
655 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v270755
Institution / Hochschule
Studienseminar für Gymnasien und Gesamtschulen Recklinghausen
Note
2
Schlagworte
hitlers macht machtergreifung machtübernahme analyse sachtextes machtantritt reichskanzler unterrichtspraktische stunde fach geschichte

Autor

  • Paul Hirschberg (Autor)

    2 Titel veröffentlicht

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Titel: Hitlers Weg zur Macht – eine Machtergreifung oder Machtübernahme? Analyse eines Sachtextes zum Machtantritt Hitlers als Reichskanzler