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Der Beitrag des AAL zur Sturzprophylaxe und dem Umgang mit Stürzen Pflegebedürftiger

Zur Bedeutung der Gesundheitswissenschaft für die Pflege am Beispiel der Prävention

Hausarbeit 2012 23 Seiten

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1  Bedeutung der Sturzprophylaxe beim betagten Menschen
1.2 Definitionen
1.2.1 Gesundheitswissenschaft
1.2.2 Ambiente Intelligenz (AMI)
1.2.3 Ambient Assisted Living (AAL)

2. Hauptteil
Bisherige Ansätze des AAL zur Sturzprophylaxe
2.1  Lichtleiste im Schlafzimmerfußboden
2.2  Erinnerungshilfen für die Medikamenteneinnahme
2.3  Aktivierung zur Bewegung
2.4  Teppich mit Sturzsensor

3. Schluss
3.1 Wo wird diese Technik bisher eingesetzt?
3.2 Welche Einsatzgebiete sind für die Zukunft denkbar?
3.3 Ethische Aspekte
3.4 Persönliches Resumée

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.1 Bedeutung der Sturzprophylaxe beim betagten Menschen

Die Sorge um veränderte Lebensverhältnisse im hohen Alter, zunehmende Unselbständigkeit und damit Abhängigkeit von Anderen ist für die Mensch­heit nichts Neues. Bereits aus dem 3. Jh. v. Chr. finden sich Schriften, wie beispielsweise  „Peri gērōs“ („Über das Altern“) des Philosophen Ariston von Keos. Auch Platon und Sokrates befassten sich bereits mit dieser Pro­blematik und suchten nach Lösungen. Zu der damaligen Zeit mussten die Menschen entweder gut vorsorgen und sich ein großes finanzielles Polster zulegen, oder sie hofften auf eine Altersversorgung durch ihre Kinder. (vgl. Höffe, O. 2010: 170).

Heutzutage gibt es die Pflegeversicherung, die im Bedarfsfall für die Pfle­ge der Versicherten aufkommen soll. Auf die demographische Entwicklung in Deutschland soll hier nicht näher eingegangen werden, der Rahmen dieser Arbeit ist dazu zu eng gesteckt. Nur soviel sei gesagt: da es immer mehr und immer ältere Versorgungsbedürftige und immer weniger junge Beitragszahler und Pflegekräfte gibt, muss es ein Ziel  von  Gesundheits­wissenschaft und Gesundheitswirtschaft sein, diese Diskrepanz teilweise durch eine Neuorganisation der Versorgung auszugleichen. Für das Jahr 2050 wird erwartet, dass nur noch 50% der benötigten Pfle­gekräfte auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Die vorhandenen Res­sourcen müssen dann –  noch mehr als heute schon –  mit Bedacht einge­setzt werden. Alleine deshalb ist es von essentieller Wichtigkeit, die Selb­ständigkeit der Betagten so lange und so weit wie möglich zu erhalten, insbesondere, da dies auch in den meisten Fällen der Wunsch der Betrof­fenen selbst ist. (vgl. Horneber 2011: 9)

Eine entscheidende Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang der Sturzprophylaxe zu: „Die Gefahr von Stürzen nimmt mit steigendem Alter stetig zu. Jedes Jahr stürzen ca. 30% der über 65-Jährigen und ca. 50% der über 80-Jährigen. … Sturzbedingte Verletzungen sind im Alter häufiger schwerwiegend, und ältere Menschen sind nach einer solchen Verletzung anfälliger für längere Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte sowie für tödliche Komplikationen. Sturzbedingte Verletzungen (hauptsächlich Hüft­frakturen) verursachen beträchtliche Kosten durch Aufenthalte in Kranken­häusern und Rehabilitationszentren.“ (WHO 2012: 9)

Ein Sturz bereitet der Unabhängigkeit der Betagten häufig ein jähes Ende. Nicht nur die Schmerzen, sondern auch die Angst vor einem weiteren Sturz, Depressionen und andere psychische Probleme sind häufige Fol­gen wiederholter Stürze (vgl. De Ruyter, B. et al. 2011: 150). Sie sorgen dafür, dass sich die Menschen immer weniger bewegen, bis sie im schlimmsten Fall schließlich völlig immobil das Bett hüten. Aus diesen Gründen sind eine gute Sturzprophylaxe und eine rasche Re­aktion, sowie professioneller Umgang mit der Situation nach einem den­noch eingetretenen Sturzereignis von großer Bedeutung für eine erfolgrei­che Erhaltung der Mobilität.

Da gerade in der Altenpflege bereits jetzt ein großer Mangel an Fachper­sonal herrscht und die vorhandenen Kräfte aus Zeit- und Kostengründen oft nicht ausreichend geschult werden, scheitert das Vorhaben „Mobilitäts­erhalt“ häufig schon an Unterbesetzung und nicht zielgerichtet qualifizier­tem Personal.

Ein immer lauter werdender Hilferuf erreicht die Gesundheitswissenschaft aufgrund ihrer im kommenden Kapitel erläuterten Aufgaben und Ziele: Die Veränderung der Altersstrukturen in unserer Gesellschaft mit all den eben genannten Folgen macht es heutzutage zu einer wichtigen Aufgabe der Gesundheitswissenschaft, alternative Lösungen zur Verfügung zu stellen, die es ermöglichen, die Selbständigkeit derer zu bewahren, die bereit sind, als Pioniere  neue Wege in der Lebensführung im Alter zu gehen. Hierzu bedarf es einer bezahlbaren und intuitiv bedienbaren, neuen Technik, die nicht kompliziert ist, sondern effektiv und einfach verständlich arbeitet.

Die relativ junge und noch recht unbekannte Disziplin des AAL sucht nach eben diesen Lösungen.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich die bisher durch AAL und AMI er­möglichten Neuerungen zur Sturzprophylaxe, respektive Sturzerkennung im Bereich des unterstützten Wohnens und Lebens von hilfsbedürftigen, betagten Personen vorstellen.

1.2 Definitionen

Es bedarf vorab einiger Begriffsbestimmungen, um unmissverständlich über das geplante Thema, sowie AAL und seine Entwicklungen sprechen zu können.

1.2.1 Gesundheitswissenschaft

Unter „Gesundheitswissenschaften“ (im Plural) werden diejenigen Wissen­schaften zusammengefasst, die aus unterschiedlichen Perspektiven das Thema „Gesundheit“ betrachten. Dabei handelt es sich um Disziplinen wie Gesundheitssoziologie, -psychologie, -pädagogik, -ökonomie und auch Sozial- und Umweltmedizin. Diese sind sehr unterschiedliche Wissen­schaftsdisziplinen, die ein weites, schwer eingrenzbares und teilweise nicht zusammenhängendes Forschungsgebiet abdecken. Wird der gewählte Überbegriff im Singular verwendet, also „Gesundheits­wissenschaft“, so soll dies die Absicht verdeutlichen, nicht die Beiträge der einzelnen Wissenschaften darzustellen, sondern die wichtigsten Elemente der diversen Fachgebiete zu einer „Wissenschaft von der Gesundheit“ zu­sammen zu führen. Die Fragestellung, mit der sich die verschiedenen Ge­sundheitswissenschaften jeweils von ihrer eigenen Perspektive aus befas­sen ist: „... wie, unter welchen Bedingungen und mit welchen Folgen Ge­sundheit erhalten und wiederhergestellt werden kann.“ (Waller, H.; Blätt­ner, B. 2011: 9). Die Gesundheitswissenschaften lassen sich nach den Aufgaben, denen sie sich dabei stellen, in zwei Hauptgruppen einteilen: die erste Gruppe befasst sich mit den Möglichkeiten zur Verbesserung der individuellen Gesundheit, hierzu zählen zum Beispiel die Medizin und häufig auch die Pflegewissenschaft. In der zweiten Gruppe lassen sich Disziplinen zusammenfassen, die sich für die gesamte Bevölkerung um eine Verbesserung der Gesundheit, gesundheitsfördernde Veränderungen der Lebensbedingungen und Verbesserung der Gesundheitsvorsorge bemühen.  Diese zweite Gruppe, in der sich beispielsweise die Sozialmedizin und die Gesundheitssoziologie finden,  bezeichnet man analog zum englischen und amerikanischen Gesundheitssystem als „Public Health“ (vgl. Waller, H.; Blättner, B. 2011: 9).

„Public Health ist die Wissenschaft und die Praxis zur Verhinderung von Krankheiten, zur Verlängerung des Lebens und zur Förderung von physi­scher und psychischer Gesundheit unter Berücksichtigung einer gerechten Verteilung und einer effizienten Nutzung der vorhandenen Ressourcen (modifiziert nach Winslow 1920). Maßnahmen von Public Health zielen pri­mär an [sic!] die Gesunderhaltung der Bevölkerung und ihrer Subgruppen. Die unterschiedlichen Bedürfnisse und Präferenzen der darin eingeschlos­senen Individuen zu berücksichtigen, stellt eine besondere Herausforde­rung dar.“ (Deutsche Gesellschaft für Public Health: 2010).

In Westdeutschland wurde die vor dem Dritten Reich bereits etablierte und dann verwaiste Disziplin der Gesundheitsforschungen erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder aufgegriffen. Der Begriff „Gesund­heitswissenschaft“ ist der Versuch, den englischen Begriff „Public Health“ sinnvoll ins Deutsche zu übersetzen. Dieses Unterfangen ist mit einigen Problemen verbunden, da Begriffe wie „Volksgesundheit“ in Deutschland mit einem bitteren Nachgeschmack an den Nationalsozialismus und seine Perversionen erinnern (vgl. Hurrelmann 2012: 17).

1.2.2 Ambiente Intelligenz (AMI)

Ambiente Intelligenz ist die „Intelligenz“ der Umgebung, oder die Voraus­setzung für eine „intelligent“ reagierende Umgebung (Übersetzungen der Verf.). „“Intelligent“  wird eine Umgebung dadurch, dass sie auf die Anwesenheit von Menschen reagiert und in Abhängigkeit von deren Befindlichkeit unter­schiedliche Dienste bereitstellt.“ (Heinze, R.;  Naegele, G. 2010: 117).

„In einer AMI-Welt operieren verteilte Geräte gemeinsam, sind dabei in die Umgebung eingebettet und nutzen die Information und Intelligenz, die im Verbindungsnetzwerk verborgen sind. Beleuchtung, Ton, Bild, Haushalts­geräte, Geräte zur Gesundheitspflege und verteilte Dienste arbeiten naht­los zusammen, um mit Hilfe natürlicher und intuitiver Benutzeroberflächen das Gesamterleben des Anwenders zu verbessern.“ (De Ruyter, B. et al. 2011: 147)

1.2.3 Ambient Assisted Living (AAL)

„Unter „Ambient Assisted Living" (AAL) werden Konzepte, Produkte und Dienstleistungen verstanden, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden und verbessern mit dem Ziel, die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten, vor allem im Alter, zu erhöhen. Übersetzen könnte man AAL am besten mit „Altersgerechte Assistenzsys­teme für ein gesundes und unabhängiges Leben". Damit wird auch schon skizziert, dass AAL in erster Linie etwas mit dem Individuum in seiner di­rekten Umwelt zu tun hat.“ (BM für Bildung und Forschung, 2012)

Das AAL zielt darauf ab, AMI-Konzepte und -Technologien so einzusetzen, dass sie Menschen „... in ihrer persönlichen Umgebung Sicherheit und Schutz … bieten und durch Stimulation Ältere zur Aufrechterhaltung eines selbstständigen Lebensstils zu befähigen.“ (De Ruyter, B. Et al. 2011: 150, kursiv wie im Original). Oder, etwas einfacher ausgedrückt: „Ambient Assisted Living bedeutet: Leben in einer durch „intelligente“ Technik unterstützten, assistierenden Umgebung, die sensibel und anpassungsfähig auf die Anwesenheit von Menschen und Objekten reagiert und dabei dem Assistenzbedürftigen und/oder dem Assistenzgebenden vielfältige Dienste leistet und Informa­tionen bietet.“ (Meyer, W. 2011, 94)

2.4 Sturz

Es gibt viele verschiedene Definitionen davon, was unter einem Sturz zu verstehen ist, beispielsweise beschreibt ihn die DEGAM als „ein unfreiwilli­ges, plötzliches, unkontrolliertes Herunterfallen oder -gleiten des Körpers auf eine tiefere Ebene aus dem Stehen, Sitzen oder Liegen. Als Sturz bzw. Beinahe-Sturz ist auch zu verstehen, wenn ein solches Ereignis nur durch ungewöhnliche Umstände, die nicht im Patienten selbst begründet sind, verhindert wird, z.B. durch das Auffangen durch eine andere Person.“ (Zeitler, H.-P.; Gulich, M. 2007: 7).

Im Expertenstandard Sturzprophylaxe wird eine andere Definition verwen­det: „Ein Sturz ist jedes Ereignis, in dessen Folge eine Person unbeab­sichtigt auf dem Boden oder auf einer tieferen Ebene zu liegen kommt.“ (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege 2006: 7).

Durch unterschiedliche Definition kommt es auch zu unterschiedlichen An­gaben über Anzahl, Ursachen, Folgen und Präventionsmöglichkeiten von Stürzen.

Obwohl die Autorin der Ansicht ist, dass die Definition der DEGAM aktuel­ler und wesentlich zutreffender – weil präziser – ist und sich auch nicht auf ein „Liegen“ nach dem Sturz versteift, wird in dieser Arbeit dennoch die auch vom DNQP ausschnittsweise verwendete Definition der Kellogg In­ternational Work Group on the Prevention of Falls by the Elderly von 1987 zu Grunde gelegt, da dies in Deutschland üblich ist, und es sonst zu Miss­verständnissen und Ungenauigkeiten kommen könnte.

3. AAL – ein Silberstreif am Horizont

Noch gibt es nicht viele Akteure, die das Feld des AAL in Deutschland vor­antreiben wollen.Das Fraunhofer Institut spielt eine Vorreiterrolle in der Erforschung der Po­tentiale, die im AAL für die Bewältigung der Probleme in der künftigen Al­tenversorgung schlummern. (vgl. Fraunhofer Institut 2012).Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung engagiert sich zum Thema  und ist bemüht, AAL und die bisherigen Entwicklungen auf diesem Gebiet in Deutschland und Europa bekannter zu machen (vgl. BM für Bildung und Forschung 2012).

Aus pflegewissenschaftlicher Sicht sind die Universitäten Osnabrück und Bremen mit ihren Forschungen mit an vorderster Front und forcieren im­mer wieder die humanwissenschaftliche Herangehensweise an ein The­ma, das häufig aus technischer, wirtschaftlicher oder rein medizinischer Perspektive betrachtet wird. Gemeinsam mit einigen anderen Universitä­ten werden hier AAL-Technologien entwickelt, erprobt und auch die letzt­endlichen Nutzer und ihr relevantes Umfeld bereits im Vorfeld zu Meinun­gen, Problemen, Hoffnungen und Befürchtungen befragt (vgl. Hülsken-Giesler, M. et al. [ca. 2007]).

Die Forschungsgruppen um AAL haben sich bereits auf verschiedenen Wegen den Themen Sturz, Sturzvermeidung und Sturzerkennung durch AAL und AMI genähert: Es finden sich bisher folgende Forschungsfelder:

- Unterstützung durch Verbesserung der Umweltbedingungen
- Bessere Kontrolle der körperlichen Verfassung und Erhebung des aktuellen Gefahrenpotentials durch Telemonitoring
- „mitdenkende“ Einrichtungsgegenstände, die z.B. an notwendige Handlungen –  wie die Medikamenteneinnahme – erinnern, oder Gefahrensituationen erkennen können und einen Alarm auslösen
- Mobilitätsassistenten, die gleichzeitig körperliche Unterstützung bie­ten und durch eine Navigationsfunktion bei der Orientierung helfen, z.B. der iWalker, ein Rollator der neuen Generation
- Sturzsensoren unterschiedlicher Art, die zur Sturzerkennung oder -prädiktion genutzt werden können

Im Folgenden wird eine Auswahl an bisher entwickelter Technik vorge­stellt, die für die Sturzprophylaxe oder -identifizierung Relevanz besitzt.

3.1 Ein Helfer in der Dunkelheit

Gerade in der Nacht ist die Sturzgefahr für ältere Menschen sehr hoch: der Blutzuckerspiegel ist zwischen 2:30 Uhr und 05:00 Uhr physiologisch niedriger, als gewöhnlich, auch Blutdruck und Puls sinken im Schlaf deut­lich ab, sämtliche Leistungs- und Reaktionsfähigkeit ist herabgesetzt, die Orientierung eingeschränkt. Der Parasympathikus hat das Zepter über den Körper übernommen. Meldet sich nun in diesem Zustand die Blase, wacht der Mensch auf und möchte rasch zur Toilette gehen. Ist es im Zim­mer dunkel, kann sein/e BewohnerIn nicht einmal sehen, ob Gegenstände im Weg liegen und wo dieser Weg überhaupt entlang geht. In diesem Mo­ment stürzen viele Betagte, die ohnehin über langsamere Reflexe und Re­aktionen verfügen, als Jüngere und auch nicht mehr die Kraft und Ge­schwindigkeit besitzen, einen Sturz zu vermeiden. Zur Entschärfung dieser Gefahrensituation wurde vom Fraunhofer Institut  ein Orientierungslicht im Fußboden entwickelt, das ebenso verblüffend simpel wie wirkungsvoll arbeitet: Stellt ein Bewohner im Dunkeln seine Füße auf den Fußboden neben dem Bett, wird dies von Sensoren regis­triert. Eine in den Boden eingebaute Lichtleiste schaltet sich automatisch ein und beleuchtet den Weg ins Badezimmer (vgl. Fraunhofer Institut: 2012). Die Selbständigkeit der Person wird durch dieses Lichtleitsystem in keiner Weise eingeschränkt, sondern – ganz im Gegenteil – sogar gefördert. Es handelt sich nicht um eine Kontrollmaßnahme oder Überwachung, son­dern lediglich um eine Assistenz, um das gewünschte Ziel alleine zu errei­chen.

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Details

Seiten
23
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656623397
ISBN (Buch)
9783656623373
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v270773
Institution / Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,0
Schlagworte
Altenpflege Sturzprophylaxe Ambient Assisted Living AAL Pflege in der Zukunft Technischer Fortschritt für Senioren Versorgung zu Hause

Autor

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