Lade Inhalt...

Absolventen der Fernuniversität. Sich auf eine Stelle bewerben

Hausarbeit 2014 21 Seiten

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Exkurs
2. 1 Pfadabhängigkeit
2.2 Unterschied zwischen Didaktik und Instruktionsdesign
2.3 Bezugstheorie des 4 CID Modells

3 Hierarchische Kompetenzanalyse

4 Bildung derAufgabenklassen

5 Entwicklung von Lernaufgaben

6 Unterstützende und Prozedurale Informationen
6.1 Unterstützende Informationen
6.2 Prozedurale Informationen

7 Part-task Practice

8 Didaktische Szenarien

9 Fazit

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Aufgabenklassen eigene Darstellung

Tabelle 2: Lernaufgabe 1 Typ Lösungsbeispiel eigene Darstellung

Tabelle 3: Lernaufgabe 2 Typ eigene Darstellung

Tabelle 4: Lernaufgabe 3 Typ eigene Darstellung

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: A schematic overview of the 4C/ID model Van Merriënboer, J. & Kirschner, P. A. (2008). Four component instructional design (4C/ID). SciTopics, September. Auch online verfügbar unter URL: http://www.scitopics.com/Four Component Instructional Design 4C ID.ht ml Stand 08.01.2014

Abb. 2: Fertigkeitenhierarchie: Schriftliche Bewerbung erstellen eigene Darstellung

1 Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit zum Modul 2 В wird ein Schulungsentwurf (Blueprint) zum Thema „Absolventen der Fernuniversität: Sich auf eine Stelle bewerben" vorgestellt. Diese Schulung wird mittels des meist be­kanntesten Instruktionsdesigns dem 4CID Modell skizziert.

Das Diplom, ein Auslaufmodell. Die Studienabsolventen erhalten nach Ab­schluss ihres Studiums nicht mehr das Diplom-Zeugnis, sondern die Ab­schlussgrade Bachelor oder Master. Damit ist ein wichtiger Meilenstein des Umstellungsprozesses erreicht, den die europäischen Bildungsminister vor zehn Jahren in Bologna in Gang setzten, um einen einheitlichen europäi­schen Studienraum zu schaffen. Der Bologna-Prozess, von dem man sich kürzere Studienzeiten, eine bessere Analogie der Abschlüsse und mehr Mo­bilität versprach, führte zu einem tiefgreifenden Wandel des deutschen Stu­diensystems. Die Trauer um das Diplom ist enorm. Es genoss in der deut­schen und internationalen Wissenschaft und Wirtschaft hohe Achtung. Fer­ner halten viele die neue Struktur für zu verschult, es gäbe zu viele Prüfun­gen und den Studierenden bliebe keine Zeit mehr für Freizeit oder Neben­jobs. Ebenso sind Auslandssemester kaum mehr möglich, obwohl doch ge­rade deren Anrechenbarkeit zu den Zielen der Neuordnung zählte. Eine weitere Säule des Bologna-Prozess ist das sogenannte Diploma-Supple­ment. Der Zusatz zum Abschluss sollte die arbeitsmarktrelevanten Kompe­tenzen der europäischen Bürger deutlich machen und dazu beitragen die internationale Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Hochschulsystems zu fördern. Jedoch dieser Wandel bewirkt eine Verunsicherung bei den Per­sonalmanagern, da Ihnen noch nicht klar ist welche Qualifikationen und Kompetenzen der jeweilige Bewerber mitbringt. Speziell der Studiengang Bildungswissenschaften, ist noch immer vielen im Vergleich zu den Erzie­hungswissenschaften unbekannt. Die Tätigkeitsbereiche sind extrem weit gefächert, so kann man auf der Seite der Arbeitsagentur eine Kurzbeschrei­bung der möglichen Bereiche wie (Bundesagentur für Arbeit, 2014): Grundlagenwissen in Pädagogik, Erziehungswissenschaft, Psychologie und Sozialwissenschaft finden. Viele Stellenausschreibungen richten sich noch immer an Sozialpädagogen, Diplom-Pädagogen oder Absolventen des neueren Studiengangs Soziale Arbeit. Der Bekanntheitsgrad dieses Ab­schlusses sollte in den nächsten Jahren wachsen. In dieser Hausarbeit wird eine entsprechende Schulung zur Bewerbung eines Absolventen mittels des 4CID- Modells entwickelt.

Zum Trainieren der geistigen Fähigkeiten wurde von Van Merriënboer das 4 CID Modell erarbeitet. Anhand dieses Konzeptes ist es möglich diffiziles und fachkundiges Lernen, im dafür passenden Rahmen zu erläutern. Mittels realitätsnaher Lernaufgaben wird der Übergang auf den Einsatz in der Pra­xis ermöglicht. Dabei werden Routineaufgaben von Aufgaben unterschie­den, bei denen jeweils eine neue Lösung gefunden werden muss.(v. Mer­riënboer, Clark & de Croock, 2002, S. 43 ff).

Primär ist es das Ziel dieses Konzeptes Kompetenzen zu vermitteln, bevor­zugt in einem authentischen Umfeld, das heißt in einer alltäglichen Situati­on, um den Erfolg des Erlernten, bei der späteren Realisierung noch zu steigern. Um komplexe Lernarrangements zu gestalten sind vier zueinander stehenden Komponenten nötig. Diese bilden die Basis:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 : A schematic overview of the 4C/ID model

Beim Thema Schulung für eine Bewerbung sind eine Vielzahl von Wegen mittels des 4CID- Modells gegeben. Denkbar wären Inhouse- bzw. Prä­senzschulungen oder als E-Learningkurse. Das prioritäre Ziel der Schulung wird sein, eine schriftliche Bewerbung anzufertigen, da dies die elemen­tarste Phase einer Bewerbung darstellt.

Die verschiedenen Gesichtspunkte bezüglich der Bildung von Aufgabenklas­sen werden im Anschluss näher erläutert, ebenso wie die Entwicklung der Lernaufgaben und die Wahl der opportunen Medien. Es werden didaktische Szenarien überprüft. Das Modell basiert auf kognitionspsychologischen Theorien des Lernens und Denkens. Es werden vier Ebenen beschrieben, die das Vorgehen umfasst:

-Zerlegung der zu vermittelnden Fähigkeiten in Teilfähigkeiten;
-Analyse des Wissens, das notwendig ist, um die Teilfähigkeiten zu erlangen;
-Selektion von geeigneten Methoden für den Wissenserwerb und das Üben derTeilfähigkeiten;
-Zusammenstellung einer Trainingsstrategie und Realisierung der Lernumgebung.

2 Theoretischer Exkurs

2.1 Konzept der Pfadabhängigkeit

Unterrichtseinheiten beziehungsweise Lehr-Lerneinheiten bedingen grund­sätzlich pädagogische Konzepte. Internationale Maßstäbe werden hierbei nicht mit einbezogen. Es gibt zwei Modelle, die die Entwicklung, Planung und Durchführung beinhalten. In der Bildungsebene Deutschland ist bis heute die allgemeine Didaktik am stärksten ausgeprägt. Sie beschreibt die Wissenschaft des Lernens und Lehrens. Ihren Anfang fand sie bereits bei Johann Amos Comenius (Philosoph / Pädagoge). Comenius ist der Begrün­der der Didaktik sowie der Mathetik, die sich gegenseitig ergänzen. Er erar­beitete die erste mit Struktur aufgebaute Didaktik, die „Didactica magna" der Neuzeit. Comenius forderte Bildung für alle, das heißt unabhängig vom Geschlecht oder vom Stand. Er führte das Lernen in Gruppen, ohne Zwang, in verschiedenen Klassen, mit bereits festgesetzten Unterrichtseinheiten und systematischen Lehrplänen ein (Kiper & Mischke, 2004, S. 16 ff). Eine Weiterentwicklung der Comenius Didaktik fand durch zahlreiche Pädago­gen, wie Klafki oder Willmann statt, um hier nur zwei zu nennen (Kron, 2008 S. 35 ff). Comenius bestimmt die Didaktik durch die Fragen Wer? Was? Und Wie? (Schaller, 2010 S.23ff). Jank und Meyer (Pädagogen) ent­wickeln diese weiter, zu insgesamt neun W-Fragen: Wer, Was, von Wem, mit Wem, Wo , Wie Womit und Wozu? (Jank & Meyer, 2002, S. 16 ff.).

„Qualität von Unterricht ist davon abhängig, inwieweit jede einzelne soge­nannte 'W-Frage' im Lichte der anderen 'W-Fragen' geprüft wird." (Fell, 2008, S. 34). Somit muss die Frage nach dem „Wer lernt" immer mit der Frage nach dem „wo" verschmolzen werden. Mittels der Beantwortung, las­sen sich dann auch gut skizzierte Unterrichtsziele definieren (Meier 2006, S. 346). Das Konzept der Pfadabhängigkeit zeigt auf, dass durch verschie­denste Auswahlverfahren in den Bereichen Persönlich, Organisation oder Gesellschaft, um hier nur drei zu nennen, sich Techniken gefestigt haben. Durch diese Auswahl entstehen Festlegungen, die eine bestimmte Entwick­lung nach sich ziehen, die dann die Pfadabhängigkeit begründen. Somit be- einflusst die vorausgegangene Auslese, die gegenständliche und zukünftige Entwicklung. Um die allgemeine Didaktik hat sich ein Konstrukt von Bil­dungslandschaften aufgebaut. Dies begann bereits bei der Einteilung in die verschiedenen Schulformen, Bildung einer dualen Ausbildungssystems, der Lehrerbildung, sowie die Einteilung in feste Lehrpläne. Ein straffes Gerüst wurden vorgegeben (Kiper & Mischke, 2004, s. 44 ff).

Dem entgegen steht das Instructional Design das im englischsprachigen Raum, sowie in einigen Teilen Europas zum Einsatz kommt. Das Instrukti­onsdesign befasst sich mit der Optimierung, sowie der Gestaltung von Lernprozessen, dessen Ziel ist es absichtsvolles Lernen zu fördern. Ebenso wie andere wissenschaftliche Disziplinen, wie zum Beispiel die Lehrfor­schung, pädagogische Psychologie etc... Diese haben alle einen stark em­pirischen Einfluss und stellen lediglich Partnerwissenschaften dar (Jank & Meyer, 2002, S. 28 ff). Begründer des Basismodells war Robert Gagné er berücksichtigte bereits bei seiner Soldatenbildung diverse Rahmenbedin­gungen und unterschiedliche Lernvoraussetzungen.

2.2 Unterschied zwischen Didaktik und Instruktionsdesign

Der hauptsächliche Unterschied zwischen der allgemeinen Didaktik und dem Instruktionsdesign begründet sich darin, dass sich das Instruktionsde­sign auch auf außerschulische Lernumgebungen anwenden lässt. Der Be­griff Instruktion ist zudem viel weiter gefasst, als der Begriff Unterricht oder Lehre. Somit zählen zum Instruktionsdesign die Berufsausbildung, ebenso wie etliche Weiterbildungen, die des öfteren auch mediengestützt sind. Das 4CID Modell ist dazu ausgerichtet die kognitiven Fähigkeiten zu trainieren. Dieses Konzept stützt sich aus diesem Grund auf wissenschaftli­che Erkenntnisse die aus der Psychologie, sowie aus der Motivationspsy­chologie stammen. Die Didaktik hingegen baut auf keinerlei psychologi­schen Erkenntnissen auf und wird auch hauptsächlich im schulischen Be­reich angewendet (Bastiaens, Deinmann, Schrader & Orth, 2012, S. 53).

Maßgebend für das 4CID- Modell ist die Cognitive Load Theorie von J. Sweller. Der Lernende wird solange auf seinem Lösungsweg unterstützt, bis er den Lösungsweg, jedoch ohne kognitive Überlastung selbstständig meis­tert. Diese Hilfestellung findet beispielsweise im entwickeln von Lernaufga­ben statt. Man beginnt mit einfachen Aufgaben und arbeitet auf die schwie­rigeren hin, damit keine Überanstrengung stattfindet (van Merriënboer, Kir- schner & Kester, 2003, S. 5-13).

2.3 Bezugstheorie des 4CID Modells

Der Behaviorismus wurde durch die sogenannte kognitive Umkehr in den 60er Jahren zurückgedrängt. Menschliches Erleben und Verhalten wird in­nerhalb der kognitiven Modelle nicht - durch Umweltbedingungen (Behavio­rismus) oder - durch Triebe bzw. diverse Persönlichkeitsinstanzen erklärt, statt dessen über kognitive Verläufe. Lernen ist daher ein Prozess der In­formationsverarbeitung. Vorwissen, Antrieb oder Interesse sind dabei sehr hilfreich. Baustein der kognitiven Psychologie ist die Identifikation der ko­gnitiver Begebenheiten. Mit kognitiven Prozessen sind Wahrnehmung, Ur­teilen, Rücksicht, Verstehen, Problemlösen, Erkennen, Schließen und Ler­nen gemeint. Behavoristische Lernkonzepte erklären die äußeren Bedürf­nisse des Lernens ,die kognitiven Lerntheorien die inneren. Mit seinem Ent­wicklungsstufenmodell beschreibt Jean Piaget, wie sich ein Kind kognitiv entfaltet. Piagets Theorie ist keine direkte Lerntheorie. Piagets kognitive Entwicklungstheorie ermöglicht jedoch einen Einblick, ab welcher Altersstu­fe welche kognitiven Kenntnisse vorhanden sein sollten. Piaget kam dabei zum Ergebnis, dass es bei der Entwicklung logischer Denkfähigkeiten be­stimmte empfindliche Zeitspannen gibt, in denen sich diese Fähigkeiten ausprägen. Durch die Assimilation werden Reize aus der Umwelt in bereits Bekannte eingeordnet.

Bereits existentes Wissen wird genutzt, um eine analog erscheinende Si­tuation einzuordnen. Die Wahrnehmung wird falls nötig so verändert, dass die bestehenden, kognitiven Strukturen ausreichen, um die Situation be­wältigen zu können. Zudem kommt die Theorie der Akkommodation, sie stellt eine Erweiterung der kognitiven Strukturen dar. Akkommodation kommt nur zustande, wenn die Assimilation nicht ausreicht um eine Situa­tion zu bewerkstelligen, d.h. eine Situation sich nicht in ein vorhandenen Entwurf einbeziehen lässt. Es findet eine Anpassung statt, wobei diese in einer Erweiterung des Entwurfes darstellt. Akkommodation bedeutet die vorhandenen kognitiven Strukturen so anzupassen, dass sie der Realität gleichkommen und zukünftig für eine optimierte Problemlösung dienen. (Angermeier, Bednorz & Schuster, 1991, S. 41) Konstruktivistisch orientierte Lerntheorien sind kognitions- psychologisch begründet und kommunizieren mit der philosophischen Erkenntnistheorie des Konstrukti­vismus, der auf eine lange Überlieferung zurückgeht und mit Namen wie Comenius und Piaget verbunden ist. Der Konstruktivismus besagt, dass das menschliches Erleben und Lernen, Konstruktionsprozessen unterworfen ist, die durch physiologische, neuronale, kognitive und soziale Hergänge beein­flusst werden. Das bedeutet letztlich was jemand lernt hängt insofern stark von dem Schüler selbst und seinen Erfahrungen ab. Der Behaviorismus, der Kognitivismus, sowie der Konstruktivismus begründen das 4CID Modell, so­wie die Cognitive-Load-Theory von J. Sweller, deren Basis ebenso lernpsy­chologische Theorien sind. Elementare Fragen wie "Wie gehen wir mit un­seren eingeschränkten Speicherkapazitäten unseres Denkorgans am effizi­entesten um? Wie differenzieren wir nötige und unnötige Belastungen beim Lernen und wie umgehen wir die Unnötigen? Die CL- Theorie stellt dar, wo­durch das Lernen erleichtert bzw. erschwert werden kann. Sie geht davon aus, dass Lernen mit kognitiver Belastung verbunden ist und dass es umso besser gelingt, je niedriger die kognitive Belastung ist. Das situierte Ler­nen zeichnet sich vor allem auch durch Vorwissen, Wissenserwerb und de­ren Anwendung aus. Eine aktive Mitgestaltung des Lernenden ist dabei die Basis (Chandler, P. & Sweller J., 1991, S. 293-332).

3 Hierarchische Kompetenzanalyse

Im 4CID Modell werden die Aufgliederungen der Fertigkeiten in einer Fer­tigkeitenhierarchie (skill hierachy) dargestellt. Die zu schulende Zielfertig­keit wird in ihre konstituierenden Teilfertigkeiten zerlegt und die Wechsel­beziehungen aufgezeigt (Bastiaens T., Deimann M., Schrader C. & Orth C., 2013, S. 95 ff.). Die Abbildung 2 zeigt die Fertigkeitenhierarchie „Eine Schriftliche Bewerbung erstellen". Die einzelnen Teilfertigkeiten werden in horizontal/ temporärer und vertikal/ konditionaler Ebene dargestellt. Die temporäre Ebene ordnet nach der zeitlichen Sequenz, das heißt diese wird von links nach rechts gelesen und die jeweiligen Fertigkeiten werden von links nach rechts ausgeführt. Ist die Reihenfolge nicht zwingend, wird ein Doppelpfeil angewendet. Ein gestrichelter Pfeil zeigt die Beliebigkeit an (van Merriënboer, Clark & de Crook, 2002, S. 40 ff.) Sie impliziert keinerlei Daten zu notwendigem Wissen, dass zur Realisierung notwendig wäre. Diese werden in den Bereichen Supportive Information und Just-in-Time- Information angesprochen. Konditionale Relationen bauen aufeinander auf das besagt, dass erst die unterste Fertigkeit erlernt werden muss, um zur nächsten Stufe überzugehen.

In diesem Fall kann die Erstellung des Lebenslaufes, sowie das Schreiben des Anschreibens beliebig ausgeführt werden, darauf deutet der gestrichel­te Pfeil hin.

[...]

Details

Seiten
21
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656635031
ISBN (Buch)
9783656634997
Dateigröße
659 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v271216
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Kulturwissenschaften
Note
2,3
Schlagworte
Fernuni Fernuni Hagen 4CID Modell Didaktik Instruktionsdesign Pfadabhängigkeit Blueprint Konzeption Kompetenzanlayse Fertigkeitenhierarchie Modul 2 B Bildungswissenschaften

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Absolventen der Fernuniversität. Sich auf eine Stelle bewerben