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Bewegtes Lernen im Mathematikunterricht einer 3. Klasse

Die SuS erweitern und festigen ihre Einmaleinskenntnisse in der Turnhalle unter Nutzung und Erweiterung ihrer Bewegungspotentiale und unter Einbezug diverser Kleingeräte.

Examensarbeit 2012 26 Seiten

Didaktik - Mathematik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen zum „Bewegten Lernen“
2.1 Bezüge zur Lerntheorie
2.2 Das Konzept der „Bewegten Schule“
2.3 Argumente für das Lernen in und durch Bewegung
2.3.1 Aspekte aus Lernpsychologie und Hirnforschung
2.3.2 Aspekte der Entwicklungspsychologie
2.3.3 Veränderte Lebenswelt
2.3.4 Motorische Fähigkeiten
2.3.5 Physiologisches Argument

3. Didaktische Vorüberlegungen zu den BSS-Stunden
3.1 Bildungsplanbezug
3.2 Klassensituation
3.3 Ziele der Unterrichtseinheit

4. Praktische Umsetzung der BSS-Stunden
4.1 Vorüberlegungen zur Organisation der Unterrichtseinheit
4.2 Durchführung
4.3 Stolpersteine

5. Auswertung und Reflexion

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang
7.1 Stationenbeschreibungen
7.2 Auswertung der Fragebögen
7.3 Auswertung der Lernstandserhebung

1. Einleitung

„Betrachtet man aufmerksam ein Kind, ergibt sich evident, dass sich sein Verstand mit Hilfe der Bewegung entwickelt.“ Bereits Maria Montessori erkannte, ebenso wie einige andere Reformpädagogen, so beispielsweise Pestalozzi, wie viel Bedeutung der Bewegung beim Lernen zukommt. Diese Erkenntnis wird jedoch auch heutzutage noch zu selten umgesetzt. Es gibt zwar die „Bewegte Schule“ als Konzept, dies wird aber häufig auf bewegte Pausen beschränkt. „Das bewegte Lernen kostet zu viel Zeit, ich muss doch mit meinen Stoff durchkommen.“ Solche und andere Argumente sind mir in Studium und Schule begegnet. Ich selbst war zu Beginn des Schuljahres auch eher skeptisch, wo der Nutzen liegen soll und hatte ähnliche Argumente gegen das bewegte Lernen. So sorgte ich mich um die aufkommende Unruhe, die ein konzentriertes Lernen eher stört als fördert. Der Bildungsplan hingegen fordert für alle Fächer und Fächerverbünde Bewegung als Unterrichtsprinzip einzusetzen.

Mit der vorliegenden Dokumentation möchte ich meine Unterrichtseinheit zum bewegten Lernen als Verbindung der Fächer Bewegung, Spiel und Sport[1] und Mathematik vorstellen. Zunächst möchte ich hierbei einen Blick auf die theoretischen Grundlagen werfen, einen Bezug zur Lerntheorie und zum Konzept „Bewegte Schule“ herstellen, sowie die wichtigsten Argumente für den Zusammenhang von Bewegung und Lernen darlegen. Anschließend soll der Bildungsplanbezug und die Klassensituation erläutert werden. In Kapitel 4 stelle ich mein eigenes Konzept, die praktische Umsetzung in den BSS-Stunden und die Mitgestaltungsmöglichkeiten der Schüler[2] vor, reflektiere dieses und ziehe mein Fazit daraus.

Die Unterrichtseinheit wurde den Vorgaben entsprechend projektorientiert gestaltet. Projektarbeit ist geprägt von verschiedenen Schritten und Merkmalen, von welchen ich die wichtigsten herausgreifen und im Folgenden kurz auf die Unterrichtseinheit beziehen möchte. Zunächst soll sie den Lebensweltbezug aber auch die gesellschaftliche Relevanz enthalten, welche sich in der Themenwahl widerspiegeln. Die Schüler nehmen ihre Umwelt aktiv-entdeckend wahr und es begegnen ihnen im Alltag immer wieder Einmaleins-Aufgaben oder Begriffe wie Verdoppeln und Halbieren, dreimal, usw., die mit dem Einmaleins in engem Zusammenhang stehen. Der gesellschaftlichen Relevanz ist Rechnung geschuldet, da das Malnehmen zu den Grundrechenarten, welche ein Mensch beherrschen sollte, gehört. Die Forderung nach Interdisziplinarität, dem Einbezug verschiedener Sinne sowie die geforderte Handlungsorientierung wurde durch das Lernen in und durch Bewegung, also der Verbindung der Fächer BSS und Mathematik, entsprochen. Bereits im Vorfeld waren die Schüler in die Gestaltung der BSS-Stunde einbezogen, indem sie Vorschläge für Aufgaben aufschreiben durften, die sowohl mit Sport, als auch mit Mathematik zusammenhängen. Somit sind die Schüler mit in die Verantwortung genommen und konnten ihre eigenen Interessen einbringen. In diese Merkmale fließen auch das soziale und das kooperative Lernen ein, welches durch Partner- oder Kleingruppenarbeit angeregt wurden. Die Planung der projektorientierten Unterrichtseinheit erfolgte zielgerichtet und produktorientiert. Dies wurde mittels Reflexionenphasen in den BSS-Stunden überprüft und anhand von Lernstandserhebungen und Fragebögen ausgewertet. Als letztes Merkmal möchte ich in Anlehnung an Gudjons die Grenzen des Projektunterrichts anführen. Diese werden in der vorliegenden Dokumentation unter Beachtung der Stolpersteine in der Reflexion und dem Fazit erörtert.[3]

2. Theoretische Grundlagen zum „Bewegten Lernen“

2.1 Bezüge zur Lerntheorie

Dem Lehr-Lern-Modell „Handlungsorientierter Unterricht“ liegen die Lerntheorien des Kognitivismus und des Konstruktivismus zugrunde.[4] Das „Learning by doing“, welches unter anderem auf den Reformpädagogen John Dewey zurückzuführen ist, gründet sich auf die kognitive Lerntheorie, zu deren wichtigsten Vertretern Piaget, Bandura oder Bruner gehören. Diese Theorie sieht Lernen als Verstehensprozess an, welcher auf kognitiver Einsicht und damit verbundener aktiver Informationsverarbeitung oder Umstrukturierung von Informationen beruht.[5] Für die Schulpraxis bedeutet dies die Verankerung des neuen Lernstoffes in bereits vorhandene Kenntnisse. Es fehlen jedoch die Elemente des eigenverantwortlichen oder selbstgesteuerten Lernens. Ausgehend von den Erkenntnissen des Kognitivismus sieht auch der Konstruktivismus, zu dessen Vertretern ebenfalls Piaget und Dewey sowie Aebli und Vygotsky gehören, den Erwerb des Wissens als individuellen Prozess an. Der lernende Mensch ist aktiv auf der Suche nach Informationen, welche er mit seinem Vorwissen verknüpft und ein neues Konzept oder eine neue Auffassung der Wirklichkeit für sich ableitet. Der Konstruktivismus hält die Vermittlung von neuem Wissen für unmöglich. Lernen geschieht nicht durch Umwelteinflüsse, sondern durch die Individualität des Lerners, welcher sein Vorwissen konstruiert, umorganisiert und erweitert. Dies bedeutet für die Schulpraxis, dass lernförderliche und motivierende Lernumgebungen geschaffen werden müssen. Zudem gewinnen die Eigenverantwortung und das selbstgesteuerte Lernen an Bedeutung.[6] Handlungsorientiertes Lernen meint auf dieser Basis die eigenverantwortliche und aktive Auseinandersetzung mit einer zielführenden  Situation. Damit verbunden ist die Forderung, dass die Lernenden aktiv an der Gestaltung der Lernumgebung und den Aktivitäten zur Zielerreichung beteiligt sind. Hier spielen auch das kooperative und soziale Lernen eine zentrale Rolle.[7] Bewegtes Lernen als Disziplin von „Lernen durch Tun“ sollte entsprechend gestaltet werden.

2.2 Das Konzept der „Bewegten Schule“

Es gibt verschiedene Modelle von „Bewegter Schule“, u.a. Müller und Klupsch-Sahlmann. Sie alle haben jedoch immer eines gemeinsam: Sie bestehen aus einem „Haus der Bewegten Schule“[8], dass in verschiedene Bereiche und Teilbereiche unterteilt, ein möglichst umfassendes Bewegungsangebot enthält.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Abbildung[9] von Müller zeigt, dass das Prinzip der Bewegung auf dem Schulsport basiert und in alle Teile des Schullebens integriert werden muss und dass daher alle Bereiche verzahnt werden müssen. Zudem besteht ein Bezug zur Freizeitgestaltung der Schüler.[10]

Im Folgenden möchte ich mich auf den Bereich Bewegter Unterricht bzw. Bewegtes Lernen beschränken, da dieser das Fundament der Unterrichtseinheit ist.

In der Literatur werden zwei bis drei verschiedene Arten des Bewegten Lernens unterschieden.[11] Riegel und Beckmann teilen den Bewegten Unterricht in Lernen mit, durch und in Bewegung auf. Lernen mit Bewegung dient zur Rhythmisierung des Unterrichts in Phasen von Arbeit und Entspannung. Indem Schüler bspw. in der Freiarbeit bewegte Lernwege entwickeln oder sich Material und Arbeitsblätter besorgen entsteht eine Zeit der Entspannung und Bewegung.  Hier liegt in der Regel kein fachlicher Gegenstand zugrunde. Die beiden wichtigeren Formen des Bewegten Lernens sind das Lernen in und durch Bewegung. Lernen in Bewegung meint die Verknüpfung von Bewegung und Lernen auf methodischer, aber nicht auf inhaltlicher Ebene. Bewegung wird also lernbegleitend eingesetzt. Lernen durch Bewegung hingegen enthält eine lernerschließende Funktion. Die Bewegung wird genutzt, um die Aneignung von Lerninhalten zu fördern.[12]

2.3 Argumente für das Lernen in und durch Bewegung

2.3.1 Aspekte aus Lernpsychologie und Hirnforschung

Lernpsychologische Forschung bestätigt den besseren Lernerfolg durch Handlungsorientierung. Im Durchschnitt behalten die Lernenden
10% von dem, was sie lesen, 20% von dem, was sie hören, 30% von dem, was sie sehen, 50% von dem, was sie hören und sehen, 70% von dem, was sie selbst sagen oder formulieren können und 90% von dem, was sie selbst tun.[13]

Der Gleichgewichtssinn (vestibuläre Wahrnehmung) und der Bewegungssinn (kinästhetische Wahrnehmung) sind die Grundlage für die Wahrnehmungsentwicklung. Ausgangspunkt für alles Lernen ist ein gutes Wahrnehmungssystem, welches durch Bewegung gefördert und erweitert wird. Durch Bewegung werden die Umwelt und der eigene Körper bewusster wahrgenommen.[14] In der Hirnforschung ist bekannt, dass Lernen umso effektiver ist, je mehr Sinneskanäle genutzt werden und je mehr Eigenaktivität das Kind aufbringt. Die Kanäle, über welche Wissen von den Schülern aufgenommen werden soll, sind oft begrenzt auf Sehen und Hören. Häufig werden die Kanäle auf die 5 Sinne beschränkt. In der Literatur finden sich jedoch Aufgliederungen der Sinne in mehr als die 5 klassischen Sinne, so z.B. auch einen Bewegungssinn, welcher multisensorisches, also mehrkanaliges Lernen, ermöglichen soll.[15] Durch die Bewegung kommt also ein weiterer Aspekt zum Wahrnehmungssystem hinzu und erweitert so die Informationsaufnahmemöglichkeiten der Schüler.[16] Bis zum Ende der Grundschulzeit ist das Lernen über Bewegung für das Entstehen kognitiver Fähigkeiten von großer Bedeutung. In der Hirnforschung ist unlängst der Zusammenhang zwischen Bewegung und Lernen bekannt. Ein Teil unseres Gehirns, das Kleinhirn, welches unsere Bewegungen steuert ist ebenso der Teil, der aktiv an Lernprozessen beteiligt ist, da es kognitive Aufgaben, wie Steuerung des Gedächtnisses, der räumlichen Wahrnehmung oder der Aufmerksamkeit wahrnimmt.[17] Die Erkenntnisse der Hirnforschung besagen des Weiteren, dass sich Bewegung und Sport positiv auf die exekutiven Funktionen wie Problemlösen, Planungsfähigkeit und Steuerung der Emotionen und der Motivation auswirken. Im Gehirn messbaren Folgen von Bewegung sind eine bessere Durchblutung, verbessertes Wachstum und Vernetzung von Nervenzellen und die Ausschüttung der sogenannten Glückshormone Dopamin und Serotonin, welche die Informationsverarbeitung verbessern.[18]

2.3.2 Aspekte der Entwicklungspsychologie

Bewegung spielt für die Entwicklung eine große Rolle und ist in ihrer Bedeutung auch abhängig vom Stellenwert im Leben. So ist für Kinder das Sitzen oft unangenehm, während ältere Menschen es als entspannend empfinden. Die Regensburger Projektgruppe unterscheidet in Anlehnung an Gruppe vier verschiedene Bedeutungsdimensionen von Bewegung: die instrumentelle, die wahrnehmend-entdeckende, die soziale und die personale Bedeutung. Die wahrnehmend-entdeckende Bedeutung meint die Bewegung, die auf Erfahrungsgewinn abzielt, diese spielt gerade bei Lernprozessen eine zentrale Rolle. Zudem trägt Bewegung zur emotionalen Entwicklung bei, durch sie können Gefühle wie Freude, Angst, Kraft, Risiko, Sicherheit oder Erschöpfung ausgelöst werden. Gerade auch im Bereich der motorischen Fähigkeiten ist Bewegung als personeller Entwicklungsfaktor auch mit einem hohen sozialen Wert verbunden.[19]

2.3.3 Veränderte Lebenswelt

Die heutigen Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen sind geprägt von immer weniger Körper- und Sinneserfahrungen. Viele Kinder wachsen ohne Geschwister auf und in manchen Wohngegenden sind Spielkameraden sehr rar. Anstelle von Eigentätigkeit rückt der passive Konsum der neueren Medien in den Mittelpunkt. Fernseher, Computer, Handy und Spielekonsolen ersetzen das Klettern, Toben und Spielen in der Natur. Des Weiteren sind die Schüler teilweise überbehütet und werden von den Eltern mit dem Auto gefahren, anstatt auf dem Schulweg gemeinsam mit anderen Kindern ihre Umwelt aktiv und selbstständig zu erkunden. Eine Schule, in der dieser Bewegungsmangel durch Stillsitzen weiter eingeschränkt wird, behindert die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Bewegung als Unterrichtsprinzip soll den Schülern die fehlenden Anregungen und Möglichkeiten zurückgeben.[20]

[...]


[1] Im Folgenden mit BSS bezeichnet.

[2] Zur besseren Lesbarkeit verwende ich die männliche Form. Selbstverständlich beinhaltet diese auch die Schülerinnen.

[3] Vgl. Gudjons, Herbert: Handlungsorientiert lehren und lernen: Projektunterricht und Schüleraktivität. 6. Auflage. Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn 2001. S. 74-83.

[4] Vgl. Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung  Bayern (Hrsg.): Theorien des Lernens.

Folgerungen für das Lehren. 2007. S. 1ff.

  http://www.isb.bayern.de/isb/download.aspx?DownloadFileID=19876322d29aebef6319760f357c65e4 (eingesehen 08.01.12)

[5] Vgl. Neuß, Norbert: Im Gebirge der Lerntheorien. In: Aufschnaiter, Cornelia von; u.a: Schüler 2006. Lernen. Wie sich Kinder und Jugendliche Wissen und Fähigkeiten aneignen. Friedrich Verlag, Seelze 2006. S.12f.

[6] Vgl. Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung  Bayern (Hrsg.): Theorien des Lernens. S. 5-8.

[7] Vgl. Wöll, Gerhard: Handeln: Lernen durch Erfahrung. Handlungsorientierung und Projektunterricht. 3., überarbeitete Neuauflage. Schneider Verlag, Hohengehren 2011. S. 28-39.

[8] Klupsch-Sahlmann, Rüdiger (Hrsg.): Mehr Bewegung in der Grundschule. Cornelsen Scriptor, Berlin 1999. S. 11.

[9] Müller, Christina: Bewegte Grundschule. Aspekte einer Didaktik der Bewegungserziehung als umfassende Aufgabe der Grundschule. 2.Auflage, Academia Verlag GmbH, Sankt Augustin 2003. S. 48.

[10] Vgl. Müller, Christina: Was bewirkt die bewegte Schule? In: Laging, Ralf: Die Schule kommt in Bewegung. Konzepte, Untersuchungen und praktische Beispiele zur Bewegten Schule. S.194-203. Hier: S. 194.

[11] Vgl. u.a. Thiel, A./Teubert, H./Kleindienst-Cachay, C.: Die „Bewegte Schule“ auf dem Weg in die Praxis. Theoretische und empirische Analysen einer pädagogischen Innovation. Schneider Verlag, Hohengehren 2002. S. 47f.

[12] Vgl. Beckmann, Heike/ Riegel, Katrin: Bewegtes Lernen! Mathe, 1.- 4. Klasse. Inhalte in und durch Bewegung nachhaltig verankern. 1. Auflage, Auer Verlag, Donauwörth 2011. S. 5-7.

[13] Vgl. Anrich, Christopher: Bewegte Schule. Bewegtes Lernen. Band 1: Bewegung bringt Leben in die Schule. 1. Auflage, Klett-Verlag, Leipzig 2000. S. 21.

[14] Platz, Franz: Die Bedeutung von Bewegung und Wahrnehmung beim Lernen. Skript zur Veranstaltung Jahrestagung Grundschule 2010. o.S. http://lehrerfortbildung-bw.de/allgschulen/gs/gs_tage_2010/inhalte/f_4/pdf_onlineversion.pdf (eingesehen am 10.12.11)

[15] Anrich, Christopher (Hrsg.): Bewegte Schule. Bewegtes Lernen. Band 1: Bewegung bringt Leben in die Schule. 1. Auflage, Klett-Verlag, Leipzig 2000. S. 21.

[16] Vgl. Müller, Christina: Bewegte Grundschule. S.18ff.

[17] Vgl. Vopel, Klaus W.: Powerpausen. Leichter lernen durch Bewegung. 1.Auflage, iskopress Verlag, Salzhausen 1999. S. 17f.

[18] Platz, Franz: Die Bedeutung von Bewegung und Wahrnehmung beim Lernen. o.S.

[19] Vgl. Regensburger Projektgruppe: Bewegte Schule - Anspruch und Wirklichkeit. Grundlagen, Untersuchungen, Empfehlungen. Hofmann Verlag, Schorndorf 2001. S. 80-83.

[20] Vgl. Anrich, Christopher (Hrsg.): Bewegte Schule. Bewegtes Lernen. Band 3: Bewegung ein Prinzip lebendigen Fachunterrichts.  1. Auflage, Klett-Verlag, Leipzig 2003. S. 13ff.

Details

Seiten
26
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656637608
ISBN (Buch)
9783656637592
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v271239
Institution / Hochschule
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GWHS) Nürtingen
Note
2,5
Schlagworte
bewegtes lernen mathematikunterricht klasse einmaleinskenntnisse bewegung bewegungsaufgaben turnhalle nutzung erweiterung bewegungspotentiale körpers einbezug kleingeräte

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Titel: Bewegtes Lernen im Mathematikunterricht einer 3. Klasse