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Achtsamkeit im Coaching

Seminararbeit 2012 24 Seiten

BWL - Personal und Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

Über den Autor

Einleitung

1 Achtsamkeit
1.1 Definitionen und Konstrukt
1.2 Die vier Faktoren der Achtsamkeit

2 Coaching
2.1 Verbände und ihre Begriffsdefinitionen
2.2 Was sagt die Wissenschaft dazu?
2.3 Anforderung an Coaches
2.4 Resümee

3 Transfer für die Coaching-Praxis

Quellenverzeichnis

Zusammenfassung

Achtsamkeit im Coaching und Coaching für Achtsamkeit. Achtsamkeit ist im Bereich der Psychotherapie mehrfach wissenschaftlich untersucht worden und erfreut sich an zunehmen- dem Interesse. Im Coaching werden häufig Methoden aus der Psychotherapie verwendet um die Herausforderungen des Alltags zu lösen oder mindestens erträglich zu gestalten. Die Wis- senschaft der Psychotherapie ist für das Coaching eine Grundlagenwissenschaft, die nicht wegzudenken ist. Das Achtsamkeit im Tagesgeschäft von Coachs wichtig und unverzichtbar ist wird jeder Coach sofort bestätigen. Doch warum wird es nur so wenig erwähnt? Ist es we- gen des esoterischen Gedanken, der mitschwingt wenn der Begriff genannt wird?

Der Buddhismus ist die Basis für Achtsamkeit. Sie ist ein Kernelement der buddhistischen Lebensphilosophie. Wie Achtsamkeit ins Coaching übertragen werden kann und wie Achtsamkeit für uns Coachs von Bedeutung sein kann erfahren Sie in dieser Arbeit.

Der Autor will anregen, den Begriff Achtsamkeit im Coaching zu prägen und das Prinzip der Achtsamkeit zu leben. Gerade in Zeiten wo ein Begriff wie „Burnout“ in allen Köpfen präsent ist und die Krankheitsquote in Folge von Stress und Überlastung zu Depressionen führt, muss der Einzelne Achtsam mit sich selbst sein. Unternehmer, Personalverantwortliche, Führungs- kräfte und jede einzelne Person trägt die Verantwortung für achtsamen Umgang miteinander.

Über den Autor

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Thorsten Ebeling ist 1969 in Hannover geboren. Die Stadt ist für ihn Heimat und Wirkungskreis zugleich.

Er ist als Unternehmensberater Lehrcoach und Lehrtrainer tätig und betreut als Berater Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen. Als Coach arbeitet er mit Managern, Unternehmern, Führungskräften und Nachwuchsführungskräften. Auch Privatpersonen und Jugendliche nehmen seine Dienstleistung in Anspruch.

Er ist seit 1998 erfolgreicher Unternehmer und führt mit seinem Bruder gemeinsam ein regional tätiges Handwerksunternehmen.

Einleitung

Warum bin ich davon überzeugt, dass Achtsamkeit im Coaching unverzichtbar ist? Der Begriff Coaching ist nicht geschützt. Jeder kann und darf sich Coach nennen, ungeachtet dessen welche Ausbildung, Weiterbildung oder Erfahrungen vorhanden sind. Der Begriff Coaching wird inflationär benutzt. Es gibt heutzutage den Coach in einer Eishockeymann- schaft. Dieser betreut, trainiert und berät das Team und die Spieler, um erfolgreich Eishockey spielen zu können. Es gibt den Karrierecoach, den Familiencoach, den Coach als Führungs- kraft, den systemischen Coach, den Lebensberater, den Finanzcoach. Man könnte die Liste noch weiterführen ohne an ein Ende zu gelangen. Der Coach ist in allen Lebensbereichen prä- sent und jede Hinzufügung zum Begriff drückt eine Spezialisierung aus. Wann der Gesetzge- ber den Begriff Coaching schützt scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Doch was bedeutet Coaching? Das entscheidet jeder Coach für sich. Selbst Lehrbücher sind sich nicht darüber einig wie Coaching definiert wird.

Der Coach ist aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung in der Lage, andere Menschen zu manipulieren und zu beeinflussen oder im positiven Sinne bei der Erreichung von Zielen oder bei der Lösung von Problemen zu unterstützen. Die Grenze während der Arbeit mit dem Klienten ist oft schwer zu erkennen und daher die Gefahr groß, sie zu überschreiten und dem Klienten den freien Willen zu nehmen. An dieser Stelle ist Achtsamkeit geboten für den Coach und auch für den Klienten.

Die Verbände der Coachs bemühen sich um eine einheitliche Definition der Begrifflichkeit, um einheitliche Qualitätsmaßstäbe und einheitliche Vorgehensweisen im Gespräch oder Dialog mit dem Klienten. Natürlich ist es sinnvoll, Prozesse bis zu einem gewissen Grad zu vereinheitlichen um die Fehlerquoten gering zu halten. Doch bis zu welchem Grad ist es sinnvoll, wenn über individuelle Persönlichkeiten geredet wird, die in unterschiedlichen Situationen auch unterschiedlich reagieren oder agieren? Der Coach arbeitet mit Persönlichkeiten, jedes Gespräch, jede Situation ist individuell und nicht replizierbar.

Dem widerspricht das Treiben mancher Institutionen zu einheitlichen Abläufen, Strukturen und genormten Prozessabläufen. Je tiefer durch Ausbildungen, Zertifizierungen und Vorga- ben in die Prozesse eingegriffen wird, desto weniger individuell kann das Coaching ausfallen. Hier muss jeder Coach in die Eigenverantwortung und jede Form der Einheitlichkeit darf nur eine Stütze und Orientierungshilfe sein. Letztendlich ist Coaching eine Maßnahme die Per- sönlichkeitsentwicklung unterstützt und damit die Softskills entwickelt. Aufgrund gut entwi- ckelter Softskills liegt die individuelle Performance des Einzelnen in der Gruppe um ein Vielfaches höher als Personen, die Ihre Persönlichkeit nicht entwickeln. Damit leistet Coaching einen essentiellen Beitrag zur Unternehmens- oder Organisationsentwicklung.

Von Führungskräften werden heute gut entwickelte Softskills, die sozialen Kompetenzen erwartet. Annähernd jede dritte Stellenanzeige wird vom Bewerber Sozialkompetenz gefordert. Diese Forderung hat sich mittlerweile auch bei den reinen Fachfunktionen durchgesetzt. Auch bei Personalbeurteilungen und Nachwuchsprogrammen für Führungskräfte werden die sozialen Kompetenzen als Schlüsselfunktionen angesehen.

Softskills zu entwickeln ist um ein Vielfaches kostenintensiver und zeitaufwändiger als Fachwissen auszubilden. Bei der Ausbildung von Softskills müssen nachhaltig Verhaltensän- derungen bewirkt werden, wenn diese nicht von Beginn an vorhanden sind. Verhaltensweisen können kurzfristig über Motivatoren geändert werden, langfristige und nachhaltige Änderun- gen können nur durch einschneidende Erfahrungen oder über intensive Persönlichkeitsent- wicklung initiiert werden. Achtsamkeit als Schlüsselqualifikation für die Sozialen Kompetenzen ist zur Entwicklung von Softskills unverzichtbar. Verfolgt man die wissen- schaftlichen Arbeiten und Studien in der Psychologie, so ist ein Anstieg der Untersuchungen zum Thema Achtsamkeit und den Einfluss auf die Gesundheit sowie das Heilverhalten von psychischen Erkrankungen zu verzeichnen. Das Thema Achtsamkeit, Kernelement der bud- dhistischen Lebenseinstellung, gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Achtsamkeit im Coaching und Coaching für Achtsamkeit ist das Thema der folgenden Arbeit. Achtsamkeit ist ein wissenschaftliches Konstrukt, welches bis heute nur wenig empirisch er- forscht ist und eine hohe Komplexität aufweist. Coaching ist durch seine vielen differenten Facetten sehr schwer definierbar. Ich bin der festen Überzeugung, dass Achtsamkeit eine der Schlüsseleigenschaften im Menschen ist und aus diesem Grund einen erheblichen Einfluss auf die Qualität unserer Werte und Wertvorstellung sowie auch unserer Eigenschaften hat.

1 Achtsamkeit

„ Einmal kam ein Mann zum Meister. Er bat Ihn darum, ihm einige Weisheiten aufs Papier zu schreiben, damit er sie mitnehmen und immer wieder darauf schauen k ö nnte. Der Meister nahm einen Pinsel zur Hand und schrieb nur ein Wort darauf: ” Achtsamkeit. “ Der Mann schaute enttäuscht. „ Das kann doch nicht alles sein, oder? Bitte schreib noch etwas dazu. “ Wieder griff der Meister zum Pinsel und schrieb : ” Achtsamkeit, Achtsamkeit. “ „ Vergebt mir, aber das scheint mir weder sehr weise noch tiefsinnig zu sein. “ Sagte der Mann. Da- raufhin schrieb der Meister: “ Achtsamkeit. Achtsamkeit. Achtsamkeit. “ Der Mann fühlte sich vom Meister veralbert und wurde wütend. „ Was soll denn Achtsamkeitüberhaupt bedeuten? “ rief er. Da sagte der Meister: “ Achtsamkeit heißt Achtsamkeit. “ 1

1.1 Definitionen und Konstrukt

Im buddhistischen Denken hat Achtsamkeit seit je her einen zentralen Platz. Präsenz ist einer der Hauptaspekte der Achtsamkeit. Dabei kann man zwischen zwei philosophischen Den- krichtungen unterscheiden. Zum Einen das Theravada, die Richtung der „Alten“ (von den neuen Mönchen abwertend auch das Hinayana („kleines Fahrzeug“) genannt), welches neben der Präsenz, von Gleichmut spricht. Dementsprechend ist die Haltung der Theravada- Anhänger eher von passivem Gleichmut geprägt. Zum anderen das Mahayana („großes Fahr- zeug“) welches eine aktiv-positive, mitfühlende Haltung gegenüber allen Lebewesen ein- nimmt.2 Diese Differenz in den beiden zentralen Richtungen des Buddhismus könnte für die heute zu beobachtenden Unterschiede in den Achtsamkeitsdefinitionen verantwortlich sein.3

Achtsamkeit ist ein Facettenreicher und komplexer Begriff. Die Wissenschaft hat sich noch nicht auf eine einheitliche Definition einigen können. Die Operationalisierung des Konstrukts ist mehrfach empirisch untersucht worden, gleichwohl laut Sauer weitere Messungen und empirische Untersuchungen notwendig sind um das Konstrukt differenzierter beschreiben zu können. Die derzeit vorliegenden Ergebnisse sagen aus, das Achtsamkeit mehrere Wirkfakto- ren hat und die Messung von Achtsamkeit über Fragebogen ohne behaviorale Maße noch sehr ungenau ausfällt. Stattdessen wird von Grossmann empfohlen, die Messung von Achtsamkeit in Form von qualifizierten Interviews durchzuführen, um valide Ergebnisse zu erzielen4. Die Form der Interviews ist sehr aufwändig und die Stichprobengröße kann aufgrund der Kom- plexität nicht reliabel dargestellt werden. Zwei Effekte wurden bisher in drei Studien gemes- sen:

1. Je höher die Achtsamkeit, desto besser das Wohlbefinden,
2. Der Effekt von Achtsamkeit auf negative Gefühle ist größer als der Effekt auf po- sitive Gefühle.5

Der erstgenannte Effekt bedeutet, das dass Wohlbefinden steigt, je höher die Achtsamkeit darauf gelegt wird. Das Bewusstsein sich im Augenblick wohl zu fühlen wirkt schon positiv allein durch die Beobachtung an sich. Eine höhere Wirkung wird erzielt, wenn die Beobach- tung zusätzlich noch beschrieben wird. Der zweite Effekt beschreibt die Tatsache, das eine negative Emotion mithilfe von Achtsamkeitsübungen abgeschwächt oder sogar ins Positive gekehrt werden kann. Bei der Verstärkung einer positiven Emotion unter Verwendung der identischen Mittel ist der Effekt vergleichsweise gering. In Bezug auf die Veränderung von Emotionen durch Achtsamkeit, unterstützt das Ergebnis das buddhistische Mahayana, da wir pro-aktiv mit den Beobachtungen umgehen anstatt die Emotionen mit Gleichmut hinzuneh- men ohne sie verändern zu wollen.

Eine der Studien wurde mit Achtsamkeitsübungen unterstützt, um die Auswirkungen bei den Probanden messen zu können. Die Achtsamkeitsübungen stammen aus dem MBSRProgramm von Kabat-Zinn, der sich nachweislich mit der buddhistischen Psychologie in Bezug auf die Achtsamkeit auskennt. Dieses Hintergrundwissen wird von Grossmann beispielsweise gefordert, weil ohne das Wissen der buddhistischen Psychologie eine genaue Untersuchung gar nicht möglich wäre.6

Eßwein, Physiotherapeut, Yogalehrer, Achtsamkeitstrainer nach dem MBSR-Prinzip und ein Schüler von Kabat-Zinn sagt, das Achtsamkeit die höchste Form der Aufmerksamkeit ist. Achtsam sein bedeutet, voll und ganz bei dem zu sein was wir gerade tun und wie wir gerade empfinden. Es bedeutet, immer mit uns selbst in Kontakt zu sein7. Achtsamkeit ist eine besondere Form der Aufmerksamkeitslenkung, die bewusst und nicht wertend auf das bewusste Erleben des Augenblicks gelenkt ist.8

Diese Definitionen sind buddhistisch geprägt und folgen dem Theravada, während die folgen- den Definitionen durch Untersuchungen in der klinischen Psychologie erweitert worden sind.

„ Achtsamkeit ist demnach durch eine absichtsvolle Ausrichtung und Aufrecht erhaltung der Aufmerksamkeit auf das sich von Moment zu Moment entfaltende Erleben (z. B. Gedanken, Gefühle,äußere Reize) und der Begegnung der wahrgenommenen Bewusstseinsinhalte mit einer offenen, annehmenden und akzeptierenden (nicht-bewertenden) Haltung. “ 9

„ Achtsamkeit bedeutet das bewusste Wahrnehmen dessen, was gerade ge- schieht. Achtsam sein heißt, eine nicht-bewertende, akzeptierende Haltung ein- zunehmen und den sinnlichen Erfahrungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. “ 10

Bei näherer Betrachtung der oben genannten, dem Theravada folgenden, Definitionen wird deutlich, dass sie nur zwei Dimensionen berücksichtigen. Das Beobachten einer Emotion und das akzeptierende und nicht-wertende dieser Emotion. Um Achtsamkeit im Coaching, in der Therapie oder für uns selbst positiv entwickelnd einzubringen sind zwei weitere Dimensionen notwendig. Die Anwendung dieser Dimensionen sorgt für die Beschreitung des buddhistischen Mahayana. Proaktivität beginnt beim Be- schreiben der beobachteten Emotion und dem nachfolgenden Handeln mit Aufmerk- samkeit.

1.2 Die vier Faktoren der Achtsamkeit

Abbildung 1: Die vier Faktoren der Achtsamkeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: in Anlehnung an Str ö hle et al. 2010

Untersuchungen des FFA lassen die Vermutung aufkommen, dass ein Generalfaktor vorliegt, da sich die vier Faktoren (gegenwärtige, nicht-identifizierte Aufmerksamkeit; akzeptierende, nicht-urteilende Haltung; ganzheitliches Annehmen; prozesshaftes, einsichtsvolles Verstehen) in weiteren Analysen nicht eindeutig replizieren ließen.11 Mit der KIMS-D-Studie wurden die vier Faktoren leicht modifiziert und wie nachfolgend beschrieben.

Das aufmerksame Beobachten der Erfahrung ist aus theoretischer Sicht auf jeden Fall ein Aspekt der Achtsamkeit. In der Studie wurde allerdings eine Nullkorrelation mit dem Aspekt Akzeptieren ohne Bewertung (AOB) festgestellt. Das könnte daran liegen, dass das Beobachten innere (z.B. Gefühle, Gedanken) und äußere Dinge (z.B. Geräusche, Gerüche) erfasst während das AOB nur Innere berücksichtigt.[11]

Beschreiben ist die Fähigkeit seine Erfahrungen und Gefühle in Worte fassen zu können. Die kurze Nennung eines Gefühls ohne weiterführende Analyse ist therapeutisch bedeutsam, weil es eine wichtige Rolle bei der Emotionsregulierung spielt. Es bietet die Möglichkeit, sich dis- tanziert von der Emotion zu betrachten und eine Metaebene einzunehmen.12 Inhaltlich ist die Fähigkeit sein Erleben beschreiben zu können ein Hinweis darauf, inwieweit man mit seinem Innenleben in Kontakt ist. Das ist ein Indikator für Bewusstheit und damit auch Achtsamkeit. Die Komponente Beschreiben findet Ihren Ursprung in den traditionellen Achtsamkeitsmedi- tationen.13

[...]


1 Kapleau, P. (1969): Die drei Pfeiler des Zen: Lehre, Übung, Erleuchtung, Zürich 1969.

2 Keown, D. (2001): Der Buddhismus: Eine kurze Einführung. Stuttgart 2001, S. 74ff.

3 Sauer, S. (2009): Wirkfaktoren von Achtsamkeit: Wirkt Achtsamkeit durch Verringerung der affektiven Reaktivität? Diss., Koblenz 2009, S. 22ff.

4 vgl. Sauer, S. (2009): Wirkfaktoren von Achtsamkeit: Wirkt Achtsamkeit durch Verringerung der affektiven Reaktivität? Diss., Koblenz 2009, S. 241.

5 Sauer, S. (2009): Wirkfaktoren von Achtsamkeit: Wirkt Achtsamkeit durch Verringerung der affektiven Reaktivität? Diss., Koblenz 2009, S. 205ff.

6 vgl. Sauer, S. (2009): Wirkfaktoren von Achtsamkeit: Wirkt Achtsamkeit durch Verringerung der affektiven Reaktivität? Diss., Koblenz 2009, S. 93.

7 Eßwein, J.-T. (2012): Achtsamkeitstraining, 5. Aufl., München 2012, S. 6.

8 Kabat-Zinn (1990): Full Catastrophe Living: Using the wisdom of your body and mind to face stress, pain and illness, 1990.

9 Bishop et al. (2004): Mindfulness: A proposed operational definition. In: Clinical Psychology: Science and Practise, 11 (3), S. 230-241.

10 Huppertz, M. (2006): Achtsamkeit in der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT). Zeitschrift für Psychiatrie, 54 (4), 255-264.

11 Ströhle et al. (2010): Die Erfassung von Achtsamkeit als mehrdimensionales Konstrukt: Die deutsche Version des Kentucky Inventory of Mindfulness Skills (KIMS-D). In: Zeitschrift für klinische Psychologie und Psychotherapie, 39 (1), Göttingen 2010, S. 1.

12 Berking (2007): Training emotionaler Kompetenzen: TEK – Schritt für Schritt. Berlin 2007.

13 Ströhle et al. (2010): Die Erfassung von Achtsamkeit als mehrdimensionales Konstrukt: Die deutsche Version des Kentucky Inventory of Mindfulness Skills (KIMS-D). In: Zeitschrift für klinische Psychologie und Psychotherapie, 39 (1), Göttingen 2010, S. 10.

Details

Seiten
24
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656633631
ISBN (Buch)
9783656633662
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v272136
Institution / Hochschule
ISS International Business School of Service Management, Hamburg
Note
1,3
Schlagworte
achtsamkeit coaching

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