Lade Inhalt...

Das Martyrium. Tertullianisches und gegenwärtiges Verständnis

Hausarbeit 2013 26 Seiten

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte

Leseprobe

0. Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Martyrium im Christentum
2.1 Das Martyrium im Neuen Testament
2.2 Christenverfolgungen in den ersten drei Jahrhunderten
2.3 Die Theologie des Martyriums

3. Das Martyrium nach Tertullian
3.1 Der Wert des Martyriums nach Tertullian
3.2 Darf der Christ in der Verfolgung fliehen?

4. Das Martyrium in der Gegenwart
4.1 Katholische Märtyrer des 20. Jahrhundert
4.2 Moderne Märtyrer

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der heutigen Zeit wird der Begriff „Martyrium“ vor allem in der Medienlandschaft inflationär gebraucht. Wann immer eine (vermeintlich) besonders prekäre Situation beschrieben werden soll, findet dieses im Ursprung christliche Wort Verwendung, obwohl zum Beispiel in Zeitungsartikeln zu unterschiedlichsten Themen die Rede von einem Martyrium ist. So titelt die Münsterland Zeitung im Rahmen der Berichterstattung über ein von der eigenen Mutter entführtes Mädchen mit der Überschrift „Deutsches Mädchen erleidet jahrelanges Martyrium“[1]. In der Nürnberger Zeitung wird der Fall der ehemaligen ukrainischen Regierungschefin Julia Timoschenko kommentiert mit der Schlagzeile „Zwischen Ohnmacht und Martyrium“[2]. Dass nicht nur Menschen ein Martyrium erleiden können, zeigt die Cellesche Zeitung in ihrem Artikel „Tier-Martyrium durch Drahtzäune“[3] und selbst der Liebesentzug von Fußballfans zu einem Spieler wird in der Allgemeinen Zeitung[4] als Martyrium beschrieben. Es scheint so, dass in der heutigen Gesellschaft ein Martyrium als auferlegtes Leiden verstanden wird, dem man entfliehen möchte, auch wenn, wie die Beispiele zeigen, das Leiden immer unterschiedlich zu bewerten ist.

Da dieses Verständnis nur noch marginal in Zusammenhang mit der ursprünglich christlichen Bedeutung steht, soll in dieser Ausarbeitung auf der Grundlage einer Untersuchung des Verständnisses vom Martyrium in der frühen Kirche (v. a. nach Tertullian) und in der heutigen Zeit erforscht werden, wie sich dieses Verständnis im Laufe der Zeit gewandelt hat. Vor diesem Hintergrund soll überprüft werden, ob es heutzutage überhaupt noch Märtyrer im ursprünglichen Sinne gibt. Desweiteren soll die Bedeutung des Martyriums in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten und in der Gegenwart dargestellt, sowie deren gesellschaftliche Auswirkungen analysiert werden.

Was von der ursprünglichen Bedeutung her unter einem Martyrium zu verstehen ist, soll zu Beginn dieser Ausarbeitung historisch rekonstruiert werden. Um einen Überblick in die Thematik zu bekommen, wird daher im folgenden Kapitel nach einer kurzen allgemeinen Zusammenfassung die Entstehung der Theologie des Martyriums im Neuen Testament und in der frühchristlichen Geschichte beschrieben, sowie der Begriff theologisch aufgearbeitet. In diesem Zusammenhang soll zunächst ein allgemeiner Blick auf das Martyrium in theologischer Hinsicht geworfen werden, bevor der „Geist des frühen Christentums“[5], wie ihn Robert Louis Wilkens beschreibt, im Besonderen beachtet wird. Im darauffolgenden Kapitel wird beispielhaft für das Verständnis in der frühen Kirche die Sicht des Kirchenschriftstellers Tertullian herausgearbeitet und sein Standpunkt in Bezug auf die Flucht in der Verfolgung dargelegt. Anschließend soll im vierten Abschnitt der Hausarbeit das Martyrium in der Gegenwart diskutiert werden. Vor dem Hintergrund des frühchristlichen Verständnisses wird an dieser Stelle geklärt, ob es sich tatsächlich immer um Martyrien handelt und ein Blick auf katholische und nichtkatholische Märtyrer der Neuzeit geworfen. Abschließend soll im Fazit der bestehende Wandel des Verständnisses erörtert und bewertet werden.

Da neben dem eingangs beispielhaft beschriebenen inflationären Gebrauch des Begriffs im nicht ursprünglichen Sinne auch auf katholischer Seite das Martyrium – vor allem im Rahmen von Selig- und Heiligsprechungen[6], aber auch sehr kritisch gerade in Bezug auf nicht katholische „Märtyrer“[7] – immer wieder thematisiert wird, scheint mir eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema notwendig. Dass Tertullian als Vertreter des frühen Christentums hierbei zu Wort kommt, ist sinnvoll, da Papst Benedikt XVI. im Jahr 2007 dessen Leistungen in einer Generalaudienz gewürdigt und ebenfalls Tertullians Sicht auf das Martyrium herausgestellt hat mit dem kommentierten Zitat: „Ein Same ist das Blut der Christen („semen est sanguis christianorum!“ – Apologeticum 50,13). Das Martyrium, das Leiden um der Wahrheit willen, sind am Ende siegreicher und wirksamer als die Grausamkeit und die Gewalt der totalitären Regime.“[8]

2. Das Martyrium im Christentum

Um eine erste Bedeutung von etwas zu erhalten, schlägt man normalerweise zunächst einmal in einem Lexikon nach. Unter dem Begriff „Martyrium“ findet man in einem solchen die Erklärung, dass es sich dabei um „Leiden und Tod eines Menschen um seiner Überzeugung willen“ handelt und ferner im spezifisch christlichen Sinn um „freiwilliges Sterben wegen des Glaubens an Christus“.[9] Desweiteren wird im voranstehenden Lexikonartikel „Märtyrer“ noch stärker auf den christlichen Ursprung des Begriffes verwiesen. Zum einen ist ein „Märtyrer nach dem Neuen Testament derjenige, der Zeugnis gibt von Tod und Auferstehung Jesu“, also hauptsächlich die Apostel und andere Verkünder des Evangeliums, und zum anderen sind es „ab 150 (n. Chr.) ausschließlich Personen, die wegen ihres Glaubens an Christi getötet“ werden.[10]

Diese noch sehr grundsätzliche Beschreibung soll nun im Folgenden konkretisiert werden. Dabei kommt die im Lexikon vorgenommene Unterscheidung zum Tragen, indem zuerst das neutestamentliche Verständnis und anschließend das Verständnis im Rahmen der Christenverfolgungen in den ersten drei Jahrhunderten beschrieben werden. Abgeschlossen wird dieser Teil mit der Theologie des Martyriums im frühchristlichen und allgemeinen Sinn.

2.1 Das Martyrium im Neuen Testament

Aus etymologischer Sicht stammt das Wort Martyrium aus dem Altgriechischen und bedeutet „Zeugnis“ („μαρτύριον“) bzw. als Verb „Zeugnis geben“ („μαρτυρέω“). Die christliche Bedeutung des Wortes ist mitgeprägt worden durch eine frühjüdische Vorstellung. Zwar soll ein derartiger Tod im Judentum vermieden werden, aber bei der sogenannten „Heiligung des göttlichen Namens“ kann im Extremfall auch der Tod in Kauf genommen werden, wobei die Bewahrung des Lebens in den meisten Fällen über die Verletzung des göttlichen Namens gestellt wird. Eine Ausnahme stellt die Bedrohung der gesamtjüdischen Gemeinschaft dar. Beispielhaft hierfür ist das Buch Daniel im Alten Testament, sowie die Bücher der Makkabäer.[11]

Auch die stoische Philosophie, welche als einflussreichste philosophische Strömung in hellenistisch-römischer Zeit anzusehen ist, wird oft als auf das christliche Verständnis des Martyriums prägend eingeschätzt. Der Stoiker Epiktet fordert vom Menschen die Umsetzung der philosophischen Theorie und bezeichnet einen Philosophen, bei dem Reden und Handeln unabhängig äußerer Einflüsse übereinstimmt, als „μάρτυς“ („Zeugen“).[12]

Im Neuen Testament ist die Verkündigung des Wortes Gottes als erstrangige Ausprägung des Martyriums anzusehen. Demnach ist der wahre Märtyrer im Urchristentum als Wortverkünder bzw. Wortzeuge zu verstehen. Dies zeigt sich durch die Verwendung des Begriffes im etymologischen Sinne des Wortes – „μάρτυς“ kann im Altgriechischen nicht nur „Wortzeuge“, sondern auch „Tatzeuge“ bedeuten[13] – an verschiedenen Stellen im Neuen Testament.[14] Ein blutiges Martyrium, wie beispielsweise das des Stephanus[15], ist vor diesem Hintergrund nur mögliche Konsequenz und nicht das vorrangige Ziel der Verkündigung. Grundsätzlich werden nämlich im Neuen Testament Menschen wie Stephanus noch nicht als Märtyrer bezeichnet, obwohl sie wegen ihres Zeugnisses umgebracht werden.

Nach dem Neuen Testament ist also ein Märtyrer oder besser gesagt ein „Zeuge“ nach Jesus (als erstem „Zeugen“) jeder, der ihn „bezeugt“ in Wort oder Tat. Wie genau der fest geprägte Begriff des Märtyrers entstanden ist und durch welche Einflüsse sich dieser letztendlich vom Begriff des „Zeugen“ im Neuen Testament abgeleitet hat, ist bisher in der Wissenschaft noch nicht endgültig geklärt.

2.2 Christenverfolgungen in den ersten drei Jahrhunderten

Wie bereits oben erwähnt, verschiebt sich ab der Mitte des zweiten Jahrhunderts die Wirkmächtigkeit in Richtung des Blutmartyriums[16]. Der Begriff des (christlichen) Märtyrers im eingangs erwähnten lexikalischen Verständnis taucht erstmals im Rahmen des Berichtes vom Martyrium des Polykarp von Smyrna[17] als Terminus techni-cus für Blutzeuge auf. Seitdem wird das Martyrium als „Vorgang des Leidens und Sterbens, das um des Festhaltens am Glauben willen ertragen wird“[18] verstanden. Da der Übergang vom neutestamentlichen hin zum frühkirchlichen Verständnis nicht genau zu klären ist, soll nun ein Blick auf die Geschichte der Christenverfolgungen in den ersten drei Jahrhunderten zumindest die Umstände beschreiben, in denen sich dieser entwickelt hat.

Die römische Religionspolitik, die in der republikanischen Ära als eine der freiesten ihrer Zeit anzusehen ist, fordert zwar die Verehrung und Anerkennung der Staatsgötter (auch der „Dea Roma“, also Rom selbst und seiner Repräsentanten), aber jede andere Religion darf ebenfalls die eigenen Götter verehren. Die Juden haben sogar eine Sonderstellung, da sie die römischen Götter nicht anzuerkennen brauchen und ihnen als „religio licita“ (vom Staat erlaubte Religion) Privilegien zukommen.[19] Unter Kaiser Augustus (34 v. Chr. – 14 n. Chr.) beginnt eine Veränderung durch die Bündelung der Macht beim Kaiser vom Herrschaftskult zum Herrscher- oder Kaiserkult, die unter Kaiser Decius (249 – 251) dazu führt, dass von allen Menschen im Reich der Kaisereid als Nachweis der loyalen Gesinnung gefordert wird, was zu Problemen führt, denn Altes und Neues Testament lassen eine religiöse Verehrung eines Herrschers nicht zu.[20]

Die Christen leben unter Befolgung der römischen Gesetze[21], was ihnen unter anderem durch Paulus aufgetragen worden ist.[22] Nach dem Bruch zwischen „Kirche und Synagoge“, welcher sich ab der Mitte des ersten Jahrhunderts unter anderem durch die Nichtbeteiligung der Judenchristen am Jüdisch-römischen Krieg (66 – 70/73), der Emigrationswelle von Judenchristen vor und nach dem Bar Kochba-Aufstand (132 – 135) und nicht zuletzt durch die Öffnung der Urkirche gegenüber den Heiden (Heidenchristen)[23] vollzieht, scheinen die Christen dem römischen Staat, der sie ebenfalls um die Mitte des ersten Jahrhunderts durch die Verwendung der Bezeichnung „Christiani“ als von den Juden abgegrenzte Gruppe begreift, immer öfter als verdächtig. Dazu kommt es, weil die Christen ihre Religion, bei der es sich in den ersten drei Jahrhunderten nicht um eine „religio licita“ handelt, nicht in der Öffentlichkeit ausüben, was in der römischen Gesellschaft zu Spekulationen und Gerüchten führt.[24] Allerdings ist die Verfolgung der Christen nicht eine beständige Bedrohung, da sie zeitlich und auch räumlich beschränkt bleibt, denn im Normalfall ist der römische Staat auch zu dieser Zeit gegenüber verschiedenen Kulten tolerant, solange die öffentliche Ordnung nicht bedroht ist bzw. zu sein scheint.[25]

In der Amtszeit von Kaiser Claudius (41 – 54) treten scheinbar erste Konflikte auf, die zur Ausweisung der Juden aus Rom führen, da diese, wie Sueton in einer Biographie über Claudius berichtet, aufgehetzt durch einen „Chrestos“ in Aufruhr versetzt worden sind. Zur ersten historisch sicheren Christenverfolgung kommt es 64 n. Chr. unter Kaiser Nero (54 – 68) in Folge eines verheerenden Brandes in Rom. Nero dienen die Christen wohl als Sündenbock für eine Tat, für die er selber verdächtigt wird. Dies lässt sich in den „Annalen“ des heidnischen Schriftstellers Tacitus nachlesen, welches ebenfalls eines der ältesten nichtchristliche Zeugnisse von Jesus ist. Der Grund für diese Verfolgung ist scheinbar auch nicht die Anschuldigung auf Brandstiftung. Hervorgerufen durch das Misstrauen der breiten Bevölkerung gegenüber den Christen ist die Tatsache entscheidend, dass es sich um Christen handelt. Während der Regentschaft von Kaiser Trajan (98 – 117) ist es weiterhin die feindselige Haltung in der Bevölkerung gegenüber den Christen, welche immer wieder zu Verfolgungen führt. Der Kaiser selbst bestimmt, dass Christen, die sich vom christlichen Glauben abwenden, zu begnadigen seien und anonyme Anklageschriften bei Anschuldigungen nicht zu beachten sind. Ferner ist in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen, dass nur in Christenprozessen – und das auch nur unter Nero und Trajan – die Angeklagten aufgefordert werden, den römischen Göttern als Beweis der Abwendung vom Christentum Opfer darzubringen und nicht außerhalb dieser.[26]

Im zweiten Jahrhundert häufen sich Verfolgungen von gesellschaftlicher Seite. In diesen Fällen werden die Christen zu Blitzableitern für jegliche angespannte Situation, da sie vor allem nicht den römischen Göttern opfern und somit nicht zu deren Versöhnung mit Rom beitragen, was Tertullian auf folgende Weise kommentiert: „Wenn der Tiber die Mauern überflutet, wenn der Nil die Felder nicht flutet, wenn der Himmel stehen bleibt, wenn die Erde sich bewegt, wenn Hunger herrscht, wenn eine Krankheit wütet, heißt es sofort: ˏDie Christen vor den Löwenˊ (…).“[27] Kaiser Septimius Severus (193 – 211) knüpft an die Tradition der römischen Christenpolitik an und stellt im Jahr 202 den Übertritt zum Christentum unter Strafe, was zu kleineren, lokalen Christenverfolgungen – unter anderem auch in Nordafrika – führt.

[...]


[1] http://www.muensterlandzeitung.de/nachrichten/welt/vermischtes/Deutsches-Maedchen-erleidet-jahrelanges-Martyrium;art29854,1658424

[2] http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-news/kommentar-zwischen-ohnmacht-und-martyrium-1.2252903

[3] http://www.cellesche-zeitung.de/website.php/website/story/289519

[4] http://www.az-online.de/sport/fussball/suendenbock-lakic-erlebt-martyrium-1140347.html

[5] Wilken, Robert Louis: Der Geist des frühen Christentums.

[6] Vgl. http://de.radiovaticana.va/news/2013/04/22/neuer_schritt_richtung_seligsprechung_von_oscar_ romero/ted-685394

[7] Vgl. http://www.katholisches.info/2013/07/16/gandhi-und-martin-luther-king-als-neue-katholische-heilige-vielleicht-auch-che-guevara/

[8] http://www.zenit.org/de/articles/benedikt-xvi-uber-den-fruhchristlichen-theologen-tertullian-um-150-um-230

[9] O. Verf.: dtv-Lexikon in 24 Bänden, Band 14, S. 127 „Martyrium”.

[10] Ebd. „Märtyrer“.

[11] Vgl. http://www.whomolka.de/PDFs/dieFurche_4_11_04.pdf

[12] Von Stritzky, Maria-Barbara: Origenes, S. 12.

[13] Auch Epiktet (50 – 138) versteht den Begriff in diesem Sinn, was eine Ableitung des christlichen Märtyrerbegriffs vom allgemeinen Altgriechischen möglich macht.

[14] Mt 10, 18; Mk 6, 11; Lk 9, 5; 1 Petr 5, 1.

[15] Apg 7, 54-60.

[16] Lutterbach, Hubertus: Tot und heilig?, S. 26.

[17] Vgl. Wiedemann, Thomas: Kaiser und Gladiatoren, S. 89f.

[18] Marckhoff, Ulrike: Das Selig- und Heiligsprechungsverfahren nach katholischem Kirchenrecht, S. 140.

[19] Vgl. Elsas, Christoph: Religionsgeschichte Europas, S. 130.

[20] Vgl. Giesen, Heinz: Das Römische Reich im Spiegel der Johannes-Apokalypse, S. 2508-2512.

[21] Vgl. Piepenbrink, Karen: Antike und Christentum, S. 20-25.

[22] Röm 13,1.

[23] Vgl. Elsas, Christoph: Religionsgeschichte Europas, S. 141.

[24] Vgl. Piepenbrink, Karen: Antike und Christentum, S. 1-4.

[25] Ebd. S. 10.

[26] Vgl. Dassmann, Ernst: Kirchengeschichte I, S. 97-103.

[27] Ebd. S. 105.

Details

Seiten
26
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656636465
ISBN (Buch)
9783656636441
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v272181
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Seminar für Katholische Theologie und Religionspädagogik
Note
2,7
Schlagworte
Tertullian Martyrium Christenverfolgung Darf ein Christ in der Verfolgung fliehen

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Das Martyrium. Tertullianisches und gegenwärtiges Verständnis