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Ursprung wirtschaftlichen Denkens bei Aristoteles und im Alten Testament

von Simon Valentin (Autor)

Seminararbeit 2013 27 Seiten

VWL - Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Anfänge wirtschaftlichen Denkens

3. Aristoteles und die ökonomische Idee
3.1. Aristoteles und sein Werk
3.2. Aristoteles´ Suche nach der perfekten Gesellschaft
3.3. Konkrete ökonomische Thesen
3.4. Aristoteles zur Frage nach dem Zins
3.5. Aristoteles und das Privateigentum

4. Der Einfluss auf die ökonomische Entwicklung in Europa

5. Wirtschaftliches Denken im Alten Testament
5.1. Das Alte Testament: Eine kurze Definition
5.2. Wirtschaftliches Denken im Alten Testament
5.3. Konkrete ökonomische Thesen
5.4. Ordnung und Rahmenregeln im Alten Testament

6. Alttestamentarischer Einfluss auf das ökonomische Denken

7. Aktualität und Implikationen für heute und morgen

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In vielen wissenschaftlichen Disziplinen ist die Beschäftigung mit ihrer Geschichte eine Selbstverständlichkeit, zum Beispiel in der Philosophie. Hier ist das Studieren und eventuelle Neuinterpretieren alter Autoren und ihrer Werke elementarer Bestandteil der Wissenschaft. Es ist auch der Hauptbestandteil eines derartigen Studiums und hat eine höhere Bedeutung als das Lesen von Lehrbüchern.

In anderen Bereichen, vor allem in den Naturwissenschaften und der Mathematik, kommt der historischen Entwicklung nur wenig Bedeutung zu, man lernt die Mathematik aus Lehrbüchern, nicht aus alten Texten. Die Geschichte dieser Disziplinen ist nur ein Randgebiet mit relativ wenigen Anknüpfungspunkten zur Hauptdisziplin.

In den Wirtschaftswissenschaften nun war die Geschichte und die Darstellung historischer Entwicklungen lange Zeit eine wichtige Komponente, doch hat sich dies stark geändert. Gerade in der universitären Lehre hat die Geschichte der Wirtschaftswissenschaft, die Geschichte des wirtschaftlichen Denkens, heute kaum noch Platz,[1] sodass, „wer heute Wirtschaftswissenschaft studiert, in erster Linie Mathematik und Statistik büffeln muss, aber wenig von den philosophischen […] Vorannahmen dieser Wissenschaft erfährt.“[2] Aus einer eher geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplin mit Blick für die Geschichte wurde immer stärker eine möglichst exakte Naturwissenschaft, die ihren historischen Kontext zu vergessen scheint.

Zu zeigen, dass dieser Kontext aber doch existiert, sich mit ihm zu beschäftigen, am Beispiel des wirtschaftlichen Denkens bei Aristoteles und im Alten Testament diesen darzustellen und schließlich zu skizzieren, dass auch die Wirtschaftswissenschaft etwas aus der Geschichte lernen kann, ist das Ziel dieser Seminararbeit. Der amerikanische Ökonom John Kenneth Galbraith sagte es einmal so, „Wirtschaftswissenschaft lässt sich nicht verstehen, wenn das Bewusstsein für ihre Geschichte fehlt.“[3] Damit hat er sicherlich nicht Unrecht.

2. Die Anfänge wirtschaftlichen Denkens

Auf der Suche nach dem einen Ursprung wirtschaftlichen Denkens wird man kaum zu einem Ergebnis kommen. Wenn man den Begriff Wirtschaft nur weit genug fasst, so ist die Geschichte eines Handelns oder Denkens, welches man im Entferntesten wirtschaftlich nennen kann, vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Eine Geburtsstunde ist daher nicht zu bestimmen. Auch kann man schon aus frühesten Schriften wirtschaftliche Zusammenhänge und somit Gedanken herausdestillieren und in Versuchung geraten, diese als wirtschaftlich, als ökonomisch zu deklarieren.

Die alten Ägypter kannten schon eine Planwirtschaft im Bereich ihres Bewässerungssystem, die frühen Hochkulturen der Assyrer und Babylonier um 2000 v. Chr. hatten schon ein ausgeprägtes Banken- und Kreditwesen[4] und auch in den Versen Hesiods aus homerischer Zeit, ca. 700 v. Chr., treffen wir auf wirtschaftliche Überlegungen und Ratschläge zu einem Leben als autarker Einzelbauer.[5] Darüber hinaus können wir auch viel Wissen und einen hohen Kenntnisstand im alten China annehmen, besonders aus den Lehren des Kung Fu Tse (551 – 478 v. Chr.) und des Mêng Tzû (372 – 288 v. Chr.) in Form eines „umfassende[n] wirtschaftspolitische[n] Systems.“[6]

Doch eine systematische Betrachtung als Wissenschaft, das Betrachten der Ökonomik als eigene Disziplin, und vor allem deren wissenschaftliche Analyse, da sind sich die meisten Historiker einig, findet sich erst in der klassischen griechischen Antike.[7] Hier, verwendet unter anderem als Titel der Schrift „Oikonomikos“ des Xenophon (430 – 354 v. Chr.), entstand auch der noch heute benutzte Name Ökonomie, von griechisch oikos für Haus und nomos für Gesetz, Regel oder Verfahren,[8] dessen sinngemäße Übersetzung man wohl am ehesten mit Haus- oder Einzelwirtschaft trifft.[9]

Den Höhepunkt des griechischen Denkens finden wir in der Zeit der Attischen Philosophie, auch griechische Klassik genannt, mit Zentrum in Athen und den berühmten Repräsentanten Sokrates (469 – 399 v. Chr.), Platon (427 – 347 v. Chr.) und Aristoteles (384 – 322 v. Chr.). Sind es bei Xenophon noch hauptsächlich Vorschläge zur praktischen Wirtschaftsführung, so ist es gerade

Platon, der in seinem Dialog Der Staat, in dem er ein Idealbild eines Gemeinschaftslebens entwirft, schon viele nationalökonomische Ideen erarbeitet.[10]

Die herausragende Bedeutung in der Geschichte der ökonomischen Ideen kommt aber Aristoteles zu, dessen Ideen nach wie vor, aber noch viel mehr vor dem Hintergrund der damaligen, von Kriegen geprägten, politisch-gesellschaftlichen Situation, revolutionäres Potential hatten. Für viele Autoren gilt er als der Begründer dessen, was wir heute Ökonomik, die Wissenschaft des Wirtschaftens nennen. So konstatiert der Ökonom Fritz Söllner in seinem Buch Die Geschichte des ökonomischen Denkens : „Die erste richtige ökonomische Theorie stammt von Aristoteles, […] er hat ein einheitliches System der ökonomischen Ideen entworfen“[11] und auch der österreichische Nationalökonom Joseph Schumpeter lässt seine Geschichte der ökonomischen Analyse mit Aristoteles beginnen,[12] dessen Denken nun auf den folgenden Seiten detailliert erarbeitet und dargestellt werden soll, um seine Rolle und Wirkung zu verstehen und um auch existierende kritische Stimmen beurteilen zu können, wie die des britischen Historikers Moses Finleys, der schrieb: „in sum, there ist no economic analysis in Aristotle, not even in intention.“[13]

3. Aristoteles und die ökonomische Idee

3.1. Aristoteles und sein Werk

Aristoteles wurde im Jahre 384 v. Chr. in Stagira in Thrakien geboren und starb 322 v. Chr. auf der Insel Chalkis, beides im heutigen Griechenland. Im Alter von 17 Jahren trat er in Platons Akademie ein, um bei ihm zu studieren. Später gründete er seine eigene, Lyzeum genannte Schule und wurde Privatlehrer und Erzieher des jungen Alexander der Große.[14]

In seinem Werk unterscheidet Aristoteles stets zwischen theoretischer und praktischer Philosophie.[15] In der theoretischen Philosophie geht es um Erkenntnis, um die reine Wahrheit, frei von allen Nutzenabwägungen, wohingegen die praktische Philosophie sich damit beschäftigt, was sein soll. Hier geht es um das Gute als Zweck, um das gute Leben. In diesem zweiten Feld, eingebettet in detaillierte Ausführungen zur Politik und zur Ethik, und niemals nur für sich alleine, findet man Aristoteles´ Untersuchungen zur Ökonomie, vorwiegend in seinem Werk Politik: Schriften zur Staatstheorie und in seiner Nikomachischen Ethik . Dieses sind Untersuchungen mit stetem Blick auf die für die griechische Antike typische Dichotomie: Ordnung durch die Natur oder Ordnung durch Verfassung.[16]

Die drei lange Zeit Aristoteles zugeschriebenen und zusammen Oikonomika genannten Bände über die Hauswirtschaft sind nach heutiger wissenschaftlicher Meinung wohl nur pseudo-aristotelisch und nicht von ihm stammend.[17] Sie sollen daher im Rahmen dieser Arbeit auch nicht weiter betrachtet werden. Zumal diese wohl von Anhängern des Aristoteles geschriebenen Bücher sich in den Kernaussagen auch wenig von Aristoteles´ anderen Werken unterscheiden, beziehungsweise überhaupt kaum Kernaussagen enthalten und sich mehr in praktischen Handlungsweisen und Vorschriften erschöpfen. Sie handeln von Tipps zum Generieren von Einnahmen oder stellen Leitsätze auf, wie dass zum guten Haushalten die Ausgaben stets kleiner oder gleich den Einnahmen sein müssen und sie diese niemals übersteigen dürfen.[18]

3.2 Die Suche nach der perfekten Gesellschaft als Rahmen der Ökonomie

Zu Beginn einer Betrachtung der aristotelischen Ökonomik muss erst einmal deutlich werden, dass sich alle wirtschaftlichen Überlegungen bei Aristoteles unter dem Motiv der Suche nach dem perfekten Zusammenleben einer Gesellschaft, nach dem perfekten Staat, stehen und wie er sich das gesellschaftliche Zusammenleben vorstellt. Aristoteles geht davon aus, dass Menschen auf Grund ihrer Natur zum Zusammenleben streben, weil sie nicht alleine bestehen können.[19] Bekannt geworden ist diese Aussage durch einen vielzitierten Satz von Nietzsche, der auf Aristoteles zurückgreift, wenn er schreibt: „Um allein zu leben, muß man ein Tier oder ein Gott sein – sagt Aristoteles. Fehlt der dritte Fall: man muß beides sein – Philosoph.“[20] Dieses Zusammenleben manifestiert sich in einer gerechten herrschaftlichen Struktur zuerst innerhalb des Oikos, des Haushalts, der aus einem Hausherren, der Frau, welche keine Bürgerrechte hatte, und den Untergebenen besteht und welcher bei ihm auch das Wirtschaftssubjekt darstellt sowie der Polis, dem Stadtstaat, in dem sich wiederum die Haushalte organisieren. Aristoteles´ „politische Gesellschaft kennt nicht die Trennung von Staat und Gesellschaft.“[21]

Im Rahmen seiner bereits angesprochenen praktischen Philosophie versteht Aristoteles die Ökonomik als etwas Ethisch-Normatives, sie ist der Politik untergeordnet, welche wiederum dem guten Leben verpflichtet ist.[22] Der Ökonomie kommt eine wichtige, aber nicht die entscheidende Position zu. Sie dient der Gesellschaft, ihre Aufgabe ist es, das Überleben der Menschen zu garantieren, nicht mehr und nicht weniger. Sie fungiert als Mittel zum Zweck eines gelingenden Gemeinwesens. Um Aristoteles´ Lehre von der Wirtschaft zu verstehen, muss man diesen Primat der Politik und die Ökonomie als eine politische und weniger exakte Wissenschaft verstehen.[23]

3.3 Konkrete ökonomische Thesen

Mit Blick auf das Gemeinwohl legt Aristoteles vor allem in seiner Nikomachischen Ethik allem wirtschaftlichen Handeln die Maxime der Gerechtigkeit zugrunde und sieht die Ökonomie als Weg dorthin. Er schildert den Tauschhandel, die Marktfunktionen sind ihm schon deutlich bekannt, und beschreibt Gewinn und Verlust, nicht ohne Wertung, dass es gerecht nur sein kann, wenn bei einem Tausch keiner Gewinn und keiner Verlust macht.[24] Sowieso ist die Mitte, das Mittelmaß, eine bei Aristoteles ökonomischen Gedanken oft auftretende Idee, beziehungsweise Lösung. In der Mitte liegt das Gerechte. Er schreibt dazu:

„Da aber der Ungerechte wie das Unrecht die Gleichheit verletzen, so gibt es offenbar auch ein Mittleres zwischen dem Ungleichen. Es ist das Gleiche. Denn bei jeder Handlung, bei der es ein Mehr oder ein Weniger gibt, gibt es auch ein Gleiches. Ist demnach das Unrecht ungleich, so ist das Recht gleich, wie übrigens auch jedem ohne Beweis einleuchtet. Da aber das Gleiche ein Mittleres ist, so ist also auch das Recht ein Mittleres.“[25]

Das Gleiche gilt für den Besitz, sowohl zu viel als auch zu wenig trübe die Sinne und die so wichtige moralische Klugheit.[26] Die goldene Mitte ist also der Weg zur Vernunft.

Als wichtigste Voraussetzung für den gerechten Tauschhandel erkennt Aristoteles die Notwendigkeit des Geldes, welches als Maß dienen soll, da nur so Vergleichbarkeit und Gerechtigkeit entstehen kann, „denn das Geld mißt alles und demnach auch den Überschuß und den Mangel.“[27] Er schreibt ausführlich über das Wesen des Geldes, erkennt auch schon, neben der Funktion als Maß und Zahlungsmittel, die Möglichkeit der Wertaufbewahrung durch das Geld und gleichzeitig die Gefahr von Inflation, wenn er schreibt: „Freilich geht es mit dem Geld, wie mit anderen Dingen: es behält nicht immer seinen Wert.“[28] Eine Beschreibung des monetären Sektors und einer Geldtheorie kaum abweichend von der unsren und nach Joseph Schumpeter die Grundlage aller weiteren Analysen auf diesem Gebiet.[29] Nur in Einem unterscheidet sie sich eklatant, das ist die Einstellung zur Zinsnahme bei Krediten.

Bevor auf die Zinsfrage eingegangen wird, soll nicht unerwähnt bleiben, dass auch das Monopolproblem Einzug in Aristoteles´ Schriften gefunden hat, „das er in einer bis auf den heutigen Tag gültigen Form definiert, nämlich: Ein Monopol liegt dann vor, wenn nur ein einziger Anbieter auf dem Markt auftritt“[30]

[...]


[1] Vgl. Rosner, Die Entwicklung ökonomischen Denkens - Ein Lernprozess, 2012, S. 7.

[2] Manzeschke, Gott, der Glaube und der Markt, in: Luibl, u.a. (Hrsg.): Gott und die Wissenschaften, 2007 S. 130.

[3] Manzeschke, Gott, der Glaube und der Markt, in: Luibl, u.a. (Hrsg.): Gott und die Wissenschaften, 2007 S. 118 nach J. K. Galbraith, Die Entmythologisierung der Wirtschaft, 1988.

[4] Vgl. Schumpeter, Die Geschichte der ökonomischen Analyse, Band 1, 1965, S. 91.

[5] Vgl. Starbatty, Klassiker des ökonomischen Denkens, 1989, S. 20.

[6] Schumpeter, Die Geschichte der ökonomischen Analyse, 1965, S. 91.

[7] Vgl. Ziegler, Geschichte des ökonomischen Denkens, 2008, S. 34.

[8] Vgl. Ziegler, Geschichte des ökonomischen Denkens, 2008, S. 35.

[9] Vgl. Starbatty, Zum Zusammenhang von Politik, Ethik und Ökonomie bei Aristoteles, 2005, S. 12.

[10] Vgl. Ziegler, Geschichte des ökonomischen Denkens, 2008, S. 35.

[11] Söllner, Die Geschichte des ökonomischen Denkens, 2001, S. 3.

[12] Vgl. Schumpeter, Geschichte der ökonomischen Analyse, Band 1, 1965, S. 96 – 107.

[13] Finley, Aristotle, in: The New Palgrave. A Dictionary of Economics, 1987, S. 113.

[14] Vgl. Starbatty, Klassiker des ökonomischen Denkens, 1989, S. 33 – 34.

[15] Vgl. Ziegler, Geschichte des ökonomischen Denkens, 2008, S. 37.

[16] Vgl. Starbatty, Zum Zusammenhang von Politik, Ethik und Ökonomie bei Aristoteles, 2005, S. 6.

[17] Vgl. Koslowski, Politik und Ökonomie bei Aristoteles, 1993, S. 50.

[18] Vgl. Leppin, Die Antike plädiert für eine Ethik des Maßes, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 29.05.2011, Rubrik Wirtschaft, S. 48.

[19] Vgl. Koslowski, Politik und Ökonomie bei Aristoteles, 1993, S. 51.

[20] Nietzsche, Götzendämmerung, 1978, S.6.

[21] Vgl. Koslowski, Politik und Ökonomie bei Aristoteles, 1993, S. 50.

[22] Vgl. Dettling, Wie modern ist die Antike?, in: Die Zeit vom 11.Juni 1993, Rubrik Wirtschaft, S. 24.

[23] Vgl. Ziegler, Geschichte des ökonomischen Denkens, 2008, S. 37.

[24] Vgl. Ziegler, Geschichte des ökonomischen Denkens, 2008, S. 37.

[25] Aristoteles, Nikomachische Ethik, 5. Buch, Kapitel 6, 1131a 12.

[26] Vgl. Linß, Begründung der Ökonomie - Die wichtigsten Wirtschaftsdenker, 2007, S. 13.

[27] Aristoteles, Nikomachische Ethik, 5. Buch, Kapitel 8, 1133a 30 .

[28] Aristoteles, Nikomachische Ethik, 5. Buch, Kapitel 8, 1133b 22.

[29] Vgl. Dettling, Wie modern ist die Antike?, in: Die Zeit vom 11.Juni 1993, Rubrik Wirtschaft, S. 24.

[30] Schumpeter, Geschichte der ökonomischen Analyse, Band 1, 1965, S. 101.

Details

Seiten
27
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656647201
ISBN (Buch)
9783656647188
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v272469
Institution / Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – Institut für Volkswirtschaftslehre, Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie
Note
1,0
Schlagworte
Aristoteles Ursprung wirtschaftlichen Denkens Ursprung der Wirtschaft Geschichte der Wirtschaft Wirtschaft im Alten Testament Ökonomische Entwicklung

Autor

  • Simon Valentin (Autor)

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Titel: Ursprung wirtschaftlichen Denkens bei Aristoteles und im Alten Testament