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Ehrenamtlichkeit und Hauptamtlichkeit im organisierten Sport

Studienarbeit 2003 39 Seiten

Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Kapitel 1: Einleitung
1.1. Hinführung
1.2. Abgrenzung der Arbeit

Kapitel 2: Theoretische Grundlagen
2.1. Das System der sozialen Arbeit im organisierten Sport
2.2. Situation des organisierten Sports in Deutschland
2.3. Analyse bisheriger Forschungsergebnisse und Begriffserklärung
2.4. Ehrenamt in gesellschaftlichen Bereichen
2.5. Exemplarische ehrenamtliche Tätigkeiten im Sport und Strukturprofil
2.6. Gliederung in Tätigkeitsfelder

Kapitel 3: Motive und Anreize für ehrenamtliche Tätigkeiten
3.1. Anforderungen an ehrenamtliche Tätigkeit
3.2. Persönliche Erwartungen an das Ehrenamt
3.3. Gründe für Aufnahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit
3.4. Vorteile des Ehrenamts für den Verein
3.5. Zusätzliche fremde Anreize des Ehrenamts
3.6. Zusammenfassung

Kapitel 4: Mangelnde Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement
4.1. Gründe für Beendigung freiwilligen Engagements
4.2. Hinderungsgründe für zukünftiges Engagement
4.3. Zusammenfassung

Kapitel 5: Ehrenamt im Wandel – „neues Ehrenamt“
5.1. Situation des freiwilligen Engagements im organisierten Sport
5.2. „Krise des Ehrenamts“
5.3. Interpretation der gegebenen Situation

Kapitel 6: Weiterführende Gedanken
Ehrenamtlich Tätige als Zielgruppe

Anhang: Quellenangaben
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis

WIDMUNG / DANKSAGUNG

Diese Arbeit ist allen Ehrenamtlichen im Sport gewidmet, die die Zukunft der Sportvereine und damit unsere Lebensqualität sichern.

Indem der Edle ein Amt übernimmt, tut er, was er soll. Dass er allein die Welt nicht in Ordnung bringen kann, weiß er schon.

KONFUZIUS (551-479 v. Chr.)

Folgenden Personen möchte ich danken, sie haben mit ihrem Engagement zum Gelingen dieser Arbeit durch Interviews, Literaturleihgaben und Korrekturlesungen beigetragen.

- Prof. Dr. Peter Kapustin, Vizepräsident des Deutschen Sportbundes und Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Julius-Maximilian-Universität Würzburg
- Dr. Uwe Freimuth, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Sportwissenschaft der Julius-Maximilian-Universität Würzburg
- Markus Böcker, Referent für Informationsmanagement im Deutschen Sportbund
- Martin Kallmeyer, Bundesjugendsprecher Leichtathletik und Jugendwart des Bayerischen Leichtathletik-Verbands
- Anton Thalhammer, Geschäftsführer des Bayerischen Leichtathletik-Verbands
- Michael Bauer, Sportpädagoge
- Matthias Kreß, Jugendsprecher im BLV-Bezirk Unterfranken

Kapitel 1: EINLEITUNG

1.1. Hinführung

Bereits in der Antike beschäftigten sich Philosophen mit dem Phänomen „Tätigsein“ und formulierten hierzu Gedanken, die heute noch von Bedeutung sind.

Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße liebenswert ist das Tätigsein.[1]

ARISTOTELES (384-322 v. Chr.)

Aristoteles liefert mit diesem äußerst frühen Ansatz eines „Carpe-Diem“-Motivs eine der ersten schriftlich festgehaltenen Begründungen für die Aufnahme einer Tätigkeit, selbst wenn sie unbezahlt sein mag. Speziell auf diese Belegarbeit bezogen findet sich bereits hier unter anderem die Kernaussage des Abschnitts (3.2.) „Persönliche Erwartungen an das Ehrenamt“ wieder, die – wie später deutlich wird – heutzutage als „Spaß an der Tätigkeit“ formuliert wird. Doch welche Möglichkeiten einer Tätigkeit im organisierten Sport gibt es und wer ist überhaupt im organisierten Sport auf welche Weise tätig?

Auf der Titelseite sind vier Grafiken abgebildet, welche jeweils eine Persönlichkeit darstellen, die eine Aussage zu ihrer Tätigkeit im organisierten Sport trifft. Friedrich Fleckenstein, 1. Vorsitzender einer nicht benannten Organisation, meint „Alle lachten, als ich sagte, ich sei im Ruhestand.“ – während hingegen Nico Respondek, ein Schiedsrichter, nachdenklich einwendet: „Ich sorg für Gerechtigkeit und dafür gibt’s noch Pfiffe“. Timo Keller, ein Jugendtrainer, zitiert seine Freundin, er wäre mit dem Verein verheiratet, und eine Mutter, Ingrid Schott, sagt: „Ich fahr das Team weil sonst, nichts läuft!“[2]

Alle diese Zitate sind Teil einer Plakatkampagne zum 50-jährigen Jubiläum des Deutschen Sportbundes (DSB) und tragen den Untertitel „Danke den Ehrenamtlichen im Sport“. Inwiefern nun diese Persönlichkeiten und ihre Tätigkeiten in den organisierten Sport einzuordnen sind und welche Motive dahinter stehen, soll diese Belegarbeit unter anderem deutlich machen.

1.2. Abgrenzung der Arbeit

Tätigkeiten im organsierten Sport können grundlegend in ehrenamtliche und hauptamtliche gegliedert werden. Im quantitativen Verhältnis betrachtet stehen 2,2 Mio. ehrenamtlich Tätige in gewählten und berufenen Funktionen einer deutlich kleineren Gruppe von Hauptamtlichen gegenüber, welche bisher in diversen Studien kaum erfasst wurde. Nach Angaben von KAPUSTIN stellen hauptamtliche Mitarbeiter im organsierten Sport einen Anteil von 5%, während hingegen ehrenamtlich Tätige in offiziellen Funktionen mit dem Restanteil von 95% die klare Mehrheit bilden.[3] Das bedeutet, dass lediglich jeder zwanzigste, der im organsierten Sport tätig ist, seine Tätigkeit hauptamtlich ausübt. Insbesondere auch deshalb setzt sich diese Arbeit intensiver mit der Komponente „Ehrenamtlichkeit im organsierten Sport“ auseinander, nicht zuletzt aber aufgrund der speziellen Themenstellung.

Im Rahmen dieser Belegarbeit soll deutlich gemacht werden, was man unter hauptamtlichem und ehrenamtlichem Engagement bzw. Freiwilligenarbeit im organisierten Sport versteht, und welche Beweggründe und Motive dahinter stehen. Des weiteren werden persönliche Erwartungen an das Ehrenamt sowie zusätzliche Anreize zur Attraktivierung des Ehrenamts dargestellt. Hinderungsgründe für Aufnahme und Gründe für eine Beendigung freiwilligen Engagements, auch bekannt als „Einsteiger-“ bzw. „Aussteigerproblematik“[4] bilden eine Grundlage für die Theorie des „neuen Ehrenamts“. Überdies soll diese Arbeit aufzeigen, inwiefern der Terminus „Krise des Ehrenamts“ gerechtfertigt ist.

Sicherlich lässt sich im Laufe dieser Belegarbeit eine gewisse Dialektik erkennen, was darauf zurückzuführen ist, dass nach den einleitenden Grundgedanken eine Gliederung in subjektive „Vorteile“ wie z.B. Anreize und Motive, sowie „Nachteile“, wie z.B. subjektiv „negativ“ empfundene Engagementpotenziale erfolgt. So kann das in den Abschnitten (5.1.f) erklärte „neue Ehrenamt“ auch als Versuch einer Synthese zwischen negativer und positiver Entwicklung der Freiwilligenarbeit betrachtet werden.

Als repräsentative Umfragen liegen dieser Arbeit unter anderem die Finanz- und Strukturanalyse der Sportvereine im DSB (FISAS) aus dem Jahr 1996, die Mitgliederstatistik des DSB 1999, die Repräsentativerhebung 1999 zu Ehrenamt, Frewilligenarbeit und bürgerschaftlichem Engagement in Deutschland (Freiwilligensurvey 1999) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit deren Auswertungen sowie die VELTINS-Sportstudien des DSB 2000 und 2001 zu Grunde.

Kapitel 2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN

2.1. Das System der sozialen Arbeit im organsierten Sport

Zu Beginn des großen Themenkomplexes „Tätigkeiten im organsierten Sport“ soll jedoch vorerst das System der sozialen Arbeit im organisierten Sport anhand von BREUERs Viabilitätsmodell erläutert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Viabilitätsmodell von Organisationen

Diese Modell ist auf jede Organisation im Sport anwendbar, damit vertritt der in Abbildung (1) durch die Ellipse dargestellte Begriff „System“ einen Verein, Verband oder Ausschuss, je nachdem auf welche Art von Organisation man dieses Modell beziehen möchte. BREUER unterscheidet im Bereich der „internen Umwelt“ zwischen „Stakeholdern“, also haupt- bzw. ehrenamtlichen Mitarbeitern der Organisation, die ihre Ressource „Arbeit“ einbringen, und „Shareholdern“, den Trägern, in diesem Falle den Mitgliedern, die durch ihre Beziehungsressource[5], ihre Präsenz und ihren Mitgliederbeitrag zur Existenz dieser Organisation beitragen. In der externen Umwelt werden beispielsweise Sponsoren oder Kommunen als externe Ressourcengeber bezeichnet, welche ihre externen Ressourcen wie z.B. finanzielle Mittel, Zuschüsse oder Konzessionen in die Organisation einbringen.[6]

Als Inputvariablen dieses Systems werden also die Faktoren welche aus externer und interner Umwelt einfließen kombiniert und mittels Throughputvariablen wie Fachkompetenz, Sozialkompetenz oder Belastbarkeit[7] der Mitarbeiter (Stakeholder) in gewisse Outputvariablen transformiert.

Wie stellt sich nun dieser im Transformationsprozess entstandene Output dar? Grundsätzlich kann festgestellt werden, dass Produkte im organisierten Sport hauptsächlich eine Dienstleistung darstellen, beispielsweise sportliche Arbeit wie das Betreuen von Mannschaften, das Erstellen eines Finanzberichtes als Schatzmeister eines Verbands oder gar das Verkaufen von Getränken bei einem Vereinsfest. Diese Dienstleistungen lassen sich primär in zwei Bereiche gliedern. Auf der einen Seite in fachliche Arbeit im Sport, also allem, was an Sport und Bewegung im originären Sinn direkt beteiligt ist, wie beispielsweise das Trainieren von Jugendlichen, das Betreuen auf Wettkämpfen etc. Und auf der anderen Seite in überfachliche Arbeit im Sport, dem Bereich der unter anderem die Organisation im Hintergrund abdeckt, beispielsweise das Ausrichten von Festen und auch dortige Helfertätigkeiten, das Veranstalten von Ferienlagern für jugendliche Sportler im Verein, oder die Führungstätigkeiten, die in einer Vorstandschaft einer Organisation geleistet werden.[8]

Und abschließend erreichen diese Outputvariablen wieder interne und externe Umwelt zur Komplementierung des Kreislaufs.

Dies soll als Einstieg in das System der sozialen Arbeit im organisierten Sport genügen, interessant für die späteren Erkenntnisse bleibt in erster Linie die Differenzierung in fachliche und überfachliche Arbeit im organisierten Sport.

2.2. Situation des organisierten Sports in Deutschland

Nach Auswertung der Umfrage im Rahmen der Freiwilligensurvey 1999 sind 37% der befragten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 14 Jahren irgendwo aktiv im Bereich Sport und Bewegung, zum Beispiel in einem Sportverein oder in einer Bewegungsgruppe. Dieser Wert entspricht ca. 23 Mio. Menschen. „In dieser Untersuchung ist Sportaktivität erfasst, soweit sie eine Form des „Mitmachens“ in einem Verein, einer Gruppierung, einem Projekt oder einer Einrichtung ist.“[9]

Aus der Mitgliederstatistik des DSB 1999 ermittelt VON ROSENBLADT eine Vergleichszahl von 26% der Bevölkerung desselben Alters. Der deutlich höhere Umfragewert der Freiwilligensurvey könne als Hinweis darauf interpretiert werden, dass Sportaktivität in Bewegungsgruppen verschiedener Art auch in einem anderen organisatorischen Rahmen als dem Sportverein betrieben werden kann. Ob es Aktivität in Sport- und Bewegungsgruppen außerhalb der Vereine tatsächlich in einem Umfang gäbe, der der Differenz zwischen den Umfragezahlen (37%) und der DSB-Mitgliederstatistik (26%) entspricht, müsse daher offen bleiben.

Tabelle 1 : Aktiv Sporttreibende in Sportvereinen und Bewegungsgruppen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auffällig stellt sich die Tatsache dar, dass sowohl in der DSB-Mitgliederstatistik 1999 als auch in der Freiwilligensurvey 1999 die Männer mit 36% bzw. 38% eine nahezu gleich hohe Beteiligungsquote aufweisen, während hingegen lediglich bei Frauen eine deutliche Differenz zu bemerken ist mit 21% bzw. 35%. Dies bedeutet nach VON ROSENBLADT, dass sportliche Aktivität der Männer – soweit sie gruppenbezogen ausgeübt wird – fast vollständig über Sportvereine organisiert sei, während die Sport- und Bewegungsaktivität der Frauen zum erheblichen Teil außerhalb von Sportvereinen stattfinde.

Ein ähnlicher Effekt zeigt sich im Vergleich zwischen alten und neuen Bundesländern. Eine mögliche Interpretation sei, dass die Sportvereine das Potenzial an tatsächlicher Sportaktivität in unterschiedlichem Maße an sich binden könnten – in einigen Ländern mehr („Hochburgen“ des Vereinssports), in anderen Ländern weniger. Insbesondere in den neuen Ländern bestünden demnach vielfältigere Strukturen, in deren Rahmen die Sportvereine geringere Bedeutung hätten als in den alten Ländern.[12]

2.3. Analyse bisheriger Forschungsergebnisse und Begriffserklärung

Ehrenamtliches Engagement in Sportvereinen ist bisher vergleichsweise umfangreich und kontinuierlich erforscht worden, besonders sind hierbei die im Jahre 1978, 1982 und 1986 publizierten Finanz- und Strukturanalysen der Sportvereine in Deutschland (FISAS) zu erwähnen. Auch der aktuellste dieser Beiträge von HEINEMANN/SCHUBERT (1994) knüpft an die bisherige Tradition der FISAS an, möglichst umfassende und repräsentative Daten zur Situation der Sportvereine in Deutschland zu gewinnen, wobei das Ehrenamt jedoch nur ein Themenkomplex unter mehreren Fragen zur Entwicklung und Struktur von Sportvereinen sei.[13]

Für VON ROSENBLADT ist es jedoch ein grundlegendes Defizit, dass es überhaupt wenige aktuelle Studien gäbe. Viele Studien spiegelten die Situation in den 80er Jahren wieder. Die jüngste von DSB veranlasste FISAS bezieht sich auf das Jahr 1996. Die Freiwilligensurvey 1999 hingegen unterscheidet sich in methodischer Hinsicht von der Mehrzahl sportwissenschaftlicher Studien zum Thema des Ehrenamts dadurch, dass die Datenerhebung nicht über die Sportvereine erfolgt, sondern über eine direkte Befragung sportlich aktiver Personen, die in einer allgemeinen Bevölkerungsstichprobe als solche identifiziert wurden.[14]

Im Rahmen dieser Befragung wurden ehrenamtliche Tätigkeiten definiert als „freiwillig übernommene Aufgaben und Arbeiten, die man unbezahlt oder gegen eine geringe Aufwandsentschädigung ausübt“.

Nahezu jeder Dritte ab 14 Jahren, also 11% der Befragten, sind nach dieser Definition über die sportliche Betätigung hinaus im Sportbereich „freiwillig engagiert“, das entspricht einer Zahl von rund 7 Mio. Menschen.[15] Innerverbandliche Statistiken des DSB (FISAS 1996) gehen jedoch lediglich von 2,2, Mio. ehrenamtlichen Mitarbeitern aus, wobei hier größtenteils „Funktionsträger“ im Sinne von Vorstandsmitgliedern auf Vereins- und Abteilungsebene, Übungsleiter, Schiedsrichter u.ä. erfasst sind. Nach Ergebnissen der Freiwilligensurvey 1999 ist die Gruppe der Helfer, die überwiegend keine formale Funktion ausüben, gleich groß wie die Gruppen von Funktionsträgern zusammen genommen. „Für die Vereine ist dieses freiwillige Engagement jenseits der formalen Strukturen von großer Bedeutung“.[16]

Klar erscheint, dass die ausgewiesene Größenordnung von 2,2 Mio. nur eine Teilgruppe und nicht die Gesamtheit erfasst. Ebenso dürfte die aus der Freiwilligensurvey 1999 errechnete Zahl von 6,6 Mio.[17] überhöht sein. „Am plausibelsten erscheint das Schätzmodell, in dem FISAS-Zahlen und Umfragetypologie[18] kombiniert sind. Es weist eine Größenordnung von rund 4,4 Mio. Menschen aus, die sich in Sportvereinen freiwillig engagieren, d.h. ehrenamtliche Funktionen ausüben oder Freiwilligenarbeit leisten“.[19]

2.4. Ehrenamt in gesellschaftlichen Bereichen

Im Rahmen der Umfrage zur Freiwilligensurvey 1999 wurden 15 gesellschaftliche Bereiche unterschieden, die sogenannten „Engagementbereiche“. Abbildung (2) stellt die Zahl der „freiwillig Engagierten“ eines Engagementbereichs im Verhältnis zu den insgesamt aktiv Beteiligten des gleichen Bereiches dar. „In absoluten Größen ist der Bereich Sport und Bewegung der Bereich mit der größten Zahl freiwillig engagierter (11% der Bundesbürger)“.[20]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 : „Freiwillig Engagierte“: Die Teilgruppe der aktiv Beteiligten im jeweiligen Bereich, die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeiten übernommen hat

VON ROSENBLADT meint, dass unter allen Engagementbereichen der Sport quantitativ mit Abstand der bedeutendste ist. „Von allen ehrenamtlichen, freiwilligen Tätigkeiten entfällt gut jede fünfte auf den Sport“.[21]

[...]


[1] http://www.zitate.de: „Arbeit“ / Zitat-Nr. 677

[2] siehe Abbildungsverzeichnis

[3] Angaben von Prof. Dr. Peter Kapustin, Vizepräsident des Deutschen Sportbundes und Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Julius-Maximilian-Universität Würzburg, befragt im Rahmen der Special Olympics 2003 am 02. Juli 2003 in Nürnberg.

[4] vgl. PICOT 2001, S. 346

[5] Der Begriff „Beziehungsressource“ wird unter Abschnitt (3.4.) erläutert

[6] vgl. BREUER 2002, S. 12f

[7] vgl. PICOT 2001, S. 335

[8] vgl. BUDDENSIEG 2002, S. 13

[9] vgl. PICOT 2001, S. 311

[10] Quelle: DSB-Bestandserhebung 1999

[11] Quelle: Freiwilligensurvey 1999

[12] vgl. PICOT 2001, S. 314

[13] vgl. BEHER 2002, S.58

[14] vgl. PICOT 2001, S. 308f

[15] vgl. PICOT 2001, S. 315

[16] vgl. VON ROSENBLADT 2001, S. 108f

[17] auf die Berechnung dieser Zahl wird noch genauer in Abschnitt (2.5.) eingegangen

[18] die Erläuterung dieses typologischen Verfahrens erfolgt in Abschnitt (2.6.)

[19] vgl. PICOT 2001, S.318

[20] vgl. VON ROSENBLADT 2001, S. 44f

[21] vgl. PICOT 2001, S. 315

Details

Seiten
39
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638294270
ISBN (Buch)
9783638861489
Dateigröße
1.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v27354
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz – Philosophische Fakultät - Institut für Sportwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Ehrenamtlichkeit Hauptamtlichkeit Sport Sportökonomie

Autor

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Titel: Ehrenamtlichkeit und Hauptamtlichkeit im organisierten Sport