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Bedeutung von Bewegung für die kindliche Entwicklung

Akademische Arbeit 2003 45 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bewegung – Eine Begriffsbestimmung

3. Bedeutung von Bewegungserfahrungen für die kindliche Entwicklung

4. Der Zusammenhang von Bewegung und Entwicklung
4.1 Bedeutung der Bewegung für die kognitive Entwicklung von Kindern
4.2 Bedeutung der Bewegung für die motorische Entwicklung von Kindern
4.3 Bedeutung der Bewegung für die Entwicklung des Selbst
4.4 Bedeutung der Bewegung für die soziale Entwicklung
4.4.1 Probleme der sozialen Entwicklung

5. Bewegung und Wahrnehmung

6. Psychomotorik

7. Bewegung und Gesundheit

8. Bewegungsmangelerkrankungen
8.1 Allgemeine Statistik
8.2 Haltungsschwächen
8.3 Koordinationsschwächen
8.4 Organleistungsschwächen

9. Zusammenfassung

10. Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

11. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Die veränderte Lebensumwelt heutiger Kinder hat großen Einfluss auf deren Bewegungsmöglichkeiten und schränkt diese teilweise enorm ein.

Im dieser Arbeit erscheint es mir daher wichtig die Bedeutsamkeit der Bewegung im Kindesalter herauszustellen.

Kapitel 2 soll daher eine kurze Definition über Bewegung geben. Des Weiteren soll in Kapitel 3 die Bedeutung von Bewegungserfahrungen dargestellt werden, während Kapitel 4 den Zusammenhang von Bewegung und kindlicher Entwicklung beleuchtet. Bewegungsmangel und Folgeerkrankungen stelle ich in Kapitel 5 und 6 dar.

2. Bewegung – Eine Begriffsbestimmung

„Bewegung, [...], ist die äußere, umweltbezogene Komponente der menschlichen Tätigkeit, die in Ortsveränderungen des menschlichen Körpers beziehungsweise seiner Teile und der Wechselwirkung mechanischer Kräfte zwischen Organismus und Umwelt zum Ausdruck kommt“ (Meinel 1998, S.33).

Nach ZIMMER ist Bewegung ein Grundphänomen menschlichen Lebens, auf das der Mensch angewiesen ist. „Die Bewegungsentwicklung beginnt bereits im Mutterleib, und erst mit dem Tod hört jede Bewegung auf“ (Zimmer 1993, S.13).

Bewegung umfasst viele unterschiedlichen Dinge. Darunter zählen z.B. laufen, essen, malen, Fußballspielen oder Schreibmaschine schreiben. Bezüglich der Begriffsbestimmung darf aber auch nicht außer Acht gelassen werden, dass wir Gefühle als sog. „innere Bewegung“ verstehen.

Damit sind also zwei Komponenten zu sehen. Bewegung bezieht sich also nicht nur auf die körperliche Betätigung, sondern ist zugleich Ausdruck menschlicher Gefühle (vgl. ebd., S.13).

3. Bedeutung von Bewegungserfahrungen für die kindliche Entwicklung

Um die grundlegenden Bedeutungen von Bewegungserfahrungen für die kindliche Entwicklung aufzuzeigen, werde ich im Folgenden verschiedene Positionen und Meinungen von Autoren herausstellen, die ich für allgemeingültig und umfassend halte.

BALSTER legt dar: „Bewegung hat für den ganzheitlichen Entwicklungsprozeß des Kindes, für seine individuelle, harmonische Persönlichkeitsentfaltung, eine ganz fundamentale Bedeutung“ (Balster 1998, S.4).

Auch ZIMMER sieht die immense Bedeutung von Bewegungserfahrungen und präsentiert entwicklungsbedeutsame Argumente:

Durch und in Bewegung lernen Kinder den eigenen Körper und sich selber kennen, sie entwickeln ihre Persönlichkeit.

Bei Bewegungsspielen erfahren sie den Umgang mit anderen. Sie lernen mit und gegeneinander zu spielen, sich mit anderen abzusprechen, eigene Regeln aufzustellen, diese einzuhalten und gegebenenfalls zu verändern.

Weiterhin gewinnen sie die Einsicht selbst etwas zu schaffen und herzustellen wie z.B. neue Spielideen zu finden und diese umzusetzen.

Durch Bewegung lernen Kinder sich auszudrücken und Gefühle und Empfindungen zu zeigen. Freude, Traurigkeit oder Wut zeigen sich beispielsweise durch die jeweilige Körperhaltung des Kindes. Lust, Freude, Erschöpfung und Anspannung werden als Gefühle ebenfalls durch Bewegung vermittelt.

In Bewegung lernen Kinder ihre Umwelt kennen. Durch das Experimentieren mit verschiedenen Gegenständen, werden deren Eigenschaften erkundet und Gesetzmäßigkeiten erkannt.

Außerdem lernen Kinder durch Bewegung ihren eigenen Körper kennen, ihn einzuschätzen, seine Signale zu beobachten. Sie merken, was ihr Körper leisten kann, spüren Belastung und erfahren, dass die körperliche Leistungsfähigkeit durch Bewegung gesteigert werden kann (vgl. Zimmer 2001, S.33ff.).

„Der Aufbau des „Selbst“, des Vertrauens in die eigene Person und das Bild, das man sich selber macht, ist beim Kind im wesentlichen geprägt von den Körpererfahrungen, die es in den ersten Lebensjahren macht“ (Zimmer 1989, S.18).

BALSTER sieht in und durch Bewegung eine Auseinandersetzung mit

- Sich selbst
- Mit der personalen Mit-/ Umwelt
- Mit der räumlichen Mit-/ Umwelt
- Mit der materialen Mit-/ Umwelt.

Durch Erkenntnisse, Eindrücke und Erlebnisse in und durch Bewegung in ihrer Mit-/ Umwelt gewinnen die Kinder neue Erfahrungen. Diese Erfahrungen tragen dazu bei, dass sich die Persönlichkeit des Kindes entfalten kann. Sie erlangen durch Bewegung mehr Sicherheit, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen, was als Voraussetzung zum Erwerb vielfältiger Kompetenzen angesehen wird.

BALSTER führt folgende prägnante Punkte, die durch Bewegung ermöglicht werden, auf:

1. Erweiterung vielfältiger senso-motorischer[1] Erfahrungen

Durch das Erfahren und Erleben des eigenen Köpers, das Erleben verschiedener Wahrnehmungs-, Bewegungs- und Spielräume und durch den Umgang mit verschiedenen Materialien wird die Erweiterung senso-motorischer Erfahrungen gesichert.

2. Gefühlsmäßiges Erleben

Erfolgserlebnisse steigern das Selbstvertrauen und erhalten die Bewegungsfreude der Kinder durch das Bereitstellen kindgerechter Handlungsmöglichkeiten.

3. Förderung sozialen Handelns

Das soziale Handeln wird gefördert durch das Erfahren von Hilfsbereitschaft und Rücksichtsnahme, durch das Schließen sozialer Kontakte, die Auseinandersetzung mit anderen Personen, Erkennen eigener Bedürfnisse sowie durch das Erleben von Gemeinschaft.

4. Förderung und Unterstützung geistiger Prozesse

Durch Speichern senso-motorischer Erfahrungen wird das Vorstellungsvermögen ausgebaut, das Bewegungsgedächtnis entwickelt.

5. Ökologische Erfahrungen

Durch das Spielen im Freien erfahren Kinder wichtige klimatische Reize. Sie lernen ihre Umwelt bei Aktivitäten in natürlichen Räumen wie beim Klettern im Wald, wandern etc. kennen und werden für die Natur sensibilisiert, indem sie ein Bewusstsein für Tiere und Pflanzen entwickeln (vgl. Balster 1998, S.4ff.).

Zweifelsohne kann man hier sehen, welch hohen Stellenwert Bewegungserfahrungen haben und wie wichtig diese Erfahrungen für die Entwicklung von Kindern sind. BALSTER manifestiert: „Eine eingeschränkte Bewegungserfahrung behindert körperliches Wohlbefinden und Gesundheit, soziale Integration, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen und geistige Erkenntnisgewinnung“ (Balster 1998, S.9).[2]

Auch KLUPSCH-SAHLMANN hält an diesem Gedanken über die Wichtigkeit von Bewegungserfahrungen fest: „Ein umfassendes, breites Spektrum vielschichtiger Bewegungserfahrungen ist entscheidend für eine gesunde, ganzheitliche Entwicklung von Kindern“ (Klupsch-Sahlmann 1992, S.6).

Er schreibt der Bedeutung von Bewegung sechs Funktionen zu, die ich erst nennen und im Folgenden anhand eines Schemas darstellen werde.

Demzufolge kommt der Bewegung innerhalb der kindlichen Entwicklung eine wirksame Bedeutung zu, wenn sie

1) eine explorative Funktion
2) eine produktive Funktion
3) eine kommunikative Funktion
4) eine komparative Funktion
5) eine expressive / impressive Funktion
6) eine adaptive Funktion besitzt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Funktionen von Bewegung

Ich denke, dass durch die in diesem Kapitel angeführten Beispiele deutlich geworden ist, wie wichtig Bewegungserfahrungen für die kindliche Entwicklung sind. Meine Absicht ist es nun, im nächsten Kapitel, den Zusammenhang von Bewegung und Entwicklung darzustellen.

4. Der Zusammenhang von Bewegung und Entwicklung

In diesem Kapitel wird dargestellt, wie unerlässlich Bewegung für die Entwicklung des Kindes ist. Aus diesem Grunde erscheint es mir wichtig auf die kognitive, motorische und soziale Entwicklung einzugehen sowie die Entwicklung des Selbst zu etikettieren. Es soll gezeigt werden, welchen Einfluss die Bewegung darauf nimmt und wie unentbehrlich sie für die kindliche Entwicklung ist.

4.1 Bedeutung der Bewegung für die kognitive Entwicklung von Kindern

Entwicklung und Lernen erfolgen zusammen. Viele Dinge, die wir als grundlegend ansehen und die für uns selbstverständlich sind, lernen Kinder im Laufe ihrer Entwicklung durch Bewegung, indem sie sich aktiv handelnd mit ihrer Umwelt auseinandersetzen.

Die geistige Entwicklung des Kindes beruht in den ersten Lebensjahren vor allem auf Bewegungs- und Wahrnehmungsvorgängen. Es eignet sie sich überwiegend über seine Sinne, seine unmittelbaren Handlungen, seinen Körper an (vgl. Zimmer 1993, S.38).

„Der Motor jeder Entwicklung ist die kindliche Neugier, sie ist die Energie, die Kinder zum Lernen antreibt. Kinder möchten die sie interessierenden Sachen anfassen, sie wollen zu ihnen hingehen, sie beobachten, sie ausprobieren und erkunden“ (Zimmer 2002, S.17).

Durch Ausprobieren und Experimentieren lernen Kinder ihre Umwelt kennen. Indem sie sich bewegen nehmen Kinder Eindrücke aus der Umwelt auf, nehmen diese wahr und verarbeiten sie. Die geistige Entwicklung der Kinder in den ersten Lebensjahren beruht also hauptsächlich aus Bewegungs- und Wahrnehmungsvorgängen hervor.

Nach PIAGET kann sich die Intelligenz des Kindes nur dann entwickeln, wenn es sich handelnd mit Objekten aus seiner Umwelt auseinandersetzt, denn Denken vollzieht sich demzufolge erst in der Form aktiven Handelns (vgl. Zimmer 1996, S.15).

Als grundlegend wird so der experimentierend-erforschende Umgang mit Dingen aus der Umwelt angesehen, durch den die Kinder selbstständige Erfahrungen machen können.

PIAGET misst den sensomotorischen Erfahrungen, die Kinder in den ersten Lebensjahren machen, eine grundlegende Bedeutung für die Entwicklung der Intelligenz bei, die unentbehrlich für den Aufbau logischen Denkens ist. Ihm zufolge entwickeln sich Intelligenz und Denken in fünf Stufen, die aufeinander aufbauen und für die kognitive Entwicklung verantwortlich sind (vgl. Zimmer 1993, S.41):

1. Die sensomotorische Periode (1.-2. Lebensjahr)

Diese Periode ist gekennzeichnet durch eine enge Verknüpfung zwischen Wahrnehmung und Bewegung.

2. Das symbolische oder vorbegriffliche Denken (2.-4. Lebensjahr)

In dieser Periode wird die Vorstellungskraft des Kindes entwickelt. Es lernt bereits, Symbole oder Formen voneinander zu unterscheiden.

3. Das anschauliche Denken (4.-7. Lebensjahr)

Das Kind ist bereits zur Begriffsbildung fähig, allerdings besitzen diese Begriffe nur anschaulichen Charakter.

4. Die konkreten Denkoperationen (ab dem 7. Lebensjahr)

Die geistige Handlung ist nun unabhängig von realen Gegebenheiten der Außenwelt.

5. Die formalen Denkoperationen (ab ca. 11 Jahren)

Das Denken vollzieht sich in abstrakten Überlegungen.

PIAGET hält die Periode der ersten beiden Lebensjahre für besonders wichtig, denn in dieser Phase vollzieht sich die geistige Entwicklung besonders rasch. Somit wird diese Stufe auch als Fundament geistiger Entwicklung angesehen. In dieser Stufe baut das Kind nämlich die Gesamtheit der kognitiven Strukturen auf, die wichtig bzw. als Ausgangspunkt für spätere perzeptive[3] und intellektuelle Konstruktionen gesehen werden (vgl. Piaget; Inhelder 1978, S.11).

Weiterhin besteht in dieser Phase eine enge Verbindung zwischen Wahrnehmungsvorgängen und motorischen Handlungen. Die Art der Bewältigung von Problemen bezeichnet PIAGET als „sensomotorische Intelligenz“, die auf Handlung und Wahrnehmung der Dinge im Umgang mit ihnen, nicht aber auf Vorstellung und Denken, basiert (vgl. ebd., S.158).

Die Intelligenz sieht er als höchste und beweglichste Form der Anpassung des Organismus an die Umwelt. Anpassung versteht er als aktive Interaktion zwischen dem Individuum und seiner Umwelt.

Der Mensch macht also die Umweltverhältnisse für sich passend. Den Prozess der Anpassung bezeichnet PIAGET als „Assimilation“ und „Akkomodation“ – zwei sich ergänzende Vorgänge, zwischen denen das Kind ständig wechselt (vgl. Zimmer 1996, S.18f.).[4]

4.2 Bedeutung der Bewegung für die motorische Entwicklung von Kindern

Eine optimale Bewegungsentwicklung ist abhängig von Erbfaktoren und Reifungsprozessen. Kinder brauchen Möglichkeiten zum Üben und zum Erproben ihrer Bewegungsfähigkeit (vgl. Zimmer 2002, S.32).

Die Bewegung des Neugeborenen ist charakterisiert durch wenig differenzierte Bewegungen. Es handelt sich um Bewegungen, die vom ganzen Körper ausgehen und die Renate ZIMMER als „Massenbewegung“ (Zimmer 1993, S.69) kennzeichnet.

In den folgenden Lebensmonaten vollzieht sich die motorische Entwicklung mit großer Schnelligkeit. Die Bewegungen werden differenzierter und können als gezielte Einzelbewegungen ausgeführt werden. So spricht ZIMMER von einer fortschreitenden Verfeinerung, Erweiterung und Strukturierung von Funktionen und Verhaltensweisen.

Der Prozess der Differenzierung geht einher mit dem Prozess der Zentralisation bzw. der Integration.

Es setzt eine Koordinierung und übergeordnete Steuerung der Einzelleistungen im zentralen Nervensystem ein. Das Gehirn übernimmt die Funktion einer Schaltstelle, in der die Einzelleistungen miteinander verbunden und abgestimmt werden. Dadurch wird der Aufbau von Bewegungsmustern eingeleitet.

Die Differenzierung des Bewegungsverhaltens erfolgt nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten:

1. Erste kontrolliert motorische Bewegungen vollziehen sich vom Kopf zu den Beinen.
2. Grobmotorische Bewegungen lassen sich zunächst eher kontrollieren als feinmotorische. Die Muskeln, die näher an der Hauptachse des Körpers liegen unterliegen eher einer Kontrolle als die entfernteren.
3. Einseitige Bewegungen werden von der Gegenseite mitbewegt (z.B. linke Hand – rechte Hand).
4. Bewegungen sind gekennzeichnet durch große Muskelanspannung und hohen Krafteinsatz (vgl. ebd., S.70).

Wie bereits vorab erwähnt, erfolgt die motorische Entwicklung im Kleinkindalter besonders schnell. In keiner anderen Altersphase sind die Veränderungen so gravierend und schnell wie während der ersten 18 Lebensmonate. „In dieser Zeit lernt das Kind, Kontrolle über seine Körperbewegungen zu erreichen, es lernt zu krabbeln, aufzustehen, zu gehen“ (ebd., S.70).

Im Folgenden soll die Entwicklung elementarer Bewegungen anhand eines Schemas dargestellt werden, das von ROTH entwickelt wurde.

ROTH und WINTER interpretieren die Entwicklung der Motorik als eine kontinuierliche Veränderung. Dabei wird das Bewegungsverhalten des Kindes aufgrund seiner aktiven Auseinandersetzung mit der Umwelt ansteigend ausdifferenziert (vgl. ebd., S.71).

Abb. 2: Entwicklung elementarer Bewegungen (1. - 7. Lebensjahr)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] Unter Sensomotorik wird die enge Koppelung zwischen Wahrnehmung und Bewegung verstanden. Beide Komponenten stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis zueinander.

[2] Wenn ich an meine Ausbildung zur Sportförderlehrerin denke kann ich diesem Gedanken von BALSTER nur zustimmen. Ich habe sehr unsichere Kinder unterrichtet und kennen gelernt, deren mangelndes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl durch Einschränkungen im Bewegungsleben entstanden sind und die sich aufgrund von motorischen Defiziten unwohl und anderen Kindern gegenüber unterlegen fühlen.

[3] Unter Perzeption wird im medizinischen Sinne die Reizaufnahme durch Sinneszellen oder - organe bezeichnet.

[4] Assimilation bedeutet, dass das Kind sich seine Umwelt passend macht, während Akkomodation Ausdruck für diese Anpassung ist. (vgl. Zimmer 1993, S.43)

Details

Seiten
45
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783656673002
ISBN (Buch)
9783656673019
Dateigröße
619 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v275177
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,3
Schlagworte
bedeutung bewegung entwicklung

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