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Flauberts Salammbô. Eine femme fatale?!

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 24 Seiten

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Die femme fatale
2.1 Definition des Terminus
2.2 Vorbilder der femme fatale
2.3 Das äußere Erscheinungsbild der femme fatale
2.4 Charakteristika der femme fatale
2.5 Gründe für die zunehmende Darstellung der femme fatale in der Literatur des 19. Jh
2.5.1 Die Rolle der Frau in der Gesellschaft vom 17. bis ins 19. Jh
2.5.2 Die sexuelle Doppelmoral im 19. Jh

3. Salammbô
3.1 Ihre Erscheinung
3.2 Ihre Wirkung
3.3. Ihr Handeln

4. Schlussbetrachtung

5. Literaturangabe

1. Einleitung

Unter den verschiedenen Rollen, die eine Frau bei einer Liebesbeziehung spielen kann, hat die Literatur auch diejenige zu einem traditionsbildenden Schema ausgeformt, die der Frau eine unwiderstehliche Anziehungskraft und einen magisch-dämonischen Charakter zuschreibt, durch die sie den Mann nicht nur erotisch an sich bindet, sondern ihn auch von seinen höheren Interessen und Aufgaben ablenkt, seine Moral untergräbt und ihn meist ins Unglück stürzt.[1]

Dieses eben beschriebene Bild des Weiblichen, das auch den Namen „dämonische Verführerin“[2] trägt oder in Anlehnung an John Keats Gedicht als „la belle dame sans merci“[3] bezeichnet wird, findet man seit jeher in der Literatur.

Auch Salammbô stürzt Mâtho ins Verderben. Sein Tod wird als ihr Werk betrachtet[4], was ihr in der Literatur eine Stilisierung zur femme fatale einbrachte.

Ziel dieser Hausarbeit ist es, zu eruieren, ob Salammbô in der Tat eindeutig dem Typus der femme fatale zuzuordnen ist. Da ich es für das Grundverständnis als sinnvoll erachte, stelle ich meiner Arbeit ein Kapitel voran, in dem ich den heutzutage fast inflationär gebrauchten Terminus femme fatale zunächst definiere und die Grundzüge dieses Typus beschreibe. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts nimmt die Darstellung dieses Phänomens zu. Daher sollen Gründe aufgezeigt werden, die erklären, warum sich jenes Frauenbild eben gerade zu diesem Zeitpunkt durchsetzen konnte.

Im darauffolgenden Teil werden Salammbôs Erscheinung, ihre Wirkung sowie ihr Handeln untersucht, um festzustellen, was sie evtl. zur femme fatale machen könnte.

In der Schlussbetrachtung soll letztendlich, nach Klärung der theoretischen Grundlagen, ein Resümee gezogen werden, das die gewonnenen Erkenntnisse erneut aufgreift und in einen sinnvollen Zusammenhang bringt, um abschließend zu beurteilen, inwiefern Salammbô dem Klischee der femme fatale entspricht.

2. Die femme fatale

2.1 Definition des Terminus

Der Begriff femme fatale ist ein sprechender Terminus. Betrachtet man seine Einzelvokabeln, erkennt man das namensgebende Verhängnis und es wird klar, dass es sich bei der femme fatale um eine schicksalhafte, Verderben bringende Frau handelt. Alain Maurice Moreau schreibt: “La femme fatale est la femme qui est liée au fatum […]. Et comme le fatum est le plus souvent un destin funeste, la femme fatale est productrice du malheur.”[5]

Zu beachten ist allerdings auch die doppelte Bedeutung des Wortes „fatal“[6]. Eine femme fatale ist nicht nur „fatal“ im eigentlichen Sinne, d.h., wie bereits erwähnt, verhängnisvoll und unheil-, ja sogar todbringend. Sie ist auch „fatal“ im ursprünglichen Sinne.

Sind sie doch in den betreffenden poetischen und historiographischen Werken bald Vollstreckerinnen eines Götterspruchs, bald Werkzeuge des Satans, bald Abgesandte einer unbekannten, daher unbenannten metaphysischen Macht.[7]

In Anbetracht dieser Tatsache sind die Männer den Frauen gegenüber hilflos dem göttlichen Schicksal ausgeliefert. Die traditionellen Geschlechterrollen kehren sich ins Gegenteil, so dass der wehrlose Mann der dominanten Frau unterliegt.[8]

Bildlich gesprochen sind die Männer, die ihre Gefühle nicht im Zaum halten können und dem leidenschaftlichen Verlangen nachgeben, wie Motten, die vom glühenden Licht angezogen werden. Der femme fatale kommt dann die Rolle der Flamme zu, die anzieht und verzehrt und den Falter so zum Untergang verurteilt.[9]

2.2 Vorbilder der femme fatale

Glaubt man dem Literaturwissenschaftler Mario Praz, dann hat es das Phänomen der „fatalen Frau“ schon immer gegeben. Da in Mythos und Literatur nur das wirkliche Leben widergespiegelt wird, in dem es an dämonischen Frauen nie gefehlt hat, finden sich jene auch in den Literaturen aller Zeiten.[10]

An Vorbildern für die femme fatale mangelt es nicht. Gerd Stein geht bis auf mythologische Figuren wie Gorgo und Medusa zurück und erwähnt Helena sowie Kleopatra als antike Verführerinnen.[11] Hans-J. Schickedanz schreibt: „Die Bibel lieferte eine spektakuläre Anzahl dämonischer Frauen, die – wie Eva, Jézabel, Delila, Judith oder Salomé – die Gemüter vieler Männer erregten bzw. mit höchster Angst erfüllten.“[12] Während der Regentschaft Elisabeths I. lassen sich die Dramatiker von den zügellosen Sitten der italienischen Renaissance inspirieren. Auf der Bühne dargestellt werden Frauen wie Vittoria Accoramboni, Lucrezia Borgia oder die Gräfin von Challant, deren „verwegene Leidenschaften und wollüstige Liebschaften, […] den Männern Elend und Verderben bringen.“[13] Chronologisch fortlaufend nennt Stein außerdem die anonymen Opfer der Hexenprozesse des 15. bis 17. Jh. sowie Gestalten der Trauerspielliteratur des 18. Jh. Als letzte Vorläuferin der femme fatale führt er die romantische Undine an. Peter von Matt ist der Auffassung, dass durchaus auch Tassos Zauberin Armida aus dem 1575 entstandenen Epos La Gerusalemme liberata als Vorbotin der „fatalen Frau“ betrachtet werden kann.[14] „Selbst also wenn die Merkmale der femme fatale vollends erst auf die Konzeption der Gestalten im 19. Jahrhundert zutreffen, müssen einige ihrer wichtigen Wesenszüge schon ihren frühen Vorbildern zu Eigen gewesen sein.“[15]

Welche Charaktereigenschaften es sind, die eine femme fatale ausmachen, wird im nächsten Abschnitt erläutert.

2.3 Das äußere Erscheinungsbild der femme fatale

Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass es keine eindeutige Festschreibung der femme fatale gibt. Eine typologische Bestimmung ist problematisch, da nie der gesamte Assoziations- und Bedeutungshorizont jenes Weiblichkeitsbildes erfasst werden kann.

„Die femme fatale hat viele Namen und unzählige Geschichten.“[16] Daher lässt sich auch kein Prototyp dieses Phänomens angeben. Es wäre falsch zu glauben, man könnte DIE femme fatale schlechthin beschreiben. Man kann lediglich versuchen dieses Weiblichkeitsbild mittels einer »Minimaldefinition« zu umreißen.

Dieser »Minimaldefinition« zufolge ist die Femme fatale eine meist junge Frau von auffallender Sinnlichkeit, durch die ein zu ihr in Beziehung geratener Mann zu Schaden oder zu Tode kommt.[17]

Neben der erwähnten Jugendlichkeit und Sinnlichkeit, fasziniert die „fatale Frau“ durch ihre Schönheit. Sie hat rote Lippen, langes Haar, welches oft mit Blumen geschmückt ist, und große Augen, die sich durch einen wilden, dämonischen Blick auszeichnen.[18] Nicht selten ist dieser Blick, wie auch der Körper, hinter einem Schleier verborgen. Schmuck tritt oft an die Stelle der Kleidung. Zudem betört die femme fatale durch ihre Stimme, die zusammen mit ihren Bewegungen, v.a. durch ihren Tanz, als Mittel der Verführung eingesetzt wird.[19]

Die „fatalen Frauen“ sind allesamt bleich, stolz und geheimnisvoll. Sie besitzen jene laszive Ausstrahlung, die freilich unterkühlt und distanziert, nur noch umso erotisierender auf dem Mann wirkt.[20]

Schönheit ist relativ und subjektiv. Daher ist auch das Schönheitsideal der femme fatale dem Zeitgeschmack unterworfen.[21] Wodurch sich ihr Charakter auszeichnet, soll im Folgenden geklärt werden.

2.4 Charakteristika der femme fatale

Zu den wichtigsten Charakteristika in der Darstellung der Femme fatale gehören ihre sexuell-erotischen Reize, gepaart mit gleichzeitiger distanzierter Unterkühlung. Ihre Männer-zerstörende Verführungskraft offenbart sich in ihrer kalten, idolhaften Schönheit […], die mit allen Attributen der Weiblichkeit ausgestattet ist und dennoch gefühlskalt und innerlich steinern ist.[22]

Roger Stein fasst in dieser Beschreibung schon wichtige Merkmale der femme fatale zusammen. Er bringt ihre übererotisierte weibliche Attraktivität, ihre Gefühlskälte, ihr Verhängnis und ihre Sinnlichkeit zur Sprache.

Die „fatale Frau“ beherrscht das Spiel mit der Erotik. Sie zeigt sich ungezügelt und sinnlich. Ihre Macht fußt auf ihrer erotischen Aura, welcher das vermeintlich stärkere Geschlecht sich nicht zu entziehen vermag. Jedoch erweist sich jene Potenz, die erst in Anbetracht der männlichen Schwäche ins Grenzenlose zu wachsen in der Lage ist, lediglich als geliehen, denn „sie zerfällt in dem Moment, in dem der lüstern-wehleidige Abhängigkeitswunsch der betreffenden Männer erlischt.“[23]

In ihrer aggressiven und selbstbestimmten Sexualität, die einzig und allein der Triebbefriedigung gilt und niemals dem Ziel der Fortpflanzung untergeordnet ist, liegt gleichzeitig Reiz und Fluch für den Mann.[24] Die femme fatale s ymbolisiert die allgegenwärtige Verführung, die ebenso sehr gewünscht wie gefürchtet wird und dient damit simultan als Wunsch- und Schreckbild.[25]

Als weiterer Charakterzug der femme fatale wird von Jürgen Blänsdorf ihre „kapriziöse Rätselhaftigkeit“[26] genannt. „Fatale Frauen“ gelten als unnahbar und undurchschaubar. Sie umgibt eine Aura des Geheimnisvollen. Freud hat diese Verrätselung im Begriff des „Rätsels der Weiblichkeit“[27] gefasst.

Im Zusammenhang mit der femme fatale wird oft von ihrer „animalischen Schönheit“ gesprochen. Doch ist es nicht nur ihre Schönheit, die an das Tier erinnert. Auch, und vor allem, ihre Triebe, ihre Grausamkeit, ihre Unberechenbarkeit und ihre Furchtlosigkeit lassen den Vergleich mit gefährlichen, menschenfressenden Bestien wie Schlangen oder Raubkatzen zu. Zudem ist die femme fatale ein hybrides Wesen, was sich oftmals an ihrem Äußeren erkennen lässt. So ist sie halb Fisch als Nixe oder halb Löwin als Sphinx. Isabelle Stauffer plädiert auch dafür „ihre Panzerung mit Edelsteinen“ dazuzuzählen, da diese „ihr etwas Reptilienhaftes verleihen kann“.[28]

Generell lässt sich eine Inkonsistenz von Erscheinung und Wesen feststellen. Die femme fatale entzückt durch ihr Äußeres. Jedoch fungiert ihre Schönheit lediglich als Maske, hinter der sich ihr verhängnisvoller Charakter verbirgt. Der Mann erkennt diese Täuschung nicht. Er sieht zunächst die liebliche Erscheinung, ist fasziniert von ihrer sinnlichen, leidenschaftlichen Art und kann nicht umhin diese Frau sein Eigen nennen zu wollen. Ist es erst um den Mann geschehen, ringt die femme fatale dem Mann Schwüre oder Versprechungen

ab, um ihn an sich zu binden.[29] In dem Moment tritt ihr wahrer Charakter zu Tage, der mit Schmerz, Erniedrigung, Qual und Tod verbunden ist.[30]

2.5 Gründe für die zunehmende Darstellung der femme fatale in der Literatur des 19. Jh.

2.5.1 Die Rolle der Frau in der Gesellschaft vom 17. bis ins 19. Jh.

Mit dem Bild der femme fatale hat sich in der Literaturwissenschaft ein Typus herauskristallisiert, der immer wieder in Anspruch genommen wird, um weibliche Figuren zu beschreiben. Im Fin de siècle erlebt dieser Mythos „eine besondere Blütezeit“[31]:

In the second half of the nineteenth century there was an extraordinary proliferation of femmes fatales in European art and literature. […] The theme was all-pervasive […] and penetrating deeply into the popular consciousness.[32]

Warum aber konnte sich jenes Frauenbild genau zu diesem Zeitpunkt durchsetzen?

[...]


[1] Frenzel, Elisabeth (1992 [1976]): „Verführerin, Die dämonische“, in: Dies.: Motive der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte, 4., überarbeitete und ergänzte Auflage, Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, S. 774-788, S. 774.

[2] Ebd.

[3] Online abrufbar unter: http://www.john-keats.com/ (letzter Zugriff: 07.09.2012).

[4] Vgl. Flaubert, Gustave (2011 [1862]): Salammbô, Paris: Librairie Générale Française, S. 429.

[5] Moreau, Alain Maurice (1995): „Postface“, in: Ghiron-Bistagne, Paulette/Moreau, Alain Maurice (Hg.): Femmes fatales. Textes réunis. Cahier du GITA, no. 8, Montpellier: Groupe inderdisciplinaire du théâtre antique, Université Paul Valéry-Montpellier, S. 229-231, S. 230.

[6] Lat. fatum = Götterspruch und Schicksal.

[7] Moog-Grünewald, Maria (1983): „Die Frau als Bild des Schicksals – Zur Ikonologie der Femme fatale“, in: Arcadia 18, S. 240-257, S. 242.

[8] Vgl. Günther, Stephanie (2007): Weiblichkeitsentwürfe des Fin de siècle. Berliner Autorinnen. Alice Berend, Margarete Böhme, Clara Viebig, Bonn: Bouvier, S. 162.

[9] Vgl. Praz, Mario (41994 [1963]): Liebe, Tod und Teufel. Die schwarze Romantik, München: Deutscher Taschenbuchverlag, S. 183.

[10] Vgl. Praz, Mario (41994), S. 167f.

[11] Vgl. Stein, Gerd (1985): Femme fatale – Vamp – Blaustrumpf. Sexualität und Herrschaft. Kulturfiguren und Sozialcharaktere des 19. und 20. Jahrhunderts. Band 3, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, S. 12.

[12] Schickedanz, Hans-Joachim (1983): Femme fatale. Ein Mythos wird entblättert, Dortmund: Harenberg, S. 7.

[13] Praz (41994), S. 168.

[14] Vgl. von Matt, Peter (2006): Die Intrige Theorie und Praxis der Hinterlist, München /Wien: Carl Hanser Verlag, S. 240 .

[15] Blänsdorf, Jürgen (Hg.) (1999): „Begriff und Umfang des Themas femme fatale“, in: Ders. (Hg.): Die femme fatale im Drama. Heroinen – Verführerinnen – Todesengel, Tübingen [u.a.]: Francke, S. 7-18, S. 9.

[16] Hilmes, Carola (1994): „Kleopatra. Das versteinerte Frauenbild und die Geschichte des verteufelten Eros“, in: Kreuzer, Helmut (Hg.): Don Juan und Femme fatale, München: Fink, S. 99ff., S. 100.

[17] Hilmes, Carola (1990): Die Femme fatale. Ein Weiblichkeitstypus in der nachromantischen Literatur, Stuttgart: Metzler, S. 10.

[18] Vgl. Bork, Claudia (1992): Femme Fatale und Don Juan. Ein Beitrag zur Motivgeschichte der literarischen Verführergestalt, Hamburg: von Bockel, S. 59ff.

[19] Vgl. Damblemont, Gerhard (1999): „La féminité dévorante . Nana, Renée, Salomé, Lilith und ihre Schwestern im französischen Fin de Siècle -Drama“, in: Blänsdorf (Hg.), S. 81-96, S. 93.

[20] Vgl. Schickedanz (1983), S. 38.

[21] Vgl. Damblemont (1999), S. 93.

[22] Stein, Roger (2006): Das deutsche Dirnenlied. Literarisches Kabarett von Bruant bis Brecht, Köln [u.a.]: Böhlau, S. 54.

[23] Stein (1985), S. 15.

[24] Vgl. Brittnacher, Hans Richard (2001): Erschöpfung und Gewalt. Opferphantasien in der Literatur des Fin de Siècle, Köln [u.a.]: Böhlau, S. 215.

[25] Vgl. Rasch, Wolfdietrich (1992): „Die literarische Décadence um 1900“, in: Schumann, Adelheid: Frauenbild und Frauenwirklichkeit im 19. Jahrhundert: „Femme Fatale“ und „Femme Fragile“, Bielefeld: Oberstufen-Kolleg des Landes Nordrhein-Westfalen, S. 19-25, S. 19.

[26] Blänsdorf (1999), S. 11.

[27] Vgl. Freud, Sigmund (1989): Vorlesung zur Einführung in die Psychoanalyse Und Neue Folge, 11., korrigierte Auflage, Frankfurt am Main: S. Fischer, S. 545, 547.

[28] Stauffer, Isabelle (2008): Weibliche Dandys, blickmächtige Femmes fragiles. Ironische Inszenierungen des Geschlechts im Fin de Siècle, Köln [u.a.]: Böhlau, S. 84.

[29] Vgl. Damblemont (1999), S. 89.

[30] Vgl. Mundt-Espin, Christine (1999): „Mit Musidora und Melusine gegen Medea. Frauen im Theater des französischen Surrealismus“, in: Blänsdorf (Hrsg.), S. 97-118, S. 97.

[31] Becker-Cantarino, Barbara (1983): „,Frau Welt‘ und ,Femme Fatale‘: Die Geburt eines Frauenbildes aus dem Geiste des Mittelalters“, in: Poag, James F./Scholz-Williams, Gerhild (Hg.): Das Weiterleben des Mittelalters in der deutschen Literatur, Königstein: Athenäum, S. 61-73, S. 61.

[32] Bade, Patrick (1979): Femme Fatale. Images of Evil and Fascinating Women, London: Ash&Grant, S. 6.

Details

Seiten
24
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656682554
ISBN (Buch)
9783656682547
Dateigröße
467 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Erscheinungsdatum
2014 (Juni)
Note
2,0
Schlagworte
Flaubert Salammbô femme fatale

Autor

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Titel: Flauberts Salammbô. Eine femme fatale?!