Lade Inhalt...

Der Einfluss des Großstadtlebens auf Daniel Brauts moralische Entwicklung in Arne Garborgs „Bondestudentar“ (1883)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 22 Seiten

Skandinavistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Der Romaninhalt
2.1 Inhaltsangabe
2.2 Romanstruktur

3. Der Großstadteinfluss
3.1 Begriffserklärung
3.2 Das Großstadtleben
3.2.1 Städtische Räumlichkeiten
3.3 Die Stadtmenschen
3.3.1 Die Hungernot
3.3.2 Soziale Mischung
3.3.3 Innerliche Veränderung

4. Fazit

5. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

In seinem Roman vom Jahre 1883 ”Bondestudentar” schildert der berühmte norwegische Schriftsteller Arne Garborg das Studentenleben der Bauernstudenten - Jungen, die extra aus dem Dorf in die Großstadt ziehen, um ein Studium oder Weiterbildung zu erlangen. Der tiefe Gegensatz zwischen Dorf und Stadt zu dieser Zeit bildete eine riesige Kluft vor denjenigen aus der Dorfgemeinde, die eine weitere Bildung wollten. Die sprachliche Barriere für die starke Dialekte sprechenden Dorfjungen und die hohen Preise einer Universitätsbildung waren schwer zu überwindende Hindernisse, die im Bildungswege standen. Der Roman behandelt eine neue, bis jetzt in der norwegischen Literatur nicht angesprochene Thematik - ein junger Mann aus einem bäuerlichen Milieu und mit einer bäuerlichen Erziehung und Kultur wird mit einem städtischen Milieu und städtischer Kultur konfrontiert; aber nicht nur in dieser Hinsicht ist „Bondestudentar“ innovativ und neu - der Roman ist einer der ersten, auf nynorsk verfassten bedeutenden Werke in Norwegen. Seine Erscheinung übt einen starken Einfluss aus auf die Etablierung auf der norwegischen literarischen Szene der auf die Dialekte basierten Sprache.

Der Roman ist in einem bestimmten Sinne autobiographisch - Garborg stammt selbst aus einem Bauernhof in der Nähe von Stavanger; dieser Bauernhof ist prototypisch für die Ausmalung von Ole Johannes Hof. Das Schicksal von Daniel Braut aber, der Hauptprotagonist, stimmt auf keinen Fall mit Garborgs Schicksal überein. Die Begründung für ihr Ziehen in die Großstadt ist komplett unterschiedlich: während Garborg einen großen Wunsch zu lernen hatte, möchte Daniel einfach von dem schwierigen Dorfleben weg. In der Großstadt müssen die Bauernstudenten mit dem Snobismus und Distanziertheit der Stadtbewohner kämpfen, um einen Platz in dieser komplett verschiedenen sozialen Struktur zu finden. Genau wie Braut, muss Garborg den kulturellen und politischen Konflikten der Zeit in der Hauptstadt ausgesetzt gewesen sein. Aber während der Schriftsteller es schafft, seine eigenen Werte und Stellungnahmen zu finden, verliert Daniel die Orientierung in der Ideenvielfältigkeit der städtischen Gesellschaft.

Der Romanprotagonist ist eigentlich ein Antiheld und durch seine Figur werden die großen Gegensätze geschildert, die sich zu diesem Zeitpunkt in Norwegen gebildet haben. Es kommen viele verschiedene Aspekte des Lebens im Lande zum Schein; sowohl das Dorf-, als auch das Großstadtleben werden beschrieben, diverse Klassen und Gruppen treten auf, die politischen Ideen und Idealen der Zeit sind ein weiteres Thema des Werkes. „Bondestudentar“ ist ein Roman, der auf vielen Ebenen analysiert werden kann.

Ich möchte mich allerdings auf einen bestimmten Aspekt in der vorliegenden Arbeit konzentrieren. Zum Thema meiner Arbeit habe ich die moralische Entwicklung des Hauptprotagonisten gewählt - Daniel Braut macht eine sichtbare Veränderung durch und beugt seine moralische Werte dermaßen, dass er sich am Ende des Romans zu einer Figur verwandelt hat, die Verachtung und Respektlosigkeit in dem Leser anregt. „Bondestudentar“ wird von dem bekannten norwegischen Literaturhistoriker Rolf Thesen als „Det fyrste diktverket her i landet som ein med ein viss rett kann kalle naturalistisk“1 und als ein naturalistisches Werk wiedergibt es den moralischen Verfall des Hauptprotagonisten als Folge seiner sozialen Umständen. Die Armut, seine Erziehung und die Gegensätze zwischen dem Lande und der Stadt setzten Daniels Veränderung voraus. Das Studentenleben zeigt sich als weit entfernt von den jugendlichen Vorstellungen und Träumen, die der kleine S¡rbraut hatte. Seine Charakterentwicklung ist natürlich auch von ihm selbst abhängig; seine moralische Schwäche und Feigheit, zu seinen eigenen Positionen zu stehen, verurteilt Garborg streng. Am deutlichsten ist die Autors Stellungnahme in den ironischen Beschreibungen von Daniel sichtbar. Aber dass das von ihm geführte Leben auch zu der negativen Charakterentwicklung von dem Protagonisten stark beibringt, ist schwer zu übersehen: „Die Stadterfahrung, auch wenn die Eindrücke zur Kritik anregen, gehört immer zu den wichtigsten Bildungserlebnissen in Texten, die die Entwicklungsthematik [...] gestalten.“2 Die Großstadt, in der die natürlichen, typisch für das Landleben zwischenmenschlichen Beziehungen unmöglich sind, verdammt einen zu Einsamkeit und Hilflosigkeit; das Hungern, das auch in anderen Großstadtromanen zum Thema wird, ist auf dem Bauernhof ein seltenes Phänomen; die politischen Ansichten und die gesellschaftlichen Stellungnahmen sind in der Großstadt viel wichtiger als in dem Dorf. Alle diese Faktoren lassen Daniel Braut nicht unverändert. Ich möchte den Roman auf dieser Ebene untersuchen und schließlich eine Schlussfolgerung ziehen, inwiefern es sich hier um einen typischen Großstadtroman handelt und in welchem Maße die Großstadt die Entwicklung von Daniel Brauts Charakter beeinflusst.

2. Romaninhalt

2.1. Inhaltsangabe

„Bondestudentar“ ist ein typischer Bildungsroman - die zentrale Thematik dreht sich um die Entwicklung des Hauptprotagonisten und um die Einflüsse der sich verändernden Umgebung von Daniel. Der Roman verfügt über eine reiche Personengalerie; die Figuren repräsentieren die unterschiedlichen Gesellschaftsklassen in Norwegen im 19. Jahrhundert und die Handlung setzt sich aus einer Menge wechselnder Episoden von Daniels Erfahrungen mit diversen Menschen zusammen.

Daniel, 13 Jahre alt zum Beginn der Erzählung, ist der Sohn des Kleinbauers Ole Johannes S¡rbraut aus dem westlichen Teil Norwegens. Da er als ein intelligenter Junge gesehen wird, kriegt er Hilfe von diversen Menschen um sich weiterzubilden. Nach seiner Konfirmation erhält er Privatunterricht umsonst zuerst von dem Grundtvigianer Kaplan Hirsch und über eine kürzere Zeitperiode auch von dem Pfarrers Sohn - Henning Massmann. Für seine Weiterbildung bekommt Daniel finanzielle Hilfe von anderen Menschen: der Jaabæk- Anhänger Ruste, der Jaabæk-Gegner Helle und der Missionsfreund Finsen helfen dem jungen S¡rbraut. Daniel redet allen diesen Männern nach dem Mund um Geld von ihnen ausleihen zu können. Ihre unterschiedlichen politischen Stellungnahmen lenken Daniels politische Stellungnahmen in Anhängigkeit davon in welchem Hause der junge Student gerade zu Besuch ist.

Er ist zuerst Schüler an die Lateinische Schule in der Stadt in der Nähe von seinem Hof - Stavanger, danach kommt er in die Hauptstadt an mit dem Ziel zuerst Atrium zu erlangen und danach die Universität zu besuchen, um Theologie zu studieren. Von der Lateinschule in der Stadt hat der Junge große Erwartungen; diese Illusionen müssen aber bald losgelassen werden. Kein geistreicher Unterricht wird den Schülern angeboten, das einzige Ziel des Lernens ist das Bestehen der Prüfungen am Ende des Schuljahres. Aber obwohl Daniel das System der Lateinschule kritisch beobachtet, unternimmt er nichts. Er führt das gleiche Leben wie die Stadtschüler und lernt so viel wie möglich, um seinen Mangel an „frons urbana“ zu kompensieren. Es wird der Prozess der Negativisierung des selbstständigen Denkens fortgesetzt, weil es in der Lateinschule vielmehr als bei dem Privatunterricht in dem Dorf gilt, die Erwartungen der Lehrer, die die Autorität in Daniels Augen verkörpern, zu erfüllen. Nachdem Ole Johannes stirbt, wird der Junge als eine Sparmaßnahme nach Kristiania, in die sogenannten „Fabrik“ geschickt. „Die Fabrik“ ist eine Vorbereitungsschule, die Arne Garborg selbst besucht hat, als er nach Kristiania gezogen ist. Aufgrund dessen, dass die Ausbildung in dieser Schule verhältnismäßig billig ist, stammen die meisten Mitschüler von Daniel aus dem Lande, oder aus Familien mit keinen großen finanziellen Möglichkeiten.

„Fabriken“ representerer nemlig en demokratiseringstendens innafor det h¡gre utdanningsvesen idet den gir andre enn embetsmannss¡nner mulighet til å komme inn ved universitetet. Den herskende klasse er naturlig nok ikke interessert i at embetsmannsstanden rekrutteres fra lavere samfunnsgrupper. Vi ser da også at universitetet stiller strengere krav til fabrikkrussen enn til den ”sanne” russen [...] under overh¡ringspr¡ven [...].3

In der „Fabrik” beginnen Daniels Erfahrungen in der Hauptstadt Norwegens. Hier fängt die sichtbare Veränderung seines Charakters an. Das Studentenleben ist leider nicht genau das, was er sich vorgestellt hat. Die Bauernstudenten sind eine Gruppe von geldlosen, hungernden und schlecht angezogenen jungen Menschen. Durch die finanzielle Abhängigkeit und den Verlust an zwei seiner Geldgeber, kommt für Daniel bald eine Zeit des richtigen Hungers. Er wird, wie viele anderen Studenten auch, dazu gezwungen von kleinen Geldleihen von Tag zu Tag zu leben. Er ist dazu notgedrungen mal den einen, mal den anderen Freund anzulügen um ein paar Münzen bekommen zu können. Manche Bauerstudenten haben sich schon Gruppen mit verschiedenen Idealen angeschlossen; eine solche Gruppe ist die Fram-Clique - Radikalen, deren Ideen Daniel abschrecken, gleichzeitig aber auch anziehen und faszinieren. Aber er bricht mit dem Radikalismus zu einem Zeitpunkt ab, in dem er vor Hunger erkrankt. Sein allerletzter Ausweg ist ein Priester - pater omnipotens - dem er verspricht mit dem Sündenleben im Studentenmilieu aufzuhören. Der Priester ist dafür bekannt, vielen Bauerstudenten in Notzeiten geholfen zu haben, sobald sie sich für ein religiöseres Leben entscheiden. Pater omnipotens hilft Daniel und besorgt ihm eine Lehrerstelle in einem Hof auf dem Lande.

Bei dem Landbesitzer Stensrud herrscht eine konservative und ziemlich strenge Atmosphäre. In diesem Haushalt werden Daniels Gedanken und Ideen stark von diesen Stensruds und seinen Freunden - Beamten und ihren Söhnen, beeinflusst. In diesem Haushalt lebt auch die ledige Tochter Stensruds - Hanna, die sich in Daniel verliebt. Mit dem von seiner Arbeit ersparten Geld kann aber Daniel nicht sehr lange mit dem Studium fortsetzen. Da er den Gedanken nicht mehr ausstehen kann, geldunsicher weiterzuleben, stoßt er alle Gefühle für seine erste Liebe - die Bauerntochter Inga - ab und macht Hanna einen Heiratsantrag. Nachdem sie diesen mit „ja“ beantwortet, öffnet sich eine Zukunft vor Daniels Augen, in der er in einem alten Pfarrerhaus wohnt und über die Bauern herrscht.

2.2. Romanstruktur

Die Romanhandlung verläuft über ungefähr dreizehn Jahre. Daniel ist dreizehn Jahre alt am Romananfang. Nach den ersten Paar Jahren von Privatunterricht bei Hirsch und Massmann, verbringt er die nächsten anderthalb Jahre in Stavanger. Der folgende Abschnitt über die Jahre in Kristiania beginnt nach dem Tode von Ole Johannes; als Daniel für die Hauptstadt losfährt, muss er schon achtzehn Jahre alt sein. Als er zu Stensruds Haushalt zieht, wird erwähnt, dass er vierundzwanzig Jahre alt ist. Ungefähr ein halbes Jahr später macht er den Heiratsantrag an Hanna Stensrud.4

Aus der Romanstruktur lässt sich herauslesen, wie wichtig es für den Autor ist, Daniels bäuerlichen Hintergrund zu unterstreichen. Das sehr ersehnte richtige Studentenleben des Jungen beginnt ungefähr sieben Jahre nachdem die Handlung anfängt und beträgt an Text circa 45 Prozent von „Bondestudentar“.5 Erwartungsgemäß sollte das studentische Leben in der Großstadt ausführlicher beschrieben werden als die Vorbereitungsjahre auf dem väterlichen Hof, in der Lateinschule und in der „Fabrik“. Aber um den Kontrast zwischen dem Dorfleben und dem Stadtleben zu betonen, ist eine detaillierte Beschreibung der Jahre vor dem Studium erforderlich. Für die Erzählung ist es wichtig die Voraussetzungen und Vorgeschichte von Daniel zu kennen, um den Gegensatz Dorf - Stadt herauskristallisieren zu lassen.

3. Der Großstadteinfluss

3.1. Begriffserklärung

Um „Bondestudentar“ im Licht der Großstadtromanästhetik analysieren zu können, müssen zuerst zentrale Begriffe wie „Großstadt“, „Urbanisierung“, „Urbanität“ und „Großstadtroman“ definiert werden.

„I 1815 var det nærare 900 000 innbygggjarar i Noreg, og vel 90 prosent av desse budde på landsbygda. Femti år seinare var innbyggjartalet mest dobla, og i 1890 passerte det 2 million- ar. Da budde mellom 30 og 40 prosent av folket i byar og tettstader.”6 Norwegen entwickelt sich rasch am Anfang des 19. Jahrhunderts, die Bevölkerung wächst rapide und eine steigern- de Anzahl von Menschen zieht vom Lande in die größeren Städten. Die Handlung in „Bonde- studentar“ findet in der Zeitperiode 1850-1870 statt, gerade zu dem Punkt als diese Verände- rungen in Beschleunigung kommen. Zu diesem Zeitpunkt ist Kristiania jedoch nicht die typi- sche Großstadt in ihrem klassischen Sinne, wie beispielsweise von Sabina Becker beschrie- ben: „Der Begriff Großstadt meint, daß sich eine Stadt sowohl in quantitativer, als auch in qualitativer Hinsicht gegenüber anderen Städten „groß“ absetzt.“7 Zu den typischen Aspekten einer Großstadt gehören die soziale Mischung der städtischen Einwohner, eine hohe industrielle Entwicklung, reiches kulturelles Leben, Anfertigung von „Handels-, Verwaltungs- und Kulturgüter“8. Die typische Großstadt bezeichnet sich weiterhin durch eine dichte Bebauung, eine Verbreitung der Massenkommunikation, moderne Technik und entwickelte Infrastruktur. Am Anfang des 19. Jahrhunderts ist die norwegische Hauptstadt noch weit von diesem Bild der Großstadt. „Das eher kleinstädtische Kristiania erfüllte für die in die Weltferne aufgewachsenen, aus der Einsamkeit der Provinz nach der Hauptstadt verschlagenen Landbewohner die gleich Sog-Funktion wie die Weltstädte südlicherer Länder für ihr Hinterland.“9 Obwohl es sich um die größte Stadt des Landes handelt, ist die Lebensweise in ihr auf keinen Fall die typische urbane Lebensweise, die Simmel 1903 beschreibt. Die charakteristische Anonymität in den zwischenmenschlichen Beziehungen kommt in Daniel Brauts Umgang mit den anderen nicht zum Schein, die allgemeinherrschende Gleichheit, die spezifisch für das Stadtleben ist, ist im Roman nicht anwesend. Auf der anderen Seite sind weitere Aspekte, die Simmel beschreibt, zu treffen: der Student Braut weist tatsächlich eine Reserviertheit und Fremdheit seinen Kameraden gegenüber auf. Dabei ist es aber zu erwähnen, dass diese Einstellung auch mit seiner eigenen Persönlichkeit und Erziehung verbunden ist. Sein Leben ändert sich auch in einer anderen Hinsicht: es wird „der intellektualistische Charakter des großstädtischen Seelenlebens begreiflich, gegenüber dem kleinstädtischen, das vielmehr auf das Gemüt und gefühlsmäßige Beziehungen gestellt ist.“10 ; der Unterschied zwischen der schweren Bauerarbeit auf dem Hof und den intellektuellen Diskussionen, die im Café Nationale geführt werden, ist offenbar. „Bondestudentar“ kann eher als ein Bildungsroman bezeichnet werden, dessen Kulisse die sich gerade entwickelnde Großstadt ausbaut.

[...]


1 Bache-Wiig, H.: Literaturforskningen og Bondestudentar. S.11-25 in: Svensen, Å.: Frå vesle Daniel til student Braut. Oslo: Aschehoug: 1976. S. 11.

2 Daemmrich, H. und I.: Themen und Motive in der Literatur. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen und Basel: Francke Verlag, 1995. S. 333.

3 Indregard, T.: Pedagogiske retninger og dannelsesideal. S. 81-95 in: Svensen, Å.: Fra vesle Daniel til student Braut. Oslo: Aschehoug, 1976. S. 84.

4 Vgl. Hellum, H.: Fortellerteknikk, romanstruktur og personskildring. S. 26-45. in: Svensen, Å.: Fra vesle Daniel til student Braut. Oslo: Aschehoug, 1976. S. 30.

5 Vgl. Ebd., S. 31.

6 Foss, G.: Det norske sammfunnet 1850-1884. S. 97-110. in: Svensen, Å.: Fra vesle Daniel til student Braut. Oslo: Aschehoug, 1976. S. 97.

7 Becker, S.: Urbanität und Moderne. Studien zur Großstadtwahrnehmung in der deutschen Literatur. 1900- 1930. St. Ingberg: Röhrig, 1993. S. 31.

8 Ebd., S. 32.

9 Frenzel, E.: Motive der Weltliteratur. 6., überarbeitete und ergänzte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 2008. S. 660.

10 Simmel, Georg: Die Großstädte und das Geistesleben. 1903. S. 117.

Details

Seiten
22
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656687993
ISBN (Buch)
9783656687931
Dateigröße
861 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v275776
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,3
Schlagworte
einfluss großstadtlebens daniel brauts entwicklung arne garborgs bondestudentar

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Der Einfluss des Großstadtlebens auf Daniel Brauts moralische Entwicklung in Arne Garborgs „Bondestudentar“ (1883)