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Aufbau eines Onlineshops zum Warenvertrieb. Ein Investitionsprojekt

Seminararbeit 2012 40 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einführung in das Thema
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Vorgehensweise

2 Online Shopsysteme
2.1 Die Auswahl des geeigneten Onlineshopsystem
2.2 Skalierbarkeit von Systemen
2.3 Onlineshopsysteme für jedes Geschäftsmodell
2.3.1 Mietshop
2.3.2 Kaufshop
2.3.3 Open Source
2.4 Betriebswirtschaftliche Betrachtung
2.4.1 Der Businessplan
2.4.2 Der Investitionsrahmen
2.4.2.1 Einmalige Kosten für das Shopsystem
2.4.2.2 Einmalige allgemeine Kosten
2.4.2.3 Laufende Kosten für das Shopsystem
2.4.2.4 Laufende allgemeine Kosten
2.4.2.4 Laufende aktionsbezogene Kosten

3 Der Aufbau eines Onlineshops
3.1 FrontOffice
3.1.1 Merkmale des FrontOffice
3.1.2 Inhaltliche Aspekte der FrontOffice Merkmale
3.1.2.1 Unterschied zwischen Widerrufs- und Rückgaberecht
3.1.3 Verkäufe ins Ausland
3.1.4 Warenangebotsgestaltung im FrontOffice
3.2 Middleware
3.2.1 Schnittstelle zwischen Shop und Warenwirtschaft
3.2.2 Anforderungen an die Middleware
3.3 BackOffice
3.3.1 Integration des Onlineshops durch das Backoffice
3.3.2 Anforderungen an das Backoffice
3.3.3 Wertschöpfung durch automatisierte Geschäftsprozesse
3.3.3.1 „Quick Wins“ im Bereich Fulfillment und Kundenservice
3.3.4 Die Zahlungsabwicklung
3.3.6 Sichere Datenübermittlung

4 Die Erfolgsfaktoren
4.1 Die 10 Top Fehler beim Aufbau eines Onlineshops
4.2 Marketing für Shopgründer
4.3 Neuromarketing als Schlüssel zum Erfolg
4.4 Webseitengestaltung und Usability mit Zukunftspotential
4.4.1 On Site Optimierung
4.5 Suchmaschinen als zentrale Trafficquelle
4.5.1 Marketingmethoden
4.5.2 Mehr Traffic durch SEO und SEM
4.5.3 Erfolgreiche Keywords
4.6 Zukunftspotential im M-Commerce
4.7 Nischenbildung
4.7.1 Preisunempfindlichkeit
4.7.2 Google Top
4.7.3 Werbekosten
4.7.4 Stammkunden sichern
4.7.5 Best Practice: Das Nischenshopsystem der Samwers

5 Schlussfolgerungen und Ausblick

6 Literaturverzeichnis

7 Internetquellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Eine Auswahl an Mietshop-Systemen

Abbildung 2: Eine Auswahl an Kaufshop-Systemen

Abbildung 3: Eine Auswahl an Open Source-Systemen

Abbildung 4: Gegenüberstellung der Shopsysteme

Abbildung 5: Präsentation des Onlineshop im Frontoffice

Abbildung 6: Funktionen der Middleware

Abbildung 7: Das Warenwirtschaftssystem im BackOffice

Abbildung 8: „Usability nach Krug“ 30/

Abbildung 9: Marktführer Google

Abbildung 10: Platzierung von SEO und SEM auf Google

Abbildung 11: Platzierung von AdWords auf Google

Abbildung 12: Entwicklung der mobilen Internetnutzung in Deutschland

Abbildung 13: Übersicht der bekanntesten FP Commerce Nischenshops

1 Einführung in das Thema

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Die Bedeutung Waren über das Internet zu vertreiben nimmt unaufhaltsam und rasant zu und stellt für Händler einen attraktiven Markt dar. Wer sich heutzutage dafür entscheidet seine Waren über einen Onlineshop zu vertreiben, steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Im Gegensatz zu den Anfangsjahren des E-Commerce findet heutzutage der neue Online-Handel auf einer höheren Stufe statt. Man spricht auch von einer neuen Generation des Online Handels.

„Der Online Handel ist im Wandel –

Revolution statt Evolution“[1]

Dieser Wandel ist insbesondere auf das veränderte Nutzungsverhalten der neuen Medien sowie der Einführung neuer Endgeräte zurückzuführen. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für Ihre Einkäufe, allein schon wegen der besseren Preistransparenz im Gegensatz zum stationären Handel. Demzufolge stehen Onlinehändler heutzutage vor völlig neuen Fragen und Zielgruppen, die sich durch dieses neue Mediennutzungsverhalten entwickelt haben.

Grundlegend für einen optimalen Start ins E-Commerce ist die Auswahl eines geeigneten Shopsystems. Daneben ist der Einsatz ausgewählter Marketinginstrumente, wie dem Suchmaschinenmarketing, maßgeblich für den Erfolg des Onlineshops.

Um erfolgreich im Onlinehandel seine Waren zu verkaufen, muss der Shopgründer schon zu Beginn genau wissen, wo die Reise hingehen soll.

1.2 Vorgehensweise

Die hier vorliegende Seminararbeit erläutert dem Leser, welchen Herausforderungen sich Shopgründer stellen müssen und mit welchen Strategien sie erfolgreich werde können. Insgesamt umfasst diese Arbeit vier Kapitel, deren Inhalte nachfolgend kurz dargestellt werden:

Im zweiten Kapitel werden dem Leser die verschiedenen Onlineshopsysteme als Grundlage der technischen Infrastruktur erläutert. Die drei Systemlösungen, Kaufshop, Mietshop und Open Source, werden hinsichtlich ihrer Merkmale sowie ihren Eignungen im Rahmen dieser Arbeit umfassend dar- und gegenübergestellt. Außerdem werden die Grenzen und Problematiken der verschiedenen Varianten in Bezug auf unterschiedliche Geschäftsmodelle untersucht. Ferner wird in diesem Kapitel auch eine Auflistung aller notwendigen Kosten dargestellt, die zur Budgetplanung für den Investitionsrahmen benötigt werden.

Ziel des dritten Kapitels ist es, dem Onlineshopgründer eine detaillierte Beschreibung des Onlineshop-Aufbaus hinsichtlich dem FrontOffice und dem dahinterstehenden BackOffice zu präsentieren. Im Einzelnen werden die jeweiligen Merkmale erklärt, sowie die Notwendigkeit von Schnittstellen des Front- und dem BackOffice durch Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem näher dargestellt.

Im Rahmen des letzten Kapitels soll dem Leser ein Überblick über die wichtigsten onlinespezifischen Marketingstrategien präsentiert werden.

2. Online Shopsysteme

2.1 Die Auswahl des richtigen Online-Shopsystems

Das Investitionsprojekt Onlineshop zum Warenvertrieb steht gleich zu Beginn seiner Planung vor der wohl wichtigsten und nachhaltigsten Entscheidung: Der Auswahl des optimalen Shopsystems. Bei der Existenzgründung kristallisieren sich meist zwei Gruppen heraus. Die Einen, die so wenig wie möglich für ihr Shopsystem ausgeben möchten und die Anderen, die einen unnötig großen Teil ihres Budgets verschwenden. Dabei lassen die Händler außer Acht, dass einer der größten Kostenblöcke die Konfiguration und die Einrichtung des Onlineshops darstellt. Diese Entscheidung stellt für viele Existenzgründer gleich zu Beginn der Planung ihres Investitionsprojektes einen besondere Herausforderung dar, da sie meist noch nicht exakt wissen, welche Komponenten des Shopsystems für ihren individuellen Bedarf notwendig sind. Sollte dem Unternehmen ein starkes Wachstum widerfahren sind Systemumstellungen im Nachhinein fast undenkbar. Anpassungen können bis zu einem Jahr und mehr andauern. Diese Folgekosten sowie der enorme Zeitverlust werden in die Planung oftmals nicht miteinbezogen.

2.2 Skalierbarkeit von Systemen

In diesem Zusammenhang präsentiert sich die Bedeutung der Skalierbarkeit von System. Viele Shopsysteme wirken auf den ersten Blick ähnlich, jedoch liegt der wesentliche Unterschied der verschiedenen Systemvarianten in ihrem Skalierbarkeitsumfang sowie der Integritätsfähigkeit hinsichtlich Schnittstellenbildung zu Warenwirtschaftsystemen und zusätzlichen Modulen.[2]Skalierbarkeit beschreibt „die Fähigkeit von Computern oder Software, sich wachsenden Ansprüchen anzupassen. Bezogen auf Produkte oder Dienstleistungen bezeichnet der Begriff auch die Möglichkeit, diese 'Handelswaren' ohne große Kosten auf andere Märkte auszudehnen. Eine Website, die in einem Land ein großer Erfolg ist, lässt sich z. B. leicht übersetzen und in anderen Ländern Gewinn bringend vermarkten. Sie ist ein skalierbares Produkt.“[3]Außerdem wird unter Skalierbarkeit die Eignung der Software für viele gleichzeitige Transaktionen sowie die Verteilung des gesamten Systems auf mehrere Server verstanden. Daneben müssen auch die Schnittstellen für alle denkbaren Drittanwendungen hinsichtlich Payment- oder Logistiksystemen zur Verfügung stehen und insofern auch belastbar sein.[4]

2.3 Online Shopsysteme für jedes Geschäftsmodell

Bei der Auswahl des richtigen Online-Shopsystems stehen nicht nur die Kosten, sondern vielmehr auch das zu verfolgende Geschäftsmodell im Vordergrund. Hinsichtlich der Kosten variiert die Spanne zwischen zwanzig bis hin zu mehreren zehntausend Euro.[5]Onlineshops lassen eine Vielzahl von Einrichtungsmodellen zu.[6]Aus Händlersicht muss das System den individuellen Anforderungen an das Warenwirtschaftssystem und die Versandprozesse optimal abgestimmt sein.[7]Die Entscheidung hängt letztendlich von der Anzahl der Artikel und von den Umsatzerwartungen und -entwicklungen ab.[8]Hilfreich bei der Auswahl können Erfahrungsberichte sowie Recherchen in einschlägigen Foren sein. Allerdings sollte bei der endgültigen Auswahl eine professionelle Beratung hinzugezogen werden.[9]

Auf dem Markt werden drei grundlegende Systemlösungen angeboten:

- Mietshop,
- fertiger Kaufshop oder
- Open-Source-Lösung als Individuallösung.[10]

Zusätzlich bietet sich noch die Option für einen direkten Markteinstieg ohne Software-Lösung an, wie der Handel über diverse Marktplattformen (Amazon) oder Online Auktionshäuser (eBay).[11]

2.3.1 Mietshop

Bei einem Mietshopsystem handelt es sich um eine fertige Komplettlösung, welchedurch einen Provider angeboten wird. Diese Lösung eignet sich sehr gut für Neueinsteiger, da die gesamte technische Infrastruktur von einem Internet Service Provider zur Verfügung gestellt wird. Im Preis bereits inbegriffen sind bei einem Mietshop die Shop-Software, Webserver (Hardware) sowie regelmäßige Wartung und Systemupdates. Die Anfangskosten, welche in Kap. 1, S. 10-17 näher dargestellt werden, sind überschaubar und das notwendige Fachwissen zur Benutzung hält sich in Grenzen. Der wohl größte Vorteil dieses Systems liegt darin, dass der Anbieter des Mietshopsystems und nicht der Shopbetreiber selbst für Softwareinstallationen und -verwaltung verantwortlich ist.

Die Nachteile dieser Systemlösung offenbaren sich schnell bei steigenden Verkaufszahlen, da die monatlichen Mietkosten der meisten Mietshop-Anbieter sich an den Umsatzzahlen orientieren (Transaktionsgebühren i.H.v. 5,5% - 8,5% zzgl. USt. pro abgewickelter Bestellung) bzw. mit der Zahl der eingestellten Artikel verbunden sind. In Folge dessen müssen Überlegungen zu einem Wechsel des Systems oder Anbieter in Betracht gezogen werden. Diese Entscheidung schlägt sich wiederum negativ auf den Umsatz nieder, da die gelisteten Produkt-Links in Suchmaschinen verloren gehen und der Besucherstrom zurückgeht. Ferner muss auch das Ranking in Suchmaschinen wieder neu aufgebaut werden. Es empfiehlt sich in dieser Zeit beide Domains parallel laufen zu lassen um den bestehenden Kundenstamm auf den neuen Onlineshop aufmerksam zu machen. Ein weiterer Nachteil von Mietshopsystemen ist die mangelnde Anbindung an das Warenwirtschaftssystem. Sogenannte Medienbrüche führen zu einer zeitaufwendigen manuellen Datenerfassung.[12]Nachfolgende Tabelle zeigt eine Auswahl an diversen Mietshop-Systemen verschiedener Preiskategorien:

Abbildung 1: Eine Auswahl anMietshop-Systemen

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an (Angeli, et al., 2009), S. 292

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3.2 Kaufshop

Ist sich der Existenzgründer schon zu Beginn darüber bewusst, dass er sein Onlinegeschäft langfristig und professionell plant, erweist sich die Variante „Kaufshop“ als eine gute Lösung. Im direkten Vergleich zum Mietshop entstehen hier zwar höhere Anfangskosten, welche sich aber innerhalb der ersten zwei Jahre über zurückfließende Gewinne auch wieder amortisieren. Hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit aus Händlersicht eignen sich Kaufshops auch für Neueinsteiger, da zur Benutzung keinerlei Programmierkenntnisse erforderlich sind. Nachfolgende Tabelle zeigt eine Auswahl an diversen Kaufshop-Systemen verschiedener Preiskategorien:

Abbildung 2: Eine Auswahl an Kaufshop-Systemen

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an(Angeli, et al., 2009), S. 295

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aus der vorangestellten Tabelle wird ersichtlich, welche enormen Unterschiede hinsichtlich der Anschaffungskosten möglich sind. Die kostengünstigeren Varianten, auch „Out oft the Box“ genannt, eignen sich gut für kleinere Shops. Sie zeichnen sich durch Ihre Flexibilität, Sicherheit und Benutzer- sowie Anwenderfreundlichkeit aus und sind demzufolge besonders gut für Neueinsteiger geeignet. Grundsätzlich ist bei der Auswahl zu beachten, welche Upgrade-Angebote mit zusätzlichen Optionen hinsichtlich des Umfangs von möglichen Schnittstellen durch den Import weiterer Module angeboten werden. Vor allem die teureren Kaufshops zeichnen sich im Gegensatz zu der Mietshopvariante durch die Integration eines kompletten Warenwirtschaftssystems aus.

2.3.3 Open Source

Die Open Source-Systemlösung stellt sich als die wohl professionellste Variante der Shopsysteme dar. Für ihren Einsatz sind allerdings Kenntnisse hinsichtlich der anzuwendenden Technik Grundvoraussetzung, weshalb der Zeitaufwand für die Implementierung nicht unterschätzt werden sollte. Im Gegenzug dafür fallen bei dieser Systemwahl keine Anfangsinvestitionen sowie laufende Kosten an, da sie gratis ist.

Wie die deutschsprachige Übersetzung „Offene Software“ vermuten lässt, handelt es sich hier um ein System, welches aufgrund frei zugänglicher Quellcodes selbstständig an die individuellen Bedürfnisse des Shopbetreibers angepasst wird und sich somit durch ein hohes Maß an Flexibilität auszeichnet. Profitable Ideen können auf diese Weise direkt in das System eingeführt werden und die dazugehörigen einzelnen Shopmodule können eigenhändig angepasst werden. Außerdem lassen sich auf diese Weise auch Fehler schneller finden und beheben, da man im Gegensatz zu den anderen Softwaresystemen selbst Einfluss auf die Programmierung hat.[13]Ratsam ist, sich von einer auf Open Source spezialisierten Agentur beraten zu lassen, und sich in einschlägigen Open Source Foren über die diversen Möglichkeiten dieses Systems zu informieren.

Die Entscheidung zu dieser Systemlösung sollte jedoch keinesfalls nur von den anfallenden Kosten, sondern vielmehr im Hinblick auf die angestrebte Zielgruppe getroffen werden. Ausschlaggebend hierfür ist der Weg, auf dem die Kunden nach der geplanten Produktpalette suchen. Kunden sollten sich zudem im Shop leicht zurechtfinden können und mit einer leicht verständlichen Bedienung konfrontiert sein.[14]Allerdings birgt die Open Source Lösung auch Nachteile hinsichtlich des Haftungs- und Gewährleistungsrechts. Bei allen größeren Installationen ist die Haftung bei Open Source Software ausgeschlossen. Haftungsrechtliche Ansprüche müssen nicht unbedingt von Verträgen abhängen, da es hierbei in erster Linie darauf ankommt, ob derjenige, der ein Rechtsgut eines anderen verletzt hat, vorsätzlich oder fahrlässig gehandelt hat. Anbieter von Open Source Software versuchen meist diese Haftung für Ihre Software auszuschließen, was vor allem Unternehmer beunruhigt, die auf ein richtiges Funktionieren ihrer Programme essenziell angewiesen sind. Ein Ausschluss des Haftungs- und Gewährleistungsrechts in Deutschland ist im Grunde unzulässig. Da aber die meisten Anbieter ihre Open Source Software allerdings gratis zur Verfügung stellen, wird dies von deutschen Juristen als Schenkung betrachtet und schließt demnach ein Haftungs- und Gewährleistungsrecht aus. Eine Ausnahme stellt hier nur die arglistige Täuschung dar. Ein weiteres Problem stellt der Support dar. In der Praxis bedient sich das Unternehmen über sogenannte Communities, die überwiegend aus Support-Foren bestehen, welche von Usern und Entwicklern gepflegt werden. Daher benötigt man als Anwender einer Open Source Lösung ein breit gefächertes Wissen sowie den Willen sich eigenständig an der Programmierung zu beteiligen und selbständig weiterzubilden.[15]Nachfolgende Tabelle zeigt eine Auswahl an diversen Open Source-Systemen verschiedener Preiskategorien:

[...]


[1](Heinemann, 2010), S. 1

[2]Vgl. (Höschl, 2009), S. 15-16

[3]Vgl. http://www.kraus-und-partner.de/1414/Skalierbarkeit

[4]Vgl. (Höschl, 2009), S. 16

[5]Vgl. (Höschl, 2009), S. 19

[6]Vgl. (Sträubig, 2000) S. 211

[7]Vgl. (www.e-commerce-leitfaden.de, 2012)

[8]Vgl. (Sträubig, 2000) S. 211

[9]Vgl. (Höschl, 2009) S. 19

[10]Vgl.http://www.akademie.de/wissen/existenzgruendung-mit-online-shop/online-shop-existenzgruendung-gruenden

[11]Vgl. (Höschl, 2009), S. 22

[12]Vgl. (Angeli, et al., 2009) S. 289-294

[13]Vgl. (Angeli, et al., 2009), S. 289-297

[14]Vgl. (Höschl, 2009), S. 25

[15]Vgl. (Angeli, et al., 2009), S. 297-298

Details

Seiten
40
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656684350
ISBN (Buch)
9783656684343
Dateigröße
1.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v275794
Institution / Hochschule
Fachhochschule Worms
Note
2,3
Schlagworte
aufbau onlineshops warenvertrieb investitionsprojekt

Autor

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Titel: Aufbau eines Onlineshops zum Warenvertrieb. Ein Investitionsprojekt